Sexualität und Erotik - Mode Travestie Fetisch - Sexualität und Erotik
Geschlechtsspezifische Formen der Sexualität 
Über den Sexualtrieb der Frauen und der Männer 
Männerrock
- Röcke und Kleider für Männer - Röcke und Kleider für Männer - Männerrock
Tragen auch Männer Röcke Kleider und Seidenstrümpfe... 
Warum tragen Männer eigentlich keine Röcke...? 
Sexualität Erotik - Der Rock - Mode Travestie Fetisch - Der Rock - Erotik Sexualität 


Auszug aus dem Buch:  
 Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power und ausgebeutete Männer
 
  
Constantin Conrad 

Schöne Männer – Starke Frauen 

Während Männer zunehmend aus ihren gewohnten Bastionen verdrängt werden, breiten sich die Frauen mit ihrer sogenannten „freien Selbstverwirklichung" in allen Lebensbereichen immer weiter aus und zwingen den Männern,  mehr denn je, ihre weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen auf.

Traditionelle Männerangelegenheiten haben die Frauen schon längst zur Frauensache erklärt, und der Lebensraum der Männer ist zur Spielwiese für
die Selbstverwirklichung vieler Frauen geworden.

Ebenfalls haben Frauen sehr erfolgreich dafür gesorgt, daß unsere Gesetze als oberste Priorität die Bedürfnisse der Frauen und der Mütter befriedigen, ganz besonders bei Scheidungen, und bei Sorgerechtsstreitigkeiten sind Männer nahezu völlig entrechtet.

Das heißt, natürlich haben Männer auch bei Scheidungen ein Recht, aber ihr Recht beschränkt sich im wesentlichen darauf, daß sie verantwortungsvolle Zahlmeister ihrer Ex-Frauen zu sein dürfen.

Wer heute noch sagt, Männer sind das starke Geschlecht, und Frauen sind schwach, zart oder etwa anmutig, der muß durch eine implantierte Dauer-rosarote-Brille das Weltgeschehen betrachten.   

Heute wachen die Männer auf und stellen fest, daß sie ganz schön tief geschlafen haben, denn sie haben ohne Gegenwehr ihre eigene Entrechtung einfach hingenommen und den feministischen Terror widerstandslos über sich ergehen lassen.

Dornröschen wurde von einem Prinzen geküßt, und daraufhin erwachte sie.
Und sie wurde die Gemahlin des Prinzen.!  

Wer küßt eigentlich den Prinzen und wer weckt ihn aus seinem Schlaf auf?
Und vor allem, was findet der Prinz vor, wenn er wach geworden ist?

Ist es seine Traum-Prinzessin, die ihn wachküßt, und deren Gemahl er wird, und werden sie gemeinsam glücklich, bis ans Ende ihrer Tage.?  

Oder wünscht er sich beim öffnen seiner Augen, er möge doch wieder in einen tiefen Schlaf zurückfallen und weitere hundert Jahre seinen Frieden haben?

Das könnte schon sein, wenn so eine feministische Emanzen-Power-Zicke vor ihm steht und ihn mit borstigen Zähnen anlächelt.
Wenn sie ihm dann noch, kaum daß er wach ist, von Patriarchat und Unterdrückung der Frau erzählt, dann
wäre es wahrlich das Beste, sich umdrehen und weitere 100 Jahre schlafen.

Aber durch weiterschlafen rührt sich nichts an der Männer-Front, für die  E-Mannzipation  der Männer muß gekämpft werden.

Beim Krieg der Geschlechter sind die Männer die eindeutigen Verlierer.  
Aber anscheinend fühlen sich die Frauen immer noch benachteiligt, denn sie fordern ständig noch mehr Rechte für sich.

Frauen haben den Männern schon längst die Hosen ausgezogen und das alte Statussymbol, wer die Hosen anhat ist der Herr im Haus, gilt schon lange nicht mehr.

Inzwischen haben Frauen nicht nur die Hosen an,
nein, sie ziehen sich auch die Mini-Röcke und die Strapse an.

Und sie verteidigen beharrlich ihre sexistischen Eskalationen, die sie in Form von  provozierender, fetischistischer und exhibitionistischer Erotik, ungeniert in der Öffentlichkeit ausleben.

Und dann behaupten die Frauen auch noch voller Dreistigkeit, Sexismus sei männlich.

Eine Frau wird als Exhibitionistin selten vor Gericht gestellt, bei einem Mann dagegen gelten viel strengere Kriterien und männliche Exhibitionisten werden häufig wie Kapitalverbrecher behandelt.

In der Mode gibt es kein Monopol, Kleidung ist Kleidung.
Hosen sind schon lange kein Monopol mehr für Männer.

In den letzten Jahrzehnten haben Frauen so ziemlich alles übernommen, was traditionelle Männerangelegenheiten war, daher ist die Zeit schon überreif, daß sich die Männer endlich einmal trauen, mit der gleichen Hartnäckigkeit in die Frauen-Bastionen zu stürmen, hinein zu marschieren, und sich in deren Revieren genauso selbstverständlich und rücksichtslos auszubreiten und zu VERWIRKLICHEN", wie Frauen sich ihrerseits in den Männer-Bastionen ausgebreitet und etabliert haben.

Dazu brauchen sich die Männer nur an der Vorgehensweise der Power-Frauen orientieren, denn diese Frauen haben den Männern doch sehr deutlich gezeigt, wie "frau" einen Sieg nach dem andern einfährt, und wie sie sich sämtliche Domänen der Männer angeeignet haben.

Der grenzenlose Spielplatz der Mode
bietet nicht nur den Frauen, sondern selbstverständlich auch den Männer die Möglichkeit, erotische Phantasie und männliche Kreativität zu verbinden und sich lustvoll an der eigenen erotischen Schönheit zu erfreuen.

Ein geiler Minirock und aufregende Strumpfhosen lösen selbstverständlich auch bei vielen Männern ein viel erotischeres Körpergefühl aus, als Jeans und T-Shirt, oder Anzug und Krawatte.

Feministinnen haben das Prinzip der Gleichberechtigung klar definiert, gleiche Rechte und gleiche Möglichkeiten für alle.

Und genau das wollen die Männer auch, allerdings mit der Forderung verbunden, daß sich die Frauen auch tatsächlich an den Grundsatz der Gleichberechtigung halten, denn jetzt sind die Frauen an der Reihe, um ihrerseits, ihre Frauen-Bastionen für die Männer zu öffnen, damit sich die Männer ebenfalls in ihren traditionellen Lebensräumen frei und ungezwungen verwirklichen können.

Es genügt nicht, daß die Frauen immer nur dann Gleichberechtigung fordern, wenn es um ihre eigenen, persönlichen Vorteile geht.

Gleichberechtigung ist ein gemeinsamer Weg, den Männer und Frauen gemeinsam gehen müssen.

Auch Männer haben Rechte, sie müssen nur etwas dafür tun...

Die weiblichen Anlagen eines Mannes, verbunden mit spielerischem Spaß an frivoler Mode und Erotik schließt sich nicht aus, es muß nur zusammen gefügt und gelebt werden.

Ein stattlicher Mann, der in seinem Innern frivole, erotische Weiblichkeit fühlt und der gelegentlich auch von versauten Phantasien geplagt wird, - geplagt deshalb, weil er sich nicht traut  seine anrüchige Phantasie frei leben zu lassen, - dieser Mann, soll sich doch ein Beispiel an den Frauen nehmen -!  

Ohne Schamgefühl exhibitionieren manche Frauen öffentlich am hellichten Tag und promenieren, angezogen mit  einer transparenten Bluse und einem extremen Minirock, bei dem nicht einmal die Arsch-Falte bedeckt ist, auf den belebtesten Straßen großer Städte.

Dabei handelt es sich um eine legitime, sexistische Provokation.!

Die Möpse schlabbern herum, wie vergammelte Quarktaschen, und das müssen sich die Männern gefallen lassen, ob sie sich dadurch sexuell belästigt fühlen, interessiert die Frauen nicht, oder ob sich manche Männer in ihrem Moral und Sittlichkeitsgefühl, - mißbraucht und vergewaltigt fühlen, - das interessiert die Frauen nicht.

Aber wehe, ein Mann äußert sich dazu und beschwert sich über diese sexistische Provokation, weil er sich in seinem Sittlichkeits-, und Moralverständnis vergewaltigt und mißbraucht fühlt, dann wird er die Erfahrung machen, was Frauen-Power so alles drauf hat.

Wenn wir uns nur einmal an den Badestränden umschauen, überall schlabbern die Milchbeutel herum, ohne Rücksicht auf die Gefühle der Männer, und ohne Rücksicht auf die Empfindungen der minderjährigen Buben, von denen sich viele in der schwierigen Zeit der Geschlechtsreife befinden, und denen ihre ersten sexuellen Erlebnisse noch bevorstehen.

Darauf nehmen diese Busenvorzeigerinnen überhaupt keine Rücksicht.

Es zählt nur ihre eigene exhibitionistische Lustbefriedigung.

Wenn Männer daraufhin von Sittenschlampen sprechen, dann werden diese mutigen Männer, die nur einen Sachverhalt realitätsgetreu beschreiben, wieder einmal kriminalisiert.

Dahinter steckt die zerstörende Kraft der "feministischen Ideologie".

Am Ende ist nicht die Frau die sexuell provozierende Sittenschlampe, eine Täterin also, oder, um es genauer zu sagen, eine Sexual-Täterin, nein, in unserer männerfeindlichen Gesellschaft wird auch in so einer Situation der Mann dafür zum Täter gestempelt, weil er sich über die freie Persönlichkeits-Entfaltung einer Frau beschwert.

Am Ende kann es ihm passieren, daß er von den Frauen für seine berechtigte Kritik an der Exhibitionistin auch noch als Spanner beschimpft wird.

Auf jeden Fall nötigt er die Exhibitionistin durch seine Kritik, und sie fühlt sich in ihrer Weiblichkeit nicht bestätigt!

Was alleine schon den Tatbestand der Diskriminierung und somit der Frauenfeindlichkeit erfüllt.

Die Weiblichkeit einer Frau nicht anzunehmen ist in der „feministischen Wissenschaft" ein extrem frauenfeindliches  Vergehen.   Wenn ich daran denke, wieviel Männer in ihrer Männlichkeit, von Frauen nicht „bestätigt", oder „angenommen" werden, die sich anstatt dessen Diskriminierungen wie, „Macho, - Chauvi, - Softi, - Klemmi, - ( für verklemmte ) u.s.w. anhören müssen, dann müssen wir uns alle einmal fragen, was ist das eigentlich für eine Moral- und Rechtsauffassung, die von der "feministischen Ideologie" vertreten wird und die darüber hinaus unseren Zeitgeist bestimmt? Wenn Männer also ein Problem mit ihrer eigenen freien Selbstverwirklichung haben, ganz besonders im erotischen und exhibitionistischen Bereich, dann brauchen sie sich doch nur einmal die Frauen näher zu betrachten, um  sich ein Beispiel an deren Auffassung von freier Selbstbestimmung, und freier  Persönlichkeitsentfaltung zu nehmen.

Wenn eine Frau die Männlichkeit eines Mannes nicht anerkennt und respektiert, dann handelt es sich um den Tatbestand der Diskriminierung.

Frauen gehen viel unbekümmerter mit Fetisch, Sex und Erotik um, als Männer.

Und bei diesem Entfaltungsbereich können sich die Männer noch sehr viel von den Frauen abschauen.

 

 

Die Pille

 

Wenn wir die Einführung der Pille in den 60er Jahren und die Zeit danach, als eine Art "moralische und sexuelle Kulturrevolution" betrachten, und die Jahrzehnte nach der Pille, als den Wendepunkt einer gesellschaftlichen Werteordnung, dann können wir feststellen, daß diese wenigen Jahrzehnte genügt haben, um gewachsene Traditionen unwiederbringlich aufzulösen und zu zerstören.

Gleichzeitig hat sich unübersehbar ein „Werte-Zerfall" ausgebreitet, der zu moralischen, ethischen und sozialen Spannungen, sowie zu grundsätzlichen Kompetenzstreitigkeiten der Geschlechter und daraus resultierend, zu einem noch nie dagewesenen Geschlechter-Konflikt geführt hat. Der sittliche und moralische Werte-Zerfall in unserem Gesellschaftsbewußtsein zeigt sich ganz besonders in der Unfähigkeit, anständig, respektvoll, ehrlich und liebevoll mit einander umzugehen und es hat dazu geführt, daß sich innerhalb dieses kurzen Zeitraums, bei vielen Menschen eine Orientierungslosigkeit in ihrer Zukunfts- und Lebensplanung eingestellt hat, das sich auch immer häufiger zu einem Identitätsproblem ausweitet.

Durch die Pille bekamen Frauen zum ersten Mal in der Weltgeschichte die Möglichkeit, allein und selbstständig  ihre Familienplanung zu bestimmen.

Das schreckliche Ergebnis dieser einseitigen Familienplanung der Frauen, ist nicht zu übersehen.

Purer Egoismus hat sich unter den Frauen ausgebreitet.

Alleinerziehende Frauen gibt es so viel, wie nie zuvor, denn Frauen können endlich einmal ihren rücksichtslosen Egoismus auf Kosten des Vaters und auf Kosten der Kinder austoben und befriedigen.

Denn die Mütter haben es heute nicht mehr nötig, einen Kompromiß mit dem Vater des Kindes zu schließen, sie verbieten ihm einfach den Umgang mit seinem Kind.

Was sich viele Frauen dabei an Bösartigkeiten und an Intrigen einfallen lassen, um die Väter zu schikanieren und sie von ihren Kindern fern zu halten, und welche Mittel sie skrupellos einsetzen, um die Väter für ihre selbstsüchtigen, weiblichen Interessen gefügig zu machen, hat wahrlich nichts mehr mit Anstand, Respekt oder Humanität zu tun, und schon gar nichts mit Gleichberechtigung.

Früher war jeder Geschlechtsverkehr ein Lotteriespiel, Schwangerschaft, oder nicht!

Früher war es die Regel, daß in einer Familie 6 - 8 Kinder gelebt haben und teilweise noch mehr, heute können Frauen den Zeitpunkt ihrer Schwangerschaft selber bestimmen.

Familienplanung wird immer mehr zu einer reinen Frauenangelegenheit, denn immer mehr Frauen entscheiden allein, ob sie ein Kind wollen oder nicht.

Rücksichtslose und egoistische Frauen fragen nicht einmal mehr ihren Partner, ob er Vater werden möchte, sie kriegen einfach ein Kind und zwingen ihm somit, ohne sein Einverständnis eine Verantwortung auf, die der Mann in vielen Fällen gar nicht will, und die schon gar nicht in seine Zukunftsplanung und Lebensplanung paßt.

Aber das interessiert viele Frauen nicht.

Hauptsache ihr Kinderwunsch geht in Erfüllung.

Die Probleme die durch ein aufgezwungenes Kind bei einem Mann entstehen, sind doch seine Probleme.

Und das Gesetz steht hinter den Frauen.

Heute, 40 Jahre nach der Pille, haben die Frauen so ziemlich  alles erreicht, was sie erreichen können.

Sie sind unabhängig, frei und selbstständig, zumindest, wenn sie es selber so wollen.

Aber trotz ihrer Selbstständigkeit und ihrer Unabhängigkeit sind viele Frauen nicht bereit, ihr eigenes Leben auch eigenverantwortlich und selbstständig zu führen, denn viele Frauen lassen sich auch heute noch lieber von einem Mann versorgen, als daß sie sich die Mühe machen, für ihren Lebensunterhalt selber zu sorgen.

Es ist ja schließlich auch viel bequemer, von einem Mann versorgt zu werden, als sich selber für den eigenen Lebensunterhalt anstrengen zu müssen.

Dabei paßt gerade diese Vorstellung, daß eine Frau aus eigenem, freien Entschluß, nur "Mutter und Hausfrau" sein möchte, überhaupt nicht in das feministische Weltbild.

Daher erwähnt die "feministische Wissenschaft" auch kaum ein Wort von den Frauen, die sich aus eigenem Entschluß und völlig unemanzipiert, viel lieber von einem Mann "ernähren" lassen wollen, als sich mutig und selbstbewußt der Herausforderung zu stellen, um ihr Leben selber zu bewältigen.

Diese Frauen passen nicht in das feministische Frauenbild von einer emanzipierten Power-Frau.

Die feministische Version lautet dann: - der Mann beutet die Frau aus, indem er ihr Kinder "macht", sie daraufhin zur Haushälterin degradiert und sie an Haus und Herd verbannt.

Darin liegt eine Vergewaltigung der freien Selbstbestimmung und der Persönlichkeitsrechte einer Frau.

"Nieder mit dem Patriarchat"!

Daß es nicht selten die persönliche Entscheidung, in Verbindung ureigenen freien Selbstbestimmung einer stinkfaulen, bequemen Frau ist, sich lieber von einem aushalten und Mann ernähren zu lassen, akzeptieren die Feministinnen nicht.

Dafür kommen so bombastische Sprüche, wie zum Beispiel: "durch das patriarchalische Vergewaltigungsritual Ehe entziehen Männer den Frauen ihr Persönlichkeitsrecht auf freie und individuelle Selbstverwirklichung, denn durch Ehe und Kinder unterdrücken Männer die Frauen und fesseln sie dadurch an Haus, Herd und Familie".

Und schon zeigen die Emanzen wieder einmal ihre vergilbten Giftzähne, strecken die Hände gen Himmel, und krähen einstimmig, - Wir fordern das Recht auf freie Selbstbestimmung der Frauen! – Nieder mit den Männern! Grausam, und diese Ideologie beherrscht seit über 40 Jahren den Zeitgeist der westlichen Industrie-Gesellschaft.

Weil die Feministinnen ein völlig verlogenes und unrealistisches Fundament geschaffen haben, und auf dieses brüchige und morbide Fundament auch noch ihre männerfeindliche "feministische Wissenschaft" aufgebaut haben, ist es im Grunde nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser psychotische feministische Komplex wieder in sich zusammenbricht.

Es wird vielleicht noch eine Weile dauern, aber auch die männerfeindlichsten, hartgesottensten und kämpferischsten Feministinnen werden nicht verhindern können, daß Männer und Frauen wieder auf einander zugehen werden, um einen anständigen und gesunden Umgang miteinander suchen.

Wie die Bewertungs-Kriterien aussehen, nach denen die männerhassenden Emanzen und die militanten Feministinnen für ihren Terror gegen die Männer dann auch beurteilt werden, wird die Zukunft zeigen.

Wer Gewalt sät, wird Gewalt ernten, und 40 Jahre feministische Gewalt gegen Männer wird auch in der Beurteilung der kurzen feministischen Zeitepoche, mit Sicherheit ihre Berücksichtigung finden. 

 

1968 
Revolution und Aufbruch 
zu neuen Lebensformen und sexueller Freiheit
 

 

Warum tragen Männer eigentlich keine Röcke...? 

 

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