Ostern 2004

Trennungsväter  aus  Regensburg 
gemeinsam mit
Vatermorgana  aus  München 

 

Protestmarsch zu Fuß    vom Regensburger Dom 
nach Rom 

um auf die männer- und väterfeindliche Situation 
und auf die väterfeindlichen  
Familiengerichts-Urteile in Deutschland 
aufmerksam zumachen. 

 

Die folgenden Fotos sind vom Grenzübergang 
Brenner 

auf dem Weg nach Rom 

 

 

Protestmarsch der Trennungs-Väter  

Am Ostersonntag dieses Jahres (2004)  machten sich Mitglieder der Trennungsväter e.V. aus Regensburg und Vatermorgana München zu einem gemeinsamen Protestmarsch zum Papst nach Rom auf.

Der Protest der Trennungsväter richtet sich gegen die Deutsche Familien- und Frauen-Politik.

Letztes Jahr wurden in Deutschland über 200 000 Ehen geschieden, davon waren ca. 300 000 Kinder betroffen.

Die Rechte eines geschiedenen Vaters im Hinblick auf Umgang- und Sorgerecht sind in Deutschland katastrophal, so Heinrich Schwarzmayr von "Vatermorgana", der Münchner Väterinitiative für gleichberechtigte und gleichgestellte Elternschaft.

Wenn in der Deutschen Familienpolitik nicht bald konstruktive Reformen stattfinden, um auch die Rechte der Väter zu stärken, so Schwarzmayr, dann werden die Deutschen bald aussterben.

Immer mehr unterhaltspflichtige Väter geraten selber in finanzielle und soziale Schwierigkeiten und können nur durch Unterstützung vom Sozialamt ihr eigenes Leben noch bewältigen.
Die Folge, immer weniger Männer trauen sich heute noch zu heiraten und eine Familie zu gründen. Das Risiko einer Scheidung ist in Deutschland beinahe  schon 50/50,  und die Folgen einer Scheidung sind nicht vorhersehbar und daher auch nicht kalkulierbar.

Wenn wir von den psychischen Auswirkungen die Kindesentzug bei den betroffenen Vätern verursachen einmal absehen, dann haben Trennung und  Scheidung ganz besonders bei den Kindern fatale und häufig unterschätzte Folgen.

Kinder wollen beide Eltern.

Vaterentzug verursacht bei vielen Kindern ein seelisches Trauma. 

Durch den Entzug eines Elternteils treten bei vielen Kindern psychische Störungen auf, so der Buchautor Constantin Conrad, Mitglied von Vatermorgana München, und es entsteht ein Loyalitätskonflikt zwischen Vater und Mutter, mit dem das kleine Kind trotz kostenaufwendiger Betreuung durch "Jugendamt, Psychologen usw." ganz allein zurecht kommen muß.

Wenn Kinderseelen weinen..., doch die Tränen vieler Kinder sind nicht immer sichtbar oder werden einfach ignoriert.

Kinder wollen einerseits loyal sein zu ihrer alleinerziehenden Mutter und verdrängen dabei nicht selten die Liebe zu ihrem Papa.

So verhindert die Deutsche Familien- und Frauenpolitik durch ihre Frauen-bevorzugende Gesetzgebung, und durch die alltägliche väterfeindliche Rechtsprechung, eine gleichberechtigte und gleichgestellte Elternschaft auch nach der Trennung, behauptet Raimund Enders von Vatermorgana München.

Am Sonntag, 15. Aug. pünktlich um 12.00 Uhr erreichten der Initiator der Aktion "Vom Dom nach Rom" Günther Mühlbauer, Trennungsvater aus Regensburg, sowie Mitglieder von Vatermorgana-München die Landesgrenze zwischen Österreich und Italien am Brenner.

Bei der anschließenden Demonstration, fand das Thema: "Kinder brauchen Väter" große Zustimmung.

Es kam zu angeregten Diskussionen nach dem Motto: "Von Vater zu Vater", bei dem sich allerdings auch erstaunlich viele Frauen beteiligten.

Erstaunlich deshalb, weil alle Frauen einstimmig der Auffassung waren, Kinder brauchen beide Eltern, und daß es nicht gut für die Entwicklung eines Kindes sein kann, wenn einem Kind ein Elternteil weggenommen wird.

Dazu können die Trennungs-Väter nur sagen, es wäre schön, wenn diese Einstellung auch in die Köpfe der Familien-Richter/innen gelangen würde.

Weitere Informationen im Internet unter: 

www.vatermorgana-muenchen.de  

www.vatermorgana-münchen.de 

 

 

 

 

 

 

 

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