Kinder brauchen Väter,  Keine Gewalt gegen Kinder, Auch Trennungsväter haben Rechte, Kinder brauchen Väter,  
Gleichstellung Gleichberechtigung und Gleichbehandlung von Trennungsvätern und Müttern 
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 Keine Gewalt gegen Kinder /// Aktiv gegen Frauen-Gewalt an Kindern 
Umgangsboykott und Vaterentzug ist - psychische Gewalt an den betroffenen Kindern  

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Weg mit § 1626a BGB
 -  Für das gemeinsame Sorgerecht im Regelfall

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe verhandelt seit dem 19.11.2002 den Paragraphen 1626a. Das Gericht wird seine Entscheidung in einigen Wochen verkünden.

§ 1626a in seiner jetzigen Fassung bietet eine Lücke im Familienrecht
Er macht den nicht verheirateten Vater von einer einseitigen Willenserklärung der Mutter abhängig.

"Ich will ein Kind, aber keinen Mann"
Diese Einstellung ich krank.

- Väter, die ausgegrenzt werden, zahlen deutlich weniger Unterhalt.
- Frauen, die den Vater ausgrenzen sind genauso schlimm wie Männer, die sich aus dem Staub machen.

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter VAMV wünscht Rechtssicherheit für Mütter.
- Wir brauchen auch Rechtssicherheit für Männer und Kinder.

Der deutsche Juristinnenbund djb möchte Regeln aufstellen, nach denen sich Väter eine Anwartschaft auf gemeinsame Sorge erwerben können.
- Elterliche Fürsorge ist ein Menschenrecht und gilt spätestens ab der Geburt. Menschenrechte müssen nicht erworben werden.

Wir setzen uns ein für das gemeinsame Sorgerecht im Regelfall.
Ausnahme: bei mißbräuchlicher Ausübung der elterlichen Sorge oder bei Vernachlässigung des Kindes, kann der andere Elternteil die alleinige Sorge beantragen (BGB 1666).

Solange der Paragraph 1626a BGB besteht, stehen nicht verheiratete Väter auf dünnem Eis.

Elterliche Fürsorge ist ein Grund- und Menschenrecht. UN-Kinderrechtekonvention

Vaterlosigkeit verarmt die Gesellschaft auf allen Gebieten.

"Die Geburt eines Kindes ist gleichzeitig die Geburt einer Mutter und eines Vaters."
Elisabeth Stone

"Ich bin zunehmend schockiert über die gedankenlose Abwertung von Männern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird."
Doris Lessing
 

§ 1626a BGB

- diskriminiert nichteheliche Kinder, nichtverheiratete Väter und die nichteheliche Familie
- spricht Vätern Verantwortung ab
- verletzt das natürliche Grund- und Menschenrecht des Kindes auf Fürsorge und Erziehung durch beide Eltern
- begünstigt eine einseitige Erziehung
- degradiert Väter zu Zahlvätern
- grenzt Männer aus
- degradiert Kinder zum Alibi für den Empfang von Geld (Kindes-, und Ehegattenunterhalt)
- verteilt Macht einseitig
- verführt zu Machtmißbrauch
- stellt Erziehungsrecht über Erziehungskompetenz
- stellt Mütterrechte über Kinderrechte
- leugnet elterliche Pflichten
- konserviert überholte gesellschaftliche Rollenzuweisungen und Machtverhältnisse
- birgt das Risiko der emotionalen Kindesmißhandlung durch Vater-Kind-Entfremdung
- ignoriert genetisch bedingte Eigenarten und Verhaltensweisen von Kindern
- behindert kindliche Identitäts- und Selbstwertentwicklung
- beeinflußt Bindungs- Beziehungs- und Leistungsfähigkeit des Kindes und der späteren Persönlichkeit
- behindert die sensorische Integration
- schwächt kindliches Urvertrauen
- bereitet den Weg zu Staatsverdrossenheit
- macht Vaterfiguren austauschbar
- ersetzt den als Vorbild fehlenden Vater durch andere vermeintliche Autoritäten
- lenkt Staatsgewalt gegen die Natur
- trennt, statt zu verbinden
- erhöht externen Betreuungsaufwand
- zerstört Verhandlungsbereitschaft
- bahnt den Weg für finanzielle Konflikte der Eltern
- belastet die Gerichte
- fördert eine Geschlechterkampf-Mentalität
- fördert den ICH-Kult
- bestärkt das Klischee der Mutter-Kind-Symbiotik
- ist nicht notwendig, da die Unterhaltspflichten bereits in §§ 1612 und 1615 BGB festgeschrieben sind
- ist männerfeindlich
- macht den nichtverheirateten Vater von einer einseitigen Willenserklärung der Mutter abhängig
- schliesst Väter von der elterlichen Verantwortung aus
- hilft Frauen, ihre Macht auszuspielen
- belohnt egozentrisch verzerrte Mutterinstinkte
- steht in engem Zusammenhang mit der Vorbehaltserklärung der Bundesregierung gegen die UN-Kinderrechtekonvention
- macht Sorgerecht zur Trophäe des Feminismus
- ebnet den Weg für unfaire Gerichtsverfahren
- verweigert Männern und Kindern Rechtssicherheit
- wer nicht heiratet, füllt vielleicht auch keine gemeinsame Sorgerechtserklärung aus.
 
 

Die Proksch-Studie 
Zum Neuen Kindschaftsrecht 

 

§ 1626a BGB (1) Sind die Eltern bei der Geburt des Kindes nicht miteinander verheiratet, so steht ihnen die elterliche Sorge dann gemeinsam zu, wenn sie erklären, daß sie die Sorge gemeinsam übernehmen wollen (Sorgeerklärungen), oder einander heiraten. (2) Im übrigen hat die Mutter die elterliche Sorge.

steht in Widerspruch zu folgenden Artikeln und Paragraphen:

Artikel 1 GG  (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten  und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Artikel 3 GG  (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.  (3) Niemand darf wegen seines Geschlechts, ... benachteiligt oder bevorzugt werden.

Artikel 6 GG  (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst Ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.  (5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Artikel 19 GG  (2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

§ 1626 BGB  (1) Der Vater und die Mutter haben die Pflicht und das Recht, für das minderjährige Kind zu sorgen (elterliche Sorge). Die elterliche Sorge umfaßt die Sorge für die Person des Kindes (Personensorge) und das Vermögen des Kindes (Vermögenssorge).  (2) Bei der Pflege und Erziehung berücksichtigen die Eltern die wachsende Fähigkeit und das wachsende Bedürfnis des Kindes zu selbstständigem verantwortungsbewußtem Handeln. Sie besprechen mit dem Kind, soweit es nach dessen Entwicklungsstand angezeigt ist, Fragen der elterlichen Sorge und streben Einvernehmen an.

Artikel 6 EMRK  [Recht auf ein faires Gerichtsverfahren]  (1) Jedermann hat Anspruch darauf, daß seine Sache in billiger Weise öffentlich und innerhalb einer angemessenen Frist gehört wird, und zwar von einem unabhängigen und unparteiischen, auf Gesetz beruhenden Gericht.

Artikel 8 EMRK  [Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens]  (1) Jede Person hat das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung und ihrer Korrespondenz.

Artikel 14 EMRK  [Verbot der Diskriminierung]  Der Genuss der in dieser Konvention anerkannten Rechte und Freiheiten ist ohne Diskriminierung insbesondere wegen des Geschlechts ... der Geburt oder eines sonstigen Status zu gewährleisten.

Artikel 18 UN-Kinderrechtekonvention  [Verantwortung für das Kindeswohl]  (1) Die Vertragsstaaten bemühen sich nach besten Kräften, die Anerkennung des Grundsatzes sicherzustellen, dass beide Elternteile gemeinsam für die Erziehung und Entwicklung des Kindes verantwortlich sind. Für die Erziehung und Entwicklung des Kindes sind in erster Linie die Eltern oder gegebenenfalls der Vormund verantwortlich. Dabei ist das Wohl des Kindes ihr Grundanliegen.

 


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Links / Studien

www.vaeterfuerkinder.de/Rede.pdf
www.vaeterfuerkinder.de/ABVerfG.htm
www.vafk.de/news/ka-news%2020_11_02.htm
www.vafk.de/news/bericht_zur_verhandlung_bverfg.htm
www.beute-kind.de/texte/position.htm
www.koeppel-kindschaftsrecht.de/netzkom2.htm
www.vaeter-aktuell.de/BGB1626a
www.pappa.com/recht/urt/AGKorbach1626aBVG.htm
 
 

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