Wenn Kinderseelen weinen 

 

Bissige  Muttertagsgrüsse 
der besonderen Art...  

A  ~~ ~~ ~~ ~~ ~~ ~~ ~~ ~    A       ~~ ~~ ~~ ~~ ~~ ~~ ~~ ~~  

 

Am 10. Mai  ist      Muttertag 

 

Aus diesem Anlass möchte ich allen  Männern,  Frauen  und  Kindern,  die ein liebevolles Verhältnis 
zu ihrer Mutter haben oder hatten, meinen aufrichtigen Glückwunsch aussprechen... 

Eure Mütter haben Ehre und Anerkennung verdient... 

*****  

 

Aber nicht jede Mutter besitzt die charakterliche Reife, um verantwortungsvoll,  fürsorglich, respektvoll 
mit ihrem Kind umzugehen... 

Trauriger- und  tragischerweise gibt es viele zerrüttete, gescheiterte  Mutter/Kind Beziehungen... 

Frauen-Gewalt gegen Kinder ist alltäglich... 
und Mütter sind Frauen!!!  

 

Am Muttertag 

sollen sich die großen und die kleinen Kinder dankbar erweisen für den Schutz,  für die Fürsorge, 
für die Geborgenheit und für die Liebe, die sie in ihrer Kindheit  und auch als Erwachsene 
durch ihre Mutter erfahren haben...  

Doch viele Kinder und Erwachsene können nur mit einem traurigen Auge, voller Sehnsucht 
und mit schmerzenden, unverheilten Wunden  von einer fürsorglichen, liebevollen Mutter 
träumen,  
weil sie selber so eine Mutter nie gehabt haben ... 


  Psychische und körperliche Gewalt zerstört 
die Seele eines Kindes  und verhindert 
eine gesunde, stabile Persönlichkeitsentwicklung 


Für verantwortungslose Mütter, 
die psychische und körperliche  GEWALT   an ihren Kindern ausüben  oder ausgeübt haben, 
gibt es   keine Blumen   zum  Muttertag... 
dafür  

 

Muttertagsgrüsse 
der besonderen Art...  

  

 

     

________________Die eigene Mutter als Kindesmisshandlerin_______________  

Muttertagsgrüße  der besonderen Art...   (  136 Seiten  )  

aus der Reihe Antifeministische Literatur von    Constantin Conrad 
©
Copyright 2005  by  Constantin Conrad  

****************************              *************************** 


 Beginnen wir zunächst mit einer kurzen Zeitreise 
zur   Geschichte  und   Herkunft  des 

Muttertag  

 

 

Woher kommt der Muttertag...?  

In der zurückliegenden Geschichte der Menschheit hatten Männer und Frauen große Aufgaben zu bewältigen, 
um zu überleben. 
Arbeitsteilung war die einzige Möglichkeit um erträgliche Lebensverhältnisse 
in der Familie schaffen und diese bewahren zu können. 
Haus, Herd und das Großziehen der Kinder war Aufgabe der Frauen, 
Männer hatten ihre Aufgabenbereiche außerhalb des Hauses. 
Diese Aufgabenteilung war sinnvoll und zweckmäßig, denn Mütter waren immer wieder mal schwanger 
und daher zu Tätigkeiten außerhalb des Hauses weniger einsatzfähig.

Ein 12-14 Stunden Arbeitstag war für Frauen wie für Männer die Regel. 

Mit Beginn der Industrialisierung im 18ten Jahrhundert begannen Frauen außerhalb 
von "Heim und Herd" Arbeiten zu übernehmen.
Vorwiegend Webereien boten den Frauen die Möglichkeit eigenes Geld zu verdienen 
und dadurch das Familien-Einkommen aufzubessern. 

Traditionen, Brauchtum und Gewohnheiten, die seit Beginn der Menschheitsgeschichte 
gut und erfolgreich funktioniert haben, die das Verhalten und das Geschlechtsrollenbild 
von Männern und Frauen geprägt haben, lassen sich nicht so einfach aus dem Bewußtsein 
der Menschen auslöschen. 
Das heißt, Frauen und Mütter die berufstätig waren, hatten neben ihrer beruflichen Tätigkeit auch 
noch die mütterlichen Aufgaben ihren Kindern gegenüber zu erfüllen, sowie den Haushalt 
in Ordnung zu halten.
Waschmaschinen Spülmaschinen Staubsauger und die verschiedensten Elektrogeräte, 
die heutzutage selbstverständlich sind und eine ordentliche Haushaltsführung 
um ein vielfaches erleichtern, gab es damals nicht.  

Dadurch kam sehr viel Arbeit auf die Frauen und Mütter zu.

 ---------------------------------------------

König Heinrich der III (1216 - 1239) hatte bereits den ersten "Mothering Sunday eingeführt. 
Allerdings sollte der dafür vorgesehene 3. Sonntag im März dazu dienen, 
der  KIRCHE  als der religiösen Mutter zu gedenken.  

Im Jahre 1644 wurde in England der Muttertag als "Gedenktag für die Mutter" 
erstmals urkundlich erwähnt. 
Allerdings fand der Muttertag bis zum Jahr 1858 bei der (Welt-) Bevölkerung wenig Beachtung. 

Im Jahre 1858 organisierte Ann Marie Reeves Jarvis in West Virginia USA 
ein in der Öffentlichkeit viel beachtetes Fest zu Ehren der Mütter. 
Das Fest fand unter dem Thema "Mother´s Work Days" statt. 

Im Jahre 1872 forderte die amerikanische Frauenrechtlerin, Journalistin und Mitherausgeberin des 
"Boston Commonwealth" Julia Ward Howe einen nationalen Feiertag zu Ehren der Mütter. 
Zunächst noch ohne nennenswerten Erfolg, aber der Stein war im Rollen. 

Im Jahre 1907, anläßlich des 2. Todestages (9. Mai 1907)  ihrer über alles geliebten Mutter, 
feierte die Tochter von Ann Marie Reeves Jarvis, die den gleichen Namen wie ihre Mutter trug, 
gemeinsam mit einem hochgeachteten Methodistenprediger in Grafton, West Virginia, 
USA ein großes Fest zu Ehren ihrer eigenen Mutter und zu Ehren aller Mütter. 

Viele Methodisten-Priester und Gläubige, sowie Frauenrechtlerinnen waren an ihrer Seite. 
Gemeinsam engagierten sie sich mit Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit  für die Einführung eines 
gesetzlichen Muttertages. 
Allmählich erreichten die Frauenrechtlerinnen, daß immer größere Teile der Bevölkerung ihren 
Forderungen zustimmten. 
Daraufhin erklärte der damalige amerikanische Präsident Woodrow Wilson nach einer Abstimmung 
im US-Kongress am  8. Mai 1914  den 2. Sonntag im Mai offiziell zum Muttertag. 

In Deutschland wurde der Muttertag zum ersten mal in im Jahre 1922/23 in bescheidenem Maße gefeiert. 
Der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber witterte gute Geschäfte und die Blumenhändler 
machten Werbung  ("Ehret die Mutter", "der lieben Mutter alles Gute" etc.)  
Der Rubel rollte und die Blumenhändler waren zufrieden... 

Im Jahre 1933 wurde der Muttertag dann endgültig durch die  NSDAP  unter Schirmherrschaft 
des damaligen Reichskanzlers  Adolf Hitler  zu einem offiziellen Feiertag zu "Ehren der Mütter" erklärt.

Adolf Hitler legte den 2. Sonntag im Mai offiziell als Muttertag und als gesetzlichen Feiertag fest. 

Am 16. Dezember 1938 wurde das "Ehrenkreuz der deutschen Mutter", auch als  "Mutterkreuz" bekannt 
im Deutschen Reich eingeführt.
Bei 4 bis 5 Kindern wurde das Mutterkreuz in Bronze verliehen, 
Silber gab es bei 6 bis 7 Kindern und 
das goldene "Mutterkreuz" erhielten Mütter, die 8 Kinder und mehr zur Welt gebracht haben. 

Dabei mussten die "Eltern deutschblütig und erbtüchtig", die "Mutter der Auszeichnung würdig", 
und "die Kinder lebend geboren" sein.
Das Abzeichen trug die Aufschrift "Der Deutschen Mutter" sowie "Das Kind adelt die Mutter". 

Von diesem Zeitpunkt an wurde jeder 2. Sonntag im Mai als Muttertag gefeiert. 
Dieser Brauch, von Adolf Hitler 1933 in Deutschland eingeführt, ist bis heute erhalten... 

 

 

 Kritiker zum Muttertag gab es immer, zu jeder Zeit und reichlich.

Die Kritik richtete sich hauptsächlich auf die Kommerzialisierung des Muttertages.  
Insbesondere blieben die Blumenhändler nicht von ausgiebiger Kritik verschont.  

Selbst Ann Jarvis junior, die Initiatorin des Muttertages von 1907, (Lehrerin und spätere Werbeleiterin) 
verurteilte die Geschäftemacherei mit dem Muttertag und forderte zu einem späteren Zeitpunkt 
sogar die Abschaffung des kommerziell betriebenen Muttertags.
Ihre Kritik: 
Durch die Kommerzialisierung wird der Muttertag auf ein "Geschenke austauschen" beschränkt 
und geht somit an der ursprünglichen Idee und an dem Wunsch, nämlich die Mutter 
für ihre Verdienste zu ehren, vorbei. 

Das Muttertags-Geschäft mit  "Blumen und Geschenken"  hat in Deutschland ein Umsatzvolumen 
von weit mehr als einer Milliarde Euro...!  weltweit...?  

Muttertage gibt es inzwischen überall auf der Welt, jedoch gibt es (außer in westlichen Ländern) 
kein einheitliches Datum für den Muttertag. 
   

Münchhausen Stellvertreter Syndrom
Die eigene Mutter als Kindesmisshandlerin  -  
Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
Muttertagsgrüße  der besonderen Art...  
Das  Anti-feministische  Pamphlet 
Antifeministische Literatur   

 

Und jetzt folgt:    

Muttertagsgrüße 
der besonderen Art... 
(  136 Seiten  )  von Constantin Conradw

 



 

 

Mutter  ist nur ein Wort... 


Die Mutter... 

die gütige Mutter, die aufopfernde Mutter, die liebevolle Mutter, 
die fürsorgliche, die warmherzige, die opferbereite Mutter, 
die sanftmütige Mutter, die selbstlose, die verantwortungsvolle, 
die unschuldige, die unbefleckte, die verzeihende, die beschützende Mutter,
die rücksichtsvolle Mutter, die starke Mutter, die liebende Mutter...  

Die heilige Mutter  

 

Ein glorifizierender, mythologischer Heiligenschein schwebt unerschütterlich und scheinbar 
unantastbar über dem Wort "Mutter"...! 

Dichter und Philosophen haben dem Wort Mutter eine ehrwürdige, heiligenähnliche Prägung 
verliehen, indem sie "die Mutter" mit einer verschwenderisch verherrlichenden Rhetorik 
in Gedichten, Erzählungen, Märchen und Mythen als gütige, fürsorgliche, hingebungsvolle 
und liebende Frau darstellten. 

Was ist nun aber eine  Mutter?  
Und zwar ohne schöngeistige, dichterische Phantasie...? 

Das Wort Mutter ist die Bezeichnung für eine Frau die ihren biologischen Auftrag erfüllt hat 
und ein oder mehrere Kinder zur Welt gebracht hat...!!!

Aus...! --- Basta...! 
Mehr Aussage läßt das Wort "Mutter" nicht zu. 
Mutter ist nichts anderes als die Bezeichnung für eine Frau, die mindestens ein Kind zur Welt 
gebracht hat. 

Das Wort "Mutter" gibt keinerlei Aufschluß über die charakterlichen Eigenschaften der 
"kinderbesitzenden Frau"...! 
Das Wort "Mutter" gibt auch keinen Hinweis darauf ob sich die "kinderbesitzende Frau" 
ihren Kindern gegenüber fürsorglich, liebevoll und verantwortungsbewußt verhält. 

Das Wort Mutter gibt keine Auskunft über ihre Fähigkeit zur persönlichen Lebens- Streß- und 
Problembewältigung. 

Das Wort Mutter gibt keinen Hinweis auf die psychische Belastbarkeit der 
kinderbesitzenden Frau, 
besonders in angespannten und kritischen Situationen die zum Teil auch durch die eigenen 
"aktiven" Kinder entstehen können. 

Das Wort Mutter weist nur auf eine einzige Tatsache hin, nämlich, die Frau die als "Mutter"  
bezeichnet wird, hat mindestens ein Kind zur Welt gebracht. 
Vom Zeitpunkt der Geburt eines Kindes an ist jede Frau berechtigt sich mit dem lobpreisenden 
Titel "Mutter" schmücken zu dürfen. 

Mutter ist nur ein Wort... 


Frauen die ihre Kinder misshandeln, Frauen die Drogen- und Alkoholsüchtig sind, 
Frauen die lieber ihre eigenen Probleme pflegen und dabei ihre Kinder verwahrlosen lassen, 
diese Frauen nennen sich  Mutter.

Der bei uns betriebene  Mutterkult  macht keinen Unterschied zwischen egoistischen, 
aggressiven, gefühlskalten, kindermißhandelnden Müttern und den Müttern, die sich liebevoll, 
verantwortungsbewußt und fürsorglich um ihre Kinder kümmern. 

Eine Frau die ein Kind zur Welt gebracht hat ist Mutter...!
Die charakterlichen Eigenschaften und das Verantwortungsbewusstsein der kinderbesitzenden 
Frau dem Kind gegenüber spielt dabei keine Rolle. 

Über allen Müttern schwebt ein kollektiver mythologischer Heiligenschein: 

die gütige,  die aufopfernde,  die fürsorgliche,   die liebende Mutter...... 

Diese Pauschalverherrlichung der  Mutter  ist so sehr in unserem Gesellschaftsgeist 
verwurzelt, daß kaum jemand den "Mythos Mutter" hinterfragt. 

Zum Beispiel: 
Sind denn tatsächlich alle kindergebärenden Frauen so gütig, so warmherzig, aufopfernd, 
fürsorglich und im Umgang mit ihren Kindern verantwortungsbewußt? 
Sind denn tatsächlich alle kinderbesitzenden Frauen liebende Mütter, reife Persönlichkeiten 
mit wohltuenden charakterlichen Werten ausgestattet? 

In der Psychologie ist unter der Bezeichnung: 

"Münchhausen Syndrom by Proxy, oder auch als 
"Münchhausen Stellvertreter Syndrom" 

bekannt, daß einige Mütter in vertrauter häuslicher Umgebung, unter Ausschluß 
der Öffentlichkeit ihre Kinder misshandeln und sogar zu Tode quälen. 

Diese "Mütter" zeigen sich in der Öffentlichkeit gerne als fürsorgliche Frauen die sich 
aufopfernd und rührend um ihr Kind kümmern, daher schöpft niemand Verdacht, 
wenn das Kind verhaltensgestört und dauernd krank ist. 
Und zwar deshalb verhaltensgestört und krank ist, weil die Mutter ihrem Kind regelmäßig 
und unnötigerweise Medikamente mit gefährlichen Nebenwirkungen verabreicht, 
oder weil sie ihr Kind mit den unterschiedlichsten Gemeinheiten schikaniert und psychisch 
misshandelt. 

Alle diese Misshandlungen haben eines gemeinsam, die Misshandlungen hinterlassen keine 
erkennbaren äußeren Spuren von Gewalteinwirkung am Körper des Kindes.

Es vergeht in Deutschland kaum ein Monat, in dem nicht mindestens eine Mutter 
ihr Kind tötet. 

Das   Münchhausen Stellvertreter Syndrom 
ist eine fast ausschließlich bei Frauen auftretende psychoneurotische Störung, 
bei der Mütter ihren Kindern Krankheiten zufügen, 
bei ihnen Krankheiten vortäuschen, oder bestehende Krankheiten absichtlich und 
vorsätzlich verschlimmern. 
Solche Misshandlungen geschehen in der häuslichen Anonymität, 
hinter verschlossenen Wohnungstüren und unter Ausschluß der Öffentlichkeit. 

Das "kranke, verhaltensgestörte" Kind dient der Mutter dann als Vorzeige-Objekt um 
der Öffentlichkeit zu demonstrieren wie schwer sie es doch hat und mit welch selbstloser 
und aufopfernder Hingabe und Fürsorge sie sich um ihr krankes, unselbstständiges 
und schwieriges "Sorgen-Kind" kümmert. 

Diese Sorte von Müttern hat ein besonders ausgeprägtes Talent dafür, bei Ärzten und 
Psychologen den Eindruck zu erwecken, daß sie ihr Kind sehr lieb haben, daß sie alles 
für ihr Kind tun und daß ihnen nichts mehr am Herzen liegt als die Gesundheit, 
die Fröhlichkeit und das Wohlbefinden ihres Kindes. 

Bei   Münchhausen Stellvertreter Syndrom  geht es im Gegensatz zum 
bekannten "Münchhausen Syndrom" nicht darum, sich selbst Krankheiten zuzufügen 
oder Krankheiten vorzutäuschen, um dadurch Aufmerksamkeit, Fürsorge und Hilfe 
für sich selbst zu bekommen, bei "Münchhausen Stellvertreter Syndrom" fügen 
Mütter ihren Kindern "stellvertretend" für sich selbst Krankheiten zu und täuschen 
Krankheiten bei ihren Kindern vor, um bei medizinisch-psychologischen Fachleuten 
Aufmerksamkeit, Anerkennung, Achtung und Wertschätzung zu finden.

Wenn ein Arzt mißtrauisch wird und die Erklärungen der Mutter über die möglichen 
Ursachen der Erkrankung des Kindes skeptisch und kritisch zu hinterfragen beginnt, 
dann wechselt sie den Arzt. 
Diese Mütter weisen entschieden jede eigene Schuld am Zustandekommen der 
körperlichen und psychischen Gesundheitsstörungen des Kindes von sich.

Leider ist es sehr schwierig geeignete Maßnahmen zu treffen um diese psychoneurotisch 
gestörten Frauen zu therapieren, denn sie geben sich nicht als "psycho-neurotisch" 
belastete Frauen zu erkennen, und auf den Vorwurf der Kindesmißhandlung reagieren sie 
entrüstet, beleidigt und wütend.

Für eine Therapie sind diese Frauen/Mütter auch nicht zugänglich... 
schließlich sind sie sich ja keiner Schuld bewußt...! 
"sie machen doch alles richtig". 

Charakteristisch bei diesen Frauen sind ihre ambivalenten, widersprüchlich emotionalen 
Empfindungen ihrem Kind gegenüber. 
Zum einen lehnen sie ihr Kind ab, demütigen es und verweigern jede Form von emotionaler 
mütterlicher Zuwendung, das geht in vielen Fällen soweit, daß solche Mütter liebevolle 
Zuwendungen durch psychische und körperliche Gewalt an ihrem Kind kompensieren. 

Die Ambivalenz, die Widersprüchlichkeit des Verhaltens einer Mutter mit  
Münchhausen Stellvertreter Syndrom
 
 
liegt im besonderen darin, 
daß sie ihr Kind zum einen bei manchen Anlässen fest in den Arm nimmt und zärtlich 
sentimental sagt:  "Du bist doch mein Liebling", 
um bei nächster Gelegenheit ihr Kind wieder zu erniedrigen, anzuschreien, zu demütigen 
und es körperlich, seelisch zu misshandeln und zu verletzen. 

Durch die unberechenbaren und andauernden psychischen Misshandlungen denen die 
betroffenen Kinder oft ihre gesamte Kindheit und auch weiterhin als Erwachsener 
ausgesetzt sind, befinden sich die Kinder und die späteren Erwachsenen in einem 
unaufhörlichen psychischen und mentalen Leidensdruck. 

Während die Verletzungen und die Auswirkungen von körperlicher Gewalt sichtbar sind 
und allgemein geächtet werden, sind psychische Misshandlungen nicht sichtbare Verletzungen. 

Psychische Misshandlungen 
sind schmerzhaft wie körperliche Verletzungen


Psychische Misshandlungen verletzen tiefe Bereiche der Seele und sind in vielen Fällen 
die Ursache für ein Leben lang anhaltende psychische Störungen, verbunden mit sozialen, 
beruflichen, partnerschaftlichen, sehr häufig auch mit gesundheitlichen Problemen und 
Schwierigkeiten. 
Psychische und körperliche Misshandlungen haben unvorhersehbare Auswirkungen auf 
das Verhalten, auf die Persönlichkeitsbildung, auf das Selbstwertgefühl, auf ein gesundes 
stabiles und reifes Ich-Bewußtsein der betroffenen Kinder. 

Die seelischen Wunden die viele Mütter in Form von Nötigungen, Machtmissbrauch, 
Demütigungen, aggressives Anschreien, Bedrohungen, Gefühlskälte, emotionale Abgrenzung, 
ungerechtfertigte Strafen und durch verschiedenste Formen psychischer Gewalt ihren Kindern 
zufügen, werden von der Öffentlichkeit in der Regel gar nicht als Gewalt wahrgenommen. 

Häufig werden die subtilen Hilfeschreie der Kinder bewußt ignoriert und verdrängt, 
weil man als Nachbar, als Freundin/Freund oder als Verwandte ja schließlich keinen Ärger 
mit der kinderbesitzenden Frau, (der Mutter) haben möchte.!
  

 

  Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - häusliche Gewalt gegen Kinder  

 

Häusliche Gewalt 

Häusliche Gewalt findet innerhalb einer undurchsichtigen, in sich abgeschlossenen Grauzone 
statt und ist somit für die Öffentlichkeit ausgeschlossen... 

Weil psychische Misshandlungen an Kinderseelen von der Öffentlichkeit meist gar nicht 
wahrgenommen werden, kann weder das Ausmaß und die Tiefenwirkung der seelischen 
Verletzungen umfassend bestimmt und diagnostiziert  werden, noch können die 
psychologischen und soziologischen Spät-Folgen vorhergesagt werden. 

Die Dunkelziffer von Kindesmisshandlungen ist leider sehr hoch 

Laut  "Polizeilicher Kriminalstatistik"  (BKA)  hat es im Jahr 2002 
2722 Fälle von Kindesmisshandlung gegeben. 

40% davon wurden von Frauen verübt.

98,4% der Fälle von Kindesmisshandlung wurden laut Statistik aufgeklärt. 
Soweit die "Polizeiliche Kriminalstatistik". 

Diese Statistik gibt lediglich Auskunft darüber, daß 2722 Fälle von Kindesmisshandlungen 
polizeilich erfaßt wurden. 

Jedes Jahr finden in Deutschland 
mehrere hunderttausend Fälle 
von Kindesmisshandlungen statt  
die polizeilich nicht erfaßt werden. 

Kinder gehen schließlich nicht zur Polizei und erstatten Strafanzeige gegen die eigene Mutter 
oder gegen den Vater wegen körperlicher oder psychischer Misshandlung. 

Die "Erziehungsmaßnahmen" 
von alleinerziehenden Müttern
entziehen sich ebenfalls größtenteils der öffentlichen Kontrolle. 

Häusliche Gewalt wurde in der feministischen Propaganda als "Männergewalt gegen Frauen" 
definiert. 
Das ist eine typische, für die feministische Ideologie entsprechende einseitige Definition. 
Im feministischen Weltbild gibt es nur "Täter Mann" und "Opfer Frau". 
Kinder werden auch noch als Opfer erwähnt. 
Andere Gewaltkonstellationen kommen nicht in Frage. 

Hinter dieser Darstellung verbirgt sich eine für den Feminismus typische männerverachtende 
Gesinnung. 

Häusliche Gewalt und Kindesmisshandlungen  gehen in der Anonymität einer 
verschlossenen Wohnung viel häufiger von Frauen und von Müttern aus als von Männern! 

Kinder und Männer erstatten nur seltener Strafanzeige gegen die eigene Mutter, 
oder gegen die Ehefrau. 
Während sich Frauen viel häufiger hilfesuchend an entsprechende Behörden und Einrichtungen 
wenden.

Kinder und Männer ertragen psychische und körperliche Misshandlungen im stillen.  
Buben und Männer schämen sich wenn sie sich als Opfer zu erkennen geben müssen. 

*** 

Seelische Verletzungen, die unsichtbaren Wunden und Schmerzen, 
die Frauen und Mütter Kindern und Männern zufügen...
das Leiden,  die stille Trauer der betroffenen Kinder 
und der erwachsenen Männer...  
alles das wird in keiner Statistik erwähnt... 


***

Viele Frauen, auch die aggressivsten, bissigsten, kämpferischsten, rücksichtslosesten, 
egoistischsten und unversöhnlichsten unter ihnen fühlen sich als Opfer der Männer, 
als Opfer des "Patriarchats", als Opfer einer frauendiskriminierenden Männergesellschaft.

Eine große Anzahl von Frauen beansprucht für sich das Monopol "Universal-Opfer" zu sein. 
Psychische Verletzungen und "Seelenschmerz" wird von Buben und Männern meistens 
verdrängt und als eine dubiose Form von Schwäche und von persönlichem Versagen 
empfunden. 
Mit schmerzenden seelischen Wunden bleiben Buben und Männer überwiegend allein.

Häufig fühlen sich Kinder sogar selber schuldig wenn sie von ihren Müttern bestraft, 
angeschrieen, gedemütigt, misshandelt werden. 

Frauen und Mütter projizieren erfolgreich und psychologisch geschickt ihren Kindern 
wie auch den "Lebenspartnern" ein Schuldbewußtsein auf: 

"Du bist Schuld..., daß ich mich schon wieder ärgern muß.., 
es ist Deine Schuld
, daß das nicht geklappt hat... 
Weil Du Dich so verhalten hast, habe ich Kopfschmerzen... 
Es geht mir heute wieder so schlecht, Du wirst schon wissen warum. 
Es ist Deine Schuld, daß ich mich nicht wohl fühle und große Sorgen habe... 
etc... 

Es muß unmissverständlich darauf hingewiesen werden, 
daß psychische Misshandlungen an Kindern 
neben körperlicher und sexueller Gewalt 
so ziemlich die mieseste Form von kriminellem Machtmissbrauch ist, 
was erwachsene Menschen Kindern zufügen können. 

 

In diesem Zusammenhang muß ausdrücklich darauf hingewiesen werden, 
daß Frauen und Mütter im Hinblick auf psychische und körperliche Misshandlungen 
gegen Kinder viel häufiger Täterinnen sind als es die Statistik und die Öffentlichkeit erfaßt.

Die meisten Kindesmisshandlungen werden von den eigenen Müttern begangen, 
oder maßgeblich von ihnen mitverschuldet...! 

Erwachsene Männer haben ein besonderes Problem über die in der Kindheit erlittenen 
körperlichen und seelischen Verletzungen und über das damit verbundene oft lebenslängliche 
psychische Trauma zu sprechen. 

Seelenschmerz, psychisches Leiden, "Opfer zu sein" ist trotz allgemeiner gesellschaftlicher 
"Emanzipierung" mit dem Rollenbild eines Mannes von vitaler, selbstbewußter, 
erfolgreicher und dynamischer Männlichkeit kaum vereinbar. 

Das Verdrängen von seelischem Schmerz kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, 
daß psychische Misshandlungen bei jedem Menschen... ganz besonders bei den 
betroffenen Kindern ganz tief innen drinnen ganz fürchterlich weh tut...! 

Weil seelische Wunden nicht sichtbar sind, wird diesen Verletzungen viel zu wenig 
Aufmerksamkeit gewidmet, im Gegensatz zu körperlicher und sichtbarer Gewalt.

Lediglich Verhaltensauffälligkeiten können darauf hinweisen, daß die seelische Entwicklung 
eines Kindes sehr empfindlich und zur Sorge mahnend gestört ist.

Die dramatischen Folgen von Kindesmisshandlungen sowohl in Bezug auf soziales Verhalten 
als auch auf die gesamte Persönlichkeitsentwicklung der betroffenen Kinder sind allgemein 
bekannt. 

Misshandelte Kinder haben in der Regel eine sehr viel ungünstigere Sozialprognose als 
Kinder die von ihren Eltern mit Liebe, mit Respekt und mit Achtung erzogen werden. 
Misshandelte Kinder haben häufig ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Anerkennung 
(weil sie als Kind Anerkennung nie erfahren haben). 

Mit den Komponenten gestörte Persönlichkeit durch traumatische Erlebnisse in der 
Kindheit, einem gestörten Sozial-Verhalten im Zusammenwirken mit dem Bedürfnis 
nach Aufmerksamkeit, Beachtung, Anerkennung sind die heranwachsenden Kinder 
dann auch sehr anfällig für ein soziales Umfeld von "gleichgesinnten Leidensgefährten" 
die sich auf einem ähnlichen seelischen, sozialen und existentiellen Fundament 
befinden das aus Trümmern, Ruinen und aus haltlosem Morast besteht.

Diese "Gleichgesinnten" ( traumatisierten und gescheiterten Existenzen ) werden dann 
zu Freunden, zu Bezugspersonen die sich in ihrer Leidens-Geschichte, 
in ihrem "Seelen-Chaos" ohne viel darüber zu reden verstanden, anerkannt, 
geachtet und respektiert fühlen. 

Auf einem wackeligen, durchlöcherten psycho-sozialen Scherbenhaufen können sich 
nur selten gesunde, optimistische und stabile Lebensformen entwickeln, 
die positive Energien aussenden und selbstbewußte, lebensfreudige Kreativität 
und bereichernde Phantasie verbreiten. 

Begabungen und Talente verkümmern weil sie nie erkannt, nie gefördert, 
durch Misshandlungen blockiert und so im Laufe der Zeit verdrängt werden. 

Das Abrutschen in soziales Elend, in Kriminalität mit Disposition zu ebenfalls 
praktizierender Gewalt sind dann nicht selten die Auswirkungen und Spätfolgen 
von psychischen und körperlichen Misshandlungen, die Kinder in ihrer Kindheit 
erleiden mußten. 


Seelische Wunden 
verheilen oft ein ganzes Leben lang nicht 

 

seelische Misshandlungen sind unter anderem, 

grundsätzliche Verweigerung von Anerkennung, emotionale Ablehnung, 
Verweigerung von mütterlicher Liebe, Zuneigung und Aufmerksamkeit, 
bei jeder Gelegenheit abwertendes und geringschätzendes Verhalten dem Kind gegenüber, 
aggressives Anschreien, unterschwellige, verächtliche Demütigungen in Gesellschaft, 
alles was das eigene Kind macht ist nicht gut und wird verächtlich als Mist abgetan, 
"ach tu das weg..., laß das bleiben..., das kannst Du doch sowieso nicht... 
laß das mal die andern machen..." und alles was andere Kinder tun, gilt als vorbildlich und 
lobenswert..

Und dann der Kommentar: "Daß Du so etwas nicht auch kannst...!" 

Als Kind hat man noch nicht die Erfahrung und auch noch nicht die Menschenkenntnis, 
um zu WISSEN, daß alle Menschen unterschiedliche Begabungen, Talente und 
Veranlagungen haben, und daß kein Mensch "universell" begabt ist. 

Jeder Mensch muß seine Begabungen, seine Talente, seine Stärken und seine Schwächen 
erst einmal kennen lernen und spielerisch damit umgehen lernen.

Dafür ist die Kindheit da...! 

Traurigerweise gibt es viele verantwortungslose Eltern, Mütter und Väter die ihr Kind mit 
einer unablässigen Geringschätzung behandeln, nur weil das Kind nicht nach dem Willen 
der Mutter oder des Vaters funktioniert und weil das Kind nicht die Hoffnungen, 
die Sehnsüchte und die Erwartungen der Mutter oder des Vaters erfüllt. 

Wenn Gewalt in der Erziehung zur Gewohnheit wird, dann wird das Kind als Reaktion 
eine ganz dicke emotionale, seelische Mauer zum eigenen Selbstschutz zwischen sich 
und der Mutter oder dem Vater aufbauen. 

Psychische Gewalt findet nicht nur in ewigen Schuldzuweisungen und Strafandrohungen 
ihren Ausdruck, der Vollzug einer "ungerechtfertigten" Strafe stellt neben körperlicher Gewalt 
auch eine schwere Form von psychischer Gewalt dar. 

Ein Kind das regelmäßig mit Ablehnung und Geringschätzung behandelt wird und das 
aufgrund regelmäßig wechselnder Launen und "Befindlichkeitsstörungen" der Mutter von 
ihr gedemütigt und bestraft wird, leidet und verkümmert allmählich in der Seele. 

Das Selbstbewusstsein, das Selbstwertgefühl, das Selbstvertrauen, die Selbstachtung kann 
sich nicht natürlich und unbeschwert entwickeln. 
Das hat Auswirkungen auf die allgemeine Kommunikation, auf schulische Leistungen, 
auf soziales Engagement etc.. 
Gewalt an Kindern hat neben psychischen, auch soziologische Auswirkungen. 

 

Ein paar Ausschnitte aus meiner eigenen Mutter-Sohn Beziehung: 

Die Beziehung zwischen meiner Mutter und mir war, um es ganz banal zu sagen, krank, 
gestört, kaputt. 
Es war eine völlig missglückte Mutter-Kind Beziehung...! 
Meine Mutter hatte sich einen anderen Sohn gewünscht, einen Sohn, der sich so verhält, 
wie sie es wünschte. 
Meine Mutter war eine sehr dominante Frau. 
Sie erweckte gern den Einruck einer klugen, großherzigen, einfühlsamen, toleranten Frau, 
aber hinter den Kulissen war respektlose Dominanz und familieninterner Psycho-Terror 
ihr ständiger Begleiter. 

So sehr sie sich (ihren eigenen Aussagen zufolge) nach zwei Töchtern auf ein "Bübchen" 
gefreut hat... 
so wenig war ich, wie sich allmählich herausstellte das "Bübchen" das sie haben wollte. 

Meine Mutter war keine Frau die sich offen mit unliebsamen Sachverhalten auseinander 
gesetzt hat, sie war eine Weltmeisterin im Verdrängen... und sie hatte ein besonderes Talent 
dafür, hinter dem Rücken anderer Leute über sie zu schimpfen, sie schlecht zu machen und 
Intrigen zu verbreiten. 

Damit hatte ich ein großes Problem. 

Konflikte sind da um sich mit dem Sachverhalt auseinander zu setzen, um gemeinsam den 
Sachverhalt zu klären, um letztlich darauf hinzuwirken den Konflikt zu einer 
einvernehmlichen Lösung zu bringen. 

Probleme verdrängen belastet die Seele und den Geist. 

Und ein Sammelsurium von verdrängten "Problemen" verursacht schlaflose Nächte, Ängste, 
Unbehagen, Schuldgefühle bis hin zu Depressionen. 
Man muß sich mit den unangenehmen Dingen auseinandersetzen, verdängen ist niemals die 
Lösung...! 
In diesem Punkt spalteten sich die Verhaltensformen von meiner Mutter und meiner eigenen 
schon sehr früh in meiner Kindheit.

Kurzum, die Erwartungen, die Sehnsüchte, die Hoffnungen an ihr "Wunschkind", an ihr 
"Bübchen" habe ich nicht erfüllt. 

Im Laufe meines Heranwachsens ist die "Mutter-Kind Seelenverwandtschaft" beinahe restlos 
erloschen. Mit mir konnte sie nichts anfangen und dafür wurde ich mein Leben lang 
mit Geringschätzung behandelt. 
Besonders in Gesellschaft machte es ihr ganz offensichtlich Freude, mich mit einer dezenten, 
"unauffälligen" Ironie und Zynismus zu erniedrigen und demütigen. 

Immer mit einem liebevollen sympathischen Lächeln. 
Selten daß jemand den Sarkasmus erkannte, der sich hinter ihrem wohlwollend 
erscheinenden Lächeln verbarg. 
Das war mütterliches Standart-Verhalten mir gegenüber und dieses Verhalten änderte 
sich nicht bis zu ihrem Tod. 

Als Kind habe ich sehr unter der emotionalen Distanz, unter der emotionalen Ablehnung 
meiner Mutter gelitten, schließlich möchte ein Kind seine Mutter lieb haben, 
ein Kind möchte Vertrauen zur Mutter haben und ein Gefühl der Geborgenheit bei ihr finden. 

Emotionale Ablehnung, Geringschätzung und nicht nachvollziehbare Gründe für regelmäßige 
Misshandlungen haben dazu geführt, daß sich das Vertrauen zu meiner Mutter immer mehr 
zurückbildete, bis es irgendwann restlos erkaltet und zerstört war. 

Körperliche Misshandlungen wurden zwar stets von meinem Vater ausgeführt, 
aber meine Mutter hat ihn solange angeheizt und attackiert, bis er sich schließlich selbst 
in einem psychischen Ausnahmezustand befand. 

Unter den begeisterten Anfeuerungsrufen meiner Mutter: 
"Hau ihn durch Konrad, hau ihn ordentlich durch... nicht auf den Kopf, hau ihn ordentlich 
auf den Hintern, der verträgt schon noch was, prügelte er dann mit dem Teppichklopfer 
auf mich ein. 

Diese Anfeuerungsrufe von meiner Mutter waren Standart, ich höre sie heute noch. 

Das Verhalten meiner Mutter mir gegenüber hat schon in frühen Jahren meiner Kindheit 
eine abgrundtiefe emotionale Distanz zu ihr ausgelöst. 

Mein Vater starb relativ früh mit 56 Jahren, ich war gerade 16. 
Das kaputte Verhältnis zwischen meiner Mutter und mir hat sich unser ganzes Leben lang 
nicht geändert.

Ich war noch nicht ganz 18 als ich das Haus verließ und weit weg in eine andere Stadt zog. 
Von diesem Zeitpunkt an habe ich den Kontakt zu ihr für viele Jahre fast vollständig 
abgebrochen. 
Wir sind uns aus dem Weg gegangen und wir haben uns beide nicht vermißt. 

Meine Mutter schreckte auch nicht davor zurück, mich mit hanebüchenen Schuldvorwürfen 
zu belasten: 
"Ich hab heute nacht wieder kein Auge zumachen können..."
"Du wirst schon wissen warum ich nicht schlafen kann"... 

Zum 72.en Geburtstag meiner Mutter habe ich ihr telefonisch einen Geburtstagsgruß 
übermittelt. 
Dann fragte ich sie, wie man es eben so tut: "Und wie geht's Dir..."? 
Ihre Antwort: zuerst kurzes bedrückendes Schweigen, 
(während dessen habe ich schon bereut, daß ich ihr diese Frage überhaupt gestellt habe) 
dann mit einer betont leidenden Stimme
: "ach mir geht's gar nicht so gut, 
ich habe heute Nacht wieder arge Herzprobleme gehabt...

kurzes Schweigen... na ja,  Du wirst schon wissen warum ich das habe... 

Zu diesem Zeitpunkt lebte ich bereits seit ca. 20 Jahren in einem großen räumlichen 
Abstand von ca. 220 Kilometer zu ihr. 
Meine Besuche haben sich auf 2,3,4 Tage im Jahr beschränkt und galten vorwiegend 
meinen 3 Schwestern, die ebenfalls in der näheren Umgebung von meiner Mutter wohnen. 
Aber für die Gesundheitsprobleme meiner Mutter machte sie mich verantwortlich. 
Ich bin Schuld...! 

Dann bin ich wütend geworden und habe ihr geantwortet: 
"Ich habe Dich angerufen um Dir zu Deinem 72.en Geburtstag zu gratulieren. 
Was höre ich von Dir... die ewigen selben Schuldzuweisungen, mit denen Du mich schon 
mein ganzes Leben lang terrorisierst. 
Du bist heute 72 Jahre alt geworden, danke dem Lieben Gott dafür, daß Du noch 
unter uns bist... 
es gibt Menschen die sterben viel früher. 
Danke dem lieben Gott für jeden Tag, den er Dir noch schenkt... 
und hör endlich auf mit Deinen dummen Schuldzuweisungen und damit, 
mich für alle Deine Probleme und Deine Gesundheitsstörungen verantwortlich zu machen. 
Auf Wiedersehen.

Dann habe ich aufgelegt.

Dieses Gespräch fand am Tag ihres 72.en Geburtstages statt... 

Daraufhin war der Kontakt wieder mal für viele Jahre abgebrochen. 
Keine Grußkarten zu Weihnachten oder zu Ostern, keinen Glückwunsch zum Geburtstag, nichts. 
Kein Telefon, kein persönliches klärendes Gespräch... 
von ihrer Seite kein Interesse, von meiner Seite dann halt auch kein Interesse...! 
Was soll's. 
Wenn sie die Vergangenheit verdrängen möchte und sich einer klärenden Auseinandersetzung 
verweigert, gut, dann ist das ihr Wille...! 

Mit 78 Jahren hatte sie eine Herzoperation, 3 Bypässe, mit 84 wurde sie Dialyse-Patientin, 
im Alter von 86 ist sie gestorben... 
Schuld bin ich an allem...!!? 

Genauso wurde ich als Kind behandelt. 
Ehe-Probleme oder Spannungen in der Familie wurden immer an mir abgelassen... 
Ich war immer an allem Schuld. 
Dafür wurde ich ausgiebig misshandelt, in immer wiederkehrenden, 
fast schon rituellen Prügelszenen mit der Rückseite des Teppichklopfers. 

Im Kindesalteralter von 4 Jahren wurde ich das erste mal so verhauen, 
daß der Kochlöffel dabei zerbrochen ist. 

Der Hintergrund, ich hatte mit meiner 5 Jahre älteren Schwester Geschirr gewaschen, 
das heißt meine Schwester hat das Geschirr abgewaschen, ich habe abgetrocknet. 
Natürlich habe ich das Geschirr mit dem Interesse und dem Pflichtbewusstsein abgetrocknet 
das ein 4 jähriger Bub eben so hat der jetzt lieber mit den Nachbar-Kindern draußen 
spielen möchte. 

Es gab dann irgend einen Anlaß an den ich mich nicht mehr erinnern kann, der dazu führte, 
daß meine Schwester und ich zu Zanken anfingen. 
Dabei ist mir eine Tasse zu Boden gefallen. 
Der Streit mit meiner Schwester und besonders die kaputte Tasse war dann der Anlaß, 
daß ich von meinem Vater mit dem Kochlöffel verhauen wurde, 
der dann während des Draufhauens in der Mitte zerbrochen ist. 
Das war der Beginn einer Misshandlungsserie, die erst kurz vor dem Tod meines Vaters, 
ich war 16 Jahre als er starb, endete. 

Die Initiatorin, die Giftmischerin, die Intrigantin, die fast alle Konflikte erst durch ihre Lügen, 
Unwahrheiten und Intrigen geschaffen hat, das war im Hintergrund immer meine Mutter. 
Meine Mutter hatte in der Familie stets die Entscheidungsgewalt über alles. 

Die psychologische Giftspritze die meine Mutter laufend austeilte, die Lügen, 
die Intrigen mit denen sie überall für Verwirrung und Unstimmigkeiten sorgte, 
belasteten natürlich auch meinen Vater. 

Daher bin ich, heute selbst im Alter von 52 Jahren, meinem Vater für die körperlichen 
Misshandlungen gar nicht so sehr böse, schließlich war mein Vater selber 
nur ein armseliger Statist seiner alles dominierenden Ehefrau. 
Mein Vater war viel zu schwach und zu gutmütig um sich gegenüber meiner Mutter 
durchsetzen zu können. 

Daher erkenne ich nur meine Mutter als die Täterin an die für die Misshandlungsorgien 
ganz wesentlich verantwortlich war. 
Mein Vater war nur ein unseliger Handlungsgehilfe. 

Jahrzehntelang hatte ich Wut, Verachtung, Anfangs sogar Hass für meine Mutter empfunden. 

Ich möchte noch ein weiteres Beispiel erwähnen, (eines von vielen Ereignissen dieser Art) 
das sich in meiner Seele und in meinem Geist eingeprägt hat: 

Ich war etwa 9 oder 10 Jahre alt. 

Was der Anlaß war, weiß ich nicht mehr, jedenfalls hat meine Mutter mal wieder einen 
mords Terror gemacht und sie inszenierte einen Streit. 
Sie giftete so lange herum, bis mein Vater erwartungsgemäß ausrastete, den Teppichklopfer 
aus dem Besenschrank holte und die "rituelle Prügelzeremonie" begann. 

Meine Mutter stand wie immer daneben und feuerte ihn an: 
"Hau ihn durch Konrad, hau ihn ordentlich durch, nicht auf den Kopf, 
hau ihn ordentlich auf den Hintern, usw... 
Nach einigen Minuten ging sie dazwischen und sagte: "Das reicht jetzt, das ist genug... 
Mein Vater hörte auf, stellte den Teppichklopfer in die Besenkammer zurück und ich ging, 
grün und blau geschlagen, weinend in mein Bett. 

Und jetzt passen Sie bitte gut auf, sie werden es vielleicht nicht glauben wollen, 
aber es ist die Wahrheit..., 
5 Minuten später kommt meine Mutter in mein Zimmer, stellt sich an mein Bett 
und streichelt mir "scheinheilig liebevoll" übers Gesicht und sagt: 
"Wenn ich jetzt nicht dazwischen gegangen wäre, Dein Vater hätte Dich Tod geschlagen..." 

Ich hab mich nur noch umgedreht, hab meinen Lieblings-Teddybär fest an mich gedrückt 
und hab geweint. 
Der Gedanke, den ich in dem Moment hatte, ist auch heute noch wie eine Photographie 
in meinem Bewußtsein gespeichert. 
Der einzige Gedanke war, und daran erinnere ich mich als wäre es gerade eben erst gewesen: 
"Du Schwein, Du falsche Schlange...! 
Dann ist sie Gott sei Dank auch wieder von mir weg und aus dem Zimmer gegangen. 

Körperliche und psychische Misshandlungen sind nicht einmalige "Ausrutscher", nein, 
ich wurde meine ganze Kindheit hindurch "immer wieder" misshandelt, 
bis mein Vater wie schon gesagt mit 56 Jahren an Herzinfarkt starb. 

Unmittelbar nach dem Tod meines Vaters ließ es sich meine Mutter allerdings nicht nehmen, 
mir noch folgende Worte unterzujubeln: 
"Du bist Schuld, daß unser Vater gestorben ist, weil Du ihn immer so sehr geärgert hast". 

Von dem Zeitpunkt an hatte meine Mutter zwar keinen entscheidenden Einfluß mehr auf mich, 
aber ihren Einfluß und ihren Willen wollte sie mir dennoch, 
bis zu ihrem Tod mit 86 Jahren immer wieder aufzwingen. 

Als meine Mutter dann mit 86 Jahren auf der Intensivstation im Sterbebett lag, 
da konnte sie nicht mehr reden..., 
vielleicht hätte es ihr gut getan, wenn sie sich zu Lebzeiten bei mir entschuldigt hätte. 

Die charakterliche Stärke, nämlich die Stärke zur Einsicht über das von ihr begangene Unrecht 
an einem Kind und eine aus dem Herzen kommende Entschuldigung in der sie ihre Einsicht 
zum Ausdruck bringt hat meine Mutter bis zu ihrem letzten Tag nicht aufbringen können. 

Sie wollte sich wahrscheinlich auch nicht entschuldigen, 
schließlich hat sie ja immer alles richtig gemacht... 
wenn man alles richtig macht, für was soll sie sich denn dann entschuldigen...!!? 

 

Liebesentzug als Strafe

hat es für mich nie gegeben, 
das liegt daran, 
daß ich nie Liebe von meiner Mutter empfangen habe... 

...denn das was ich nie bekommen habe, nämlich liebevolle mütterliche Zuwendung, 
das konnte sie mir auch nicht entziehen...! 
Dafür habe ich Demütigungen, Schuldzuweisungen Misshandlungen bekommen... 
und davon reichlich...! 

Natürlich waren meine schulischen Leistungen schlecht und ich wurde dem Willen 
meiner Mutter entsprechend von einer Schule zur anderen herumgeschubst. 
Weil meine Mutter, wie es unsere Nachbarn immer spöttisch erwähnt haben, etwas 
besonderes aus mir machen wollte, löffelte sie mir Nervennahrung 
und Mist und Dreck ein, in der Hoffnung, daß ich dadurch so funktionieren würde, 
wie es ihren Wünschen, ihren Hoffnungen und ihren Erwartungen entsprach. 

Zwischendurch gab's Prügel, sozusagen als Ventil, um den Dampf der ehelichen 
Spannungen ablassen. 
Alles auf dem Rücken eines heranwachsenden Kindes, 
auf dem Rücken des Sündenbocks, des Sorgenkindes, 
mit der Rückseite des Teppichklopfers..., 
und immer begleitet von den Anfeuerungsrufen meiner Mutter: 
"Hau ihn durch Konrad, hau ihn ordentlich durch, der verträgt schon noch was, 
hau noch ordentlich drauf, nicht auf den Kopf, hau ihn ordentlich auf den Hintern... 
Dann nach einiger Zeit:
"so das reicht jetzt, jetzt hör mal wieder auf.....!!" 

Meine Mutter hat sozusagen als geistiges und physisches Oberhaupt der Familie 
die "rituellen Misshandlungs-Zeremonien" geleitet und sie hat auch bestimmt, 
wann die Prügel-Orgie wieder zu Ende ist. 

Das Ergebnis einer traurigen und hoffnungslos gescheiterten Mutter-Sohn Beziehung 
sieht folgendermaßen aus: 

"Das Fundament für mein Leben besteht aus einer völlig verkrachten Schulausbildung 
ohne irgend einen Abschluß, zwei angefangene Berufsausbildungen scheiterten 
zwangsläufig, weil die schulischen Voraussetzungen nicht annähernd ausreichten, 
um in der Berufschule mit dem Lehrplan klar zu kommen. 

In späteren Jahren habe ich mich mit der Bewältigung meiner Kindheit und dem tief 
sitzenden, quälenden Trauma auseinandergesetzt... 
und heute, mit 52 Jahren bin ich zu dem definitiven Ergebnis gekommen: 
Alle Menschen besitzen ein Potential an asozialen, egoistischen Eigenschaften, 
die sich in den unterschiedlichsten Formen darstellen. 

Alle Menschen besitzen ein Potential an konstruktiven und an zerstörenden Kräften... 
Frauen wie Männer. 
Das Potential an krimineller Energie kennt keine geschlechterspezifischen Unterschiede. 
Lediglich die Art der Umsetzung von egoistischen, asozialen machtbesessenen 
Persönlichkeitseigenschaften unterscheiden sich tendenziell nach Geschlechtern. 

Frauen schieben gerne einen "Kavalier oder Helden" vor sich her, 
der die deftige, harte "Drecksarbeit" für sie erledigt, denn Frauen sind ja zarte, 
anmutige sensible Geschöpfe. 
Frauen sind "die Opfer" einer Gesellschaft, sie können doch keine Täterinnen sein... 

Das waren ein paar Ausschnitte aus der Beziehung zwischen der Frau die sich Mutter 
genannt hat und dem Kind das sie zur Welt gebracht hat, und für dessen 
"verantwortungsvolle Erziehung" sie zuständig war... 


Die soziale und gesellschaftliche Rolle der Männer bestand traditionell darin  
jagen, kämpfen, die Gemeinschaft beschützen 
und die Familie ernähren. 


Die Aufgabenbereiche der Männer waren stets außerhalb des Hauses. 
Es gehörte immer zu den Aufgaben der Männer für ausreichend Nahrung zu sorgen, 
sowie Haus, Herd, Familie und die Gemeinschaft vor kriegerischen Übergriffen zu beschützen, 
während die soziale, gesellschaftliche und biologische Rolle einer Frau darin bestand 
Kinder zu gebären, Kinder aufzuziehen, Haus und Herd in Ordnung zu halten 
und für eine angemessene Erziehung der Kinder zu sorgen. 

Geschlechterspezifische Rollenzuteilungen haben einen entscheidenden Einfluß auf die 
Sozialisierungsprozesse von Männern und Frauen und somit auf das gemeinsame kulturelle, 
gesellschaftliche, soziale Leben. 
"Feministisch-lesbische" Frauenbewegung hat mit großer männerverachtender Aggressivität 
und mit massiven politischen Anstrengung maßgeblich dazu beigetragen, 
daß eine erhebliche Anzahl von Frauen ihre naturgemäßen 
Aufgaben (Kinder zu gebären) nicht mehr erfüllen. 

Leider hat es die Natur nicht vorgesehen, daß Männer ebenfalls Kinder gebären können, 
daher muß eine Frau, um den Bestand einer Gesellschaft zu erhalten, 
mindestens (statistisch) 2,2 - 2,3 Kinder zur Welt bringen... 
nämlich einen Buben und ein Mädchen. 

Manche Kinder sterben früh, manche Frauen sind unfruchtbar etc., 
daher sind 2,2 - 2,3 Kinder pro gebärfähige Frau notwendig, 
damit die Population einer Gesellschaft erhalten bleibt. 

Die Anzahl der Kindergeburten von deutschen Frauen bewegt sich 
seit "Entdeckung der Pille in den 1960er Jahren" 
gerade mal bei einem statistischen Wert von ca. 0,9 Kinder pro Frau. 
Lediglich durch die hohe Geburtenzahl ausländischer in Deutschland lebender Frauen 
und Migrantinnen gibt es in Deutschland eine statistische Geburtenquote 
von ca. 1,3 Kinder pro Frau. 

Das heißt definitiv, daß sich der Nachwuchs unserer Gesellschaft in jeder Generation 
(eine Generation ca. 20-25 Jahren) um etwa 40% reduziert. 

Da kann sich jeder selbst ausrechnen, wie schnell sich eine Bevölkerung von 
derzeit 82 Millionen Menschen halbiert. 
Betroffen von dieser Entwicklung sind vor allen die "alt eingesessenen Deutschen" 
mit langen kulturellen Wurzeln in Deutschland. 

Asylanten, Migranten und Einwanderer aus allen Teilen der Welt werden 
in nicht all zu ferner Zeit die Geschicke Deutschlands maßgeblich bestimmen. 
Kultur, Bildung, Religion, Rechtsauffassungen und gesellschaftliche Lebensformen 
werden sich rasch verändern und zunehmend von den Nachkommen der 
"Migranten und Einwanderern" dominiert werden. 

Das Problem ist vor allem, die Bevölkerung wird immer älter 
und die wenigen jungen Menschen müssen die Alten finanzieren. 

Die zwingende Folge einer vergreisten kinderlosen Gesellschaft ist eine zunehmende 
sozialpolitische Katastrophe die sich immer erkennbarer zusammenbraut und die 
nicht mehr abzuwenden ist. 

40 Jahre "feministisch-lesbische" Frauenbewegung hat ein kulturelles, 
soziales und familienpolitisches Desaster in Deutschland angerichtet, 
das nicht wieder gut zu machen ist... 

Wir können nicht innerhalb von wenigen Jahrzehnten Traditionen, soziologische 
und kulturelle Grundorientierungen, biologische, genetische Prinzipien beseitigen 
und durch eine radikale intellektuelle feministische Ideologie, 
im besonderen Maße auch noch durch "gleichgeschlechtlich ausgerichtete" 
Lebensformen ersetzen. 

Solche Entwicklungen wirken sich nicht nur hemmend und zerstörend auf 
den sozialen Frieden aus, ganz besonders verhängnisvolle Auswirkungen hat 
Feminismus und die "feministisch-lesbische Frauenbewegung" 
auf "hetero-partnerschaftliche" Beziehungen, auf eine gesunde, intakte 
ganzheitliche Familienkultur. 

40 Jahre "feministisch-lesbische Leitkultur" ist gescheitert... 
Zurück bleiben seelische Einsamkeit und Depressionen bei vielen Menschen, 
sowie partnerschaftliche, existenzielle, soziale Scherben und Trümmer. 

Traditionell haben sich unterschiedliche Machtstrukturen zwischen 
den Geschlechtern entwickelt. 
Haus, Herd, Familie und Erziehung sind und waren immer schon eine Domäne 
der Frauen, eine Bastion der Müttern und dieser Lebensraum unterliegt 
ihrer Vorherrschaft. 
In den Bastionen der Frauen und der Mütter legen Frauen und Mütter die Regeln fest, 
da haben Männer üblicherweise nur sehr geringen Einfluß oder Macht. 

Durch geschlechterspezifische Aufgabenteilung haben Frauen in der Vergangenheit nie 
ernsthaft lernen müssen Konflikte, Auseinandersetzungen und Kriege mit körperlicher Kraft 
und mit "militärischen" Waffen auszutragen. 
Frauen haben gelernt andere Waffen einzusetzen um sich mit Streitereien und Konflikten 
auseinander zusetzen. 

Frauen kämpfen nicht mit Fäusten, Degen oder mit dem Schwert. 
Frauen haben psychologische Kriegführung mit emotionalen psychologischen Waffen 
für sich entdeckt und im Laufe ihrer Sozialisation perfektioniert. 
Unerbittliche Feindseligkeiten, Konflikte, Streitereien, Rachegelüste etc. tragen Frauen 
vorwiegend mit emotional bewegten, psychologischen Strategien aus. 

Psycho-Terror, Intrigen, zynische Spötteleien, Ironie, subtil verpackte Demütigungen, 
Gerüchte, Verleumdungen, hysterische Ausschreitungen etc., sind häufig verwendete Waffen 
mit denen Frauen ihre "Konflikte und Schlachten" austragen. 

Als eine ganz besonders wirksame Waffe erweist sich der monopolartige "0pfer-Status" 
den sich Frauen zu eigen gemacht haben. 

Daß Frauen sich zu "Opfern" einer Männergesellschaft erklären ist ein vortrefflicher 
psychologischer Schachzug durch den sich Frauen Macht und Überlegenheit sichern 
und sich zusätzlich eine psychologische Distanz in der öffentlichen Wahrnehmung 
ihrer eigenen Straftaten verschaffen. 

Nicht die Frau mit den kullernden Tränen die einem Nervenzusammenbruch nahe 
ist wird als Täterin wahrgenommen, 
die Tränen in ihren Augen lassen sie als Opfer erscheinen. 

Der Mann, der keine Tränen in den Augen hat, weil seine Erziehung zur Männlichkeit 
es ihm verbietet seinen Schmerz offen zu zeigen, ist der Täter... 

Männer können nicht "strategisch" auf "Kommando" weinen. 
Tränen als psychologischen Schachzug beherrschen Frauen mit Abstand viel besser 
und perfekter. 
Wenn sich Frauen als "die Opfer" darstellen, dann müssen zwangsläufig Männer 
"die Täter" sein.

Ein verfälschtes "Täter-Opfer Klischee" ist so fest in unserem Gesellschaftsgeist 
verwurzelt, daß es dringend einer "Emanzipation und einer Reformation" bedarf um das 
"Täter-Opfer Verhältnis" in einen realistischen, alltagsrelevanten Bezug zu bringen. 
Der unangemessen einseitige "0pfer-Status" der Frauen schützt sie in besonderem Maße 
davor, daß sie als "Täterinnen" wahrgenommen werden. 

Psycho-Terror ist Gewalt und gleichzusetzen mit körperlicher Gewalt. 
Körperliche Gewalt ist in vielen Fällen ein Ventil, nämlich die Reaktion 
auf psychische Gewalt. 
Auseinandersetzungen mit Frauen hinterlassen andere Verletzungen und Verwüstungen 
als Männer es von ihren Schwert- Degen- und Faust-Kämpfen her kennen. 
Frauen richten ihre Attacken an die zarten verletzlichen Bereiche der Persönlichkeit, 
an die Psyche, an die Würde der Männer.

Psycho-emotionale weibliche Kriegführung der Frauen macht aus vielen Männern 
ein seelisches Wrack. 
Bedauerlicherweise wird psychische, emotionale Gewalt nicht im gleichen Maße als Gewalt 
und als Misshandlung wahrgenommen und verurteilt, wie dies bei körperlicher Gewalt 
der Fall ist. 

Gegen emotionale hysterische Gewalt, gegen weiblichen Psycho-Terror haben Männer 
kaum eine Chance, schließlich haben Männer nie gelernt 
mit den launischen Befindlichkeiten der angeblich "schwachen, zarten" Frauen 
und mit ihren oft irrational gesteuerten Denk- und Verhaltensformen umzugehen. 

Daher geschieht es immer wieder, daß Psycho-Terror und hysterische Frauen-Gewalt 
einen Mann in einen psychischen Ausnahmezustand versetzt, aus dessen Bedrängnis 
und subjektiv empfundener Ausweglosigkeit er mit körperlicher Gewalt reagiert. 
Damit ist das "Täter-Opfer Prinzip" "medienwirksam" erfüllt! 
Der Mann ist "Täter", die Frau ist "Opfer"! 
Die Frau muß beschützt werden. 

Im Laufe der Menschheitsgeschichte bis in unsere heutige Zeit bestand die Aufgabe 
der Männer darin, als Soldaten kriegerische Auseinandersetzungen mit 
körperlicher Gewalt, mit tödlichen Kriegs-Waffen, mit Disziplin, Gehorsam, 
Pflichterfüllung, mit der nötigen Härte und Tapferkeit zu führen. 
Mut, Stärke, Tapferkeit und Treue..., so wurden Helden geboren.

Gefühle, Emotionen, Sentimentalität, Romantik etc. wurden immer als unmännlich erklärt. 

Der tapfere, starke, mutige, heldenhafte Mann ist repräsentativ für das Männerbild 
der gesamten Menschheitsgeschichte. 
Die Herrschenden haben immer Kriege geführt und immer wurden Männer als "Kämpfer" 
für die Kriege verpflichtet. 

Männer haben in ihrer eignen Sozialisation nie lernen dürfen ihre subtilen Gefühle, 
ihre zarten Empfindungen, ihre verspielten Träume, romantische Sehnsüchte auszudrücken 
und sich emotional, kreativ, verspielt künstlerisch zu präsentieren. 

Männer wurden zu pflichtbewussten, disziplinierten, gleichgeschalteten, tapferen, 
treuen Soldaten und "Kampfmaschinen" ausgebildet. 
Durch ordentliche Ausführung dieser Pflichten erwarben sich Männer Anerkennung, 
Ehre und einen besonderen sozialen, gesellschaftlichen Status. 

Gefühle und zarte Romantik galten bei Männern als Schwäche... 
schwache gefühlvolle Männer wurden nicht ernst genommen, sondern verspottet, verachtet. 

Vor diesem Sozialisations-Hintergrund ist es nicht verwunderlich, daß viele Männer auch 
heute noch Schwierigkeiten haben zarte, verspielte Gefühle, Romantik und 
sentimentale Stimmungen offen zu zeigen. 

Psychische Gewalt, Psycho-Terror, emotionaler Druck hinterläßt keine sichtbaren Spuren, 
daher wird psychische Gewalt in der Charakteristik von Gewalt eher verniedlicht, 
nicht ernst genommen.

Psychische Gewalt ist nicht sichtbar und läßt sich nur sehr schwer als Diagnose stellen, 
während körperliche Gewalt medizinisch erkennbare und diagnostizierbare Symptome 
erzeugen. 
Körperliche Gewalt wird mit allen erdenklichen Mitteln kriminalisiert und verurteilt. 

Das hat zur Folge, daß fast ausschließlich von "Tätern", also von Männern gesprochen wird, 
wenn über das Thema Gewalt diskutiert wird. 
Die Frau als "emotional aggressive Gewalt-Täterin" erscheint selten im Zusammenhang 
mit Gewalt. 
Die Frau als "Gewalttäterinnen und aggressive Psycho-Terroristin" paßt nicht so recht 
zum klassisch-poetischen Rollenbild einer zarten, anmutigen, schwachen Frau. 

Und über den Müttern schwebt ohnehin der mythologische Glorienschein einer zarten, 
anmutigen, einfühlsamen und herzensreinen guten "Fee". 

Dennoch ist es Tatsache, daß Frauen ( dazu gehören natürlich auch die Mütter ) 
immer häufiger als "Gewalt-Täterinnen" überführt werden. 
Männer lassen sich nicht mehr so bereitwillig vor den matriarchalischen Karren spannen 
und für die Interessen der Frauen missbrauchen. 
Dagegen erleben wir immer häufiger, wie Männer aus unserem eigenen 
Freundes- und Bekanntenkreis zu misshandelten, gedemütigten "Opfern" 
von rücksichtsloser Frauen-Willkür und weiblicher Gewalt werden. 

Frauen- und Familienpolitik ist noch nicht reif genug für Wahrheit und Realität, 
daher wird das Thema "Frauen-Gewalt gegen Männer und gegen Kinder" 
in eine unwirkliche Grauzone abgeschoben und Tabuisiert...! 

Doch so ganz allmählich verschwinden traditionelle Denkmuster und passen sich auch im 
Hinblick auf "Frauen- und Müttergewalt" der Realität an. 

Eine gute Entwicklung ist ebenfalls zu erkennen, nämlich Männer sind immer seltener 
bereit ihre traditionelle "Soldaten- Kavalier- und Heldenrolle" zu spielen. 
Männer sind auf dem Weg ihre Gefühle zu entdecken und ihren Gefühlen 
den Raum zu geben, den sie für die Entfaltung und Verwirklichung benötigen. 
Diese Entwicklung dauert Zeit...

Je stärker Männer ihre Emotionalität befreien, um so unbefangener und offener 
sprechen sie dann auch über psychische Verletzungen die sie durch ihre eigene Mutter 
oder durch eine Frau erleiden mußten. 

 

Die Mutter als Kindesmißhandlerin   
und als Gewalt-Täterin 

paßt überhaupt nicht so recht zu einem Frauenbild,  in dem "die Mutter" mit allen ehrwürdigen 
und tugendreichen Eigenschaften verherrlicht wird. 
Dennoch werden mehr Kinder von ihren Müttern psychisch und körperlich misshandelt, 
als von Vätern.

Psychische Gewalt ist auch Misshandlung, nur wird diese Form von Gewalt 
von der Öffentlichkeit selten wahrgenommen. 
Der Ober sticht den Unter heißt es beim Kartenspiel. 
Im Leben ist es nicht viel anders. 

Körperlich sind Männer überwiegend stärker als Frauen... 
Frauen und Mütter sind in der Regel stärker als Kinder... 
In diese Richtung verläuft Macht und Gewalt, von oben nach unten...! 

In diesem Zusammenhang muß deutlich darauf hingewiesen werden, 
daß viele Frauen nicht nur aggressiv sind 
und psychische Gewalt ausüben, sehr häufig schlagen Frauen auch kräftig mit der Hand zu, 
vorwiegend bei ihren Kindern.

Aus vermutlich frauenpolitischen Gründen findet das Thema Frauen-Gewalt in 
entsprechenden Diskussionen viel zu wenig Beachtung und Aufmerksamkeit. 
Eine große Anzahl Kinder und erwachsene Männer können aus eigenen Erfahrungen berichten, 
daß "Frauen- und Mütter- Gewalt" alltäglich sind und keine Ausnahmeerscheinungen. 

Das schöngeistige poetische Frauen- und Mutterbild von der liebevollen fürsorglichen und 
opferbereiten Mutter ist eine phantasievolle, blumige Fiktion, 
die in das Reich der Mythen und Märchen gehört, aber nicht der Realität entspricht.

Jeden Tag werden Kinder von ihren Müttern unter Druck gesetzt und 
psychisch und körperlich misshandelt.

Daß viele Männer dem exzentrischen "Psycho-Terror" ihrer Lebenspartnerin 
oder Ex-Frau ausgesetzt sind, ist allgemein bekannt. Allerdings werden immer häufiger 
Männer von Frauen auch körperlich misshandelt, ohne daß die Öffentlichkeit dies wahrnimmt. 

In der harten Realität sind beide Geschlechter gleichermaßen Täter/innen wie auch Opfer...! 
Frauen schreien nur viel lauter, in übereinstimmender Solidarität: 
"Wir Frauen sind Opfer"! 

Der Opfer-Status den sich Frauen zugelegt haben verleiht den Frauen Macht. 
Sie werden beinahe unantastbar für Tatverdächtigungen. 
Wer sie dennoch beschuldigt, zieht bereits den Verdacht auf sich, ihren latenten 
"Leidensdruck" nicht ernst zu nehmen und sich über ihre 
"gesellschaftliche Unterdrückung und Diskriminierung" hinwegzusetzen. 

Männer die Opfer von Frauengewalt geworden sind trauen sich nicht sich öffentlich 
als "Opfer" zu präsentieren. 
Opfer zu sein ist für Männer nicht vereinbar mit der "Kavalier, Helden... 
und ein Indianer kennt keinen Schmerz Verhaltens-Rolle". 

Zwischen Männern und Frauen herrscht ein tiefverwurzelter, schwelender 
Geschlechter-Konflikt. 
Meist geht es darum, die eigenen Interessen und die persönlichen Werte zu verteidigen. 
Das Ziel ist persönliche Prinzipien, subjektive Standpunkte, das eigene Weltbild, 
die eigenen Lebensgewohnheiten, sowie die eigenen Denk- und Verhaltensvorstellungen 
als Maßstab für die Kommunikation und für das Zusammenleben zu sichern 
und festzulegen. 
Es geht um persönliche Durchsetzungskraft, um Dominanz, es geht um Macht um 
individuelle Selbstverwirklichung, sowohl bei der Erziehung den Kindern gegenüber, 
als auch in Partnerschaftsbeziehungen. 

Die Ursachen für den vielzitierten "Krieg der Geschlechter"  
liegen häufig in einem kompromisslosen unverträglichen Egoismus und einem 
einseitigen Machtstreben, um den andern zu besitzen zu beherrschen und ihm 
ein "Netz der Unterwürfigkeit und der Demut" über zu stülpen. 
Ebenfalls führt ein Mangel an Achtung, Respekt, Rücksicht und Kompromissbereitschaft 
nicht zu einer tiefergehenden Vertrauensbildung. 
Derartige Verhaltensformen treffen sowohl auf Frauen wie auf Männer zu. 

Einerseits begehren sich Männer und Frauen und ziehen sich wie ein Magnet an, 
andererseits wehren sich Männer und Frauen gegen zu viel Macht und Einfluß 
des anderen Geschlechts.

Aus dieser Ambivalenz 
(dem gleichzeitigen "Begehren und Ablehnen" - "Lieben und Hassen") 
entsteht nicht selten ein gnadenloser Krieg gegen einander. 


Gewalt hat viele Formen 
und Ausdrucksmöglichkeiten 


Wenn dominante ehrgeizige Mütter nicht das Wohl des Kindes als wichtigstes Ziel 
ihrer Erziehungsaufgabe begreifen, sondern wenn eine Mutter ihre eigenen Bedürfnisse, 
ihre persönlichen Hoffnungen und Wünsche mit einer rücksichtslosen Bevormundung 
und Dominanz über die Interessen des Kindes erhebt, dann liegt etwas sehr im Argen... 

Verantwortungsvolle Kindererziehung kann nur darin bestehen daß Eltern die Individualität, 
die Begabungen und die Selbstständigkeit des Kindes fördern. 
Eine ganz besonders niederträchtige Form von Kindesmisshandlung 
die von der feministischen Frauen-Bewegung in besonderem Maße gefördert wird 
und seit Jahrzehnten zum schlimmen Frauen-Power-Volkssport von 
alleinerziehenden Müttern geworden ist, ist der Vaterentzug...! 

Unentwegte Umgangsblockaden gegenüber dem Vater, der nach Trennung und Scheidung 
auch weiterhin den Kontakt zu seinem Kind erhalten und pflegen möchte. 
Die Mutter verweigert den Kontakt. 

Es ist traurige Realität jeden Tag in Deutschland, daß viele geschiedene, alleinerziehende 
oder wiederverheiratete Mütter dem rechtmäßigen biologischen Vater des Kindes 
den Umgang mit seinem eigenen Kind verweigern und mit allen erdenklichen Arglistigkeiten 
einen Keil zwischen Vater und Kind zu treiben versuchen. 

Wenn alleinerziehende Mütter von Bosheit und "weiblichen" Rachegefühlen getrieben 
nach "Trennung oder Scheidung" ihrem Kind den Umgang mit dem Vater verbieten 
und dabei alle Bösartigkeiten, arglistige Täuschungen, Lügen, Intrigen anwenden und 
ausschöpfen um den Umgang zwischen Vater und Kind zu verhindern, 
dann kann dieses Verhalten absolut nicht dem "Kindeswohl" dienen...! 

Durch das Macht- und zugleich Druckmittel "Umgangsverweigerung" beweisen 
getrennt lebende und alleinerziehende Mütter ihre bemerkenswerten charakterlichen Defizite 
und ihre Neigung zu skrupellosem Machtmißbrauch auf Kosten der Kinder und auf Kosten 
der getrennt lebenden Väter.  

 

     Das  Anti-feministische  Pamphlet 

Warum ist die Frauenbewegung gescheitert... 

* 40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz... 
* Feminismus, ein militanter Lesbenclub...?
 


"Feminismus ist männerverachtender Egoismus" 

Frauen-Power heißt in den meisten Fällen:  "Mein Wille geschehe...!"  
"Alles hat sich mir zu unterwerfen."  
Viele Frauen respektieren nicht einmal die Bedürfnisse und die Rechte ihrer eigenen Kinder, 
das Recht auf beide Eltern, dem verfassungsmäßigen Recht des Kindes auf Mutter und Vater. 

Durch Umgangsboykott werden die emotionalen und vor allem auch die spirituellen Bande 
zwischen Vater und Kind unterdrückt, mit dem Ziel das Bewußtsein für 
die blutsverwandtschaftliche Zusammengehörigkeit zu minimieren, 
um es möglicht ganz auszulöschen. 

Alle Kinder wollen ihren Papa 


Es ist unverantwortlich was egoistische, selbstsüchtige, von Rache getriebene Frauen 
ihren Kindern antun wenn sie ihnen den Umgang mit ihrem Papa verweigern...! 
Die aktive Förderung von Umgangsverweigerung durch feministisch unterwanderte 
Frauen- und Mütter-Beratungseinrichtungen  ist nichts anderes 
als die Förderung zur Ausgrenzung des biologischen Vaters von der Erziehung 
seines eigenen leiblichen Kindes. 

Diese täglich praktizierten seelischen Misshandlungen gegenüber Vater und Kind 
gehören mit zu den abscheulichen und negativen Merkmalen der in Deutschland 
vorherrschenden feministischen Frauenpolitik. 

Umgangsverweigerung ist Ausdruck von Männer- und Kinderverachtung. 

Umgangsverweigerung ist die anarchistische zerstörende Machtdemonstration einer 
rachesinnenden Mutter auf dem Rücken eines unschuldigen Kindes. 
Den Männern wird oft vorgeworfen sie seien nicht beziehungsfähig, 
denn angeblich haben Männer Angst vor "starken Frauen". 
Das ist nicht richtig. 
Männer haben keine Angst vor starken Frauen. 

Die meisten sogenannten "emanzipierten" starken Frauen sind in Wirklichkeit 
gar keine starken emanzipierten Frauen, 
in Wirklichkeit sind sie lediglich gebieterische, rücksichtslose Egoistinnen. 
Rücksichtslose Egoistinnen sind aber keine emanzipierten starken Frauen, 
sie sind einfach nur rücksichtslos selbstsüchtig, herrisch und egoistisch. 
Egoismus hat nichts mit Emanzipation zu tun. 
Gewaltbereiter, aggressiver rücksichtsloser Egoismus ist asoziales Verhalten, 
aber nicht "Emanzipation".

Ihre eigene Beziehungsunfähigkeit wollen viele Frauen nicht wahr haben, 
deshalb unterstellen sie den Männern kurzerhand: 
"Männer sind nicht beziehungsfähig". 

Selbst unsere Gesetzgeber und die Familiengerichte treffen regelmäßig Entscheidungen 
im Sinne: 
Kinder und Väter müssen sich den Selbstverwirklichungsergüssen der Frauen unterwerfen. 
Angeblich geht es immer nur ums "Kindeswohl". 


40 Jahre "feministisch-lesbische Frauenbewegung"  
(
Warum ist die feministische Frauenbewegung gescheitert..?) 

mit ihren männerverachtenden "Schwanz ab", "Nieder mit dem Patriarchat" Leitparolen 
hat den Gesellschaftsgeist  in vielen Ländern der westlichen Welt 
seit über 2 Generationen verheerend verseucht. 

40 Jahre "feministisch-lesbische Frauenbewegung
haben darauf hingewirkt, daß Millionen Beziehungen, Ehen und Familien zugrunde 
gegangen sind. 
Als die feministisch-lesbisch orientierten Frauen in den 60er Jahren mit ihren 
"Frauenbewegungs-Aktivitäten" begannen da war noch nicht einmal ansatzweise 
zu erkennen was für ein männerverachtender, feindseliger familien- und soziokultureller 
Geist dahinter steckt und in welche sozialpolitische Katastrophe diese überwiegend 
linksradikalen Frauen eine ganze Gesellschaft führen wird. 

40 Jahre "feministisch-lesbische Frauenbewegung" 
hat die Toleranz der Männer hemmungslos missbraucht. 
Anstatt auf eine gemeinschaftliche, kollektive Emanzipation von beiden Geschlechtern 
hinzuwirken, konzentrierten sich Feministinnen in ihren öffentlichen medialen 
Propaganda-Ergüssen ausschließlich darauf Männer zu diskriminieren, sowie 
Männerfeindlichkeit und Männerverachtung als einen wichtigen Schritt für die 
"Emanzipation der Frau" zu propagieren.

Die feministische Definition von "Emanzipation der Frau" heißt "Befreiung vom Mann". 
Daß dahinter unmissverständlich "männerfeindliches lesbisches" Gedankengut steckt, 
ist mehr als deutlich...! 
Männerverachtendes, familienfeindliches Gedankengut wurde in den letzten Jahrzehnten 
unter der Schirmherrschaft einer katastrophalen "Familien- und Frauenpolitik" 
nachhaltig umgesetzt.

 

Gleichberechtigung oder gar Gleichstellung von Männern 
war in der feministischen Ideologie 
niemals beabsichtigt. 

* Feminismus, ein militanter Lesbenclub...?
 

 

Männer zu unterdrücken, Männer zu demütigen und ihnen möglichst viele Menschenrechte 
zu entziehen, das sind die Ziele der feministisch-lesbischen Ideologie, 
um den Frauen im Gegenzug möglichst viele Rechte zu übertragen. 
Heute dürfen Frauen so ziemlich alles und Männer dürfen immer weniger. 
Das ist keine Emanzipation. 
Das hat nichts mit Gleichberechtigung und Gleichstellung von Männern und Frauen zu tun. 
Die feministische Frauenbewegung hat eine kranke Therapiegesellschaft erzeugt. 

Heute leiden eine große Anzahl von Frauen und Männern an psychischen Störungen, 
Depressionen, an Existenzängsten und unerfüllten Beziehungswünschen. 
Familienstrukturen haben sich aufgelöst und die kollektive Vereinsamung der Menschen 
ist das Ergebnis von  "40 Jahren feministisch-lesbischer Frauenpolitik". 

Warum ist die  Frauenbewegung  gescheitert..? 

40 Jahre feministische Leitkultur  haben die Wurzeln unserer Gesellschaft zerstört 
und bewährte traditionelle, soziokulturelle Strukturen zerrüttet und demontiert. 

Jetzt könnte man die berechtigte Frage stellen:   
"Was mischen sich "feministische Kampf-Lesben" eigentlich in die Angelegenheiten 
einer aus überwiegend Hetero-Männern und Hetero-Frauen bestehenden 
Gesellschaft ein..? 

Lesben stellen einen Bevölkerungsanteil von vielleicht gerade mal 5%, 
die restliche Bevölkerung, nämlich ca. 95% der Gesellschaft kommuniziert in 
"heterosexueller" Beziehung. 
Doch ausgerechnet die nicht einmal 5% "Femi-Lesben" (feministisch orientierte Lesben) 
haben sich zum Sprachrohr und zu einer "Leitkultur" für die gesamte weibliche Bevölkerung 
in unserer Gesellschaft gemacht. 

Radikale Feministinnen und männerfeindliche Femi-Lesben bestimmen wie sich die 
Emanzipation der Hetero-Frauen darzustellen hat. 
Nur die Frauen die der feministisch-lesbischen Auffassung folgen und ihre Lebensgestaltung 
nach feministischen Leitbildern ausrichten gelten als emanzipiert. 

Da können wir doch nur gemeinsam fordern: 

Raus mit den Feministinnen und mit den männerverachtenden "Femi-Lesben" aus allen 
Familien- und Mütterberatungseinrichtungen, aus allen Kindergärten 
und aus allen öffentlich geförderten sozialpädagogischen Einrichtungen. 
Nur so können die 95% der normalgeschlechtlichen Männer und Frauen wieder ein 
Beziehungsgefüge aufbauen, das den Bedürfnissen und den Wünschen 
einer absoluten Mehrheit von Männern und Frauen entspricht. 

Solange sich feministisch-orientierte Lesben mit ihrer subversiven 
"Schwanz ab Propaganda" als Keil zwischen Männer und Frauen stellen, 
solange linksradikale Feministinnen die "Leitkultur" einer "Emanzipation" definieren, 
solange werden Feministinnen auch weiterhin die Beziehungen 
zwischen Männern und Frauen vergiften und verwüsten. 

Die Lösung kann nur darin liegen: 
Raus mit den linksradikalen Feministinnen und mit den familienzerstörenden 
Kampf-Lesben aus allen Hetero-Projekten. 


Über 50% der Ehen werden in Deutschland geschieden... 

Im Jahr 2004 wurden 213 000 Ehen geschieden. 
Im gleichen Zeitraum wurden 196 000 Ehen geschlossen. 
Das sind ca. 51% Scheidungen im Verhältnis zu den Eheschließungen 
im gleichen Zeitraum. 
Die wahren Opfer jedoch sind 300 000 Scheidungs-Kinder. 
Bei Scheidungsprozessen werden Kinder oft für die Machtspielchen ihrer 
Eltern missbraucht. 
Überwiegend von den Frauen.

Durch staatlich organisierte Zuweisung der gemeinsamen Kinder 
(Sorge- und Aufenthaltsbestimmungsrecht) bekommen Trennungsfrauen 
ein Machtinstrument in die Hand, das viele von ihnen rücksichtslos und heimtückisch 
einsetzen um Trennungsväter für ihren egoistischen Willen gefügig zu machen. 

"Vaterentzug" ist ein tragischer Eingriff, 
sowohl in die Psyche als auch in die Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes. 


"Kindesentzug"
ist für den Vater ein seelisches Trauerspiel...! 

Umgangsvereitelung ist Machtmissbrauch der alleinerziehenden Mutter 
und kann keiner verantwortungsvollen Familien- und Sozialpolitik dienen. 
Allerdings ist Umgangsvereitelung mit der feministisch-lesbischen Ideologie 
durchaus vereinbar. 
In der feministischen Ideologie ist alles erlaubt und legitim, was Männer verletzt, 
demütigt, diskriminiert und schädigt. 

Immer mehr Männer reagieren zu ihrem persönlichen Schutz mit Beziehungsboykott: 
Frei nach dem Motto:  
"No woman - no cry... 

Wenn ab Mitte dieses Jahrhunderts in Deutschland islamitisch-fundamentalistische 
politische Parteien maßgeblich mitregieren, dann wird auch der "islamische Geist" 
in die deutsche Gesetzgebung einfließen. 
Dabei muß den Feministinnen und den feministischen Kampf-Lesben klar sein: 
 > Feminismus und Islam ist nicht vereinbar...! 

These - Antithese - Synthese... 

In diesem Fall heißt die These: 
Radikale Feministinnen und politisch aktive Kampf-Lesben haben den Pendel radikal, 
exzessiv und ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der mehrheitlichen Bevölkerung 
in eine bedrohliche Sackgasse getrieben. 
Nämlich in Richtung Familienfeindlichkeit, Kinderlosigkeit, Männerverachtung, 
Zerstörung von traditionellen, kulturellen, moralischen, ethischen Wurzeln und Werten. 
Das ist die These... 

Die Antithese ist: 
Der Pendel wird mit der selben Kraft wieder zu den Verursacherinnen zurückkommen... 
dann findet Heulen und Zähneklappern unter diesen Frauen statt. 
Dieses Szenario möchte ich mir heute noch gar nicht vorstellen... 

Und die Synthese? 
Die Synthese könnte nur darin bestehen, daß eine Wiederherstellung des verloren 
gegangenen Vertrauens zwischen den Geschlechtern erneut heranwächst, 
daß sich das wiedergefundene Vertrauen zu einer Harmonisierung der Geschlechter 
und zu einer neuen offenen Bereitschaft von Männern und Frauen entwickelt, 
wieder ehrlich und anständig miteinander umzugehen. 

Diese erstrebenswerte "Synthese" wird dadurch behindert, daß unüberwindbare politisch 
fest verankerte feministisch-lesbische Netzwerke im Weg stehen. 
Die verantwortlichen Frauen- und Familienpolitikerinnen" sind unübersehbar 
vom Geist der destruktiven "feministischen Frauenpolitik" geprägt. 
Deutsche Familiengesetze unterstützen und fördern das Wohl 
von alleinerziehenden" Müttern, nicht der Familien. 

Durch besondere finanzielle Anreize für alleinerziehende Mütter wirkt die 
Deutsche "Familien- und Gleichstellungspolitik" in besonderem Maße darauf hin, 
daß getrennt lebende alleinerziehende Mütter keine Kompromisse mit dem 
biologischen Vater des Kindes eingehen müssen. 
Alle Rechte liegen bei der Mutter. 

Familiengerichte bewerten die Interessen und die Bedürfnisse einer 
alleinerziehenden Mutter erfahrungsgemäß höher 
als die Rechte der Väter und der Kinder. 
Familiengerichts-Entscheidungen fallen fast ausnahmslos zugunsten der Mütter, 
zum Nachteil der Väter und der Kinder aus. 

Väter von unehelichen Kindern und Trennungsväter 
haben in Deutschland keine Rechte... 

"Frauenförderung" und "väterfeindliche Familiengerichts-Urteile" gibt den 
alleinerziehenden Frauen Kraft und Selbstbewusstsein um ihre egoistischen 
niederen Instinkte mit anarchistischer Willkür gegen Männer, gegen Väter 
und gegen die eigenen Kinder hemmungslos auszutoben...! 
Egoismus, Frauen-Willkür und Kompromisslosigkeit wird mit erheblichen 
staatlichen Subventionen gefördert. 


Machtkämpfe und Rivalität zwischen Eltern und Kindern 

Zwischen heranwachsenden Kindern und den Eltern finden nicht selten Machtkämpfe statt, 
weil sich die Kinder mit zunehmendem Alter und zunehmender Selbstständigkeit 
von der Bevormundung und der Dominanz der Mutter und des Vaters befreien wollen. 
Solange sich die Kinder in häuslicher Abhängigkeit befinden dominieren und bestimmen 
die Eltern über die Geschicke der Kinder. 
Haus und Herd ist eine Frauen-Bastion, eine Domäne der Mütter. 
Bei alleinerziehenden Müttern entscheidet in der Regel sowieso die Mutter alleine. 

Auch wenn in unserem traditionellen Gesellschaftsbewußtsein immer noch DER MANN 
als der offizielle Repräsentant einer Familie gilt, so traut sich dennoch kaum ein Mann 
seiner Frau ernsthaft zu widersprechen, wenn er nicht den Hausfrieden gefährden und 
zickigen Psycho-Terror (Frauen-Gewalt) riskieren möchte. 

Frauen haben nicht nur im häuslichen Bereich Macht, Einfluß, Befehlsgewalt, Autorität, 
nein, Frauen haben inzwischen auch alle traditionellen Bastionen der Männer rücksichtslos 
wie eine Planierraupe erobert. 
Inzwischen haben Frauen in allen Berufszweigen und in allen Hierarchieebenen 
"Macht und Einfluß!" 

40 Jahre feministisch-lesbische Leitkultur  haben dafür gesorgt, 
daß das Recht auf Gleichberechtigung, auf Gleichstellung und auf Gleichbehandlung 
nur für Frauen gilt. 
Familienpolitik ist mehr denn je zu einer reinen Frauenpolitik geworden. 


Frauen fühlen sich immer als Opfer 

Es vergeht kaum ein Monat, an dem nicht mindestens eine Mutter ihr Kind grausam und 
erbarmungslos ermordet. 

Falls die Medien überhaupt darüber berichten, dann etwa in folgendem Wortlaut: 
"Was hat man dieser armen verzweifelten Mutter nur angetan, daß sie sich zu dieser 
Verzweiflungstat hinreißen ließ. 
Tränen rollen über ihre Wangen... 
Die Quintessenz: 
Die arme Mutter... ein geschundenes, missbrauchtes, ausgebeutetes Opfer der bösen 
patriarchalischen Gesellschaft...! 

Solange unsere Gesellschaft, ganz besonders die Medien den Frauen das Privileg und 
den Status ermöglichen sich immer und überall als zart, schwach, anmutig, 
bis hin zu hilflos und schutzbedürftig darstellen können und solange Frauen 
in unserer Gesellschaft mit dieser Rolle gebilligt und anerkannt werden, 
solange haben Frauen immer die Möglichkeit ihr aggressives, gewalttätiges, dominantes 
und "psycho-terroristisches" Verhalten mit der Begründung zu rechtfertigen: 
"Ich bin doch nur eine arme, schwache Frau, ich weiß auch nicht wie das geschehen konnte, 
ich bin ein Opfer dieser Gesellschaft und meiner starken "weiblichen" Gefühle". 
Ich bin doch keine Täterin... 
Ihr müsst doch Rücksicht auf meine "Verletzlichkeit" nehmen. 

Es finden sich immer genügend Menschen, die einer eiskalt berechnenden Frau 
Schutz und Hilfe anbieten und sie als "schwache Frau" und als "Opfer" anerkennen, 
sie muß nur im richtigen Moment die Tränen fließen lassen. 

 

Das Monopol Kindererziehung 
ist unantastbar in Frauen- Händen 

 

Kinder werden überwiegend von Frauen "erzogen". 
Wenn Kinder überwiegend von Frauen erzogen werden, dann ist es nicht Polemik, 
wenn wir feststellen, daß Kinder ihre gesamte Kindheit hindurch den subjektiven, 
weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen der Frauen ausgesetzt sind..! 

Moral, Wertvorstellungen, Verhaltensformen, Denkauffassungen werden immer häufiger 
von "alleinerziehenden" Müttern, von Kindergärtnerinnen, Erzieherinnen, 
von Omis und Mit-Müttern, von Freundinnen und Lehrerinnen etc. nach deren 
persönlichen Ansichten auf die Kinder projiziert. 

Die Projektion weiblicher Denk- und Verhaltensvorstellungen stehen immer 
in einem gewissen Zusammenhang mit Hoffnungen, Erwartungen, Sehnsüchten, 
Ängsten und einem mehr oder weniger großen Anteil an Dominanz und 
egoistischem Selbstzweck. 
Weibliche (mütterliche) Denk- und Verhaltensvorstellungen sind fundamentale Normen und 
Regeln bei der Erziehung und Sozialisierung von Buben und Mädchen. 

Ob es sich um erzkonservative ehrgeizige Frauen mit einem starken Traditionsbewusstsein 
handelt, ob es sich um männerfeindliche Feministinnen, um Lesben, Alkoholikerinnen, 
Psychopathinnen, Drogenabhängige oder um beziehungsunfähige Emanzen handelt, 
eines gilt für alle Frauen:  
Ab dem Zeitpunkt ab dem eine Frau ein Kind zur Welt gebracht hat, nennt sie sich Mutter! 

Mit der Geburt eines Kindes nennen sich alle Frauen "Mutter"
Ab dem Zeitpunkt der Geburt sind die Kinder den subjektiven 
Denk- und Verhaltensvorstellungen ihrer Mutter ausgeliefert. 
Zusammengenommen bilden die kinderbesitzenden Frauen das  >
Matriarchat 

Die jeweilige Mutter projiziert ihr persönliches Weltbild, ihr subjektives Männerbild, 
ihre persönliche Einstellung, ihre Orientierungen und Standpunkte zu vielen Bereichen 
des Lebens auf ihre Kinder. 
Selbst zwei männerverachtende lesbische Feministinnen haben nach derzeit gültigen Gesetzen 
das Recht ein Kind zu adoptieren. 
Was für ein Weltbild vermitteln diese Frauen den Kindern...? 
Männer sind Böse, Männer sind Scheiße...? 

Männerdiskriminierende und männerverachtende Gesinnung wird von der 
deutschen Frauen- und Familienpolitik ganz offiziell gefördert. 
Das Wohl der Frauen, insbesondere das Wohl von alleinerziehenden Müttern 
steht in Deutschland ganz eindeutig vor dem Kinder- Väter- und Männerwohl. 

Die Bezeichnung   Mutter  ist kein geschützter Titel 

Für Frauen ist es nicht erforderlich einen  Qualifikations-Nachweis  erbringen zu müssen, 
zum Beispiel über ein  Mindestmaß an charakterlicher, geistiger, sozialer Reife, 
erzieherischer Fürsorglichkeit, an Aufmerksamkeit und an Verantwortungsbewußtsein 
dem Kind gegenüber, 
um die achtbare und ehrenhafte 
Bezeichnung Mutter tragen zu dürfen. 

Nein, eine Frau braucht nur ein Kind zur Welt zu bringen und schon gehört sie dem 
Weltverband  MATRIARCHAT  an! 

Ob ihr Kind ein versehentlicher "Unfall", eine unerwünschte "Folge" ihrer ausschweifenden 
sexuellen Aktivitäten ist, oder ob es sich zum Zeitpunkt der Zeugung um ein mit dem Vater 
gemeinsames "Wunschkind" handelt, 
ob sie aus egoistischem Selbstzweck ein Kind von einem ganz bestimmten Mann haben will 
und mit allen weiblichen Verführungskünsten daraufhin wirkt genau diesen Mann 
zum Vater ihres Kindes zu machen, 
weil sie damit die Hoffnung verbindet, sich durch ein Kind von genau diesem Mann 
finanzielle Vorteile zu verschaffen, 
oder daß sie einfach nur ein Kind haben möchte um ihrer faden, leeren, langweiligen 
Lebenssituation zu entfliehen. 
Die Frau bekommt ein Kind und damit ist sie Mutter! 

Viele Frauen und Mütter haben nicht nur ein gestörtes Verhältnis zu ihren Kindern, 
viele Frauen und Mütter haben ein gestörtes Verhältnis zu sich selbst, 
zu ihrem eigenen Körper, zu ihrer eigenen Identität. 
Viele Frauen sind unzufrieden, enttäuscht, unbefriedigt und viele Frauen sind frustriert 
mit ihrem eigenen Leben weil nichts so klappt wie sie es gerne hätten. 
Viele Frauen klagen darüber, daß sich ihre Wünsche Hoffnungen und Lebens-Träume 
nicht einmal annähernd verwirklicht haben... 
Schuld sind immer andere... 

Wenn sich die eigene Mutter als herrschsüchtige und gewaltbereite Haustyrannin erweist 
oder wenn die Mutter das Kind emotional ablehnt, dann muß ein Kind mit dem Verhalten 
der Mutter leben, ob es will oder nicht. 
Ein Kind kann nicht einfach davonlaufen, es muß die Allüren der Mutter ertragen. 
Verheerend für die Psyche und für die Entwicklung eines Kindes ist es besonders dann, 
wenn die einzige Bezugsperson des Kindes eine überspannte alleinerziehende Mutter ist. 

Manche Frauen haben die Hoffnung, daß durch ein Kind Reichtum in ihr Leben kommt 
der sie glücklich macht und der ihrem unerfüllten Leben Sinn, Kraft und Lebensfreude gibt. 
Vor so einem Entscheidungshintergrund kann die Kindheit und das gesamte Leben 
des Kindes zu einer Dauer-Tragödie werden. 
Vor allem dann, wenn sich die Mutter an ihrem Kind klammert und wenn sie ihr eigenes 
"Glück" von der "Loyalität" ihres Kindes abhängig macht. 
Psychologische Erpressung dem Kind gegenüber sind nicht selten, im Sinne: 
"Ich brauche Dich damit es mir gut geht, enttäusche mich nicht, 
ich tue schließlich alles für Dich...!" 

Es gehört zur "Unvollkommenheit" vieler Menschen, daß sie sich vor der Aufarbeitung 
und vor der Bewältigung ihrer angesammelten Probleme gerne drücken und 
diese viel lieber verdrängen um eine unbequeme und langwierige Auseinandersetzung 
mit sich selbst, dem eigenen Verhalten und den eigenen Fehler zu vermeiden. 

Wenn Kinder allerdings als "Sündenböcke", als "Verursacher" für die 
Befindlichkeitsstörungen und das unerfüllte (freudlose) Leben der Mutter herhalten 
müssen, dann läuft etwas extrem schief. 

Wenn das "ersehnte Wunsch-Kind" nicht die Erwartungen der Mutter erfüllt, 
wenn die großen Hoffnungen, die phantasievolle Sehnsucht, die süßen Träume 
die sie im Zusammenhang mit ihrem Kind immer gehegt hat allmählich wie eine Seifenblase 
zerplatzt, weil das Kind eine andere Selbstverwirklichung mit anderen 
Zukunfts- und Lebensträumen anstrebt, 
als es sich die Mutter zu ihrer eigenen Befriedigung wünscht, 
wenn die Mutter ihr Kind nur noch als "Sorgenkind" wahrnimmt, 
dann könnte das bereits der fortgeschrittene Beginn einer leid- und unheilvollen 
Mutter-Kind Beziehung sein. 
Ihr Kind ist nur eine große Enttäuschung...! 
Nicht die Mutter ist die Enttäuschung, nein das Kind ist eine Enttäuschung...! 
Die arme Mutter, wieder einmal ist sie OPFER... 

Natürlich ist die Mutter Opfer... 

Die Mutter ist das Opfer ihrer eigenen charakterlichen Defizite. 
Die Mutter ist das Opfer ihrer egoistischen Erwartungen, nämlich 
daß ihr Kind ihre Erwartungen erfüllt. 
Immer häufiger behandelt die Mutter ihr Kind als schwieriges "Sorgenkinder" 
das nur Kummer bereitet. 
"Ach... (mit einer Selbstbemitleidung): "Ich habe es schon schwer mit meinen Kindern, 
dabei tue ich doch alles für sie, ich will doch immer nur das Beste für sie." 

Aggressivität, unberechenbare Launen, Lieblosigkeit, emotionale Ablehnung, Demütigung, 
aggressives Anschreien und körperliche Gewalt dem Kind gegenüber sind Verhaltensformen 
die sich jeden Tag aufs neue bei vielen Mutter-Kind Beziehungen wiederholen. 
Die Öffentlichkeit bemerkt es nicht, die Öffentlichkeit will es auch nicht bemerken. 

Die Öffentlichkeit verschließt die Augen vor den tausenden von Kindesmisshandlungen 
täglich, die von Frauen und Müttern verübt werden. 
Schließlich will man keinen Ärger mit der Mutter haben, was soll man sich da 
groß einmischen,  "es sind ja nur Kinder...",  da schaut man eben mal weg. 
Kinder haben keine starke mächtige Lobby... 

Jede kinderbesitzende und erziehungsberechtigte Frau besitzt Autorität, Macht, 
Einfluß und Kontrolle über das Schicksal und über die Zukunft ihrer Kinder. 

 


Kinder sind die Wurzeln unserer Gesellschaft 

diese Aussage hat Bundespräsident Horst Köhler bei seiner Amtsantrittsrede verkündet... 

Ein Kind zur Welt zu bringen, erziehungsberechtigt zu sein bedeutet noch lange nicht, 
daß die Mutter auch die charakterliche Eignung besitzt um ihre Erziehungsaufgaben 
verantwortungsvoll zu erfüllen...! 
Kleine Kinder herumzukommandieren, sie zu bevormunden, ihnen den eigenen egoistischen, 
starrsinnigen Willen aufzuzwingen ist noch kein Indiz für Erziehungskompetenz. 

"Viele Frauen/Mütter haben ein triebhaftes Bedürfnis zu bevormunden 
Viele Frauen/Mütter haben das Verlangen über Männer und Kinder zu herrschen, 
ihnen ihre weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen aufzuzwingen... 

Das Bedürfnis zu bevormunden, zu herrschen, zu kommandieren, zu erziehen, 
ist bei manchen Frauen oft stärker ausgeprägt als ihre charakterlichen Voraussetzungen, 
als ihr ethisches, moralisches, sittliches, soziales Verantwortungsbewußtsein. 

Daraus entstehen Konflikte und Interessenkollisionen, nicht nur mit Kindern die sich 
nicht wehren können, auch mit erwachsenen Männern die sich oft wehren... 

Manche Frauen die ihre Kinder misshandeln sind selber psychisch belastet und haben 
mit ihrer Lebensbewältigung zu kämpfen. 
Wir müssen aber dennoch darauf hinweisen, daß Kindesmisshandlungen immer eine 
gewaltige kriminelle Energie voraussetzt, und daß Kindesmisshandlungen immer 
als ein Verbrechen gewertet werden muß. 


Kindesmißhandlung

ist ein Verbrechen an Kindern...! 
und eine Mutter die ihr Kind misshandelt
ist Kindesmißhandlerin 

Jedes Kind hat ein Recht auf gewaltfreie Kindheit   

Jedes Kind hat ein Recht auf Respekt und Würde  

 

Ein Kind erkennt nicht den Unterschied, ob die Mutter psychisch labil oder Alkoholikerin ist, 
ob sie bei einer bestimmten Blutalkoholkonzentration die Grenzen ihrer sittlichen Kraft, 
ihrer Sozialverträglichkeit und ihrer Verantwortlichkeit in einer beklagenswerten Weise 
überschreitet. 
Selbst wenn die Mutter aggressiv, konfliktorientiert und unberechenbar wird, 
dann ist es für das Kind immer noch die Mutter, ihr Verhalten wird vom Kind nicht in 
Frage gestellt. 
Ein Kind kann nicht feststellen ob die Mutter deshalb unzufrieden ist weil in ihrem Leben 
vieles schief gegangen und alles anders verlaufen ist als sie es sich gewünscht hat. 
Ein Kind nimmt die Mutter als Bezugsperson und als Autorität wahr. 

Den misshandelten Kindern gegenüber ist es nicht anständig, wenn gewalttätige Mütter 
dadurch "rehabilitiert" werden, indem auf ihre labile Psyche und auf die besonderen 
sozialen Schwierigkeiten hingewiesen wird...! 
So etwas ist lediglich eine Verhöhnung der Opfer. 
Für Kindesmisshandlungen gibt es keine Rechtfertigung. 

Mit den Spät-Folgen einer zerstörten Kindheit, einer kaputten Persönlichkeit, 
einem schwachen Selbstbewußtsein, Hemmungen, Minderwertigkeitskomplexen, 
Defizite im sozialen Umgang, berufliche Schwierigkeiten, Partnerschaftsprobleme etc., 
muß das erwachsen gewordene Kind dann ganz allein zurechtkommen. 

Später argumentieren diese Mütter: "Du bist doch ein erwachsener Mensch." 
"Du bist für Dich selber verantwortlich." 
"Was kann ich dafür, wenn Du in Deinem Leben nichts auf die Beine bekommst..."!

Überforderte, verantwortungslose Mütter mit charakterlichen Defiziten die ihre 
Erziehungsaufgaben missbrauchen indem sie ihre Kinder misshandeln 
versperren sich einer Einsicht über das Unrecht das sie regelmäßig ausüben.

Ihre Erklärungen sind lediglich: 
Das ist doch alles nicht wahr, warum erzählst Du solche Lügen? 

 

Die Nichtbeachtung und Verharmlosung von 

Frauen-Gewalt gegen Kinder...  


bedeutet nichts anderes als daß psychische und körperliche Gewalt die von Frauen und 
von Müttern ausgeht nicht ernst genommen wird, daß Frauengewalt verniedlicht und 
heruntergespielt wird. 
Die Verharmlosung und Verniedlichung von Frauengewalt an Kindern, an Männern, 
an Vätern signalisiert eine deutliche politische Aussage: "grünes Licht für Frauen-Gewalt 
und Psycho-Terror!" 
Das ist Teil der freien Selbstverwirklichung von Frauen. 

Eine feminisierte politische Grauzone hebt die schützende Hand über aggressive 
gewaltbereite Frauen/Mütter. 
Frauen-Gewalt gegen Kinder... 

 

Für Kindesmisshandlungen gibt es keine Rechtfertigung 
Wer ein Kind misshandelt ist Täter oder Täterin

Kinder haben einen Anspruch darauf, daß ihre Persönlichkeits-Rechte 
und ihre Würde geachtet und respektiert wird. 

Die Zurückhaltung vieler Opfer ihre eigene Mutter anzuklagen liegt im wesentlichen 
auch darin, daß die Anklage zu einem Zeitpunkt stattfinden würde, 
(viele Jahre nach den Gewalterfahrungen und Misshandlungen) an dem die Mutter 
bereits eine ältere Frau ist. 
Doch zu diesem Zeitpunkt sollen die Kinder ihren Müttern zum jährlichen Muttertag 
huldigen und nicht Kritik an ihren Müttern üben. 
Im Alter erweisen sich Mütter gerne als verständnisvoll, als freundlich, großzügig 
als die ehrenhafte, liebenswerte Oma, schließlich haben sie im Alter 
keine Verantwortung mehr für Kinder und alles was früher einmal war... 
da ist doch schon lange "Gras darüber gewachsen"! 
Du mußt Deinen Blick nach vorne richten... 

Mit zunehmendem Alter kommt dann noch "Vergeßlichkeit" hinzu, 
die Mutter kann sich beim besten Willen nicht erinnern, jemals so etwas getan zu haben...! 
Alte Frauen werden als die nette Dame aus der Nachbarschaft wahrgenommen... 
aber nicht als eine ehemalige Kindesmißhandlerin. 

Wenn misshandelte Opfer mit 30, 40, oder 50 Jahren der Mutter Vorwürfe wegen Gewalt 
und Misshandlungen in ihrer Kindheit machen, wenn die erwachsen gewordenen Kinder 
ihre Mutter moralisch anklagen, wenn sie Einsicht und Entschuldigung 
von ihrer Mutter verlangen, dann werden die betroffenen Männer und Frauen 
gar nicht ernst genommen. 

Eine erwachsene Frau oder ein erwachsener Mann mit 30, 40, oder 50 Jahren ist 
für sich selbst verantwortlich heißt es allgemein und wenn Kinder in ihrem Leben 
nichts auf die Beine bringen dann ist es schäbig wenn sie dafür ihre Mutter 
verantwortlich machen wollen. 
Wenn Leute in ihrem Leben versagen, sind sie selber schuld. 
So ist die gängige Meinung. 

Bei immer wiederkehrenden psychischen und körperlichen Misshandlungen 
die sich über wichtige Entwicklungsphasen, nicht selten über die gesamte Kindheit 
hindurch wie ein tragischer Film ziehen, können die betroffenen Kinder gar kein eigenes, 
stabiles Fundament bauen auf dem sich etwas gesundes und fruchtbares aufbauen läßt. 

Gewalt und Misshandlungen erzeugen ein langanhaltendes, oft lebenslängliches Trauma. 
Gewalt und Misshandlungen erzeugen bei den Kindern seelische Ruinen, Trümmer, 
schmerzhafte Verletzungen, Vertrauensverlust, oft eine tiefe Leere und Orientierungslosigkeit. 
Viele betroffene Kinder leiden ihr ganzes Leben lang an diesem Trauma und die Spät-Folgen 
von Misshandlungen haben oft lebenslänglichen Einfluß auf das Verhalten, 
auf Entscheidungen, auf partnerschaftliche Beziehung, auch wenn die meisten Betroffenen 
versuchen ihre Vergangenheit, die schmerzenden Erinnerungen, 
die damit verbundenen Demütigungen und Verletzungen zu verdrängen 
und durch bestimmte Verhaltensformen zu kompensieren. 

Du bist jetzt 18 Jahre alt und erwachsen. 
Als Erwachsener wird von Dir erwartet, daß Du eine stabile reife Persönlichkeit darstellst 
und daß Du aus Deinem Leben etwas machst. 
Deine Kindheit liegt lange zurück. 
Wenn Du nichts geworden bist, dann ist das Dein Versagen..! 
Und für Dein Versagen kannst Du doch nicht Deine Mutter nach 20 Jahren 
verantwortlich machen. 
Mit Aussagen und Beurteilungen dieser Art müssen die entwurzelten Opfer dann leben...!  


Kindesmisshandlung 
beschränkt sich nicht auf Verletzungen des physischen Körpers... 

Kindesmißhandlung 
verletzt die Seele, die Persönlichkeit, die Würde, 
die Identität eines Kindes... 

 

Kindesmisshandlung zerstört das Selbstvertrauen, das Selbstbewußtsein, die Selbstachtung, 
die Menschenwürde und die kindliche Unbeschwertheit der betroffenen Kinder. 
Ebenfalls müssen die Opfer damit rechnen, daß sie von ihrer Mutter als 
"Lügner/in und Denunziant/in" beschuldigt werden, vor allem dann wenn sich 
die Mutter auf ihre alten Tage hin als uneinsichtig erweist und "Erinnerungslücken" 
vorschiebt, um sich vor einer gemeinsamen Aufarbeitung der Vergangenheit zu drücken. 

Auf einmal müssen die erwachsenen Kinder zur Kenntnis nehmen, 
daß sich die Mutter selbst als "Opfer" von Verleumdungen offenbart, 
als Opfer von üblen Intrigen, arglistigen Unterstellungen seitens ihrer Kinder, 
mit Tränen in den Augen schluchzt sie: 
"Daß ich in meinem Alter noch so etwas erleben muß, wo ich doch alles 
für Dich getan habe...!" 

Es ist nichts ungewöhnliches, wenn sie ihrerseits dann mit heftigen Schuldvorwürfen 
gegen ihr Kind attackiert: 
"Ich hab alles für Dich getan, aber Dank darf man ja nicht erwarten." 

Sie ist eine schwache alte Frau die immer nur ihr Bestes gegeben hat, die sich fürsorglich, 
aufopfernd, mit bestem Willen auch in schlechten Zeiten um ihre Kinder gekümmert hat. 
Vielleicht erwähnt sie noch zwei drei charmante, herzerweichende, bewundernswerte 
Anekdoten aus der Jugendzeit ihrer Kinder und deutet dabei selbstverherrlichend lächelnd 
auf sich, auf ihren mütterlichen Heiligenschein:  
"Ich bin euch schon eine gute Mutter gewesen..., alles hab ich für euch getan!?" 

Schließlich tut eine Mutter immer nur das Beste für ihre Kinder... 

Die Werbung geht hier auch mit bestem Beispiel voran. 
Sympathische Fernseh-Werbe-Mütter, die liebevoll und mit großmütiger Geduld 
das verdreckte T-Shirt ihres Sohnes in die Hand nehmen und mit zärtlicher, 
bescheidener Stimme säuseln: 
"Aber das ist doch gar nicht so schlimm mein Kind, 
mit  "Wischi Waschi Ultra Plus Soft"  wird Dein geliebtes T-Shirt wieder strahlend 
sauber und rein"! 

Mutter und Sohn lächeln sich an.

Nächste Szene, der Bub schießt mit seinem "geliebten" frisch gewaschenen T-Shirt ein Tor. 
Jubel und Freude. 
Mit gütig lächelndem Gesicht säuselt die Mutter in die Kamera: 
"Für meinen Liebling ist doch mir nur das Beste gut genug". 

Werbung hat mit der alltäglichen Realität wenig zu tun. 
Schon wegen geringfügigeren Anlässen als einem verdreckten Hemd werden Kinder 
von ihren Eltern misshandelt. 
Kritik an der eigenen Mutter gilt als Tabubruch, als Verrat... 
Die erwachsen gewordenen Kinder ernten dafür im besten Fall einen bösen Blick... 
"Was erlaubst Du Dir eigentlich, daß Du Deine Mutter so fertig machst, 
schämen solltest Du Dich...!"

Natürlich fällt es den Opfern schwer, das Argument "Kindesmisshandlung" 
mit Beweisen zu belegen, 
schließlich liegen viele Jahre (10, 20, 30 oder mehr Jahre) dazwischen. 
In der Kindheit hat niemand die Misshandlungen miterlebt, 
fanden sie doch hinter verschlossenen Wohnungstüren statt. 
Und was die Geschwister, die Nachbarn und Verwandten anbetrifft, 
von denen weiß angeblich keiner was von Misshandlungen, sagen sie jedenfalls... 
"ihnen sei da nie was aufgefallen". 

Weil Nachbarn und Verwandte sich nicht einmischen wollten, 
nämlich aus Angst und aus Feigheit... 
und um einen möglichen Streit mit der Mutter oder mit den Eltern des Kindes 
zu vermeiden, schaut mann/frau bei Kindesmisshandlungen doch lieber mal weg 
und "hört halt nichts". 


Psychische und körperliche Misshandlungen 
sind immer eine Demütigung für das Kind 


Wenn die eigene Wohnung der Tatort ist  
Wenn die eigene Wohnung der Ort des Unfaßbaren, der Ort voller Demütigungen, 
Erniedrigungen, Misshandlungen ist, dann ist es nicht verwunderlich, 
daß viele Kinder im "herangereiften Alter" von zu Hause abhauen, Selbstmordversuche 
unternehmen, auf die sogenannte "schiefe Bahn" geraten und in ihrer 
psycho-sozialen Entwicklung, in ihrer geistigen Reife und Bildung "unverschuldet" ganz 
erhebliche Benachteiligungen und Defizite haben. 

"Das familiäre Zuhause" sollte eine Oase der unbeschwerten, gelösten Atmosphäre 
mit anständigem, ehrlichen, liebevollen Umgang und Vertrauen untereinander sein. 
Doch für viele Kinder ist "das familiäre Zuhause" ein Ort des Leidens und 
des immer wiederkehrenden Grauens. 

Es sind ja schließlich nur Kinder..!

Mit dieser Einstellung bleiben viele Misshandlungen und Verbrechen, 
die Mütter an ihren Kindern täglich begehen oder 
in der Vergangenheit begangen haben 
ungesühnt... 


Kleine Kinder haben ein reines unbekümmertes und bedingungslos tiefes Vertrauen 
zu ihren Eltern, bez. zu dem alleinerziehenden Elternteil, in der Regel ist dies die Mutter. 
Für das Kind ist die Mutter zunächst der Mittelpunkt seines Lebens. 
Die Mutter ist in den Augen des Kindes perfekt, die Mutter ist Richtlinie und 
Orientierung für das Kind, die Mutter ist Autorität, Leitbild und sie ist Beschützerin. 
Die Mutter wird vom Kind als Vollkommenheit wahrgenommen. 
In der Nähe der Mutter fühlt sich ein Kind geborgen, hinter der Autorität Mutter kann 
sich ein Kind auch mal verstecken wenn es Angst vor etwas hat 
oder wenn es sich unsicher fühlt. 

Was die Mutter anordnet und sagt ist für das Kind Wahrheit, Prinzip und Recht. 
Im kindlichen Bewußtsein ist die Mutter vollkommene Allmacht. 
Das kleine Kind stellt das Verhalten der Mutter nicht in Frage. 
Schließlich hat ein Kind noch nicht genügend eigene Lebenserfahrungen 
um das Verhalten der Mutter mit dem Verhalten anderer Frauen und Mütter zu 
vergleichen und beurteilen zu können. 

"Meine Mutter weiß was sie tut, darum hat meine Mutter immer recht". 
Und wenn meine Mutter mich schlägt, dann nur, weil ich böse gewesen bin. 

Daß die Mutter überfordert ist, daß sie allgemein eine streitbare konfliktbereite 
Person mit einem stark ausgeprägten Ego ist, die vielleicht öfter mal ein Glas Alkohol 
mehr trinkt als sie verträgt, das erkennt ein Kind noch nicht in dem Umfang 
um daraus den Schluß ziehen zu können, daß die Gewalttätigkeiten der Mutter 
und ihr aggressives Verhalten nicht einen fürsorglich erzieherischen Akt darstellt, 
sondern daß ihre Gewalthandlungen Ausdruck von niederen Instinkten 
und charakterlichen Defiziten sind. 

Doch für Kinder ist die eigene Mutter zunächst immer die engste Bezugsperson..!" 
Durch vollständige Abhängigkeit von der Mutter 
(wirtschaftliche, soziale und psychische Abhängigkeit) erdulden und ertragen 
kleine Kinder schweigend auch die grausamsten Formen psychischer und 
körperlicher Misshandlungen. 

Verletzungen durch emotionale Kälte, Ablehnung, Liebes- und Anerkennungsverweigerung, 
Demütigungen etc. dringen meist viel tiefer und hinterlassen in der Regel viel nachhaltigere 
Wunden als körperliche Schläge. 

Das Zusammenwirken von immer wiederkehrenden psychischen und 
körperlichen Gewalthandlungen führt zwangsläufig zu erheblichen Verhaltensstörungen 
bei den betroffenen Kindern. 

So werden nicht nur in Deutschland sondern überall auf der Welt durch regelmäßige 
körperliche und psychische Bestrafungsrituale Millionen Kindern zu verhaltensgestörten 
und seelisch kranken Menschen herangezogen. 
Viele Mütter und auch gewaltausübende Väter sind sich über die Folgen ihrer 
Verantwortungslosigkeit gar nicht bewußt, sie machen sich auch gar keine Gedanken 
über die Folgen ihres Handelns...! 
Trotz Misshandlungen achten und vertrauen Kinder ihrer Mutter, 
sie sind ihr gegenüber loyal und trotz fortwährender Misshandlungen haben Kinder 
ihre Mutter in vielen Fällen sogar noch ein wenig lieb. 

Eine repräsentative Statistik über das Ausmaß der Kindes-Misshandlungen gibt es nicht. 
Schließlich geht kein misshandeltes Kind zur Polizei um Strafanzeige 
gegen die eigene Mutter zu erstatten... 

In wenigen Fällen erkennen Jugendämter, beherzte Nachbarn, der getrennt lebende Vater, 
Kinderärzte etc. die Tragödie in denen sich auffällige Kinder befinden und benachrichtigen 
die dafür zuständigen Behörden und die Polizei. 
Die amtlichen statistischen Zahlen über Kindesmisshandlungen sind keine repräsentativen 
Aussagen (die Dunkelziffer von Kindesmisshandlungen sind unergründlich). 

"Frauen-Gewalt" wird üblicherweise bagatellisiert oder als "hysterisches Weiberverhalten" 
belächelt und mit "heldenhafter Tapferkeit" hingenommen und ertragen. 
Daher werden Gewalttaten die von Frauen verübt werden selten zur Anzeige gebracht, 
so daß die statistischen Zahlen mit den tatsächlichen Gewaltdelikten der Frauen und Mütter 
in keinem Verhältnis stehen.

Dagegen fühlen sich viele Frauen schon bei Kleinigkeiten benachteiligt, diskriminiert, 
von psychischer und körperlicher Gewalt bedroht und Frauen fühlen sich grundsätzlich 
als "Opfer". 

Frauen fühlen sich allein schon aus Tradition verpflichtet, sich als "OPFER" darzustellen... 


Bei meinen Gesprächen mit Männern und Frauen 
anläßlich meines Buches: 

"Mutter, warum hast Du mir das angetan...

eine polemische Streitschrift zum Thema: 
Feminismus, Frauenpower und ausgebeutete Männer

/ ISBN 3-00-009101-7 \   Infos unter  www.constantin-conrad.de     


war ich selbst überrascht, wie viele Frauen und Männer über Misshandlungen 
durch ihre eigenen Mütter berichteten. 
Viele Betroffene schämen sich leider öffentlich über ihr Leid zu sprechen. 
Viele Betroffene verdrängen ihre tragischen Kindheitserlebnisse. 

Vor allem Männer haben Angst davor, verächtlich als "Heulsuse", als "Weichei" 
verspottet zu werden, was so ganz und gar nicht zum "starken Mann", 
zum Helden, zum vorzeigbaren Kavalier passen würde. 


Matriarchat und Mutterkult 


Das Märchen von der lieben, gütigen, fürsorglichen Mutter, die sich selbstlos 
für ihre Kinder aufopfert wird mit allen erdenklichen Mitteln gepflegt, 
gepriesen und besungen... 
Lieder, Gedichte, Reden, Ansprachen zu Ehren der lieben und der guten Mutter 
gibt es massenhaft. 

Zum alljährlichen Muttertag dürfen die Heerscharen misshandelter Kinder, 
die inzwischen erwachsene Männer und Frauen geworden sind, ihren Müttern 
Dankbarkeit und Zuneigung erweisen und ihnen Geschenke überreichen. 
Dabei wird selbstverständlich erwartet, daß keines der erwachsenen Kinder auf die 
schlimmen Ereignisse der Vergangenheit hinweist. 
Sonst wäre es ja kein schöner Muttertag... 


Muttertag soll ja schließlich ein Tag 
zu
Ehren der Mutter sein 
und nicht ein "
Tag der Abrechnung" mit der Mutter 

So will es das Matriarchat...  


Die im Laufe der Jahre verdrängten, aber immer noch schmerzenden seelischen Wunden 
werden dann in geselliger Eintracht bei einem Tässchen Kaffe, 
einem Stückchen selber gebackenem Kuchen, bei oberflächlichen Gesprächen über 
Verwandte, Freunde, Politik, Arbeitsmarktlage, über neueste Enthüllungen aus der 
Promi- und Schicki-Micki Gesellschaft überdeckt und zur Feier des Tages 
mit einem abschließenden "Obstwässerchen" hinuntergespült. 
Friede Freude Eierkuchen... Die Welt kann so schön sein. 

Hinter der Fassade wunderschöner Creationen von Blumensträußen, Geschenken, Kaffe, 
Kuchen, fröhlicher Unterhaltung, Musik verbirgt sich bei vielen Menschen 
ganz tief im Inneren ein trauriges verwundetes, wütendes kleines Kind 
das am liebsten hinausschreien möchte: 
"Du Sau, warum hast Du das mit gemacht... und heute sitzt Du da und tust Du so, 
als wäre nie etwas gewesen. 
Heute präsentierst Du Dich als die liebende, fürsorgliche, gütige Mutter, 
die sich selbstlos und aufopfernd um ihre Kinder gekümmert hat...! 
Was bist Du nur für eine verlogene Wildsau. 

Aber die erwachsenen Kinder schreien ihre Wut nicht hinaus, nein, ihre Fassade lächelt... 

Natürlich hat jede Mutter ihre eigene Vergangenheit, ihre eigene Lebensgeschichte. 
Vielleicht hat sie selber auch viel Leid in ihrer Kindheit und in ihrem Leben 
erfahren müssen. 
Aber ein Kind erlebt die Welt immer mit den eigenen Augen, mit den Augen eines 
staunenden unschuldigen Kindes das Vertrauen, Geborgenheit und Liebe 
bei der Mutter sucht. 


An dieser Stelle muß gerechterweise 
auch deutlich darauf hingewiesen werden:
  


Es gibt viele Mütter, die sich liebevoll, verantwortungsbewußt, fürsorglich um das Wohl 
ihrer Kinder bemühen. 
Es gibt viele Mütter, bei denen die Kinder sagen: 
"Ich habe eine ganz liebe und super tolle Mutter (gehabt), meine Mutter ist der liebste 
Mensch in meinem Leben". 

Es gibt viele Mütter die Achtung und Respekt vor der Würde ihres Kindes haben. 
Es gibt viele Mütter die ihre Kinder liebevoll in den Arm nehmen, 
es fest an sich drücken und ihnen ins Ohr flüstern: 
"Ich bin stolz auf Dich mein Liebling, es ist schön daß Du da bist, 
ich habe Dich sehr lieb..."! 

Diesen Müttern möchte ich meine ganz tiefe und von Herzen kommende Anerkennung 
aussprechen: 

Es ist schön, daß es Euch gibt... 

 

Doch leider gibt es auch eine große Anzahl an Frauen und an Müttern, die sich 
im Hinblick auf Verantwortung, Fürsorge, Respekt, Achtung etc. vor der Würde 
und der Persönlichkeit des Kindes nicht gerade durch lobenswerte 
mütterliche "Tugenden" auszeichnen, sondern deren Verhalten ganz erhebliche 
asoziale Merkmale aufweisen. 
Genau diese Frauen und Mütter sind die Zielgruppe, die ich in diesem Buch anspreche. 

Kinder die  OPFER  von psychischen, körperlichen Misshandlungen sind/waren 
sollen wissen: 
Ihr seid nicht allein... 


Millionen Menschen haben ähnliche traurige und schlimme Erfahrungen in ihrer Kindheit 
machen müssen.. 

Nur indem die Betroffenen gemeinsam laut, mit klaren Worten und öffentlich 
die Kindesmisshandler/Innen, die Frauen und Mütter, aber auch die kindermisshandelnden 
Männer und Väter an den Pranger stellen und sie mutig und selbstbewußt als 
Kindesmisshandler/Innen anklagen, können wir gemeinsam etwas dagegen unternehmen. 

Auch wenn eine gerichtliche Strafverfolgung nicht in Betracht gezogen wird, 
schließlich handelt es sich um die eigene Mutter oder den Vater, 
so müssen diese TÄTER/Innen dennoch wissen, sie haben grauenhafte Verbrechen 
an Kinderseelen begangen. 
Dafür tragen sie eine große moralische Schuld. 


Ich werde oft als frauenfeindlich bezeichnet. 
Das ist nicht richtig, ich bin nicht frauenfeindlich. 
Ich gestatte ich mir lediglich Kritik an denjenigen Frauen zu üben, deren Verhalten ich 
für kritikwürdig halte. 
Als ein von Misshandlungen durch meine Mutter Betroffener habe ich auch alles Recht 
der Welt dazu.

Zur Erinnerung: "Mütter sind Frauen...!! 

Die feministische Frauenliteratur die inzwischen ganze Bücherwände in Bibliotheken 
füllt besteht überwiegend aus herablassendem, männerfeindlichem Zynismus, 
in dem das Geschlechtswesen Mann als Täter jeglicher Art vorgeführt wird, 
während Frauen als die armen unterdrückten, gedemütigten Opfer der Männer 
gezeichnet werden. 
Männerfeindlichkeit hat sich seit fast 40 Jahren als politisch korrektes Denken 
in der Frauenpolitik manifestiert. 

Männer waren ihrerseits bisher viel zu zurückhaltend wenn es darum ging das Verhalten 
der Frauen öffentlich kritisch zu beurteilen und anzuprangern. 
Die Mehrheit der Männer haben eine anerzogene Scheu davor auf aggressives, 
sozialunverträgliches Verhalten mancher Frauen, insbesondere in problematischen 
Beziehungen in aller Deutlichkeit öffentlich aufmerksam zu machen.

Öffentliche Kritik an Frauen ist für viele Männer ein instinktives Tabu. 
Das liegt insbesondere an der traditionellen anerzogenen Helden- und Beschützerrolle 
die dem Mann zugeteilt war.

Selbst schon der Ansatz von Kritik an Frauen wurde als Frauenfeindlichkeit und 
als Frauendiskriminierung bewertet, dadurch wurden Männer von der Politik 
zum Schweigen verurteilt.

Doch auch Schweigen hat mal ein Ende...  

 

Kindesmisshandlung muß viel stärker öffentlich geächtet werden. 


Frauen und Mütter werden selten als Gewalttäterinnen, als Kindesmißhandlerinnen 
wahrgenommen. 
Das liegt auch daran, daß Frauen ein ausgesprochenes Talent dafür haben sich als zarte, 
mütterlich fürsorgliche, verführerisch reizvolle und fragile Geschöpfe darzustellen. 

Ein romantisches Blümchenkleid mit bunten Schleifchen im Haar erweckt ja nicht 
unbedingt den Eindruck einer konfliktbereiten, rabiaten Egozentrikerin 
und eine attraktive Frau in einem sinnlich scharfen Minirock, mit einer Bluse unter 
der die baumelnden nachten Brüste als Silhouette durchschimmern 
läßt eher die Hormone bei Männern durcheinanderwirbeln 
als daß Männer ihre instinktiven Alarmglocken einschalten. 

Die meisten Frauen werden erst viel später, wenn sich der männliche Hormonspiegel 
wieder beruhigt hat als Psycho-Terroristin, als egozentrische Zicke wahrgenommen. 
Obendrein beherrschen viele Frauen die hohe Kunst durch gespielte diplomatische 
Verhaltensmechanismen begehrenswerte weibliche Tugenden zu vermitteln, 
was ihre wesenhafte Wirklichkeit verschleiert, nämlich daß neben verführerischen 
weiblichen Reizen häufig auch ein gefährliches emotionales und mentales 
Aggressionspotential in ihnen schlummert, das bei bestimmten Anlässen 
sehr übel mit Psycho-Terror, hysterischen Gewaltausbrüchen 
und mit bösartigen Verhaltensformen unterschiedlichster Art eskalieren kann. 

Frauen haben obendrein eine besondere Gabe dafür, Männer als Erfüllungsgehilfen 
für ihre geplanten Schandtaten zu "rekrutieren". 
Sie selber waschen dabei ihre Hände in Unschuld. 

Untereinander sind Frauen oft erbitterte Kritikerinnen und Rivalinnen, 
aber wenn es um das Thema Gewalt und Misshandlungen geht, dann weisen sie 
einvernehmlich und solidarisch mit dem Zeigefinger auf Männer. 

Frauen erklären sich als Universal-Opfer des "Patriarchats...!" 
Bei dieser Aussage nicken die meisten Frauen zustimmend. 

Durch die Selbstdarstellung als ein von der Gesellschaft unterdrücktes 
und benachteiligtes Opfer tarnen und vernebeln Frauen raffiniert ihre eigenen 
rabiaten Machtdemonstrationen, ihre weibliche Aggressivität, ihre latente 
Gewaltbereitschaft sowie psychische und körperliche Grausamkeiten 
die sie selbst verursachen. 

Männer und Kinder sind viel häufiger Opfer von psychischer und körperlicher 
Frauengewalt als die Öffentlichkeit dies wahrnimmt.  


40 Jahre Feminismus und Lesbenpolitik 


haben dafür gesorgt, daß in Deutschland und in vielen anderen westlichen Ländern eine 
ganz miese und bösartige Schlammschlacht gegen Männer geführt wurde 
und auch heute noch geführt wird...

Von radikalen Feministinnen und männerverachtenden Kampf-Lesben wurden Männer 
fortwährend pauschal kriminalisiert und als "Kollektiv-Täter" für alles böse 
in der Welt verurteilt... 

Die "radikal feministische Bewegung" hat mittlerweile an Kraft verloren 
weil die nachwachsende Jugend mit  Radikal-Feminismus nicht mehr viel anfangen kann. 
Dennoch hat sich das männerfeindliche "feminizide" Gedankengut in der 
familienpolitischen Grundausrichtung wie eine Seuche in unserer Gesellschaft manifestiert. 

Viel zu viele   Quoten- Frauen  mit männerverachtenden und radikal-feministischen 
Überzeugungen befinden sich in einflussreichen Positionen der Politik, in Behörden, 
Organisationen, in lokalen Einrichtungen aus dem Bereich Sozial- und Familienpolitik. 

In den 40 Jahren politisch organisierter  "feministisch-lesbischer Leitkultur" wurden 
den Männern und den Vätern insbesondere im Familienrecht Zug um Zug fast 
sämtliche Rechte aberkannt und gleichzeitig wurden Frauenrechte zunehmend erweitert. 
Feministische Frauenpolitik richtete sich immer rücksichtsloser und fanatischer 
gegen Männer und gegen Väter. 
Männerdiskriminierung gehörte zum alltäglichen Standartprogramm einer 
überzeugten Feministin. 

In Übereinstimmung mit der Ideologie der feministischen Frauen- und Familienpolitik 
diskreditierten und entwerteten selbst die deutschen Familiengerichte die Männer, 
was durch unzählige väterfeindliche Familiengerichtsurteile unmissverständlich 
zum Ausdruck kommt. 
Insbesondere Scheidungs- und Trennungsväter werden wie Menschen dritter Klasse, 
wie Menschen aus einer unteren rechtlosen Kaste behandelt. 
Viele Familiengerichts-Urteile haben eine unmissverständliche Aussage: 

"Trennungsväter haben keine Rechte...! 

Die deutschen Familiengesetze sehen nicht vor, daß Männer und Väter im Familienrecht 
gleichberechtigt mit Frauen und Müttern behandelt werden. 
Diskriminierung von Vätern ist unmissverständlich in vielen Familiengerichtsurteilen 
zu erkennen. 

40 Jahre feministisch-lesbische Leitkultur  hat in Deutschland vehement 
darauf hingewirkt, daß sich die familienpolitischen Aufgaben der Männer darauf 
zu beschränken haben, daß sie ihre "Pflicht 
als Zeuger, Zuschauer und als Zahlmeister... erfüllen. 
Im Übrigen liegen alle Rechte bei den Frauen, höchste Priorität genießen 
alleinerziehende Müttern..! 

Familienpolitik wurde in den letzten Jahrzehnten zur ausschließlichen Frauensache erklärt, 
worauf die offizielle Bezeichnung des entsprechenden Bundesministeriums 
auch deutlich hinweist. 

"Bundesministerium für Familie,  Frauen,  Senioren und Jugend"  


Männer oder Väter werden in diesem Bundes-Ministerium nicht einmal erwähnt, 
so unbedeutend ist der Status der Männer und der Väter für das 
Deutsche Bundesministerium für Familie... 

Männer und Väter dürfen zwar als Statisten ohne Rechte mitwirken, aber nur 
unter der Voraussetzung, daß sie die egozentrischen "Selbstverwirklichungs-Aktivitäten", 
das Bestreben nach "Emanzipation und Gleichberechtigung" der Frauen in allen Punkten 
anerkennen und daß sie Frauen bei der Ausübung ihrer "freien Persönlichkeitsentfaltung" 
nicht behindern. 

Millionen Scheidungskinder und Trennungsväter sind einer unerträglichen 
weiblichen Willkür ausgeliefert, einem "Zicken-Terror" von unbefriedigten 
Selbstverwirklichungs-Frauen die ihr Leben lang auf der Suche nach sich selbst sind... 
und die sich trotz aller Emanzipation doch nie finden... 
vielleicht weil sie in die falsche Richtung suchen...?! 

Die Unzufriedenheit und den Frust über das nicht gelingen ihrer "Selbstfindung" 
dürfen Frauen dann hemmungslos und ungeniert unter der Schirmherrschaft 
des deutschen "Bundesministeriums für Frauen und Familie", 
sowie der deutschen Familiengerichte auf dem Rücken der Männer austoben. 

Einer großen Anzahl Scheidungs-Vätern ist die Verbissenheit und die strategischen 
Bösartigkeiten ihrer Ex-Frauen bitter bekannt. 
Selbst die eigenen Kinder werden von skrupellosen Scheidungs-Müttern 
als Waffe eingesetzt um dem Trennungsvater ihren kratzbürstigen, 
selbstsüchtigen Willen aufzuzwingen. 

In der feministischen Berichterstattung erscheinen diese Frauen dann als emanzipierte, 
selbstbewußte starke Vertreterinnen ihres Geschlechts und sie werden 
als Vorbilder für die "feministische emanzipierte Leitkultur" gepriesen...! 

Die seelischen Verletzungen die solche Frauen bei ihren Kindern und 
bei den Trennungs-Vätern hinterlassen, werden von den MandatstägerInnen 
der Familienpolitik nicht beachtet. 
Das Hauptanliegen der feministischen Frauenpolitik ist, daß Frauen sich 
ohne Einschränkungen in alle Richtungen verwirklichen und ihre Persönlichkeit 
frei entfalten können. 
Dafür sind alle Mittel recht. 
Kinder und Männer müssen sich dem Willen der Frauen unterordnen. 

40 Jahre "feministisch-lesbische Leitkultur" haben Beziehungen, Ehen 
und Familien zerstört. 
40 Jahre Feminismus hat eine sozialpolitische Situation geschaffen, 
für die das Wort "katastrophal" ein zärtliches Kosewort ist...! 

Das unvermeidliche Ergebnis: 

Immer mehr Männer verweigern sich den Frauen aus Angst vor den unabsehbaren 
Folgen einer gescheiterten Lebensgemeinschaft, oder einer gescheiterten Ehe 
mit gemeinsamen Kindern, aus der die geschiedenen Väter als erniedrigte, 
ausgenommene, ruinierte Verlierer hervorgehen. 

Zur Erinnerung, über 50% der Ehen werden bei uns in Deutschland geschieden...! 
Das Leid und Schicksal der Betroffenen ist überall. 

Gebrochene Männer-Existenzen, die durch Scheidung und Abzocke durch die 
"armen, schwachen, zarten, unterdrückten, benachteiligten 
und ach so anmutigen" Frauen zu seelischen, körperlichen und existenziell ruinierten 
Sozialhilfeempfängern wurden, finden wir überall... 


Das einzige was in Deutschland kräftig blüht, 
was gedeiht und sich erfolgreich durchsetzt, 
ist eine kranke, kinderlose alternde 

Therapie-Gesellschaft. 

40 Jahre feministisch-lesbische Leitkultur 
hat ganze Arbeit geleistet.

Opfer zu sein    gehört für viele Frauen  
zum 
"weibliche
n Prinzip"!  


Im Laufe ihrer Sozialisation haben Frauen gelernt, daß die Rolle des "Opfers" ihnen 
auch Macht verleiht.
Opfer erhalten besonderen Schutz, einem Opfer wird intensive Aufmerksamkeit 
und Betreuung gewidmet, Opfer genießen feinfühlige, sensible Rücksicht bei den Helfern 
und viele kulante Privilegien.
Obendrein gibt es eine große Helfer- Psycho- und Berater- Industrie mit Heerscharen 
von Mitarbeiter/innen die sich allein schon aus beruflichen Gründen um die Belange 
von Opfern kümmern.
Sich als Opfer zu präsentieren kann viele nützliche Vorteile haben.

Ich rede hier nicht von Männern, Frauen, Kindern die unverschuldet in Not geratenen 
oder Opfer eines Unfalls, einer Katastrophe geworden sind.
Ich rede hier von Frauen, die durch heimtückisches, bösartiges, gewissenloses Verhalten 
Aggressionen bei anderen erzeugen, was in der Folge zu Reaktionen und zu Eskalationen 
unterschiedlichster Art führen kann.

Solange das "Täter-Opfer Klischee" funktioniert und die Söhne von ihren Müttern 
nach dem klassischen Männer-Rollenbild erzogen werden, solange haben Frauen 
alle Optionen offen.
Sie können sich sowohl schwach, zart, schutz- und anlehnungsbedürftig offerieren, 
sie können als herrschende Ehefrauen, alleinerziehende dominante Mütter, 
als Emanzen, als Power- oder Karriere-Frauen Macht, Gewalt und Einfluß 
über andere ausüben.

Wenn eine Frau mit den beruflichen Anforderungen als emanzipierte Karriere-Frau 
überfordert ist weil es ihr nicht gelingt ihren Willen erfolgreich durchzusetzen, 
weil sie mit fortgeschrittenem Alter feststellt, daß sie sich in ihrem Beruf nicht entfalten 
und verwirklichen kann, weil die beruflichen Aufgaben mehr Engagement von ihr 
erfordern als sie bereit ist zu erbringen etc., dann haben Frauen immer noch die Option, 
daß sie sich in die vertraute klassische Rolle der "schwachen Frau" fallen lassen 
die sich nach einer starken Schulter sehnt an die sie sich anlehnen kann.

Auf die Hilfe eines "Starken Mannes, eines Kavaliers", vielleicht eines von 
mangelndem Selbstbewusstsein geplagten und nach Anerkennung sehnenden "Ritters" 
können Frauen fast immer rechnen.
Irgendwo taucht immer einer auf.

Wenn Männer schwach, hilflos, verzweifelt sind und nicht mehr weiter wissen, 
dann ist es ihr Problem.
Männer werden nicht im gleichen Maße als Opfer wahrgenommen weil Frauen 
das "Opfer-Syndrom"für sich beanspruchen und beinahe schon "Monopolisiert" haben.
Das Geschlechtswesen Mann dagegen wird kollektiv "Täterisiert".

Nach den geschlechterspezifischen Rollenklischees sind Männer stark, triebhaft, 
herrschend und ausschweifend,wozu brauchen Männer dann Hilfe... sie sind Täter. 

 

Kriege werden von Männern geführt...

In Deutschland gibt es eine Wehrpflicht für Männer. 
Es gibt keine Wehrpflicht für Frauen. 
Seit einigen Jahren gibt es das Recht auf Wehrdienst für Frauen. 
Das heißt, Frauen dürfen, wenn sie denn wollen Soldatinnen werden 
und militärischen Dienst leisten.

Männer werden per Gesetz zum Militärdienst gezwungen. (ersatzweise Zivildienst). 
Wo ist das Recht auf freie Selbstbestimmung der Männer...?

Männer müssen per Gesetz Militär-Dienst leisten und wenn die herrschende Kaste 
der Politik, der Finanzwelt und der Wirtschaft es für nützlich, notwendig oder 
gar aus eigennützigen Interessen für unabwendbar hält, dann müssen Männer 
auch Krieg führen. 

Frauen müssen sich an Kriegseinsätzen nicht beteiligen, Frauen dürfen Krieg führen 
wenn sie wollen. 
Wir sollten diesen Sachverhalt auch einmal unter dem Aspekt 
"Gleichberechtigung und Gleichstellung von Männern und Frauen" betrachten. 

Es gibt keine Gleichberechtigung oder Gleichstellung von Männern und Frauen. 
Es gibt geschlechterspezifische Unterschiede, die zum einen in der biologischen 
Bestimmung, in der Funktionalität des männlichen oder weiblichen Köpers bestehen, 
es gibt geschlechterspezifische männliche und weibliche Bedürfnisse, Wünsche, 
Erwartungen, Sehnsüchte, Orientierungen und es gibt geschlechterspezifische 
Verhaltensformen in denen sich Männer und Frauen oft deutlich unterscheiden. 

Ebenfalls gibt es Gesetze, Verordnungen, politische Standpunkte die sich gezielt 
an das Geschlechteswesen Mann beziehungsweise an das Geschlechteswesen Frau 
richtet. 

Auch wenn im   Grundgesetz   steht: 
"Männer und Frauen sind vor dem Gesetz gleich", so stimmt das nicht. 

Grundgesetz
für die Bundesrepublik Deutschland 

Männer und Frauen sind vor dem Gesetz nicht gleich.

Männer und Frauen werden von der Politik, von den Gesetzen, von der 
Rechtsprechung und vor allem bei der Zuteilung von Hilfs- und Fördermaßnahmen 
unterschiedlich behandelt. 

Feministische Gleichstellungs-Politik ignoriert den Unterschied daß die 
genetischen Grundstrukturen, die psychologischen Persönlichkeitsmerkmale, 
die biologische Bestimmung von Männern und Frauen verschiedenartig sind. 

Kampf-Lesben distanzieren sich von den natürlichen biologischen Bestimmungen 
ihres weiblichen Geschlechts. 
Die Anzahl der Kampf-Lesben repräsentiert allerdings nur einen unbedeutenden 
kleinen Teil der weiblichen Bevölkerung. 
Dennoch machen sie ihre feministische Lebensform zum Maßstab für 
die "Emanzipation der Frau"... 

Wenn wir in die 1960er und die darauffolgenden Jahre zurückblicken dann stellen 
wir fest, daß die angebliche Frauenbewegung im Grunde nichts anderes war 
als eine überwiegend lesbische Frauen-Bewegung. 

Lesben haben andere Lebensvorstellungen und andere Partnerschafts-Orientierungen 
als normal veranlagte Hetero-Frauen. 

Um ihre Bedürfnisse realisieren zu können müssen Lesben andere Herausforderungen 
bewältigen und andere Lebenswege gehen als normal veranlagte Hetero-Frauen. 
Mit dieser Problematik müssen die Lesben zurecht kommen. 

Die ideologische, sexuelle Andersartigkeit einer kleinen Minderheit von 
feministischen Lesben sowie deren spezifischen Lebensformen und 
Minderheits-Bedürfnissen können wir aber nicht zur verbindlichen Leitkultur 
einer ganzen Gesellschaft erklären. 

Die Leitideologie und die Ziele einer "Bundes-Familienpolitik" dürfen nicht von 
radikalen Feministinnen oder von feministisch orientierten Kampf-Lesben 
festgelegt werden.

Klassische Familienstrukturen sind eine soziologische, kulturelle Verflechtung 
von Hetero- Männern und Frauen die sich entscheiden eine Familie zu gründen 
und gemeinsam in die Zukunft zu gehen. 

Die ausdrückliche Ablehnung der traditionellen Familienkultur und die offen 
demonstrierte Männerverachtung befriedigt lediglich die Gesinnung 
einer Minderheit von links-radikalen exzentrischen Feministinnen. 

Die absolute Mehrheit der Männer und Frauen wünscht sich und hat Sehnsucht 
nach intakten Familienverhältnissen.

Feministisch-lesbische Frauenbewegung und eine Familienpolitik die sich 
an dieser ideologischen Gesinnung orientiert hat innerhalb von 40 Jahren 
die Wurzeln für intakte Familienverhältnisse ausgehöhlt und vergiftet. 

Wenn wir das Ganze einmal zusammenfassen dann kommen wir zwingend 
zu dem Ergebnis, daß die "feministische Leitkultur" die in den letzten Jahrzehnten 
den Zeitgeist in Deutschland sehr stark geprägt hat nicht die Wünsche 
und Bedürfnisse der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung wiederspiegelt, 
weder der Frauen noch der Männer, sondern die Ziele der 
"feministischen Frauenbewegung" spiegeln lediglich die ideologische Gesinnung 
einer relativ kleinen und zum Teil radikalen feministischen und 
feministisch-lesbischen Minderheit wieder. 

Konkurrenz ist der Feind von Gleichberechtigung und Gleichstellung. 
Solange es Konkurrenzdenken unter den Menschen gibt werden zwangsläufig 
Machtkämpfe ausgetragen. 

Das Gefüge der Macht ernährt sich von Neid, Arroganz, Habgier, 
Geltungsbedürfnis bis hin zu starken und etablierten Ausformungen 
von asozialer und krimineller Energie. 
In den Strukturen der Macht gibt es keine Gleichberechtigung oder Gleichstellung. 
Es gibt Gegner und Konkurrenten. 

Je höher die Ebene der Macht, desto stärker sind die Anstrengungen der Beteiligten 
mit legalen und illegalen Mitteln die Konkurrenz auszuschalten und die Schlacht 
für sich zu gewinnen. 
Gleichberechtigung und Gleichstellung wäre im Spiel um Macht, Einfluß und Reichtum 
nur hinderlich. 
Konkurrenz ist, verhaltenspsychologisch gesehen, ein natürliches Verhalten der Menschen. 
In vielen Bereichen des alltäglichen Lebens findet Konkurrenz statt. 

Zum Beispiel: es gibt 10 Gläser Freibier, am Eingang stehen aber 22 Leute 
die heiß auf das Freibier sind. 
Jetzt wird den Wartenden mitgeteilt, daß leider nur noch 8 Gläser Freibier 
vorhanden sind. 
Dann öffnen wir den Eingang und schauen zu was passiert. 
Wir werden feststellen, daß es dominante, ehrgeizige Gäste gibt, 
die sofort auf die Plätze mit den Freibiergläsern zustürmenden, daß es ängstliche,  
schüchterne Gäste gibt, die sich in den hinteren Reihen aufhalten mit 
der stillen Hoffnung, daß für sie vielleicht auch was abfällt. 

Der Ehrgeiz zu Siegen und Beute zu machen sind natürliche Motivations- 
und Handlungs- Impulse die je nach Persönlichkeit bei dem einen mehr, 
bei dem anderen schwächer ausgeprägt sind. 
Daher gibt es immer eine natürliche Auslese von Gewinnern und Verlierern 
im Kampf um Macht, Einfluß, Ressourcen. 

Im Konkurrenzkampf spiegeln sich auch charakterliche Eigenschaften wieder. 
Konkurrenz, Neid, Eifersucht, Gier, Besitzdenken sind menschliche Eigenschaften 
die bei Übertreibung ethische, moralische, soziale Grundwerte verletzen. 

Die herrschende Kaste verletzt unentwegt ethische, moralische, soziale Grundwerte. 
Die Repräsentanten der mächtigen Netzwerke treffen regelmäßig Entscheidungen 
die nur ihren eigenen Interessen, nämlich den Interessen ihrer Netzwerke dienen 
und nicht dem Wohl und den Interessen der Bevölkerung. 

Politisch erzwungene "Gleichstellung und Gleichberechtigung" umgeht den 
Konkurrenzkampf und hat fatale soziologische Folgen, weil eine politisch 
verordnete Zwangsgleichmachung die Eigeninitiative, die Eigenverantwortung, 
die freie Selbstbestimmung und vor allem die natürliche Auslese, die erst durch 
Konkurrenz zustande kommt untergräbt und eine ungesunde Gesamtsituation erzeugt. 

Genauso wie    Quotenregelung 

40 Jahre Feminismus hat die "Verhaltssituation der Frauen" verändert. 
Allmählich zeichnet sich ebenfalls bei den Männern eine Verhaltensänderung, 
im Sinne von Umdenken und Anpassung an die neuen soziologischen Bedingungen ab. 
Immer weniger Männer sind heute noch bereit die traditionellen Aufgaben 
eines Mannes zu erfüllen und immer weniger Männer sind heute noch bereit Frauen 
gegenüber Kavalier und "Ritter" zu spielen. 

Dagegen hört man immer häufiger von Männern: 
"diese Zicke soll ihren Dreck doch selber machen... 
herumkommandieren, emanzipierte Frau spielen... 
und die Koffer sollen wir schleppen..., ich bin doch nicht blöd... 
soll sie doch beweisen daß sie emanzipiert ist... 
ich bin auch emanzipiert... 

40 Jahre "feministisch-lesbische Leitkultur" haben gezeigt, daß die 
klassische Geschlechterklassifikation, "schwache, zarte, gefühlvolle Frau", 
"starker, triebgesteuerter Mann und Ritter" nicht der realen Wirklichkeit entspricht. 

In den letzten 40 Jahren haben Frauen bewiesen, daß sie privat und im Berufsleben 
knallhart, dynamisch, durchsetzungsstark, ehrgeizig und erfolgreich sind. 
Daß Frauen besonders gefühlvoll, im positiven Sinne, sind, davon merkt man sehr wenig... 

Dagegen entfalten und verwirklichen immer mehr Männer sehr eindrucksvoll 
das gefühlvolle, verletzliche und kreative Potential ihrer Persönlichkeit. 
Und immer weniger Männer lassen sich von traditionellen Männlichkeitsrollenbildern 
noch beeindrucken. 




 Familienpolitik ist Frauenpolitik 

argumentierte eine Stadträtin und familienpolitische Sprecherin der Münchner SPD. 
Familienpolitik ist Frauenpolitik und alles was zur Unabhängigkeit der Frau führt 
ist Familienpolitik. 
Da gehe ich auch nicht davon ab.
Das waren klare Worte der familienpolitischen Sprecherin der Münchner SPD 
vor der Bundestagswahl 2005. 

Die Münchner  "Gleichstellungsstelle" stellt den Frauen kostenlos, 
natürlich von öffentlichen Geldern (Steuergeldern) finanziert, 
ein Frauenhandbuch zur Verfügung.! 
Darin finden Frauen auf 379 Seiten Einrichtungen, Beratungsstellen, Hilfsprojekte, 
Fördermaßnahmen jeglicher Art. 

Von Männern steht im Münchner Frauenhandbuch nur sehr wenig und das wenige 
beschränkt sich darauf, daß Männer kollektiv als Täter, als Unterdrücker, 
als Gewaltverursacher, als triebhafte Dauer-Vergewaltiger dargestellt werden. 

Im Münchner Frauenhandbuch findet "frau"  eine Fülle an Empfehlungen wie  "frau"  
sich vor Männern schützen kann,  zahllose Adressen wo "frau"  Beratung 
bei Problemen unterschiedlichster Art, zum Beispiel bei Trennung, Scheidung, 
Zickenkrieg findet: 
"Wie zocke ich am Besten meinen "Alten" ab, wie kann ich ihn bei der Scheidung 
gnadenlos in die Knie zwingen, ihn demütigen, ihm den Umgang mit unseren 
gemeinsamen Kindern verweigern etc.. 

Wie kann ich meinem Ex unendlich viel Leid zufügen, möglichst legal, 
mit dem Segen der Gerichte, mit dem Wohlwollen der GleichstellungsbeauftragtInnen, 
unter der Schirmherrschaft der Frauen- und Familien-Politik.?" 
Schließlich gilt freie Persönlichkeitsentfaltung und grenzenlose Selbstverwirklichung 
der Frauen als höchstes Gut in der Frauen- und Familienpolitischen Arbeit 
in unserem Lande. 

Männer dagegen... pffff.... Männer sind für familienpolitische Aufgaben, 
für die Ausweitung der Frauenrechte bestenfalls lästige Figuren die "frau"  
notgedrungen zur Kenntnis nehmen muß. 
Dann soll "frau"  diesen männlichen Kreaturen, diesen verkappten Patriarchen 
womöglich noch Rechte einräumen... 
nein, nein, das würde entschieden zu weit gehen. 

"frau"  muß im Münchner Frauenhandbuch nicht lange nach Hinweisen suchen 
wo "frau"  Kamptechniken lernen kann, >  um "die den Frauen anerzogenen 
Schlaghemmungen abzubauen", damit die erlernte Kampftechnik erfolgreich 
gegen Männer angewendet werden kann.! 

Im Münchner Frauenhandbuch entdeckt "frau"  jede Menge Anlaufstellen, 
Einrichtungen "Frauentreffs" zum Thema: 
"Wo finde ich gleichgesinnte Frauen und "fachliche" Beratung um meine gehässigen 
niederen Instinkte, meine bösartigen Rachegelüste effizient und wirkungsvoll gegen 
meinen Ex-Mann, oder gegen den Vater meines unehelichen Kindes, 
oder gegen jemand anderen männlichen Geschlechts austoben und zur Entfaltung 
bringen zu können...! 

Im Großraum München gibt es eine große Anzahl, mit öffentlichen Geldern 
subventionierte Beratungsstellen für Frauen. 
Viele dieser Vereine, Beratungsstellen, kleinere und große Institutionen sind 
Basis-Netzwerke in denen fundamental-feministische männerverachtende Ideologie 
ausgedacht, gepflegt und verbreitet wird.

Viele dieser "Frauen-Beratungs-Einrichtungen" sind Brutstätten für Männerfeindlichkeit 
und Männerdiskriminierung, die lediglich durch Vereins-Namen wie "Frauenkreis", 
"Mutter-Kind Beratung", "Mütter und Familien-Treff" etc. verschleiert werden. 

Hinter der Bezeichnung "Mutter-Kind / Familienberatung / Frauentreff" etc. ist zunächst 
nicht erkennbar, daß sich in vielen dieser Einrichtungen überzeugte Vertreterinnen 
aus der "Radikal-Feministinnen Szene" verbergen. 
Hier finden auf Rache und Bosheit sinnende Frauen fast immer vertrauliches Wohlwollen 
der Beraterinnen wenn es darum geht Männer zu diskriminieren, sie zu verletzten 
und ihre Persönlichkeitsrechte auszuhöhlen. 
Anlaufstellen sind in dem 379 Seiten umfassenden 
"Münchner Frauenhandbuch" reichlich zu finden... 

Öffentlich geförderte Einrichtungen und Hilfsprogramme für Männer/ Väter in Not 
findet man selten. 
Im Münchner Frauenhandbuch, das von der Gleichstellungsstelle der Stadt München 
herausgegeben wurde, schon gar nicht. 

Wenn  mann  nachfragt und einen Antrag auf ein "Männergleichstellungsbüro" stellt, 
was ich mit ein paar Freunden bei einer  Bezirksversammlung in München getan habe, 
dann erhalten wir folgende Antwort: 

"Selbstverständlich können sich hilfesuchende Männer und Trennungs-Väter 
die sich in einer Notlage befinden auch gerne an eine der vielen 

Frauen- und Mütterberatungseinrichtungen wenden. 

In den Frauen- und Mütterberatungseinrichtungen werden selbstverständlich auch 
hilfesuchende Männer und Trennungsväter von unseren ausgebildeten, 
fachkundigen Frauen
beraten. 

Bei solchen Empfehlungen soll  Mann  sich nicht 
verscheißert fühlen.? 

Wer sind die "fachkundigen" Frauen...?
Das Personal in den Frauen- Familien- Mütterberatungseinrichtungen besteht zu einem 
beträchtlichen Teil aus feministisch und männerfeindlich orientierten Frauen 
sowie Frauen aus der Femi-Lesben Szene...
( Femi-Lesben = feministisch orientierte Lesben )
Alle haben eines gemeinsam:
Ein gestörtes Verhältnis zu Männern.! 

Da wird Männern und Trennungs-Vätern allen Ernstes von einer Münchener 
SPD Stadträtin empfohlen, daß sie sich bei Partnerschaftsproblemen, 
bei Unstimmigkeiten mit der Ex-Frau, z.B. hinsichtlich Sorgerecht, Umgangsregelungen, 
Erziehung der gemeinsamen Kinder etc. ausgerechnet an die Beratungs-Institutionen 
wenden sollen, die von feministischen Frauen dominiert werden. 

Ausgerechnet an die Frauen sollen sich Männer wenden, die ihr gestörtes Verhältnis 
zu Männern öffentlich mit großer Propaganda demonstrieren und die aus allen 
politischen Hierarchie-Ebenen männer- und väterfeindliche Politik betreiben. 

Diese zynische Empfehlung stammt von einer SPD - Stadträtin, die sich bei der 
Bezirksversammlung klar und deutlich gegen ein Männer- und Väterberatungs- Zentrum 
in einem Münchner Stadtteil ausgesprochen hat.
(ein fundamentaler männerfeindlicher, väterfeindlicher Geist herrscht ganz allgemein 
in den SPD-Politikerinnen, ebenso bei den Grünen...) 
Es gibt nur sehr wenige Männer/Väter-Einrichtungen die ausschließlich von Männern 
organisiert, von Männern geführt, für die Interessen der Männer und Trennungsväter 
engagiert eintreten und die mit öffentlichen Geldern subventioniert werden. 

Es gibt keine Männerhäuser für Männer/Väter in schwierigen Lebenssituationen, 
(vergleichbar mit Frauenhäusern). 
In Behörden gibt es keine Abteilung mit der Amtsbezeichnung "Männerreferat", 
in dem sich ausschließlich männliche Männerbeauftragte mit den Interessen, mit der 
Problematik von Männern befassen um männergerechte, männerfreundliche Lösungen 
für ihre Probleme zu erarbeiten. 

Dafür gibt es zahllose "Frauenreferate, Gleichstellungsabteilungen etc." 
die ausschließlich an der Erweiterung der Frauen-Rechte "arbeiten". 
Hilfs- und Fördermaßnahmen für  Männer/Väter in Not  werden in einer 
"feministisch-lesbischen Leitkultur"
 
nicht für nötig gehalten. 

Gleichstellung und Gleichberechtigung für Männer wird in einer 
"feministisch-lesbischen Leitkultur" boykottiert und von den politischen 
Mandatsträgerinnen diplomatisch aber bestimmt abgelehnt. 

Männer sollen sich zur Beratung in Frauen-Beratungs-Einrichtungen begeben 
wenn sie ein Problem haben. 
Diese männerverachtende Arroganz ist charakteristisch für den Zeitgeist 
einer feministisch-lesbischen Leitkultur. 

Dort finden Männer viele sozialpädagogisch/psychologisch ausgebildete BeraterInnen 
aus der Feministinnen und Kampf-Lesben Szene von denen sie geduldig, nachsichtig, 
lächelnd, mit süßen Worten aufgeklärt werden wie sich ein Mann einer Frau gegenüber, 
aus frauenpolitischer Sicht korrekt, zu verhalten hat. 
Wenn er sich an die Empfehlungen hält, dann werden die Probleme mit der Partnerin 
sicher auch bald ein Ende haben. 

Schließlich entstehen viele Partnerschafts-Probleme deshalb, weil Männer einen 
eigenen Willen haben der häufig nicht im Einklang mit weiblichen Bedürfnissen, 
mit den Wünschen und Erwartungen einer Frau steht. 

Partnerschafts-Probleme entstehen aus feministischer Sicht hauptsächlich deshalb, 
weil Männer nicht das Feingefühl besitzen den Wunsch nach freier Selbstverwirklichung 
einer Frau aufgeschlossen und respektvoll zu unterstützen. 

Partnerschafts-Probleme entstehen aus feministischer Sicht vor allem deshalb, 
weil Männer nicht konstruktiv und engagiert dazu beitragen ihre Frau "auf der Suche 
nach sich Selbst, nach ihrem eigenen Ich", auf dem beschwerlichen Weg 
ihrer "Selbstfindung" hingebungsvoll, selbstlos, aufopferungsbereit zu begleiten. 
Dadurch behindern Männer die freie Selbstverwirklichung und Emanzipation der Frau. 
Genau das führt dann zu Partnerschaftsproblemen... 

Mehr selbstlose Hilfsbereitschaft des Mannes, mehr Besonnenheit, mehr Unterstützung 
bis zur eigenen Selbstverleugnung wäre hilfreich um die vom Patriarchat unterdrückte 
Ehefrau oder Lebenspartnerin auf ihrer schwierigen Reise zu sich selbst, 
zu ihrem eigenen Ich, zu ihrer Selbstfindung, darüber hinaus zu ihrer Selbstverwirklichung 
liebevoll zu begleiten, an dessen Ende eine erfolgreiche Emanzipation steht. 

Mit einer Fülle neuer Botschaften Erkenntnisse und Empfehlungen darf der Mann dann 
die "Problem- und Konfliktberatung Mutter-Kind-Oase" wieder verlassen. 

Männer helfen Männern   

Daß Männer bei derartigen Empfehlungen ihre eigenen Bedürfnisse, ihre Interessen, 
ihre eigene "Selbstfindung und Selbstverwirklichung", ihre eigenen Persönlichkeitsrechte 
und ihre eigene oft nicht unkompliziert verlaufende E-Mannzipation unterdrücken und 
vernachlässigen müssen versteht sich von selbst. 
Schließlich geht es auch nur um das Wohl der Frauen... 

Bei der feministischen Frauenpolitik stehen Fraueninteressen im Mittelpunkt und alles 
was dem Wohl der Frauen dient ist Frauenpolitik. 
In der feministischen Frauenpolitik haben Männer keine Rechte... 

Wenn Frauen erst einmal alles erobert haben, wenn Frauen alle Rechte für sich 
beanspruchen, wenn die täglich tausendfach stattfindenden familienpolitischen 
Menschenrechtsverletzungen gegen Männer und Trennungs-Väter weiterhin auf der 
Agenda der Frauen- und Familienpolitik stehen, wenn Männerdiskriminierung auch 
weiterhin von der Politik in einem sozial unverträglichen Maß 
begünstigt und gefördert wird, 
dann werden immer mehr Frauen immer häufiger feststellen, daß sie mit allen ihren 
"kuriosen" Rechten in einem "goldenen Käfig" EINSAM, isoliert, ungeliebt und 
von Männern entfremdet ihr Leben verbringen. 

Inzwischen trauen sich immer weniger Männer das Risiko "Frau und Ehe" einzugehen, 
über 50% der Ehen enden vor dem Scheidungsrichter. 
Und vor allem, Männer haben inzwischen durch bittere Erfahrungen gelernt was für 
verheerende soziale, wirtschaftliche, psychische Probleme durch eine Scheidung 
für sie entstehen können. 
Doch damit haben feministische "Kampf-Lesben" kein Problem, für diese Sorte von 
Frauen sind Männer ohnehin nur ungeliebte Konkurrenz die mit allen Mitteln bekämpft 
werden müssen. 
Feministinnen und "Kampf-Lesben" interessieren sich nicht wirklich für die 
tatsächlichen Bedürfnisse der Mehrheit der Frauen. 

Feministinnen und "Kampf-Lesben" interessieren sich nicht für die tief im Innern 
herrschende Sehnsucht vieler Frauen nach einer intakten, liebevollen Beziehung 
zu einem Mann. 
Diese Sehnsucht nach einer intakten, liebevollen Beziehung zu einem Mann ist den 
feministisch orientierten Lesben fremd. 
Ihre eigene Ausrichtung ist eine ganz andere. 

Die feministische Männer-Hass-Propaganda, der feminizide Virus der in den 
letzten Jahrzehnten den Zeitgeist einer ganzen Gesellschaft verseucht hat 
zerstört die subtilen Frequenzen, die zarten energetischen Bande zwischen 
Männern und Frauen. 

40 Jahre radikaler Feminismus hat dazu geführt, daß sich das Vertrauen, 
die emotionale Kommunikation zwischen Hetero-Männern und Hetero-Frauen 
erheblich verschlechtert hat. 
In vielen Fällen bis zur Unversöhnlichkeit und Ablehnung des anderen Geschlechts. 

Es ist unglaublich und schockierend, daß eine große Anzahl dieser 
männerverachtenden Feministinnen die ideologischen und soziologischen Richtlinien 
für deutsche Familienpolitik aus höchster politischer Ebene bis hinunter 
in den kleinsten lokalen Einrichtungen maßgeblich bestimmen. 
 

 

"Gewalt ist nie privat"  

"Wer zu Hause geschlagen und gedemütigt wird, braucht besonderen Schutz. 
Körperliche und seelische Gewalt findet überwiegend im engen sozialen Nahraum, 
also zu Hause statt und gehört für viele Opfer leider zum Alltag. 
Gewalt kommt in allen gesellschaftlichen Schichten vor..." 
(Quelle: Broschüre des Bundesfamilienministerium: 
Mehr Schutz bei häuslicher Gewalt ) 

In der Broschüre des Bundesfamilienministeriums werden ausschließlich Männer 
als Gewalttäter erwähnt, während Frauen und Kinder grundsätzlich und plakativ als 
Opfer von Gewalt dargestellt werden. 
Tatsache ist jedoch, daß Frauen viel häufiger Konflikte verursachen bei denen sie selbst 
die Täterinnen sind. 
Dieser Tatbestand "psychische und körperliche Frauen-Gewalt gegen Männer und Kinder" 
wird in den Medien sträflich vernachlässigt. 
Männer und Kinder sind häufig Opfer von Frauengewalt. 

Wenn die Situation eskaliert, aus den Fugen gerät und die Gewalt wie ein Bumerang 
an die gewalttätige Frau zurückprallt, dann schreien genau diese gewaltverursachenden 
Täterinnen laut herum sie seien Opfer. 

Das klassische Rollenbild "Frau - Opfer / Mann - Täter" wird nicht hinterfragt, 
es wird einfach so hingenommen... 

Weibliche Aggressivität, hysterisches Anschreien, körperliche Gewalttätigkeiten dem Kind 
gegenüber, weiblicher Psycho-Terror gegen Männer etc., 
davon erwähnt die Broschüre des "Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen 
und Jugend" nichts. 

"Lautes Frauen- und Emanzen-Geschrei" übertönt die stillen Hilferufe vieler Kinder 
die von ihren eigenen Müttern gequält, geschlagen, angeschrieen, 
psychisch misshandelt werden. 

"Lautes Frauen- und Emanzen-Geschrei" übertönt die stillen Hilferufe 
der Scheidungskinder die ihre Väter nicht sehen dürfen, 
weil die auf Rache sinnende Mutter ihr Kind als Machtinstrument gegen den Vater benützt. 

"Lautes Frauen- und Emanzen-Geschrei" übertönt die Hilferufe der 
"entsorgten" Väter die ihre Kinder nicht sehen dürfen, weil rücksichtslose, 
egoistische Frauen-Willkür von deutscher Politik und von deutscher Rechtssprechung 
stärker geschützt wird als die Rechte der Männer und Väter. 

Alle Menschen sind vor dem Gesetz eben nicht gleich. 
Frauen sind gleicher.... 

"Lautes Frauen- und Emanzen-Geschrei" übertönt die subtilen, leisen Hilfeschreie 
von Millionen Ex-Männern und Trennungsvätern die durch Scheidungsprozesse, 
durch psychische Gewalt, durch weibliche Willkür von ihren Ex-Frauen gedemütigt, 
abgezockt, psychisch, sozial, existenziell zugrunde gerichtet wurden. 

Täglich kommen neue Männer, neue "Opfer" hinzu, die von Frauen psychisch, 
körperlich misshandelt, terrorisiert, verletzt werden. 

Aber das "Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend" 
ignoriert diese Realität, vorsätzlich... 

Solange radikale, ideologisch geprägte Feministinnen und Kampf-Lesben die 
familienpolitische Richtung maßgeblich bestimmen wird sich an den täglich 
stattfindenden Menschenrechtsverletzungen Männern gegenüber nichts ändern. 

Die soziologische Konsequenz: Eheschließungen und Familiengründungen werden 
immer seltener, während der Nachwuchs (Kindergeburten) immer spärlicher wird. 


Die statistische Altersstruktur 
der Bevölkerung in Deutschland zeigt ganz eindrucksvoll, 
daß bei einer Gesamtbevölkerung von ca. 82 Millionen Einwohnern im Jahr 2005 
ca. 26% der Bevölkerung in der Altersgruppe zwischen 60 und 80 Jahren sind. 
Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von ca. 21 Mio. Senioren zwischen 60 und 80 Jahren 
in unserer Gesellschaft. 
Dem gegenüber stehen ca. 18% junge Menschen zwischen Geburt und dem 20.ten Lebensjahr. 
Das sind ca. 15 Mio. junge Menschen. 
Diese Zahlen weisen unmissverständlich darauf hin, daß das demographische 
Bevölkerungs-Gleichgewicht nicht mehr stimmt.  

Immer mehr Menschen werden immer älter

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Lebenserwartung in Deutschland 
weiter angestiegen. 
Sie beträgt nach der neuen Sterbetafel 2006/2008 für neugeborene Jungen 77,2 Jahre 
und für neugeborene Mädchen 82,4 Jahre.  
(Quelle: Statistisches Bundesamt Deutschland) 

Dadurch erhöhen sich auch die sozialen und medizinischen Leistungen die für die Versorgung 
der alten Menschen erbracht werden müssen. 
Der Anzahl der "nachwachsenden Bevölkerung" die die Älteren Menschen in unserem 
Sozialsystem versorgen sollen geht immer weiter zurück. 

Allein diese Statistik weist eindrucksvoll auf die unabwendbare soziokulturelle 
Katastrophe hin, die in Deutschland von Jahr zu Jahr immer deutlicher erkennbar wird 
und in naher Zukunft verheerende Ausmaße annehmen wird. 

Von der gigantischen Staatsverschuldung 

von ca. > 1,6 000 000 000 000.- (Billionen) Euro einmal abgesehen, 
denn diese gigantische Schuldenlast mit den erdrückenden Zinszahlungen hat zwingend 
zur Folge, daß die Deutsche Regierung in absehbarer Zeit schon aus finanzpolitischer 
Sicht handlungsunfähig wird. 

Während die Bevölkerung in Deutschland immer älter wird, in zunehmender 
Tendenz vergreist, die Kindergeburten rückläufig sind, 
arbeitet die Deutsche Frauen- und Familienpolitik unverdrossen, ehrgeizig und ideologisch 
verbissen daran den Männern auch weiterhin durch diskriminierende Gesetze und 
Verordnungen jeglichen Anreiz zu nehmen eine Familie zu gründen. 
Die ersten Anzeichen einer soziokulturellen Veränderung sind bereits unverkennbar. 
Die soziale Katastrophe fegt wie eine Lawine auf uns zu, wird von Jahr zu Jahr stärker, 
bedrohlicher, unabwendbarer. 

In naher Zukunft wird ein Grossteil der deutschen Bevölkerung eine unbeschreibliche 
soziokulturelle Tragödie erleben, deren Ausmaße heute noch gar nicht zu erfassen sind. 
Wie diese Katastrophe bewältigt werden kann und wie sich die Lebensverhältnisse 
danach erweisen werden, darüber kann heute nur spekuliert werden. 


 "E-Mannzipation der Männer"

Heute, 50 Jahre nach Entdeckung der Pille haben sich Frauen ein Höchstmaß an 
Selbstbestimmung, an  Entfaltungsmöglichkeiten, an Unabhängigkeit in allen 
Lebensbereichen erwirkt. 
Die Voraussetzungen sind geschaffen, daß Frauen in allen sozialen, beruflichen, 
kulturellen, politischen, gesellschaftlichen Aufgaben und Ämtern, 
auf allen Ebenen aktiv präsent sein können, wenn sie es wollen.

Insbesondere verleiht die Pille den Frauen eine noch nie dagewesene Freiheit im 
Umgang mit ihrer Sexualität. 
Familienplanung ist heute kontrollierbar und nicht mehr wie früher eine Laune des Schicksals. 
Durch die Pille hat sich die soziologische, medizinische, berufliche und familienpolitische 
Situation der Frauen entscheidend verändert. 
Bei den Männern hat sich nicht so viel verändert. 

Das Haupthindernis für die Umsetzung von "E-Mannzipation der Männer" 
sind zu einem wesentlichen Teil die Frauen.!!!  

Das erste kaum zu überwindende Haupthindernis für die erfolgreiche "E-Mannzipation" 
eines Mannes ist in den meisten Fällen die eigene Mutter... 
Kinder werden zu über 90% von Müttern, also von Frauen erzogen. 

Das alte klassische Matriarchat wie auch das traditionelle Patriarchat hütet die Tradition, 
pflegt altbewährte Familienkultur, fördert den Erhalt und die Erinnerung an bürgerliche 
Werte und sorgt dafür, daß gewachsene soziokulturelle Strukturen und Brauchtum 
im gesellschaftlichen Leben weiterleben und nicht in jeder Generation neu definiert 
oder neu erfunden werden müssen. 

Das klassische Matriarchat und das klassische Patriarchat wirkt darauf hin, 
daß gemeinsame moralische, ethische Werte und Grundausrichtungen erhalten bleiben 
und daß diese Werte und Grundausrichtungen für alle Mitglieder einer Gesellschaft 
eine übergeordnete Verbindlichkeit besitzen. 

Nur durch kollektive Einhaltung der bürgerlichen Regeln, der Werte ist es überhaupt 
möglich ein verlässliches, soziokulturelles, planbares Leben zu führen. 

Vielleicht mag so ein "brav-bürgerliches" Leben für manchen Zeitgenossen langweilig sein, 
aber es ist verlässlich, berechenbar und auch nach mehreren "Ausbruchversuchen" 
wird man dennoch immer wieder im soziokulturellen Netzwerk der Bürgerlichkeit 
aufgenommen. 

Feminismus dagegen wirkt vehement und mit unvorstellbar egoistischer 
Rücksichtslosigkeit darauf hin, Traditionen, Brauchtum, klassische Familienstrukturen 
zu zerstören, aufzulösen und durch Lebensformen die der feministisch-lesbischen 
Minderheiten-Ideologie angepasst sind zu ersetzen. 

Diese von der Politik geförderte feministische Ideologie, die sich in den letzten 
Jahrzehnten zum familien- und frauen-politischen Prinzip manifestiert hat hinterläßt 
ein irreparables menschlich-psychologisches und soziokulturelles Chaos.  


Ein Kind kann sich nicht einfach den Denk- und Verhaltensvorstellungen 
seiner Mutter entziehen, unabhängig ob es sich dabei um erzkonservative, 
matriarchalische, bürgerliche Rollenbilder, 
oder um progressiv feministische Denk- und Verhaltensausrichtungen handelt. 

Das heißt, "E-Mannzipation" der Männer kann überwiegend nur von 
denjenigen Männern praktiziert werden die sich bereits erfolgreich aus dem 
Denk- und Verhaltenskorsett weiblicher Bevormundungen und Projektionen 
befreit haben. 
Von Männern also, die ihre eigene Identität entdeckt haben und die mutig genug 
sind ihre persönlichen Identitätsmerkmale, ihre Wünsche, ihre Sehnsüchte, 
ihre männlichen Bedürfnisse, auch gegen klassische matriarchalische und 
feministische
Rollenbilder zu entfalten, öffentlich zu leben und zu verwirklichen. 

"E-Mannzipation"  der Männer kann überwiegend nur von denjenigen Männern 
praktiziert werden die stark genug sind mit ihrem individuellen Bewußtsein von 
Männlichkeit selbstbewußt umzugehen ohne sich durch geschlechterspezifische 
gesellschaftliche Tabus eingrenzen und blockieren zu lassen. 
Das macht den E-Mannzipierungs-Prozess der Männer natürlich sehr schwierig. 

Kinder wachsen mit den Rollenbildern, mit den Verhaltensformen, mit den Tabus auf, 
die sie vorwiegend von ihren Müttern verordnet bekommen. 

Obwohl Frauen seit über 40 Jahren eindrucksvoll bewiesen haben, 
daß sie ihre persönlichen Interessen und Ziele häufig energischer, raffinierter, 
rücksichtsloser, erfolgreicher durchsetzen als Männer, ziehen sich Frauen wenn es mal 
so richtig ernst wird immer wieder gern in ihre vertraute Rolle 
"Schwache Frau und Armes Opfer" zurück. 

Die geschlechterspezifischen Verhaltensformen von Mädchen und Müttern haben 
viel mehr Gemeinsamkeiten, Berührungspunkte, Übereinstimmungen, 
als zwischen Buben und Müttern. 
In unserer zunehmend vaterlosen, auf die Förderung von alleinerziehenden Frauen 
ausgerichtete Gesellschaftspolitik, fehlen immer mehr den Buben männliche Vorbilder. 

In erster Linie fehlen den Buben die Väter, denn nur in Männern entdecken Buben 
geschlechterspezifische Übereinstimmungen, Gemeinsamkeiten und männliche 
Identifikationsmerkmale. 

Männliche Vorbilder sind wichtig um eine eigene männliche Identität zu finden, 
um zu einer stabilen männlichen Persönlichkeit zu reifen. 

Alleinerziehende Mütter können niemals den Vater ersetzen, weil sie als weibliche 
Geschöpfe an typisch weiblichen Orientierungen, Bedürfnissen und Verhaltensformen 
ausgerichtet sind. 
(sowohl biologisch, physiologisch, psychologisch, mental) 

Darin können Buben in der Regel keine männlichen Identifikations-Strukturen erkennen. 
Den Buben werden weibliche Denk- und Verhaltensregeln "erzieherisch" anerzogen. 

Es ist ein Verbrechen Kindern gegenüber, wenn gehässige alleinerziehende Frauen ihren 
Kindern verbieten regelmäßigen Umgang mit dem eigenen Vater zu haben. 

Die Frauen von Heute sind selbstbewußt, selbstständig, stark, sie sind erfolgreich im Beruf. 
Innerhalb von 40 Jahren haben Frauen den Männern die Hosen ausgezogen. 
Inzwischen ziehen sich Frauen die Hosen selber an und demonstrieren in vielen 
Hierarchie-Strukturen Macht Durchsetzungskraft und Stärke... 
Männer haben den "Geschlechter-Kampf" verloren. 
Frauen sind die Siegerinnen.

Frauen haben sich als das "Starke Geschlecht" erwiesen...!"

Frauen haben eindrucksvoll gezeigt, daß sie mindestens genauso rücksichtslos, 
korrupt und egoistisch handeln wenn man ihnen nur die notwendige Macht und die 
Entscheidungs-Kompetenzen in die Hand gibt. 
Mittlerweile demonstrieren viele Frauen genau die Verhaltenseigenschaften, 
die sie immer als männliche Verhalteneigenschaften definiert und verurteilt haben. 

Zum Beispiel: Korruption, Betrügerein, Unwahrheiten, Bestechlichkeit, Veruntreuung, 
Vorteilsnahme etc., sowohl in der freien Wirtschaft, privat und in der Politik. 

Wenn Frauen in die oberen Hierarchieebenen der Machtstrukturen vordringen, dann 
verhalten sich viele von ihnen genauso asozial, eigennützig, verlogen 
und sie entfalten ebenso kriminelle Energie wie sie es in untergeordneten Positionen 
gebetsmühlenartig ihren "erfolgreicheren" männlichen Kollegen vorwerfen. 

Frauen von heute sind keine schützenswerten Geschöpfe mehr. 
Heute müssen sich immer mehr Männer vor bösartigen, egoistischen Übergriffen 
und vor einer rücksichtslosen mächtigen Willkür der Frauen schützen...! 
Frauen haben den Männern gezeigt was "Frauen-Power" bedeutet. 

Doch leider haben Karriere- Power- Frauen bis heute noch nicht gelernt, 
daß mit Macht und Einfluß auch eine besondere soziale Verantwortung verbunden ist. 

Die Lebensräume der Männer zu erobern, sich darin auszubreiten, sich in den Bastionen 
der Männer zu etablieren, zu erbitterten Konkurrentinnen und Rivalinnen 
der Männer zu werden, war vielleicht ein explosionsartiger Schritt im Hinblick 
auf "Emanzipation der Frauen". 

Ihre eigenen Bastionen dagegen verschließen Frauen vor den Männern. 
In ihren eigenen Revieren wollen Frauen keine starken, männlich 
selbstbewußten "E-Mannzipierten" Männer. 
An statt dessen definieren Frauen schon während der Erziehung ihrer Kinder, 
ihrer Söhne und Töchter wie sie sich, nämlich wie Frauen sich einen ordentlichen 
E-Mannzipierten Mann vorstellen. 

"Gleichberechtigung und Gleichstellung"  gilt nur für Frauen..! 
Für Männer ist der Lebensraum der Frauen weitestgehend "tabuisiert" wie eine 
uneinnehmbare Festung...! 
Denken wir nur an die Mode. 

Frauen beanspruchen eine grenzenlose Freiheit in der Mode. 
Männer werden auf eintönige Hosen, Krawatten Sakkos etc. beschränkt. 
Dabei sind Kleider, Röcke einfach nur Kleidungstücke die am Körper eines Mannes 
auch sehr schön aussehen. 
Frauen können sich aus einer unbegrenzten Vielfalt an zarten fließenden eleganten 
Stoffen und Materialien bedienen um genau die Kleidung für sich auszuwählen 
die ihren persönlichen Geschmack oder ihre aktuelle Stimmung wiederspiegelt. 

Für Frauen ist Mode ein unbegrenzter Spielplatz der romantischen Illusionen, 
der frivolen Sinnlichkeit, festlicher Eleganz, der alltäglichen Nützlichkeiten. 
Von einem vergleichbaren Spielplatz mit einer Vielfalt an Mode-Freiheiten und 
Gestaltungsmöglichkeiten können Männer nur träumen. 

 Männer-Kleider  und  Männer-Röcke  können durchaus die weiblichen Anlagen 
der "Männlichkeit", der ganzheitlichen Persönlichkeit eines Mannes wiederspiegeln 
und befriedigen. 
Ebenso wie Hosen, Anzüge, Krawatten die auch immer häufiger von Frauen 
getragen werden die männlichen Anlagen der "Weiblichkeit", 
die ganzheitliche Persönlichkeit der Frauen befriedigen. 

Männer-Kleider und Männer-Röcke können romantisch, elegant, festlich, 
sexy oder alltäglich sein, sie müssen nur dem Körper der Männer angepaßt werden. 


Das weltweite  "Matriarchat",  
das Netzwerk der kinderbesitzenden Frauen 
mit ihrem unantastbarem "Erziehungs-Monopol" sorgt dafür, daß Kinder 
insbesondere Buben früh genug lernen "Frauen-Interessen"  zu respektieren, 
sich den Denk- und Verhaltensauffassungen der Frauen unterzuordnen 
(Super-Nanny-Syndrom)  und Frauen als "schützenswerte" Geschöpfe zu behandeln. ..!  

Zunächst erziehen Mütter ihre Kinder bis zum Erwachsenenalter, 
danach übernimmt die Ehefrau den weiteren Erziehungsauftrag der darin besteht 
die anerzogenen weiblichen Denk- und Verhaltensregeln auch für ihren Mann 
verbindlich zu machen. 
Wenn der Mann sich nicht daran hält, dann ist sie "Opfer..." 

Das "Monopol Kindererziehung"  werden Frauen freiwillig kaum mit den Männern teilen, 
schließlich gewährleistet Erziehung von Kindern, daß Frauen ihre Verhaltensgrundsätze 
an die nächste Generation weitergeben können. 

Jeden Tag erfahren Scheidungskinder und Trennungs-Väter, 
daß vor den Familiengerichten bis auf wenige Ausnahmen 
Frauen, "alleinerziehende Mütter" begünstigt werden. 

Dennoch werden Frauen nicht müde in "ritueller gebetsmühlenartiger" Regelmäßigkeit 
darauf hinzuweisen, daß Frauen die Opfer einer patriarchalischen Gesellschaft sind und 
daß Frauen angeblich überall benachteiligt werden. 

Tatsache ist, daß Männern seit Jahrzehnten mit allen erdenklichen politischen und 
juristischen Blockade-Möglichkeiten die familienpolitische Gleichstellung und 
Gleichberechtigung mit Frauen verweigert wird. 

Nicht ohne Grund hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte schon mehrmals 
die familienpolitischen Menschenrechtsverletzungen in Deutschland verurteilt. 

Wenn Frauen den Männern keine Chance zur Gleichberechtigung, zur Gleichstellung, 
zur freien Selbstverwirklichung, zur "Integration" in den Frauen-Bastionen ermöglichen, 
sondern im Gegenteil, wenn Frauen sehr erfolgreich und 
in solidarischer Übereinstimmung verhindern, daß sich Männer in den Domänen 
der Frauen ebenso stark ausbreiten und etablieren können, mit was für einem Recht 
fordern Frauen dann ihrerseits bedingungslose Gleichstellung,  Gleichberechtigung 
und volle Integration in den Männer-Bastionen, in den Lebensräumen der Männer...? 

Kaum stoßen Frauen auf Widerstand, Ablehnung, auf Kritik und auf starke männliche 
Konkurrenz, dann bejammern und beweinen sie sich auch schon wieder... 
Männer sind böse, "wir Frauen werden immer benachteiligt, unterdrückt, diskriminiert...", 
"wir Frauen sind immer die Opfer...". 
"Um unsere Interessen nachhaltig und effektiv durchsetzen zu können fordern wir Frauen 
eine  
Quotenregelung 

Daß die Invasion der Frauen in die Männer-Welten erhebliche Interessen-Konflikte 
zwischen Männern und Frauen hervorgerufen hat ist doch selbstverständlich. 
Welcher Mann läßt sich schon gern aus seinem eigenen Lebensraum verdrängen 
um Platz für eine rücksichtslose, männerfeindliche, feministisch-lesbische 
Frauen-Invasion zu machen? 
Frauen können erfahrungsgemäß sehr laut schreien, und Frauen schreien in 
gruppendynamischer Solidarität: 
"WIR SIND OPFER des Patriarchats...." 
"Wir fordern Gleichstellung und Gleichberechtigung." 

Männer dagegen werden von ihren Müttern "zum Indianer, zum Ritter" erzogen. 
"Indianer" sterben bekanntlich lieber am Marterpfahl als daß sie sich der Schande 
preisgeben sich öffentlich als ein von Frauen missbrauchtes, misshandeltes, 
gedemütigtes Opfer zu präsentieren. 
Für den männlichen Stolz eine Schande. 
Doch damit müssen Männer immer häufiger leben, es ist Realität. 
Frauengewalt und Machtmißbrauch durch Frauen ist alltäglich und findet immer 
häufiger statt. 
Also sollten sich die betroffenen Männer auch öffentlich und ohne Scham dazu bekennen. 

Männer sind Einzelkämpfer...! 
Man hört kein gruppendynamisches Schreien der Männer wenn ihre Menschenwürde 
verletzt wird, wenn ihre Persönlichkeitsrechte durch verantwortungslose 
männerdiskriminierende Familien- und Frauenpolitik mit Füßen getreten wird. 
Männer leiden im Stillen... 

Solange es noch freie Meinungsäußerung gibt, muß auch die folgende Frage gestattet sein: 

Warum soll sich ein Mann schützend vor eine Frau stellen, die sich in Konkurrenz zu ihm 
befindet, die an seinem Stuhl sägt, die sich als unverträgliche Kollegin, 
als zickige Vorgesetzte erweist. 
Warum soll sich ein Mann schützend vor eine Ex-Frau stellen, die ihrem Ex nach 
der Ehescheidung das gemeinsame Kind wegnimmt und einen regelmäßigen Umgang 
mit dem gemeinsamen Kind boykottiert, oder die ihn nach der Trennung abkocht 
ohne Ende. 

Warum soll sich ein Mann schützend vor eine Frau stellen, die ihn getrieben von Rache 
und verletztem Stolz immer tiefer in den psychischen und existentiellen Ruin treibt. 
Warum soll sich ein Mann schützend vor eine Frau stellen, die ihren Egoismus, 
ihre Rücksichtslosigkeit ihre Charakterschwäche in bösartigster Form, 
mit weiblicher List und giftiger Rache gegen den Mann einsetzt. 
Derartige weibliche "Kommunikationsformen" sind alltäglich. 

Frauen sind nicht die gütigen, liebevollen, zarten, herzensguten Geschöpfe, 
auch wenn so manche Frau hinter der Maske aus Schminke, Puder, Rouge, Cremes, 
Make up, Lippenstift, Silikon-Busen, mit kindhaft verspielten Haaren, 
romantischen Kleidern und diversen Schönheits-Accessoires auf den ersten Blick 
vielleicht einen dergestaltigen Eindruck erwecken mag. 

Frauen beherbergen die selben niederen Instinkte, die selbe kriminelle Energie, 
die selben charakterlichen Schwächen, das selbe Aggressions- und Gewaltpotential 
in der Grundausstattung ihrer Seele und ihrer weiblichen Persönlichkeit, 
wie sie es von den Männern ständig behaupten, diese Eigenschaften seien 
"männliche" Eigenschaften...!

Wenn, dann sind es "menschliche" Eigenschaften, die sowohl bei Männern 
wie auch bei Frauen potentiell in unterschiedlicher Ausformung vorhanden ist. 
"Bösartigkeit" ist kein geschlechterspezifisches Merkmal. 
Darin sind Frauen oft viel perfekter als Männer... 


Frauen dürfen endlich zum Militär... !!! 

Super, Wunderbar...! 
Wenn tatsächlich politische und soziale Gleichberechtigung, Gleichstellung 
von Männern und Frauen herrschen würde, dann könnten wir uns alle darüber freuen. 

Aber Gleichberechtigung und Gleichstellung gibt es für Männer nicht. 

>>> Frauen dürfen zum Wehrdienst... 
>>> Männer müssen zum Wehrdienst... 

Männer werden wegen ihres Geschlechts von der Politik und von der Rechtssprechung 
anders behandelt, als Frauen. 
Männer werden wegen ihres Geschlechts diskriminiert. 


  Grundgesetz :  Artikel 3 

Abs. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. 
Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen 
und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. 
(Quelle: Deutsches Grundgesetz) 

Eine Beseitigung bestehender Nachteile läßt sich bei der heutigen Ausrichtung 
der Politik nicht erkennen, besonders dann nicht, wenn durch die bestehenden Nachteile 
"vorwiegend" die Männer betroffen sind. 

Zum Beispiel Wehrdienst: 
Wenn eine Frau will, dann darf sie in eine urtümliche, traditionelle Männerbastion 
eindringen. 
Wenn eine Frau nicht will, wenn sie keine Lust auf Militärdienst hat dann muß sie nicht.! 

Wenn sich eine Frau für den Wehrdienst entscheidet, dann darf sie die zwangsverpflichteten 
Soldaten innerhalb der Kasernen erotisch, sexistisch nach eigenen Ermessen provozieren 
und durch gewollte sexuelle Reize Begehrlichkeiten bei den jungen Männern erwecken, 
ohne daß die zum Wehrdienst zwangsverpflichteten jungen Soldaten die Möglichkeit 
oder das Recht haben, den Frauen aus dem Weg gehen zu können. 
Frauen dagegen dürfen ihre Entscheidungen selber treffen ob sie Militärdienst leisten 
wollen oder nicht...

Frauen haben ein Recht auf freie Selbstbestimmung...! 
Männer haben dieses Recht nicht. 

Wenn Frauen schon unbedingt zum Militär wollen, dann sollen sie doch bitteschön 
eine eigene "Frauen-Armee" gründen, damit die zwangsverpflichteten Soldaten vor 
sexistischen Provokationen, oder vor feministischer Willkür innerhalb der Kasernen 
geschützt werden. 


Daß Frauen ein ausgeprägtes Bedürfnis zur erotischen Darstellung ihres Körpers, 
zum exhibitionieren haben, erleben wir nicht nur in den Frühjahr/Sommer-Monaten, 
das ganze Jahr über präsentieren manche Frauen ihre hauchdünn verschleierte Nacktheit, 
viele zeigen sich in der Öffentlichkeit nuttig, sexuell aufreizend, in tief ausgeschnittenen 
frivolen Abendkleidern, Miniröcken unter dem die Arschfalte vorscheint, 
in transparenten Blusen unter dem die Möpse hin und herschaukeln etc.. 

Frivol-erotischer Exhibitionismus, geschmackloser Sexismus von provozierenden 
Minirockträgerinnen, von Busenvorzeigerinnen etc. scheint ein fundamentaler 
Faktor für das weibliche Selbstverständnis zu sein. 
"Erotisch-sexistische" Körperpräsentationen scheinen für viele Frauen untrennbar 
mit ihrer "Weiblichkeit" verknüpft zu sein. 
Für manche Frau kann der Rock nicht kurz genug, der Schlitz im Kleid nicht hoch genug, 
der Busen-Ausschnitt nicht tief genug sein... 
die Fotze muß auslüften, der Fischgeruch muß sich gleichmäßig verteilen... 

Es gibt Leute, die sprechen dann sogar von aphrodisierenden "Pheromonen"... 

Wenn bei einem Soldaten die Hormone durchgehen, wenn es auf Grund sexueller 
Provokation durch eine Soldatin zu einer "aufdringlichen" sexuellen Handlung kommt, 
dann ist immer der Mann der Täter. 
Die Sexistin, die Busenvorzeigerin, die sexuelle Provokateurin ist Opfer. 
Schließlich ist sie ja nicht nur Soldatin, in erster Linie ist sie Frau. 
Als Frau hat sie das Recht zum frivolen Vorzeigen ihres Körpers 
um ihre Weiblichkeit zu demonstrieren.

Als Frau hat sie das Recht ihre exhibitionistischen Begierden in der Öffentlichkeit 
zu befriedigen und ihre "sinnliche Weiblichkeit" auch in provozierender Weise darzustellen. 
Diese Form von weiblichem Exhibitionismus müssen Männer halt ertragen, ist ihr Argument. 
Wenn ein Mann durch progressive, weibliche, sexuelle Provokation überfordert ist und 
zur "Tat" schreitet, dann lastet die gesamte strafrechtliche Schuld ausschließlich beim Mann... 

"Gleichberechtigung und Gleichstellung" ist ein frauenpolitisches Projekt, 
ausschließlich für Frauen auf dem Rücken der Männer. 

Die Entrechtung der Männer findet nun schon seit 40 Jahren statt. 


Schwangerschaft und Abtreibung 

Die Baby-Klappe 
Die Schwangerschaftsfalle  

Warum ist die  Frauenbewegung  gescheitert..?   
Das  Anti-feministische  Pamphlet  

 

Wenn eine Frau ein Kind will, dann wird sie eben schwanger, wenn es sein muß 
auch gegen den Willen des von ihr auserwählten Sexualpartners/ Freund/ Lebenspartner etc. 
Wenn eine Frau abtreiben will, dann läßt sie eben eine Abtreibung vornehmen, 
ebenfalls wenn es sein muß gegen den Willen des "zukünftigen" Vaters. 

Vor einer Abtreibung muß eine Frau nicht einmal den "Vater" des ungeboren Kindes 
um Einverständnis fragen. 
Frauen gehen in die Klinik und lassen das ungeborene Kind einfach wegmachen. 
Ca. 200 000 Kinder werden in Deutschland jedes Jahr abgesaugt und entsorgt. 

Männer dagegen müssen die Entscheidung der Frau 
(Schwangerschaft JA oder NEIN, das Kind zur Welt bringen oder Abtreibung) akzeptieren. 
Ob der betroffene Mann mit der Entscheidung der Frau einverstanden ist oder ob er 
die Entscheidung heftig verurteilt das interessiert niemanden, feministisch ausgerichtete 
"Frauen- und Familien-Beauftragte" schon gar nicht. 
Männer haben in der Familienpolitik keine Rechte. 

Wenn die "Wochenend-Liebschaft" ihm auch gegen seinen Willen ein Kind unterjubeln 
will werden Männer dennoch von der Gesetzgebung dazu verurteilt 
die volle Verantwortung für das zukünftige Kind übernehmen. 
Frauen sind selten für etwas eigenverantwortlich. 

 

Onanieren  

Der wirksamste Schutz für einen Mann gegen das Risiko einer ungewollten Vaterschaft 
ist entweder Sterilisation, oder ganz auf Geschlechtsverkehr mit einer Frau zu verzichten. 
Sich regelmäßig einen runterzuholen ist ausreichend für eine gesunde "Sexualhygiene". 
Schön gemütlich onanieren, abspritzen und die Hormone sind wieder für eine Weile 
entspannt und ruhiggestellt. 

Das faszinierende beim Wichsen, kein Stress mit einer Frau, kein dummes Gesicht 
weil sie keinen Orgasmus hatte, kein blödes Geschwätz: 
"Du benützt mich nur, etc...!" 
Vor allem es können keine unerwünschten Überraschungen wie zum Beispiel 
Schwangerschaft erfolgen. 
Das Sperma wird ins Papiertuch gespritzt, Hände und Penis gewaschen... fertig.

Unkompliziert, einfach, jederzeit stressfrei verfügbar, der beste Schutz vor 
unerwünschter Vaterschaft. 
So ziemlich jeder tut's, doch so ziemlich jeder verleugnet es...! 

Warum? Weil Selbstbefriedigung vom Klerus zur Sünde erklärt wurde. 
Dabei hört man immer häufiger von sexuellen Missbrauchsfällen an Kindern und 
Jugendlichen in kirchlichen Einrichtungen, Internaten, Jugendheimen etc., 
an denen Vertreter der Kirche, Priester, Bischöfe und Moralprediger 
die Täter sind. 
Von Sünde lehren, aber selber Sünde begehen. 
Was für eine verlogene klerikale Gesellschaft... 

 

Frauen-Exhibitionismus 

Eine Frau, die Spaß daran hat, Männer sexuell-erotisch zu provozieren, darf dies 
nach Herzenslust tun. 
Wenn sich ein Mann durch frivole, provozierende, sexistische Darstellungen einer Frau 
belästigt fühlt, dann ist es nach weiblicher und feministischer Auffassung ein ausschließliches 
Männer-Problem: 
"Er erkennt die zarte, subtile "Weiblichkeit einer Frau" nicht an...! 

Obendrein kann sich jede Frau in der Öffentlichkeit so kleiden und ihre weiblichen sexuellen 
Reize so zur Schau tragen wie sie möchte. 
Kritik daran stellt eine Diskriminierung der Frau dar. 

Wenn Männer ein Problem mit schamlosen sexuellen Provokationen einiger Frauen haben, 
dann müssen Männer mit ihrem Problem selber zurecht kommen. 

Alle Frauen haben das Recht auf freie Selbstverwirklichung, auf uneingeschränkte Entfaltung 
ihrer Persönlichkeit. 
Dazu gehört auch, daß Frauen ihre "weibliche Erotik" in allen Variationen und 
Gestaltungsformen in der Öffentlichkeit vorführen dürfen. 

Freie Selbstbestimmung, freie Selbstverwirklichung.  
Was für ein Verantwortungsgefühl haben Frauen und Mütter eigentlich Kindern gegenüber, 
zum Beispiel den jungen Buben, die mit 12, 13 - 15, 16 Jahren gerade so ihre Pubertätsphase 
durchlaufen. 
Diese Buben gehen in öffentliche Schwimmbäder, Badeanstalten und was sie zu sehen 
bekommen sind herumschwabbelnde schlauchförmige, faltige, verrunzelte nackte Busen 
von erwachsenen Frauen und Müttern. 
Je oller je doller. 
In den meisten Fällen kein schöner Anblick. 

Gerade auf Buben in der Pubertät hat diese Form von  

"Frauen-Exhibitionismus" 

eine ganz besondere Wirkung... 

Busenvorzeigerinnen sind nun mal Exhibitionistinnen. 
Wer sexuelle körperliche Merkmale entblößt und öffentlich zur Schau stellt ist 
Exhibitionistin. 

Viele Busenvorzeigerinnen die häufig selber Mutter sind interessieren die 
emotional-psychologisch-sexuelle Auswirkungen nicht die ihre öffentlichen "Busenshows" 
auf heranwachsende "pubertierende" Buben verursachen. 
Hauptsache diese Frauen können ihre triebhaften "weiblichen" Begierden nach entblößen 
ihres Busens und das öffentliche Vorzeigen, das zur Schau stellen des entblößten Busens 
vor einem großen "Publikum" befriedigen um sich daran zu erregen und aufzugeilen. 

Aber nicht nur jugendliche Buben, auch erwachsene Männer und eine nicht geringe Anzahl 
weiblicher "Zuschauer" fühlen sich durch öffentlichen "Frauen-Exhibitionismus" 
in ihrem religiösen, moralischen, sittlichen Werteverständnis missbraucht, 
beschmutzt, und vergewaltigt... 

Busenvorzeigen ist sexuelle Provokation.

Busenshows und Exhibitionismus gehören ins Schlafzimmer, in entsprechende 
Etablissements, ins Rotlicht-Milieu, in ausdrücklich ausgewiesene Nacktbade-Reservate, 
aber nicht in öffentliche Einrichtungen, zu denen auch Schwimmbäder gehören. 

Busenvorzeigerinnen sind nicht nur für Buben eine Zumutung eine sexuelle Nötigung 
und Belästigung, 
auch viele erwachsene Männer und Frauen fühlen sich dadurch gestört und belästigt. 
Doch das interessiert Busenvorzeigerinnen offenbar nicht..! 

In den Medien werden Exhibitionistinnen und Busenvorzeigerinnen auch noch mit 
folgenden Worten verherrlicht: 
"Mut zur nackten Weiblichkeit". 
Stellen wir uns einmal vor ein Mann beansprucht das selbe Recht in öffentlichen Bädern 
nackt herumzulaufen. 
Es wäre nur eine Frage der Zeit, bis die Polizei eintrifft. 

Die einschlägigen Medien schreiben nicht über schamlose 
"Sittenschlampen und Exhibitionistinnen", 
nein sie schreiben über starke, selbstbewußte, "emanzipierte, Frauen", 
die mutig und tapfer zu ihrer "Weiblichkeit" stehen. 


Nach feministischem Verständnis gilt "Frauen-Gewalt", insbesondere 
wenn sich Frauen-Gewalt gegen Männer richtet,  

als anerkanntes und legitimes Mittel zur Durchsetzung  von Fraueninteressen. 
Feminismus und die feministische Ideologie verharmlosen, verniedlichen die tägliche 
Frauen-Gewalt, weibliche Aggressivität, Psycho-Terror, unverträgliche Frauen-Willkür 
gegen Kinder und gegen Männer. 
Dagegen wird Gewalt gegen Frauen in schärfster Form kriminalisiert...! 

Wenn sich ein ganzes Geschlecht nämlich Frauen kollektiv und monopolhaft als 
"DIE OPFER"
präsentieren, dann ergibt sich zwingend daraus, 
daß es auch ein Geschlecht geben muß, dem die Bestimmung "Die TÄTER" zugeteilt wird. 

Es ist dringend an der Zeit, daß wir das Drama:   

"
Komödienspiel der Geschlechter" 

auch unter dem Gesichtspunkt der veränderten sozialen, politischen und gesellschaftlichen 
Bedingungen überprüfen, daß wir die Verhaltensmuster von Männern und Frauen 
im Hinblick auf "Täter-Opfer" dem realen und wirklichen Verhalten von 
Männern und Frauen neu beurteilen und entsprechend reformieren. 

Frauen tun nichts lieber, 
als sich als unschuldige, bezaubernde, sanftmütige 
aber dauernd missbrauchte Opfer zu präsentieren...! 

Frauen sind sehr geschickt wenn es darum geht ihre weibliche Aggressivität, 
ihre Gewaltbereitschaft, ihre Macht, ihre Stärke, ihren Einfluß, ihren Egoismus, 
ihre Durchsetzungskraft und ihre Manipulationsfähigkeit so zu maskieren und zu verschleiern, 
daß es ihnen immer wieder gelingt, einen Mann als Schuldigen für die von ihr verursachten, 
oder unter ihrer Mitwirkung verübten moralischen, sittlichen und strafrechtlich relevanten 
Grausamkeiten vorweisen können. 

Mit weiblicher List und Taktik präsentieren sich Frauen als unschuldige, 
missbrauchte Opfer, die zur Tatzeit "willenlos" unter dem Einfluß des bösen Mannes, 
des "Täters" standen. 

Tränen sind für viele Frauen ein jederzeit und an jedem Ort einsetzbares Machtinstrument. 
"Eine Frau, die dezent ein paar Tränen aus den Augen fließen läßt und mit unschuldigem 
Blick von Verschwörung spricht, kann doch wahrhaftig nur OPFER sein. 

Bei so starker, geballter latenter und offener Frauen-Power haben Kinder gar keine Chance, 
daß sie sich den weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen ihrer 
( immer häufiger alleinerziehenden ) Mütter entziehen. 
Von morgens bis abends sind Kleinkinder von der Mutter, von den Mit-Müttern, 
von den Freundinnen der Mutter, den Kindergärtnerinnen, den Erzieherinnen, Nachbarinnen, 
Omis, Tanten usw... umgeben 
und alle fühlen sich berufen und verpflichtet ihre subjektiven weiblichen 
Denk- und Verhaltensauffassungen an die Kinder weiter zu geben. 

Die Mamis, die Omis, die Erzieherinnen und alle anderen an der "richtigen" Erziehung 
der Buben mitwirkenden Frauen meinen es ja alle nur gut mit dem Kind...! 
Auch Frauen die ein gestörtes Verhältnis zu Männern haben, betreuen und erziehen 
Buben und Mädchen... 
Alle meinen es nur gut... 

Bedenklich wird die Situation, wenn eine Frau mit einer psychotisch gestörten 
Persönlichkeit, oder in krankhaft arroganter Selbstgefälligkeit sich als besonders 
gute Mutter fühlt, weil sie in ihrer bevormundenden Herrschsucht, Dominanz, 
Besitzanspruch und einer Fülle weiterer charakterlicher Defizite der Auffassung ist, 
nur sie persönlich ist auserwählt, nur sie allein macht alles richtig, nur sie ist eine gute Mutter. 
Ihr Kind muß stolz sein, daß es ausgerechnet sie als Mutter hat. 

Ihr Kind braucht keine anderen Bezugspersonen, keinen Vater etc. sie alleine genügt 
um das Wohl ihres Kindes in vollem Umfang zu befriedigen und sicherzustellen. 
Mütter, die in ihrer Selbstherrlichkeit keine Kritik an sich heranlassen sind ebenso 
schlechte Erzieherinnen, wie Mütter die sich voller Selbstzweifel kaum trauen 
eine Entscheidung zu treffen. 

Frauen haben in allen gesellschaftlichen und beruflichen Strukturen Macht und 
Einfluß erworben. 
Frauen sind ehrgeizig, dynamisch, sie sind stark in ihrer Durchsetzungskraft und 
Frauen sind erfolgreich. 
Darauf muß bei der Bewertung über den Status, über die Rolle der Frauen in unserer 
Gesellschaft mit besonderer Aufmerksamkeit und mit Nachdruck hingewiesen werden. 

Frauen sind im gleichen Maße "Täterinnen" wie sie auch "Opfer" sind. 
Männer sind im gleichen Maße "Opfer" wie sie auch "Täter" sind. 
Gewalt wird fast ausschließlich gegen schwächere und gegen abhängige gerichtet. 
Männer und Frauen kämpfen jeweils mit den Waffen, mit denen sie vertraut sind 
und mit denen sie am besten umgehen können. 

Frauen sind für psychologische Kriegführung "begabt", 
Psycho-Terror, Intrigen, Täuschungen, sich als schwache, hilflose, zarte Frau darzustellen, 
obwohl sie in Wirklichkeit starke, dynamische, ehrgeizige, egoistische Frauen sind. 
Psycho-emotionale "Kriegführung" um mit "weiblichen Waffen" ihre Absichten, 
ihren Willen zu verwirklichen 
und durchzusetzen. 

Männer müssen diese Form der psycho-emotionalen Auseinandersetzung erst noch lernen 
wenn sie sich "erfolgreich" mit Frauen messen wollen. 

Viele Kinder, Männer, Ehemänner geschiedene Trennungsväter etc. sind Opfer 
von Frauen-Gewalt. 
Männer schweigen nur, weil sie sich dafür genieren, weil ihr männlicher "Ritter-Stolz" 
es ihnen nicht gestattet zuzugeben, daß sie von Frauen psychisch misshandelt, 
terrorisiert, verletzt und abgekocht werden.
Offen über seelisches Leiden zu sprechen ist für viele Männer leider ein 
unüberwindbares Tabu. 

Viele Männer trauen sich nicht öffentlich zu ihren seelischen Verletzungen, 
zu ihrem Leiden, zu ihrer "Schwäche" zu stehen" 

Männer und Kinder sind viel häufiger "Opfer" von weiblichem Machtmissbrauch 
als die Öffentlichkeit dies wahr nimmt. 

Jeder, ob Frau ob Mann versucht mit seinen Möglichkeiten das zu erreichen und zu 
verwirklichen was man/frau möchte. 
Jede Frau, jeder Mann zockt auf seine eigene Art. 
Gemessen an Entschlossenheit, Durchsetzungskraft und Erfolg haben sich Frauen 
in den letzten 40 Jahren eindeutig als das erfolgreichere, das durchsetzungsstärkere, 
das egoistischere, als das dominierende Geschlecht erwiesen. 

Frauen sind das  "starke Geschlecht..."! 
(nicht die Männer) 

Warum ist die  Frauenbewegung  gescheitert..?

Die Hand an der Wiege  
ist richtungsweisend für die Sozialisierung, für die Persönlichkeitsbildung, 
für den zukünftigen Lebensweg eines Kindes. 
Das was ein Kind in der Familie mitbekommt hat prägenden Einfluß auf die psychische, 
geistige, soziale, berufliche Wurzelbildung, auf das Fundament des Kindes. 
Fest verankerte Wurzeln in einem gesunden familiären, sozialen Netz geben einem Kind 
den notwendigen Halt, um im Erwachsenen-Leben auch schwierige Lebensabschnitte 
zu bewältigen. 

Körperliche und psychische Misshandlungen in der Kindheit dagegen erzeugen 
psycho-soziale Trümmer, seelische Ruinen, traumatische Verletzungen die sich 
nicht selten in lebenslänglichen psychischen und körperlichen Krankheiten wiederspiegeln...! 

Alle Eltern, ob Väter oder Mütter, die ihre Kinder misshandeln oder misshandelt haben, 
müssen sich darüber im Klaren sein, die Trümmer, die seelischen Verletzungen und Wunden, 
die sie ihren Kindern zufügen oder in der Vergangenheit zugefügt haben, 
tragen Kinder ein ganzes Leben lang mit sich. 
Mütter oder Väter, die ihre Kinder misshandeln laden eine große und nicht wiedergut 
zu machende Schuld auf sich...! 

Insbesondere die Millionen alleinerziehenden Mütter, die mit einer Art Generalvollmacht 
über ihre Kinder herrschen dürfen, können ungehindert ihren Egoismus und ihren 
persönlichen Willen auf die Kinder projizieren. 

Männer sind überwiegend den ganzen Tag bei der Arbeit um das Geld für den Erhalt 
der Familie heranzuschaffen, oder sie werden nach der Scheidung aus der Erziehung 
ausgegrenzt. 
Daher sind männliche Einflüsse bei der Kindererziehung zwangsläufig leider viel zu gering. 

Abgesehen davon werden in Deutschland jedes Jahr über 50% der Ehen, im Vergleich 
zu den Eheschließungen, geschieden.
( Im Jahr 2004 waren es = ca. 54% ) 

Alleinerziehende Frauen, die nach einer gescheiterten Beziehung den freien und 
regelmäßigen Umgang von "Vater und Kind" boykottieren, 
die mit allen Mitteln den Umgang von Vater und Kind durch arglistige Täuschungen, 
durch Lügen, Intrigen, üble Verleumdungen, durch widerwärtige Bösartigkeiten 
zu verhindern versuchen, weil es mit ihrem weiblichen Egoismus, 
mit ihrer Eifersucht und mit dem Bedürfnis nach Rache nicht vereinbar ist 
daß Vater und Kind ein gutes, inniges und vertrautes Verhältnis zueinander haben, 
solche Frauen nennen sich nicht nur Mutter, solche Frauen haben Macht, 
solche Frauen haben Einfluß, solche Frauen haben Erziehungsgewalt über ihre Kinder... 
und solche "alleinerziehenden" Mütter gibt es hunderttausendfach in unserem Land. 


Deutsche "feministisch-lesbische" Familien- und Frauenpolitik 
macht es möglich...!
 

Alleinerziehende Frauen, die ihren Kindern den Vater entziehen, die mit allen niederträchtigen 
und hinterlistigen Maßnahmen versuchen das Verhältnis zwischen Vater und Kind 
zu zerstören, mit dem Ziel, Vater und Kind zu entfremden, solche Frauen werden in unserer  "feministisch-lesbischen" Gesellschaftspolitik, von den feministisch orientierten 
Frauenverbänden begünstigt und unterstützt. 
Solche "Frauen- Mütter und Familien-Organisationen" werden auch noch öffentlich gefördert. 

Eines steht dabei unabdingbar fest: 
Die wahren Opfer
bei den etwa 200 000 Scheidungen jedes Jahr und den dazu 
gehörenden "Rosenkriegen" und Schlammschlachten zwischen den Eltern, 
sind immer die Kinder. 

Wenn die alleinerziehende Mutter dann nach der Trennung "bedingungslose" 
Loyalität von ihrem Kind erwartet und ihrem Kind Lügengeschichten über den Vater erzählt: 

Dein Vater ist böse, Dein Vater hat Dich vergessen, 
Dein Vater hat Dich überhaupt nicht lieb, 
Dein Vater will Dich überhaupt nicht mehr sehen, 
Dein Vater ist auch immer böse zu Deiner Mama... 
Nur Deine Mama, die hat Dich ganz fest lieb und Du bist Mamas einzige Sonne, 
ohne Dich ist Deine Mama gar nicht glücklich... 
Wenn Du bei Deinem Papa bist, dann ist Deine Mama immer ganz traurig... 
möchtest Du daß Deine Mama traurig ist..., 

dann müssen solche Suggestiv- und Manipulations-Aussagen als eine üble und 
bösartige Form von Machtmissbrauch, als psychische Vergewaltigung gegenüber 
dem Kind gewertet werden. 

Machtmissbrauch mit dem Ziel den Vater des Kindes vom Umgang, von der Betreuung, 
von der Erziehung seines Kindes auszugrenzen wird leider von vielen alleinerziehenden 
Müttern regelmäßig und "erfolgreich" praktiziert. 

Zum Schaden und zum Leid der Kinder und der getrennt lebenden Väter...!!! 
Neben dem Kind ist auch der Vater ein Opfer von berechnender weiblicher Willkür, 
von Täuschung, Arglistigkeit, von zerstörerischer Herrschsucht und Machtmißbrauch 
durch die Mutter...! 
Trotzdem schaffen es Frauen immer wieder aufs neue mit weinendem Auge ihre 
Mitmenschen zu beeindrucken: 
Ich bin "Opfer"...! 

Viele alleinerziehenden Mütter betrachten Kinder als ihr Eigentum. 

Mit Macht und Autorität verantwortungsvoll umzugehen, das sollte Aufgabe der Eltern, 
der alleinerziehenden Mütter sein und nicht Macht zu benützen, 
um Kinder von ihren Vätern zu entfremden. 

Kindesentzug und Umgangsboykott durch alleinerziehende Mütter ist immer 
eine seelische Grausamkeit, unter der sowohl die betroffenen Kinder leiden 
wie auch die betroffenen Väter. 
Auch wenn Kinder aus Loyalität zur Mutter sich oft nichts anmerken lassen. 

Umgangsboykott muß grundsätzlich als psychische Gewalt anerkannt werden, 
als das was es tatsächlich auch ist, seelische Vergewaltigung des Kindes und des Vaters.

 

Kinder wollen beide Eltern...! 


Ein Kind erlebt Vater und Mutter aus der eigenen Kind-Perspektive. 
Auch wenn sich die Eltern streiten, das Kind hat eine emotionale Beziehung 
zu beiden Eltern, ein Kind hat beide Eltern lieb, ein Kind möchte regelmäßig 
und uneingeschränkt Kontakt mit beiden Eltern haben. 

Kinder, denen die alleinerziehende Mutter verweigert, daß sie mit ihrem eigenen Papa 
spielen dürfen, daß sie jederzeit mit ihrem Papa etwas unternehmen dürfen, 
Kinder denen die alleinerziehende Mutter das Recht verweigert, daß sie von ihrem 
eigenen Papa liebevoll in den Arm genommen werden, mit ihm unbeschwert schmusen 
können, Kinder, denen die alleinerziehende Mutter verweigert, 
daß sie die männliche Lebensart des Papas, 
seine emotionalen Eigenschaften kennen lernen und erfahren dürfen, diese Kinder 
sind missbrauchte Opfer von einer skrupellosen Willkür ihrer eigenen Müttern. 

Doch selbst diese Frauen und Mütter fühlen sich häufig als "OPFER", 
nur sie selber, sie, die "armen" Frauen, 
sie sind "GUT"...! 

Die Deutsche Familien- und Frauenpolitik fördert mit Milliarden Euros jährlich 
die Auflösung der Familien, indem sie die egoistische Willkür der Frauen und 
der alleinerziehenden Mütter fördert und den Männern 
jeden Anreiz nimmt eine Ehe einzugehen und eine Familie zu gründen. 

Noch niemals in der Geschichte Deutschlands hat es so wenig Familiengründungen 
und Kindergeburten gegeben wie heute. 
Noch niemals hat es in Deutschland so wenig (ca. 400 000 ) Eheschließungen 
und über 200 000 Scheidungen jährlich gegeben. 
Noch niemals hat es in Deutschland so viele Männer gegeben, die aus Angst vor 
unkalkulierbaren, verheerenden existenzzerstörenden Folgen einer gescheiterten Ehe 
lieber Single und kinderlos bleiben. 

Männer werden von der Politik nicht nur stiefmütterlich behandelt, Männer werden bei 
sozialen Förderungsmaßnahmen weitestgehend zu Gunsten von Frauen und 
alleinerziehenden Müttern vernachlässigt, ausgegrenzt, benachteiligt, diskriminiert. 

Ein Standartsatz von alleinerziehenden, gewissenlosen Müttern, den man leider immer wieder hört: 
"Mein Kind braucht keinen Vater, ich bin genug für mein Kind...!" 

Es ist schockierend, wie grausam und wie gemein manche kinderbesitzende Frauen 
mit ihren Kindern umgehen, so als wären Kinder ihr persönliches Eigentum. 

Kinder wollen beide Eltern...! 

Umgangsboykott und Entfremdung des Vaters von seinem Kind kann niemals 
dem Kindeswohl dienen. 
Umgangsverweigerung wird aus "feministischer" Sicht damit begründet: 
Die Abgrenzung des Vaters dient dem "Mutterwohl" und es dient in ganz 
besonderem Maße dem "Kindeswohl". 

 

40 Jahre "feministisch-lesbische" Leitkultur 
und unsere Zukunft 

Warum ist die  Frauenbewegung  gescheitert..? 


Eine "Familienpolitik" die durch entsprechende Gesetze regelt und sogar fördert, 
daß nach einer zerrütteten, geschiedenen Ehe Väter vom Umgang, der Betreuung 
und der Erziehung ihrer Kinder ganz nach Willkür und nach Belieben der Mutter 
ausgegrenzt werden dürfen... 
ein Land, in dem eine Familien- und Frauenpolitik betrieben wird, die nicht nur zuläßt, 
sondern finanziell und durch Gesetze fördert daß Kinder auf Druck der Mutter, 
unfreiwillig auf ihren Vater verzichten und ohne ihn aufwachsen müssen... 
ein Land, in dem eine Familien- und Frauenpolitik betrieben wird, in dem das Wohl 
einer auf Rache sinnenden Frau und Mutter höher eingestuft wird als ein harmonisches 
und freundschaftliches Verhältnis zwischen Vater und Kind auch nach der Scheidung... 
ein Land, in dem eine Familien- und Frauenpolitik betrieben wird, die es zuläßt, 
daß geschiedene Väter entrechtet und oftmals wie Verbrecher behandelt werden... 

...so ein Land hat kein Recht sich demokratisch, freiheitlich oder gar sozial gerecht 
und verfassungstreu nennen zu dürfen. 

PolitikerInnen die so etwas nicht nur zulassen, sondern die derartige Verbrechen 
an unschuldigen Kindern und Vätern durch verantwortungslose 
männer- und kinderfeindliche Gesetze auch noch fördern, haben kein Recht 
sich "anständig, verantwortungsbewußt oder gar rechtstaatlich-demokratisch" 
nennen zu dürfen...! 

Diese PolitikerInnen haben kein Recht stolz auf ihre asoziale familienfeindliche Gesinnung 
und auf ihre inkompetente politische Arbeit zu sein. 
Diese PolitikerInnen haben kein Recht, daß sie Gleichberechtigung und Gleichstellung 
von Männern und Frauen auf ihre politischen Fahnen schreiben. 
Diese PolitikerInnen haben kein Recht ihr familienpolitisches Desaster das sie angerichtet 
haben als "verantwortungsvollen" Beitrag für eine sozial gerechte Gesellschaft 
bezeichnen zu dürfen. 

Nicht nur Männer, die gesamte Gesellschaft wird von diesen PolitikerInnen 
schlichtweg belogen, verscheißert, die soziokulturellen Werte und die 
Familienstrukturen werden von diesen Frauen ausgehöhlt...! 

Ein Land, in dem familienpolitische Menschenrechtsverletzungen 
(Menschenrechtsverletzungen gegenüber Trennungsvätern und den betroffenen Kindern) 
nicht nur zugelassen, sondern auch politisch gefördert werden 
hat kein Recht Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern anzumahnen. 

In diesem Land, (ich spreche von Deutschland) muß der politische Dreck 
zuerst einmal vor der eigenen Türe weggekehrt werden. 

40 Jahre rücksichtslose Frauen-Power haben die Wurzeln unserer Gesellschaft zerstört. 
40 Jahre "feministisch-lesbische" Leitkultur
haben auf Kosten unserer Kinder, 
auf Kosten der Männer eine familien- und sozialpolitische Verwüstung erzeugt. 

Jedes Kind hat ein Recht auf seinen Vater. 
Jeder Vater hat ein Recht auf sein Kind. 


Es kann doch niemand ernsthaft erwarten, daß Männer Vertrauen in eine Politik haben, 
in der rücksichtslose Frauen-Willkür unterstützt, idealisiert und mit öffentlichen 
Geldmitteln gefördert wird. 

Das dafür zuständige Bundesministerium trägt die offizielle Bezeichnung: 

Bundesministerium für Familie, Senioren,  Frauen  und Jugend...!  


Das Bundesministerium hält es nicht einmal für nötig, Männer in der offiziellen 
Amts-Bezeichnung zu erwähnen. 
So unbedeutend sind die Männer für die heutige
"feministisch-lesbische Familienpolitik". 
Als Zahlväter haben Männer ihre Funktion, um Pflichten zu erfüllen werden Männer benötigt. 

Stellen wir uns einmal vor, wir würden das Bundesministerium 
in folgende offizielle Amts-Bezeichnung umbenennen: 

Bundesministerium für Familie, Senioren,  Männer  und Jugend  


Nicht auszudenken, was für eine Protest- und Demonstrationswelle über das 
bundesdeutsche "Patriarchat" hinwegfegen würde, 
was für eine Hexenjagd feministische Frauenverbände gegen Männer, inszenieren würden. 
Frauen- Diskriminierung und jede Form von Benachteiligung der Frauen muß bekämpft 
werden heißt die ewige Langspielplatte die inzwischen schon keiner mehr hören kann....! 

Freie Meinungsäußerung ... ja... aber Kritik am Verhalten der Frauen... nein... 
Denn Frauen sind ja Opfer der Männer, der "patriarchalischen" Gesellschaft... 
Frauen sind schwach, sie sind zart, zerbrechlich, sie dürfen nicht zu hart angefaßt werden. 

Männer dagegen sind stark, mit dem Männern kann man/frau alles machen. 

Das Rollenspiel der Geschlechter muß in dieser geschlechterspezifischen Konstellation 
erhalten bleiben, damit der  
feministische, matriarchalische und auch der "femi-lesbische Geist" 
weiterhin Kontrolle  über Kinder, Männer, Väter und über die Familienpolitik ausüben kann. 


Doch ganz allmählich wachen immer mehr frauengeschädigte Männer auf 
und immer mehr Männer machen sich Gedanken 
über das aufgezwungene 
und teilweise unerträglich makabere 
"Komödienspiel der Geschlechter


Jedes Drehbuch kann umgeschrieben werden, die Rollen verändert, 
die Handlungen neu erfunden. 
Drehen wir das "Komödienspiel" doch einfach mal um: 

Frauen sind stark, Frauen sind unglaublich stark... 
Frauen sind selbstbewußt, Frauen sind erfolgreich... 
Frauen bevormunden und herrschen gerne... 
Frauen haben Macht, Frauen haben Einfluß... 
Frauen haben einen energischen, tatkräftigen, starken Willen. 

Männer sind schwach, Männer sind zerbrechlich... 
Männer sind vielleicht körperlich stärker als Frauen, in ihrer Durchsetzungskraft sind Männer 
den Frauen dagegen häufig unterlegen.

Frauen sind das starke Geschlecht... 
Männer sind das schwache Geschlecht... 

Wer stark ist, muß den Schwachen beschützen. 
Männer müssen sich nur trauen, daß sie sich endlich von ihrer "Beschützer- und Heldenrolle" 
verabschieden. 
Männer müssen sich nur trauen den Status des schwachen, gefühlvollen, romantischen Mannes 
für sich selber zu beanspruchen und sich selbst damit zu akzeptieren. 
Männer müssen sich viel häufiger trauen - laut, öffentlich, in gruppendynamischer 
Solidarität zu schreien: 
"Ich bin Opfer von Frauen-Gewalt"...! 
"Ich bin missbrauchtes Opfer von skrupelloser Frauenwillkür..." 

Dann würden wir ja sehen, wie hilfsbereit das starke weibliche Geschlecht, 
nämlich die Frauen dem schwachen Geschlecht nämlich den Männern ihre Hilfe anbietet...! 

Frauen fordern seit Jahrzehnten "Gleichstellung, Gleichberechtigung Gleichbehandlung", 
Schutz und Hilfe in schwierigen Lebenssituationen. 

So allmählich verabschieden sich die starken Männer, die Ritter, die Helden, die Kavaliere, 
die Diener aus ihrer klassischen soziologischen Männerrolle. 
Der Indianer in uns lebt vielleicht noch als kleines, ungezogenes, unangepasstes nach 
Freiheit und Gerechtigkeit sehnendes Kind, aber am Marterpfahl für eine Frau zu sterben, 
dieser Indianer ist ausgestorben. 

Immer mehr Männer verabschieden sich von der traditionellen Männerrolle, 
tauchen in unergründliche Tiefen ihrer Seele. 
Dort finden Reifungs- und Erkenntnisprozess statt. 
Dann tauchen sich als E-Mannzipierte Männer, als romantische, verspielte, kreative, 
sensible Geschöpfe wieder auf. 

So ganz allmählich bewegen sich Männer langsam aber stetig in die traditionellen 
Lebensräume der Frauen. 
Ganz allmählich übernehmen Männer immer mehr traditionelle weibliche Aufgaben 
und verbinden diese neuen Herausforderungen mit Selbstverwirklichung und E-Mannzipation. 

Weiblichkeit und Männlichkeit sind Eigenschaften, die in jedem Menschen, in jedem Mann 
und in jeder Frau zu unterschiedlichen Anteilen enthalten sind. 

Wir müssen nur den Mut haben Weiblichkeit und Männlichkeit 
zu einer Einheit zusammen fließen zu lassen. 

Wir müssen nur den Mut haben Weiblichkeit und Männlichkeit als menschliche Ganzheit 
anzuerkennen. 
Wir müssen nur den Mut haben die Summe aller weiblichen und männlichen Anlagen 
die in uns schlummern zu akzeptieren und mit der Ganzheit unserer menschlichen 
Persönlichkeitsanlagen in Harmonie zu leben... 

Niemand ist nur Mann, niemand ist nur Frau. 
Das Geschlecht wir durch genetisch-biologische Ursachen bestimmt. 
Jeder Mann und jede Frau ist Mensch. 

Weibliche Verhaltensmuster, männliche Verhaltensmuster sind keine starren statischen 
geschlechterspezifischen Eigenschaften, weibliche und männliche Verhaltensformen 
werden zu einem erheblichen Teil durch Sozialisation erlernt. 

In der psychischen und mentalen Grundveranlagung ist jeder Mensch zweigeschlechtlich, 
"Hermaphrodit...!" 
Aber in einem physikalischen, biologischen Geschlecht vereint 
entweder ein biologischer Mann oder eine biologische Frau...! 

Viele Menschen verdrängen die Talente und Bedürfnisse, die zwar vorhanden sind, 
die aber nicht ihrem biologischen Geschlecht entsprechen. 
Durch Sozialisierung werden geschlechterspezifische Tabus geschaffen die dazu führen, 
daß wertvolle Persönlichkeitsanlagen verdrängt werden, weil sie nicht den 
geschlechterspezifischen Verhaltensmerkmalen des eigenen Geschlechts entsprechen, 
sondern eher den Verhaltensmustern des "anderen Geschlechts". 

Die bürgerliche Gesellschaft erwartet von ihren Mitgliedern Anpassung und Fügung 
an die soziokulturellen Verhaltensregeln... 

Ausbrechen aus den bürgerlichen Verhaltensstrukturen, Freiheit im der Entfaltung 
des eigenen Selbst gilt als Tabubruch, als andersartig und wird häufig mit Spott belohnt. 
Dabei sind die meisten Menschen potentielle Verdränger, die sich in ihrer Seele, 
in ihrem Geist danach sehnen frei von Tabus ihre vollständige, 
ganzheitliche Identität zu entfalten, 
sich ganzheitlich verwirklichen und leben zu können.  

 

 

Wer heute noch den starken Mann  
spielen möchte, der macht sich freiwillig
 
zum "Helden-Sklaven" der Frauen...!
 

 

*************************  
www.constantin-conrad.de
 
  

********************************* 

Copyright: 
Alle Rechte liegen beim Autor
Constantin Conrad
93437 Furth im Wald   
www.constantin-conrad.de
 
ISBN - 3-00-016400-6  

*************************  

Warum ist die  Frauenbewegung  gescheitert..? 

 


40 Jahre Feminismus, Bilanz 
eine kaputte, kranke, familienfeindliche 
und kinderlose Therapiegesellschaft. 

Feminismus, ein militanter Lesbenclub...???  

Das  Anti-feministische  Pamphlet


Constantin Conrad - Startseite  
    www.constantin-conrad.de 

 

  Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - häusliche Gewalt gegen Kinder  

 

  Münchhausen Stellvertreter Syndrom 
  Die eigene Mutter als Kindesmisshandlerin (
Links

   Die Baby Klappe  

   Die Schwangerschaftsfalle 

   Quotenregelung 

   Papst kritisiert den Feminismus  

   «Die Kämpferinnen sind müde»  

   Feministische Seelenvergiftung 

   40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz... 

   Feministische Wissenschaft...??? 

   Feminismus, ein militanter Lesbenclub...???  

    Feminismus ist gescheitert  

   Männer helfen Männern 

   Connys  Männer-Rock  Seite    

    Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

   "antisexistische Jungenarbeit...??? - feministisch erklärt...!!!" 

 

Warum tragen Männer eigentlich keine Röcke...? 

 

 Gästebuch  

   zurück               weiter

~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Mutter 
warum hast Du mir das angetan...  

eine polemische Streitschrift zum Thema
Feminismus, Frauenpower und ausgebeutete Männer  
( ISBN 3-00-009101

 

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Noch etwas zum abgewöhnen:

Die Feministinnen 
Anita Heiliger und Alice Schwarzer (EMMA) im Gespräch
Alice Schwarzer und Anita Heiliger 

 

 Frauen&Lesben-Referat 
 

AStA Technische Universität Kaiserslautern 
http://www.asta.uni-kl.de/frauen-lesben/    

 

interessant ist auch diese Seite von Dr. Anita Heiliger (Kofra) 
mit den Titeln ihrer Veröffentlichungen. 
Feminismus pur: 
Männerfeindlichkeit, Männerdiskriminierung und Männerverachtung... 

http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51  
http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51&lit=1
 

----------------------------------------------------------------------------------- 
-------------------------------------------------------------- 

 

 

Startseite
www.constantin-conrad.de 

Warum ist die  Frauenbewegung  gescheitert..?

 


   zurück   
       weiter...          weiter...  

--------------------------------------------------------------------------------------------------

~~~~~~~~~~~~********************~~~~~~~~~~~********************~~~~~~~~~~~~
Kontakt       -       Impressum      -     Disclaimer