Warum ist die  Frauenbewegung  gescheitert..? 


40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz...

anti-feministische Frauenforschung - Anti-Feminismus - anti-feministische Frauenforschung 

Das antifeministische Pamphlet 

Münchhausen Stellvertreter Syndrom ///\\\ Münchhausen Stellvertreter Syndrom 
Die eigene Mutter als Täterin und Kindesmißhandlerin 
Frauen Gewalt und traumatische Erlebnisse in der Kindheit 
Münchhausen Syndrom by proxy - Münchhausen Stellvertreter Syndrom - Münchhausen Syndrom by proxy   http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/muenchhausen-links.html 

Muttertagsgrüße...  der besonderen Art 


Gewalt in der Familie 


>Nach Untersuchungen des Kinderschutzbundes wachsen gewalttätige Kinder oftmals auch in gewaltbereiten Familien auf. 
Kinder und Jugendliche sind dabei oft selbst Opfer von Gewalttaten in der Familie. 
Man spricht vom Kreislauf der Gewalt. 

>10 % aller Kinder und Jugendlichen werden danach massiv verprügelt und misshandelt 
>100 Kinder werden jährlich zu Tode geschlagen oder nicht ausreichend ernährt 
>300.000 Kinder und Jugendliche erleiden Schläge durch Eltern mit körperlichen Folgen 
>zwischen 20.000 und 500.000 Kinder und Jugendliche erleiden jährlich Kindesmisshandlungen 
>Dabei ist die Dunkelziffer bei allen Untersuchungen und Erhebungen sehr groß. 
Immer noch bleibt wohl eine große Zahl der Gewalttaten in der Familie unentdeckt. 
Gewalttaten werden häufig gegen Säuglinge und Kleinkinder und unerwünschte Kinder ausgeübt. 
Die Täter sind häufig junge Eltern, dabei vorwiegend Mütter. 

>15.000 Kinder und Jugendliche werden jährlich Opfer von sexuellem Missbrauch 
>Die Dunkelziffer im Bereich des sexuellen Missbrauchs wird auf 300.000 Familien pro Jahr geschätzt. 
>Durch sexuellen Missbrauch gerät das Kind unter starken seelischen Druck. 
Das Schweigen auf allen Seiten (der 2. Elternteil, das Opfer, die Öffentlichkeit, Nachbarschaft..) lässt die Täterin/Täter 
weiter handeln und das Opfer weiter leiden. 
>Auslöser für gewalttätiges Handeln ist oft hoher Alkoholkonsum. 
Ca. 3 Millionen Kinder leiden in Deutschland unter alkoholabhängigen Eltern. 
>Als Reaktion findet man bei den Kindern:
>innerliches Einfrieren 
>Ohnmacht 
>Minderwertigkeitsgefühle 
>Aggressionsphantasien 
>Der Wunsch stark und siegreich zu sein 
>Natürlich fragt man nach den Ursachen der Gewalt- und Aggressionsbereitschaft bei den Eltern. Der Begriff "sozialer Stress" gilt als erklärendes Prinzip für "prügelnde Eltern".
>"Sozialer Stress" umfasst:
>Ohnmacht 
>Enttäuschungswut 
>Mangelnde Bildung 
>Ungelernter Beruf 
>Geringe Berufschancen 
>Arbeitslosigkeit 
>Finanzielle Schwierigkeiten bis hin zur Armut 
>Wohnraumenge 
>Hygienische Mängel 
>Kinderreichtum bei ungünstigen wirtschaftlichen und räumlichen Verhältnissen 
>Zwang zur Berufstätigkeit der Mütter 
>Alleinerziehung 

>Ca. 1 Million Kinder in Deutschland leben von der Sozialhilfe und damit oftmals in Familien, 
die dem "sozialen Stress" ausgesetzt sind. Lernfaktor für Kinder und Jugendliche aus gewaltbereiten Familien ist, 
dass Gewalt ein erfolgreiches Konfliktlösungsmittel ist. 
Das Vorbild dazu, sich möglichst schnell unter Anwendung von Gewalt durchzusetzen, finden sie bei den Eltern, 
bzw. in der Familie. 
>
>2. Gewalt als Reaktion auf Inkonsequenz 
>Gewalttätige Kinder haben oft inkonsequente Eltern, das heißt es gibt einen schnellen Wechsel zwischen 
Verbot und Erlaubnis, keine klaren Regeln für das Miteinander, Widerstände oder Grenzen 
können leicht beiseite geschoben werden. Gewaltpräventiv zu erziehen fordert von den Erziehungsberechtigten, 
den jungen Menschen das richtige Maß an Versagungen abzuverlangen, 
realistische Grenzsetzungen zu ziehen und einzuhalten und klare Regeln im Lebensalltag und Miteinander vorzugeben. 
>
>3. Gewalt als Ausdruck eines Liebesdefizits
>Gewaltbereitschaft und aggressives Verhalten findet seine Ursache auch in einer fehlenden 
dauernd warmherzigen Beziehung zu den Eltern. 
Emotionale Defizite - auch als "emotionale Unterernährung" bezeichnet - fördern auf seiten des Kindes 
Aggression und Gewaltbereitschaft.
>Das primäre Bedürfnis nach Liebe und Geborgenheit wird nicht erfüllt und führt zur innerseelischen Belastung. 
Kinder werden alleine gelassen mit ihren Gefühlen und Bedürfnissen. 
Man spricht von " Moderner Aussetzung von Kindern". 
>Die aufgrund dieses Liebesdefizits entstehende Ohnmacht der Kinder kann sich später in Macht verkehren. 
Kinder werden destruktiv gegen ihre Umwelt und entwickeln einen quälenden Schmerz des Alleinseins. 
Sie können kein verlässliches Grundvertrauen in sich und der Außenwelt gegenüber aufbauen. 
Sie erleben die permanente mangelnde positive Rückmeldung von Seiten der Eltern. 
Durch mangelnde warmherzige Beziehungen ist auch keine Selbstannahme beim Kind möglich, 
es entwickelt ein negatives Selbstkonzept was häufig zu geringer Selbstachtung führt.
>Das biblisch geforderte Liebesgebot: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" ist nicht umsetzbar, 
denn das gesamte Lebenskonzept spricht gegen Selbstannahme und "Selbstliebe"! 
>Liebe gibt es im Leben solcher Kinder nur unter Vorbehalt, z. B. bei guten Schulleistungen, 
bei der Erfüllung bestimmter Elternwünsche, für bestimmte Verhaltensweisen usw. . 
Die Verbindung zwischen schulischem Leistungsversagen und gewalttätigem Verhalten aufgrund 
des verunsicherten Selbstwertgefühls wird deutlich. 

 

Was ist Feminismus 

Beiträge aus unserem Forum: 

Klassischer Postfeminismus 

Arne Hoffmann: >>Hi :-)
>>Ich hab neulich mal irgendwo gelesen, dass ich von Feminismus wenig Ahnung hätte. Nun werden fast täglich irgendwelche kuriosen Unterstellungen über mich ausgebreitet, aber wenn es schon mal die Möglichkeit gibt, mit einigen wenigen Postings das Gegenteil zu beweisen, nutze ich das doch gerne :-))
>>Wobei ich bereitwillig einräume, dass mich Postfeminismus und Third-Wave-Feminismus mehr interessieren als der "klassische" Feminismus, dass ich den französischen Feminismus nur marginal rezipiert habe und dass ich mich in meinem neuesten Buch vor allem mit den Radikalinskis der Bewegung auseinandergesetzt habe. Wobei das aber nun mal die politisch einflussreichsten sind. Alice Schwarzer und ihre Epigonen prägen die Geschlechterdebatte in der Öffentlichkeit eben mehr als viele differenzierte Theoretikerinnen (und richten so auch mehr Schaden an).
>>Ich weise auch gerne mal darauf hin, dass mein Buch auch von (akademischen) Feministinnen sehr wohlwollend wahrgenommen wurde.
>>Herzlichen Gruß
>>Arne 
>_________________
>Hallo Arne, 
>Arne: Ich hab neulich mal irgendwo gelesen, dass ich von Feminismus wenig Ahnung hätte. 
>Cayenne: ich glaube das ist doch das Kernproblem aller Männer. 
>Wenn Feministinnen schon nicht wissen was sie wollen, zumindest hinsichtlich einer konstruktiven gesellschaftsfähigen und vor allem auch sozial- und geschlechterverträglichen Vision, woher sollen wir Männer dann wissen, was in den kranken Köpfen dieser Frauen vor sich geht. 
>Aus feministischen Publikationen, die ich in der Zeit 1988- etwa 1995 gesammelt habe, wurde mir persönlich nur eines bewußt: 
>Feminismus ist ein radikal-militanter Lesbenhaufen, denen es überhaupt nicht um das Wohl oder um die Rechte der Frauen geht, es geht den Feministinnen darum, ihre lesbische Lebensform zum Maßstab weiblicher Sozialisation zu machen. 
>Wenn Dir also der Vorwurf gemacht wird, daß Du keine Ahnung von Feminismus hast, dann möchte ich mich an Deine Seite stellen, denn ich habe auch keine Ahnung, wie es möglich ist, daß ein Konsortium von Frauen in unserer kultivierten und zivilisierten Gesellschaft eine derart menschenverachtende und Beziehungen zerstörende Ideologie erzeugt haben und diese seit über 40 Jahren pflegen. 
>Vielleicht haben radikale Psychopathinnen den Versuch unternommen, eine gemeinsame Plattform für ihren gestörten und kranken Geist zu finden, um im Kollektiv ihre "feminizide" Krankheit zum Maßstab und zum Prinzip weiblicher Lebensart zu machen. 
>Wie war das noch mal: "Gemeinsam sind wir stark..." 
>Der Kommunismus hat propagiert: "Proletarier aller Völker vereinigt Euch... 
>Im Feminismus heißt es: "Psychopathinnen aller Völker vereinigt Euch." 
>Ich persönlich würde mich überfordert fühlen, wenn man von mir verlangen würde, daß ich Feminismus und all die Abarten des Feminismus verstehen sollte. 
>Der ganze Haufen "feminizid" verseuchter Psychopathinnen lebt in ihrer eigenen Welt...! 
>Ansonsten hab ich mit Begriffen wie "Prä-Feminismus, Post-Feminismus, Third Wave Feminismus" usw. nichts am Hut. 
>Für mich sind diese Frauen einfach nur gestört, sozial unverträglich, radikal, männerfeindlich und die Ursache für hunderttausende von Beziehungskriesen, von Ehescheidungen und einer asozialen Familienpolitik und der dazu gehörenden "Un-Rechtschpechung", die man nur noch als Inquisition und Hexenjagd gegen Männer und Väter bezeichnen kann. 
>Selbst vor Scheidungskindern haben diese militanten, männerfeindlichen Femi-Psychopathinnen keine Achtung, auch die Kinder müssen sich der feministischen Ideologie unterwerfen, wie es traurigerweise der Alltag beweist. 
>Um das Denken und das Verhalten solcher Frauen zu verstehen, muß mann vielleicht in die forensische Psychologie eintauchen. 
>Mit einem gesunden Menschenverstand kann Mann diese Frauen jedenfalls nicht begreifen. 
>Liebe Grüße 
>Constantin Conrad 

>weiterführende Texte: 

Warum ist die  Frauenbewegung  gescheitert..?  
Was ist Feminismus  
Feminismus, ein militanter Lesbenclub...? 

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>>>Hallo MeckMax, 
>>>ich habe schon so viel dummes verblödetes und schwachsinniges feministisches Geschwätz gehört, daß es mir direkt abgehen würde, wenn diese Sorte von Frauen zur Vernunft kämen. 
>>>Und wenn man sich das Geschwätz von "Hannibal" anhört, dann kann man sicher davon ausgehen, daß es sich nicht um einen Mann, sondern um eine schwachsinnige "Hannibalin" handelt. 
>>>Ich persönlich halte es da lieber mit der Deutschen Eiche..., die da steht und sagt: "Was interessiert es mich, wenn sich eine Wildsau an mir reibt...! 
>>>Feminismus ist als Ideologie und als gesellschafts- und familienpolitisches Programm vollständig gescheitert und bewegt sich allmählich der Selbstzerstörung zu. 
>>>Das heißt so allmählich kommt die Zeit, um mit diesem männerdiskriminierenden und männerverachtenden feminiziden Lesben und Emanzen-Gesockse abzurechnen. 
>>>Ich betone dabei.. "feminizide Lesben", denn grundsätzlich ist es mir wurscht, wie erwachsenen Menschen ihre Sexualität leben. 
>>>Aber die Urheberinnen der feministischen Bewegung sind nun mal ausgesprochen lesbische und männerverachtende Frauen. 
>>>Auch Alice Schwarzer und ihre männerfeindliche Horde von Emanzen werden, wenn die Zeit gekommen ist, an dem gemessen werden, was sie familien- und sozialpolitisch angerichtet haben. 
>>>Es wird vermutlich nicht mehr lange dauern, dann wird das Wort "Feminismus" und "Feministin" den selben Aussagewert besitzen, wie "Nazi" uns "SS" 
>>>Mehr haben diese Frauen auch nicht verdient. 
>>>Liebe Grüße 
>>>Cayenne 

>>Hi Cayenne
>>Den Zeitpunkt wirklich zu erleben und den Pranger zu sehen, an den dieses Gesocks 
>>gebunden wird (wie auch immer), ist ein erhebender Augenblick.
>>Wenn sie dann jammern und wehklagen dürfen sie auch Besserung und vor allem
>>Achtung dem männlichen Geschlecht gegenüber postulieren.
>>Dann geht es auch wieder aufwärts mit der Population, der Wirtschaft und der 
>>Gesellschaft insgesamt. Diese egomanische Ideologie ist der Bremsklotz im Gewölbe,
>>der jegliche Bewegung auf das kontrollierbare, absolute Minimun reduziert.
>>Sehr anschaulig zeigt sich das im Unterhaltsterrorismus, den diese Bande 
>>"zum Wohle des Weibes, unter Missachtung des Kindes und seines Vaters" zum 
>>Excess getrieben hat.
>>Dieses Hannibällchen schliesslich wird eingehen wie eine Priemel ohne Wasser und Luft.
>>Denn solche sind ohne ihr geliebtes feministengeseiber schlicht lebensunfähig.
>>Gruß back
>>MeckMax 
>------------------ 


>Hallo MeckMax, 

>Ich sehe das auch so, wenn die Feministinnen und das infiltrierte zerstörerische feministische Gedankengut erst einmal aus dem Gesellschaftsgeist ausgemerzt ist, und zwar aus der Erkenntnis heraus, daß Feminismus nur zur Zerstörung sozialer Strukturen, zu einer Therapiegesellschaft und zu einer familienpolitischen Kathastrophe geführt hat, dann werden sich auch die gesellschaftlichen Bedingungen wieder erholen und verbessern. 
>Aber solange militante männerverachtende Feministinnen und Lesben ihre persönliche Ideologie auf Kosten einer ganzen Gesellschaft verwirklichen wollen, und diese Frauen in allen politischen und gesellsachaftlichen Strukturen und Ebenen vertreten sind, solange sehe ich schwarz... 
>Vermutlich muß die Kathastrophe erst eintreten, bevor die Hexenjagd auf die Urheberinnen und die Verursacherinnen richtig losgeht. 
>Wir werden ja sehen. 
>Liebe Grüße 
>Cayenne 

>Cayenne: >Innerhalb von 40 Jahren haben Frauen alle Lebensräume der Männer erobert, 
>>sie sind in die Bastionen der Männer eingedrungen, breiten sich exzessiv aus und verdrängen die Männer immer mehr aus ihren traditionellen Lebensräumen. 
>>Das ist der eine Aspekt, der andere ist, wenn die Frau irgendwann keine Lust mehr hat berufstätig zu sein und Karriere zu machen, dann zieht sie sich ins Privatleben zurück und möchte dann wieder von einem Mann versorgt und finanziert werden.<<<< 
>><u>Jeder Mann der dieses Frauenverhalten unterstützt, fördert den Egoismus und die Machterweiterung der Frauen.</u> 
>>Liebe Grüße 
>>Cayenne 

>>Hi Cayenne
>>Solange bei den Wahlen die Grünen weiter Unterstützung finden, wird sich hier kaum etwas 
>>in die andere Richtung bessern können.
>>Entweder der deutsche Michel wacht endlich auf und gibt dieser Politik den Tritt, den sie 
>>sich verdient hat, indem diesen Parteien jegliche Unterstützung entzogen wird,
>>oder die Einmischung ins Privatleben wird sich weiter drastisch verschärfen.
>>Auf lange Sicht ist sogar der Geburtenrückgang eine Gefahr für alle Menschen hier im Lande.
>>Begründet auf die unsagbar einseitige Familienpolitik, in welcher der Fokus auf dem 
>>Zerrütungsprinzip und dem Unterhaltsgesetz liegt, ist es jedoch kein Wunder, das immer
>>mehr Männer eben darauf verzichten, sich zu binden.
>>Die Habgier und Ausbeutermentalität wird massiv durch derartige Gesetze unterstützt. 
>Cayenne: Obwohl Millionen Männer und Trennungs-Väter von Frauen auf mieseste Art und Weise ausgebeutet und über den Tisch gezogen werden, labern die Frauenverbände unverändert den selben Schwachsinn: 
>Frauen seien Opfer eines Patriarchats und ständiger Gewalt von Männern ausgesetzt. 
>Richtig muß es heißen: Kinder sind den Denk- und Verhaltensvorstellungen der Frauen ausgeliefert, was impliziert, daß Kinder auch der launenhaften Willkür von Frauen ausgesetzt sind. 
>Mütter sind schließlich nichts anderes als Frauen. 
>Weiter ist richtig: Männer müssen sich dem Matriarchat unterwerfen, sonst werden sie als nicht beziehungsfähig eingestuft, was im weiteren zur Folge hat, daß die Kritik eines Mannes an einer Frau nicht als eine Form männlichen Selbstbewußtseins gewertet wird, sondern als hohes Gewalt- und Aggressivitäts-Potential... 
>Der Mann achtet die Würde der Frau nicht..., 
>Frauen dagegen dürfen auf Männern herumtreten wie sie lustig sind: > Das ist Ausdruck von Emanzipation, Selbstbewußtsein und Frauen-Power, denn sie setzt sich durch. 
>Was bei Männern als Diskriminierung bezeichnet wird, gilt bei Frauen als Emanzipation. 
>MeckMax: >Folglich kann es nur eine Wende geben, wenn diese Politik ihre Richtung grundlegend ändert.
>>Das sie dies von sich aus kaum wirklich will, zeigt sich in der derzeitigen Diskusion um 
>>die Vaterschaftstests. 
>Frau Zynisch (ähm...Zypris war das...) und ihre Genossinnen zeigen
>>sehr deutlich auf, in welche Richtung der Hammer gehängt wird.
>>Ergo: Die Basis dieser gesamten gesellschaftlichen Wirrnis liegt ausschliesslich in der 
>>Unersättlichkeit politsch - einseitiger Überzeugung.
>>Ändern können wir nur etwas, indem wir diesen Bonzen jegliche Unterstützung versagen. 
>Cayenne: Es sind aber gerade nicht die Bonzen, die diese männerfeindliche Frauenpolitik betreiben. 
>Diese Politik stammt aus der Bewegung der ehemals Latzhosen tragenden und im Bundestag exhibitionierenden Alt-60ern, die Den Bundestag zur Plattform ihrer Busenschau gemacht haben, indem sie in diesem öffentlichen Rahmen ihren Säugligen ihre nackten schlauchförmigen Möpse hingehalten haben. 
>Das heißt, sogar die armen kleinen Babys mußten für die triebhaft exhibitionistischen Bedürfnisse ihrer "Mütter" herhalten. 
>Aber alles fand unter dem Namen > Frauen-Power und Emanzipation der Frau statt. 
>>Das heisst: anders wählen und diesen Parteien damit den Tritt geben, der sie aus dem Elfenbeinturm hinaus befördert.
>>Freundlicher Gruß back
>>MeckMax 
>Cayenne: Die Frauenbewegung ist inzwischen in Deutschland so stark und in allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen manifestiert, daß ein Parteienwechsel auch nichts bewirkt. 
>Kein CDU-CSU Politiker würde sich trauen gegen die Interessen der Frauenverbände zu handeln. 
>>>>> Wir müssen uns ganz einfach über die Situation klar sein. 
>Männer haben den Geschlechterkrieg verloren. 
>Frauen sind das starke Geschlecht, sie haben in dem 40 Jahre dauernden Geschlechterkrieg gesiegt. 
>Das einzige worin Männer noch alle Rechte haben ist, sie haben noch das Recht sich den Frauen zu verweigern.
>Wer das nicht tut, liefert sich den Frauen aus. 
>Spätestens nach der Scheidung kommt diese Einsicht...!! 
>Liebe Grüße 
>Cayenne 

>>>>Cayenne: Die Frauenbewegung ist inzwischen in Deutschland so stark und in allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen manifestiert, daß ein Parteienwechsel auch nichts bewirkt. 
>Kein CDU-CSU Politiker würde sich trauen gegen die Interessen der Frauenverbände zu handeln. 
>>>>>> Wir müssen uns ganz einfach über die Situation klar sein.<<<
>Nun ja, solange die bislang etablierten Parteien im Blickfeld bleiben, ist die Wahl zwischen "schlecht und miserabel" die einzig mögliche.
>Es gibt jedoch mitlerweile auch Alternativen, die durchaus wählbar sind.
>Die "neue Linke" bildet sich grad und will zur NRW-Wahl antreten. Im Zuge von HarzIV versprechen die sich einiges davon.
>Hinzu rechnen kann man ebenfalls die Familien-Partei.Ob sie allerdings hält, was sie verspricht, sei mal dahin gestellt.
>Wir brauchen einen neuen - starken Wind in der Politik.
>Die alten haben sich in die Sackgasse des femifaschismus begeben und finden keinen Weg mehr da heraus.
>Ergo: es bleiben nur ein paar wenige andere übrig, die durchaus unterstützenswert sind.

>>>>Männer haben den Geschlechterkrieg verloren.<<<
>Glaub ich nicht wirklich. Männer haben sich lediglich zurück gezogen, in der Meinung, das auch dieser Zeitgeist verrecken wird. Je mehr und lauter die femis ihre eigene Schwäche nach aussen tragen und wie Kinder um Beachtung plärren, um so mehr verschlossen sich die Ohren derer, die angebrüllt wurden.
>Verloren haben letztlich wir alle, egal ob Mann oder Frau.
>Denn das Vertrauen, die Achtung und die gegenseitige Hilfe ist uns abhanden gekommen.
>Allen ernstes betrifft das, was man als Geschlechterkrieg mithin bezeichnet, eh nur diese vertrackte Minderheit politischer Fanatiker. 
>Das Volk an sich kann sich eine derartige Impertinenz kaum leisten.
>Hier trifft bestenfalls Manipulation der Massen zu, derer sich einzelne bedienen:
>Siehe die immer wieder kehrende Statistik über die möglichen Stimmen für rot/kotz.
>Diese tauchen ja bald wieder in höchster Form zur Landtagswahl in NRW auf.
>Deswegen ist auch grad das Netz so wichtig, um die offensichtlichen Lügen dieser Polis 
>aufdecken zu können.

>>>>Frauen sind das starke Geschlecht, sie haben in dem 40 Jahre dauernden Geschlechterkrieg gesiegt.<<<
>Nein, sie haben lediglich mehr Raum zur Verfügung als früher.
>Dennoch haben sie auf ganzer Linie verloren: Die Achtung, das Vertrauen und vor allem ihre 
>Glaubwürdigkeit. Denn das wird per Gesetz eingefordert im Scheidungskrieg, jedoch nicht mehr freiwillig gegeben.
>Die Frauen haben selbst Angst bekommen, vor dem allein sein nämlich. 
>Das kann keine Politik, kein Gesetz und auch keine Ideologie wieder richten, was da kaputt gegangen ist.

>>>>Das einzige worin Männer noch alle Rechte haben ist, sie haben noch das Recht sich den Frauen zu verweigern.
>Wer das nicht tut, liefert sich den Frauen aus. 
>Spätestens nach der Scheidung kommt diese Einsicht...!!<<<
>Schon wärend der Trennung kommt das Erwachen aus dem Traum. Der wird nämlich ruckzuck zum Alptraum. Die allgemeine Abzockmentalität in Teutonien, welche die Frauen eiskalt ausnutzen, trägt mehr als alles andere dazu bei, ihnen grundlegend Misstrauen entgegen zu bringen.
>Hinzu kommt, das sie sich sehr wohl in der Projektion fühlen müssen.
>Denn nach Schuld am Zerbrechen der Ehe wird nicht mehr gefragt.
>Es wird gnadenlos zum zahlen verurteilt und abgezogen, der in das Täter - Opfer Schema gepresst ist.
>Wie war das heute im Armutsbericht?
>Zitat:
>"Mehr als jeder Zehnte ist arm
>Die Europäische Union definiert Armut wie folgt: Arm ist, wer maximal über die Hälfte des durchschnittlichen Haushaltseinkommens verfügt. In Deutschland lag die Schwelle im vergangenen Jahr bei <u>938 Euro</u>/. Insgesamt leben 13,5 Prozent der Bevölkerung in Armut, 1998 waren es noch 12,1 Prozent."
>http://onnachrichten.t-online.de/c/30/71/32/3071326.html
>Zitatende
>938 Euronen also sind der Massstab bei der Armut.
>Der U-Sklave hatte bislang <u>840 Euronen</u>, wenn er sie denn hatte. 
>Ab Janur soll das ja angeblich auf 950 Euronen steigen.....
>Na, wer es glaubt.....
>Fakt ist, das diese Politik absolut daneben ist.
>Das ganze Weiberzeugs kostet einen Haufen an Steurgeldern.
>Man braucht dazu nur mal die sogenannten Gleichstellungsbeauftragten im jeweiligen Kreis zusammen zu suchen. Was machen die eigentlich den ganzen Tag für ihr Geld?
>Tragen die überhaupt irgendwie dazu bei, das es allen besser geht?
>Oder sind die nur dazu da, unsere Steurgelder sinnlos zu verpulvern und zum Fenster hinaus zu werfen?
>Brauchen wir diese überhaupt wirklich, oder ist das nur eine Art Prestigeobjekt feministischer denke?
>>>>Liebe Grüße 
>Cayenne<<<
>Grüße back
>MeckMax 


>Hi Cayenne
>Die Geschichte der Welt zeigt immer wieder das selbe Bild:
>Ein schwaches Volk wird von einem stärkeren anektiert und unterjocht,
>bis es aus eigener Kraft dieses Joch abschütteln kann.
>Diese vertrakte Benachteiligungspolitik und ihre Urheber flöten so lange
>das selbe Lied, bis sie in der selbstkonstruierten Sackgasse buchstäblich
>vor die Wand rennen.
>Selbst diese Wand ist dann dem gemutmassten patriarchialen Fundament entsprungen,
>so dass jeglicher Versuch der Wiederlegung im Keim erstickt.
>Wenn denn die Falle zuschnappt, in Form der Schwäche durch die fehlenden
>Nachkommen, ist diese infame Ideologie ab absurdum geführt.
>Der angerichtete Schaden spottet allerdings jeglicher Beschreibung.
>Es gibt dann nichts mehr zu regulieren. Das machen dann die,
>welche ihrer Stärke nicht beraubt wurden.
>Die Unmöglichkeit dieses Zerüttungsprinzips der Ehe,
>in Begleitung der räuberischen Ausbeutung im Scheidungsfolgegesetz
>verhindert in nie gekannter Form jegliche Population.
>Aber immer noch plärren sie und schreien: "Viel zu wenig...wir brauchen viel mehr..."
>Unersättlich ist der Moloch geworden. 
>Die Politik verkauft das immer noch als "Non plus ultra", obwohl 
>erwiesenermassen genau das Gegenteil damit erreicht wurde.
>Der Staat <b>WILL</b> die Population der Menschen kontrollieren und diese lenken.
>Also nehmen sie die gemutmasste Macht denen, die für das Wohl der anderen 
>zahlen können, <b>WEIL</b> sie arbeiten und in ihrer Rolle verhaftet sind.
>Aber diejenigen, welchen diese gemutmasste Macht übertragen wurde,
>versagen darin, sie richtig anzuwenden.
>Im Ergebnis gibt es diese unsinnigen Kämpfe um natürliche Rechte,
>zu Lasten der Pflichten.
>Wieder war zu lesen, das rot/kotz super da steht, wenn Wahl wäre.
>Das ist ein Teil der politischen Manipulation, um die nächsten Wahlen
>zu lenken. Das Motto dabei lautet: "Wenn es alle tun, ist es ja auch egal.."
>Alternativen gibt es dazu. Nur muss jeder seinen kleinen Teil beitragen,
>um das ganze zu stoppen...zu verändern.
>Es ist eben nicht mehr egal, weil zu viele Opfer auf dem Weg liegen.
>Das sind jedoch kaum die Frauen, sondern vielmehr die verwirrten Kinder dieser Politik.
>Frohe Weihnachten dennoch....
>MeckMax

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>Lieber Cayenne 
>"Aus einem anderen Forum übertragen"
>Schulden/Überschuldung der privaten Haushalte in der BRD
>http://www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Private_Verschuldung_in_der_BRD.html 
>http://www.miprox.de/
>
>http://www.senbjs.berlin.de/familie/familienpolitik/familienbericht/familienbericht_2002.pdf
>http://www.familienpolitik-online.de/download/armut-in-nrw-strohmeier.pdf
>
>Das ist die formale Bankrotterklärung unsere polis.
>Wir werden es noch erleben, das absolut nix mehr geht.
>Das im Zuge der anstehenden Wahlen immer noch "Erfolgsergebnisse" publiziert werden,
>die jeglicher Wirklichkeit entbehren, sagt genug über die Blindheit der 68iger aus.
>Den ganzen vergesetzlichten Weiberwahn können wir uns finanziell nicht mehr leisten.
>Dennoch wird darauf beharrt, das der Gleichstellungswahn feministischer Färbung 
>"DER ULTIMATIVE KÖNIGSWEG" für alle kommenden Generationen sei.
>Mit der erlebten Wirklichkeit der obigen Infos ist diese politische Rechtfertigung
>ab absurdum geführt. Je mehr Menschen darum wissen, desto mehr müssen die Verantwortung
>daraus übernehmen und diesen den Abschied erteilen.
>Also: Weitergeben und bekannt machen, was da zu lesen ist.
>Vielleicht wird die daraus entstehende Kotze diesen polis im Halse stecken bleiben.
>Die Steuern werden weiter in schwindelnde Höhen gejagt.
>Vom Unterhalt, den diese in selbstfraulicher Manier ständig nach oben drehen,
>blendet sich der Staat immer weiter aus.
>Denn das kann und will keiner da oben mehr aus dem Staatssäckel bezahlen.
>Insgesamt gesehen ist es vorbei mit der Herrlichkeit im Lande.
>Wenn die Augen dann allen aufgegangen sind, ist es zu spät, das Ruder zu wenden.
>Denn der Großteil ist bereits verramscht worden.
>Frohes Fest auch
>und herzliche Grüße
>MeckMax

Können Scheidungskinder glücklich werden...? 

 

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Was ich schon immer über Maskulisten sagen wollte 

Denise: >Was wir von einigen Aussagen der Männerbewegten zu halten haben läst sich am besten feststellen, wenn wir deren Polemik über Emanzen und Feministinnen einfach umdrehen.
>Natürlich sind die Jungs blöd dran, weil sie zu kurz gekommen sind. Wer nichts in der Hose hat ist nun mal minderwertig und entsprechend komplexiv. Da bekommt er direkt einen Hass auf die Mutter, die ihn zu klein ausgestattet hat. Im Kindergarten, in der Schule, Schwimm- und Sportunterricht gibt es Hänseleien. Und ganz blöd wird es auch noch wenn der arme Kerl seinen Hodenkomplex entdeckt. Die Mädchen belächeln also nicht nur sein Radieserl sondern treten ihm auch noch aus Spass in die Eier, um ihre körperliche Überlegenheit zu demonstrieren.
>Aha...nichts in der Hose und schon wird der Arme mit Hohn und Spott überschüttet.
>Oha...aaahhh
>Und er bekommt die Eier blau gehauen. Schon Mütter fügen den kleinen Jungs Schmerzen zu, weil die Windel die Hoden quetscht und die ersten langen Hosen die Druckempfindlichkeit derselben fördert. Verdammt...können die Weiber nicht aufpassen? Und dann heisst es noch: Stell Dich nicht so an, Jungs weinen nicht...
>Arme Jungs. Wenn der Kerl dann auch nicht gut aussieht sondern von der Natur eher benachteiligt wurde..noch schlimmer. Wie konnte Mama mich nur so unattraktiv auf die Welt schicken ?
>Ganz schlimm wird es wenn auch auf dem Konto Ebbe ist. Dann geht mit den Frauen gar nichts mehr. Tja und so flüchtet Mann sich in den Maskulinismus, wo eine Individualneurose in eine Kollektivneurose umgewandelt werden kann. Hier findet Mann Anerkennung, Zuneigung und Verständnis unter gleichgesinnten Radieserlschwänzen. Hier kommt der Maskulinist aus seiner Belang- und Bedeutungslosigkeit heraus und hat einen Wert.
>Hier können die hässlichen Kerlchen mit abstossenden kleinen Schwänzen und sonstige Mangelerscheinungen munter ihren Hass auf Frauen zelebrieren. Recht so. Ich versteh Euch!
>Hodenlose Grüsse
>Denise „Pamela“ Andersson

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>
>Hallo Denise, 
>
>Denise: >Was wir von einigen Aussagen der Männerbewegten zu halten haben läst sich am besten feststellen, wenn wir deren Polemik über Emanzen und Feministinnen einfach umdrehen. 
>Cayenne: Also es ist schon dummes Zeug was Du hier schreibst, 
>wir sollten die Sachverhalte um die es in der Geschlechter-Beziehung gehr realistisch beurteilen und nicht mit solcher hanebüchenen Polemik umgehen. 
>Alles was Du hier geschrieben hast, ist "DUMMES ZEUG" 
>Keines Deiner angesprochen Argumente ist jemals ein ernst gemeinte Thema von Männern gewesen. 
>Es geht um völlig andere Themen, die ihr Frauenbewegten aber dadurch abtun wollt, indem ihr solchen Mist schreibt. 
>Zum Beispiel: In Kurzform.... 
>ca. 400 000 Eheschließungen jährlich, 
>ca. 200 000 Ehescheidungen jährlich, 
>ca. 300 000 Betroffene Kinder, die zu Scheidungswaisen werden. 
>über 86% der Aufenthalts- und Sorgerechtsstreitigkeiten werden zugunsten der Frauen verfügt. 
>Ausgegrenzte Trennungsväter, die ihre Kinder nicht mehr sehen dürfen oder keinen regelmäßigen Kontakt zu ihren Kindern haben, 
>weil die alleinerziehenden Mütter aus persönlichen niederen Beweggründen, nämlich aus Rachegedanken den entsorgten Vätern den Umgang verweigern. 
>Das zum Beispiel sind Themen. 
>Es grüßt Dich ganz herzlich 
>ein mit beiden Hoden bestückter 
>und mit seinem Radieserl zufriedener 
>e-mannzipierter Mann 
>Liebe Grüße an die Schwanz- und Hodenlose Denise 
>Cayenne 

Denise  >>Tja Cayenne, ich habe einfach nur umgedreht, was Du so an Polemik ausformulierst... 

>Liebe Denise, 
>aber so billig wie Du uns Deinen Mist unterjubelst, 
>so einfach mache ich es mir 
>bei der Formulierung meiner Kritik am Feminismus nicht. 
>Wenn Du mal wieder nüchtern bist, dann les Deinen Beitrag noch einmal durch. 
>Ich bin sicher, es ist nur das Ergebnis einer vorrübergehenden mentalen 
>Irritation gewesen. 
>Daher nimmt es Dir ja auch niemand übel. 
>Liebe Grüße aus München 
>Cayenne 


>Hi, Denise
>"Ich bin sicher, es ist nur das Ergebnis einer vorrübergehenden mentalen 
>Irritation gewesen. 
>Daher nimmt es Dir ja auch niemand übel."
>
Sven:  >Ich frage mich, ob du dich genauso "rücksichtsvoll" und
>"einfühlsam" bei einem männlichen Schreiber geäußert hättest.
>Die Beiträge von "Denise" sind reiner, hirnloser Schwachsinn, 
>der nicht überzeugen sondern NUR provozieren soll. 
>Unglaublich, wieviele Männer hier trotzdem ernsthaft und vorsichtig 
>versuchen mit Argumenten dagegenzuhalten. 
>Wie lange wollt ihr euch noch von Furien auf der Nase rumtanzen lassen ???
>Wie lange wollt ihr Euch noch mit dieser "falschen Rücksichtnahme" selbst verarschen ???
>Wie sagte irgendein großer deutscher Philosoph: "Gehst du zum Weibe, vergess die Peitsche nicht!". 
>(Ich beginne so langsam zu ahnen, wie recht er hatte.)
>Gruss,
>Sven

Rainer:  >Hallo
>>Wenn Du mal wieder nüchtern bist, dann les Deinen Beitrag noch einmal durch. 
>Du verlangst zu viel. Sie ist eine "Frau".
>Rainer

>Hallo Rainer, 
>stimmt, das hab ich ganz vergessen, 
>Frauen brauchen gar nicht mal besoffen sein, sie haben von Haus aus einen Knoten im Kopf. 
>Gut daß Du mich noch einmal hingewiesen hast. 
>Liebe Grüße 
>Cayenne 

>
>Die Seelenverwandtschaft von Kindern zu ihrem leiblichen Vater und zu ihrer leiblichen Mutter ist lebenslänglich und unkündbar. 
>Kein Elternteil hat das Recht dem anderen Elternteil das gemeinsame Kind zu entziehen und kein Elternteil hat das Recht bei einer neuen Ehe das eingebrachte Kind gegen den Willen des ausgegrenzten Elternteils vom neuen Partner adoptieren zu lassen. 
>Die Eltern bleiben immer > der leibliche Vater und die leibliche Mutter. 
>Der/die neue Lebens-Partner/in kann Freund oder Freundin sein, aber niemals Vater oder Mutter. 
>Daß es in unserer Gesellschaft häufig anders gehandhabt wird, zeigt wie krank und unnatürlich die Deutsche Familienpolitik und die Moral in diesem Lande ist. 
>Der Fisch fängt am Kopf zum Stinken an... sagt ein altes Sprichwort. 
>Der Kopf ist unsere Politik und Politik wird von Politikern und Politikerinnen gemacht. 
>Und da stinkt es gewaltig ... oben am Kopf...! 
>Liebe Grüße 
>Cayenne 


Diana:  >>Die Eltern bleiben immer > der leibliche Vater und die leibliche Mutter. 
>bei manchen Eltern (Misshandlern) ist das eine gewagte Einstellung 

>> 
>Cayenne: >>Die Eltern bleiben immer > der leibliche Vater und die leibliche Mutter. 
>Diana: >bei manchen Eltern (Misshandlern) ist das eine gewagte Einstellung 

>Hallo Diana, 
>einverstanden, bei Vätern, die ihre Kinder missbrauchen oder misshandeln muß das im Einzelfall geprüft werden. 
>Was ist aber mit den vielen Müttern, die ihre Kinder missbrauchen oder misshandeln. 
>Und wenn es sich dabei auch noch um eine alleinerziehende Mutter handelt, dann hat das Kind überhaupt keine Chance "Gerechtigkeit" zu finden. 
>Denn Misshandlungen finden meist in der Anonymität, hinter verschlossenen Wohnungstüren statt. 
>Selten daß die Öffentlichkeit etwas davon bemerkt. 
>Und wenn, dann schauen die Familien-Politikerinnen und die Frauenbeauftragten aus allen Verbänden großzügig hinweg. 
>Oder besser gesagt, sie schauen verantwortungslos hinweg. 
>Der nächste Punkt, um dem Vater sein Kind zu entziehen wenden Trennungsmütter oft mieseste Methoden an. 
>Mir sind Fälle bekannt, in denen Väter einfach denunziert werden. 
>Zum Beispiel: "Jedesmal wenn mein Kind von seinem Vater (nach dem 14tägigen Besuchsrecht) wieder nach Hause kommt macht es einen komischen Eindruck und ist verstört. 
>Das Jugendamt ist verpflichtet nachzuprüfen, und in der Zeit gibt es eben nur begleiteten Umgang mit dem Kind. 
>Auch wen es sich wie in fast allen Fällen als unbegründet herausstellt, der Makel klebt an der Brust des Vaters. 
>Liebe Grüße 
>Cayenne 

>Die Eltern bleiben immer > der leibliche Vater und die leibliche Mutter. 
>>>>bei manchen Eltern (Misshandlern) ist das eine gewagte Einstellung<<<
>Hi Diana
>Diese Reduzierung vom Ganzen auf den Einzelfall ist eine gewagte Unterstellung deinerseits.
>Misshandlung ist <b>alles</b> was den Willen des Kindes beeinflusst und es von seinem 
>Ursprung fern hält.
>Dieser Ursprung sind <b>Vater <u>und</u> Mutter</b>!!!!
>Von beiden bekommt ein Kind jeweils den Teil ab, der sein Leben fördert und es erhält.
>Der traurige Fokus der Misshandlung wird viel zu oft als Dogma benutzt, um einseitig Vorteile zu verschaffen. 
>Ebensogut kann man den Staat der massiven Misshandlung bezichtigen,was u.a. im Fall Görgülü offensichtlich geworden ist.
>Deutsche Frauen müssen sich mitlerweile den Vorwurf gefallen lassen, das sie nicht mehr vertrauenswürdig sind.
>Daraus kann man ebenso ableiten, das die ihnen obliegende Kinderbetreuung zu einer Art Schattenwirtschaft verkommen ist.
>Die Kinder werden makulativ in den zu erwartenden, massiven Unterhaltsbetrug eingebunden und somit bereits vormundschaftlich missbraucht.
>In Folge ist dein Einwand mehr als fragwürdig. 
>Unser rot/kotziges "Gutmenschentum" hat mit der <u>Idologie vom Menschen</u> soviel zu tun, wie eine glückliche Familie mit einem Missbrauchsvorwurf.
>MeckMex 

>Hallo Diana!
>Nach dieser Logik müßten Kinder bei Trennungen grundsätzlich zu den Vätern kommen. Denn es sind nicht nur hauptsächlich Mütter, die Kinder mißhandeln, sondern es werden auch weit häufiger Kinder von ihren Müttern umgebracht als von ihren Vätern (oder überhaupt von Männern).
>Wie kommt es, daß da niemand fordert, Kinder nicht mehr zu den Müttern zu geben, daß die geringere Anzahl von männlichen Kindesmißhandlern aber sehr wohl immer wieder als Begründung für die in Deutschland übliche Praxis, kleine Kinder nach Trennungen oder Scheidungen möglichst der Mutter zuzusprechen, genommen wird???
>Fragende Grüße
>von Garfield

>Ein Junge, 2 Jahre alt, will beim Essen ständig die Kerze berühren. Etwa 10 mal verbietet die Mutter das, dann schlägt Sie dem Kleinen auf die Finger. Sie hat es nicht bös gemeint, wollte den Kleinen schützen. War das eine angemessene oder eine Mißhandlung?
>Wie würden Hirnforscher diese "Kleinigkeit" bewerten. Welche andere Reaktion wäre möglich gewesen, bzw wie hätte sich diese ausgewirkt.Müssen wir diese banalen Dinge neu bewerten?
>Anzumerken bleibt noch, daß die alleinerziehende Mutter mit dem Jungen völlig überfordert war und solche Probleme immer öfter vorkamen.
>
>Grüße von Friedwilli

>>Hallo friedwilli,
>>wenn der Junge sich an der Kerze die Finger verbrennt, tut das ihm auch nicht viel mehr 
>>weh, als wenn ihn die Mutter schlägt. Im ersteren Fall hat er sogar noch die Möglichkeit
>>zu lernen, warum er die Kerze nicht anfassen soll. Falls man ihm das nicht zutraut, muß
>>man die Kerze eben entfernen, denn durch das Schlagen lernt er das in jedem Fall nicht.
>>Gruß
>>Joseph
>Hallo Joseph,
>Ich sehe das auch so. Wenn die Mutter schlägt, kann der Junge Groll gegen diese haben, gelernt hat er nichts. Darf er seine Erfahrung machen, hat einerseits gelernt daß man eine Kerze nicht anfassen kann, viel wichtiger aber ist daß er dadurch lernt der Mutter zu vertrauen, wenn Sie auf Gefahren aufmerksam macht.
>Gruß 
>Friedwilli

Allerdings ist deine Frage an sich durchaus richtig. Misshandlung beginnt m. E. dort, wo massiv in die Unversehrtheit eingegriffen wird. Ohrfeigen, Tritte, mehrfaches Prügeln, auch seelische Folter usw., bis hin zu den übelsten Bestialitäten, auf die nicht mal De Sade gekommen wäre, sind ja offensichtlich. 
>Ich denke, dass die Misshandlung auch dort beginnt, wo statt einer kindgemäßen Erklärung oder Entfernung von Gefahrenquellen Brutalität als Patentrezept eingesetzt wird, oder um ihrer selbst willen. 
>Caligulas Anwalt 


Friedwilli:  Erst einmal muß ich sagen daß ich mich freue über jeden der sich mit solchen Fragen beschäftigt. Nein Sie vernachlässigt das Kind sonst nicht. Wie konnte es aber dazu kommen, daß der Junge der Aussage der Mutter mißtraut, er würde sich die Finger verbrennen und hier lag das Problem? Welche Erfahrungen hatte der Junge bis dahin mit den Aussagen der Mutter gemacht, die andere Dinge betrafen? Führt Inkonsequenz nicht früher oder später zu dem, was man eigentlich vermeiden will, zu Schlagen aus Hilflosigkeit? Hätte Sie den Jungen in ein anderes Zimmer getan, oder die Kerze woanders hingestellt, der kleine Racker hätte wahrscheinlich schnell etwas gefunden, um für neuen Wirbel zu sorgen. Aber was wäre geschehen, wenn die Mutter nur eine Warnung bezüglich der heißen Kerze ausgesprochen hätte und sich nicht weiter eingemischt hätte. Natürlich hätter er sich die Finger verbrannt, so wie es die Mutter voraussagte. Er hätte die Konsequenz seines Handelns sofort erfahren, die Mutter blieb glaubwürdig und brauchte nicht zu schlagen. Ich denke eine Mißhandlung die nicht unterschätzt werden sollte, ist Konsequenzen vorzuenthalten, die Kindern das spätere Leben erschweren. Die Sache mit der Kerze steht für tausend andere Dinge die Kinder probieren wollen. Machen Sie in frühester Kindheit die Erfahrung, daß Aussagen von Eltern wahr sind, wird es zu der geschilderten Situation gar nicht erst kommen. Haben sie darüber hinaus viel Freiraum zu probieren und Mutter warnt nur vor ernster Gefahr, sollte ein inniges Vertrauensverhältnis entstehen. Bei den Allerkleinsten gibt es zig Gelegenheiten dies spielerisch zu üben, ohne das Kind in echte Gefahr zu bringen.
>Zwar lehne ich Gewalt in der Erziehung ab, aber die wird sich wie das Leben zeigt, nicht vermeiden lassen, wenn Kinder nicht von ANFANG AN die Auswirkungen Ihres Handelns erfahren können. Dabei haben sie die große Freundin an Ihrer Seite, die stets ehrlich vor Gefahren warnt um das Kind zu schützen, diese Position aber niemals mißbraucht, um irgendwelche andere Ziele zu erreichen. 
>Für heute gute Nacht, ich muß ins Bett
>Friedwilli

>Grausame Entdeckung, 
>Nachbarn hatten Sabine H. (die Kinder-Mörderin) als zierliche Frau mit Pferdeschwanz beschrieben, die immer freundlich gegrüßt habe. 
>Die Polizeibeamten gehen davon aus, dass die Kinder unmittelbar nach der Geburt von ihrer Mutter getötet wurden. 
>Was geht nur in einer Mutter vor, wenn sie ihre Kinder ermordet...? 
>Haben solche Frauen überhaupt ein Gewissen? 
>Mit Niedertracht und Gemeinheit kann man das nicht mehr bezeichnen, was viele Mütter ihren eigenen Kindern antun. 
>Es muß ja nicht immer vorsätzliche Tötung sein. 
>Jede Form von Misshandlung von Kindern ist ein Verbrechen. 
>Kinder werden überwiegend von ihren eigenen Müttern misshandelt. 
>Steckt in jeder Frau eine potentielle Kindermörderin...?
>Wie groß ist bei Frauen das Potential an krimineller Energie...? 
>Babyleichen und Kindermörderinnen... 
>http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,367891,00.html 
>http://www.sueddeutsche.de/,tt1m2/panorama/artikel/845/57788/
>http://www.welt.de/data/2005/08/02/754346.html 

Babyleichen / Die eigene Mutter als Kindermörderin 

>Steckt in jeder Frau [MENSCEN]ein(e) potentielle(r) Kindermörder(in)...?
>>Wie groß ist bei Frauen [Menschen] das Potential an krimineller Energie...? 
>Lieber Cayenne!
>Du projezierst ein Menschheitsproblem auf die Frau...........
>Morden, töten, misshandeln das ist so alt wie die Menschheitsgeschichte
>Auschwitz ist nur ein kleiner Spiegel der Menschheitsbestialität >
>Du frägst Dich "warum wieso weshalb"............
>Die Antwort mein Freund, liegt im Abgund Deiner eigenen Seele
>sekki 


>>Hallo Sekki,
>>Cayenne stellt bezüglich Frauengewalt nur die Fragen, die üblicherweise bei Männergewalt 
>>behandelt werden. Das finde ich in diesem Sinne völlig legitim, auch wenn ich den Ausdruck
>>"potentielle Kindermörderin" genauso daneben wie "potentieller Vergewaltiger" finde.
>>Natürlich geht es um ein allegmeines Menschheitsproblem, aber warum darf man sich nicht auch
>>mal um die speziell weibliche Ausprägung kümmern, wenn diese sonstwo meistens übergangen wird.
>>Gruß
>>Joseph 

>Hallo Joseph S, 
>genau das ist der Punkt. 
>ich würde in diesem Zusammenhang auch lieber sachlich damit umgehen, aber wenn Frauen diskriminierende, oder unpäßliche Polemik an Männer abschießen, warum soll ich dann bei ähnlichen Sachverhalten nicht mit den selben Worte in die Gegenrichtung antworten. 
>Vielleicht begreifen die Urheberinnen der Hetzkampagne gegen Männer irgendwann einmal, daß wir eigentlich nur gemeinsam und durch anständigen Umgang in Frieden und in Eintracht miteinander leben können. 
>Aber ich gehöre eher zu den Befürwortern des "Alten Testaments", Auge um Auge, Zahn um Zahn... <img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/smile.gif alt=smile>
>Liebe Grüße 
>Cayenne 

>Hi Cayenne
>Die Regularien des alte Testaments sind für uns eigentlich wenig geeignet.
>Der Islam hält ja an ähnlichen, oder genau an diesen Dingen fest.
>Natürlich ist es eine Sache, sich in Hetzkampagnen auszulassen, bzw. anderen in dieser Form zu begegnen. 
>Nur wird es kaum etwas an der Ursache ändern, wenn jeder gegen jeden mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln angeht. 
>Eine Lösung kann es nur geben, wenn sich alle über die ideologischen Manipulationen des Staates klar werden. D.h. den ganzen Quark als das hinstellen, was er letztlich ist: <u>Ein Machtinstrument, um der Masse vordergründig Vorteile zu illusionieren, während auf der anderen Seite Material (Geld an erster Stelle) abgeschöpft wird.</u>
>(Nur mal am Rande: <a href="http://focus.msn.de/finanzen/versicherung/ministerpensionen">Ministerpensionen</a>)
>Solange diese ideologische Manipulation, das Benachteiligungsgejaule und die (Un)Rechtlichen Möglichkeiten bestehen, Männer & Väter zu diskriminieren, zu diffamieren, finanziell auszunehmen und zu ruinieren,ihnen alles wegnehmen zu können, im Schutze der Staatsmacht, solange wird dies auch getan. <u>Vernunft spielt in Nachbars Garten schon eine weit weniger große Rolle, als im eigenen.</u> Die Menschen treten weiter aufeinander herum, wärend der Geber der Gesetze das Treten für den einen legalisiert und für den anderen unter Strafe stellt (Stichwort: Gewaltschutzgesetz).
>Es kann und wird erst soetwas wie Gleichberechtigung möglich sein, wenn das Gejaule um Pseudobenachteiligungen und dergleichen mehr, zum Verstummen gebracht wurde.
><b>Auch der entstandene volkswirtschaftliche Schaden ist ja imens gewachsen, durch diese idiotische femanzipation in allen Bereichen.</b> 
>Der europäische Wahn, den uns anzugleichen sich rot/grün auf die Fahne geschrieben hat,<u>sollte von und für Deutschland beendet werden. Ebenso würden wir mit der guten alten DMark weitaus besser fahren, als mit diesem TEUROdiktat.</u>
>Leider fehlt bei uns im Staate genau das Instrumentarium vollständig, wodurch Volkes Wille befragt wird. Unsere Polis ereifern sich sehr viel lieber darin, <u>über das Volk hinweg zu entscheiden um dann so einen Quark durchziehen zu können.</u>
>Der Untertan, ob künstlich oder bewusst am Leben gehalten, stirbt so schnell nicht aus. Denn der ist relativ berechenbar, gehorsam, gesetzestreu (selbst gegen den eigenen Willen), lenkbar und gewinnbringend für den Staat. Die Freiheit zu wählen, im engen Rahmen der 5% Hürde und der vorhandenen Parteien, ist ihm noch gewährt. Danach kann mit ihm geschehen, was auch immer möglich ist. Das Grundgesetz ist jederzeit, wie alles anderen auch, änderbar. 
>Das alles sind die Hintergründe, welche Hetzkampagnen eines Geschlechts gegen das andere hier ermöglichen.
>In diesem Geiste ruiniert uns unsere eigene Regierung, unter lautem Beifall aus Brüssel. 
>Hinterher ist es aber niemand gewesen. Hilfe aus dem Loch heraus können wir uns dann nur noch selbst angedeihen lassen. Denn die EU wird sich einen Dreck darum scheren, was bei uns passiert. Lediglich wenn kein Geld mehr von uns nach Brüssel fliesst, werden sie mosern und schimpfen. 
>Vielleicht ist das aber auch alles eine eiskalte Berechnung, um den Kindersegen aus den geburtsstarken Jahrgängen der 60iger zu dezimieren. Dann müsste sich das Pendel aber recht bald wieder in die entgegen gesetzte Richtung wenden, damit wir noch zu retten sind. Die sprichwörtliche Feindschaft der Geschlechter untereinander, in Verbindung mit der Ideologie von der "heiligen Hure" und dem "bösen Gewalttäter" ist absolut lebensfeindlich und wiedernatürlich. Anstatt das wir aufeinander zu gehen und uns gegenseitig helfend zur Seite stehen, zerfleischen wir uns vor Habsucht und Egoismus. Das ist unsere große Tragödie nach dem letzten, grossen Krieg. Vielleicht erleben wir es ja noch, das diese Politik und ihre Verursacher dafür scharf angegangen und verurteilt werden. Wer weis.....
>Gruß back
>MeckMax

>
>Hallo Denise, 
>Denise: > Er Straßenbauer und Totalverweigerer in Familienarbeit ("Ich erwarte eine saubere Wohnung und daß das Essen auf dem Tisch steht, wenn ich nach Hause komme. Im Haushalt rühr ich keinen Finger"). 
>Sie Hausfrau und Mutter zweier Kleinkinder (Wickelkind plus Kindergartenkind). 
>Cayenne: >Meine liebe Denise, ich sag Dir eines, und dafür kannst Du mich von mir aus "Macho Pascha Chauvi... nennen und was Du sonst noch willst. 
>Wenn ich den ganzen Monat arbeiten gehe, und meine angetraute Gattin verantwortungsvoll > "ernähre und dafür sorge, daß wir ein finanziell "sorgloses" Leben führen können, dann erwarte ich nicht nur von ihr, daß sie den Haushalt in Ordnung hält und sich um die Wäsche und die Küchenarbeiten kümmert, sondern ich verlange es. 
>Und genau das scheint heute ein Problem in den Beziehungen zu sein. 
>Frauen verwechseln > Emanzipation" mit "Egoismus". 
>Die Frauen die am lautesten schreien wollen gar nicht emanzipiert sein, sie wollen ihren puren Egoismus verwirklichen können. 
>Ohne Rücksicht auf das Recht zur freien Selbstverwirklichung anderer, ganz besonders zu Lasten der Männer. 
> Frauen fordern nur und "erwarten". 
>Über 70% des Bruttosozialprodukts das in Deutschland erwirtschaftet wird, wird von Männern erwirtschaftet. 
>Über 70% der Sozialausgaben die in Deutschland "verbraten" werden, werden von Frauen beansprucht. 
>Anstatt daß ihr Frauen Euch wie die Maden im Speck fühlt, seid ihr notorisch unzufrieden. 
>> "Er Straßenbauer und Totalverweigerer in Familienarbeit", 
>er arbeitet den ganzen Tag in einer Firma um am Ende das zum Leben erforderliche Geld nach Hause zu bringen. 
>Reißt ihr Frauen Euch da einen Zacken aus eurer Krone, wenn ihr dafür die Hausarbeit vollständig übernehmt? 
>Wenn ich mir vorstelle, wie sich die Mütter abplagen mußten, die vor noch nicht allzulange Zeit überhaupt keine technischen Hilfsmittel für die Hausarbeit hatten, dafür aber 4, 6, 8, bis hin zu 12 Kindern. 
>Vor diesen Müttern habe ich Achtung. 
>Aber Eure "Frustrationsbekenntnisse" sind das Produkt eurer Wohlstands-Übersättigung. 
>
>>Es erfolgte der Rollentausch..naja nicht ganz, denn die Frau wurde ausquartiert, so daß er weder ihre Dreckklamotten waschen mußte, noch das Essen pünktlich auf dem Tisch haben mußte.
>>Sie hat als Straßenbauerin geackert, während er meinte, er macht jetzt mal Urlaub. 
>Cayenne: Eine kluge Entscheidung von ihm. 
>>Die gesamte Sendung war so ausgerichtet, daß die Frau fertiggemacht wurde 
>Cayenne: Mir ist gerade eine Träne über die Wange gerollt... 
>(Beim Teerschippen: "Sie träumt jetzt von Hausarbeit und Kuchenbacken"). 
>Cayenne: Das ist mit Sicherheit auch weniger anstrengend. 
>Wenn ich diese zwei Alternativen hätte, dann würde ich mich auch für Hausarbeit und Kuchenbacken entscheiden. 
>Jeder Fehler wurde genüßlich ausgewalzt, begleitet von Beck ("I´m a loser, baby"). 
>Dabei hat sie den Job nicht schlecht hingekriegt, und nicht schlappgemacht. 
>Cayenne: Eine Frau beim Straßenbau hat natürlich ihren obligatorischen >"Frauen-Bonus". 
>Mit Sicherheit drückt man ihr nicht die schweren Geräte in die Hand, sondern die übernimmt >" kavalierhaft" der "starke Mann". 
>>Der Typ hingegen wurde als lustig-lockerer Spaßpapi dargestellt, für den tatsächlich Urlaub angesagt war. Tenor: geht doch alles! 
>Cayenne: Mann/Frau muß nur die richtige Lebenseinstellung haben, dann geht alles. 
>>Ich will ja nicht mal darüber labern, daß er sogar unfähig war, einzukaufen oder zu bügeln. 
>Cayenne: Jetzt kommen wir doch wieder zum Kern-Thema zurück: "Warum kann er nicht einmal einkaufen, bügeln, kochen, staubsaugen...? 
>Richtig, weil er es nie gelernt hat. 
>Weil seine Mutter ihm alles abgenommen hat und ihn lieber zum Fußballspielen geschickt hat, als ihn mit Hausarbeiten vertraut zu machen. 
>Kaum erwachsen werden ihm diese "Erziehungs-Mängel" seiner Mutter zum Vorwurf gemacht. 
>Übrigens auch heute noch halten viele Mütter ihre Kinder von der Hausarbeit fern. 
>Dieses von Dir monierte Verhalten (Unfähigkeit zur Hausarbeit) wird also auch in Zukunft zur Standart-Ausstattung vieler Männer gehören. 
>>>> Weil die Mütter es so wollen...!!! 
>>Und ist es witzig, wenn er das Wickelkind allein im Supermarkt zurückläßt, im Einkaufswagen sitzend (!!!), um mit dem zweiten aufs Klo zu gehen? 
>Das waren gefährliche Aktionen, und kein Spaß mehr. 
>Cayenne: Meinst Du gefährlich wegen Entführung? 
>Was sagst Du dann zu den Müttern, die den Kinderwagen 10 Minuten lang vor der Metzgerei stehen lassen um einzukaufen.? 
>Oder meinst Du, wenn Frauen das selbe tun, ist es noch lange nicht das selbe.!! 
>>Essen gabs aus der Mikrowelle, die Kinder wurden abends in den Klamotten des Tages ins Bett gesteckt. 
>>Einmal hat er gestaubsaugt, einmal gewaschen und gebügelt. 
>Cayenne: Na also, man muß ihm nur die Zeit lassen um sich mit der neuen Situation vertraut zu machen. 
>Auch in die Rolle des Hausmannes kann mann hineinwachsen. 
>Gut Ding will Weile haben... 
>>Wo blieb das Putzen, das Kochen, das Beschäftigen mit den Kindern?
>>Der ganze Film zielte ausschließlich darauf ab, Familienarbeit als Spielchen hinzustellen, während "Männerarbeit" die wahre Arbeit ist. 
>>Es wäre schön gewesen, wenn diese Chance, die in dieser Idee des Rollentauschs steckt, aufgenommen und umgesetzt worden wäre: nämlich, daß beide Partner mehr Respekt vor der Tätigkeit des jeweils anderen bekommen. 
>>Statt dessen wurde das bescheuerte Klischee der Männer von der Familienarbeit bestätigt, und eventuellen Lernkandidaten wurde die Möglichkeit des Einblicks in die andere Seite verwehrt. 
>>(entnommen aus dem Frauenforum)
>Cayenne: Daran siehst Du doch, solche Sendungen haben meistens eine bestimmte Tendenz. 
>Wenn "Mona Lisa" so einen Film-Beitrag produzieren würde, denn würden halt Männer "tendenziell" schlecht dabei abschneiden, wenn der Produzent ein "Freund der Männer" ist, dann müssen Frauen halt mit der Ironie zurecht kommen. 
>Schließlich befinden wir uns immer noch im > "KRIEG DER GESCHLECHTER" . 
>Liebe Grüße 
>Cayenne 
 

 

Klitoris/Penis - Beschneidung 

>Beitrag von Denise: Lesbische Folterhexe... 
>>>>Hejsan! Ich glaube wir sollten die Verhältnismässigkeit beachten und nicht polemisieren.
>>Allein die Tatsache ein weiblicher Mensch zu sein reicht aus um extreme Gewalt zu erfahren: 
>______
>Meine liebe Denise, aber Deine Argumentation ist doch schon Polemisierung. 
>Meine Antwort darauf: 
>Allein die Tatsache ein männlicher Mensch zu sein reicht aus um pauschal die Täter-Rolle aufgezwungen zu bekommen... 
>Ich gebe Dir ja durchaus Recht, daß in unserer Welt-Gemeinschaft sehr viel Gewalt, Missbrauch und Misshandlungen stattfinden. 
>Aber leider gehen die "Täter/Mann, Opfer/Frau" Statistiken mit keiner Silbe auf die Tatsachen ein, daß viele Frauen zu den führenden Köpfen von kriminellen Organisationen gehören. 
>Du hast viele Beispiele genannt auf die ich im einzelnen nicht näher eingehen möchte, denn ich vertrete grundsätzlich auch Deine Auffassung, daß Mißhandlungen, Vergewaltigungen und jede Form von Gewaltanwendung ein Verbrechen ist, dabei spielt es keine Rolle, ob die Gewalt an Mädchen oder Buben, an Frauen oder Männern verübt wird. 
>Die Frage ist, wie können wir das moralische und ethische Bewußtsein schaffen, daß Gewalt unter den Menschen nicht mehr stattfindet. 
>Bring aber bitte nicht als Antwort "Schwanz ab". 
>Das ist sicher nicht die Lösung! 
>Aber auf einen Punkt möchte ich näher eingehen. 
>Du schreibst zum Beispiel folgendes zum Thema: "Klitorisbeschneidung" 
>>Ich möchte an dieser Stelle nochmal auf den fast universellen Klitoris-Hass (Benoite Groult) eingehen. 
>>>>> das ist Polemik 
>Der Begriff "weibliche Beschneidung" ist nämlich völlig irreführend. Eigentlich ist es eine Ausschneidung. 
>Das Mädchen bzw. Frau wird "in Stücke geschnitten". Und das mehrfach in ihrem Leben. Es ist lebenslange Folter. 
>>Das infibulierte Mädchen ist verstümmelt und wird in ihrem Leben wiederholt Bekanntschaft mit dem „kleinen Messer“ machen – dem Instrument ihrer lebenslänglichen Tortur. 
>Denn Frauen, die infibuliert sind, müssen aufgeschnitten werden – entweder vom Ehemann oder einer anderen Frau -, damit der Geschlechtsverkehr möglich ist. Sie müssen bei der Geburt eines Kindes weiter aufgeschnitten werden. Häufig werden sie nach der Entbindung wieder zusammengenäht, das hängt von der Entscheidung des Ehemannes ab. 
>Das Aufschneiden (defibulierten) und Wieder-zusammenähen wiederholt sich während der ganzen lebendigen Todeszeit des fruchtbaren „Lebens“abschnittes einer Frau. 
>Zu den direkten medizinischen Folgen der Ausschneidung und Infibulation gehören „Blutstürze, Infektionen, Schock, Urinverhaltung, Beschädigung angrenzender Gewebe, Dermoid Zysten, Abzesse, Keloid-Bildung, Schwierigkeiten beim Geschlechtsverkehr und Unfruchtbarkeit durch chronische Beckeninfektionen. 
>>Die Infibulation geht sogar noch weiter, zeigt noch eine andere Dimension der andokratischen Besessenheit von der Vorstellung von Reinheit. Denn die „genähten Frauen“ sind nicht nur ihres Lustorgans beraubt. 
>Ihre Herren haben sie genital „zunähen“ lassen, 
>>>>>>> nein, Frauen haben sie zugenäht und verstümmelt, aber darauf gehe ich am Ende Deines Beitrags näher ein. )
>um sie einzig und allein für ihr Vergnügen und ihre eigenen Fortpflanzungszwecke zu reservieren und neu zu entwerfen. 
>>>>>>> Du wolltest doch nicht polemisieren... 
>Diese Frauen sind hundertprozentig rein, da sie hundertprozentig versklavt sind. Ihre ständigen Schmerzen (oder die unmittelbare Angst davor) sind eine wichtige Bedingung für ihre andauernde Reinheit, denn Schmerzen beherrschen Geist, Gefühle, Vorstellungen, Empfindungen, sie verhindern die Gegenwart des Selbst. 
>>>>>>>> schon sehr plakativ?" 
>>Die zweite Komponente des Syndroms, die Auslöschung männlicher Verantwortlichkeit, ist in der Tatsache anwesend, dass die Männer abwesend sind, wenn die Verstümmelung stattfindet. 
>>>>>>>>> ein wichtiger Punkt. 
>>Die Männer sind es, die diese weibliche Kastration verlangen, 
>>>>>>>>> das ist blödes feministisches Geschwätzzzz... 
>und in ihrer Gesellschaft ist für eine Frau Voraussetzung zum ûberleben, dass sie eheliches Besitztum ist. 
>Die scheinbar aktive Rolle der Frauen, die selbst verstümmelt sind, ist in Wirklichkeit rein passiv und instrumental. 
>>>>>>>>> oooh, arme Frauen
>Seelisch und geistig kastriert, haben diese Frauen teil an der Zerstörung derer, die sie selbst sind – der weiblichen Menschheit - , sie zerstören die Kraft und verhindern den Zusammenhalt von Frauen. 
>>>>>>>>> stimmt es, daß Frauen 300 Gramm weniger Gehirnzellen haben als Männer, oder wie können wir den Automatismus der "weiblichen Selbstzerstörung" sonst erklären? 
>Die schreienden Alibi-Folterknechte bringen damit nicht nur das Opfer zum Schweigen, sondern auch ihr eigenes hingeopfertes Selbst. Ihre Schreie sind das „Geräusch des Schweigens“, jenes Schweigens, das Frauen im Sado-Ritual auferlegt wird. 
>>>>>>>>> Deine Art "occult-satirisch" zu schreiben gefällt mir... 
>>Amatrya Sen schildert ein Phänomen, dass als Genozid bezeichnet werden würde, wäre es gegen eine ethnische Gruppe gerichtet – die Ausrottung von Frauen. 
>>Sen schätzt, dass allein in diesem Teil der Welt (weitgehend Asien und Afrika) über hundert Millionen Frauen durch die Abtreibung weiblicher Feten sowie durch Mord an Neugeborenen und durch Vernachlässigung weiblicher Nachkommen umgebracht wurden. Darin sind noch keine „Mitgifttoten“ enthalten, keine Frauen, die verhungerten, weil in Afrika die Männer über das Land und die Entwicklungshilfe bestimmen, und keine westlichen Frauen, die von Ehemännern, Liebhabern, Vergewaltigern oder Kollegen getötet wurden. Die Gesamtzahl der Frauen, die unnötigerweise sterben – nicht aufgrund von Krankheit oder Unfall, sondern aufgrund absichtlicher Politik von Männern -, kann nicht einmal geschätzt werden. Wenn diese Zahlen sich auf eine religiöse oder ethnische Gruppe beziehen würden, würden wir den Begriff Völkermord verwenden. Wie sollen wir dazu sagen ? 
>>Quellen: Hannelore Schröder, Mary Daly, Marilyn French,UNO, WHO, Dr. Gerhard Reichling, Anti Slavery Society, World Campaign to save Humanity. 

 Wie ich schon am Anfang Deines Beitrags erwähnt habe, möchte ich zu dem Thema "Klitorisbeschneidung" noch etwas sagen. 
>Kurz vorweg, vor etwa einem Jahr hatte ich eine kurze E-Mail-"Korrespondenz mit einer Frau. 
>Ich kopiere die komplette Korrespondenz auf diese Seite: 

>> Sehr geehrter Herr Constantin! 
Ich denke Sie können sich noch an mich erinnern. Ich bin die junge Studentin, der Sie auf der Frankfurter Buchmesse netter Weise ihr Buch überließen. Ich versprach Ihnen, meine Meinung zu ihrem Werk kund zu tun und ich werde mein Versprechen nun peut à peut einlösen. Weit bin ich wahrlich noch nicht gekommen, denn zwischendrin muß ich ja leider immer meinem Lebensgefährten durch mein skrupelloses und egoistisches Verhalten psychische Verletzungen zufügen. Aber trotzdem bin ich schon so weit gekommen, dass ich den ersten Punkt Ihres Buches gefunden habe den ich ganz und gar unterstütze: Männer müssen endlich mehr Verantwortung ihren Kindern gegenüber zeigen. Lassen wir die Herren der Schöpfung doch endlich mal ran an die Erziehung. 
>> 
>> Aber fangen wir vorne an... Ganz vorne. 
>> 
>> Ich lese also das Inhaltsverzeichnis: 
>> 
>> Seite 20 Feminismus, ein militanter Lesbenclub? ( fällt Ihnen nach all den Jahren kein besseres Klischee ein, oder noch ein abgedroscheneres Pseudo-Argument als das? ) 
>> 
>> Seite 25 Frauen erziehen ihre Söhne ( tja, vielleicht, weil so wenige Männer bereit sind Erziehungsurlaub zu nehmen ) 
>> 
>> Seite 35 Matriarchat und Mutterkult ( in unserer Welt von einem Matriarchat zu reden ist noch nicht mal mehr witzig sondern nur lächerlich und seid Freud gibt es keinen Mutterkult sondern Männer wie Ihnen, gelten Sie als Universal Sündenbock ) 
>> 
>> Seite 102 Mode, ein Paradies für erotische Feinschmecker ( dieses Kapitel und die restlichen Kapitel über Sexualität sind ... irrwitzig. 
In der Urkirche wurde eine Figur geschaffen: Lillit. 
Sie gilt als die Figur der weiblichen Sexualität und wurde für Männer Ihrer Art zum Fleisch gewordenen Alptraum. Denn jede Form frei ausgelebter weiblicher Sexualität ist für Menschen wie Sie der blanke Horror. Bin gespannt, ob sie hier auf die Geschichte eingehen. Auf Lillit, die Hexenverfolgung, weibliche Beschneidung, Vergewaltigung und all die anderen Auswüchse des Hasses auf die freie Entfaltung weiblicher Sexualität) 
>> 
>> Schließlich, die literarischen Ergüsse über die Schwangerschaft ( besonders freu ich mich über die Themen: 
>> 
>> Ø Die Pille  ( Das Buch - Mutter, warum hast Du mir das angetan...
>> 
>> Ø Die Schwangerschafts-Falle  
>> 
>> o Zu diesen beiden möchte ich nur kurz eine Zwischenfrage stellen. 
Ich habe Sie ja gesehen und ich habe auch gesehen, dass Sie alt sind, 
aber Sie haben schon mitgekriegt, dass man mittlerweile Kondome ganz legal im Supermarkt oder der Drogerie kaufen kann. 
Es gibt so Fachgeschäfte. 
Wenn jetzt der Mann so ein Verhüterli über seinen Penis zieht, kann er nicht nur ganz eigenverantwortlich verhüten und sich und seine Partnerin vor Krankheiten schützen, sondern er kann auch der Schwangerschafts-Falle entgehen. 
>> 
>> Oder stellt das eine Überforderung dar?) 
>> 
>> Na, dann bleibt noch das absolute Highlight dieses Buches: Kostenfaktor Ehefrau. Tja, wie schon erwähnt; ich stehe voll hinter Ihnen, wenn Sie dafür sorgen wollen, dass mehr Frauen Karriere machen und mehr Männer zu Hause bleiben, um sich um die Familie zu kümmern. Ich zahle dann auch gerne Alimente. 
>> 
>> Natürlich wäre ich noch sehr an einem Lebenslauf Ihrer Person interessiert, wenn auch nicht ganz wie all die Männer, die ich kenne. 

Einer drückte es so aus:" Ich hoffe, dem ist etwas ganz schlimmes in seiner Kindheit passiert, damit wir sein Buch entschuldigen können." 
>> 
>> Oh, ich hoffe, ich habe Sie jetzt nicht zu sehr psychisch belastet und unheilbare, klaffende Wunden auf Ihrer Seele hinterlassen. 
Falls doch, so könnte es daran liege, dass ich eine von den Furien bin. 
Eine emanzipierte, glückliche, eigenverantwortliche junge Mutter, die stolz zu Frauen aufsieht, deren Kampf dazu führte, dass sie heute an einer Hochschule studieren darf. 
Ich möchte Ihnen sagen, dass ich Ihnen zu jedem Kapitel etwas schreiben werde, aber bitte verstehen Sie, dasss ich Ihr Buch eher als eine Karikatur verstehe. Das bin ich den wundervollen Männern, die ich bis jetzt kennen lernen durfte einfach schuldig. 
>> Was immer Ihre Mutter und Ihre Ex Ihnen auch angetan haben. 
Sie sollten dafür weder mein Geschlecht verantwortlich machen, noch das ihrige lächerlich. 
>Mit freundlichen Grüßen 
>Xenia 

>Liebe Xenia, 
>leider komme ich erst heute dazu Ihr E-Mail zu beantworten. 
Ich war nach der Buchmesse noch ein paar Tage am Bodensee, um mich von der Buchmesse zu "erholen". 
>Also, dann fangen wir doch gleich einmal an. 
>>> Selbstverständlich kann ich mich an Sie erinnern und ich danke Ihnen, daß Sie mir Ihre Meinung mitgeteilt haben. 
>Im ersten Absatz erkenne ich schon die erste Gemeinsamkeit: 
> "Männer müssen mehr Verantwortung Ihren Kindern gegenüber zeigen": 
>Das ist in der Tat richtig. 
Also gehe ich davon aus, daß Sie auch in einem weiteren Punkt mit mir übereinstimmen, nämlich, daß der Standpunkt vieler alleinerziehenden Frauen, nämlich: 
>"Mein Kind braucht keinen Vater, ich bin genug für meinen Kind", ein Verbrechen an den 
>Kindern ist. 
>Es steht auch ganz offensichtlich im Widerspruch zu unserer gemeinsamen Auffassung von Kindererziehung. 
Denn der Vater soll mehr Verantwortung für die Kindererziehung übernehmen. 
>Darin scheinen wir die selbe Auffassung zu haben. 

Feminismus, ein militanter Lesbenclub?  

>So hat es vor 40 Jahren begonnen. 
Sie sollten sich einmal Literatur aus der Anfangszeit der feministischen Bewegung besorgen. 
Ich habe in meinem privaten Archiv 6 oder 7 Bananenkisten voll von feministischer "Frauenliteratur aus den 60er, 70er und 80er Jahren. 
Erst gegen Ende der neunziger Jahre kam eine gemäßigtere Linie die feministische Bewegung. 
>Ich vermute deshalb, weil selbst die kämpferischsten unter den "autonomen" Frauenverbänden festgestellt haben, daß diese radikale Form von gesellschaftlicher Veränderung weder von der Mehrheit der Frauen, noch von der Mehrheit der Männer so gewünscht oder akzeptiert wird. 
>Am Anfang waren es halt fast ausschließlich männerverachtende, kämpferische Lesben, die die feministische Bewegung in Gang gebracht und die ersten Jahrzehnte durchgepeitscht haben. 
Das muß erwähnt werden dürfen. 
Die Orientierung und das Ziel der Femi-lesbischen Frauenbewegung ist, die lesbische Lebensform zum Maßstab weiblicher Sozialisation zu machen. 
Ebenfalls muß auch auf die Polemik hingewiesen werden dürfen, mit der die feministische Ideologie begründet wurde. 
>Übrigens, das können Sie in meinem Buch nachlesen!!! 

> "Matriarchat und Mutterkult": 

>Selbstverständlich leben wir in einem Matriarchat. 
Die Macht haben haben nicht immer die, die vorne an der Front stehen, nein, bedeutende Entscheidungen werden nicht nur in der Politik von denen Getroffen, die im Hintergrund stehen. 
Und Mütter haben nun einmal einen sehr großen Einfluß auf das Verhalten und auf die Entscheidungen ihrer Söhne. 
Zur Erinnerung, jeder Mann ist der Sohn einer Mutter. 

> "Mode, ein Paradies für erotische Feinschmecker": 

>Ich sage Ihnen ganz ehrlich, ob Lillit, Aphrodite oder die schöne Helena, die interessieren mich allesamt nicht. Es sind Figuren aus der Mythologie, oder von mir aus auch Persönlichkeiten aus der Geschichte, die mit Attributen versehen wurden, damit sie greifbar für die menschliche Phantasie und somit auch deren Beurteilung wurden. 
>Kleopatra hatte mit Sicherheit viele Eigenschaften, die heute gar nicht bekannt sind. Doch die "Nachkommen" haben ihr Eigenschaften angedichtet, damit sie sich Kleopatra in ihre Vorstellungswelt holen können. 
Übrigens, es gibt viele großartige Frauen, die in früheren Zeiten als starke und emanzipierte Frauen auf sich aufmerksam gemacht haben. 
> Was die weibliche Sexualität anbetrifft, ich finde sie sehr reizvoll und aufregend, doch ich akzeptiere nicht, daß Frauen ihre erotische und sexuelle Lust bis zum Exzess frei entfalten, während die Männer wegen jedem Furz wie Sittenstrolche behandelt werden. 
Auch in der weiblichen und männlichen Sexualität muß ein gemeinsamer Bewertungskodex geschaffen werden. 

> "Hexenverfolgung": 
>Sehr gut bearbeitete Literatur über die grausamen Verbrechen der "heiligen Inquisition" gibt es massig. Daher möchte ich hier nicht näher drauf eingehen. 

> "Weibliche Beschneidung": 
>Ich bitte Sie, wollen Sie mir, oder uns Männern das Beschneidungsritual mancher afrikanischer Stämme etwa zum Vorwurf machen? 
>Zum einen, Klitoris-Beschneidungen werden ausschließlich von speziell dafür ausgebildeten Frauen vorgenommen. 
Sowohl die Beschneidungs-Rituale, sowie auch die Ausbildung der "Beschneiderinnen" ist ausschließlich und ohne Ausnahme  >Frauensache<. 
>In vielen Regionen Afrikas gibt es den Beruf der "Klitoris-Beschneiderin". 
Wenn Sie gegen die Klitoris-Beschneidung protestieren wollen, dann müssen sich sich an die zuständigen Frauen wenden. 
Aber machen Sie bitte nicht uns Männer auch noch dafür verantwortlich. 
>Nun könnte man das Thema vertiefen und nach den religiösen oder kulturellen Ursachen forschen, was es mit den Beschneidungsritualen bei jungen Frauen und bei jungen Männer, denn so etwas findet ja auch statt, für eine Bewandtnis hat. 
>Aber wenn Sie das blutige Ritual der Klitoris-Beschneidung abschaffen wollen, 
dann müssen Sie die Frauen hinter Gitter bringen, die solche Misshandlungen an den Mädchen vornehmen. 
Bei uns Männern finden Sie eine offene Türe für Ihre Bemühungen, diesen "Klitoris-Beschneiderinnen" das Handwerk zu legen. 

> "Die Schwangerschafts-Falle": 

>Ich weiß nicht verehrte Xenia, wie bei Ihnen der Geschlechtsverkehr abläuft, aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß es etwas sehr schönes ist, nach einem liebevollen und zärtlichen Vorspiel zum "Eigentlichen" überzugehen. 
Da ist es dann schon sehr störend, wenn er oder sie erst nach einem Kondom greift um sich diesen mühselig über den Penis zu ziehen. 
>Es ist nicht nur meine persönliche Erfahrung, sondern auch die Auffassung vieler Frauen, mit denen ich darüber gesprochen habe, daß der Kondom in dieser besonderen Stimmung 
>eher als Stimmungstötend erlebt wird. 
>Aber wie gesagt, vielleicht haben Sie andere Erfahrungen damit gemacht. 

> "Kostenfaktor Ehefrau": 
>Ich würde es als eine sehr positive Entwicklung bewerten, wenn mehr Frauen Karriere machen würden, und gleichzeitig einen Hausmann versorgen, der sich dann um die Familie kümmert. 
>Ihren Angaben nach würden Sie dann gern Alimente zahlen. 
>Daran zweifle ich. 
Und sollte dieser Sachverhalt doch mit ihrer persönlichen Überzeugung übereinstimmen, dann repräsentieren Sie sicher nicht die Mehrheit der Frauen. 

 Auf Ihre restliche Polemik möcht ich nicht näher eingehen, vielleicht ein paar "Highlights" dazu. 
Sie schreiben: 
" Ich habe Sie gesehen, Sie sind alt! - 
Das ist richtig, ich bin sehr alt, ich bin 49 Jahre alt. 
>Wenn Sie einmal 49 Jahre alt sind wie ich, dann wünsche ich Ihnen, daß sie auf dem vor Ihnen liegenden Weg mit etwas Reife und Weisheit ausgestattet werden, damit es Ihnen doch noch gelingen möge, Sachverhalte realistisch zu beurteilen. 

>Übrigens, ich habe Sie auch gesehen, -  Sie sind klein und fett. 

> "Das nächste "Highlight": 
>Es weist auf einen sehr schäbigen Charakter hin, wenn, wie sie schreiben: " 
Ich hoffe, dem ist etwas ganz schlimmes in seiner Kindheit passiert, damit wir sein Buch entschuldigen können". 
>Mein Verantwortungsbewußtsein ist eben doch in einer anderen Ebene angesiedelt. 
Ich würde es mir selber niemals erlauben, einem Kind etwas ganz schlimmes zu wünschen. 
>Ebenfalls würde es mein Ehrenkodex verbieten, einem erwachsenen Menschen für seine Äußerungen, gleich welcher Art, zu wünschen, daß ihm oder ihr "etwas ganz schlimmes in seiner oder ihrer Kindheit passiert sein möge". 
>Das sind Äußerungen, die ganz erheblich unter meinem Verständnis für Menschlickkeit und sozialem Verhalten liegt. 
>Kinder, vielleicht wissen Sie das noch nicht, sind das schwächste Glied in unserer Gesellschaft. Da gehört dann schon sehr viel Ignoranz im Hinblick auf das Sozialverhalten dazu, um sich so zu Äußern. 
>Wenn Sie tatsächlich diese Einstellung haben, dann wünsche ich Ihnen auf Ihrem Weg 
>des älter werdens, daß Ihnen die Einsicht Ihrer Worte zu einer anderen sozialen Einstellung verhelfen möge. 
>Zum Abschluß empfehle ich Ihnen, den vorletzten Absatz von Ihrem E-Mail zu lesen, es ist mir jetzt zu mühselig, diesen auch noch abzuschreiben. >>> 
>Es hat mich gefreut etwas von Ihnen zu hören 

>Mit besten Grüßen 
>Constantin Conrad 

>Lie>>  Die zweite Komponente des Syndroms, die Auslöschung männlicher Verantwortlichkeit, ist in der Tatsache anwesend, dass die Männer abwesend sind, wenn die Verstümmelung stattfindet. 
>>>>>>>>>> ein wichtiger Punkt. 
>>>Die Männer sind es, die diese weibliche Kastration verlangen, 
>>>>>>>>>> das ist blödes feministisches Geschwätzzzz... 

>Das ist überhaupt kein feministisches Geschwätz. Sicher tragen auch die Frauen zur Fortführung dieser Bräuche bei, aber Fakt ist nunmal dass viele Männer eine unbeschnittene Frau nicht heiraten wollen aus Angst vor Ehebruch. Die Gesellschaften in denen dieser Brauch bekannt ist sind so unterschiedlich! Die Beschneidungsarten und -häufigkeiten variieren. Viele emanzipierte Mosleminnen lassen sich im Erwachsenenalter freiwillig beschneiden (da habe ich nichts gegen, sie sind erwachsen, also sollen sie machen). Die Stellung und der Einfluss der Frauen, der häufig unterschätzt wird, ist in den Gesellschaften ebenfalls unterschiedlich. Man kann unmöglich alle Gesellschaften in Schwarzafrika, der arabischen Welt und Asien über einen Kamm scheren.
>Man hat mal eine Umfrage im Sudan gestartet und 100 Männer zur Beschneidung von Mädchen befragt. ca. 80 davon sagten, dass sie lieber mit einer unbeschnittenen Frau schlafen würden weil diese auch Spaß am Sex hat. Aber mit einer Unbeschnittenen verheiratet sein wollten von diesen 80 nur etwa 15. Sie waren der Meinung, eine unbeschnittene Frau hätte keine Kontrolle über ihre Begierde und würde jede Gelegenheit zum Fremdgehen nutzen. Darüber hinaus gibt es noch andrer Vorurteile. Die Massai glauben, dass ein Kind stirbt wenn es bei der Geburt an die Klitoris stößt. Von einem ägyptischen Scheich hörte ich dass eine beschnittene Frau weniger Probleme mit ihrer Regel sowie einen schönen Teint (Haut) hat. Andere Völker meinen die Frau wäre ein halber Mann wenn sie nicht beschnitten ist. Usw.
>Man kann nicht immer sagen, wen den nun mehr "Schuld" an diesen Bräuchen trifft. Aber zu sagen dass nur die Männer oder nur die Frauen schuld haben ist meiner Meinung nach falsch. Ich habe auch schon von Männer gehört, die nicht wollten dass ihre Tochter, die sie sehr liebten, beschnitten wird, aber die Mutter hat sich durchgesetzt. Anders herum habe ich mal von einem Bericht gelesen in dem von Frauen berichtet wurde, die in ihrem Dorf diesen Brauch abschaffen wollten, aber zunächst mit Widerstand seitens der Männer zu kämpfen hatten. Und es gibt sicherlich sehr viele Männer in diesen Kulturen, die mit einer unbeschnittenen Frau nicht verheiratet sein möchten. Aber nicht durchweg aus Böswilligkeit oder aus Sadismus. Sie kannten es halt nicht anders!
>Der Mann muss über die Ehre der Famlilie wachen, und wenn er sein Leben lang erzählt bekommt wie sich unbeschnittene Frauen benehmen und dass sie so von ihren Trieben gesteuert sind dass sie gar nicht anders können als Fremdgehen,dann möchte er natürlich lieber eine beschnittne Frau. Solche Dinge sind in Kultur und Religion begründet und daran haben auch die Frauen ihren Anteil. Nur welchen Anteil, ob einen großen oder kleinen, das hängt auch von ihrer Stellung in der Gesellschaft ab.
>Auch Unkenntnis spielt eine große Rolle. Wenn die Frauen schon nicht genug über ihren Körper wissen um zu erkennen dass eine Infibulation schädlich ist, wie sollen es dann die Männer können? Gerade in Gesellschaften wo Nacktheit und Gespräche über geschlechtliche Dinge tabu sind?
>Nein, nur einem Geschlecht die Schuld zuweisen kann man nicht. Zumindest nicht pauschal für alle betroffenen Gesellschaften.
>>und in ihrer Gesellschaft ist für eine Frau Voraussetzung zum ûberleben, dass sie eheliches Besitztum ist. 
>>Die scheinbar aktive Rolle der Frauen, die selbst verstümmelt sind, ist in Wirklichkeit rein passiv und instrumental. 
>>>>>>>>>> oooh, arme Frauen
>Sind solche Kommentare eigentlich wirklich produktiv? Ich finde sie ziemlich überflüssig. Und in höchstem Maße polemisch.
>>>Sen schätzt, dass allein in diesem Teil der Welt (weitgehend Asien und Afrika) über hundert Millionen Frauen durch die Abtreibung weiblicher Feten sowie durch Mord an Neugeborenen und durch Vernachlässigung weiblicher Nachkommen umgebracht wurden. Darin sind noch keine „Mitgifttoten“ enthalten, keine Frauen, die verhungerten, weil in Afrika die Männer über das Land und die Entwicklungshilfe bestimmen, 
>Man hat festegestellt dass kenianische Frauen Geld aus der Entwicklungshilfe eher für die Schulbildung ihrer Kinder und Essen ausgeben, während die Männer häufig Alkohol dafür kauften. Auch die Abtreibung weiblicher Föten ist ein Umstand, den man nicht ignorieren kann. Allerdings werden diese Kinder wohl meistens aus sozialer Not abgetrieben. Jungen sind wertvoller weil sie die Eltern später ernähren. Essen und Geld (z. B. für Arzt oder Schule) das man in sie inverstiert kommt einem später zugute. Mädchen werden nur aufgezogen damit sie (möglichst früh, manchmal sogar noch vor der Pubertät) heiraten können. Investitionen in sie sind also - rein wirtschaftlich gesehen - sinnlos.
>>Zum einen, Klitoris-Beschneidungen werden ausschließlich von speziell dafür ausgebildeten Frauen vorgenommen. Sowohl die Beschneidungs-Rituale, sowie auch die Ausbildung der "Beschneiderinnen" ist ausschließlich und ohne Ausnahme >Frauensache<. 
>Das ist nicht richtig. Überhaupt wäre ich vorsichtig mit Wörtern wie ausschließlich oder nur. Sicher, in den meisten Fällen sind Frauen die Beschneiderinnen, aber in vielen Gesellschaften übernehmen das zum Teil auch Männer. Mir sind entsprechende Fälle aus Saudi-Arabien, dem Sudan, dem Jemen und Kenia bekannt.
>>In vielen Regionen Afrikas gibt es den Beruf der "Klitoris-Beschneiderin". Wenn Sie gegen die Klitoris-Beschneidung protestieren wollen, dann müssen sich sich an die zuständigen Frauen wenden. Aber machen Sie bitte nicht uns Männer auch noch dafür verantwortlich. 
>Männer tragen aber auch einen Teil der Verantwortung in dem sie sich weigern, unbeschnittene Frauen zu heiraten.
>>Bei uns Männern finden Sie eine offene Türe für Ihre Bemühungen, diesen "Klitoris-Beschneiderinnen" das Handwerk zu legen. 
>Bei den europäischen vielleicht, ja, aber bei den Afrikanern uns Asiaten wäre ich mir nicht so sicher. 
>Ich bin gegen jegliche Verallgemeinerung. Es gibt fast immer mehrere Gründe für bestimmte gesellschaftliche Phänomene. 
>
>>Ich weiß nicht, wie bei Ihnen der Geschlechtsverkehr abläuft, aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß es etwas sehr schönes ist, nach einem liebevollen und zärtlichen Vorspiel zum "Eigentlichen" überzugehen. Da ist es dann schon sehr störend, wenn er oder sie erst nach einem Kondom greift um sich diesen mühselig über den Penis zu ziehen. 
>>Es ist nicht nur meine persönliche Erfahrung, sondern auch die Auffassung vieler Frauen, mit denen ich darüber auch gesprochen habe, daß dieses Ding in dieser besonderen Stimmung 
>>eher als Stimmungstötend erlebt wird. 
>Ja, mag sein dass es stimmungstötend ist, aber was ist mit Frauen, die aus gesundheitlichen Gründen die Pille nicht nehmen dürfen? So wir mir zum Beispiel? Ich verhüte mit der Temperaturmethode, und während meiner fruchtbaren Tage nehmen wir Kondome.
>Ich denke dass beider Partner ihren Teil zur Verhütung beitragen müssen. Ich würde nie von einem gesunden Mann verlangen, immer Kondome zu benutzen. Ich kann verstehen wenn Männer diese Dinger nichta ausstehen können, aber einmal im Monat ist doch nicht zuviel verlangt, oder?
>Pokemon

>
>Liebe Pokemon, 
>zuerst möchte ich Dir sagen, daß ich Deinen Beitrag sehr gut finde, sachlich und gut geschrieben. 
>Zu ein paar Punkten möchte ich allerdings noch etwas sagen. 
>
>>>>Die Männer sind es, die diese weibliche Kastration verlangen, 
>>>>>>>>>>> das ist blödes feministisches Geschwätzzzz... 
>>Das ist überhaupt kein feministisches Geschwätz. Sicher tragen auch die Frauen zur Fortführung dieser Bräuche bei, aber Fakt ist nunmal dass viele Männer eine unbeschnittene Frau nicht heiraten wollen aus Angst vor Ehebruch. 
>>Man hat mal eine Umfrage im Sudan gestartet und 100 Männer zur Beschneidung von Mädchen befragt. ca. 80 davon sagten, dass sie lieber mit einer unbeschnittenen Frau schlafen würden weil diese auch Spaß am Sex hat. Aber mit einer Unbeschnittenen verheiratet sein wollten von diesen 80 nur etwa 15. Sie waren der Meinung, eine unbeschnittene Frau hätte keine Kontrolle über ihre Begierde und würde jede Gelegenheit zum Fremdgehen nutzen. Darüber hinaus gibt es noch andere Vorurteile. 
>Von einem ägyptischen Scheich hörte ich dass eine beschnittene Frau weniger Probleme mit ihrer Regel sowie einen schönen Teint (Haut) hat. 
>Andere Völker meinen die Frau wäre ein halber Mann wenn sie nicht beschnitten ist. Usw.
>Und es gibt sicherlich sehr viele Männer in diesen Kulturen, die mit einer unbeschnittenen Frau nicht verheiratet sein möchten. Aber nicht durchweg aus Böswilligkeit oder aus Sadismus. 
>Sie kannten es halt nicht anders! 
>>>>> Cayenne: oder sie kennen es auch heute noch nicht anders. 
>Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden Menschen in einer religiösen Zeremonie geopfert und verspeist, weil in diesen Kulturen der Glauben herrschte, der Geist des geopferten Menschen geht auf sie über. 
>Was Klitorisbeschneidung für einen religiösen Sinn hat weiß ich nicht, vielleicht hat es tatsächlich etwas mit Unschuld und Reinheit im religiösen Sinn zu tun. 
>Wir dürfen unser westlich christianisiertes Religionsverständnis nicht zum Maßstab für die Gebräuche anderer Kulturen und Religionsgemeinschaften machen. 
>Einfach nur die Forderung zu erheben, daß die mit feierlichen und festlichen Ritualen verbundenen Beschneidungszeremonien abgeschafft werden müssen, 
>ist zu wenig. 
>Es muß vereinbar sein mit deren religiösen Überzeugungen, denn gerade der Glaube ist es, der das Bewußtsein von Reinheit und Unreinheit schafft. 
>Wenn die Klitorisbeschneidung einen religiösen Hintergrund hat, dann muß zunächst ihre Religions-Philosophie dahingehend reformiert werden, daß es nicht mehr als Unrein gilt wenn eine Frau nicht beschnitten ist. 
>Wir dürfen der Religion und dem Glauben nicht mit "weltlichen" Argumenten begegnen. Jede Religion hat ihre eigenen Gesetze, und es gibt in jeder Religion viele Gläubige, die sich bemühen, sich an diese Gesetze zu halten. 
>In den selben Ländern gehört es ebenfalls zum Brauchtum und zur Religions-Kultur, daß Buben vor der Geschlechtsreife ebenfalls beschnitten werden. 
>Da wird die Vorhaut vorgezogen, dann machts mit einer Rasierklinge "Zack" ... das ist auch ein blutiges Ritual. 
>Das heißt natürlich nicht, daß ich beide "Bluttaten" miteinander aufrechnen möchte, aber beides geschieht meiner Vermutung nach aus Gründen, die in der jeweiligen Religion zu suchen sind. 
> >>>>>> Der Mann muss über die Ehre der Familie wachen, und wenn er sein Leben lang erzählt bekommt wie sich unbeschnittene Frauen benehmen und dass sie so von ihren Trieben gesteuert sind dass sie gar nicht anders können als Fremdgehen, dann möchte er natürlich lieber eine beschnittne Frau. 
>Auch Unkenntnis spielt eine große Rolle. Wenn die Frauen schon nicht genug über ihren Körper wissen um zu erkennen dass eine Infibulation schädlich ist, wie sollen es dann die Männer können? 
>Gerade in Gesellschaften wo Nacktheit und Gespräche über geschlechtliche Dinge tabu sind?
>Nein, nur einem Geschlecht die Schuld zuweisen kann man nicht. 
>Zumindest nicht pauschal für alle betroffenen Gesellschaften. 
>Sen schätzt, dass allein in diesem Teil der Welt (weitgehend Asien und Afrika) über hundert Millionen Frauen durch die Abtreibung weiblicher Feten sowie durch Mord an Neugeborenen und durch Vernachlässigung weiblicher Nachkommen umgebracht wurden. Darin sind noch keine „Mitgifttoten“ enthalten, keine Frauen, die verhungerten, weil in Afrika die Männer über das Land und die Entwicklungshilfe bestimmen, 
>Cayenne: Die Welt ist ungerecht, natürlich können wir über die Ungerechtigkeiten auf der Welt klagen, protestieren und Veränderungen fordern, aber in den Ländern in denen Armut herrscht, stehen Menschenrechte weit unten in der Prioritätsliste der Wichtigkeiten. 
>>>>>> Ich weiß nicht, wie bei Ihnen der Geschlechtsverkehr abläuft, aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß es etwas sehr schönes ist, nach einem liebevollen und zärtlichen Vorspiel zum "Eigentlichen" überzugehen. 
>Da ist es dann schon sehr störend, wenn er oder sie erst nach einem Kondom greift um sich diesen mühselig über den Penis zu ziehen. 
>Es ist nicht nur meine persönliche Erfahrung, sondern auch die Auffassung vieler Frauen, mit denen ich darüber gesprochen habe, daß dieses Ding in dieser besonderen Stimmung >>eher als Stimmungstötend erlebt wird. 
>>Ja, mag sein dass es stimmungstötend ist, aber was ist mit Frauen, die aus gesundheitlichen Gründen die Pille nicht nehmen dürfen? So wir mir zum Beispiel? Ich verhüte mit der Temperaturmethode, und während meiner fruchtbaren Tage nehmen wir Kondome.
>>Ich denke dass beider Partner ihren Teil zur Verhütung beitragen müssen. Ich würde nie von einem gesunden Mann verlangen, immer Kondome zu benutzen. Ich kann verstehen wenn Männer diese Dinger nicht ausstehen können, aber einmal im Monat ist doch nicht zuviel verlangt, oder?
>>Pokemon 
>Liebe Pokemon, ich finde wenn zwei Menschen ein liebevolles Verhältnis zueinander haben, dann werden sie auch Mittel, Wege und Lösungen finden wie das Zusammenleben Spaß macht, ohne die gemeinsame Verantwortung füreinander aus dem Auge zu verlieren. 
>Cayenne 

>>Hi, Denise, gestern hab ich Amartya Sen "Ökonomie für den Menschen" via Amazon bestellt und heute früh schon erhalten: Jetzt bin ich "festgelesen". 
>>Zum Thema "geschlechterspezifische Gewalt" sagt AS auf Seite 243 "ein interessanten Resultat statistischer Erhebungen .... betrifft deutliche Unterschiede ... aus denen eine starke, ...sehr signifikante Beziehung zwischen der proportionalen Verteilung von Männern und Frauen ... und der Häufigkeit von Gewaltverbrechen hervorgeht."
>>Da erübrigt sich es, laienhaften Senf dazu geben zu wollen. Oder wagt tatsächlich jemand eine Antithese zum Nobelpreisträger Amartya Sen ?
>>Nochmals herzlichen Dank, liebe Denise. Du machst mich ein bißchen schlauer.
>>LG 


>Ja, ich wage es. 
>Gut es ist sicher richtig dass Männer statistisch gesehen häufiger Gewaltverbrechen verüben. Mich interessiert aber auch, aus welchen Daten diese Statistik erstellt wurde. Wurden nur die verurteilten Personen oder auch die Angeklagten miteinbezogen? Das wird nämlich ziemlich häufig getan. Und da Frauen viel häufiger als Männer freigesprochen werden (auch bei der gleichen Anklage) fallen diese Frauen schon einmal weg. Dann werden viele Verbrechen von Frauen auch gar nicht angezeigt. Was meinst Du denn genau mit Gewaltverbrechen? Zählt Kindesmisshandlung dazu? Da gibt es bei Frauen eine hohe Dunkelziffer, viele Täterinnen werden freigesprochen oder gar nicht erst angeklagt weil man einer Frau so etwas häufig nicht zutraut. Sind Pärchen angeklagt, so wird die Frau meistens lediglich wegen Beihilfe zum... bestraft.
>Worüber man sich in diesem Zusammenhang Gedanken machen muss: Warum begehen so viele Männer (und auch Frauen) Verbrechen? Liegt es an der Gesellschaft? Daran dass Männer doch noch unter großem Druck stehen, sich als Mann zu beweisen? Liegt es daran dass sie häufiger Drogen- oder Alkoholabhängig sind? Dass der Anteil der Arbeitslosen Jungen immer mehr steigt? Das sind alles Dinge, die in solche eine Entwicklung hineinspielen.
Pokemon

>>Hej Elfi,
>>in Deutschland gibt es seit einigen Jahren sehr viel Backlash-Propaganda, die eigentlich ins Reich der sexistischen Mythen gehören. Vieles wird in der Bevölkerung durch die antifeministische und frauenverachtende Dauerberieselung als Wahrheit absorbiert. Daher ist es u.a. meine moralische Pflicht mich dagegen zu wehren und Position zu beziehen.
>>Gruss Denise Andersson(21)
>Hi Denise! 

>Welche Mythen meinst Du denn?
>Ehrlich gesagt habe ich von frauenfeindlicher Dauerberieselung noch nicht viel mitbekommen. Natürlich gibt es mal einen frauenfeindlichen Spruch oder einen Witz. Aber wenn Du mal genau drauf achtest wird Dir vielleicht auffallen dass es genauso viele Witze und Sprüche über Männer gibt, wenn nicht sogar noch mehr. Achte mal drauf in der Werbung oder bei Comics.
>Gruß, Pokemon (23)

>Gestern hatte ich Zeit und habe ein wenig in Foren herumgestöbert. Dabei bin ich unter anderem auf folgende Beiträge gestoßen: 
>Geschrieben von Sandra am 31. Mai 2004 11:10:33: 
>>Mich würde es interessieren welche Erfahrungen bzw. Meinungen ihr zur 
>>Beschneidung bei Männern habt ? Ich selbst bin seit ich einen beschnittenen
>>Mann habe zur Verfechterin der Penisbeschneidung geworden. Natürlich reduziere
>>ich einen Partner nicht nur auf sein Geschlechtsteil. Dennoch überwiegen die
>>Vorteile beim Sex mit einem beschnittenen Glied bei weitem. Meine Freundinnen
>>beneiden mich darum. Trauen sich aber leider nicht mit ihren Partnern offen 
>>darüber zu sprechen. Die Hygiene ist einfach besser und auch der Oralverkehr
>>macht mit weitaus mehr Freude. Für mich stellt jedenfalls fest, falls ich einmal
>>einen Sohn bekommen sollte, werde wir ihn ebenfalls beschneiden lassen.
>>Tschau 
>>Sandra 
>Liebe Sandra!
>Dass ein beschnittener Penis nur Vorteile hat wird ja keine Frau ernsthaft bezweifeln. Nur sollte jeder Mann - also auch deine Kinder - das Recht haben, für sich selbst zu entscheiden!!! Wenn die Eltern ihre Söhne sachlich informieren, werden sie als Erwachsene selbst auf den Geschmack kommen. So war es jedenfalls bei unserem Sohn.
>LG Veronika
>Hallo Sandra ! 
>Deine Begeisterung für die Beschneidung kann ich gut verstehen. Die habe ich übrigends auch bei meinem Mann kennen - und schätzengelernt und möchte es heute auch nicht mehr anders haben. Es ist auf jeden Fall sauberer und sieht super aus. Außerdem ist er sehr ausdauernd bei Sex, für mich eine Orgasmusgarantie.
>Unsere beiden Söhne haben wir gleich nach der Geburt beschneiden lassen. Dies war nur ein kleiner Eingriff, der schnell verheilt war. Dem stehen leider viele Menschen ablehnend gegenüber , wie ich aus meinem Bekanntenkreis weiß. Aber wir denken das die Beschneidung ein großer (auch hygienischer) Vorteil für unsere Jungen und auch deren späteren Partnerinnen ist. 
>Gruß
>Michaela 
>____________
>Hallo Sandra, Veronika und Michaela! 
>Gewalt geht also doch von Frauen aus. 
>was tut ihr Frauen eigentlich nicht alles um euren unersättlichen Sexualtrieb zu befriedigen. 
>Für Eure Lustbefriedigung schreckt ihr nicht einmal davor zurück männliche Kinder zu verstümmeln. 
>Ich möchte nicht wissen was wäre, wenn ein Mann frisch und fröhlich die Entscheidung treffen würde, meine Töchter lasse ich beschneiden, weil Sex mit beschnittenen Frauen mehr Spaß macht. 
>Bei dieser Aussage würde Alice Schwarzer persönlich mit ihrem weiblichen Hofstaat vor der Türe stehen und den armen Mann >>> zur Frau machen. 
>Cayenne
>Die Beiträge waren in folgendem Forum 
>http://f50.parsimony.net/forum202249/messages/1808.htm 

>Eine reife, saure Zitrone für den jüngsten Wahn der Schönheitsindustrie: "Auch die anatomischen Proportionen der Genitalregion sollten möglichst perfekt sein" 
>Dank einer neuen chirurgischen Methode kann frau nun auch im Intimbereich faltenfrei ins hohe Alter wandern. Schamlippenkorrektur machts möglich - ein Trend in der Sexualtherapie, aus den USA kommend, und eine wunderbare Erleichterung für die vitale, selbstbewusste und durchsetzungsfähige Frau des 21. Jahrhunderts, wie das Internet informiert, denn: "Auch die anatomischen Proportionen der Genitalregion sollten möglichst perfekt sein".
>In Narkose werden bei dem Eingriff "die kleinen Schamlippen bis zur Umschlagsfalte mit Laser oder Hochfrequenzstrom entfernt und spannungsfrei vernäht, sodass sich nach Wundheilung eine längsovale, wulstartige Randung ergibt, die das Genitale begrenzt. Alle unschönen Farbveränderungen oder häßliche Falten sind damit beseitigt“ – und die "Fotze" dabei ganz nach Wunsch entsprechend zugeschweißt. Klingt doch verlockend...
>Wie Experten weiter aufklären, sind die kleinen Schamlippen ohnehin schon seit Urzeiten überflüssig – damals hätten sie unseren Vorfahrinnen noch als „Schutz gegen eindringende Fremdkörper“ gedient, aber heute... da sind sie nur mehr ein lästiges, unschönes Überhängsel, das "erheblich vorgealtert" wirken kann und auch noch „zu vielfachen Problemen durch häufig wiederkehrende oder chronische Entzündungen, vermehrtem Ausfluss sowie Geruchsentwicklung führen“ kann - weil frau durch deren manchmal „verworrenen Aufbau“ bei der intimen Körperpflege beeinträchtigt wird. Wer will denn so was schon haben.
>Und keine Angst vor unschönen Folgen, denn: „Das kosmetische Ergebnis nach Wundheilung ist hervorragend.“ Und: „Durch die Implantation von nicht abbaubarem, dauerelastischen Polymethylmetacrylat kann das Ergebnis nach speziellen Wünschen individuell ausgestaltet werden.“ Designer-Maßarbeit eben.
>Nützlich sei das Verfahren aber nicht nur der Eitelkeit wegen, bei "unschönen Variationen der Natur" – nach einer Geburt zum Beispiel könnte sich nämlich die "Fotze" vergrößert haben und dadurch das Lustempfinden beeinträchtigen. Aber kein Problem: So eine Verkleinerung des Geschlechtsteils kann da wieder rasch Abhilfe schaffen.
>Was über Genitalverstümmelung aufgeklärte Afrikanerinnen dazu wohl zu sagen haben...(isa)

>Cayenne: Bei dieser Aussage würde Alice Schwarzer persönlich mit ihrem weiblichen Hofstaat vor der Türe stehen und den armen Mann >>> zur Frau machen. 
>Denise: Du hasst es erfasst: Eine Frau ist schon arm dran...
>Gruss Denise Andersson(21)

>Eine reife, saure Zitrone für den jüngsten Wahn der Schönheitsindustrie: "Auch die anatomischen Proportionen der Genitalregion sollten möglichst perfekt sein" 
>Dank einer neuen chirurgischen Methode kann frau nun auch im Intimbereich faltenfrei ins hohe Alter wandern. 
>Cayenne: Wurde ja auch endlich mal Zeit, die herunterhängenden Lappen sind ja auch nicht gerade appetitanregend. 
> "Auch die anatomischen Proportionen der Genitalregion sollten möglichst perfekt sein". In Narkose werden bei dem Eingriff "die kleinen Schamlippen bis zur Umschlagsfalte mit Laser oder Hochfrequenzstrom entfernt und spannungsfrei vernäht und die "Fotze" dabei ganz nach Wunsch entsprechend zugeschweißt. 
>Klingt doch verlockend... 
>Cayenne: Stimmt, diese verlockenden Worte sind aber zu schön um wahr zu sein. 
>Wie Experten weiter aufklären, sind die kleinen Schamlippen ohnehin schon seit Urzeiten überflüssig – damals hätten sie unseren Vorfahrinnen noch als „Schutz gegen eindringende Fremdkörper“ gedient, 
>Cayenne: "eindringende Fremdkörper", waren das Außerirdische, oder Meteoriten? 
> aber heute... da sind sie nur mehr ein lästiges, unschönes Überhängsel, und verursachen Probleme durch häufig wiederkehrende oder chronische Entzündungen, vermehrtem Ausfluss sowie > Geruchsentwicklung < weil frau durch deren manchmal „verworrenen Aufbau“ bei der intimen Körperpflege beeinträchtigt wird. Wer will denn so was schon haben. 
>Cayenne: Begreifst Du jetzt, was wir Männer bei euch Frauen alles ertragen müssen.? 
>Nützlich sei das Verfahren aber nicht nur der Eitelkeit wegen, bei "unschönen Variationen der Natur" – nach einer Geburt zum Beispiel könnte sich nämlich die "Fotze" vergrößert haben und dadurch das Lustempfinden beeinträchtigen. Aber kein Problem: So eine Verkleinerung des Geschlechtsteils kann da wieder rasch Abhilfe schaffen. 
>Was über Genitalverstümmelung aufgeklärte Afrikanerinnen dazu wohl zu sagen haben...(isa) 
>Gruss Denise Andersson(21) 
>Cayenne: Wenn die aufgeklärten Afrikanerinnen klug sind, dann werden sie sagen: "Wie eitel und blöd sind die zivilisationsgeschädigten westlichen Frauen eigentlich. 
>Was für rituelle Beschneidungen (Schönheitsoperationen) lassen sie freiwillig und aus eigenem Wunsch an sich durchführen und bezahlen auch noch Unsummen Geld dafür, nur damit sie ein faltenfreies Gesicht, oder eine "Designer-Vagina" zum Vorzeigen haben. 
>Der Schönheitstrieb vieler Frauen hat schon teilweise psycho-pathologische Formen angenommen. 
>Cayenne 

>>>Cayenne: Wenn die aufgeklärten Afrikanerinnen klug sind, dann werden sie sagen: "Wie eitel und blöd sind die zivilisationsgeschädigten westlichen Frauen eigentlich. 
>>Was für rituelle Beschneidungen (Schönheitsoperationen) lassen sie freiwillig und aus eigenem Wunsch an sich durchführen und bezahlen auch noch Unsummen Geld dafür, nur damit sie ein faltenfreies Gesicht, oder eine "Designer-Vagina" zum Vorzeigen haben. 
>>Der Schönheitstrieb vieler Frauen hat schon teilweise psycho-pathologische Formen angenommen. 
>Und warum das wohl? Weil Frauen Angst haben davor, wenn sie die Dreissig überschritten haben, kein Sexualleben, kein Begehren und kein Berufsleben mehr zu haben!
>Der Jugendwahn unserer Gesellschaft, der ganz besonders Frauen trifft, ist wirklich erschreckend. Da habe ich jetzt in einem anderen Forum gelesen, dass sich eine Frau das Leben ab Dreissig wie eine Art Tod auf Raten vorstellt, wo sie kein bisschen Spass mehr am Leben haben wird... Grr...
>Gefrustete Grüße
>Marina, jenseits der magischen Dreissig

>Hallö!
>Zunsächst möchte ich sagen dass ich es unmöglich finde wenn Eltern ihre Kinder beschneiden lassen - egal ob Junge oder Mädchen. An sich herumschneiden lassen sollten nur halbwegs erwachsene, mündige Leute mit der Möglichkeit sich vorher über den Eingriff und mögliche Folgen zu informieren.
>Wenn Frau beschnittene Männer lieber mag - ok. Ich finde es aber abscheulich aus diesem Grund einen männlichen Säuglich zu beschneiden. Das ist ein massiver Eingriff in dessen Persönlichkeitsrechte, ein Angriff auf das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Und dann noch aus Gründen der Schönheit! Was wenn seine Freundin unbeschnittene lieber mag? Und überhaupt: Wieso soll sich ein Mann beschneiden lassen nur weil seine Freundin es so will? Würde mich nicht wundern wenn viele Junge spätern ihren Eltern deswegen Vorwürfe machen.
>Was die Vorteile beim Sex angeht: Welche sind das denn? Mit einer Vorhaut kann man schöne Sachen anstellen, insofern geht einem eher was verloren. Des weiteren habe ich oft von der Schwierigkeit beschnittener Männer bei der Selbstbefriedigung gehört.
>>Eine reife, saure Zitrone für den jüngsten Wahn der Schönheitsindustrie: "Auch die anatomischen Proportionen der Genitalregion sollten möglichst perfekt sein" 
>>Dank einer neuen chirurgischen Methode kann frau nun auch im Intimbereich faltenfrei ins hohe Alter wandern. 
>>Cayenne: Wurde ja auch endlich mal Zeit, die herunterhängenden Lappen sind ja auch nicht gerade appetitanregend. 
>Für Dich vielleicht nicht, aber andere denken da anders. Mit Schamlippen kann man - ebenso wie mit der Vorhaut - viele schöne Sachen machen, die auch Männern gefallen.
>> "Auch die anatomischen Proportionen der Genitalregion sollten möglichst perfekt sein". In Narkose werden bei dem Eingriff "die kleinen Schamlippen bis zur Umschlagsfalte mit Laser oder Hochfrequenzstrom entfernt und spannungsfrei vernäht und die "Fotze" dabei ganz nach Wunsch entsprechend zugeschweißt. 
>>Klingt doch verlockend... 
>Ich habe eine Zeit in einem Forum geschrieben das die weibliche Beschneidung aus Gründen der Schönheit als Thema hatte. Da ging es nicht nur um die Kürzung oder Entfernung der kleinen Schamlippen sondern auch um die Entfernung der Klitorisvorhaut oder der ganzen Klitoris, wobei letzteres wohl nicht so häufig vorkam. Aber es gab Frauen, die behaupteten, auch ohne Klitoris noch Lust empfinden zu können. Zwar nicht mehr so intensiv, aber immerhin.

>> aber heute... da sind sie nur mehr ein lästiges, unschönes Überhängsel, und verursachen Probleme durch häufig wiederkehrende oder chronische Entzündungen, vermehrtem Ausfluss sowie > Geruchsentwicklung < weil frau durch deren manchmal „verworrenen Aufbau“ bei der intimen Körperpflege beeinträchtigt wird. Wer will denn so was schon haben. 
>Was die Körperpflege angeht, ist die Vorhaut wohl ein Nachteil. Unter ihr kann sich bequem der Schmutz sammeln. Da ist das weibliche Genital doch sehr viel einfacher zu reinigen. 
>>Cayenne: Begreifst Du jetzt, was wir Männer bei euch Frauen alles ertragen müssen.? 
>>Nützlich sei das Verfahren aber nicht nur der Eitelkeit wegen, bei "unschönen Variationen der Natur" – nach einer Geburt zum Beispiel könnte sich nämlich die "Fotze" vergrößert haben und dadurch das Lustempfinden beeinträchtigen. Aber kein Problem: So eine Verkleinerung des Geschlechtsteils kann da wieder rasch Abhilfe schaffen. 
>Das ist ein weit verbreitetes Vorurteil. Sicher gibt es Frauen, die nach der Geburt unter einer geweiteten Scheide zu leiden haben. Dies geht aber oft mit einer Gebärmuttersenkung und / oder einer allgemeinen Schwächung der Beckenbodenmuskulatur einher und verschwinden normalerweise mit deren Behandlung. Denn die Scheide ist ja ein Muskelschlauch und kann trainiert werden. 
>>Was über Genitalverstümmelung aufgeklärte Afrikanerinnen dazu wohl zu sagen haben...(isa) 
>Naja, ich glaube nicht dass man die Verstümmelung von afrikanischen Mädchen mit unseren Schönheits-Ops vergleichen kann.
>Bei uns wird doch alles operiert: Busen, Po, Bauch, Gesicht, warum nicht auch der Genitalbereich? Eine Brustvergrößerung ist garantiert aufwendiger und mit größeren Risiken verbunden als eine Kürzung der Schamlippen.
>Pokemon>

> Es wird behauptet, Männer würden die weibliche Kastration verlangen, 
>wieder so ein blödes feministisches Geschwätzzzz... 
>Es ist gerade Sonntag Mittag, als Geräuschkulisse läuft der Fernseher im Hintergrund und da hört man wieder mal nur Mist. 
>Das Thema ist Beschneidungen von Frauen. 
>Ich kann diese völlig absurden Schuldzuweisungen gegen Männer langsam nicht mehr hören. 
>Es hat noch nie einen Mann gegeben, der die Klitoris von einem Mädchen verstümmelt hat. 
>Dafür gibt es in den jeweiligen Ländern und Kulturen extra ausgebildete Klitoris-Beschneiderinnen, die dieses blutige "Handwerk" mit voller Überzeugung im Rahmen einer feierlichen Zeremonie durchführen. 
>Die Klitoris-Beschneiderinnen genießen einen hohen gesellschaftlichen und sozialen Status. 
>Wie blöd müssen eigentlich diese ganz speziellen Frauen sein, die diesen Sachverhalt vollständig ignorieren und nur daherlabern: 
>"Wir müssen etwas gegen Gewalt gegen Frauen unternehmen". 
>Und dabei immer nur von Männer-Gewalt reden. 
>Ich bin auch der Auffassung, daß Gewalt und zwar gleichgültig ob gegen Frauen, gegen Männer oder gegen Kinder bestraft gehört. 
>Und wer einem Mädchen die Klitoris mit der Rasierklinge verstümmelt, gehört lebenslänglich hinter Gitter. 
>Das ist mein Standpunkt. 
>Aber unsere Männerhassenden Feministinnen wollen an dieser Situation ja gar nichts ändern. 
>Sie wollen nur Männer diskriminieren und ihnen die Schuld für alles Unglück auf der Welt aufladen. 
>So meine verehrten Femis und Emanzen geht es nicht. 
>Wenn es Euch tatsächlich um die Beseitigung dieses Blutigen und entsetzlichen Rituals ginge, dann hättet ihr schon längst die dafür verantwortlichen Klitoris-Beschneiderinnen international und öffentlich an den Pranger gestellt. 
>Und zwar als Verbrecherinnen, als skrupellose Kinderschänderinnen. 
>Anstatt dessen kassieren die Femis für ihre männerdiskriminierenden Frauen- Mütter- und Familienberatungstätigkeiten öffentliche Subventionen, Förder-Gelder, die sie dafür missbrauchen, daß sie ihren persönlichen Privatkrieg gegen Männer führen können. 
>GEWALT GEHT VON FRAUEN AUS... 
>was durch die grausamen Misshandlungen an Kindern bei Klitoris-Beschneidungen durch Frauen wieder einmal sehr deutlich wird. 
>Frauen-Gewalt geht noch viel weiter. 
>Die Klitoris-Beschneiderinnen sind auch noch stolz darauf, daß sie kleine Mädchen verstümmeln und sie lassen sich feiern. 
>
>Liebe Grüße 
>Cayenne 

>>
>>>GEWALT GEHT VON FRAUEN AUS... 
>>>was durch die grausamen Misshandlungen an Kindern bei Klitoris-Beschneidungen durch Frauen wieder einmal sehr deutlich wird. 
>>>Frauen-Gewalt geht noch viel weiter. 
>>>Die Klitoris-Beschneiderinnen sind auch noch stolz darauf, daß sie kleine Mädchen verstümmeln und sie lassen sich feiern. 
>>>
>>>Liebe Grüße 
>>>Cayenne 
sekki:  >>...Josef Göbbels ;-))
>-----------------------------------------------------------------------------


>Hi sekki
>Hier mal drei Links dazu:
><A href="http://www.ahmadiyya.de/ahmadiyyat/nuur_fuer_frauen/beschneidung_der_frau.html" target="_top">nuur_fuer_frauen</A>
>Eine freie Übersetzung aus dem türkischen ins deutsche hier:
><A href="http://www.enfal.de/hitan.htm"target="_top">Die Beschneidung im Islam</A>
>Ja und dann die Fundgrube Google mit ungefähr 342.000 Einträgen zum Thema:
><A href="http://www.google.de/search?q=Beschneidung&hl=de&lr=&start=0&sa=N
>"target="_top">Beschneidung bei Google</A> 

>Es gibt ja die unterschiedlichsten Interpretationen dazu. 
>Die jeweilige Schuld an dem offensichtlichen Dilemma wird immer schön hin und her geschoben.
>femi-Ideologen schlachten es als "männliche Willkür" gegenüber Frauen und Mädchen aus, obwohl bekannt ist, 
>das diese Verstümmelung zum grössten Teil von Frauen an Frauen und Mädchen durchgeführt wird. 
>Neutrale werten es als Armutzeugnis menschlichen Unwissens, oder religiösen Wahn.
>Und femigegener sagen, das diese Gewalt gegen Frauen eben von Frauen durchgeführt wird, mit welcher die Männer nix zu tun haben.
>Die von dir interpretierte Hetze findet so kaum statt. 
>Somit könnte deine dargestellte Meinung bestenfalls als ideologische Schlussfolgerung ohne Sinn und Verstand im Forum stehen bleiben. Denn du hinterfragst nicht, sondern stellst ein Urteil in den Raum, welches bereits zig andere ebenso schlicht übernommen haben.
>Es mag kaum was helfen, wenn du die oberen Links anklickst.
>Denn du wirst das wahrscheinlich wieder fehl interpretieren....
>Dennoch Gruß back vom <img src=http://bilder.parsimony.net/smilies/zwinker.gif alt=zwinker>
>MeckMax

Noch ein paar Webseiten 
zum abgewöhnen:
  

Die Feministin Anita Heiliger bei Emma (Alice Schwarzer)  http://www.constantin-conrad.de/ws1-emma-anitaheiliger.html 

"antisexistische Jungenarbeit...??? - feministisch erklärt...!!!" 

 

 Frauen&Lesben-Referat 
 

AStA Technische Universität Kaiserslautern 
http://www.asta.uni-kl.de/frauen-lesben/    

 

interessant ist auch diese Seite von Dr. Anita Heiliger (Kofra) 
mit den Titeln ihrer Veröffentlichungen. 
Feminismus pur: 
Männerfeindlichkeit, Männerdiskriminierung und Männerverachtung... 
http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51  
http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51&lit=1
 
http://www.verlag-frauenoffensive.de/homepage.htm 

http://www.big-hotline.de/sites/gewalt.html 

 

  Constantin Conrad - Startseite  
    www.constantin-conrad.de  

 

Das antifeministische Pamphlet

 

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