40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz...
anti-feministische Frauenforschung - Anti-Feminismus - anti-feministische Frauenforschung 
Muttertagsgrüße...  der besonderen Art 
Feminismus ist gescheitert...!

anti-feministische Frauenforschung - /// - anti-feministische Frauenforschung
Geschlechter- und Verhaltensstudien zum Thema 
"Gleichberechtigung - Feminismus - Frauenbewegung - Emanzipation - Gleichstellung" 
Welche soziologischen Auswirkungen hat Feminismus auf die 
zwischenmenschliche Geschlechterbeziehung...? 
Feminismus, ein militanter Lesbenclub...?


Feministische Wissenschaft...  
 

Auszug aus dem Buch:  

 Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power und ausgebeutete Männer
 
 
Constantin Conrad
 


             "Feministische Wissenschaft" 

Feministinnen haben sich noch nie bemüht durch sachliche Argumente Anerkennung zu finden, nein, je massiver und entwürdigender die Diskriminierung gegen Männer ist, desto jubelnder ist der Beifall der Frauen.

Ganz allmählich findet bei den Männern eine positive Entwicklung statt, 
denn sie werden immer mutiger und selbstbewußter und sie trauen sich auch 
in der Öffentlichkeit immer häufiger, über die Mißhandlungen zu sprechen, 
die ihnen durch Frauen zugefügt wurden.

Dabei stellt sich heraus, daß das feministische Männerbild komplett falsch ist.

Männer sind nicht die Täter, den Männern wurde das Täterbild von den Feministinnen nur aufprojiziert, und weil die Männer sich nicht dagegen 
gewehrt haben, werden sie halt aus reiner Gewohnheit so dargestellt.

Männer sind viel häufiger als angenommen, die Opfer von Frauen.

Ganz besonders Mütter werden heutzutage immer häufiger als Täterinnen erwähnt. Daraus läßt sich die Hoffnung ableiten, daß das vom Matriarchat gepflegte Tabu, nämlich, Mütter sind gütige und aufopfernde Menschen und daher unantastbar und schützenswert, zunehmend in sich zusammenbricht.

Die Erfahrungen unserer aufgeklärten Gesellschaft weisen eindeutig 
darauf hin, daß eine erschreckend hohe Anzahl von Kindesmißhandlungen 
auf das Konto der Mütter gehen.

Daher muß endlich Schluß damit sein, daß Kinderschänderinnen hinter 
dem Heiligenschein Mutter ihr kriminelles Unwesen verbergen können.

Das Tabu, das mit diesem Heiligenschein verbunden ist, muß beiseite 
geräumt werden, damit die Männer den Kindererziehenden Müttern 
zukünftig auf die Finger schauen können.

Die hohe Anzahl der Kindesmißhandlungen durch Frauen, ergibt sich aus 
den Gesprächen mit vielen Männern, für einen tatsächlichen Wert gibt es 
bis heute noch keine repräsentative Statistik, daher kann derzeit leider nur 
über die berühmte Dunkelziffer spekuliert werden.

Aber an dem gesellschaftssoziologischen Thema 
"Frauen als Täterinnen und Kindesmißhandlerinnen", wird eifrig gearbeitet.

Frauen sind stark, und berechtigte Kritik an Frauen muß auch in aller 
Schärfe gestattet sein. Kritik an Frauen darf nicht länger durch veralterte 
und nicht mehr zeitgemäße Benimm-Regeln eingeschränkt oder gar als respektloses Verhalten bewertet werden.

Die neue gesellschaftliche Entwicklung, verbunden mit einer 
"e-mannzipierten" Männer-Power geht genau in die richtige Richtung 
und sie läßt sich von ein paar gewaltbereiten Feministinnen nicht aufhalten.

Das Täter-Opfer Bild wird sich zunehmend der tatsächlichen Realität entsprechend, in die richtige Richtung korrigieren.

Und genau zu diesem Zeitpunkt, an dem immer mehr Frauen als Täterinnen 
und Kindesmißhandlerinnen in die öffentliche Kritik geraten, da entsteht innerhalb der feministischen Frauenbewegung auch schon eine neue Kampfansage gegen die Männer.

Aus der feministischen Literatur:  
„Das Selbstverteidigungstraining, das ebenfalls eine Bewegung kennzeichnet, arbeitet der Frauen systematisch beigebrachte Schlaghemmung entgegen und versucht, ihre natürliche körperliche Stärke und Widerstandskraft durch Bewußtwerdung und durch Aneignung von Kampftechniken 
wiederherzustellen"! 
Ich möchte an dieser Stelle noch einmal deutlich betonen, 
diese Zeilen sind nicht von einer Frau geschrieben, die gerade ihre 
dritte Flasche Wein leer gesoffen hat und kurz vor dem Delirium steht, 
nein, diese Zeilen stammen aus der feministischen Zeitschrift "Kofra" 
und sie repräsentieren eindrucksvoll die feministische Ideologie.

Schriften und Aussagen dieser Art gehören zum ideologischen Standart-Programm in der feministischen Wissenschaft!

Die in sich zerstörerische und morbide Ideologie des Feminismus soll von 
nun an durch das erlernen von Kampftechniken auch weiterhin verteidigt 
werden.

Haut rein, Frauen!

Feministisches Ziel ist „ Die Zerstörung des Patriarchats, bevor das 
Patriarchat die Welt zerstört „! Feministinnen, die Rambos der Zukunft !

Ohne eine grundlegende Veränderung im Bewußtsein der Frauen, 
hinsichtlich ihres „Männerbildes", und ganz besonders, ohne eine Bewußtseinsänderung der Frauen im Umgang mit der Erziehung ihrer 
Söhne, kann eine emanzipierte Gleichberechtigung gar nicht stattfinden. 
Um eine anständige Gleichberechtigung und Gleichstellung in das Bewußtsein 
der Menschen und in die gesellschaftlichen und sozialen Strukturen zu bekommen, ist es unabdingbar, daß Kinder schon von klein an mit dem Bewußtsein für Gleichberechtigung und für Gleichstellung von Männern 
und Frauen vertraut gemacht werden.

Das Problem daran ist, daß die Frauen Kindererziehung als reine 
Frauensache behandeln!

Daher sind es immer die weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen 
der Mütter, die den Söhnen aufprojiziert werden.

Es ist ein mieses Spiel, was Frauen mit den Männern treiben, zuerst projizieren 
sie ihr weibliches, feministisches Gedankengut auf ihre Söhne und wenn die Söhne erwachsen sind, und Frauen Probleme mit erwachsenen Männern 
haben, dann sagen die Frauen wiederum, na ja, die Männer sind halt so.

Solange Frauen für sich das Monopol der Erziehung beanspruchen, wird 
es nie eine wirkliche Gleichstellung und Gleichberechtigung von Männern 
und Frauen geben.

Allerdings haben Frauen ein Problem, denn wenn sie aufhören würden, 
ihre Söhne nach ihren weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen zu 
erziehen, dann müßten sie sich ebenfalls ganz neu orientieren, auf jeden 
Fall zu mehr Eigenverantwortlichkeit.

Sich scheiden zu lassen, weil „frau" sich selbst verwirklichen möchte 
kann man ja noch akzeptieren, denn die selbe Möglichkeit hat ein Mann 
auch. Aber dafür lebenslänglich vom Ex-Mann Unterhalt zu kassieren 
und ihn bis zum wirtschaftlichen Ruin auszubeuten, ist unmoralisch und unanständig, aber typisch für viele Frauen.

Und jeden Tag gibt es neue Scheidungen und damit werden jeden Tag 
neue Männer zu Scheidungsopfern der Frauen.

Hinter der gestilten Schönheit einer Frau, deren Schönheit in der Regel 
erst durch Make up, Schmuck und durch elegante Kleidung entsteht, 
verbirgt sich nicht selten ein gefräßiges  Krokodil, oder eine Giftschlange, 
die nur darauf lauert, Beute zu machen.

Ein feministischer Grundsatz lautet;

„Auf Gegensätze aufmerksam machen, Gegensätze zu Konflikten 
eskalieren lassen, Konflikte pflegen, denn Konflikt ist Ausdruck von 
Widerstand, und Widerstand ist Selbstbestimmung, also Emanzipation"! 
Das ist „feministische Wissenschaft"! Die Ideologie der feministischen Wissenschaft besteht darin, Konflikte künstlich herbeizuführen, sie zur 
Gewalt eskalieren zu lassen und durch heftigen Widerstand, Emanzipation 
zu demonstrieren!

Entsetzlich, - und Frauen, die derartige Schriften verfassen,  sind in allen 
Medien vertreten und teilweise sogar maßgeblich verantwortlich für weite Bereiche der Öffentlichkeitsarbeit.

Dabei dürfen wir nicht vergessen, daß viele Frauen die diese Ideologie 
vertreten, selber Mütter sind und Söhne und Töchter haben.

Solange männerfeindliche Frauen, wichtige öffentliche Ämter in unserer Gesellschaft besetzen, und solange diese männerfeindlichen Frauen in 
großer Anzahl in den Redaktionen unserer meinungsmachenden Medien 
vertreten sind, wird Männerdiskriminierung und die männerverachtende Gewalt-Ideologie des Feminismus, wohl kein Ende finden.

Die Lösung kann nur darin bestehen, daß es den Männern gelingt, diese militanten Konflikt-Feministinnen aus der Gesellschaft hinauswerfen und 
sie öffentlich auch als das definieren was sie sind, nämlich, männerhassende, gewaltbereite und autonome Randfiguren unserer Gesellschaft.

Es kann kein Dauerzustand sein, daß die Selbstverwirklichung von ein paar männerfeindlichen Feministinnen soweit geht, daß sie durch ihre feministische Ideologie eine große Anzahl von Mitmenschen, sowohl Frauen wie auch 
Männer, in die Einsamkeit, Verzweiflung, Depressionen, bis hin zu Identitätskrisen treiben.

Durch ihre Gewalt-Ideologie haben sie Partnerschaften zerstört und 
Familien auseinander gerissen. Und nicht nur bei vielen Männern, 
sondern bei mindestens ebenso vielen Frauen 
Persönlichkeits- und Existenzkrisen hervorgerufen.

Egoistische Rücksichtslosigkeit Männern gegenüber ist das erklärte Ziel 
der feministischen Bewegung.

Und in ihrem Kampf gegen Männer nehmen sie auch keine Rücksicht 
auf die Gefühle der Frauen, sondern mit ihrer gewaltverherrlichenden 
Ideologie treiben sie seit 40 Jahren einen Giftkeil zwischen die Geschlechter.

Bis heute haben sie es erfolgreich geschafft, daß eine liebevolle, 
harmonische Beziehung zwischen Männern und Frauen kaum noch 
entstehen kann, weil der unehrliche, feministische Einfluß dazu geführt hat, 
daß Anstand, Moral, Ehrlichkeit und Vertrauen unter den Geschlechtern 
immer seltener wird und immer mehr an Bedeutung verliert.

Die Befriedigung des rein persönlichen, egoistischen Selbstzweckes 
verdrängt immer mehr den ursprünglichen Gemeinschaftssinn.

Gewaltbereite Emanzen und Feministinnen haben den Krieg in die Partnerschaften hineingetragen und wer sich der "feministischen Ideologie" 
in den Weg stellt, der wird von der feministischen Preßwalze niedergewalzt.

"Konflikte provozieren, Konflikte eskalieren lassen und Gewalt erzeugen, 
um dann durch Widerstand weibliche  Emanzipation zu demonstrieren"!

Unter der Fahne der „feministischen Wissenschaft" haben Feministinnen 
es geschafft, innerhalb von 40 Jahren eine blühende Therapiegesellschaft entstehen zu lassen. 
Daher kann die Bilanz der "feministischen Wissenschaft" 
des 20sten Jahrhunderts nur lauten:

Es lebe die emanzipierte Therapiegesellschaft!  

    Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

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    www.constantin-conrad.de  

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    Kinder brauchen Väter  

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   Die Schwangerschaftsfalle 

   Papst kritisiert den Feminismus  

   «Die Kämpferinnen sind müde»  

    Feministische Seelenvergiftung 

     Feministische Wissenschaft...??? 

    Feminismus/Antifeminismus - Diskussion 

    Jede dritte Frau wird (angeblich ) geschlagen 

 

Das antifeministische
Pamphlet

 

     Gästebuch  

 

 

Noch ein paar Webseiten 
zum abgewöhnen:
  

Die Feministin Anita Heiliger bei Emma (Alice Schwarzer)  http://www.constantin-conrad.de/ws1-emma-anitaheiliger.html 

"antisexistische Jungenarbeit...??? - feministisch erklärt...!!!" 

 

 Frauen&Lesben-Referat 
 

AStA Technische Universität Kaiserslautern 
http://www.asta.uni-kl.de/frauen-lesben/    

 

interessant ist auch diese Seite von Dr. Anita Heiliger (Kofra) 
mit den Titeln ihrer Veröffentlichungen. 
Feminismus pur: 
Männerfeindlichkeit, Männerdiskriminierung und Männerverachtung... 
http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51  
http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51&lit=1
 

http://www.verlag-frauenoffensive.de/homepage.htm 

http://www.big-hotline.de/sites/gewalt.html 

 

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    www.constantin-conrad.de  

 

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