Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - häusliche Gewalt gegen Kinder  

***   ***   ***  

Muttertagsgrüße  der besonderen Art...
*Münchhausen Stellvertreter Syndrom*  
-  häusliche Gewalt an Kindern  - 
  Die eigene Mutter als Kindesmisshandlerin  
Kinder brauchen Väter    Die Baby Klappe   Männer helfen Männern 
Das  Anti-feministische  Pamphlet 
www.constantin-conrad.de  

 
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~  

 

Kindesmisshandlung und 
Kindesmissbrauch 
ist ein Verbrechen an Kindern 

Gewalt gegen Kinder wird gleichermaßen von Frauen wie von Männern verübt. 

Über Kindesmisshandlungen, die von Frauen und von den eigenen Müttern verübt werden, 
wird in den Medien viel zu wenig und zögernd berichtet. 
Es scheint ein Tabu zu geben, das Thema: 
 Frauen und Mütter als Kinderschänderinnen und Kindesmißhandlerinnen 
öffentlich zu diskutieren...! 

Dabei ist Aggressivität, Gewaltbereitschaft anschreien und psychischer Druck von Frauen alltäglich. 
Hunderttausende Kinder sind jedes Jahr unschuldige Opfer von häuslicher Gewalt. 
Hinter verschlossenen Wohnungstüren finden täglich hunderttausendfach Tragödien statt, 
bei denen Kinder von ihren Müttern und von Vätern missbraucht und misshandelt werden. 

Die Kinder schweigen, weil sie Angst vor weiteren Bestrafungen haben.  

Gewalt gegen Kinder ist ein Verbrechen, 
auch wenn die Täterin die eigene Mutter ist...! 

  Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - häusliche Gewalt gegen Kinder  

Münchhausen Stellvertreter Syndrom 
Wenn die eigene Mutter zum Alptraum wird 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Auszug aus dem Buch:  
Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

eine polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, Frauen-Power 
und ausgebeutete Männer  
Constantin Conrad  

 

Männer werden von Frauen erzogen...! 

Mütter wollen einen Stammhalter zum vorzeigen haben. 
Mütter wollen nicht irgend einen Sohn, sie wollen einen außergewöhnlichen Sohn, einen kleinen Macho, einen erfolgreichen, am liebsten den Besten,  einen Sohn eben, den sie stolz vorzeigen können.

Wenn der Sohn die Erwartungen seiner Mutter nicht erfüllt, dann wird er  häufig wie ein Versager behandelt und er darf nicht, wie es für Mädchen selbstverständlich und auch natürlich ist, mit Schwäche oder mit Hilflosigkeit reagieren, denn dann wird er erst recht wie ein Versager behandelt;  
dann ist er eine „Memme", ein „Schlappschwanz", ein Sorgenkind eben,  und nicht selten beginnt die Mutter daraufhin, ihren Sohn derart zu  dominieren und zu bevormunden, daß sie sich  selbst für seine  Zukunftsplanung und für seine Lebensbewältigung zuständig fühlt. 

Einen "Versager" will sie ja nicht in der Familie und schon gar nicht als  Sohn haben. 
Wenn Feministinnen schon der Auffassung sind, daß Gewalt zum  Rollenverhalten mancher Männer gehört, dann sollten diese 
gewaltbereiten Männerhasserinnen einmal in Ruhe darüber nachdenken,  ob die Frauen (und dazu gehören selbstverständlich in ganz besonderem  Maße die Mütter), es nicht selber sind, die durch zu hohe und zu  ehrgeizige Erwartungen bei ihren Söhnen, ein Gefühl des Versagens  erzeugen, was verhaltenspsychologisch betrachtet, durchaus ein  fruchtbarer Nährboden sein kann, um sich durch Gewalt Anerkennung verschaffen zu wollen, denn welcher junge Mann möchte schon als  Versager gelten, oder als solcher behandelt werden.  

Heutzutage gibt es für fast alles eine Statistik, aber es gibt bis heute  noch keine repräsentativen Daten darüber, welche psychischen  Störungen, starke, ehrgeizige und dominante Mütter, und vor allem die  vielen alleinerziehenden Mütter, bei ihren Kindern verursachen und wie  negativ sich die häufig viel zu hohen Erwartungen an ihre Söhne, auf  eine gesunde und dem natürlichen Wesen des Buben entsprechende Persönlichkeitsentwicklung auswirkt.

Ganz besonders muß einmal der Frage nachgegangen werden, wie sehr  werden die kleinen Buben durch die Projektion der weiblichen Sehnsucht  ihrer Mutter nach Männlichkeit, in ihrem eigenen, individuellen Selbstverwirklichungs-Prozeß beeinflußt, gehemmt und manipuliert. 

Manche Kinder werden von ihren Müttern bei vielen Entscheidungen  zum Teil so sehr bevormundet, daß sie nicht einmal ungestraft eine  eigene, widersprüchliche Meinung vertreten dürfen.

Wieviel egoistische Fremdbeeinflussung, Manipulation und Bevormundung  einer Mutter kann akzeptiert werden. 
Ab wann beginnt die Dominanz und  die Bevormundung in unerträglichen und Persönlichkeitszerstörenden Psycho-Terror auszuarten und kriminelle Strukturen anzunehmen? 

Und vor allem, wie kann "mann" mütterliche Gewalt gegen Kinder  bestrafen, und welche Maßnahmen zur Verhinderung der Frauen-Gewalt  gegen Kinder können vorbeugend getroffen werden?

Gleichberechtigung und Gleichstellung für Männer heißt der neue  Emanzipations- Trend.

Es darf doch nicht bis in alle Ewigkeit dem Erziehungs-Monopol der  Frauen überlassen bleiben, daß sie ihren Kindern ihre subjektiven,  weiblichen und teilweise überspannten Verhaltensvorstellungen von  Geburt an aufzwingen. 

Seit Beginn der Menschheitsgeschichte erziehen Frauen die Männer  und seit Beginn der Menschheitsgeschichte gibt es Kriege.

Vielleicht sind viele Frauen deshalb unfähig ihre Söhne nach dem Prinzip  einer natürlichen und ganzheitlichen Lebensart zu erziehen, weil sich ihr Männerbild immer noch an veralterten Männlichkeits-Idealen orientiert  und weil viele Frauen obendrein auch nicht bereit sind, ihr eigenes Männlichkeitsbild in Frage zu stellen und dieses im Sinne einer  kollektiven, geschlechtstunabhängigen Gleichberechtigung zu reformieren. 

Trotz Emanzipation der Frauen haben viele von ihnen immer noch ein  großes Problem mit E-Mannzipierten Männern, mit gefühlvollen,  kreativen und romantischen Männern also, die sich auch sehr gerne  als Väter und Hausmänner um ihre Kinder und um den Haushalt  kümmern, denn die Frauen im allgemeinen haben offensichtlich ein  großes Problem damit, wenn sie selbst für die Versorgung eines Mannes verantwortlich sein sollen.

Die Frau als die Ernährerin einer Familie paßt nicht so recht mit dem  weiblichen Selbstverständnis einer Frau zusammen. 
Aber egoistische und emanzipierte Power-Frauen wollen sie dennoch sein. 

 

Kinder brauchen Väter

Was wäre, wenn in Zukunft ausschließlich Männer ihre Kinder  erziehen würden?

Eine Tatsache läßt sich jedenfalls nicht vom Tisch fegen, nämlich,  daß die Seelenverwandtschaft unter Männern sehr viel ausgeprägter ist,  als zwischen Männern und Frauen. 
Männer können sich in die Seele der Buben sehr viel tiefer einfühlen,  und Väter haben einen viel persönlicheren Bezug zu den Bedürfnissen,  zu den Wünschen und zu den Phantasien ihrer Söhne. 

Frauen werden niemals dazu in der Lage sein, die Gefühls- und die  Seelenwelt der Buben zu begreifen, selbst wenn sie es versuchen würden. 
Dagegen können die Väter für einen natürlichen und gesunden Persönlichkeitsentwicklungs-Prozeß ihrer Söhne sehr viel mehr beitragen  als z.B. alleinerziehende Frauen. 
Würde es zu einer friedlichen Welt führen, wenn Kindererziehung  ausschließlich Männersache wäre? 

Von einem heranwachsenden Sohn wird erwartet, daß er in seiner Persönlichkeitsentwicklung den Reifegrad repräsentiert, der in seiner Altersgruppe üblich ist. Von einem erwachsenen Mann wird eine  entsprechend höhere Reife erwartet. 

Was ist aber, wenn die Wurzeln für eine gesunde, stabile und lebensfähige Persönlichkeit schon in der Kindheit zerstört werden? Wie kann sich  daraus ein selbstbewußter, reifer und persönlichkeitsstabiler Mann  entwickeln? 

Es ist nicht einfach, die individuellen subtilen und kreativen  Persönlichkeitsanlagen zu entfalten, wenn eine dominante, beherrschende  und ehrgeizige Mutter mit strenger Hand von ihrem Sohn erwartet,  daß er "ihre" Erwartungen und "ihre" Sehnsüchte und "ihre" Hoffnungen  erfüllt. 
Ganz besonders schwierig wird es, wenn die Interessen und die  Begabungen des Buben nicht mit den Zukunfts-Plänen und mit dem "Männer-Bild" der Mutter übereinstimmen. 

Für eine gesunde und natürliche Persönlichkeitsentwicklung ist es von  großer Bedeutung, daß der Sohn seine Begabungen und seine Schwächen frühzeitig kennenlernt, damit er bereits als Kind lernen kann,  selbstbewußt mit seinen Persönlichkeits-Anlagen umzugehen. 
Männlichkeit und Weiblichkeit sind Begriffe, die sehr viel mehr bedeuten,  als nur eine Geschlechtszugehörigkeit. 
Alle Menschen tragen männliche und weibliche Anteile in sich, lediglich  durch die Erziehung werden die Rollen nach dem Geschlecht zugeordnet. 

Wenn Frauen schon Emanzipation und Gleichberechtigung auf ihre  Fahnen schreiben, dann muß selbstverständlich auch die Frage  gestattet sein: Welche Mutter erzieht denn ihren Sohn schon zur Gleichberechtigung mit der Tochter? 
Welche Mutter lehrt ihren Sohn, in Konfliktsituationen, ganz besonders  auch im Umgang mit Frauen, seine ganz natürlichen Schwächen und seine Hilflosigkeit offen zu zeigen, und wenn es so sein soll, auch eine  starke Frau als die Siegerin anzuerkennen und sie auch so zu respektieren? 

Trotz der vielgepriesenen Emanzipation der Frauen haftet immer noch  ein Schleier der Schwäche und des Versagens an einem Mann, wenn  er sich einer Frau unterordnet und sich von ihr "kommandieren" läßt. 
Von erwachsenen Männern wird erwartet, daß sie Frauen in jeder Lebenssituation gleichberechtigt behandeln. 

Aber wieviel, beziehungsweise wie wenig Frauen und Mütter sind denn tatsächlich emanzipiert genug, um bei ihren Söhnen die gleichen Rechte  und die gleichen Entfaltungsmöglichkeiten zu tolerieren, wie sie es bei  ihren Töchtern als selbstverständlich akzeptieren? 

Gleichstellung und Gleichberechtigung von Mann und Frau! 
Oder sind die Worte "Gleichberechtigung und Gleichstellung" nur  eigennützige und weiblich egozentrische Worthülsen, damit sich  Frauen eine Legitimität für ihre Machtausdehnung verschaffen? 
Wirkliche Gleichberechtigung setzt voraus, daß schon die  Erziehungs-Richtlinien und der tägliche Umgang innerhalb der Familie  mit dem Grundgedanken einer freien Selbstbestimmung beseelt ist. 

Wenn ich manchmal sehe wie überfordert, aggressiv und gestreßt  manche Frauen in der Öffentlichkeit mit ihren Kindern umgehen,  dann ist es kein Wunder, daß Gewalt Bestandteil der Kommunikation  in unserer Gesellschaft ist, denn Erziehung hat einen prägenden  Einfluß auf die Persönlichkeitsbildung der Kinder und somit auch  einen fundamentalen Einfluß auf das spätere Verhalten und auf ein "harmonisches" oder "disharmonisches" Identitätsgefühl. 

Wenn einige Mütter ihren Kindern schon Gewalt vorleben, dann  sollten die Frauen doch bitte etwas sparsamer mit ihren Schuldzuweisungen umgehen, zumindest wenn sie behaupten, "Gewalt würde von Männern ausgehen"! 

In der forensischen Psychologie ist durchaus bekannt, daß es eine  beängstigend große Anzahl von Kindesmißhandlungen gibt, die von  Müttern und Frauen verübt werden. 
Die nicht erfaßte Dunkelziffer ist besorgniserregend... 

Das Thema Mütter als Täterinnen und Kindesmißhandlerinnen wird seit  einiger Zeit auch immer häufiger von der Presse aufgegriffen.   

 

 "Täterin - Mutter" 
Münchhausen Stellvertreter Syndrom  
Wenn die eigene Mutter zum Alptraum wird

 

  Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - häusliche Gewalt gegen Kinder  

Muttertagsgrüße  der besonderen Art...  
bissiges zum Muttertag 

 

Das  Anti-feministische  Pamphlet 

 

    zurück                          weiter...  

 


Mein Kind und ich / wenn die Familie zerbricht...  PDF Datei 

Internationale Studie zum Schwangerschaftsabbruch   PDF Datei 

      Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

      Constantin Conrad Startseite  
        www.constantin-conrad.de 
         

        Männer helfen Männern 

                        Warum  ist die Frauenbewegung gescheitert... 

 

     Kindes- und Betreuungsunterhalt 
      Da kann einem die Lust am Heiraten und am Kinder kriegen vergehen... 

       Wann sind Kinder psychisch krank 

        Die eigene Mutter als Kindesmißhandlerin
 

 

Das antifeministische
Pamphlet

 

       Gästebuch  

 

....denn hinter Gewalt verbirgt sich nicht nur Aggressivität oder charakterliche Unreife, hinter Gewalt verbirgt sich auch Machtdemonstration. 
Männer sind Frauen in der Regel körperlich überlegen. 
Bei einer Auseinandersetzung demonstrieren Männer daher ihre körperliche Überlegenheit. 
Frauen sind körperlich unterlegen und haben im Laufe der Menschheitsgeschichte gelernt, mit anderen Mitteln Macht auszuüben.

Nämlich über psychologisch-emotionale Gewalt.  

Eine kinderbesitzende Frau, ( auch Mutter genannt ), ist ihrem Kind körperlich überlegen. 
Bei einer Auseinandersetzung mit dem Kind wenden viele Mütter aus dem Machtgefühl der Stärke und der Überlegenheit heraus ebenfalls körperliche Gewalt gegen ihre Kinder an. 
In diesem Fall kann sich das Kind nicht erfolgreich wehren, weil die Mutter von ihrer Kraft her stärker ist,
im erst genannten Fall kann sich die Frau nicht erfolgreich wehren, weil sie körperlich schwächer ist als der Mann. 
Daß Frauen den Männern eher selten körperliche Gewalt zufügen, liegt nicht an daran, daß Frauen friedliebender sind. 
Frauen besitzen mindestens das selbe Aggressivitäts- und Gewaltpotential wie Männer, ... sie können ihre Gewaltbereitschaft den Männern gegenüber nur nicht so wirkungsvoll einsetzen wie umgekehrt.  

Deshalb haben sich Frauen auf  > Psycho-Krieg  spezialisiert, 
und damit haben Männer ihre Probleme. 

Gewalt gegen Kinder findet viel häufiger durch Frauen statt, als durch Männer. 
Zu bemerken ist dabei natürlich auch, daß Mütter häufig so lang giften und schüren, bis der Vater die Bestrafung des Kindes übernimmt. 
Somit ist der Vater zwar der offensichtliche Täter, aber die Mutter ist die treibende Kraft für die Gewalt. 
Die Mutter badet am Ende ihre Hände in Unschuld und zeigt mit dem Finger auf den Vater, er ist der Täter.

Es ist nicht immer einfach, solch miese Spielchen der Frauen zu durchschauen und richtig zu beurteilen. 

 

DER SPIEGEL Heft 47/1997, vom 17. November 1997 

Englische Version: The disenfranchised Father
Siehe auch: Verlierer sind die Männer 

http://www.kanzlei-doehmer.de/webdoc28.htm

http://www.vaeter-aufbruch.de/themen/bvg2003.htm

http://www.vaeter-aktuell.de/presse2001/Sorgerecht010126.htm

http://www.jur-abc.de/de/31504101.htm

http://www.pappa.com/recht/urt/rsprpos.htm

http://www.ortenaukreis.de/landratsamt/jugendamt/sorgerecht_mutter.html

http://www.papa.com/erste_hilfe/vaeter/vsorge.htm

http://www.papa.com/erste_hilfe/vaeter/vsorge.htm

http://www.vaeternotruf.de/index.htm

http://de.news.yahoo.com/030129/12/38jkz.html

http://www.die-rechtsauskunft.de/aktuelles/index.htm

 

Youtube  -   Eva Herman 
zur familienpolitischen Situation in Deutschland  

 

 

 Warum  ist die Frauenbewegung gescheitert... 

 

            zurück                weiter...   

      Constantin Conrad Startseite  

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 
~~~~~~~~~~~~~~~