Münchhausen Stellvertreter Syndrom / Gewalt gegen Kinder / Matriarchat und Mutterkult 
Mütter, Frauen, Feministinnen, Täterinnen und Kindesmisshandlerinnen...  
Münchhausen Stellvertreter Syndrom, Geschlechterstudien zum Thema 
Gewalt durch die eigene Mutter / Münchhausen Syndrom by proxy 

Leseprobe aus dem Buch:  
Mutter, warum hast Du mir das angetan... 
eine unterhaltsame polemische Streitschrift zum Thema Feminismus, 
Frauen-Power  und ausgebeutete Männer  
"Constantin Conrad"  

 

Kriminelle Energie von Frauen und Müttern 


Aber kommen wir doch wieder zum Ausgangspunkt zurück. 
„Gewalt hat ein Geschlecht". Wie beschreiben die Feministinnen eigentlich das Verhalten von Müttern die ihre Kinder ermorden und anschließend in ihrer Gewissenlosigkeit einfach in die Mülltonne 
schmeißen?

Und vor allem, was für grausame Methoden lassen sich manche Frauen immer wieder einfallen um ihre Kinder los zu werden.

Gerichtsakten füllen ganze Bibliotheken mit abscheulichen Verbrechen die von Frauen und von Müttern begangen wurden, und ständig wird über neue Kinderschänderinnen und  Mörderinnen berichtet.

Wenn Feministinnen schon in die Welt hinaus grunzen, Gewalt hat ein Geschlecht, dann müssen wir anstandshalber auch hinzufügen, daß von den Frauen, und ganz besonders von Müttern, sehr häufig eine versteckte und gerade deshalb leider kaum beachtete, aber sehr gefährliche und ernst zu nehmende Gewalt ausgeht.  

Zum Beispiel, Frauen die sich in der Öffentlichkeit nur zu gern als liebevolle und aufopfernde Mütter darstellen und in Wirklichkeit ihre Kinder hinter der Anonymität einer verschlossenen Wohnungstüre, seelisch und auch körperlich mißhandeln.

Die einseitige feministische Darstellung, Gewalt geht von Männern aus, zeigt nur sehr deutlich wie unsachlich und wie einseitig, männerfeindlich diese Feministinnen sind.

Selbst bei der Berichterstattung in unseren alltäglichen Medien, in Presse, Rundfunk, Fernsehen, gehören männerfeindliche Kommentare und Bemerkungen schon zum guten Ton einer "emanzipierten" modernen und selbstbewußten Frau.

Wenn zum Beispiel eine Mutter ihre zwei Kinder ins Kinderzimmer einsperrt, um mit ihrem Freund ungestört eine Woche Urlaub machen zu können, dann ist das zunächst mal eine ganz fürchterliche Schweinerei. 
Wenn sie bei ihrer Rückkehr aber feststellt, daß ihre zwei Kinder inzwischen gestorben sind, Todesursache – Verhungern -, dann ist das ein Kapitalverbrechen. 
Doch die Medien berichten in diesem Fall nicht über die  Bestie Mutter, die aus dem gesellschaftlichen Leben entfernt und lebenslänglich hinter Gitter gehört, so wie die Medien berichten würden, wenn ein Mann diese Tat begangen hätte, nein, wenn Frauen bestialisch morden, dann lautet die Berichterstattung folgendermaßen: - 
Eine hilflos weinende Frau, aus deren Gesicht die tiefste Verzweiflung blickt und die Ihr "Verhalten" zutiefst bereut. 
Wie ein Wasserfall rollen die Tränen über ihre blutleeren Wangen, während sie versucht den harten Schicksalsschlag mit Fassung zu ertragen. 
Über den Verlust ihrer beiden geliebten Kinder wird sie psychisch wohl niemals hinweg kommen können.

 bla.bla.bla.bla... bla.....!

Die Medien recherchieren und stellen fest, wie kann es auch anders sein, ein Mann steht dahinter.

Der Mann hat zwar Lust mit der Frau eine Woche Urlaub zu machen, aber er will die Kinder nicht dabei haben.

Für die Medien ist der Sachverhalt jetzt klar, die Kinder mußten ja verhungern, denn der elende "Macho" wollte mit der sensiblen, gutaussehenden jungen Mutter eine Woche Urlaub ohne Kinder verbringen.

Daher ist der wahre Täter der Mann, und die arme, ausgebeutete Frau, die nun auf der Anklagebank den Verlust ihrer Kinder beweint, ist das wahre vom Mann ausgebeutete, unterdrückte Opfer.

Denn, so habe ich oft den Eindruck, wenn ein Mann und eine Frau gemeinsam eine Straftat begehen, dann wird über die Täterin in der Weise berichtet, als wären alle Frauen blöd, unbeholfen und willenlose Geschöpfe, die mangels eigener Intelligenz zwischen Gut und Böse nicht unterscheiden können, schließlich haben Frauen auch 300 Gramm weniger Gehirn als Männer.

Daher muß zwangsläufig die Frage auftauchen, ob eine Frau unter diesen erschwerten Bedingungen überhaupt als schuldfähig anzusehen ist.

Oder sollte eher allgemeines Verständnis für die Frauen aufgebracht werden, schließlich kann man nicht erwarten, daß schöne, anmutige, sensible und zarte Frauen, die obendrein noch 300 Gramm weniger Gehirn im Kopf haben als Männer, die Tragweite und die Konsequenzen ihres Handelns im Voraus schon richtig einschätzen können.

Schuldmindernd kommt natürlich noch hinzu, daß genau an dem Tag, an dem sie zur Mörderin wurde, ihre monatliche Menstruation mit einer ungewöhnlichen Heftigkeit eingesetzt hat.

Auf all diese Begleitumstände hat der Mann, der nur an seine eigene Triebbefriedigung gedacht hat, keine Rücksicht genommen, im Gegenteil, er hat die schwierige Situation der Frau aufs übelste mißbraucht und ausgenützt.

So in etwa sieht die Berichterstattung unserer Medien aus, männerfeindlich, männerverhöhnend und es wird kaum eine Gelegenheit ausgelassen, um Männer zu kriminalisieren.

Die männerverachtende, feministische Ideologie, und deren Gedankengut ist in unserer öffentlichen Berichterstattung nicht zu übersehen.

Was für niedere Charaktereigenschaften muß eine Mutter besitzen, wenn sie aus purem Egoismus ihre zwei Kinder eine ganze Woche lang in ein Zimmer einsperrt um mit ihrem Lover in Urlaub fahren zu können. 
Obwohl die Mutter genau weiß, daß sich eine ganze Woche niemand um 
die Kinder kümmert.

Das seelische und körperliche Befinden ihrer Kinder war der Mutter daher 
völlig egal, ihre Triebbefriedigung war ihr nur wichtig, und daß sie einen ungestörten Liebes-Urlaub mit ihrem Freund verbringen konnte.  

Was vorhersehbar war, nämlich daß es zur Katastrophe kommen wird, ist dann leider auch zur bitteren Realität geworden. 
Die zwei kleinen Kinder sind qualvoll verdurstet, verhungert, und im Verlaufe dieser Woche gestorben.  

Was für ein Verantwortungsgefühl haben manche Frauen eigentlich ihren Kindern gegenüber? 
Oder eine andere Frau ermordet ihre Kinder und steckt sie in die Tiefkühltruhe um sie einzugefrieren, andere Mütter schmeißen ihre Kinder gleich nach der Geburt in die Mülltonne oder sie setzen ihre 
kleinen Babys irgendwo auf der Parkbank aus.

Es ist schon pervers was manche Frauen mit ihren Kindern machen und sie schämen sich nicht, sich trotz Kindesmißhandlungen auch noch „Mutter" zu nennen. 
Eine andere Mutter zerstückelte ihr Kind, nur damit der Vater das Sorgerecht nicht bekommt, und nach ihrer grausamen Tat rief sie den Vater an und sagte, Du wolltest das Kind, jetzt kannst Du es haben.

Diese Frauen dürfen sich Mutter nennen!

Jetzt müssen die Männer endlich einmal den Mut haben und sich trauen, öffentlich über die Gewalt zu sprechen die von den Frauen ausgeht, denn wenn eine Mutter, die sich lieber selbst verwirklichen möchte, ihre drei Kinder mit der Axt erschlägt um sie los zu werden, dann hat das nichts mehr mit freier Selbstverwirklichung einer Frau zu tun, sondern das ist es übelste kriminelle Energie, die von so einer Frau ausgeht.

Dann ist es eine obendrein eine demütigende Verhöhnung der Opfer, wenn die Medien sowenig Respekt vor den Opfern zeigen, daß sie auch noch von einer armen, traurig weinenden und zutiefst gebrochenen Mutter sprechen.

Von einer Bestie, von einer Kinderschänderin müssen die Medien berichten, die lebenslänglich in Sicherheitsverwahrung gehört.Bei männlichen Straftätern sind die Medien ja auch nicht so zimperlich mit ihren Schlagzeilen und ihren Berichten.

Vor kurzem war ein kleiner Artikel, mit folgendem Inhalt in der Zeitung: 
"Eine Mutter packte ihre zweijährige Tochter an einem Arm und an einem Bein und warf das vor Schmerzen schreiende Kind in die Badewanne, die sie vorher mit 60 Grad heißem Wasser gefüllt hat. 
Nach komplizierten Operationen im Krankenhaus überlebte die Tochter mit schwersten Verbrennungen, aber sie wird voraussichtlich ihr Leben lang davon gezeichnet sein und darunter leiden".

Das war alles. Das war der ganze Bericht über ein grausames Verbrechen, das von einer Mutter begangen wurde!

Dieses bestialische Verbrechen ist gerade mal so nebenbei, irgendwo in der Mitte der Zeitung mit diesem kleinen Artikel erwähnt worden.

Mehr war es der Zeitung offenbar nicht wert.

Hätte ein Mann dieses Verbrechen an dem kleinen Mädchen begangen, dann wäre es eine Schlagzeile für die Titelseite.Und die Frauenverbände würden am liebsten noch weiter anheizen: 
Alle Männer gehören weggesperrt.

Wie schon erwähnt, über die kriminelle Energie von Frauen, von Mörderinnen und Totschlägerrinnen, von Giftmischerinnen und Kinderschänderinnen gibt es Gerichtsakten die eine ganze Bibliothek 
füllen.

Die eben genannten Fälle sind nur ein paar wenige, die auch nur auf Grund der eiskalten und der bestialischen Grausamkeit der Verbrechen, an die Öffentlichkeit gelangt sind.Die "harmloseren" Kindesmißhandlungen dagegen, also die Fälle, deren Verletzungen nicht den Tod des Kindes zur Folge haben, die aber alltäglich und tausendfach hinter verschlossenen Wohnungstüren stattfinden, werden in der Öffentlichkeit ohnehin kaum beachtet.

Denn, die Frau als "Täterin und Kindesmißhandlerin" ist in unserer feministisch verfilzten Medienwelt sowieso kein Thema über das gerne gesprochen wird.

Kritik an Frauen wird grundsätzlich als Frauenfeindlichkeit gewertet und Kritik an der eigenen Mutter hat schon fast den selben Stellenwert wie Blasphemie.

Obendrein sind die Schaltzentralen der Medien und der Redaktionen, die für Öffentlichkeitsarbeit zuständig sind, sowieso zu einem ganz erheblichen Teil von feministisch orientierten Frauen besetzt.

Es gibt doch keinen Zweifel daran, daß Männer, die in einer Medien-Redaktion einer Frau untergeordnet sind, nicht ungehemmt zum Thema Feminismus und Männer ihre freie Meinung äußern. 
Natürlich trauen sich viele Redaktions-Mitarbeiter nicht, kritisch über Emanzen und gewaltbereite Frauen zu berichten.

Auch bei zu deutlicher Kritik an Kindesmißhandlerinnen muß ein Mann mit dem Vorwurf der "Frauenfeindlichkeit" rechnen.

Umgekehrt haben Frauen, die einem Mann untergeordnet sind, weniger Probleme, um ihren"emanzipierten" Standpunkt auch selbstbewußt zu vertreten und Kritik an Männern zu üben.

Frauen werden auch heute noch, trotz Frauen-Power und Emanzentum von vielen Männern wie zarte und schwache Wesen behandelt und Frauen genießen immer noch einen besonderen Schutz in unserer 
Gesellschaft.

Die matriarchalische Erziehung trägt eben ihre Früchte.

Über die bösen, triebgesteuerten Männer muß geredet werden und nicht über arme, schwache Frauen, die nur ihrer soziologischen Bestimmung entsprechend leben, nämlich „empfangend, gütig und hingebungsvoll, und lebensspendend"! Falls es tatsächlich einmal Frauen gegeben hat, die sich durch Charaktergröße und durch liebevolle Weisheit ausgezeichnet haben, dann muß dies wohl eine sehr schöne Zeitepoche gewesen sein.

Die letzten 40 Jahre Feminismus lassen aber eher daran zweifeln, daß es jemals so eine Zeitepoche gab.

Leider ist von diesen eben erwähnten positiven Charaktereigenschaften bei den heutigen Frauen, zumindest bei vielen von ihnen nichts zu erkennen.

Wenn Frauen grausame Verbrechen verüben, dann hat die feministische Wissenschaft auch eine „einleuchtende" Antwort darauf: 
„Wenn Frauen töten, dann töten sie nicht aus niederen Beweggründen wie Männer, nein, Frauen töten aus Liebe, sie töten aus Depression und aus Verzweiflung, sie töten aus Eifersucht oder aus Überforderung mit ihren Lebensumständen, daher muß man/frau Mitleid und vor allem Verständnis 
und Nachsicht mit diesen armen Geschöpfen haben. 
Und überhaupt, die Psyche der Frauen ist viel zarter und verletzlicher als die Psyche der Männer.

Was natürlich völliger Quatsch ist, aber die Frauen reden den Männern diesen Unsinn erfolgreich ein und die Medien unterstützen auch sehr engagiert diesen Blödsinn, denn die Medien sind das öffentliche 
Sprachrohr der Frauen.

Tränen bei Frauen sind in den allermeisten Fällen ein kontrollierbares und strategisch gezielt einsetzbares Machtmittel, über das jede Frau, jederzeit und ohne größeren Aufwand verfügen kann, und mit dem sie einen Mann jederzeit und an jedem Ort emotional terrorisieren kann.

Wenn einer traurig blickenden Frau Tränen über die Wangen fließen, dann kann diese Frau doch keine Täterin sein, nein nein, hier handelt es sich um ein Opfer, dem geholfen werden muß.

Das ist für sie dann auch der beste Zeitpunkt um einen Mann für ihre Interessen gefügig zu machen.

Mit Tränen in den Augen gaukeln sie den Männern ihre Verletzlichkeit und ihre Hilflosigkeit vor, und erwecken bei den zu "Helden-Sklaven" erzogenen Männern einen Beschützerinstinkt.

Der Held fühlt sich zu "mannhaftem" Verhalten motiviert,  und selbst die von ihren Müttern mißbrauchten und seelisch vergewaltigten erwachsenen Söhne spielen sich zum ritterlichen Beschützer auf und fühlen sich verpflichtet, sanft und liebevoll mit der leidenden Frau umzugehen.

Da haben es die Frauen einfacher, Frauen kennen die raffinierten, weiblichen Spielchen von ihren Geschlechtsgenossinnen, daher lassen sich Frauen von Tränen nicht so schnell beeindrucken wie Männer.  

Im Prinzip ist dieses Frauenverhalten uralt und billig, aber immer wieder fallen die Männer darauf herein.

Und trotzdem schreien Frauen in die Welt hinaus, sie seien die Opfer einer triebgesteuerten Männergesellschaft.

Stellen wir uns einmal vor, die Männer hätten keinen Sexualtrieb mehr. 
Was hätten die Frauen dann erst für ein Problem?

Und die Männer erst!

Dann wären die Männer nur noch von Zicken und frustrierten Frauen umgeben und in den Sex-Shops wären vermutlich die Vibratoren ausverkauft.

Dieser Gedanke muß schrecklich für eine Frau sein.

Na ja, gut, in der Not würde eine Banane oder eine Salatgurke auch den Zweck erfüllen.

Die Frauen haben ihre Männer fest und sicher in ihrem matriarchalischen Spinnennetz-Labyrinth  eingeflechtet, so daß es für die Männer kaum 
möglich ist, sich als nachwachsender  und ständig zur Verfügung stehender Imbißhappen, den gefräßigen und herrschsüchtigen Spinnenweibchen erfolgreich und auf Dauer zu entziehen.

In der sogenannten feministischen Wissenschaft wurde das Thema „Mütter als Täterinnen" noch niemals diskutiert, denn in der feministischen Ideologie ist eine Diskussion mit dem Thema „Frauen als Täterinnen" ein absolutes Tabu. 
In den feministischen Frauen-Verbänden wird ausschließlich über die bösen Männer geredet und das hat auch einen guten Grund, denn das Feindbild Mann ist notwendig, damit die Frauen, hinter 
dem künstlich geschaffenen Feindbild Mann, ihr eigenes, mieses, ausbeuterisches, egoistisches und teilweise kriminelles Verhalten verschleiern können.

Und weil die Frauen wegen jeder Kleinigkeit mit dem Finger auf den Mann als „Täter" zeigen, lenken sie auf raffinierte Weise von ihren eigenen Verbrechen ab. Daß der Pranger in Zukunft auch für 
die Frauen bereit steht, dafür werden die Männer sorgen, denn der "Frauen-Pranger" befindet sich gerade im Aufbau-Phase.

Wie ist es überhaupt zu dieser üblen Männerdiskriminierungskampagne gekommen?

Dazu müssen wir eine kleine Zeitreise in die 60er Jahre machen.

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