Ist Feminismus gescheitert?
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***   Das antifeministische Pamphlet  ***

40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz... 

Alice Schwarzer... und die verheerenden Folgen - Alice Schwarzer
 Alleinerziehende Mütter... eine Tragödie für unsere Gesellschaft 
Kinder brauchen Väter     -     Männer helfen Männern 

 

Was ist Feminismus?  
 Feministische Wissenschaft...??? 
Alice Schwarzer - Mein feministischer Kampf gegen die Männer


Auszug aus dem Buch:  
 Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power und ausgebeutete Männer
 
  
Constantin Conrad 

Nach der Duden Definition (Bedeutungswörterbuch) ist Feminismus  "eine Frauenbewegung, die die Befreiung der Frau von gesellschaftlicher Diskriminierung und Unterdrückung durch Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse und damit der geschlechtsspezifischen Rollen anstrebt". 
Soweit der Duden. 
Was ist Feminismus nun wirklich...? 

Nach der Definition von  Constantin Conrad
  
ist Feminismus die Bezeichnung für eine frauenradikale Vereinigung, die in den 60er Jahren von militanten, männerfeindlichen Frauen, "Emanzen,  Macho-Frauen" und überwiegend kampfbereiten Lesben gegründet wurde. 
Der Begriff  "Feminismus"  hat sich als  "Dachverband"  für viele einzelne Frauengruppen durchgesetzt, deren Ziel es ist, die Männer weitestgehend zu entrechten.
Um diese Ziele durchzusetzen wurden bundesweit und mit öffentlichen Geldern Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen, Mutter-Kind Projekte, Gleichstellungsstellen für Frauen, Mütter-Treff und viele weitere Einrichtungen für den "feministischen Aufbruch" gründet. 
Viele Mitbegründerinnen solcher feministischen Organisationen wurden dann auch für ihre Aktivitäten als "Fach-Frauen" für  Männerbeschimpfung, oder als Power-Frauen für erfolgreiche  Männerdiskriminierung vielfach geehrt und mit öffentlichen Würden  ausgezeichnet.  
Soweit
Constantin Conrad`s Definition von  "Feminismus" !!!

In der Ideologie des Feminismus gibt es zwei Gruppen von  Menschen:  die Guten, das sind die Frauen und die Bösen, das sind die Männer. 
Die bösen Männer mißhandeln die guten Frauen.
In der feministischen Ideologie sind Frauen stets die Opfer und Männer immer die Täter. 
Daß es genau umgekehrt ist, daß nämlich sehr viele Männer die Opfer von skrupellosen egoistischen und geldgierigen Frauen sind, werde ich in den weiteren Kapiteln beschreiben. 

Gleichberechtigung für Männer...
Vor allem können es die Männer nicht länger akzeptieren, daß Feministinnen selbst die übelsten Männerdiskriminierungen einfach als „feministische Ideologie" verniedlichen und daß in der "feministischen Wissenschaft"  Männerbeschimpfungen  als ein legitimes Mittel für den Emanzipierungsprozeß der Frauen gilt. 
Das Problem der Männer und ihre Schwierigkeit sich gegen die Diskriminierung und gegen die Ausbeutung durch Frauen zu wehren, besteht ganz einfach in der Aggressivität und in der größeren    Konfliktbereitschaft dieser sogenannten Feministinnen
Denn wenn ein tapferer Mann den Versuch unternimmt,  sachliche Kritik am Verhalten der Frauen zu üben, dann stehen schon ganze Brigaden unbefriedigter und kampfbereiter Feministinnen bereit, um diesen mutigen und beherzten Mann auf das übelste und in unsachlichster Weise zu beschimpfen.

Seit 40 Jahren findet eine verbal-militante Schlammschlacht gegen Männer statt, die unter den Namen „Frauen-Power", „Emanzipation",  „Gleichstellung und Gleichberechtigung der Frau" geführt wird. 

Kritik an Frauen dagegen, auch wenn sie noch so berechtigt ist, wird grundsätzlich als frauenfeindlich eingestuft, zumindest,  wenn die Kritik von einem Mann geäußert wird. 
Männerbeschimpfungen dagegen gehören seit 40 Jahren zum feministischen Alltagsprogramm.....

Dazu ein kleiner Ausschnitt aus dem Buch "Feminismus oder Tod":   
„Es geht nicht nur um den Kampf zwischen den Geschlechtern, 
es geht um mehr, es geht um die Alternative, Überleben oder Vernichtung. 
Zwei Geiseln bedrohen heute die Welt: 
die Überbevölkerung und die Zerstörung der Natur. 
Für diese Katastrophen ist der Mann verantwortlich. 
Er hat  triumphiert, doch sein Prinzip ist das des Todes. 
Der Bauch der Frauen, unerschöpflicher als der der Natur ist gediehen, hat sich gemehrt und vervielfältigt, während die Erde langsam unter dem Phalluspflug, unter der Preßwalze und dem Gift chemischer Straßendecken dahinwelkte. 
Der Mann hat die Frau vergewaltigt".  
Dieses kurze Zitat aus einer feministischen Lektüre ist repräsentativ für die "feministische Ideologie" und es entspricht auch tatsächlich der geistigen Grundeinstellung dieser Frauen den Männern gegenüber.

Nach Francoise d´Eaubonne ( Francoise d´Eaubonne ist Mitbegründerin der französischen  ("Ökologie- Feminismus-  Bewegung" ) wäre also für die Frauen der Zeitpunkt gekommen, die Macht auf der Erde zu übernehmen, beziehungsweise den Planeten heute der Herrschaft der Männer zu entreißen, um ihn morgen der Menschheit wiedergeben zu können.

Jeder vernünftig denkende Mensch muß entsetzt sein über den Schwachsinn, den Feministinnen seit nunmehr 40 Jahren als "feministische Wissenschaft" propagieren. 
Daß es bei dem o.g. feministischen Text nicht um Sachlichkeit oder um objektive Beurteilung eines Sachverhalts geht, sondern daß es sich bei diesem Text ausschließlich um männerdiskriminierendes Geschwätz handelt, ergibt sich allein schon aus dem Widerspruch in der Aussage:

„Der Bauch der Frauen, unerschöpflicher als der der Natur ist gediehen, hat sich gemehrt und vervielfältigt... 
Wenn der Bauch der Frauen unerschöpflich gedeiht und sich vervielfältigt, dann sind doch nicht die Männer an der Überbevölkerung  Schuld, sondern die Frauen müssen endlich einmal beginnen, verantwortungsvoller mit ihrem Bauch umzugehen! -

Aber in der "feministischen Wissenschaft" gibt es grundsätzlich nur 
einen Täter:  
„das Böse ist immer männlich"...! 
Männer mißhandeln die guten und zarten Frauen, sie führen Kriege und sie sind für die Zerstörung der Natur und der Umwelt verantwortlich. 
Männer sind triebgesteuerte Machos, Chauvies, Softies, Sittenstrolche, Yuppies, Warmduscher und die meisten sind verklemmt. 
Frauen als Täterinnen und Kindesmißhandlerinnen ist bei den Feministinnen ein absolutes Tabu-Thema. 

Auf das Thema Sittenstrolch gehe ich im III. Kapitel „Sexualität" näher ein und beschreibe ausführlich was für "Sittenschlampen" manche Frauen sind. 
Der Unterschied ist lediglich, daß in unserer männerfeindlichen Gesellschaft sexuelle Provokation und Anmache durch Frauen verniedlicht und toleriert wird, während eine ähnliche sexuelle Provokation durch einen Mann, kriminalisiert wird.

Exhibitionistinnen und Busenvorzeigerinnen befriedigen ihre triebhaften erotischen Bedürfnisse ungestraft in der  Öffentlichkeit und die Mode fördert obendrein auch noch den sexuell provozierenden Frauen-Exhibitionismus...  

  
Einleitung                             weiter...  

 

   Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

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 Noch etwas zum abgewöhnen: 
Die Feministin Anita Heiliger bei der Feministin Emma 
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