~* Deutsche Familien-Politik 
diskriminiert Männer und Väter
*

 

Feminismus ist gescheitert...!
Väter für Kinder - Kinder brauchen beide Eltern - Väter für Kinder  
 Keine Frauen-Gewalt gegen Kinder  
Aktiv gegen Frauen-Gewalt   Keine Frauen-Gewalt gegen Kinder 
Umgangsboykott und Vaterentzug ist psychische Gewalt an Kindern und an Vätern

40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz...
 
Männer helfen Männern 
Muttertagsgrüße...  der besonderen Art 
http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/ws1-muttertag.html 

Kinder brauchen Väter! 

Münchner Männer- und Väterinitiative 
für gleichberechtigte und gleichgestellte Elternschaft 
Jedes Kind hat ein Recht auf seinen Vater

*  Vatermorgana  * 
www.vatermorgana-muenchen.de 

Jedes Kind hat ein Recht auf  beide Eltern! 

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  Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - häusliche Gewalt gegen Kinder  


Auszug aus dem Buch:  

Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power und ausgebeutete Männer
   
 
Constantin ConradISBN 3-00-009101-7 

 

Kinder brauchen Väter! 

Für die gesunde Persönlichkeitsentwicklung eines Buben ist der Einfluß des Vaters 
von ganz besonderer Bedeutung. 
Vor allem deshalb, weil ein Bub nur durch den Vater ein männliches Vorbild 
für eine männliche Lebensart erfahren kann, denn Frauen können ihren Söhnen keine natürliche männliche Lebensart vermitteln, weil sie sich in die männliche Seelenwelt eines Buben 
oder eines Mannes gar nicht hineinfühlen können. 

Man muß sich nur einmal mit der Frauen-Literatur, oder mit den regelmäßig erscheinenden 
feministischen Broschüren, Ratgebern und den diversen Publizierungen von Frauenverbänden beschäftigen, um sich ein objektives Bild über das gestörte Männer-Bild dieser Journalistinnen 
und Redakteurinnen machen zu können. 
Unter dem Begriff "Frauen-Literatur" wird das krankhaft gestörte Männer-Bild 
dann auch an die Frau gebracht.

Es ist ein Verbrechen den Kindern gegenüber, wenn sich selbstsüchtige und egoistische Frauen 
mit einer Unverfrorenheit zuerst ein Kind machen lassen, womöglich noch ohne ausdrücklichem Einverständnis des Vaters und anschließend dem Vater auch noch den Umgang 
mit seinem eigenen Kind verbieten.
Anscheinend vertreten viele Frauen immer noch die Auffassung: 

"ein Kind das ich zur Welt bringe, ist "mein" Kind, es gehört mir allein. 
Der Vater darf zwar zahlen, aber sonst nichts, wenn ich es nicht will"!

Kindererziehung durch eine alleinerziehende Frau heißt immer, daß der Sohn oder auch die Tochter 
einen wichtigen und bedeutenden Erziehungs-Faktor niemals erfährt. 
Nämlich den Vater, als Repräsentant einer männlichen Lebensart. 
Abgesehen davon interessiert es viele alleinerziehende Frauen überhaupt nicht, 
die Seelenwelt der Männer zu erkunden, sie wollen ein Kind und keinen Mann! 

In einem Punkt sind sich allerdings so gut wie alle Frauen einig, nämlich in der Forderung, 
daß sie von ihren "Opfern", also von den überrumpelten Männer auf jedem Fall Unterhaltszahlungen fordern.

Die Quintessenz der Aussagen vieler Frauenbücher besteht ohnehin darin: 
"Männer sind nichts anderes als eine materialisierte Ansammlung von seelenloser Materie, 
deren Existenzberechtigung nur darin liegt, das Leben der Frauen zu finanzieren und es den Frauen 
so angenehm wie möglich zu machen".

Daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn viele alleinerziehende Frauen lediglich ihren persönlichen Egoismus den Männern gegenüber durchsetzen, indem sie z.B. den Vater des gemeinsamen Kindes skrupellos erpressen, und ihm durch das Machtinstrument Kind demonstrieren, daß sie diejenigen 
sind, die die Macht haben und daß Frauen die Spielregeln bestimmen können.

Im Klartext heißt das, daß Männer im Hinblick auf ihr eigenes Kind gar nichts zu sagen haben, 
wenn Frauen es nicht wollen.

Bei ihrer Machtausübung sind viele Mütter nicht einmal bereit das Wohl des gemeinsamen Kindes als wichtigste Priorität anzuerkennen, sondern für viele Frauen ist die Befriedigung ihres persönlichen, weiblichen Egoismus der Maßstab für ihre Entscheidungen, denn auch das gemeinsame Kind muß 
sich dem egoistischen Willen seiner Mutter beugen.

Realistisch und sachlich ausgelegt muß dieses Frauen-Verhalten als eine kriminelle Form der Kindesmißhandlung bezeichnet werden, denn der Egoismus einer Frau darf nicht soweit gehen, 
daß sie ganz alleine und nach ihren eigenen subjektiven Bewertungskriterien entscheidet, 
wie das Wohl des gemeinsamen Kindes auszusehen hat.

Dieser weibliche Egoismus wird in der feministischen Literatur auch als "weibliche Selbstständigkeit 
und Unabhängigkeit der Frauen von den Männern"
und somit als Emanzipation und als "Frauen-Power" 
verherrlicht. 

Leider werden auch heute noch die Sorgerechtsurteile überwiegend zu Gunsten der Frauen gesprochen und daß diese Entscheidungen nicht immer zum Wohl der Kinder sind, zeigt der realistische Alltag.

Trotz der erheblichen Ungerechtigkeiten die Männer ständig erfahren müssen, gibt es immer noch eine große Anzahl von Frauen die in ihren feministischen "Fachzeitschriften" behaupten, sie würden von den Männern diskriminiert und unterdrückt.

Feminismus war vielleicht mal für ein paar Jahrzehnte ein in der Öffentlichkeit ausgetragenes Schauspiel, aber diese Komödie wird immer langweiliger, denn seit 40 Jahren reden die Emanzen unverändert den selben Schwachsinn.

Die Zeit hat sich verändert, die Gesellschaft hat sich verändert und der sich ständig im Wandel 
befindliche Zeitgeist hat viele neue Formen der Kommunikation zwischen den Geschlechtern und  der geschlechtspezifischen Entfaltungsmöglichkeiten geschaffen. 
Aber dieser Wandel scheint unbemerkt an so manch hartgesottener "ewig gestrigen Emanze" vorüber gegangen zu sein.

Jetzt kommt langsam Bewegung bei den Männern auf, denn immer mehr Männer öffnen ihr inneres, kleines Schneckenhäuschen, in das sie sich während des   
                             "40 jährigen feministischen Kriegs" 
gegen die Männer verkrochen haben und sie tauchen an die Oberfläche. 

Immer mehr Männer protestieren gegen ihre zunehmende Entrechtung und immer mehr Männer haben den Mut, öffentlich über die Diskriminierungen zu sprechen, denen sie selbst durch Frauen ausgesetzt sind. 
Und es trauen sich immer mehr Männer, wenn auch noch zaghaft, öffentlich über die Mißhandlungen und über die seelischen Vergewaltigungen zu sprechen, die Mütter und Frauen den Männern und ihren Kindern zufügen.

Das brisante Thema: 
"Kindes-Mißhandlung und Psycho-Terror einer Mutter (also von einer Frau ausgehend) 
an ihren eigenen Kindern"

ist ein vom Matriarchat gepflegtes Tabu, es soll nicht darüber geredet werden. 

Doch dieses Tabu bricht zunehmend in sich zusammen, denn die Männer werden immer mutiger und sie befreien sich immer mehr von ihrer anerzogenen Beschützer und  Heldenrolle. 
Das führt auch dazu, daß immer mehr Männer den Mut haben über die kriminelle Energie mancher Frauen zu sprechen und diese Frauen auch als  "Täterinnen und als Kindesmißhandlerinnen"  
der Öffentlichkeit preisgeben. 

Die Schwierigkeit, eine Mutter als Kinderschänderin anzuklagen liegt  hauptsächlich darin, daß ihre Verbrechen meistens schon 20, 30 Jahre oder noch länger zurückliegen und nach so einer langen Zeit will "mann" die Mißhandlungen einfach vergessen und nicht mehr in alten Wunden herumstochern.

Ebenfalls gibt es auch so etwas wie ein Schamgefühl bei Männern, was einen erwachsenen Mann daran hindert seine eigene Mutter, zumindest moralisch, wegen ehemaligen Mißhandlungen anzuklagen. 
Denn ein erwachsener, starker Mann darf doch eine zarte, zerbrechliche Frau nicht der Kinderschändung beschuldigen. 
Was für ein undankbarer Sohn muß das doch sein, der seine eigene Mutter an den Pranger stellt?   
Obendrein hat die arme Mutter inzwischen ein hohes Alter erreicht und ist von Krankheiten geplagt, da muß der Sohn doch Rücksicht und Respekt zeigen.

Übrigens würde es dem erwachsenen Sohn sowieso niemand glauben, daß die sympathische alte Dame mit ihren ergrauten Haaren, die in der Nachbarschaft als ruhige und liebevolle Oma bekannt ist, früher einmal eine Kindesmißhandlerin gewesen ist. 
Nein, nein, eine Unverschämtheit was sich dieser undankbare Sohn mit seinen hanebüchenen Vorwürfen gegen seine eigene Mutter erlaubt. 
Schämen soll er sich. 
So in etwa sieht dann die öffentliche Reaktion aus. 

Weil das Opfer, nämlich der erwachsene Sohn den Mut hat, über die Verbrechen seiner Mutter zu sprechen, wird er plötzlich selber zum Täter. 

Viele Wunden aus der Kindheit heilen niemals vollständig und manche Wunden tun einem Mann das ganze Leben lang weh! 
Doch die Verursacherinnen, die Täterinnen, nämlich die Mütter, werden nur ganz selten und nur in besonders krassen Fällen für die Verbrechen an ihren Kindern zur Rechenschaft gezogen.  

Frauen sind nicht die zarten, schutzbedürftigen Geschöpfe, wie sie sich in ihren Selbstdarstellungen gerne präsentieren. 
Frauen sind stark und sie setzen ihre persönlichen Interessen sehr viel rücksichtsloser, effektiver und daher meistens auch erfolgreicher durch, als Männer! 
Inzwischen sind Männer immer häufiger die abgekochten Opfer der Frauen. 
Daher sollten Männer einmal ernsthaft darüber nachdenken, ob es nicht sinnvoller und effektiver wäre, wenn bei kriegerischen Auseinandersetzungen nur noch Frauen an die Front geschickt werden. 
Frauen kämpfen raffinierter, skrupelloser und intelligenter als Männer. 
Vor allem, wenn es um ihre eigenen Interessen geht. 
Zum andern könnten Frauen dadurch endlich einmal den Beweis erbringen, daß sie wirklich emanzipiert und gleichberechtigt sind. 

Wenn Frauen ein Ziel verwirklichen möchten, dann können Männer es kaum verhindern, auch wenn dieses Ziel noch so sehr gegen die Interessen der Männer gerichtet ist.
Frauen haben inzwischen alle Männer-Bastionen erfolgreich gestürmt und erobert, daher ist es an der Zeit, daß Männer die Bastionen der Frauen ebenfalls stürmen und erobern und daß sie sich in deren Bastionen ebenso unbeschwert und selbstbewußt ausbreiten und das herauspicken was ihrem persönlichen Wohlbefinden gut tut. 

Schließlich ist freie Selbstverwirklichung nicht nur ein Recht der Frauen.

Von einer Beteiligung an traditionellen Männer-Pflichten wollen die Frauen sowieso nichts wissen, 
die Pflichten überlassen sie gerne auch weiterhin den „starken" Männern, ihren "Helden-Sklaven" . 

Es ist interessant mitzuerleben, wie dümmlich und unbeholfen sich manche Frauen stellen können, wenn sie einen Mann für ihre Dienste kostenlos mißbrauchen möchten. 
Plötzlich sind die Frauen überhaupt nicht emanzipiert, sondern eher das Dummerchen von nebenan. 

Da fällt es einem Mann natürlich schwer, solche Frauen bei anderen Gelegenheiten als emanzipierte Power-Frauen anzuerkennen.

Den Helden haben Männer die ganze Menschheitsgeschichte hindurch spielen müssen, jetzt sollen doch unsere  "emanzipierten und starken Power- Frauen" selber einmal die Rolle der Heldinnen übernehmen.

Eine Heldin kennt keinen Schmerz, und eine Heldin weint nicht!

Einerseits wollen Frauen emanzipiert sein und den Männern zeigen wo es lang geht, anderseits sollen die Männer unverändert wie früher ihre Koffer schleppen, im Restaurant die Zeche bezahlen und ihr am 
Ende noch, so wie es sich für einen Kavalier alter Schule gehört, in den Mantel helfen. 

Mein Kind und ich / wenn die Familie zerbricht...  PDF Datei 

Internationale Studie zum Schwangerschaftsabbruch   PDF Datei  


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      Da kann einem die Lust am Heiraten und am Kinder kriegen vergehen... 

       Wann sind Kinder psychisch krank 

 

Das antifeministische
Pamphlet

 

       Gästebuch  

....denn hinter Gewalt verbirgt sich nicht nur Aggressivität oder charakterliche Unreife, hinter Gewalt verbirgt sich auch Machtdemonstration. 
Männer sind Frauen in der Regel körperlich überlegen. 
Bei einer Auseinandersetzung demonstrieren Männer daher ihre körperliche Überlegenheit. 
Frauen sind körperlich unterlegen und haben im Laufe der Menschheitsgeschichte gelernt, mit anderen Mitteln Macht auszuüben.

Nämlich über psychologisch-emotionale Gewalt.  

Eine kinderbesitzende Frau, ( auch Mutter genannt ), ist ihrem Kind körperlich überlegen. 
Bei einer Auseinandersetzung mit dem Kind wenden viele Mütter aus dem Machtgefühl der Stärke und der Überlegenheit heraus ebenfalls körperliche Gewalt gegen ihre Kinder an. 
In diesem Fall kann sich das Kind nicht erfolgreich wehren, weil die Mutter von ihrer Kraft her stärker ist,
im erst genannten Fall kann sich die Frau nicht erfolgreich wehren, weil sie körperlich schwächer ist als der Mann. 
Daß Frauen den Männern eher selten körperliche Gewalt zufügen, liegt nicht an daran, daß Frauen friedliebender sind. 
Frauen besitzen mindestens das selbe Aggressivitäts- und Gewaltpotential wie Männer, ... sie können ihre Gewaltbereitschaft den Männern gegenüber nur nicht so wirkungsvoll einsetzen wie umgekehrt.  

Deshalb haben sich Frauen auf  > Psycho-Krieg  spezialisiert, 
und damit haben Männer ihre Probleme. 

Gewalt gegen Kinder findet viel häufiger durch Frauen statt, als durch Männer. 
Zu bemerken ist dabei natürlich auch, daß Mütter häufig so lang giften und schüren, bis der Vater die Bestrafung des Kindes übernimmt. 
Somit ist der Vater zwar der offensichtliche Täter, aber die Mutter ist die treibende Kraft für die Gewalt. 
Die Mutter badet am Ende ihre Hände in Unschuld und zeigt mit dem Finger auf den Vater, er ist der Täter.

Es ist nicht immer einfach, solch miese Spielchen der Frauen zu durchschauen und richtig zu beurteilen. 

 

DER SPIEGEL Heft 47/1997, vom 17. November 1997 

 

Englische Version: The disenfranchised Father
Siehe auch: Verlierer sind die Männer 

 

http://www.kanzlei-doehmer.de/webdoc28.htm

http://www.vaeter-aufbruch.de/themen/bvg2003.htm

http://www.vaeter-aktuell.de/presse2001/Sorgerecht010126.htm

http://www.jur-abc.de/de/31504101.htm

http://www.pappa.com/recht/urt/rsprpos.htm

http://www.ortenaukreis.de/landratsamt/jugendamt/sorgerecht_mutter.html

http://www.papa.com/erste_hilfe/vaeter/vsorge.htm

http://www.papa.com/erste_hilfe/vaeter/vsorge.htm

http://www.vaeternotruf.de/index.htm

http://de.news.yahoo.com/030129/12/38jkz.html

http://www.die-rechtsauskunft.de/aktuelles/index.htm

noch etwas zum abgewöhnen: 

Die Alice Schwarzer Homepage 
Emma / Alice Schwarzer
  
und ihre  "Schlacht"  gegen die Männer... 

Was haben Feministinnen in den 40 Jahren erreicht ...? 
Sie haben eine kaputte und kranke Gesellschaft geschaffen, 
in der sich Männer und Frauen gegenseitig nicht mehr trauen. 
Jeder hat eine stille Angst, vom anderen verletzt und betrogen zu werden...! 

Alice Schwarzer und ihre feministischen Mitstreiterinnen haben mit ihrer männerverachtenden feministischen Ideologie Gift in die 
Geschlechter-Beziehungen gespritzt ... 
und dafür werden sie sogar noch vielfach geehrt. 

Wie krank muß eine Gesellschaft sein, wenn diejenigen geehrt werden, 
die Unheil, menschliches Leid bei beiden Geschlechtern 
und psycho-soziale Zerstörung von Familien und Lebensgemeinschaften verursachen...!!??? 

Die Wurzeln einer Gesellschaft sind die Familien..
hat unser Bundespräsident Horst Köhler bei seiner  Amtsantrittsrede  gesagt... 
Doch mit der Ideologie des militanten Lesben-orientierten Feminismus ist 
Familie nicht vereinbar mit . 

>>>
Familienarbeit ist für Frauen nach Auffassung der Feministinnen 
"Sklaverei der Frau"...! 
Alice Schwarzer Homepage: >>   www.emma.de 

 

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