Warum ist die feministische Frauenbewegung gescheitert..? 

Geschlechtsspezifische Formen der Sexualität 
Über den Sexualtrieb der Frauen und der Männer 
Männer Röcke Kleider und Seidenstrümpfe...  

Sexualität und Erotik -
Mode Travestie Fetisch - Sexualität und Erotik 

Warum tragen Männer eigentlich keine Röcke...?  
Connys Männerrock Seite 


Auszug aus dem Buch:  
 Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power und ausgebeutete Männer
 
  
Constantin Conrad 

 

Über den Sexualtrieb der Frauen und der Männer 

Im Grunde sind Männer sehr bedauernswerte Geschöpfe, zuerst werden sie von ihren 
eigenen Müttern nach deren weiblichen Denk- und Verhaltensregeln erzogen, 
und kaum sind die Söhne erwachsen dann prügeln auch schon die selben Mütter, 
die ja schließlich auch "emanzipierte und Gleichberechtigung fordernde" Frauen sind, 
in unverfrorener Weise auf die erziehungsgeschädigten Söhne anderer Mütter ein.
 

Das neurotische Verhalten vieler Machos ist häufig nichts anderes, als das 
traurige Ergebnis katastrophaler Erziehungsfehlern ihrer Mütter. 

Seit über 40 Jahren müssen die Männer als Sündenböcke unzufriedener und 
unbefriedigter Frauen herhalten und ein Ende dieser feministischen Schlammschacht 
gegen Männer ist nicht zu erkennen.
 
Frauen sind, so wird es zumindest von den selbsternannten 
   
„feministischen Wissenschaftlerinnen" = (Feministinnen) 
behauptet, dauernd auf der Flucht vor dem unkontrollierten und zügellos 
exzessiven Sexualtrieb der Männer. 
Das heißt, trotz ihrer engagierten Bemühungen und ihrer Männerbekämpfenden Aktivitäten 
scheint es den Feministinnen nicht zu gelingen diesen frauenentwürdigenden 
und ausbeuterischen Sexualtrieb der Männer unter ihre weibliche Kontrolle zu bekommen. 

Dabei brauchen die "feministischen Wissenschaftlerinnen" doch nur einmal bei den 
Frauen über 40 Jahren nachfragen, wie sehr sie sich vom Sexualtrieb der Männer bedroht 
oder belästigt fühlen. 
Und vor allem sollten sie die Frauen grundsätzlich einmal  fragen, wie wichtig ihnen selbst 
ein erfülltes Sexualleben ist, sofern sie so etwas überhaupt noch haben.

Zu einem erfüllten Sexualleben gehört zwangsläufig, daß sexuelle Wünsche und 
Bedürfnisse auch in den subtilen Feinheiten erfüllt und befriedigt werden. 

Wenn militante feministische Lesben die männliche Potenz als Vergewaltigungsapparat 
des Patriarchats bezeichnen, 
dann kann man unter einem ganz bestimmten Gesichtspunkt durchaus Verständnis 
für diese spezielle feministische Einstellung haben. 

Diese eben genannten Feministinnen begehren nämlich das selbe Lustobjekt für ihre 
erotischen Spielchen wie Männer, sie begehren ebenfalls eine Frau als Sexualpartnerin. 

Doch die eben genannten militanten lesbischen Feministinnen haben ein grundsätzliches 
biologisches und naturbedingtes Problem, sie haben keinen  PIMMEL...! 
Das heißt, sie können einer Frau nicht das selbe Lustspendende Spielzeug anbieten 
wie ein Mann. 
Und daraus entsteht bei einer Vielzahl dieser militanten Power-Frauen ein krankhafter 
    "Penis-Neid". 

Zum einen treten sie in Bezug auf Sexualität und Partnerschaft in Konkurrenz zu den 
Männern, zum andern können sie einer Frau aber nur ihre schlappe Vagina anbieten. 

Unter Berücksichtigung dieser schwierigen, auch psychisch nicht leicht zu verkraftenden 
Umstände, ist es dann auch durchaus nachvollziehbar, daß feministische Lesben 
ein extrem gestörtes Verhältnis zur Potenz der Männer entwickelt haben. 
Diese kampferprobten, dynamischen Power-Feministinnen, können ihre Angebetete 
gerade mal mit einem Vibrator, den inzwischen immerhin in den verschiedensten 
Ausführungen gibt überraschen. 
So nach dem Motto: 
"Liebling, hu-u, schau mal was ich da habe..." 

Wenn wir von den Feministinnen wieder zu normalen Frauen übergehen, 
dann kann sicher davon ausgegangen werden, daß sich die Mehrheit der 
über 40jährigen Frauen wünschen würden, 
ihre Männer hätten öfter mal so etwas wie einen zügellos exzessiven Sexualtrieb und 
ich bin sicher, nicht nur Frauen über 40 würden sich ganz gerne mal wieder von 
einem richtigen Macho so richtig durchvögeln und verwöhnen lassen. 

Allerdings sterben die Machos, ebenso wie die richtigen weiblichen Frauen, immer 
mehr aus. 
Frauen vermännlichen sich immer mehr, und Männer entdecken zunehmend ihre Weiblichkeit.
 

 

last-minute Frauen 

Wen interessiert es denn schon, ob die Italiener zwei mal in der Woche Sex haben und 
die  Deutschen dagegen immer fauler werden. 

Die Hintergründe wären interessant, warum haben die Deutschen immer weniger Sex? 

Was ist der Grund dafür?

Vielleicht liegt es daran, daß sich viele deutsche Frauen zu überfeminisierten 
Power-Zicken entwickelt haben, die alles andere als begehrenswert, oder erotisch sind. 

Da schauen sich halt manche Männer lieber ein paar erotische Fotos an und holen sich 
dabei gemütlich einen runter. 

Es gibt auch mehrere Gründe, die für eine Selbstbefriedigung sprechen. 
Ein Grund z.B. ist, daß sich die Männer nicht erst lange mit einem selbstverherrlichenden 
und verlogenen Selbstdarstellungs-Flirt herumquälen müssen, um eine Frau mühselig 
zu "erobern". 

Ein weiterer Grund ist, dadurch entgeht der Mann auch gelegentlichen Demütigung, 
daß er zum Beispiel für die Überwindung die er aufbringt um die Frau anzusprechen, 
von ihr auch noch blöd angeredet, verspottet oder mit Geringschätzung behandelt wird. 


Bei einer Selbstbefriedigung gehen Männer auch sehr erfolgreich dem zickigen und 
überspannten Benehmen vieler Frauen aus dem Weg. 
Manche Frauen haben doch tatsächlich die Einstellung, ihre Möse sei das Himmelreich 
und wer da hinein möchte, der muß sich zuerst hochachtungsvoll und demütig vor ihr 
verbeugen, damit er seine Bereitschaft zur Unterwürfigkeit demonstriert, bevor er 
seinen Schwanz bei ihr reinstecken "darf". 

Sich in entspannter Gemüts-Verfassung einen runter zu jubeln, geht locker, erfordert 
keinen großen Aufwand und vor allem, "mann" hat anschließend keinen Streß 
mit einer unbefriedigten Partnerin, die einem wieder mal vorwirft, daß sie sich 
nur "benutzt und ausgebeutet" vorkommt. 

Wer einmal richtig gewichst hat, der weiß was für ein billiger Ersatz eine Frau ist. 

So gesehen müßten Männer, die sich selbst befriedigen mit einem feministischen 
Verdienstorden ausgezeichnet werden, 
denn bei einer  "Masturbation"  werden Frauen weder,  > ausgebeutet, noch werden 
sie für irgend etwas benützt, sie werden auch nicht durch 
    "patriarchalisches  "Pascha-Gehabe"  unterworfen, 
und sie werden erst recht nicht durch den "männlichen Sexualtrieb vergewaltigt <. 
Das hört sich doch gut an, nicht wahr meine Damen.!

Wenn Männer endlich die Lösung gefunden haben, wie sie dazu beitragen können, 
den Frauen in der Sexualität jede Form von "Erniedrigung Ausbeutung und 
Demütigung" zu ersparen, dann muß sich doch Freude in den Herzen der 
kämpfenden Frauen-Zunft
ausbreiten und dazu beitragen, daß sich deren Befinden 
deutlich verbessert. 

Zusammenfassend:   Männer die sich gelegentlich selbst einen runter pfeifen sind 
(im Sinne der feministischen Ideologie) äußerst frauenfreundlich. 
Frauenfreundlicher geht es kaum noch...! 

Oder anders gefragt:  Welcher Mann möchte schon gerne einen Kotzbrocken vögeln. 

Interessant wäre aber auch die Beantwortung der Frage: 
Warum klagen mehr als die Hälfte der über 40 jährigen Frauen über ein 
unbefriedigtes Sexualleben, während junge, gutaussehende Frauen behaupten, 
Männer wollen nur Sex? 

Vielleicht hat die sexuelle Zwangsenthaltsamkeit bei Frauen über 40 auch eine Menge 
damit zu tun, daß sie mit ihrem rücksichtslosen, überemanzipierten und vor allem mit 
ihrem feminisierten egoistischen Verhalten, bei immer mehr Männern auf 
Ablehnung stoßen. 
Erschwerend kommt hinzu, daß sich Frauen über 40 offensichtlich immer noch 
Illusionen hinsichtlich ihrer Begehrlichkeit machen. 
Der Marktwert einer Frau über 40 verändert sch ab ihrem 20. Lebensjahr deutlich zu 
ihren Ungunsten. 
Frauen über 40 begegnen sich dann im Tal der Ausgemusterten.
Diese besondere Form der Realitätswahrnehmung scheinen viele betroffene Frauen 
einfach nicht wahrhaben zu wollen, was dann auch zu gelegentlichen depressiven 
Verstimmung führt. 

Vielleicht liegt hier die Erklärung dafür, warum die Deutschen Männer immer weniger 
Lust auf Sex mit einer Frau  haben. 

Hinzu kommt, daß Geschlechtsverkehr mit einer Frau heutzutage für einen Mann ein 
großes Risiko birgt, denn die Pille gehört zwar in allen Apotheken zum Standartsortiment 
und Frauen können sich die Pille auch rezeptfrei erwerben, 
aber ob sie die Pille dann auch tatsächlich und nach Vorschrift einnehmen, 
das brauchen sie einem Mann nicht auf die Nase binden. 

Durch ein ungewolltes Kind gerät ein Mann in eine lebenslängliche Abhängigkeit, 
in eine Zahlungsverpflichtung, deren Einhaltung sogar vom Gesetz und vom Jugendamt 
überwacht wird. 

Da sind viele Männer doch klug genug und denken zuerst einmal an ihr eigenes, 
persönliches Wohl und überlegen sich sehr genau welche Risiken sie eingehen, 
bevor sie sich mit einer Frau einlassen.

Zurück zur Frage, warum bewerten viele Frauen über 40 ihr Sexualleben 
eher als unbefriedigend, während junge, attraktive Frauen offensichtlich 
weniger Probleme damit haben?

Ich glaube, diese Frage ist relativ leicht zu beantworten.

Viele Frauen über 40 befinden sich in einer äußerst ungünstigen, um nicht zu sagen, 
in einer sehr schrecklichen Situation. 
Zum einen haben sich viele von ihnen an die Rolle einer erfolgreichen und 
emanzipierten Power-Frau gewöhnt, die den Männern zeigt wo`s langgeht 
und denen sie als Power-Frauen auch schon ihr ganzes Leben lang 
unmißverständlich klar gemacht haben wer das Sagen hat und wer berechtigt ist 
zu kommandieren. 
Dann, so etwa ab 40   bekommen diese Frauen plötzlich ihr sentimentales 
Syndrom und wünschen sich, daß sie genau von den Männern liebevoll und 
zärtlich gestreichelt werden, die sie noch vor kurzem abgekocht, 
über den Tisch gezogen und ausgebeutet haben. 

Die Gegensätzlichkeit zwischen den Erwartungen vieler Frauen an die Männer, 
und ihrer eigenen charakterlichen Bereitschaft zu einem anständigen Umgang mit 
den Männern, ist zum Teil so widersprüchlich und andersgeartet, 
daß sich allein schon in Anbetracht dieser Unvereinbarkeit gar kein 
harmonisches Gefüge zwischen Männern und Frauen entwickeln kann. 

Die Kontrast, der sich zum einen in den Hoffnungen und in den Erwartungen 
der Frauen an die Männer abzeichnet, nämlich, daß die Männer sich ihnen gegenüber 
wie ritterliche Kavaliere verhalten sollen und zum andern, daß sie ihr eigenes 
rücksichtsloses und teilweise extrem männerfeindliches Verhalten, rücksichtslos 
auf die Männer abladen, ist ein Problem, mit dem viele Männer nicht zurechtkommen. 

Für die Lösung ihrer Beziehungsprobleme müssen die Frauen schon selber bereit sein, 
in sich hinein zu schauen um die Ursachen für eine große Anzahl ihrer Konflikte 
zuerst einmal bei sich selber zu suchen. 

Aber dazu gehört natürlich auch die Bereitschaft, ehrlich und selbstkritisch das 
eigene Verhalten zu analysieren und zu beurteilen. 

Doch gerade dieser anständige und erfolgversprechende Weg der Problembewältigung 
erfordert Ehrlichkeit, Anstand und charakterliche Stärke. 
Aber das sind offenbar nicht gerade die Stärken der Frauen. 

Natürlich ist es viel einfacher, die Männer pauschal für die Probleme der Frauen 
verantwortlich zu machen, so wie es auch mit den Grundgedanken der 
feministischen Ideologie ( "Wissenschaft" )übereinstimmt. 

Flucht vor der Selbstkritik löst aber keine Beziehungsprobleme und die wirklichen 
Ursachen und die Mißverständnisse, die den Geschlechterkonflikt ausgelöst und 
angeheizt haben, werden dadurch auch nicht ausgeräumt. 

Genau dieser Erkenntnis scheinen viele Frauen mit großem Erfolg aus dem 
Weg zu gehen.

Solange Frauen jung sind, sind sie attraktiv, erotisch und begehrenswert für die Männer. 
Das ist genau die Zeit, in denen sie ihre Begehrenswertigkeit als Vorteil und als Macht, 
Männern gegenüber hemmungslos ausschöpfen können. 

Das ist auch genau die Zeit, in der die jungen Männer noch unschuldige und bereitwillige Opfer-Kandidaten für die Frauen sind. 

Viele junge Männer lassen sich auch heute noch ohne große Mühe von den 
Verführungskünsten einer Frau über den Tisch ziehen. 
Schließlich geben die Mütter ihren Söhnen ja keine "Lebenserfahrung oder 
Vorsichtsregeln im Umgang mit Frauen" mit auf den Weg, 
so wie alleinerziehende Männer es bei ihren Söhnen tun würden. 

Nein, Mütter sind Frauen und den Frauen ist es wichtig, daß die Männer sich 
den weiblichen Denk- Verhaltens- und Benimm-Regeln des Matriarchats unterwerfen..! 
Frauen, und dazu gehören die Mütter, wollen nicht, daß die Söhne 
Verhaltensstrategien lernen, wie sie sich gegen die Ausbeutung durch Frauen 
erfolgreich entziehen können. 

Das würde zu einer E-Mannzipation der Männer führen und e-mannzipierte Männer 
würden das matriarchalische Prinzip und dessen Ordnung durch einander bringen. 

Ein Hausmann und Vater oder ein alleinerziehender Vater würde seinen Sohn viel 
umfangreicher über die Risiken und über die Gefahren aufklären, die im Umgang 
mit Frauen allgemein zu beachten sind, um seinen Sohn auch bestens gegen 
hinterhältige Psycho-Attacken mancher Frauen vorzubereiten und ihn dafür zu rüsten. 

Ein sehr wichtiger Rat im Umgang mit Frauen wäre sicher der, 
daß Männer sich nicht so schnell von einer erotischen Leidenschaft überrumpeln 
lassen dürfen, denn die meisten Probleme mit Frauen entstehen erst dann, 
wenn Sex im Spiel ist. 
Oder, wenn der liebende Mann wie eine Weihnachtsgans von ihr 
"abgekocht und verspeist" wird. 

Junge Männer sind in der Regel noch recht unerfahren im Umgang mit Frauen 
und lassen sich daher auch noch recht pflegeleicht von ihnen bevormunden und 
dominieren. 

Zum andern sind viele junge Männer erziehungsgeschädigte Opfer ihrer Mütter, 
in deren Bewußtsein die anerzogenen weiblichen Denk- und Verhaltensregeln ihrer 
Mütter noch so sehr in ihrem Bewußtsein verankert sind, daß sie gar keine 
Alternative zu ihrem erlernten Verhaltensprogramm kennen können. 
Woher auch? 
Ganz besonders anfällig sind Buben von alleinerziehenden Frauen

Wie ist das jetzt aber bei älteren Männern und Frauen?

Bei Männern, so etwa ab 40, sieht das wieder ganz anders aus, denn die meisten 
Männer, die dieses Alter erreicht haben, oder älter sind, haben bereits genügend 
schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht und haben daher im Laufe des 
Lebens ihre inneren Alarmglocken sensibilisiert, die dann auch sofort reagieren 
wenn eine "last-minute-Frau" zum „baggern" beginnt. 

Zuerst kommandieren Frauen die Männer, beuten sie aus und fügen ihnen 
sehr viel Leid zu. Wenn die Frauen dann allmählich ins hohe Alter kommen 
und merken, daß sich der Zug langsam in Richtung "Ausmusterung" bewegt, 
dann wollen ausgerechnet diese feministisch-emanzipierten Power-Frauen, 
so ironisch das klingt, auch noch von den Geschöpfen verwöhnt werden, 
denen sie gnadenlos das Leben schwer gemacht haben. 

Es kommt aber noch ein ganz besonderes Phänomen hinzu, denn in der Regel so ab 
dem 35 Lebensjahr, überkommt fast alle Frauen, ob Feministin oder Karrierefrau, 
eine Art Bewußtwerdung ihrer biologischen Natur.

Spätestens ab diesem Alter beginnen viele Frauen sich daran zu erinnern, 
daß sie nicht nur zur Feministin oder zur Karriere-Frau geboren wurden, 
sondern daß die Schöpfung ihnen  auch eine Gebärmutter mitgegeben hat. 

Plötzlich erwachen verdrängte Mutterinstinkte. 

Also muß noch schnell ein Kind her bevor ihr die Wechseljahre schmerzhaft 
vermitteln, daß sich der Zug bereits auf dem Weg zur Endstation befindet.

Es ist die sogenannte "Alters-Panik", die dann bei vielen Frauen ausbricht.

Aber bitte, der Vater darf natürlich nicht irgend ein Mann sein, nein, nein, 
der Vater ihres Kindes muß ein besonderer Mann sein, einer, zu dem „frau" 
aufschauen kann, der ihr etwas bieten kann, denn sie will sich ja nicht sozial 
verschlechtern, der Mann muß ein Gewinn für sie sein. 
Und genau ab dieser Zeit beginnt für viele Frauen ein großes  Problem, 
denn die Laufzeit der Frauen ist begrenzt, ihr "Marktwert" als 
Heiratskandidatin sinkt mit zunehmendem Alter, und spätestens mit 35 Jahren 
hat ihr „Marktwert"  den Höhepunkt erreicht. 
Dann sinkt das Interesse der Männer an diesen alternden Frauen ganz erheblich. 

Und wenn diese Frauen dann auch noch so unklug sind und auf ihre alten Tage hin, 
in einer Art Torschlußpanik, von Ehe und Familiegründung sprechen, dann ist bei 
den meisten Männern ohnehin die Schmerzgrenze erreicht und sie denken nur noch 
an Flucht, in Form von "gentleman`s Rückzug", und wie sie sich wieder schadlos 
aus der Affäre ziehen können. 

Daher sind junge, unerfahrene Männer, die gerade ihre Pubertät und ihre Berufsausbildung 
hinter sich gebracht haben, immer noch die begehrteste und auch die leichteste Beute 
für eine Frau. 
Welcher erwachsene Mann will sich schon eine abgewirtschaftete Power-Prinzessin 
aufhalsen, die ihm noch dazu, gleich von vornherein klar macht, daß sie eine ganz 
besondere Frau ist, erfolgreich, lebenslustig, emanzipiert, stark und zerbrechlich, 
und daß er stolz auf sich sein darf, 
daß sie ausgerechnet ihn auserwählt hat. 
Wenn sie dann noch so nebenbei erwähnt, daß ihr ganzes Leben sei ein Kampf 
gewesen ist um sich überall erfolgreich durchzusetzen, dann weiß der Mann was auf, 
ihn zukommt, wenn er sich für sie entscheidet. 

Ganz besonders stolz darf er natürlich darauf sein, daß sie ausgerechnet ihm, 
auf ihre alten Tage hin, auch noch ein Kind „schenken" möchte. 
Ein Kind der Liebe natürlich, nicht ein Kind um ihre verdrängten Mutterinstinkte 
zu befriedigen. 
Nein, wer so etwas denkt, der ist Frauenfeindlich. 
Dabei ist es für sie selbstverständlich, daß sie rundherum von ihm versorgt 
werden möchte, und daß sie von ihm erwartet, daß er die traditionelle Verantwortung 
eines Mannes auch pflichtbewußt erfüllt, nämlich Frau und Kinder zu ernähren. 
Schließlich ist sie ja eine besondere Frau. 
Männer mit Rang und Namen haben sich schon um sie bemüht. 

Die Anzahl der Männer, die bereit sind, sich so eine "last-minute-Frau" aufzuhalsen, 
ist selbstverständlich sehr begrenzt. 

Erstaunlich ist nur, daß die emanzipierten Karriere-Frauen nicht selber auf die Idee 
kommen, bei ihrer Partner-Suche den Blick einmal nicht nach oben, 
sondern auch einmal nach unten zu richten, 
denn es gibt sehr viele liebevolle Männer in einfacheren Verhältnissen. 

Aber das würde der Stolz einer Karriere-Frau nicht zulassen. 
Eine Frau, die ihr Leben lang erfolgreich, dynamisch und aufstrebend war, 
sucht sich doch keinen Mann aus sozial untergeordneten Verhältnissen. 
Emanzipation ja, aber doch nicht auf allen Ebenen. 
Einen Hausmann etwa versorgen... nein, das würden viele Frauen als 
sozialen Abstieg empfinden. 

Es paßt auch heute noch nicht so recht in das matriarchalische Weltbild, 
daß eine Ehefrau ihren Mann rundum versorgt. 
Der Ehemann würde in seiner Bewertung eher wie ein fauler Hund behandelt 
werden. 
( Übrigens eine völlig unemanzipierte Einstellung )

Ebenso würde auch es auch gegen das Selbstverständnis von Weiblichkeit 
mancher Frauen verstoßen wenn sie einen Mann und eine Familie versorgen 
müßten.  
An dieser Einstellung hat weder die Emanzipation noch die 
feministische "Wissenschaft"  etwas geändert. 

Auch wenn sich viele Frauen noch so sehr den Anschein einer emanzipierten und 
weltoffenen Frau geben wollen, so kann es nicht darüber hinwegtäuschen, 
daß die Einstellung der Frauen zur gesellschaftlichen Rolle der Männer, 
noch lange nicht emanzipiert ist. 

Trotz Feminismus und  Emanzipation sind die Forderungen und die Erwartungen 
an die Männer unverändert gleich geblieben. 

Was allerdings die Rechte anbetrifft, da haben die Frauen den Männern so viel 
abgenommen, daß viele Männer nur noch arme "Schweine" sind.  

Und dennoch soll der Mann etwas darstellen, damit eine Frau zu ihm aufschauen kann! 
So wollen es die Frauen.

Was die Begehrlichkeit von Männern und Frauen anbetrifft, gibt es im Verhältnis 
zur Altersentwicklung, nicht nur eine unterschiedliche, sondern sogar eine 
gegenläufige Entwicklung. 

Scheidungen werden heutzutage immer häufiger von Frauen beantragt, schließlich 
sind Frauen emanzipiert und Männer sind ihre Beute. 

Trotz Emanzipation scheint bei den Frauen unverändert die Auffassung zu 
herrschen, daß Männer einen Scheidungs-Tribut in Form einer hohen Abfindung, 
oder einem monatlichen Unterhalt an die Ex-Frau zu zahlen haben. 

Mit Unterstützung der herrschenden Gesetze dürfen die Frauen Männer auch 
abzocken und ausnehmen, ganz wie es ihnen beliebt, schließlich war es immer 
schon Aufgabe der Männer für die Versorgung und für die Lebensabsicherung 
einer Frau aufzukommen, daran hat sich auch durch die "Emanzipation"  
der Frauen kaum etwas geändert.

Gemeinsame Konfliktbewältigung wird ganz besonders für viele Frauen immer 
unattraktiver, denn in unserer Therapie- und Wegwerfgesellschaft, hat die 
persönliche Selbstverwirklichung und die freie Entfaltung des individuellen 
Egoismus, einen viel höheren Stellenwert als die Bereitschaft zu anständigen 
und versöhnlichen Kompromissen. 

 

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* 1968 
Revolution und Aufbruch 
zu neuen Lebensformen und sexueller Freiheit
 

 

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