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Politisch korrekte Männerfeindlichkeit... 
 ~
Deutsche Familien-Politik diskriminiert Männer und Väter  *

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40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz...
Muttertagsgrüße...  der besonderen Art 

 

 

Auszug aus dem Buch 

Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power und ausgebeutete Männer
   
 
"
Constantin Conrad"  

 

Was die Aufhebung der „produzierten Konkurrenz unter Frauen" anbetrifft, ist dieses 
Argument wirklich lächerlich. 
Wir brauchen doch nur die Frauen selber zu fragen, wie anständig, kollegial und wie 
kooperativ sich Frauen häufig  untereinander verhalten. 
Was wir da an Informationen zu dem Thema „Bosheit der Frauen untereinander" erfahren, 
z.B. über zickige und intrigante Arbeits-Kolleginnen, läßt selbst einen nervenstarken Mann 
das Gruseln fürchten. 
Wenn die "feministische Wissenschaft" schon zu der Feststellung gekommen ist, 
daß es tatsächlich eine "produzierte Konkurrenz" unter Frauen gibt, dann sollten diese 
feministischen "Wissenschaftlerinnen" wenigstens auch so konsequent sein und ihre 
Feststellung auch zur Grundlage einer entsprechenden Ursachenforschung zu machen.

Bei der Suche nach der Ursache für die produzierte Konkurrenz unter Frauen gelangen sie 
zwangsläufig zu einer weiteren Feststellung, nämlich, daß es viele eifersüchtige und 
machtbesessene Frauen in den eigenen Reihen gibt, die gar nicht bereit sind, einer Kollegin 
auf dem Weg zur "Karriere" behilflich zu sein.

Frauen wollen keine gleichgeschlechtliche Konkurrenz, dann doch lieber einen 
männlichen Kollegen.

Wenn sich die Frauen schon untereinander in ihren Karriereplänen behindern und blockieren, 
und wenn die Mehrheit der Frauen lieber mit einem Mann zusammen arbeitet, als mit einer 
Frau, dann ist die von den Feministinnen festgestellte "produzierte Konkurrenz unter Frauen" 
doch nichts anderes, als eine Konkurrenz der Frauen untereinander. 
Und wenn Frauen untereinander in Konkurrenz stehen, dann kann dieses Verhalten der 
Frauen den Männern doch wirklich zum Vorwurf gemacht werden kann.

Das ist aber typisch für die "feministische Wissenschaft", es wird eine plakative Aussage 
gemacht, die zur Folge hat, daß den Männern erst einmal ein strafender Blick zugeworfen wird.

Dann kommt erst einmal der "aha" Effekt, und die weiteren Reaktionen bestehen darin, 
ohne die plakative Aussage sachlich zu überprüfen, diese erst einmal mit einem 
Kopfnicken zu bestätigen: 
Ja, klar, die Männer halt wieder! Die unterdrücken uns ja sowieso.

Diese plakative Aussage ist immer nur ein Teil des Ganzen, die realistische Fortsetzung 
ihrer Aussage würde aber nicht zur Ideologie der "feministischen Wissenschaft" passen.

Denn es liegt nicht im Interesse der "feministischen Ideologie", der Welt mitzuteilen, 
daß die erbittertsten Konkurrenzkämpfe nicht selten "von Frau zu Frau" ausgetragen werden, 
und daß die miesesten Tricks meistens aus der Phantasie der Frauen stammt.

Diese Tatsache ist allgemein bekannt, nur die Feministinnen wollen diese Tatsache nicht hören.

Sie schieben lieber alle Schuld den Männern zu.

Leider gibt es nicht sehr viele Männer, die sich die Mühe machen und die feministischen 
Thesen nach ihrem tiefergehenden Sinn prüfen, sonst hätten die Männer schon längst, 
in breiter Front, gegen das dumme Zeug rebelliert, was die hartgesottenen Feministinnen 
als "Wissenschaft" bezeichnen.

Die Quintessenz der Geschichte ist, die Feministinnen haben recht, es gibt eine "produzierte Konkurrenz unter Frauen", aber für dieses Dilemma sind die Frauen selber verantwortlich.

Und wenn wir schon bei Feststellungen sind, dann können wir auch gleich mit der nächsten Feststellung fortfahren:

Feministinnen kämpfen gegen den falschen Gegner!

Nicht die Männer sind die Feinde der Frauen, nein, die Frauen selbst, nämlich die Mütter, 
die dominanten, die  herrschsüchtigen, die ehrgeizigen und ganz besonders die 
erzkonservativen unter ihnen, die ihre Söhne zu einem patriarchalischen Verhalten erziehen, 
das sind die Feinde der Frauen.

Es sind die Mütter, die dafür sorgen, daß in ihren Söhnen die Verhaltensstrukturen einer 
traditionellen, patriarchalischen Männlichkeit weiterlebt. 

Darüber sollten die militanten Emanzen, die Feministinnen und alle anderen Männerhasserinnen 
in einer Phase der Ruhe und der Besonnenheit einmal nachdenken.

Es hat niemand etwas gegen freie Partnerwahl, und wenn sich Frauen zu Frauen hingezogen 
fühlen, dann ist das ihre persönliche Entscheidung.

Wenn aber die überwiegende Anzahl der verbal militanten, männerfeindlichen Feministinnen 
Lesben sind, dann darf sehr wohl Kritik an diesen lesbischen Feministinnen geübt werden.

Zu meinem eigenen Freundeskreis gehören lesbische Frauen, die aber sehr nett, liebenswert 
und sympathisch sind. Diese Frauen wollen mit den militanten Feministinnen ebenfalls 
nichts zu tun haben. Die wollen einfach nur ihrer Gesinnung entsprechend friedlich und 
in Ruhe miteinander leben.

Daher möchte ich an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, wenn ich von "militanten, 
lesbischen Feministinnen" spreche, dann meine ich damit den kleinen Teil der Lesben, 
denen ihre Männerfeindlichkeit schon im Gesicht abzulesen ist.

Wir können ja gemeinsam versuchen, Verständnis für die schwierige Situation dieser 
Frauen aufzubringen, denn es ist sicher eine Tragödie für so manche "androgyne Frau", 
daß sich die Mehrheit der Frauen, trotz "40 Jahre feministischer Ideologie",  immer noch 
lieber zu einem Macho-Mann hingezogen fühlt, als zu einer lesbischen Feministin.

Selbst die poetischsten Liebeserklärungen von einer „Schwester" haben in der Regel 
nicht annähernd die gleiche Überzeugungskraft, wie ein stattlicher und kraftvoller Penis. 
Im Prinzip können sie einem ja leid tun, denn Feministinnen führen ihren Kampf gegen 
Männer deshalb mit aller Gnadenlosigkeit, weil in ihrem eigenen, weiblichen Körper, 
die Seele eines Machos lebt.

Aus Neid und Eifersucht, weil sie vom Rollenspiel der Geschlechter aus betrachtet, 
nicht selbst die männliche Rolle in unserer Gesellschaft spielen können, sind sie 
eifersüchtig und wütend auf jeden Penisbesitzer.

Es ist auch nachvollziehbar, daß es für manche lesbische Feministinnen frustrierend sein 
muß, wenn auch heute noch, trotz "feministischer Power-Frauen - Leitkultur" viele 
Hetero-Frauen ausgerechnet Machos als Traum-Prinzen und Supermänner bewundern.

Aber das ist ein feministisches Problem, und kein Problem der Männer.

Daher kann ich diesen Frauen nur aus ganzem Herzen empfehlen, daß sie sich in aller Ruhe 
einmal Gedanken über ihre eigenen "Psycho-Störungen" machen, und daß sie den Versuch unternehmen mögen, die Ursachen für die pathologische Kausalwirkung ihrer seelisch geistigen 
und körperlichen Disharmonie nicht bei den Männern zu suchen, sondern bei sich selbst. 
Nämlich in ihrem eigenen, ganz persönlichen, gestörten weiblichen Identitätsgefühl.

Daher ist es nur lächerlich, wenn diese Frauen ihre unbewältigten Identitäts-Probleme 
durch eine lächerliche "feministische Therapie" zu lösen versuchen, 
( feministische Therapie heißt, alles auf die Männer abschieben ). 
Wenn dann als therapeutische Maßnahme noch empfohlen wird, den aufgestauten, 
aber selbstverursachten Frust ohne Hemmungen auf die Männer einzuprügeln, dann handelt 
es sich eben um "feministische Therapie", und diese wiederum ist Bestandteil der 
"feministischen Wissenschaft".

Nein, nein meine Damen, so geht das nicht.

Der Weg zur Lösung für die Probleme dieser Frauen liegt ausschließlich in ihnen selbst, 
nämlich in der Bereitschaft zu einer vernünftigen Psychoanalyse, und ganz besonders 
auch in der Bereitschaft zu einer ganz persönlichen, selbstkritischen und vor allem 
ehrlichen Verhaltensanalyse.

Männer sind natürlich nicht für alles verantwortlich, und schon gar nicht für die grotesken 
Theorien, die in den "feminiziden" Gehirnen mancher Frauen ausgebrütet und 
weiterverpflanzt werden.

Doch die Fahne der "feministischen Wissenschaft" weht auch heute noch.

Wie ein gehirnaktiver Virus hat sich die "feministische Ideologie" ausgebreitet und 
dieser "feminizide" Virus hat eine derartige Eigendynamik entwickelt, daß das 
feministische Bewußtsein dieser Frauen zwischen Wirklichkeit und Schwachsinn 
kaum noch vernünftig unterscheiden kann.

Die Schwierigkeit, um diese Frauen wieder zu einem gesunden Bewußtseinsleben 
zu führen liegt darin, daß sich viele Frauen mit der "feministischen Ideologie" 
inzwischen schon so sehr identifiziert haben, daß sie selber schon an ihren 
"produzierten Unsinn" glauben.

Feministinnen haben nie den Versuch unternommen, konstruktive und lebensnahe 
Vorschläge zu machen um Gemeinsamkeiten bei Männern und Frauen zu schaffen, 
und um ein Gefühl der Gemeinschaft und des Zusammengehörens unter den 
Geschlechtern herzustellen.

Seit 40 Jahren prügeln sie auf die Männer ein und sie haben lediglich erreicht, 
daß eine schier unüberwindbare Kluft in der Kommunikation und im Zusammenleben 
zwischen Männern und Frauen entstanden ist. Durch die "feministische Ideologie" 
wurde diese Kluft noch zusätzlich mit künstlich erzeugten Mißverständnissen und 
Intoleranz versorgt.

Die feministische Wissenschaft ist von ihrer ideologischen Orientierung und in ihrer 
Zielsetzung nicht darauf ausgerichtet, für die Männer etwas Gutes zu tun.

Wenn in dieser kaputten Geschlechter-Situation nicht bald der Versuch unternommen 
wird, wieder anständig miteinander zu reden und anständig miteinander umzugehen, 
dann wird die Anzahl der alleinlebenden Singles noch ganz erheblich zunehmen und 
dann wird es darauf hinauslaufen, daß die Kommunikation zwischen Männern und 
Frauen nur noch mit großer Vorsicht und mit eingeschalteten inneren Alarmglocken 
stattfindet.

Dann wird es immer seltener vorkommen, daß sich Männer und Frauen trauen, 
unbeschwert miteinander umzugehen.

Schuld an der verfahrenen Situation sind die militanten, gewaltbereiten Feministinnen, 
die ihr persönliches gestörtes Verhältnis zu Männern, zum ideologischen Maßstab für 
ein männerfeindliches Gesellschaftsbewußtsein gemacht haben.

Männer sind nun einmal anders als Frauen und daß es gerade Macho-Männer sind, 
die von vielen Frauen begehrt werden, ist halt so, mit dieser Tatsache müssen sich 
auch die lesbischen Feministinnen abfinden, ob sie wollen oder nicht.

Daß nicht jede Frau eine Emanze sein möchte, müssen die Feministinnen eben 
akzeptieren, auch wenn es schwer fällt.

Natürlich sollen die militanten, lesbischen Feministinnen ihr männliches Anlagenpotential 
frei entfalten können, da hat doch kein Mensch etwas dagegen, aber sie müssen 
auch die Tatsache akzeptieren, daß ihre Anhängerschaft unter den Frauen 
verhältnismäßig gering ist. Von "feministischen Fanclubs" unter den Männern 
brauchen wir gar nicht reden.

Es liegt eben in der Natur der Geschlechter, daß sich die Mehrheit der Menschen zum 
anderen Geschlecht hingezogen fühlt.

Daher ist es unanständig wenn organisierte "Macho-Frauen" ihre eigenen, unbewältigten Identitäts-Probleme skrupellos an den Männern abladen.

„Frauen schlagt zu", ist ein feministischer Leitspruch! Männer sind böse, 
sie müssen bekämpft werden!

40 Jahre haben diese Parolen den gesellschaftlichen Zeitgeist bestimmt, und 40 Jahre 
lang haben Männer ihr Sündenbockdasein geschluckt und die unsachlichen Vorwürfe 
und Diskriminierungen der Feministinnen demütig hingenommen.

Jetzt ist die Zeit reif, daß sich die Männer wehren und daß sie anfangen ihre eigenen 
Interessen zum Maßstab für ihre eigene männliche Lebensart zu machen, 
bevor sie endgültig alle Rechte an die Frauen verloren haben. 

 

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  Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

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Das antifeministische
Pamphlet

 

 Gästebuch  

interessant ist auch diese Seite von Dr. Anita Heiliger (Kofra) 
mit den Titeln ihrer Veröffentlichungen. 
Darin findet Ihr Männerfeindlichkeit und Feminismus pur: 

http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/
mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51&lit=1

oder der Bericht von

Franziska Gräfin zu Reventlow aus dem Jahr 1898

Das Männerphantom der Frau

http://gutenberg.spiegel.de/reventlo/phantom/phantom.htm 

 

 

Noch ein paar Webseiten 
zum abgewöhnen:
  

Die Feministin Anita Heiliger bei Emma (Alice Schwarzer)  http://www.constantin-conrad.de/ws1-emma-anitaheiliger.html 

"antisexistische Jungenarbeit...??? - feministisch erklärt...!!!" 

 

 Frauen&Lesben-Referat 
 

AStA Technische Universität Kaiserslautern 
http://www.asta.uni-kl.de/frauen-lesben/    

 

interessant ist auch diese Seite von Dr. Anita Heiliger (Kofra) 
mit den Titeln ihrer Veröffentlichungen. 
Feminismus pur: 
Männerfeindlichkeit, Männerdiskriminierung und Männerverachtung... 
http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51  
http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51&lit=1
 
http://www.verlag-frauenoffensive.de/homepage.htm 

http://www.big-hotline.de/sites/gewalt.html 

Feminismus/Antifeminismus - Diskussion 

 

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    www.constantin-conrad.de  

 

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