gesetzliche Frauenquote -   contra   - Qualifikation und Kompetenz  
Wie viel  Inkompetenz  in Politik und Wirtschaft verträgt unser Land?  
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(Deutschland -  40 Jahre  feministisch-lesbische Leitkultur  
Männerdiskriminierung, gesetzliche Frauenquote, sozialer Untergang..) 
gesetzliche  Frauenquote   oder  Kompetenz...? 
Muttertagsgrüße  der besonderen Art... 


 Eine gesetzliche Frauenquote 
schafft eben nur Quotenfrauen...  

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Quotenregelung - oder Kompetenz   

Was ist besser für eine Gesellschaft... 

Qualifikation oder Frauenquote?  -  Gleichberechtigung oder Gleichstellung? 

Wie viel  Inkompetenz  in Politik und Wirtschaft verträgt unser Land?  

Eine gesetzliche Frauenquote ist Diskriminierung der Männer...!!! 
Durch eine gesetzliche Frauenquote wird Inkompetenz politisch gefördert 
und Kompetenz in die unteren Reihen verbannt...!!! 

Die  Opfer  einer gesetzlichen Frauenquote sind 
erfolgreiche, leistungsorientierte kompetente Frauen und Männer, 
sie werden durch eine gesetzliche Frauenquote unterwandert und verdrängt...!!!  
 
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Unterschriftenaktion 

Contra - Quotenregelung

Erklärung zur Gleichstellungspolitik  
http://frankfurter-erklaerung.de 
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Durch eine  Frauenquote  erhält man eben nur  Quotenfrauen 

 

Warum  die Frauenbewegung  scheitern musste... 
aus der Reihe:  -  Antifeministische Literatur  -   (Constantin Conrad)  

 

Auszug aus dem Buch:  
 Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema 
Feminismus, Frauen-Power  und ausgebeutete Männer 
www.constantin-conrad.de

 

gesetzliche Frauenquote

In ihren eigenen Revieren "dulden" Frauen zwar die Männer, aber nur dann, wenn Männer bereit sind, 
sich dem weiblichen, matriarchalischen Verhaltens-Kodex zu unterwerfen und vor allem dürfen Männer an 
weiblichen Denk und Verhaltensauffassungen keine Kritik üben und diese auch nicht in Frage stellen.

Dazu gehört selbstverständliche, daß Frauen als schützenswerte Geschöpfe zu achten und respektvoll zu 
behandeln sind, und daß Männer ihnen stets hilfreich und kavalierhaft zur Seite stehen sollen. 

Das erwarten Frauen einfach von einem Mann.

Ebenfalls erwarten Frauen von "ihren" Männern, daß sie den „Lebensraum" der Frauen schützen 
und diesen gegebenenfalls auch unter Vernachlässigung der eigenen, männlichen Interessen und Bedürfnisse 
für sie verteidigen. Und wenn eine Frau in einer sozialen Not ist, dann ist es die Aufgabe 
des "Kavaliers", daß er sich krumm legt, um die Not dieser Frau erträglicher zu machen. 

Im Klartext, wenn der Mann bereit ist, sich den Denk- und Verhaltensvorstellungen einer Frau 
zu unterwerfen und wenn er bereit ist, bedingungslos ihren "Heldensklaven" zu spielen, 
dann darf er sich auch in ihrem Lebensraum aufhalten.

Konkurrenz im eigenen Revier ist natürlich nicht erwünscht, daher muß von vornherein klargestellt sein, 
daß der geduldete "Lebensabschnittsgefährte und Mitbewohner" alle Rechte der Frauen bedingungslos 
anerkennt und respektiert.

Das Oberhaupt in den meisten Familien ist nicht, wie häufig angenommen wird, der Vater, nein, 
dominante Mütter sind in vielen Familien die Chefinnen. Ehemänner oder Väter sind lediglich 
„symbolische Familienoberhäupter", sie fristen nicht selten ein bedeutungsloses Dasein 
als Marionetten ihrer Ehefrauen. Häufig dient ein Ehemann einer Frau nur dazu, der Öffentlichkeit 
ein intaktes und heiles Familienleben vorzugaukeln, bei dem sich der Ehemann traditionsgemäß 
auch hin und wieder als Familienoberhaupt repräsentieren darf.

So war es und so entspricht es auch derzeit noch dem traditionellen ehelichen Brauchtum.

Die ganze Tragödie der Männer entsteht dadurch, daß sie zuerst von ihren eigenen Müttern 
zu kleinen Machos erzogen werden, denn erfolgreich sollen die Söhne in allen Lebenssituationen sein, 
und dann, wenn die kleinen Machos erwachsen sind, dann warten die Feministinnen schon in 
geschlossener Kampfformation, um die erwachsen gewordenen Söhne dafür zu diskriminieren, 
daß sie so leben und daß sie sich so verhalten, wie sie von ihren eigenen Müttern, nach deren 
weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen, erzogen wurden.

Plötzlich werden die erwachsenen Männer, obwohl sie von Müttern erzogen werden, 
zu Feindbildern der Frauen.

Und damit sich die Frauen noch effektiver in allen Lebensbereichen, insbesondere in den 
Männer-Revieren ausbreiten und entfalten können, haben sich die Frauen etwas großartiges 
einfallen lassen. 

Sie haben den Begriff  "Quotenregelung"  erfunden. 

(Deutschland -  40 Jahre  feministisch-lesbische Leitkultur   -  
Männerdiskriminierung, Antifeminismus, gesetzliche Frauenquote und sozialer Untergang..) 
gesetzliche  Frauenquote   oder  Kompetenz...? 
Muttertagsgrüße  der besonderen Art... 

Inzwischen wird sogar über eine gesetzlich verankerte Frauenquote diskutiert. 
Gesetzliche Quotenregelung und Frauenquote ist Planwirtschaft und hat nichts mit freier Marktwirtschaft zu tun. 

Für diesen gelungenen Coup "Quotenregelung" und "Frauenquote" möchte ich den Frauen 
hier an dieser Stelle schon einmal vorweg meinen großen Respekt aussprechen.

Bei Quotenregelung wird nicht erwartet, daß Qualifikation und Kompetenz vorhanden sein muß, nein, 
Quotenregelung steht dafür, daß ein bestimmter festgelegter Prozentsatz an Planstellen in allen Ebenen, 
ganz besonders in den höheren Positionen und Ämtern, mit sogenannten "Quoten-Frauen" besetzt 
werden soll. 

Quotenregelung dient lediglich dazu, auch inkompetenten und unqualifizierten Schreihälsen von Frauen 
die Möglichkeit zu geben, in den oberen Etagen laut mitzureden. 

Wenn sich ein Mann gegen Quotenfrauen ausspricht, wenn er also Qualifikation, Sachverstand 
oder gar fachliche Kompetenz fordert, dann wird ihm Frauenfeindlichkeit vorgeworfen. 
Denn, so die Argumentation der Frauenrechtlerinnen, ohne eine vorgegebene 
"Planstellen-Besetzungs- Quote" ist eine berufliche Gleichstellung mit Männern nicht zu erreichen.

Durch Nichterfüllung der vorgegebenen "Frauenquoten-Richtlinien" wird das Recht der Frauen auf 
freie Berufswahl und auf freie Berufsausübung in "eklatanter" Weise eingeschränkt, was zu einer nicht 
hinnehmbaren beruflichen Benachteiligung der Frauen führt.

Jetzt wissen wir`s!

Mit anderen Worten, wer Kritik an Quotenfrauen übt, ist ein frauenfeindlicher Chauvi, ein Macho, 
bis hin zum Stinkstiefel. 
Dieser Mann diskriminiert die Frauen und er verhindert ihre Gleichstellung.

Es ist schrecklich mit anzusehen, wie viel Inkompetenz auf allen Ebenen uns diese Quotenfrauen  
bisher schon beschert hat.

Daß die von Frauen geforderte Quotenregelung obendrein eine ganz besonders üble Form von 
Männerdiskriminierung ist, und mit einer ganz erheblichen Benachteiligung der Männer verbunden ist, 
scheint manchen Männern offensichtlich noch gar nicht so richtig bewußt zu sein.

Ein Beispiel: 
Angenommen, für die Besetzung von 8 neuen Planstellen werden 8 neue Mitarbeiter- (innen) benötigt. 
Für diese Stellenausschreibung bewerben sich 30 Männer und 10 Frauen, alle mit der selben Qualifikation.

Wenn es nach dem feministischen Quotenregelungs-Modell ginge, müßten gleichermaßen 4 Frauen 
und 4 Männer diese Stellen erhalten. 
Dieses Modell hat aber nichts mehr mit Chancengleichheit zu tun.

Wenn das Prinzip der Quotenregelung das prozentuale Verhältnis von Angebot und Nachfrage völlig 
unberücksichtigt läßt, und wenn die fachliche Qualifikation eher als ein nebensächliches 
Bewertungs-Kriterium gilt, wenn also "Quotenbesetzung" lediglich verlangt, daß die ausgeschriebenen 
Stellen im Verhältnis 1 zu 1 mit Frauen und Männern besetzt werden müssen, dann hat das eher 
mit Unvernunft und mit Dummheit zu tun, als mit Chancengleichheit oder marktwirtschaftlichem 
Sachverstand. 

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gesetzliche  Frauenquote   oder  Kompetenz...? 
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Gleichberechtigung für die Männer ist bei diesem Modell jedenfalls nicht enthalten.

Wenn schon Quotenregelung, dann müßte dieses Beispiel folgendermaßen aussehen, 
8 Planstellen sind zu vergeben, 30 Männer und 10 Frauen bewerben sich = das ergibt 
6 Planstellen für die Männer und 2 Planstellen für die Frauen.

Schließlich bewerben sich 75% Männer und nur 25% Frauen.

Eine gleichberechtigte Quotenregelung muß selbstverständlich neben einer Fachkompetenz 
auch die Verhältnismäßigkeit der Bewerbungen nach dem Geschlecht berücksichtigen.

Das Ergebnis 6 Planstellen für die 75% Männer und 2 Planstellen für die 25% Frauen würde 
daher auch eher einem sinnvollen Verhältnis von Angebot und Nachfrage entsprechen.

Auf der Grundlage dieses Modells würde das Thema "Quotenregelung" einer realistischen 
Gleichstellung und Chancengleichheit sehr viel näher kommen.

Jede andere Regelung ist eine vorsätzliche Diskriminierung und eine nicht akzeptierbare 
Benachteiligung für die Männer.

Aber wenn die Frauen solche Argumente hören, dann schalten sie sofort ihre, seit 40 Jahren 
unveränderte, feministische Drehorgel ein, und es leiern die alt bekannten Sprüche 
aus dem Kasten: - "Ausbeutung der Frauen, Schluß mit der Unterdrückung der Frau, 
Frauen werden beruflich ausgebeutet und benachteiligt, auf die Gleichstellung der Frauen 
warten wir bis heute noch, - die Männer werden immer bevorteilt, Männer schieben sich 
die besten Positionen untereinander zu, und der Schlußsatz lautet, wir Frauen sind immer 
nur die blöden.

Diesen durchaus klugen Schlußsatz möchte ich nicht näher kommentieren, 
darüber kann jeder denken wie er will, aber es ist halt die "feministische Drehleier".

Ein anderes Beispiel: 
Wenn der Anteil der Frauen für ein technisches oder für ein naturwissenschaftliches 
Studium bei ca 8% liegt, dann wäre es doch eine unverantwortliche Benachteiligung der Männer, 
in diesem Fall müßte man sogar von eklatanter Diskriminierung der Männer reden, 
wenn die Planstellen trotz 92% Männeranteil und nur 8% Frauenanteil 1 zu 1 verteilt werden würden.

Das sollte doch auch in den verkrusteten Gehirnen einiger kämpferischen Feministinnen 
nachvollziehbar sein.

Die Wunschberufe der Frauen liegen mehrheitlich in den sozialen Berufsgruppen, 
und genau in diesen sozialen Berufen sind wiederum die Männer weit unterrepräsentiert.

Ausgerechnet in den Sozialen- und Kindererziehungs-Berufen werden die Männer rücksichtslos 
von den Frauen verdrängt.

Zum Beispiel Kindergarten, erst wenn mindestens 50% Männer ebenfalls die Chance haben 
in den Kindergärten unter der Berufsbezeichnung "Erzieher" oder "Fachmann für Kindererziehung" 
an der Kinderbetreuung teilnehmen zu dürfen, kommen wir in den Bereich, in dem das Wort 
"Quotenregelung" eine sinnvolle und positive Qualität bekommt.

Denn bei über 90% weiblichen Erzieherinnen wäre auch in diesen Berufsbereichen eine adäquate 
Quotenregelung dringend erforderlich.

Wenn Quotenregelung schon für eine berufliche Gleichstellung und somit für mehr Gerechtigkeit 
sorgen soll, dann aber doch bitte Quotenregelung in allen Lebensbereichen und nicht nur da, 
wo Frauen ihre persönlichen Vorteile sehen.

Frauen halten sich alle Optionen offen. 
Wenn eine Frau Hausfrau und Mutter sein will, dann heiratet sie halt und verpflichtet den armen, 
auserwählten Mann, von diesem Zeitpunkt an für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, 
und wenn sie beruflich Karriere machen will, dann pocht sie auf Quotenregelung.

Das ist die freie Selbstbestimmung der Frauen.

Erst wenn mindestens 50 % der Väter das Sorgerecht für ihre Kinder haben und wenn die Frauen, 
bez. die Mütter ebenso die gesetzliche Pflicht haben, daß sie die alleinerziehenden Väter ihrer Kinder 
genauso verantwortungsvoll versorgen müssen, wie Frauen es in umgekehrter Form von den 
Männern verlangen, dann können wir langsam beginnen, von einer erfolgreichen Gleichberechtigung 
und über eine erfolgreiche Gleichstellung von Männern und Frauen zu sprechen.

Erst wenn neben der Berufsbezeichnung "Erziehungs-Fachfrau und Mutter" auch die gesetzlich 
anerkannte Berufsbezeichnung "Erziehungs-Fachmann und Vater" steht, und erst wenn 
kindererziehende Väter die selbe Anerkennung und die selbe Wertschätzung in der Gesellschaft 
genießen wie Mütter und Hausfrauen, dann beginnt der Begriff "Gleichberechtigung und Gleichstellung 
von Männern und Frauen" qualifizierten Inhalt anzunehmen.

Bis heute steht das Wort Gleichberechtigung lediglich als verniedlichendes Ersatzwort für 
feministische Frauen-Power und für Frauen-Egoismus.

Auf jeden Fall wird es auch für die Männer und für die Väter sehr bereichernd und sehr konstruktiv sein, 
wenn sie sich für die Kindererziehung ebenso verpflichtet fühlen wie die Frauen und dafür sorgen, 
daß ihre Kinder im Sinne einer aufgeschlossenen, männlichen Denk- und Verhaltensvorstellung 
erzogen werden.

Wünschenswert für die Kinder und für unsere gemeinsame Zukunft wäre es auf jeden Fall.

Die Schwierigkeiten die dabei zu überwinden sind, bestehen hauptsächlich darin, daß Frauen niemals 
freiwillig ihren Platz räumen oder gar ihren "Besitz" ( die Kinder ) hergeben, denn Frauen betrachten 
ihre Kinder nun einmal als ihren persönlichen Besitz.

Zu diesem Thema muß eine ganz deutliche Rechtssicherheit für die Männer geschaffen werden.

Starke Männerverbände müssen in der Lage sein, sich für die Rechte der Männer ebenso stark zu machen, 
wie wir es von den Frauenverbänden her kennen, die haben in den letzten 40 Jahren sehr erfolgreich 
für die Rechte der Frauen gekämpft.

Und wenn es notwendig ist, dann müssen eben auch die Gerichte angerufen werden, 
um für Klarheit beim Thema "Gleichstellung und Chancengleichheit für Männer" zu sorgen.

Auch Männer haben Rechte, sie müssen nur etwas dafür tun!

Für den "Gleichberechtigungs-Kampf der Männer" und für eine "Gleichberechtigung mit Frauen" sind 
selbstverständlich auch die selben Mittel erlaubt, welche die Feministinnen in den letzten 40 Jahren 
erfolgreich bei ihrer männerfeindlichen Frauenpower-Bewegung verwendet haben.

Das heißt, Frauen-Beschimpfungen und Frauen-Diskriminierungen dürfen, wenn es die Situation erfordert, 
ebenso als legitime Mittel für die Gleichberechtigung der Männer eingesetzt werden, zumindest immer dann, 
wenn Männer von den Frauen für ihren Kampf um Gleichberechtigung beschimpft oder diskriminiert werden.

Dann dürfen die Männer selbstverständlich die gleiche Sprache verwenden, wie sie auch 40 Jahre lang 
von den Feministinnen gegen die Männer verwendet wurde.

Dazu brauchen sich die Männer nur ein wenig in die feministische Literatur einzulesen, um sich mit dem 
rhetorischen Kriegsmaterial der Feministinnen vertraut zu machen, und um zu begreifen, was für eine 
männerfeindliche Schlammschacht diese Frauen 40 Jahre lang gegen die Männer geführt haben.

40 Jahre lang sind die Männer viel zu anständig gewesen, denn sie haben nicht mit gleicher Münze 
zurückgeschlagen. 
Aber vielleicht haben sie sich nur nicht getraut, dann war es die Feigheit "der schwachen Männer" 
vor den starken Frauen und vor den Feministinnen.

Doch so langsam werden die Männer wieder mutiger und es wachsen vor allem neue Männer heran, 
die mit ungebrochenem Selbstbewußtsein an das Thema Gleichberechtigung und E-Mannzipation 
herangehen. 
Und nach Aufarbeitung der fürchterlichen feministischen 40 Jahre, kommen die Männer immer mehr 
zu der Feststellung, daß sich in dem unerschöpflichen, feministischen Rhetorik-Arsenal, 
mit der die Frauenbewegung 40 Jahre lang die Männer eingeschüchtert und unter Druck gesetzt hat, 
auch eine Fülle an hochinteressanten Argumenten für die "Männer-Bewegung" befinden.

Legitim ist die Verwendung des verbalen Waffenarsenals der Feministinnen für die Männer allemal, 
denn das was Feministinnen 40 Jahre lang als ihre legitimen "Kampf-Mittel" für die sogenannte 
"Gleichberechtigung der Frauen" produziert und eingesetzt haben, kann doch für den Kampf 
der Männer um ihre eigene "Gleichberechtigung" nicht falsch sein.

Diese aggressive, aber wirkungsvolle feministische Rhetorik dürfen die Männer selbstverständlich 
ebenfalls gegen die Sorte von Frauen einsetzen, die grundsätzlich etwas gegen 
"Gleichberechtigung der Männer" haben, und erst recht gegen die Frauen, die auch noch 
die Frechheit besitzen, laute Kritik an der E-Mannzipation der Männer üben.

Um hier einmal die feministische Sprache zu verwenden, alle Frauen, die die Gleichberechtigung 
der Männer verhindern wollen, oder laute Kritik daran üben, sind männerfeindliche Emanzen, 
Macho-Frauen und Chauvinistinnen.

Es gehört sehr viel Mut und eine ausdauernde Kraft dazu, wenn sich die Männer auf den beschwerlichen 
Weg machen, um eine Gleichberechtigung und eine "E-Mannzipation der Männer " zu erreichen.

Dieses Ziel kann aber nur dann erreicht werden, wenn die Männer ebenfalls, ohne Rücksicht auf die 
damit ausgelösten (emotionalen oder geistigen) Befindlichkeiten der Frauen, mit allen Mitteln 
für ihre Rechte kämpfen.

Die Frauen haben es den Männern vorgemacht, jetzt sind die Männer am Zug.

Krieg ist Krieg, und wir befinden uns unverändert in einem Krieg der Geschlechter, zumindest 
so lange noch, bis Männer und Frauen die gleiche charakterliche und moralische Sprache sprechen, 
bis sie die gleichen Rechte haben und bis sich die geschlechterspezifische Verhaltensordnung in der 
öffentlichen Gesellschaft einigermaßen angeglichen hat.

Erst wenn alle Menschen mit ihrer Lebenssituation zufrieden sind, wird Ruhe und vertraute 
Harmonie unter den Geschlechtern einkehren.

Aber das wird mit Sicherheit niemals der Fall sein.

Daher wird auch in Zukunft der "Geschlechter-Konflikt" ein unerschöpfliches Thema bleiben.

Es werden auch in Zukunft viele hoffnungsversprechende Thesen und Theorien zur Bewältigung 
des Geschlechter-Konfliktes verbreitet werden, die aber im Grunde immer am persönlichen 
Egoismus und an der Unfähigkeit zur Toleranz und zum Respekt vor der Würde des Lebens scheitern.

Frauen haben inzwischen alles erobert was sie wollten, daher könnte vom Standpunkt der Frauen 
aus gesehen das Thema Gleichberechtigung eigentlich so langsam zu Ende sein, denn noch mehr Rechte 
als die Frauen heute ohnehin schon haben, können sie sich kaum noch erwerben, sonst würde es 
auf eine totale Sklaverei, verbunden mit einer vollständigen Entrechtung der Männer hinauslaufen.

Und das würde bedeuten, daß die Männer für alle Zeiten tatsächlich nur noch die Marionetten ihrer 
Frauen wären.

Ob die Frauen solche "Identitätslosen" Männer tatsächlich haben wollen, kann ich nicht beurteilen. 

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 Gästebuch  

 

Noch etwas zum abgewöhnen:  

Die Feministin Anita Heiliger bei Emma (Alice Schwarzer)  http://www.constantin-conrad.de/ws1-emma-anitaheiliger.html 

"antisexistische Jungenarbeit...??? - feministisch erklärt...!!!" 

 

 Frauen&Lesben-Referat 
 

AStA Technische Universität Kaiserslautern 
http://www.asta.uni-kl.de/frauen-lesben/    

 

interessant ist auch diese Seite von Dr. Anita Heiliger (Kofra) 
mit den Titeln ihrer Veröffentlichungen. 
Feminismus pur: 
Männerfeindlichkeit, Männerdiskriminierung und Männerverachtung... 
http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51  
http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51&lit=1
 
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