Münchhausen Stellvertreter Syndrom ///\\\ Münchhausen Stellvertreter Syndrom 
Muttertagsgrüße...  der besonderen Art 
Die eigene Mutter als Täterin und Kindesmißhandlerin 
Frauen Gewalt - Macht und Gewalt der Frauen/Mütter - Frauen Gewalt  
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Frauen erziehen die Söhne! 

 Auszug aus dem Buch:  
Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power und ausgebeutete Männer  
Constantin Conrad 

Mütter sind Frauen...! 

Männer werden von Frauen erzogen...!  
Und Mütter wollen einen Stammhalter zum vorzeigen haben. 
Mütter wollen nicht irgend einen Sohn, sie wollen einen außergewöhnlichen Sohn, einen kleinen Macho, einen erfolgreichen, am liebsten den Besten, 
einen Sohn eben, den sie stolz vorzeigen können.

Wenn der Sohn die Erwartungen seiner Mutter nicht erfüllt, dann wird er 
häufig wie ein Versager behandelt und er darf nicht, wie es für Mädchen selbstverständlich und auch natürlich ist, mit Schwäche oder mit Hilflosigkeit reagieren, denn dann wird er erst recht wie ein Versager behandelt;  
dann ist er eine „Memme", ein „Schlappschwanz", ein Sorgenkind eben, 
und nicht selten beginnt die Mutter daraufhin, ihren Sohn derart zu 
dominieren und zu bevormunden, daß sie sich  selbst für seine 
Zukunftsplanung und für seine Lebensbewältigung zuständig fühlt. 

Einen "Versager" will sie ja nicht in der Familie und schon gar nicht als 
Sohn haben. 
Wenn Feministinnen schon der Auffassung sind, daß Gewalt zum 
Rollenverhalten mancher Männer gehört, dann sollten diese 
gewaltbereiten Männerhasserinnen einmal in Ruhe  darüber nachdenken, 
ob die Frauen (und dazu gehören selbstverständlich in ganz besonderem 
Maße die Mütter), es nicht selber sind, die durch zu hohe und zu 
ehrgeizige Erwartungen bei ihren Söhnen, ein Gefühl des Versagens 
erzeugen, was verhaltenspsychologisch betrachtet, durchaus ein 
fruchtbarer Nährboden sein kann, um sich durch Gewalt Anerkennung verschaffen zu wollen, denn welcher junge Mann möchte schon als 
Versager gelten, oder als solcher behandelt werden.  

Heutzutage gibt es für fast alles eine Statistik, aber es gibt bis heute 
noch keine repräsentativen Daten darüber, welche psychischen 
Störungen, starke, ehrgeizige und dominante Mütter, und vor allem die 
vielen alleinerziehenden Mütter, bei ihren Kindern verursachen und wie 
negativ sich die häufig viel zu hohen Erwartungen an ihre Söhne, auf 
eine gesunde und dem natürlichen Wesen des Buben entsprechende Persönlichkeitsentwicklung auswirkt.

Ganz besonders muß einmal der Frage nachgegangen werden, wie sehr 
werden die kleinen Buben durch die Projektion der weiblichen Sehnsucht 
ihrer Mutter nach Männlichkeit, in ihrem eigenen, individuellen Selbstverwirklichungs-Prozeß beeinflußt, gehemmt und manipuliert. 

Manche Kinder werden von ihren Müttern bei vielen Entscheidungen 
zum Teil so sehr bevormundet, daß sie nicht einmal ungestraft eine 
eigene, widersprüchliche Meinung vertreten dürfen.

Wieviel egoistische Fremdbeeinflussung, Manipulation und Bevormundung 
einer Mutter kann akzeptiert werden. Ab wann beginnt die Dominanz und 
die Bevormundung in unerträglichen und Persönlichkeitszerstörenden Psycho-Terror auszuarten und kriminelle Strukturen anzunehmen? 

Und vor allem, wie kann "mann" mütterliche Gewalt gegen Kinder 
bestrafen, und welche Maßnahmen zur Verhinderung der Frauen-Gewalt 
gegen Kinder können vorbeugend getroffen werden?

Gleichberechtigung und Gleichstellung für Männer heißt der neue 
Emanzipations- Trend.

Es darf doch nicht bis in alle Ewigkeit dem Erziehungs-Monopol der 
Frauen überlassen bleiben, daß sie ihren Kindern ihre subjektiven, 
weiblichen und teilweise überspannten Verhaltensvorstellungen von 
Geburt an aufzwingen. 

Seit Beginn der Menschheitsgeschichte erziehen Frauen die Männer 
und seit Beginn der Menschheitsgeschichte gibt es Kriege.

Vielleicht sind viele Frauen deshalb unfähig ihre Söhne nach dem Prinzip 
einer natürlichen und ganzheitlichen Lebensart zu erziehen, weil sich ihr Männerbild immer noch an veralterten Männlichkeits-Idealen orientiert 
und weil viele Frauen obendrein auch nicht bereit sind, ihr eigenes Männlichkeitsbild in Frage zu stellen und dieses im Sinne einer 
kollektiven, geschlechtstunabhängigen Gleichberechtigung zu reformieren. 

Trotz Emanzipation der Frauen haben viele von ihnen immer noch ein 
großes Problem mit E-Mannzipierten Männern, mit gefühlvollen, 
kreativen und romantischen Männern also, die sich auch sehr gerne 
als Väter und Hausmänner um ihre Kinder und um den Haushalt 
kümmern, denn die Frauen im allgemeinen haben offensichtlich ein 
großes Problem damit, wenn sie selbst für die Versorgung eines Mannes verantwortlich sein sollen.

Die Frau als die Ernährerin einer Familie paßt nicht so recht mit dem 
weiblichen Selbstverständnis einer Frau zusammen. 

Aber egoistische und emanzipierte Power-Frauen wollen sie sein. 

 

Kinder brauchen Väter

Was wäre, wenn in Zukunft ausschließlich Männer ihre Kinder 
erziehen würden?

Eine Tatsache läßt sich jedenfalls nicht vom Tisch fegen, nämlich, 
daß die Seelenverwandtschaft unter Männern sehr viel ausgeprägter ist, 
als zwischen Männern und Frauen. 

Männer können sich in die Seele der Buben sehr viel tiefer einfühlen, 
und Väter haben einen viel persönlicheren Bezug zu den Bedürfnissen, 
zu den Wünschen und zu den Phantasien ihrer Söhne.

Frauen werden niemals dazu in der Lage sein, die Gefühls- und die 
Seelenwelt der Buben zu begreifen, selbst wenn sie es versuchen würden. 

Dagegen können die Väter für einen natürlichen und gesunden Persönlichkeitsentwicklungs-Prozeß ihrer Söhne sehr viel mehr beitragen 
als z.B. alleinerziehende Frauen.

Würde es zu einer friedlichen Welt führen, wenn Kindererziehung 
ausschließlich Männersache wäre? 

Von einem heranwachsenden Sohn wird erwartet, daß er in seiner Persönlichkeitsentwicklung den Reifegrad repräsentiert, der in seiner Altersgruppe üblich ist. Von einem erwachsenen Mann wird eine 
entsprechend höhere Reife erwartet. 

Was ist aber, wenn die Wurzeln für eine gesunde, stabile und lebensfähige Persönlichkeit schon in der Kindheit zerstört werden? Wie kann sich 
daraus ein selbstbewußter, reifer und persönlichkeitsstabiler Mann 
entwickeln?

Es ist nicht einfach, die individuellen subtilen und kreativen  Persönlichkeitsanlagen zu entfalten, wenn eine dominante, beherrschende 
und ehrgeizige Mutter mit strenger Hand von ihrem Sohn erwartet, 
daß er "ihre" Erwartungen und "ihre" Sehnsüchte und "ihre" Hoffnungen 
erfüllt. 

Ganz besonders schwierig wird es, wenn die Interessen und die 
Begabungen des Buben nicht mit den Zukunfts-Plänen und mit dem "Männer-Bild" der Mutter übereinstimmen.

Für eine gesunde und natürliche Persönlichkeitsentwicklung ist es von 
großer Bedeutung, daß der Sohn seine Begabungen und seine Schwächen frühzeitig kennenlernt, damit er bereits als Kind lernen kann, 
selbstbewußt mit seinen Persönlichkeits-Anlagen umzugehen.

Männlichkeit und Weiblichkeit sind Begriffe, die sehr viel mehr bedeuten, 
als nur eine Geschlechtszugehörigkeit. 

Alle Menschen tragen männliche und weibliche Anteile in sich, lediglich 
durch die Erziehung werden die Rollen nach dem Geschlecht zugeordnet.

Wenn Frauen schon Emanzipation und Gleichberechtigung auf ihre 
Fahnen schreiben, dann muß selbstverständlich auch die Frage 
gestattet sein: Welche Mutter erzieht denn ihren Sohn schon zur Gleichberechtigung mit der Tochter? 

Welche Mutter lehrt ihren Sohn, in Konfliktsituationen, ganz besonders 
auch im Umgang mit Frauen, seine ganz natürlichen Schwächen und seine Hilflosigkeit offen zu zeigen, und wenn es so sein soll, auch eine 
starke Frau als die Siegerin anzuerkennen und sie auch so zu respektieren? 

Trotz der vielgepriesenen Emanzipation der Frauen haftet immer noch 
ein Schleier der Schwäche und des Versagens an einem Mann, wenn 
er sich einer Frau unterordnet und sich von ihr "kommandieren" läßt. 

Von erwachsenen Männern wird erwartet, daß sie Frauen in jeder Lebenssituation gleichberechtigt behandeln.

Aber wieviel, beziehungsweise wie wenig Frauen und Mütter sind denn tatsächlich emanzipiert genug, um bei ihren Söhnen die gleichen Rechte 
und die gleichen Entfaltungsmöglichkeiten zu tolerieren, wie sie es bei 
ihren Töchtern als selbstverständlich akzeptieren?

Gleichstellung und Gleichberechtigung von Mann und Frau! 

Oder sind die Worte "Gleichberechtigung und Gleichstellung" nur 
eigennützige und weiblich egozentrische Worthülsen, damit sich 
Frauen eine Legitimität für ihre Machtausdehnung verschaffen? 

Wirkliche Gleichberechtigung setzt voraus, daß schon die 
Erziehungs-Richtlinien und der tägliche Umgang innerhalb der Familie 
mit dem Grundgedanken einer freien Selbstbestimmung beseelt ist. 

Wenn ich manchmal sehe wie überfordert, aggressiv und gestreßt 
manche Frauen in der Öffentlichkeit mit ihren Kindern umgehen, 
dann ist es kein Wunder, daß Gewalt Bestandteil der Kommunikation 
in unserer Gesellschaft ist, denn Erziehung hat einen prägenden 
Einfluß auf die Persönlichkeitsbildung der Kinder und somit auch 
einen fundamentalen Einfluß auf das spätere Verhalten und auf ein "harmonisches" oder "disharmonisches" Identitätsgefühl.

Wenn einige Mütter ihren Kindern schon Gewalt vorleben, dann 
sollten die Frauen doch bitte etwas sparsamer mit ihren Schuldzuweisungen umgehen, zumindest wenn sie behaupten, "Gewalt würde von Männern ausgehen"! 

In der forensischen Psychologie ist durchaus bekannt, daß es eine 
beängstigend große Anzahl von Kindesmißhandlungen gibt, die von 
Müttern und Frauen verübt werden. 

Die nicht erfaßte Dunkelziffer ist besorgniserregend... 

Das Thema Mütter als Täterinnen und Kindesmißhandlerinnen wird seit 
einiger Zeit auch immer häufiger von der Presse aufgegriffen. 

 

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Die eigene Mutter als Kindesmißhandlerin 

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Das antifeministische
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....denn hinter Gewalt verbirgt sich nicht nur Aggressivität oder charakterliche Unreife, hinter Gewalt verbirgt sich auch Machtdemonstration. 
Männer sind Frauen in der Regel körperlich überlegen. 
Bei einer Auseinandersetzung demonstrieren Männer daher ihre körperliche Überlegenheit. 
Frauen sind körperlich unterlegen und haben im Laufe der Menschheitsgeschichte gelernt, mit anderen Mitteln Macht auszuüben.

Nämlich über psychologisch-emotionale Gewalt.  

Eine kinderbesitzende Frau, ( auch Mutter genannt ), ist ihrem Kind körperlich überlegen. 
Bei einer Auseinandersetzung mit dem Kind wenden viele Mütter aus dem Machtgefühl der Stärke und der Überlegenheit heraus ebenfalls körperliche Gewalt gegen ihre Kinder an. 
In diesem Fall kann sich das Kind nicht erfolgreich wehren, weil die Mutter von ihrer Kraft her stärker ist,
im erst genannten Fall kann sich die Frau nicht erfolgreich wehren, weil sie körperlich schwächer ist als der Mann. 
Daß Frauen den Männern eher selten körperliche Gewalt zufügen, liegt nicht an daran, daß Frauen friedliebender sind. 
Frauen besitzen mindestens das selbe Aggressivitäts- und Gewaltpotential wie Männer, ... sie können ihre Gewaltbereitschaft den Männern gegenüber nur nicht so wirkungsvoll einsetzen wie umgekehrt.  

Deshalb haben sich Frauen auf  > Psycho-Krieg  spezialisiert, 
und damit haben Männer ihre Probleme. 

Gewalt gegen Kinder findet viel häufiger durch Frauen statt, als durch Männer. 
Zu bemerken ist dabei natürlich auch, daß Mütter häufig so lang giften und schüren, bis der Vater die Bestrafung des Kindes übernimmt. 
Somit ist der Vater zwar der offensichtliche Täter, aber die Mutter ist die treibende Kraft für die Gewalt. 
Die Mutter badet am Ende ihre Hände in Unschuld und zeigt mit dem Finger auf den Vater, er ist der Täter.

Es ist nicht immer einfach, solch miese Spielchen der Frauen zu durchschauen und richtig zu beurteilen. 

 

DER SPIEGEL Heft 47/1997, vom 17. November 1997 

Die Vaterlose Gesellschaft

       

 

Englische Version: The disenfranchised Father
Siehe auch: Verlierer sind die Männer 

 

http://www.kanzlei-doehmer.de/webdoc28.htm

http://www.vaeter-aufbruch.de/themen/bvg2003.htm

http://www.vaeter-aktuell.de/presse2001/Sorgerecht010126.htm

http://www.jur-abc.de/de/31504101.htm

http://www.pappa.com/recht/urt/rsprpos.htm

http://www.ortenaukreis.de/landratsamt/jugendamt/sorgerecht_mutter.html

http://www.papa.com/erste_hilfe/vaeter/vsorge.htm

http://www.papa.com/erste_hilfe/vaeter/vsorge.htm

http://www.vaeternotruf.de/index.htm

http://de.news.yahoo.com/030129/12/38jkz.html

http://www.die-rechtsauskunft.de/aktuelles/index.htm

noch etwas zum abgewöhnen: 

Die Alice Schwarzer Homepage 
Emma / Alice Schwarzer
  
und ihre  "Schlacht"  gegen die Männer... 

Was haben Feministinnen in den 40 Jahren erreicht ...? 
Sie haben eine kaputte und kranke Gesellschaft geschaffen, 
in der sich Männer und Frauen gegenseitig nicht mehr trauen. 
Jeder hat eine stille Angst, vom anderen verletzt und betrogen zu werden...! 

Alice Schwarzer und ihre feministischen Mitstreiterinnen haben mit ihrer männerverachtenden feministischen Ideologie Gift in die 
Geschlechter-Beziehungen gespritzt ... 
und dafür werden sie sogar noch vielfach geehrt. 

Wie krank muß eine Gesellschaft sein, wenn diejenigen geehrt werden, 
die Unheil, menschliches Leid bei beiden Geschlechtern 
und psycho-soziale Zerstörung von Familien und Lebensgemeinschaften verursachen...!!??? 

Die Wurzeln einer Gesellschaft sind die Familien..
hat unser Bundespräsident Horst Köhler bei seiner  Amtsantrittsrede  gesagt... 
Doch mit der Ideologie des militanten Lesben-orientierten Feminismus ist 
Familie nicht vereinbar mit . 

>>>
Familienarbeit ist für Frauen nach Auffassung der Feministinnen 
"Sklaverei der Frau"...! 
Alice Schwarzer Homepage: >>   www.emma.de 

 

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