Münchhausen Stellvertreter Syndrom ///\\\ Münchhausen Stellvertreter Syndrom 
Muttertagsgrüße...  der besonderen Art 
Die eigene Mutter als Täterin und Kindesmißhandlerin 
Frauen Gewalt und traumatische Erlebnisse in der Kindheit 
Münchhausen Syndrom by proxy - Münchhausen Stellvertreter Syndrom - Münchhausen Syndrom by proxy  http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/muenchhausen-links.html 


Warum können Frauen und Mütter 
so grausam ( nicht nur ) zu ihren Kindern sein...? 

Kindheitstrauma 

Auszug aus dem Buch:  
 Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema 
Feminismus, Frauen-Power und ausgebeutete Männer 
www.constantin-conrad.de


...bei dieser Gelegenheit möchte ich noch kurz mit einer "persönlichen Betrachtungsweise" auf das Thema Mißhandlung der Ehefrau durch den Ehemann eingehen, denn auch so etwas findet gelegentlich statt.

Es sind nicht immer nur Frauen, die durch Gewalt ihre Macht demonstrieren, und die Schwächere oder Abhängige mißhandeln, auch umgekehrt findet es statt. 
Häufig liegt der Ursache für die Gewalttätigkeit eines Mannes an seiner Ehefrau in einem unbewältigten Kindheitstrauma. 
Es handelt sich nicht selten um ein Syndrom, das aus unbewältigten psychischen und körperlichen Mißhandlungen besteht und die meistens von der eigenen Mutter verursacht wurden. 
Mütter als Kindesmißhandlerinnen sind in der forensischen Psychologie auch unter dem Münchhausen- Stellvertreter- Syndrom bekannt. 
Leider sind die klinischen Forschungen zu diesem Thema nur sehr zögerlich. 

Die einem Kind zugefügten schmerzhaften Verletzungen, die unbewältigt und ungesühnt in der Kinderseele eines Mannes, auch noch im Erwachsenenalter weh tun, sind wie offene Wunden. Die Wunden fangen auch dann wieder zu schmerzen an, wenn in diese Wunden geschlagen wird. 

Nun werden viele Männer von ihren Müttern zu "Vorzeige-Objekten" und zu "Stammhaltern" erzogen und nicht zu Menschen, die in einem gesunden Einklang von Seele, Geist und Körper leben sollen. 

Weil Männer zu "Helden" erzogen werden, haben viele erwachsene Männer auch ein Problem damit, in einer unbeschwerten Selbstverständlichkeit über Ängste, oder über bedrückende Sorgen zu sprechen, oder einfach nur über ihr momentanes, seelisches  Befinden zu reden. 
Ganz besonders schwer fällt es vielen Männern, über ihre seelischen Verletzungen und über körperliche Mißhandlungen zu sprechen, die sie selber in der Kindheit ertragen mußten.

Bei Männern oder bei Buben wird körperlicher oder seelischer Schmerz üblicherweise damit abgetan, „ein Indianer kennt doch keinen Schmerz", oder „jetzt Jammer nicht, und verhalte Dich wie ein Mann". Wenn nun zu dem verdrängten und nicht bewältigten Kindheitstrauma eine Ehefrau ins Leben tritt, die sich in einigen Punkten ähnlich verhält wie die eigene Mutter, schließlich  gibt ein kollektives weibliches Grundverhalten, dann können alte Wunden wieder aufbrechen.

Ein bekannter Neurologe, Ferdinand Möbius geb. 1790 brachte es in seinem Buch auf den Punkt, er schrieb:  
  - vom physiologischen Schwachsinn des Weibes - ! 
Diese bedeutende Erkenntnis wurde leider vom Matriarchat "unterdrückt"  und vom unterdrückten Patriarchat nicht weiter diskutiert! 

Daher ist das Verhalten der Ehefrau gar nicht immer die tatsächliche Ursache die zur Gewalttätigkeit eines Mannes führt, sondern das Verhalten der Ehefrau ist häufig nur der Auslöser einer emotionalen Reaktion, deren Kausalität zwischen einem unbewältigten Kindheitstrauma und der aktuellen Situation liegt.

Das heißt, verdrängte und unbewältigte Verletzungen, die der inzwischen erwachsen gewordene Mann in seiner Kindheit erleiden mußte, sind für ihn bis heute, möglicherweise unbewußt, noch als offene oder nicht verheilte Wunden vorhanden.  
In diese Wunden hinein zu hauen bedeutet, die Wunden wieder zum bluten zu bringen. 
Natürlich es nach der aktuellen Beurteilung eine überzogene Reaktion des Mannes, aber in vielen Fällen trägt die eigene Mutter eine ganz erhebliche Mitschuld. 

Die Schwierigkeiten bei der Strafbewertung liegt darin, daß Mißhandlungen, die vor dreißig oder 40 Jahren bei einem Kind stattgefunden haben, heute nicht mehr nachvollziehbar sind. 
Die Mutter ist inzwischen alt und grau, und verhält sich wie eine liebevolle Omi, die keiner Fliege etwas zuleide tun könnte. 
Bei der inoffiziellen Anklage bricht sie in Tränen aus, und schon wieder ist der Mann der Böse, ein undankbares Kind, - aber das war er ja immer schon -! 

Wenn die verprügelte Ehefrau nun ihrerseits wenigstens so klug wäre und ihren eigenen Sohn liebevoll behandeln würde, vor allem ohne ihn mit ihrer eigenen Macht zu mißbrauchen, dann könnte diese Kette der anerzogenen Generationen-Gewalt vielleicht, möglicherweise irgendwann beendet werden. 
Aber das ist natürlich nur eine mögliche Ursache für die  Gewalt an einer Ehefrau.

Bei dieser Gelegenheit muß natürlich auch darauf aufmerksam gemacht werden, 
daß viele Frauen ebenfalls Gewalt an ihren eigenen Ehemännern verüben, aber die Männer trauen sich aus Scham nicht, öffentlich über Mißhandlungen zu sprechen, die Frauen ihnen zufügen.

Ein Ehemann, der sich über Mißhandlungen durch seine eigene Ehefrau beschwert, ist ein Schlappschwanz und kein Mann mehr! 
An diesen Beurteilungskriterien basteln die Frauen natürlich ganz besonders eifrig mit. 
Das Klischee vom "starken Mann" und von der "schwachen Frau" soll ja schließlich erhalten bleiben. 


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 Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

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Wann sind Kinder psychisch krank 

Münchhausen Stellvertreter Syndrom 
Mütter als Gewalttäterinnen und Kindesmisshandlerinnen 

Mein Kind und ich / wenn die Familie zerbricht...  PDF Datei 

Männer helfen Männern 

Kinder brauchen Väter 

 

 

Das antifeministische
Pamphlet

 

Gästebuch  

 

....denn hinter Gewalt verbirgt sich nicht nur Aggressivität oder charakterliche Unreife, hinter Gewalt verbirgt sich auch Machtdemonstration. 
Männer sind Frauen in der Regel körperlich überlegen. 
Bei einer Auseinandersetzung demonstrieren Männer daher ihre körperliche Überlegenheit. 
Frauen sind körperlich unterlegen und haben im Laufe der Menschheitsgeschichte gelernt, mit anderen Mitteln Macht auszuüben.

Nämlich über psychologisch-emotionale Gewalt.  

Eine kinderbesitzende Frau, ( auch Mutter genannt ), ist ihrem Kind körperlich überlegen. 
Bei einer Auseinandersetzung mit dem Kind wenden viele Mütter aus dem Machtgefühl der Stärke und der Überlegenheit heraus ebenfalls körperliche Gewalt gegen ihre Kinder an. 
In diesem Fall kann sich das Kind nicht erfolgreich wehren, weil die Mutter von ihrer Kraft her stärker ist,
im erst genannten Fall kann sich die Frau nicht erfolgreich wehren, weil sie körperlich schwächer ist als der Mann. 
Daß Frauen den Männern eher selten körperliche Gewalt zufügen, liegt nicht an daran, daß Frauen friedliebender sind. 
Frauen besitzen mindestens das selbe Aggressivitäts- und Gewaltpotential wie Männer, ... sie können ihre Gewaltbereitschaft den Männern gegenüber nur nicht so wirkungsvoll einsetzen wie umgekehrt.  

Deshalb haben sich Frauen auf  > Psycho-Krieg  spezialisiert, 
und damit haben Männer ihre Probleme. 

Gewalt gegen Kinder findet viel häufiger durch Frauen statt, als durch Männer. 
Zu bemerken ist dabei natürlich auch, daß Mütter häufig so lang giften und schüren, bis der Vater die Bestrafung des Kindes übernimmt. 
Somit ist der Vater zwar der offensichtliche Täter, aber die Mutter ist die treibende Kraft für die Gewalt. 
Die Mutter badet am Ende ihre Hände in Unschuld und zeigt mit dem Finger auf den Vater, er ist der Täter.

Es ist nicht immer einfach, solch miese Spielchen der Frauen zu durchschauen und richtig zu beurteilen. 

 

 

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