Mode Mode Mode für Männer - Röcke Kleider Seidenstrümpfe - Mode Mode Mode für Männer 
Mode, ein Paradies für erotische Feinschmecker... natürlich auch für Männer
Erotik, Travestie, Fetisch - Mode ist kein Monopol der Frauen - Erotik, Travestie, Fetisch  

Warum tragen Männer eigentlich keine Röcke...? 

Auszug aus dem Buch:  
Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
Constantin Conrad 

Mode, ein Paradies für erotische Feinschmecker... 

Es gibt auch viele Gemeinsamkeiten bei Frauen und Männern, z.B. Erotik und 
Sexualität, aber Männer und Frauen reden nicht offen und ehrlich über ihre 
Wünsche und über ihre intimen Bedürfnisse, daher finden sie über den Weg 
der Sexualität nicht unbedingt das tiefergehende Verständnis für einander.

Daran ändert auch nichts, daß Sexualität ein zentrales Thema der mitmenschlichen 
Beziehungen und der Schlagzeilen-Politik unserer Medien ist. 

Außer dem gemeinsamen Bedürfnis nach einer sexuellen Befriedigung gibt es bei 
beiden Geschlechtern auch noch die stille Sehnsucht nach einer liebevollen Partnerschaft, 
und nach einem gesunden und harmonischen Familienleben. 

Doch gerade bei diesem Punkt, liebevolle Partnerschaft oder harmonisches Familienleben, 
hat der Feminismus dazu beigetragen, daß das Vertrauen in eine gut funktionierende und 
dauerhaft beständige Partnerschaftsbeziehung weitestgehend verloren gegangen ist.

Die Zeit, als Ehepartner ihre Konflikte noch mit der Einstellung ausgetragen haben, 
wir werden uns schon "zusammenraufen", ist, so traurig es sich anhört, spätestens 
seit der "feministischen Bewegung" vorbei. 
Heute herrscht Frauen-Power, verbunden mit Egoismus, Männerfeindlichkeit mit  
kompromißloser Selbstverwirklichungs-Tendenz. 
Rücksicht wird nur noch auf sich selber genommen, Männer müssen nieder gemacht werden. 
Das ist der heutige feministische Zeitgeist. 

Eheliche Konflikte werden heute durch Rechtsanwälte und vor dem Scheidungsgericht geklärt, 
und oft genügen schon kleine Meinungsverschiedenheiten, um von einer "Zerrüttung der Ehe" 
zu sprechen.
Die Toleranz, die scheinbar unseren "aufgeschlossenen" Zeitgeist bestimmt, ist in den meisten 
Fällen ohnehin nur Fassade. 
Doch der "aufgeschlossene, moderne" Mensch umgibt sich nur all zu gern mit der Fassade 
der Toleranz. 

Wenn es sich um Konflikte anderer handelt, dann ist es nicht schwer von Toleranz als 
der Lösung für partnerschaftliche Konflikte zu sprechen. 

Ist man dagegen selber in einen Konflikt verwickelt, dann ändert sich die Einstellung 
meist ziemlich schnell und die vielgerühmte Toleranz verhärtet sich in starre Prinzipien 
und in kleingeistige Ansichten. 

Intoleranz und Konfliktbereitschaft ist die Folge. 
Diese Gegensätze sind ganz besonders beim Geschlechterkonflikt zu erkennen, 
denn nirgendwo wird soviel von Rücksicht und Nachsicht, von Toleranz und Respekt 
und von Verständnis gesprochen, als wenn es um "gute Ratschläge" für die Bewältigung 
der Partnerschafts-Probleme anderer geht. 

Für die eigenen Konflikte und Probleme sieht das Thema Toleranz und Verständnis 
in der Regel ganz anders aus, da wird oft schon bei Kleinigkeiten empfindlich reagiert. 

Frauen bevormunden gerne und wenn ein Mann nicht so funktioniert wie sie es erwarten 
und wie sie es haben möchten, dann reagieren viele Frauen nicht selten mit Psycho-Terror. 
Denn es fällt vielen Frauen offenbar scheinbar schwer, Toleranz und Respekt für die 
Wünsche  die Bedürfnisse und für die Phantasie ihrer Männer aufzubringen. 

Nein, wenn etwas nicht nach den Vorstellungen der Frauen geschieht, dann erleben 
Männer nicht selten einen üblen weiblichen Zicken-Terror. 

Und genau darin liegt die Stärke der Frauen und die Schwäche vieler Männer.  
Frauen bezeichnen sich selbst, trotzdem sie Psycho-Terror ausüben als "die" Opfer 
des Patriarchats. 
Und Männer, die dem Psycho-Terror der Frauen gar nicht gewachsen sind, 
werden als Täter bezeichnet. 

Das ist weibliche Strategie. 
Selber gewalttätig sein,  aber mit dem Finger auf einen Mann zeigen, Du bist schuldig. 
Um die Show perfekt zu machen bricht sie noch in Tränen aus und welcher 
Kavalier alter Schule kann da noch wiederstehen ihr zu helfen. 

Tröstende Worte für sie, böse Blicke für den Mann.! 
Das  Täter-Opfer-Bild  ist wieder im richtigen Verhältnis.! 


Männer müssen sich  "e-mannzipieren..." 

Männer müssen auch in die Frauen-Bastionen. 
In den Lebensräumen der Frauen können Männer vielen neue und wertvolle Erfahrungen 
machen, um ihre eigene Persönlichkeit zu reformieren, zu vervollständigen  
und um sich in seiner männlichen Ganzheit zu e-mannzipieren.

Wenn Männer den Mut haben und sich auf dem Spielplatz der Frauen ebenso 
selbstbewußt ausbreiten, wie Frauen sich umgekehrt in den Männer-Bastionen ausbreiten, 
dann werden die Männer einen unvorstellbaren Reichtum an neuen, interessanten 
und aufregenden Entfaltungsmöglichkeiten finden, mit denen sie ihr privates, 
berufliches und vor allem auch ihr schöpferisches Leben erfüllend bereichern können.

Ganz besonders bei der Mode haben sich die Männer bisher völlig zurückgehalten. 
Dabei ist doch gerade die Vielfältigkeit und die Schönheit der Mode ein Paradies für 
erotische Feinschmecker. 

Frauen behandeln die Mode, als wäre dieser unbegrenzte Spielplatz ihr persönliches, 
unantastbares, weibliches Monopol. 

Ein Kleid oder ein Rock ist aber nichts anders als ein Kleidungsstück, 
und ein Kleidungsstück kann doch nicht das Monopol eines Geschlechtes sein. 

Angenommen Hosen sind ein Monopol der Männer; halten sich die Frauen dann daran,  
achten Frauen dieses Monopol der Männer? 
Oder schreien sie lieber in die Welt hinaus:  
Und wieder eine weitere Bastion der Männer erobert!

Nur weil aus Tradition überwiegend Frauen Kleider, Röcke, oder Seidenstrümpfe tragen, 
heißt das noch lange nicht, daß Kleider, Röcke und Seidenstrümpfe deswegen 
"Frauensache" ist. 

Das ist meinetwegen Tradition, aber die "feministische Wissenschaft" hat gelehrt, 
Traditionen  niederzureißen und zu zerstören. 
Was den Frauen ja auch in weiten Bereichen des kulturellen und gesellschaftlichen 
Lebens gelungen ist. 

Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, welche traditionellen "Männersachen" sich 
die Frauen während ihrer 40 jährigen "Emanzipationsbewegung" angeeignet haben und 
wie selbstverständlich sie heute damit umgehen.
 
Kleider, Röcke, Strapse sind ebenso wie Hosen, Hemden, Schuhe oder Jacken, 
Kleidungsstücke für "jedermann und für "jedefrau". 

Das Problem liegt darin, daß es mit der Toleranz der Frauen und der Mütter ganz besonders, 
in vielen Fällen nicht vereinbar ist, daß sich Männer oder die Söhne einfach das anziehen 
worauf sie Lust haben und was ihnen gerade gefällt. 

Es sind immer die Frauen, die an den Männern etwas herum zu nörgeln haben und die 
den Männern ihr Verhalten vorschreiben wollen. 

Wenn ein Mann stark genug ist um seinen eigenen Willen durchzusetzen, 
dann werden die "mißachteten" Frauen nicht selten muffig, zickig und zynisch. 
Schließlich hat die weibliche Toleranz auch ihre Grenzen. 
Und die Grenzen der weiblichen Toleranz sind, wenn es um Männer und deren Interessen 
geht, nicht gerade großräumig entwickelt und ausgeprägt. 

Das schöne an der Mode ist, sie bietet jedem, der die Vielfalt der modischen 
Gestaltungsmöglichkeiten nutzen möchte eine grenzenlose Bereicherung seines 
persönlichen erotischen und sinnlichen Vergnügens. 

Ein geiler Lederrock sieht nicht nur bei einer Frau sehr attraktiv aus, nein, auch ein Mann 
wird darin zu einer interessanten und aufregenden Erscheinung. 

Es hat auch nichts mit Homosexualität zu tun, wenn ein Mann an einem sonnigen 
Sommertag ein luftiges Sommerkleid trägt, oder Abends beim Ausgehen ein hochgeschlitztes 
Abendkleid mit Strapsen darunter und armlangen Seidenhandschuhen. 
Es ist nur ungewohnt, weil es nicht mit dem gewohnten traditionellen Männerbild 
übereinstimmt.

Doch ein aufregendes Gefühl ist es garantiert auch für viele Männer. 
Und das kleine Kind im Mann, das ohnehin gerne spielt und neue phantasievolle Ideen 
produziert, hat auch Vergnügen an der kreativen erotischen Gestaltung des eigenen Körpers. 

Unter Frauen ist es kein Geheimnis, daß die Mode einen angenehmen Beitrag leistet um 
das emotionale Befinden einer Frau positiv zu beeinflussen und daß manche Stimmungen 
durch ein entsprechendes Outfit intensiver und genußvoller erlebt werden. 

Nicht umsonst ist die sogenannte Frauen-Mode mit einer ständig wechselnden Vielfalt 
an weichen, bunten und fließenden Stoffen ausgestattet, die durch aufregende und sexy 
Schnitte zu einem interessanten und erotischen Blickfang werden.

Für Frauen gilt der Spruch, für jede Stimmung das passende Kleid...   
Warum hat sich dieser Spruch bei Männern noch nicht durchgesetzt.? 

Mode ist ein unerschöpflicher Spielplatz, auf dem erotische Feinschmecker ihre Lust 
und ihre Sinnesfreude aktiv ausleben und befriedigen können. 
Mode bietet Männern und Frauen die Möglichkeit ihre Individualität so auszudrücken 
und zu präsentieren, wie es ihrem persönlichen Ich-Gefühl entspricht. 
Gleichberechtigung und Gleichstellung von Männern und Frauen heißt daher auch: 
alle Variationen die die Mode bietet, kann sowohl von Männern wie auch von Frauen 
als Teil der individuellen freien Selbstbestimmung in Anspruch genommen werden. 
Freie Auswahl der Kleidung ist im Hinblick auf das Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung 
eine Errungenschaft unserer "emanzipierten" demokratischen Gesellschaft. 

Gleiches Recht für Männer und Frauen

Obendrein wirkt sich der freie und unbeschwerte Umgang mit Erotik und Mode auch 
positiv auf das persönliche Wohlbefinden aus
. Und zwar nicht nur bei Frauen, sondern 
selbstverständlich auch bei Männern.
Doch ausgerechnet diesen wunderschönen Spielplatz der Mode und die damit verbundene 
freie Entfaltung der Lust und Phantasie wollen Frauen für sich alleine beanspruchen. 

Von den Männern erwarten sie die Einhaltung einer schlichten, farblosen und eher 
"robusten" Kleidervorschrift.

Bisher noch erfolgreich.

Heute ist die Mode noch fest in Frauenhänden. 
Und diesen Spielplatz verteidigen sie gegen das Eindringen der Männer. 
Aber auch die Frauen-Bastionen beginnen zunehmend unter dem Ansturm moderner, 
gleichberechtigter und  e-mannzipierter  Männer zu wackeln. 

Nach und nach werden auch die Frauen-Domänen unter dem Druck der Männer 
zusammenbrechen und der Lebensraum der Frauen wird sich zunehmend auch für die 
Männer öffnen. Moderne, aufgeschlossene und e-mannzipierte Männer akzeptieren es 
nicht mehr länger, daß ihr eigener männlicher Lebensraum inzwischen vollständig von den 
Frauen "invasionsartig" enteignet wurde und daß die Frauen obendrein, so paradox es sich 
anhört, von den Männern erwarten, daß sie die Lebensräume der Frauen beschützen, 
respektieren und verteidigen.

Dabei wollen wir doch nichts anderes, als eine gemeinsame gleichberechtigte Gesellschaft, 
in der es keine Abgrenzungen von Männer- und Frauen- Bastionen mehr gibt. 
Der Lebensraum der Frauen ist offen für Männer und der Lebensraum der Männer 
steht ohnehin schon offen für die freie Selbstverwirklichung der Frauen. 
Gleiche Rechte, gleiche Pflichten und gleiche Möglichkeiten für alle. 

So ganz allmählich trauen sich immer mehr motivierte 
"Pioniere der Männer E-Mannzipation"  in die Lebensräume der Frauen hinein und 
erobern nach und nach wichtige Positionen. 


Bei den Männern dauert es halt etwas länger, schließlich werden sie 
            von ihren Müttern zum  "Mann"  erzogen, 
aber immer mehr Männer wachen langsam auf und entdecken, daß es in den Frauen-Bastionen 
einen unermeßlichen Reichtum an emotionalen Erfahrungen zu entdecken gibt. 


Sowohl die Traum- und Phantasiewelt der Männer findet hier eine ergänzende Befriedigung, 
auch das Gefühls- und Seelenleben der Männer erlebt in den weiblichen Lebensräumen 
eine wertvolle Bereicherung. Die daraus
gewonnenen Erfahrungen sind eine Erweiterung 
der persönlichen Ich-Erfahrung. 

In der Welt der Frauen erleben Männer ein neues Spektrum für Selbstverwirklichung und 
Persönlichkeitsentfaltung. 
Frauen fordern ja nicht umsonst schon seit Jahrzehnten Gleichberechtigung, Selbstbestimmung 
und das Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung.
Wir Männer können uns nur anschließen. 

Ohne Zweifel hatten die Frauen bei ihren Forderungen nach freier Selbstbestimmung 
in erster Linie nur ihre eigenen Interessen und die Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse 
im Auge. 
Sie haben vermutlich nicht damit gerechnet, daß sich die Männer eines Tages genau die 
selben feministischen Sprüche zu Nutze machen werden, um ihrerseits für eine 
"Gleichberechtigung der Männer"  zu kämpfen. 

Doch jetzt haben Frauen eine einmalige Chance.

Sie können sie den Männern endlich einmal zeigen, wie ehrlich sie es mit ihren Forderungen 
nach Toleranz und Respekt, nach Gleichstellung und Gleichberechtigung der Geschlechter 
und nach freier Selbstbestimmung und freier Persönlichkeitsentfaltung tatsächlich gemeint 
haben. 

Denn jetzt können die Frauen den Männern zeigen, wie groß ihre tatsächliche Bereitschaft ist, 
einen persönlichen Beitrag zur Gleichstellung und zur Gleichberechtigung der Männer zu leisten.

Jetzt dürfen die Frauen den Männern zeigen, daß eine 
        "E-Mannzipation der Männer"
 
auch im Sinne der Frauen ist und daß Frauen gerne bereit sind, einen, im Sinne der Männer 
konstruktiven Beitrag zur Verwirklichung der  "E-Mannzipation der Männer"  zu leisten.

Dabei sind in erster Linie natürlich ganz besonders die Mütter gefordert. 
Solange Mütter ihre weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen von Männlichkeit 
auf ihre Söhne projizieren werden die Männer es immer schwer haben, ihren eigenen Weg 
zu zur  E-Mannzipation zu finden. 

Jetzt haben Frauen endlich einmal die Gelegenheit, den Männern auf ihrem Weg zur 
E-Mannzipation und zur Gleichberechtigung genau den Respekt entgegen zu bringen, 
den sie selber von den Männern immer schon erwartet und gefordert haben.

Denn ein Recht auf Respekt haben nicht nur Frauen und freie Selbstbestimmung und freie Persönlichkeitsentfaltung ist nicht nur ein Recht für die Frauen. 

 

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