40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz...
anti-feministische Frauenforschung - Anti-Feminismus - anti-feministische Frauenforschung 
Muttertagsgrüße...  der besonderen Art 
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Das  Anti-feministische  Pamphlet  

Feminismus ist gescheitert...!

anti-feministische Frauenforschung - /// - anti-feministische Frauenforschung
Geschlechter- und Verhaltensstudien zum Thema 
"Gleichberechtigung - Feminismus - Frauenbewegung - Emanzipation - Gleichstellung" 
Welche soziologischen Auswirkungen hat Feminismus auf die 
zwischenmenschliche Geschlechterbeziehung...? 

Feminismus, ein militanter Lesbenclub? 

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Auszug aus dem Buch:  

Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power und ausgebeutete Männer
   
 
"
Constantin Conrad"  

 

Auf einem Bundesfrauenkongreß wurde die Frage diskutiert, ob eine nicht lesbische Frau Feministin sein kann. 
Der Frauenkongreß war plötzlich in zwei Lager gespalten, weil Lesben und vor allem die kampfbereiten, militanten unter ihnen, sich selbst als die Urheberinnen der feministischen Bewegung betrachten.

Nach endlosen Debatten und zunehmenden Ermüdungs- Erscheinungen fingen die Frauen an miteinander zu Tanzen. 
Nachdem die Frauen miteinander getanzt und einige sich „angefaßt" haben, (bei Männern würden die Frauen von "begrapschen" reden), wurden sie sich doch noch einig, denn es geht um den gemeinsamen Kampf gegen die Männer und nicht um einen Krieg der Lesben gegen die Hetero-Frauen. 

Schließlich haben auch die kampfgewaltigen lesbischen Feministinnen eine ganz besondere sexuelle Affinität zu Hetero-Frauen.

Im Klartext: Nicht jede Frau muß lesbisch sein, um dem erlesenen Kreis der Feministinnen angehören zu dürfen. 
Viel wichtiger ist ihr engagierter Beitrag im Kampf gegen das verhaßte „Patriarchat". 
Das heißt, auch wenn eine Frau mit einem Mann eine sexuelle Beziehung hat, (in der Umgangssprache der lesbischen Feministinnen werden diese Frauen auch verächtlich als  "Schwanzfickerinnen" bezeichnet) darf sie sich Feministin nennen, schließlich verspeisen manche Spinnenweibchen ihre Männchen nach der Begattung auch ganz gerne.

In der Ideologie des Feminismus geht es gar nicht so sehr um das Wohl und um die Rechte der Frauen im allgemeinen, sondern den Feministinnen geht es vielmehr darum, daß sie ihre Parolen von einer "harmonischen" lesbischen Frauen-Gesellschaft, am Besten ohne Männer, in die Welt hinaus grunzen können.

Die wirkungsvollste Methode um Männer zum Schweigen zu verurteilen ist, sie pauschal zu kriminalisieren und sie für alles böse auf der Welt verantwortlich zu machen. 
Diese Strategie beherrschen die Frauen auch vorzüglich. 
Wenn etwas schlimmes passiert, dann stehen die Frauen solidarisch beieinander, zeigen mit dem Finger auf einen Mann, werfen ihm noch einen bösen Blick zu und fragen ihn vorwurfsvoll, so als wenn er der Täter wäre: Was sagst Du dazu? 

Ein Bespiel: 
Mit einer jungen Studentin hatte ich eine Diskussion, oder eher ein Streitgespräch zum Thema  "Gleichberechtigung für Männer, Patriarchat und Matriarchat" und sie meinte, daß Frauen heute immer noch weniger Rechte hätten als Männer. 
Was natürlich nur dummes Frauen-Geschwätz ist.  
Während des Gesprächs, das ziemlich heftig geführt wurde schaute sie mich plötzlich sehr vorwurfsvoll an, stupste mir mit einem Ansatz von Aggressivität den Finger an die Brust und sagte: 
"Und, was sagst Du zu den Beschneidungen?  Findest Du das in Ordnung, was da da mit den jungen Frauen gemacht wird"? 

Dann habe ich zu ihr gesagt, wenn Du mich eine Minute in Ruhe ausreden läßt, dann sage ich Dir was ich davon halte! 
Ihr Kommentar unverändert aggressiv schuldzuweisend und  vorwurfsvoll: Ja dann sag mal, ich bin gespannt, was Du dazu sagst! 

Dann habe ich ihr folgendes erzählt: 
Klitoris-Beschneidungen werden ausschließlich von dafür ausgebildeten Frauen vorgenommen. 
Diese Frauen nennen sich "Klitoris-Beschneiderinnen". 
Klitoris-Beschneiderinnen genießen ein sehr hohes Ansehen in ihrer sozialen gesellschaftlichen und kulturellen Umgebung. 
Wenn Klitorisbeschneidungen stattfinden, dann sind diese Rituale in der Regel immer mit besonderen festlichen Veranstaltungen verbunden. 
Und jetzt sage ich Dir, was ich davon halte: 
Ich persönlich finde es eine ganz fürchterliche Schweinerei, wenn jungen Mädchen mit der Rasierklinge die Klitoris beschnitten und verstümmelt wird. 

Weiter habe ich ihr gesagt: 
Doch die Lösung für dieses Problem liegt nicht bei uns Männern, ihr Frauen müßt endlich einmal anfangen Sachverhalte realistisch und nicht nur mit Eurem pauschal verurteilenden
>>>  "Männer  sind   Täter - Blick"  zu  beurteilen! 

Das Beschneidungs-Ritual an Minderjährigen Mädchen könnt ihr Frauen nur dann abschaffen, wenn ihr diesen Verbrecherinnen, den Täterinnen, also den Frauen die die Klitorisbeschneidungen vornehmen, ein für allemal das Handwerk legt. 

Klitorisbeschneidungen werden ausschließlich von Frauen durchgeführt...!!!! 
Die Ausbildung zur Klitorisbeschneiderin wird ausschließlich Frauen gestattet, ebenso sind die Ausbilderinnen ausschließlich Frauen. 
Zusammenfassend und zum besseren Verständnis: 
Frauen bilden andere Frauen dafür aus, daß sie kleine Mädchen im Genitalbereich verletzen, verstümmeln und die Mädchen in ein psychisches Trauma versetzen.  

Die Frechheit unserer "feminisierten und schein-emanzipierten"  westlichen Frauen ist, daß sie auch hier die Verantwortung für Klitorisbeschneidungen uns Männern in die Schuhe schieben wollen. 

Bei diesem wie auch bei vielen anderen Themen, wenn es um  Gewalt und Misshandlungen von Kindern geht, 
werden Männer  böse und vorwurfsvoll angeschaut und so behandelt, als wenn Männer die Kinderschänderinnen, die Täterinnen und die Klitorisbeschneiderinnen wären. 
Scheinbar gehen Frauen davon aus, der "Opfer-Status" ist weibliches Monopol. Und Täter sind immer die Männer. 
Vielleicht sind es doch die 300 Gramm Gehirnzellen im Kopf, die bei den Frauen weniger festgestellt wurden. 

Wenn ihr Frauen diese Klitorisbeschneidungen ein für allemal abschaffen wollt, dann müßt ihr... damit meine ich Euch "streitbare feministisch und egoistisch-emanzipierte Power-Frauen"  dafür sorgen, daß diese Kinderschänderinnen, also diese grausamen Frauen, die beruflich und aus innerer Berufung "Gewalt gegen Kinder" praktizieren, hinter Schloß und Riegel kommen. 

Indem ihr uns Männer böse, vorwurfsvoll und mit Schuldzuweisungen  behandelt, werdet ihr dieses Problem nie bewältigen können. 
Allerdings glaube ich, es geht Euch gar nicht so sehr um eine Lösung für diese Grausamkeiten, sondern mein persönlicher Eindruck ist, Männer zu verurteilen, sie zu diskriminieren und pauschal zu kriminalisieren. 

In diesem Fall, Klitorisbeschneidungen, sind die Verbrecherinnen ganz klar und eindeutig   Frauen....!!!! 

Dieses, sowie viele andere Probleme könnt ihr nur bewältigen, wenn ihr Euch endlich mal mit den Tatsachen über 
 "FRAUEN - GEWALT"  auseinandersetzt. 
Es genügt nicht, daß ihr ein Feindbild  MANN geschaffen habt und die werden einfach für alles verantwortlich gemacht. 
Ihr seinemanzipierten Frauen habt ganz offensichtlich Angst vor einer Auseinandersetzung mit Eurem eigenen, teilweise aggressiven   gewalttätigen und psycho-terroristischen Verhalten

Je mehr Tatsachen ihr verdrängt, um so größer muß die Mauer sein, die ihr um Euch bauen müßt, denn die Wahrheit wird mit zunehmender Tatsachenverdrängung immer bitter... und irgendwann seid ihr so sehr in einer verlogenen männerverachtenden  "feministischen Ideologie" abgetaucht, daß ihr die Wahrheit überhaupt nicht mehr ertragen könnt! 

Aber erwarte bitte nicht von uns Männern, daß wir uns auch noch in Eure Frauenangelegenheiten einmischen. 
Wir Männer sind von Euch Frauen bereits ausreichend und genug und vor allem wegen jedem Furz geprügelt worden. 
Eure Angelegenheiten müßt ihr schon selber bewältigen...! 

Die Lösung für das Problem Klitorisbeschneidung" jedenfalls heißt: 
Weg mit den Kinderschänderinnen!  

und zur Erinnerung:  
Klitorisbeschneiderinnen sind immer und ausnahmslos gewissenlose Frauen...! 

Vielleicht solltet ihr einmal in den Spiegel schauen, um zu erkennen was für grausame Verbrechen von Euch Frauen ausgehen. 
Denn es sind nicht die Männer, die das Böse in die Welt bringen! 
und es sind nicht die Frauen, die immer nur das Gute wollen! 

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Damit war das Gespräch dann auch ziemlich beendet. 

Je lauter eine Frau öffentlich über Männer herzieht, sie verspottet, diskriminiert und ihnen alle erdenkliche Schuld zuweist, um so größer ist der Jubel und die Bewunderung die "frau" ihr entgegenbringt. 
Denn dadurch beweist sie ihre Unabhängigkeit, sie ist emanzipiert, selbstbewußt und ihre Persönlichkeit entspricht ganz dem männerverachtenden feministisch-lesbischen Zeitgeist. 

Doch wehe dem Mann, der den Mut besitzt und sich über Mißhandlungen beschwert die Frauen ihm zugefügt haben, z.B. über die Persönlichkeitsvergewaltigende Erziehung durch die eigene Mutter, von unerträglichem Psycho-Terror oder von seelischen Mißhandlungen einmal ganz abgesehen, für diese Art von Gewalt haben Frauen ohnehin ein ganz besonderes Talent. 
Wehe Männer besitzen den Mut und beschweren sich über die unbarmherzige Ausbeutung und über die gnadenlose Abzocke ihrer Ex-Ehefrauen, von denen Millionen Männer in den psychischen,  finanziellen und sozialen Ruin getrieben werden, dann blitzen diesen mutigen und tapferen Mann sofort die vergilbten  Giftzähne der Emanzen und Feministinnen entgegen: "Nieder mit diesem Mistkerl"! 
Mit dieser Form der  "Frauen-Gewalt"  werden Männer täglich konfrontiert und leider haben sich die Männer an diese Form von Frauen-Gewalt... gewöhnt! 

Würde es eine Weltmeisterschaft in der Disziplin „Ausbeutung der Männer„ geben, dann müßten sich Millionen von Frauen den Weltmeistertitel miteinander teilen. 
Viele Frauen sind Weltmeister im Schmarotzen und sie haben sich zumindest in einem Punkt eine Perfektion erworben: „Wie beute ich erfolgreich einen Mann aus, oder wie ziehe ich ihn am Besten über den Tisch"! 
Aber Männer dürfen über ihr Leid nicht klagen, denn Kritik an Frauen gilt nicht nur als frauenfeindlich, Kritik an Frauen wird in unserer feministischen Berichterstattung schon beinahe wie ein moralisches Kapitalverbrechen bewertet.

Wegen einer anerzogenen und aufgezwungenen Moral trauen sich viele Männer nicht, öffentlich über die Mißhandlungen zu sprechen, die ihnen von Frauen zugefügt wurden und die ihnen auch in Zukunft noch zugefügt werden.

Schließlich hat es in unserer matriarchalischen Gesellschaft einen Hauch von Lächerlichkeit, wenn sich ein „starker Mann" über Mißhandlungen durch eine „schwache Frau" beschwert. 
Auch eine Kindesmißhandelnde Mutter wird als schwache Frau ihrem jugendlichen oder minderjährigen Kind gegenüber angesehen, sie ist ja schließlich auch "nur" eine Frau.

Über die Gewalttaten, die von Frauen ausgehen, wird in den öffentlichen Medien kaum berichtet. 
Zum einen werden viele gesellschaftskritische Berichte ausgerechnet in den Redaktionen von feministisch orientierten Frauen erarbeitet und diese feministischen Redakteurinnen werden sich natürlich hüten, 
an dem "miesen Verhalten" mancher Frauen den Männern gegenüber Kritik zu üben. 
Eine Krähe hackt der anderen doch kein Auge aus! 

Es sind vorwiegend die aggressiven, kampfbereiten Frauen, die sich als Vorzeige- "Damen" und als Leitbilder in der feministischen Szene etabliert haben. 

Gewalt gegen Männer ist mit der "feministischen Ideologie" auch durchaus vereinbar und legitim. 
Zum andern wird das brisante Thema: 
 "Frauen als Täterinnen, als Kindesmißhandlerinnen, als Sittlichkeitsverbrecherinnen und als Mörderinnen" in unserer perfekten Verdrängungs-Gesellschaft trotz aller Emanzipation viel lieber als Tabu unter den Tisch gekehrt. 

Es ist doch viel niedlicher, ein reizendes dekoratives Deckchen über die Verbrechen der "ach so schwachen und anmutigen" Frauen zu hängen um dafür lieber auf die Verbrechen mancher Männer hinzuweisen. 
Hinzu kommt, daß sich viele Männer einfach nicht trauen, Frauen im gleichen Maße anzuklagen, wie sie selbst von Frauen häufig schon wegen jeder harmlosen Handlung kriminalisiert werden.

Dazu ein weiteres Gedankengut aus der "feministischen Wissenschaft":

„Gewalt hat ein Geschlecht". „Gewaltausübung ist ein in der männlichen Sozialisation angelegtes, mit dem männlichen Geschlechtsrollenbild übereinstimmendes, als legitim anerkanntes Mittel der Aggressionsabfuhr und der Rollenbewältigung von Jungen und Männern". 
Zur Erinnerung: 
Das ist  „Feministische Wissenschaft".! 
Wenn bei einzelnen Jungen oder Männern Gewaltausübung tatsächlich ein Verhalten ist, um die ihnen anerzogene Rolle als Mann zu bewältigen, dann müssen wir doch fragen, warum praktiziert ein kleiner Prozentsatz von jugendlichen oder erwachsenen Männern Gewalt?

Die Antwort ist vielleicht gar nicht so arg schwer...       

 

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Noch ein paar Webseiten 
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Die Feministin Anita Heiliger bei Emma (Alice Schwarzer)  http://www.constantin-conrad.de/ws1-emma-anitaheiliger.html 

"antisexistische Jungenarbeit...??? - feministisch erklärt...!!!" 

 

 Frauen&Lesben-Referat 
 

AStA Technische Universität Kaiserslautern 
http://www.asta.uni-kl.de/frauen-lesben/    

 

interessant ist auch diese Seite von Dr. Anita Heiliger (Kofra) 
mit den Titeln ihrer Veröffentlichungen. 
Feminismus pur: 
Männerfeindlichkeit, Männerdiskriminierung und Männerverachtung... 
http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51  
http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51&lit=1
 
http://www.verlag-frauenoffensive.de/homepage.htm 

http://www.big-hotline.de/sites/gewalt.html 

 

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