40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz...
anti-feministische Frauenforschung - Anti-Feminismus - anti-feministische Frauenforschung 
Muttertagsgrüße...  der besonderen Art 
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Feminismus ist gescheitert...! 

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E-Mannzipation 

Auszug aus dem Buch:  
Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power und ausgebeutete Männer 
"Autor: Constantin Conrad" 

Wenn die Männer den Versuch unternehmen würden, sich von ihrem traditionellen  männlichen Rollenverhalten zu befreien und wenn sie in geschlossener Übereinstimmung  nicht mehr bereit wären, den starken, tapferen Mann zu spielen, der „die Hosen" anhat,  denn inzwischen haben die Frauen den Männern sowieso schon längst die Hosen  ausgezogen und tragen sie selber, dann wäre ein wichtiger Schritt zur 
                  „E-Mannzipation der Männer"
  gemacht. 

Der nächste Schritt muß sein, die eigenen Gefühle, sowie die Träume,  die Phantasie, die männliche Sehnsucht und die schlummernde, aber leider viel zu oft  verdrängte Kreativität als wichtigen und besonderen Bestandteil einer individuellen  männlichen Identität anzuerkennen und darüber hinaus den Mut zu haben, mit diesen  subtilen und wertvollen männlichen Eigenschaften auch selbstbewußt im Alltag umzugehen. 

Auf diesem Weg der E-Mannzipation ist es ganz besonders wichtig, daß die Männer  sich darüber bewußt werden, daß die vielen kleinen "Schwächen" eines Mannes zur  Ganzheit seiner Persönlichkeit gehören, ebenso wie "Stärken und Talente" und daß Männer den Mut haben ihre eigenen Schwächen ebenso liebvoll zu akzeptieren, wie sie auch selbstbewußt mit ihren Stärken und Begabungen umgehen. 

Kein Mann ist von seinem inneren Wesen her der starke, tapfere  Macho-Held, in jedem Mann steckt das kleine Kind, das spielen möchte, aber dieses kleine verspielte Kind im Mann paßt nicht in das matriarchalische Rollenbild von  einem anständigen, pflichtbewußten und ordentlichen Mann und es paßt erst recht nicht in das Rollenbild eines verantwortungsbewußten  Familienvaters. 

Daher werden die Buben schon von klein an von den Müttern so erzogen, daß sie ihr kleines, romantisches und verspieltes Kind erst gar nicht frei entfalten dürfen. 
Denn spätestens ab einem gewissen Alter soll sich der Sohn schließlich wie ein richtiger „Mann" verhalten und den emotionalen, romantischen Spieltrieb soll er gefälligst den Frauen und den Mädchen überlassen. 

Viele Mütter gestatten es ihren Söhnen nicht, unbeschwert und spielerisch ihr angeborenes Potential an schöpferischer Phantasie und Kreativität zu entfalten. 

Antifeminismus. 
Nein, auch heute noch, trotz Feminismus, Emanzipation und Frauen-Power werden die Buben von ihren Müttern immer noch so erzogen, daß sie die traditionelle Männerrolle in der  Gesellschaft erfolgreich repräsentieren müssen. 
Und damit die heranreifenden Männer auch später noch pflegeleicht für die Frauen zu handhaben sind, ist es notwendig, daß die Buben durch "eine richtige Erziehung" schon sehr früh darauf vorbereitet werden, daß sie für die ehrenwerte Aufgabe der Helden und der Beschützer der Frauen vorgesehen sind. 
Was die richtige Erziehung für die Buben ist, das bestimmen die Frauen. 
Es lebe das M
ATRIARCHAT. 

Nur wenn die Buben von ihren Müttern von klein an lernen, welche gesellschaftlichen und sozialen Erwartungen an einen Mann gerichtet sind, werden sich auch die erwachsenen Männer mit einer sklavenhaften Selbstverständlichkeit den weiblichen 
                          Denk- und Verhaltensvorstellungen 
unterwerfen und wie willenlose Marionetten die Bedürfnisse ihrer Ehefrauen befriedigen. 
Leider oft ohne darüber nachzudenken! 

Viele Männer kennen die Vielfalt einer unbeschwerten und einer freien Selbstverwirklichung nicht, weil sie von ihren Müttern von klein an auf die Rolle des "Mannes" hin erzogen werden. 
Auf die Einhaltung der männlichen Verhaltens- und Kleiderordnung wachen die Frauen sehr sorgfältig, und  
                  Mütter sind ja nichts anderes als Frauen...! 

Wenn es nach dem Willen vieler Mütter und Frauen geht, dann sollen sich die Männer in ihrer freien Selbstverwirklichung und in ihrer Persönlichkeit auch gar nicht zu frei entfalten, sonst könnte bei vielen Männern plötzlich ein Lichtlein aufgehen und ihnen den Weg zu einer weisen Erkenntnis zeigen. 
Zu der Erkenntnis nämlich, daß Männer häufig nur zur Erfüllung der Rolle des  "Helden-Sklaven"  der Frauen gezüchtet werden. 
Und dann könnte es passieren, daß sich die Männer plötzlich den Frauen verweigern und das würde dazu führen, daß die matriarchalische Weltordnung eine unvorstellbare Reformation erleben würde. 

Die "heile" Welt der Frauen, in der Frauen fast alles dürfen 
und Männer immer weniger, würde aus den Fugen geraten. 
Unter den Frauen würde ein selbstzerstörerisches Chaos ausbrechen, wenn die Männer, als die einzigen stabilen und konstruktiven Stützmonumente unserer Gesellschaft, die matriarchalische Weltordnung  nicht mehr in der gewohnten, "bewährten" traditionellen Form respektieren würden. 
Dann müßten die Frauen umdenken lernen.

Der Weg,  der zur  "E-Mannzipation"  der Männer führt, 
ist aber dieser Weg!

Frauen pflegen und hegen ihr inneres kleines Kind und sie lassen es spielen, wenn immer ihnen danach ist. 
Frauen sind selber nicht bereit, ihre eigenen Gefühle und ihr kreatives Seelenleben ebenso zu "kastrieren", wie sie es durch die autoritäre Macht ihrer Erziehung bei den Buben tun. 

Ganz krass ist der zerstörerische Einfluß auf die Persönlichkeitsbildung von kleinen unerfahrenen jungen Menschen, von Kindern also, wenn sich alleinerziehende Frauen als deren einzige Autoritäts- und Bezugspersonen anmaßen, sich für ausreichend kompetent zu halten, um ihren Kindern eine umfassende Wegbegleitung für deren geistige seelische und charakterliche Entwicklung zu bieten. 

Die Kinder von alleinerziehenden Frau sind fast ausschließlich den persönlichen Denk- und Verhaltensvorstellungen von ihren  Müttern ausgesetzt. 
Das Problem bei alleinerziehenden  Mutter-Kind Beziehungen ist, daß der erzieherische Einfluß der Mutter kaum kontrollierbar ist. 

Für die Frauen ist es selbstverständlich, daß sie das gesamte Potential ihrer Emotionen, ihrer Kreativität und ihrer Phantasie als Ausdruck ihrer "Weiblichkeit" definieren. 
Und die freie Entfaltung dieser subtilen "weiblichen"  Eigenschaften gehört zum Grundrecht einer freien Persönlichkeitsentfaltung und der individuellen  Selbstverwirklichung einer Frau. 

Selbst emotionale aggressive Eskalationen werden bei Frauen noch als emanzipierte  "Frauen-Power"  oder als "emotionsstarke Weiblichkeit"  bezeichnet.

Den Söhnen dagegen werden emotionale Tabus anerzogen, um die Männlichkeit der Männer nicht zu verweiblichen.
So will es das abendländische Matriarchat:

Denn nur die  "starken Helden"  machen sich zu 
unterwürfigen und willigen Sklaven der Frauen
 

Feminismus kann nur durch Antifeminismus neutralisiert werden. 

 

      Männer helfen Männern 

       Kinder brauchen Väter  

 

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