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Politisch korrekte Männerfeindlichkeit... 
 ~
Deutsche Familien-Politik diskriminiert Männer und Väter   *

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40 Jahre Feminismus 
 hat ein familienpolitisches und soziokulturelles 
Desaster  angerichtet... 

Das  Anti-feministische  Pamphlet 


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Auszug aus dem Buch: 

40 Jahre  "feministisch-lesbische Leitkultur" 
Warum  die feministische Frauenbewegung  scheitern musste..?   
von  Constantin Conrad  

 

In Deutschland 
gibt es ein Bundesministerium das heißt: 

"Bundesministerium für Familie,  Frauen,  Senioren und Jugend" 

 

Sicher haben Sie bemerkt, daß in der offiziellen Bezeichnung des Bundesministeriums das Wort "Männer" oder "Väter" gar nicht vorkommt...! 
Daraus ziehen wir den Schluß, daß die Hälfte der Gesellschaft nämlich Männer und Väter von den herrschenden PolitikerInnen weder mit einer gleichberechtigten Anerkennung, noch mit dem gleichgestellten Respekt gewürdigt und geachtet werden, wie dies für Familien, Frauen, Senioren und Jugend selbstverständlich ist. 

Die offizielle Bezeichnung des  "Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend"  weist unmissverständlich und unverkennbar darauf hin, daß es gar nicht die Absicht der deutschen Familien-Politik ist,  Männer und Väter als gleichberechtigte und gleichstellte Organe der Familie anzuerkennen. 
Es ist gar nicht die Absicht der deutschen Familienpolitikerinnen Männer und Väter zu achten, sie zu respektieren und ihnen die gleichen Menschenrechte zu erweisen, wie es unsere deutsche Verfassung für beide Geschlechter vorsieht. 
Es ist gar nicht die Absicht der deutschen Familienpolitik, gleichgestellte und gleichberechtigte Bedingungen für Männer und Frauen, für Väter und Mütter herbei zu führen. 

Die katastrophal gescheiterte deutsche Familienpolitik ist fast ausschließlich auf das Wohl der Frauen, der Mütter und einer zunehmend homosexuellen Leitkultur ausgerichtet. 

Daraus können wir die erste Feststellung treffen: 
Die deutsche Familienpolitik diskriminiert Männer und Väter 
und verstößt eklatant gegen das Grundgesetz. 

 

Grundgesetz

Artikel 3

Absatz (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Absatz (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

Absatz (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. 

 

Ich beziehe mich auf  > Artikel 3 - Absatz (3) 
Niemand darf wegen seines Geschlechtes... benachteiligt werden....

Millionen Männer und Trennungsväter werden wegen ihres Geschlechtes diskriminiert und benachteiligt.
Die Benachteiligung wird von der Politik nicht beseitigt.
Die familienpolitische Benachteiligung der Männer und Väter ist vorsätzlich, politisch beabsichtigt und wird politisch gefördert.
Die auffällige Männer- und Väter- Diskriminierung in Deutschland schlägt sich unter anderem unverkennbar in der offiziellen  Amtsbezeichnung des oben erwähnten "Familien-Ministeriums" nieder.

Damit ist der Tatbestand der Männerdiskriminierung unzweifelhaft belegt... 

Ausgehend von höchster politischer Ebene bis hinunter in die lokalen Einrichtungen, Jugendämter, Mutter-Kind Einrichtungen etc. schlägt sich Männer- und Väter- Diskriminierung nieder.
Selbst bei Familiengerichts-Urteilen ist die Tendenz zur Frauen/Mütter-Protektion und Männer/Väter- Diskriminierung nicht zu übersehen.

Die von der Politik geförderte Männer- und Väterdiskriminierung ist in Deutschland flächendeckend und hat Methode..!

Und genau das ist die Ideologie der feministischen Frauenbewegung! 

Stellen wir uns einmal vor, es wäre umgekehrt 
und das Ministerium würde heißen: 

"Bundesministerium für Familie,  Männer,  Senioren und Jugend"  

 

dann möchte ich nicht wissen welche Ausmaße das Geschrei annehmen würde, das von feministischen Frauenverbänden aus allen Teilen Deutschlands wie gleichgeschaltete Sirenen erschallt.

Überall wären Plakate: "Diskriminierung der Frauen"!

Traurige Frauengesichter wären auf den Plakaten mit zugepflastertem Mund und der Text könnte lauten: Unterdrückung, Ausbeutung, Diskriminierung der Frauen, zurück ins Mittelalter, patriarchalische Vergewaltigung und kein Ende in Sicht... etc.

Aber Männer lassen alles mit sich machen. 

Männer sind oft wie sanfte Schafe die vielleicht mal "mähh" sagen, ins Fitnisstudio stürmen, um ihre Muskeln zu vergrößern, ihr  Statussymbol "Sportwagen" stolz präsentieren und jede Gelegenheit nutzen, sich als "super Hecht" zu offenbaren.

Ansonsten mangelt es vielen Männern an solidarischem Kampfgeist, um sich gegen familienpolitische Entrechtung zu wehren und um ihre eigenen Männer-Interessen zu stärken.

In den letzten 40 Jahren haben sich Männer bereitwillig und kampflos von den Frauen ins Abseits drängen und viele Rechte abnehmen lassen.
Die Pflichten sind den Männern dabei unverändert geblieben.

Immer mehr Männer stellen fest: "Wir haben ja gar keine Rechte mehr, wenn es um Interessenskonflikte mit Frauen geht...!" 
Mit der familienpolitischen Entrechtung der Männer sind die einstigen Helden, die Familienväter und Beschützer zu (Kinder-) Erzeugern und Zahlmeistern abgewertet, zur Beute und zu Scheidungsopfern der Frauen. 

Ein kleiner Held befindet sich in jedem Mann...
Und Helden beschützen Schwache, Kranke, Gebrechliche... 

Frauen sind "SCHWACH und zerbrechlich" sagt der Volksmund... 
und wenn es einer Frau gerade nützlich ist, dann präsentiert sich auch die durchsetzungsstarke, dynamische, herrschende Frau  gerne als anmutiges, schwaches Geschöpf. 
Dabei rechnet und vertraut sie gewohnheitsgemäß auf die starke Hand eines "heldenhaften" Mannes, eines Beschützers, an dessen Schulter sie sich anlehnen, Schutz und Geborgenheit finden kann... 
Aschenputtel träumen vom Prinzen. 

Starke Helden und Kavaliere kämpfen nicht gegen "Schwache". 
Starke Helden und Kavaliere beschützen "Schwache". 

Deshalb haben Frauen es auch überwiegend leicht, ihre weiblichen Bastionen, ihre weiblichen Interessen, ihren Willen und ihren Egoismus auf Kosten der Männer, ohne ernsthafte Gegenwehr der Männer, in alle Richtungen auszuweiten. 
Schließlich galt es in der männlichen Sozialisation immer schon als heldenhaft "das Schwache Geschlecht" zu beschützen.

Dagegen ist es nicht heldenhaft, sich den "Schwachen und Hilflosen" in den Weg zu stellen, sie zu verletzen, sie zu schädigen, zu unterdrücken, ihnen Schranken zu setzen. 

Und genau hier ist der soziologische und psychologische Schlüsselpunkt, warum Männer die eindeutigen Verlierer einer Männerverachtenden feministisch-lesbischen Frauenbewegung sind. 

Männer trauen sich nicht Frauen als Rivalinnen, als Gegnerinnen, als Unterdrückerinnen und Ausbeuterinnen zu definieren. 
Jede 2. Ehe wird in Deutschland geschieden. 
Während und nach dem Scheidungsprozess erweisen sich Frauen als rücksichtslos, skrupellos und in der Ausübung von Intrigen und Miesheiten kreativ und erfindungsreich. 

Die feministische Ideologie propagiert: "Frauen baut eure Schlaghemmungen den Männern gegenüber ab, haut rein!"  
In feministisch orientierten Frauenberatungsstellen werden nicht nur scheidungswillige Frauen darüber informiert, wie sie ihren Mann ausnehmen, ihn fertig machen und eventuell vorhandene Kinder als Druckmittel einsetzen können, um ihren noch-EheMann für ihre Forderungen gefügig zu machen. 
So sieht der alltägliche politisch korrekte  "feministisch-lesbische" Zeitgeist aus, der seit Jahrzehnten in Deutschland herrscht und der sich in der deutschen Familienpolitik widerspiegelt.  

Dennoch fühlen sich Frauen immer als Opfer von Männern. 

Männer dagegen sind offensichtlich zu schwach, um für ihre eigenen männlichen Interessen, ihre Wünsche und männliche Bedürfnisse zu kämpfen und diese gegenüber einer "feministisch-lesbischen Leitkultur" zu verteidigen. 
Frauen bestimmen heute, wie Männer sich zu verhalten haben. 
Frauen machen Familiengesetze. Und darin werden Männer im wesentlichen nur als Erzeuger und Zahlmeister berücksichtigt. 
Die weiblich-matriarchalische Gehirnwäsche der Männer beginnt schon im Elternhaus, bei der Erziehung. 
Frauen beanspruchen die Erziehungskompetenz. 

Mütter sind nichts anderes als Frauen. 
Kinder sind ihre gesamte Kindheit hindurch den Denk- und Verhaltensvorstellungen einer Frau, nämlich ihrer Mutter ausgeliefert. 
Für ein Kind, das bei einer alleinerziehenden Mutter aufwächst, ist es noch tragischer. 
Diese Kinder erfahren die Geborgenheit von männlichen Denk- und Verhaltensstrukturen gar nicht, dafür werden sie häufig von einer überspannten, überforderten, genervten Mutter angeschrieen und gemaßregelt. 
Diese Kinder müssen obendrein oft miterleben, wie Dutzende von "Papas" das Bett der Mama teilen. 

Muttertagsgrüße  der besonderen Art...   

  Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - häusliche Gewalt gegen Kinder  

 

Dann gibt es sogar noch eine kleine, verschworene Anzahl unterwürfiger Männer, bei denen die feministische Gehirnwäsche schon längst erfolgreich durchgedrungen ist, indem sie die egoistische, rücksichtslose Selbstverwirklichung pseudoemanzipierter  Frauen auf Kosten der Männer vehement verteidigen. 
Diese "Feministen-Männer" vertreten den inzwischen "politisch korrekten" "Toleranz für alles" Mainstream, sowohl in der Politik, als auch in den Medien. 
Als Belohnung für ihr frauenpolitisch korrektes Denken und Handeln dürfen sich diese Frauenunterwürfigen Männer als "Gutmenschen" oder "Gutmänner" bezeichnen. 
Dabei sind sich diese "Gutmenschmänner" offensichtlich gar nicht bewußt, daß sie mit ihrem Engagement für noch mehr Rechte für Frauen dazu beitragen, ihre eigene Entrechtung vorantreiben.

Hier liegt das fatale Verhängnis für die Mehrheit der vernünftigen und realistisch denkenden Männer. 
Alles was abartig, unnatürlich oder von sich aus nicht überlebensfähig ist, wird von der Deutschen Politik subventioniert und  gefördert. 

Männer haben es zugelassen, daß Frauen bereits alle "Männer-Bastionen" erobert und sich in allen traditionellen Männer-Bastionen ausgebreitet haben. Männer haben es zugelassen, daß Frauen sich mit einer Selbstverständlichkeit in den Männer-Bastionen etablieren und immer häufiger das "Kommando" in den Bastionen der Männer übernehmen. 

Es gibt keinen Krieg der Geschlechter, es gibt eine sozial unverträgliche Invasion der Frauen in die traditionellen Lebensräume der Männer. 

Heute, nach über 40 Jahren politischem Feminismus realisieren viele Männer erst ihre fatale familienpolitische Situation. 
Viele Männer können noch gar nicht so richtig begreifen was ihnen widerfahren ist. 
Viele Männer, insbesondere Trennungsväter fühlen sich entrechtet und ihrer Menschenwürde beraubt. 

Die Übernahme der Männer-Bastionen in Frauen- und Feministinnenhände ist schon längst vollzogen und abgeschlossen. 
Verlierer sind nicht nur Männer, Väter oder Kinder, verloren hat vor allem das Bewußtsein für eine intakte Familien-Kultur. 
Siegerinnen sind Feministinnen und die männerverachtende Ideologie einer "feministisch-lesbischen Leitkultur"!  

Die Mehrheit der traditionsbewussten Frauen, die sich intakte Verhältnisse zwischen Männern und Frauen wünschen, 
sind ebenfalls die Verliererinnen, weil sich immer weniger Männer trauen, sich dem Risiko Frau auszusetzen. 
Daher ist es auch nicht verwunderlich, daß die Eheschließungen von Jahr zu Jahr signifikant zurückgehen. 

Feminismus und 40 Jahre Männerdiskriminierung haben die Grundwerte der deutschen Familienpolitik und der Familienkultur nachhaltig verseucht. 
Deutsche Familienpolitik sollte den Fokus ihres Handelns und ihrer Verantwortung auf das Wohl der Familien richten und nicht darauf, daß eine kleine Minderheit der Mehrheitsgesellschaft ihre Minderheitsinteressen aufzwingt!"   

Eine gewaltige psychologische und sozialpolitische Katastrophe braut sich in Deutschland zusammen, und entzieht den Mitgliedern unserer Gesellschaft zunehmend Energie, Lebenskraft, Vitalität, Vertrauen und kollektive Solidarität. 
Kranke, nicht überlebensfähige Ideologien und Lebensmodelle werden in Deutschland zu sozial- und familienpolitischen Schwerpunkten, zu einer "Leitkultur" erklärt und mit absurden Gesetzen untermauert und verteidigt. 

Die "feministisch-lesbische" Frauenbewegung hat Traditionen, gewachsene kulturelle Werte, den kollektiven,  geschlechterübergreifenden Gemeinschaftssinn zerstört und eine rücksichtslose, radikale, familien- und männerfeindliche Ideologie zum politisch korrekten Denken und Handeln erklärt. 

Mitkämpferinnen und Sympathisantinnen der feministischen Bewegung haben sich mittlerweile in allen Hierarchieebenen der Politik, des öffentlichen Dienstes und der Medien etabliert und sind bemüht, vernünftige, natürliche und kulturell gewachsene  Geschlechter- und Familienverhältnisse aufzulösen und durch ideologische, feministisch-lesbische Alternativmodelle zu ersetzen. 

Eine kleine Handvoll männerfeindlicher feministisch orientierter Frauen, vielleicht gerade mal 5% der Bevölkerung terrorisiert eine ganze Gesellschaft und zwingt der Mehrheitsgesellschaft ihre Lebensmodelle, ihre Ideologie und ihren "politisch korrekten" Willen auf. 

Männerverachtender Feminismus hat den heutigen Zeitgeist entscheidend und fundamental geprägt.
Feministinnen haben ein Gesellschafts-Modell geschaffen, das zwingend in eine sozialpolitische Katastrophe führen muß... 
Die Anzeichen dafür sind schon längst erkennbar. 

 

Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch:  
40 Jahre feministisch-lesbische Leitkultur 
von  Constantin Conrad 

 

  Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - häusliche Gewalt gegen Kinder  

 

40 Jahre  feministisch-lesbische Leitkultur   
Quotenregelung  -  gesetzliche  Frauenquote   oder  Kompetenz...? 
Muttertagsgrüße  der besonderen Art... 
40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz  

 40 Jahre  "feministisch-lesbische Leitkultur"  
Warum  die feministische Frauenbewegung  scheitern musste..?   

Quotenregelung - gesetzliche Frauenquote   oder  Kompetenz...?  

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Das  Anti-feministische  Pamphlet   Mutter, warum hast Du mir das angetan...
www.constantin-conrad.de 

  

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Das  antifeministische  Pamphlet 

 

~* Deutsche Politik diskriminiert Männer und Väter *

 

 

Constantin Conrad  
 
  www.constantin-conrad.de...    

 

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