Münchhausen Stellvertreter Syndrom ///\\\ Münchhausen Stellvertreter Syndrom 
Muttertagsgrüße...  der besonderen Art 
Die eigene Mutter als Täterin und Kindesmißhandlerin 
Frauen Gewalt und traumatische Erlebnisse in der Kindheit 
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Leseprobe aus dem Buch:  
Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power  und ausgebeutete Männer  
Constantin Conrad  

 

Warum ist die Frauenbewegung gescheitert...  

Matriarchat und Mutterkult 

Der Beruf Erzieherin gehört ebenfalls zu den Wunschberufen vieler Frauen, 
denn als Erzieherin können Frauen ihr weibliches Machtbedürfnis befriedigen, indem sie z.B. den kleinen, lebensunerfahrenen und noch formbaren Kindern 
ihre ganz persönlichen, subjektiven, weiblichen Denk - und Verhaltensregeln aufzwingen  können. 
Mit einer ernstzunehmenden Gegenwehr der Kinder müssen die Erzieherinnen kaum rechnen, vielleicht ein Protest oder ein beleidigtes Verhalten von den Kindern, jedenfalls keine Reaktion, welche die Autorität der Mutter oder der Erzieherin in Frage stellt, oder ernsthaft gefährden könnte.

Daß Frauen allgemein gerne bevormunden und kommandieren ist bekannt. 
Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob sich die Frau Mutter, Erzieherin oder Lehrerin nennt, oder ob sie sich ganz einfach nur mit der Berufsbezeichnung Hausfrau schmückt. 
Auch diese Frauen bevormunden ganz gerne. 
Kinder sind noch viel zu klein und zu unerfahren, um beurteilen zu können, 
ob sie mit den anerzogenen weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen auch als Erwachsene leben wollen. 
Ebenfalls können sich die Kinder mangels eigener Erfahrung gar kein objektives Bild darüber machen, ob die anerzogene weibliche Denkweise auch mit dem persönlichen, subjektiven, männlichen Identitätsgefühl übereinstimmt.

Die dafür notwendigen Erfahrungen, um das beurteilen zu können, machen die Kinder in der Regel erst im Erwachsenenalter, doch zu diesem Zeitpunkt ist die matriarchalische, feministische, weibliche Erziehungsarbeit bereits abgeschlossen. 

Als Erwachsener muß der Sohn mit dem zurechtkommen, was er bis dahin von seiner Mutter oder von seinen "Erzieherinnen" fürs Leben mitbekommen hat. 
Es ist nichts neues wenn wir feststellen, daß das Männlichkeits-Wunsch-Bild vieler Frauen häufig in einem ganz erheblichen Widerspruch mit dem subjektiven Ich-Erleben eines Mannes steht. 
Die alltägliche Realität beweist doch ganz eindrucksvoll, daß Männer und Frauen in vielen Lebensbereichen völlig verschiedene Interessen und unterschiedliche Orientierungen haben.

Ebenfalls ist die Kommunikation beider Geschlechter nicht selten durch unvereinbare Mißverständnisse belastet, den die Denk- und Verhaltensvorstellungen von Männern und Frauen sind in vielen Bereichen 
des gesellschaftlichen, beruflichen oder privaten Zusammenlebens eben unterschiedlich. 
Dennoch erziehen Mütter weiterhin ungehindert, und unter Ausschluß der Öffentlichkeit ihre Kinder und vermitteln ihren Söhnen unverändert das 
weibliche Wunschbild von Männlichkeit.

Frauen erleben sich selbst natürlich ganz anders, als Männer sich die 
Weiblichkeit einer Frau wünschen. 
Feministinnen z.B. entsprechen mit Sicherheit nicht den männlichen Vorstellungen von einer Ideal-Frau. 
Oder anders gesagt, viele Männer würden sich ebenfalls gerne andere 
Frauen wünschen als wir sie vorfinden, z.B. sensibler, einfühlsamer, 
etwas charmanter und vor allem nicht so zickig. 
Aber Männer erziehen nicht die Mädchen, daher haben sie auch kaum 
einen maßgeblichen Einfluß auf den persönlichkeitsbildenden Entwicklungsprozeß der erwachsenen Frauen.

In unserem Matriarchat sind die Männer weitestgehend aus dem Kinder-Erziehungsprogramm ausgeschlossen, zum einen, weil sie in der 
Regel den ganzen Tag in der Arbeit sind und daher lediglich am Abend, am Wochenende oder im gemeinsamen Urlaub ein wenig Zeit mit ihren Kindern verbringen können, und zum andern, weil Frauen, egoistisch wie sie nun mal 
sind, ihre Kinder als ihren persönlichen Besitz betrachten. 

Männer haben nicht annähernd die gleichen Möglichkeiten, um das 
Verhalten der erwachsenen Frauen, von Kindheit an durch die Erziehung, 
mit männlichem Gedankengut ebenso prägend zu beeinflussen, wie Frauen 
es bei ihren Söhnen mit einer Selbstverständlichkeit tun. 
Anstatt einer gleichberechtigten Kindererziehung die darin besteht, daß 
Männer und Frauen im gleichen Verhältnis ihre Kinder erziehen, bestehen die Frauen sogar heute noch, in Zeiten der Emanzipation darauf, daß Kindererziehung Frauensache ist.

Damit formen sich die Frauen ihre Männer auch weiterhin so, wie sie sie 
gerne haben möchten. 
Daß diese Rechnung aber nicht so ganz aufgeht, zeigen die alltäglichen 
Konflikte zwischen Männern und Frauen.

Ein weiteres Indiz für die Unfähigkeit vieler Frauen in Sachen ganzheitlicher Kindererziehung läßt sich daraus ableiten, daß es den Frauen bis heute noch 
nicht gelungen ist, ihre Kinder so zu erziehen, daß sie eine gemeinsame, gleichgestellte und gleichberechtigte Sprache sprechen, und daß Frauen und Männer einen natürlichen, offenen und vertrauensvollen Umgang miteinander pflegen.

Die seit vielen Jahren abnehmende Heiratsbereitschaft der Männer und die zunehmenden Scheidungen sprechen eine weitere deutliche Sprache, die auf 
das Versagen vieler Mütter hinweist. 

Dabei wäre es gerade für Buben sehr wichtig, das Gedankengut und die Gefühlswelt der Väter und der Männer im allgemeinen viel intensiver kennenzulernen, denn Männer können ihren Söhnen allein durch ihre 
männliche Seelenverwandtschaft, eine natürliche männliche Lebensart viel selbstverständlicher und besser vermitteln, als Frauen dazu auch nur 
annähernd in der Lage sind.

Frauen können den Söhnen gar kein männliches Gedankengut vermitteln, schließlich haben viele Frauen ja selbst erhebliche Probleme mit Männern 
und kommen mit deren Denk- und Lebensart häufig nicht klar. 
Doch auch diese Frauen, die mit der männlichen Lebensart ein Problem 
haben, erziehen Söhne nach ihren persönlichen weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen.

Schockierend dabei ist die Tatsache, daß es eine große Anzahl von alleinerziehenden Frauen gibt, die auf dem Standpunkt stehen: 
"Mein Sohn braucht keinen Vater, mein Sohn hat mich und ich bin 
genug für meinen Sohn".

Dieser Standpunkt von manchen alleinerziehenden Frauen ist nicht nur schockierend, dieser Standpunkt ist im höchsten Maße kinderverachtend 
und diese Arroganz müßte man schon fast als kriminell bezeichnen. 
Es sind aber nicht nur die Söhne, nein es sind auch häufig die Töchter, 
die sich der egoistischen Bevormundung ihrer Mütter unterwerfen müssen.

E-Mannzipation der Männer kann daher nur darin liegen, daß sie sich von 
den anerzogenen weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen befreien 
und daß sie ihre Männlichkeit nach ihren eigenen Bedürfnissen bestimmen.

Und die Frauen haben selbstverständlich, und ohne Einschränkungen, die männlichen Bedürfnisse und die männliche Lebensart mit all ihren Selbstverwirklichungs-Variationen zu respektieren, sonst haben die Frauen ihrerseits kein Recht, Gleichberechtigung, Gleichstellung oder Gewaltfreiheit 
für sich selbst zu fordern. 
Entweder gleiche Rechte für alle, oder der Weg führt uns in die Anarchie.

Nicht nur die Frauen, auch die Männer haben Rechte.

Wenn Frauen Probleme mit einer E-Mannzipierten, männlichen Lebensart 
haben, dann ist das ein Frauen-Problem mit dem die Frauen selber klar 
kommen müssen, denn die Männer sind ja auch nie gefragt worden, ob 
sie den militanten Feminismus, oder die schreckliche, feministische 
Frauen-Power Mentalität haben wollen.

Ich bin sicher, daß die Anzahl der Männer, die den militanten Feminismus 
als eine Bereicherung für die Lebensqualität der Männer empfinden, sehr 
gering ist. 
Auch für die Partnerschafts-Beziehungen hat sich die 
"feministische Ideologie" nicht gerade als konstruktiv erwiesen.

Vielleicht sollten sich die Männer einmal Gedanken darüber machen, ob 
es nicht vorteilhafter wäre, wenn sie das männerfeindliche, feministische Matriarchat durch ein männerfreundliches, aufgeschlossenes, kreatives 
und konstruktives Patriarchat ersetzen würden. 
Es wäre sicher ein sehr großer Gewinn für die Menschheit.

Für die E-Mannzipation der Männer, also für Gleichberechtigung und 
für die Gleichstellung der Männer müssen die Männer eben selber, und 
auch vor allem auch aktiv etwas unternehmen, denn die Projektion der weiblichen Verhaltensregeln auf die Söhne, darf nicht für alle Ewigkeit 
das Standartprogramm für die Erziehung der späteren Männer sein.
  

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....denn hinter Gewalt verbirgt sich nicht nur Aggressivität oder charakterliche Unreife, hinter Gewalt verbirgt sich auch Machtdemonstration. 
Männer sind Frauen in der Regel körperlich überlegen. 
Bei einer Auseinandersetzung demonstrieren Männer daher ihre körperliche Überlegenheit. 
Frauen sind körperlich unterlegen und haben im Laufe der Menschheitsgeschichte gelernt, mit anderen Mitteln Macht auszuüben.

Nämlich über psychologisch-emotionale Gewalt.  

Eine kinderbesitzende Frau, ( auch Mutter genannt ), ist ihrem Kind körperlich überlegen. 
Bei einer Auseinandersetzung mit dem Kind wenden viele Mütter aus dem Machtgefühl der Stärke und der Überlegenheit heraus ebenfalls körperliche Gewalt gegen ihre Kinder an. 
In diesem Fall kann sich das Kind nicht erfolgreich wehren, weil die Mutter von ihrer Kraft her stärker ist,
im erst genannten Fall kann sich die Frau nicht erfolgreich wehren, weil sie körperlich schwächer ist als der Mann. 
Daß Frauen den Männern eher selten körperliche Gewalt zufügen, liegt nicht an daran, daß Frauen friedliebender sind. 
Frauen besitzen mindestens das selbe Aggressivitäts- und Gewaltpotential wie Männer, ... sie können ihre Gewaltbereitschaft den Männern gegenüber nur nicht so wirkungsvoll einsetzen wie umgekehrt.  

Deshalb haben sich Frauen auf  > Psycho-Krieg  spezialisiert, 
und damit haben Männer ihre Probleme. 

Gewalt gegen Kinder findet viel häufiger durch Frauen statt, als durch Männer. 
Zu bemerken ist dabei natürlich auch, daß Mütter häufig so lang giften und schüren, bis der Vater die Bestrafung des Kindes übernimmt. 
Somit ist der Vater zwar der offensichtliche Täter, aber die Mutter ist die treibende Kraft für die Gewalt. 
Die Mutter badet am Ende ihre Hände in Unschuld und zeigt mit dem Finger auf den Vater, er ist der Täter.

Es ist nicht immer einfach, solch miese Spielchen der Frauen zu durchschauen und richtig zu beurteilen. 

 

 

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