~*  Antifeminismus  -  Frauenpolitik  -  Frauen-Gewalt  -  Frauenbewegung  -  Antifeminismus  *~
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Das 
Anti-feministische  Pamphlet 
II. Teil 
ISBN - 3-00-016400-6 

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* Einleitung:   Woher kommt der Muttertag...?  
Über die Geschichte des  Muttertags 

* I. Teil :    Muttertagsgrüße der besonderen Art... 
http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/das-antifeministische-pamphlet-1.html  

II. Teil :   40 Jahre "feministisch-lesbische" Frauenbewegung  
                                                               Eine traurige Bilanz

http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/das-antifeministische-pamphlet-2.html
 

* Warum ist die Frauenbewegung gescheitert... 
http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/antifeminismus-literatur.html  

* Mutter, warum hast Du mir das angetan...       

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40 Jahre "feministisch-lesbische" Frauenbewegung 
Eine traurige Bilanz 

Aus der Reihe:   
Antifeministische Literatur von 
  
Constantin Conrad 

© Copyright 2005  by  Constantin Conrad 
Constantin Conrad  

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Nach der Duden Definition (Bedeutungswörterbuch) ist Feminismus:   

"eine Frauenbewegung, die die Befreiung der Frau von gesellschaftlicher Diskriminierung 
und Unterdrückung durch Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse 
und damit der  geschlechtsspezifischen Rollen  anstrebt". 

Soweit der Duden... 

Was ist Feminismus nun wirklich...?    


Nach meiner Definition ist Feminismus die Bezeichnung für eine frauenradikale Vereinigung die in 
den 60er Jahren von einer Gruppe kämpferischer Frauen, überwiegend männerverachtender 
radikaler Lesben, gegründet wurde. 

In den letzten 40 Jahren hat sich der Begriff "Feminismus" als eine Art "ideologischer Dachverband" 
für eine egoistische, männerverachtende und familienfeindliche Frauenbewegung durchgesetzt. 
Das vorherrschende Ziel der feministischen Frauen-Bewegung ist, alle Männer weitestgehend 
zu entrechten, zu unterdrücken, auszugrenzen und zu diskriminieren.  

Im gleichen Maße wie die Entrechtung der Männer insbesondere in der Familien- und Sozialpolitik 
aber auch bei der dazu gehörenden "Rechtsprechung" praktiziert wird, werden die Rechte 
der Frauen zunehmend in einer männerfeindlichen und männerbenachteiligenden Weise 
ausgebaut und erweitert.
 

40 Jahre Feminismus und feministische Frauenbewegung haben den Frauen ausgereicht, um 
sämtliche Lebensbereiche der Männer zu erobern und um sich in den Bastionen 
der Männer rücksichtslos auszubreiten und zu etablieren. 

Es gehört inzwischen zum feministischen Zeitgeist, daß sich Frauen als die härtesten und 
erbittertsten Konkurrentinnen der Männer in den eigenen Lebensräumen der Männer erweisen. 
In ihren ursprünglichen traditionellen Bastionen werden Männer immer häufiger von Frauen 
entmachtet und aus ihren eigenen Revieren hinausgedrängt. 

Ihre Frauen-Bastionen dagegen verteidigen Frauen gemeinsam, 
solidarisch und erfolgreich gegen männliche Einflüsse.

Frauen- und Mütterförderung zum Beispiel (auch fälschlicherweise als Familienförderung bezeichnet) 
gehört zu den wenigen Ressorts die in Deutschland trotz leerer Kassen, im öffentlichen 
Sozialplan noch als besonders förderungswürdig gelten.  

Die für Familienpolitik verantwortlichen   Politikerinnen propagieren ihre  
"Männer- Väter- und Kinderfeindliche Politik" als frauengerechte und mütterorientierte  
"Familienpolitik"...! 

Eine  "väter- und kinderfreundliche Familienpolitik" ist in der feministischen Familienpolitik 
nicht vorgesehen.  
Väter- und kinderfreundliche Familienpolitik würde nach der feministischen Gesinnung 
als mütter- und frauenfeindlich gelten.
 

Frauenpolitik im feministischen Sinne darf ausschließlich unter dem Aspekt erfolgen, daß 
die freie Selbstverwirklichung und das Recht auf freie Selbstverwirklichung aller Frauen 
und aller alleinerziehenden Mütter gewährleistet ist und besonders gefördert wird.

In der heutigen feministisch orientierten Frauen- und Familienpolitik 
werden Männer und Väter immer rücksichtsloser auf die Rolle 
des Zeugers, des Zahlers und des Zuschauers begrenzt...!!!
 

Es hat sich schon längst bis in die letzen Winkel dieses Landes herumgesprochen, daß die 
heute praktizierte   "Familien- und Frauenpolitik" mit ihrer "feministischen" Ausrichtung 
Männer und Väter äußerst stiefmütterlich behandelt...!

Das heißt, die Deutsche Familien- und Frauenpolitik ist in verwerflicher und anarchistischer 
Weise familienfeindlich und verhindert eine natürliche und gesunde Familien- und 
Bevölkerungs-Entwicklung...!  

Spätestens nach einer Scheidung, wenn die betroffenen Väter nur noch als entsorgte und 
von der Erziehung ihrer eigenen Kinder ausgegrenzte Zahlväter ihren Tribut an die Ex-Frau 
erbringen müssen, erleben die Männer hautnah, was es heißt, als Mann in Deutschland 
verheiratet gewesen  Kinder gezeugt und geschieden zu sein.  

Die Folgen einer Scheidung sind für die betroffenen Männer in den meisten Fällen verheerend. 
Eine Scheidung ist für die meisten Männer mit unüberwindbaren wirtschaftlichen, sozialen 
und existentiellen Problemen verbunden. 

Über psychische Verletzungen und über Wunden, die in der Seele weh tun, wird bei Männern 
ohnehin nicht geredet. 
Männer sollen sich stark, tapfer, kavalierhaft und pflichtbewußt dem "schwachen Geschlecht"  
gegenüber erweisen...

Das führt selbstverständlich zwangsläufig dazu, daß immer weniger Männer bereit sind, aus 
Angst vor den Folgen einer gescheiterten Ehe, eine Ehe einzugehen, oder gar an einer 
Familiengründung aktiv mitzuwirken.  

Ca. 400 000 Eheschließungen jährlich und im gleichen Zeitraum ca. 200 000 Scheidungen, 
mit ca. 300 000 betroffenen Scheidungs-Kindern sprechen eine deutliche Sprache bezüglich 
der Unfähigkeit von Männern und Frauen eine dauerhafte, stabile Beziehung aufzubauen.    

Eine bedeutende und maßgebliche Schuld an der kaputten Situation zwischen den 
Geschlechtern liegt in der männerverachtenden feministischen Ideologie, die sich wie 
eine Seuche in unserer Gesellschaft ausgebreitet hat und die sozialen, mitmenschlichen 
und wechselseitig fürsorglichen Verhältnisse zwischen Männern und Frauen  
"feminizid pathologisch"  vergiftet
hat. 

Den radikalen Feministinnen, den angeblichen Frauenrechtlerinnen, die sich auch gerne als  
"Hexen Lesben und Xanthippen mit frechen Weiberlippen" bezeichnen, 
geht
es überhaupt nicht um das Wohl oder um die Rechte der Frauen im 
allgemeinen, dieser Sorte von Frauen geht es vorwiegend darum, ihre eigene lesbische 
Lebensform zum Maßstab einer  "feministisch-emanzipierten"  weiblichen 
Sozialisation zu machen.

Feminismus, ein militanter Lesbenclub...?  

Immer mehr radikale "Selbstverwirklichungs-Egozentrikerinnen", auch als Emanzen bekannt, 
demonstrieren heute weibliche Macht und destruktive Frauen-Power auf allen Ebenen 
und in allen Strukturen. 
Auch in Partnerschaften und Familiengemeinschaften herrschen zunehmend 
weibliche Denk- und Verhaltensgrundsätze und feministisch orientierte weibliche Dominanz.  

Charakteristisch für diese "pseudo-emanzipierten" Ego-Frauen ist nicht die Fähigkeit 
sozialpolitische, zwischenmenschliche und familiäre Probleme zu bewältigen und 
Beziehungskonflikte einer ehrlichen anständigen und gerechten Beurteilung zu unterziehen, 
nein, charakteristisch für die "feminiziden Ego-Emanzen-Frauen" ist, wenn ihnen etwas 
nicht paßt, oder wenn sie ihren stur- und dickköpfigen Willen nicht durchsetzen können, 
dann fühlen sie sich gleich benachteiligt, sie fühlen sich unterdrückt, versklavt, diskriminiert 
und von angeblichen  "patriarchalischen Machtstrukturen"  erniedrigt...  

Frauen fühlen sich immer als Opfer. 
Die feministische Frauenbewegung erklärt:   

Alle Frauen sind Opfer von Männergewalt... 

Frustrierte Männerhasserinnen und feministisch orientierte kämpferische Lesben mit einem 
äußerst gestörten Männerbild fördern und verbreiten (publizieren) unermüdlich 
männerfeindliche und männerverachtende Gesinnung.  

Feminismus hat in den letzten 40 Jahren mit ihrer zerstörerischer Ideologie die Voraussetzungen 
geschaffen, daß jede Form von ehrlicher, aufrichtiger Kommunikation und von anständiger 
Konfliktbewältigung zwischen den Geschlechtern zerstört und vergiftet wurde.  

Nach dem feministischen Motto: "Gebt den Männern keine Chance..." wurde alles  männliche  
entehrt, entwürdigt und jede Darstellung von Männlichkeit und männlichem Verhalten wurde 
verspottet, diskriminiert und in übelster Weise gedemütigt. 

Die Schlammschlacht gegen Männer findet unter der Schirmherrschaft einer dubiosen, 
selbsternannten  "Feministischen Wissenschaft"  statt.  

Zu den Mitgliederinnen dieser selbsternannten "Feministischen Wissenschaft" zählen neben 
Journalistinnen und Redakteurinnen auch Beraterinnen in 
gemeinnützigen  
Frauen- und Mütter- Beratungseinrichtungen, 
Sozialpädagoginnen Ärztinnen, Psychologinnen, Politikerinnen usw... 

Die betroffenen Frauen haben eines gemeinsam, 
sie von einem "feminiziden" Virus befallen. 
Dieser Virus  "feminizid"  ist deshalb so gefährlich, 
weil dieser ideologische Virus die Wurzeln unserer Gesellschaft aushöhlt..."!   

40 Jahre Feminismus hat bewirkt, daß die natürliche vertrauensvolle freundschaftliche 
Kommunikation unter den Geschlechtern dramatisch gestört ist. 

Es hat sich eine emotionale Distanz zwischen den Geschlechtern entwickelt und die Folge davon 
sind neben einer besorgnisvollen Zunahme von psychischen Problemen bei beiden Geschlechtern 
auch eine Zunahme von Beziehungsverweigerung, sowie stetiger Rückgang von 
Familiengründungen und von Kindergeburten, kurzum... 

40 Jahre Feminismus  hat mit zerstörerischer Kraft zu katastrophalen familienpolitischen und 
soziologischen Zuständen in unserer Gesellschaft geführt und nur indem wir die 
Verursacherinnen, nämlich die Feministinnen wieder restlos aus all den Ämtern entfernen, 
von denen aus sie mit ihrer destruktiven familien- männer- und kinderfeindliche Gesinnung wirken, 
z.B.  redaktionelle Arbeit oder "Familienberatungstätigkeiten" und indem wir diese Positionen 
durch familienfreundliche Frauen und Männer ersetzen, können wir dazu beitragen, 
daß sich die Situation zwischen Männern und Frauen und damit auch die familienpolitische 
Situation in Deutschland wieder verbessert.  

Solange "Emanzipation und Frauen-Power" mit "Egoismus" verwechselt wird und solange 
männerverachtende Feministinnen und kämpferische feminizide Lesben mit ihrem krankhaft 
gestörten Männerbild das wichtige und verantwortungsvolle Ressort  
"Familienpolitik- und Familienberatung" 
weitestgehend unter ihresgleichen aufteilen, solange wird der "Krieg der Geschlechter" 
und damit das Leid vieler Frauen Männer und Kinder kein Ende finden.  

Feministinnen hetzen Frauen gegen die Männer auf...  
Mit ihrer feministischen Ideologie verursachen sie Identitäts-Konflikte bei Männern und Frauen 
und sie tragen ganz erheblich die Schuld an unzählbaren zerrütteten und kaputten 
Lebensgemeinschaften.  

Das verhängnisvolle an der  "feminiziden Seuche"  ist, sobald eine Frau davon infiziert ist, 
verliert sie jeden Bezug zur Objektivität und zur unvoreingenommenen Beurteilung von Sachverhalten 
wenn es um Geschlechterfragen, also um Beziehungen von Männern und von Frauen geht.  

In der feministischen Ideologie und den in vielen regelmäßig erscheinenden 
feministischen Publikationen sind  

"Hexen, Lesben und Xanthippen mit frechen Weiberlippen" 

die Leitbilder für erfolgreich praktizierten Feminismus. 

Nicht die Familie, in denen Vater Mutter und Kinder eine starke, harmonische und beständige, 
stabile Einheit bilden, sind die angestrebten Ziele der feministischen Ideologie, nein,   

Lesben - Hexen - Xanthippen - Power- und Karriere- Frauen,  
haut rein Frauen - und vor allem alleinerziehende Frauen, 

die in ihrem kompromißlosen Egoismus nur an ihr persönliches "Wohl" und an ihre persönliche 
freie Selbstverwirklichung denken, sind die verherrlichten Leitbilder des Feminismus. 

Familienarbeit wird von der "feministischen Wissenschaft" als Sklaverei der Frau bezeichnet. 

Ehe und Familie ist nach feministischem Gedankengut ein ausgeklügeltes patriarchalisches 
Frauen-Vergewaltigungsprogramm.  

Ehe und Familie dient nach Auffassung der Feministinnen nur dazu, Frauen auszubeuten, 
sie zu unterdrücken, zu versklaven und durch Zuwachs von Kindern unabwendbar 
an Haus und Herd zu verbannen. 

Ehe und Familie ist im Sinne der feministischen Ideologie eine vom Patriarchat erfundene 
Legitimation zur Versklavung und zur Erniedrigung der Frau.

Diese Betrachtungsweise von Ehe und Familie ist der Geist der "Feministischen Wissenschaft." 

Nach der "feministisch wissenschaftlichen" Auffassung wird den Frauen durch Ehe und Familie 
das Recht auf freie Selbstverwirklichung entzogen.   
 (Die etablierte Wissenschaft belächelt selbstverständlich  die Forderung dieser Frauen, 
"feministische Ideologie" als Wissenschaft anzuerkennen und nimmt diesen "feminizid-verseuchten" 
Hexen- Xanthippen- und Lesbenhaufen auch nicht ernst) 

Feminismus, ein militanter Lesbenclub...???
   
Feministische Wissenschaft 
Mutter, warum hast Du mir das angetan... / Das Buch 

Durch Ehe, Familie und Kinder fesselt das "Patriarchat" Frauen an Haus und Herd 
und verurteilt sie somit zur Unfreiheit. 

Eine feministische Grundorientierung für Frauen: 
"Keine Ehe, keine Familie und keine Kinder, 
anstatt dessen Selbstverwirklichung und freie weibliche Persönlichkeitsentfaltung..." 
und wenn doch Kinder, dann aber bitteschön nur als alleinerziehende Mutter...! 
Das ist der wahre Weg zur feministischen Emanzipation...!  

Feministisch orientierte Psycho- Sozial- und Familien- Beraterinnen 
finden sich überall in den Frauen- Mütter- und Familienberatungseinrichtungen.

Feministische  "Familien-Auseinanderführung"  
wird auch noch großzügig von der Regierung mit öffentlichen Geldern gefördert. 
Auch mit den Steuergeldern der Männer...! 

Noch niemals hat es so viele alleinerziehende Frauen gegeben.  
40 Jahre Feminismus haben ausgereicht um das moralische und soziale Verantwortungsgefühl zwischen den Geschlechtern aufzukündigen 
und um familien- und kinderfeindliche Verhältnisse 
in Deutschland entstehen zu lassen, 
die in ihrer Destruktivität kaum noch steigerungsfähig sind. 

 

Familien sind die Wurzeln unserer Gesellschaft... 

hat unser deutscher  Bundespräsident Horst Köhler bei seiner  
Amtsantrittrittsrede
  
am 1. Juli 2004 verkündet.  

40 Jahre Feminismus und   "Hexen - Lesben und  Xanthippen- Terror"  
verbunden mit männerfeindlichem und männerverachtendem Kampfgeschrei 
der Feministinnen haben ausgereicht um die Familienpolitik und 
somit die Wurzeln unserer Gesellschaft, 
sowie den herrschenden Zeitgeist   "feminizid"  zu infizieren, 
zu verseuchen und bedenklich erkranken zu lassen. 

Unsere Gesellschaft bewegt sich zunehmend 
einer gesellschafts- und sozialpolitischen Katastrophe entgegen. 
Die Auflösungstendenzen haben bereits eine Eigendynamik entwickelt, 
die sich nicht mehr aufhalten läßt. 

Traditionelle Tugenden wie Anstand, Ehrlichkeit, 
Zuverlässigkeit  und Rücksicht wurde von der feministischen Frauen-Bewegung 
in die Mottenkiste verbannt. 

In ihrem blinden feminiziden Frauen-Power Wahn 
fordern Frauen heute immer noch mehr Rechte ... 
und dennoch fühlen sich mehr Frauen denn je unerfüllt, unbefriedigt 
und als die Opfer einer angeblich frauenfeindlichen patriarchalischen Männer-Gesellschaft...  

Feministische Ideologie propagiert: 
"Zerschlagt die Machtstrukturen des Patriarchats..." 
"Frauen aller Völker, vereinigt Euch gegen die Ausbeutung 
und gegen die Unterdrückung durch Männer..." 
"Wir Feministinnen setzen die Werte für die Zukunft...! 
Power-Frauen, Karriere-Frauen und alleinerziehende Frauen sind die Zukunft 
und das Fundament unserer angestrebten   
"feministischen Gesellschaft". 

Feministische Denk- und Verhaltensformen 
bestimmen nunmehr seit über 40 Jahren das deutsche Gesellschaftsbewußtsein, 
sowie die familienpolitischen und die familienrechtlichen Ausrichtungen.

Männer werden zunehmend entwürdigt, entrechtet, 
familienpolitisch ausgegrenzt und diskriminiert. ...!  
Respekt und Achtung vor der Persönlichkeit 
und vor der Würde der Männer und der Väter werden dabei 
weitestgehend mißachtet und mit Füßen getreten.

 

Das deutsche 
Grundgesetz:
 


Artikel 3
[Gleichheit vor dem Gesetz; Gleichberechtigung von Männern und Frauen; Diskriminierungsverbote]
1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. 
>>>   Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung 
von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.....???? *
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Artikel (6)
(Ehe und Familien, nichteheliche Kinder)
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft....!!!! **
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.  

*    (2)   Wirkt der Staat tatsächlich auf bestehende Nachteile hin...? 
**  (4)   Also, schwarz auf weiß...   JEDE MUTTER   hat Anspruch auf Schutz und Fürsorge der Gemeinschaft...! 

Hören wir da eine Diskriminierung heraus...? 
JEDE MUTTER   hat Anspruch ...  Nur Mütter...? 
Haben Väter keinen Anspruch auf Schutz und Fürsorge der Gemeinschaft...! 

Es ist interessant, wie sehr sich doch die Statuten des Grundgesetzes 
in sich selbst widersprechen und wie krass das Grundgesetz mit der politischen Alltags-Wirklichkeit in einzelnen Punkten auseinander klafft.

Die seit vielen Jahren in Deutschland praktizierte Familien- und Frauenpolitik diskriminiert in verfassungswidriger Form die Trennungsväter und verstößt gleichzeitig 
gegen Artikel 6, (5), der da lautet:

(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

"- Wenn alleinerziehende Mütter, aus purer egoistischer Rachsucht, ihren Kindern den Umgang mit dem leiblichen (genetischen) Vater verweigern, und wenn die Familiengerichte diesen Umgangsboykott stillschweigend dulden, weil es ja angeblich dem Mutterwohl dient, dann werden den Kindern nicht die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und für ihre Stellung in der Gesellschaft ermöglicht. -"

Scheidungsanträge werden heutzutage sehr viel häufiger von Frauen als von Männern beantragt, ca. 2/3 der Scheidungsanträge werden von Frauen gestellt... 
dabei zocken sie den Ex-Mann und den Vater der gemeinsamen Kinder in der Regel auf eine  miese,  rücksichtslose und weder moralisch noch sozial verträgliche Weise ab.

Die Deutsche Familien- und Frauenpolitik sowie die deutsche Familien-Rechtsprechung unterstützt, ( dem Grundgesetz Artikel 6/4 gemäß ) dabei vorwiegend die Interessen der Frauen und der Mütter.  

Artikel 6 (4)  
Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft....!!!!

Männer und Väter werden von unserer Deutschen Familien- und Frauenpolitik nicht nur diskriminierend behandelt, Männer und Trennungs-Väter werden bei familienpolitischen Auseinandersetzungen   >>>  auf Grund ihres Geschlechts  
benachteiligt, ausgegrenzt und in verfassungswidriger Weise diskriminiert.

Egoistische und auf Rache sinnende Ex-Ehefrauen mit Kindern  (also alleinerziehende Mütter), deren Hauptanliegen darin besteht, durch fortwährenden Umgangsboykott das Verhältnis von Vater und Kind zu vergiften und sie von einander zu entfremden, 
gehören zu dem besonders schützenswerten und förderungswürdigen Personenkreis unserer Deutschen Familien- und Frauenpolitik.  
In beinahe jedem Bezirk gibt es heutzutage Mutter-Kind Einrichtungen, wo Ex-Ehefrauen 
in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten "fachlich" beraten werden. 

Da erfahren die alleinerziehenden Mütter von feministisch orientierten Sozialpädagoginnen,  Psychologinnen und von alleinerziehenden, häufig selber geschiedenen  "Mit-Müttern",  was sie alles tun können um ihren Ex-Mann anständig in die Pfanne zu hauen, ihn finanziell und existentiell zu ruinieren und ihn psychisch zugrunde zu richten.

Daß sich vor diesem Hintergrund immer mehr Männer dafür entscheiden, Single zu bleiben ist doch nur ganz selbstverständlich.

Da können unsere Familien-Politikerinnen noch so viel von Familienförderung sprechen, solange sich an den männer- und väterfeindlichen "familienrechtlichen" Zuständen in Deutschland nichts ändert, werden auch weiterhin immer weniger Deutsche Kinder in Deutschland zur Welt kommen.

Frauen haben heute im Hinblick auf freie Selbstverwirklichung und auf freie Persönlichkeitsentfaltung ein absolutes Höchstmaß an Entfaltungsmöglichkeiten erworben.

Wie sich eine Frau mit ihren beinahe unbegrenzten Möglichkeiten in unserer Gesellschaft entfaltet, hängt im wesentlichen von ihrer persönlichen Entscheidung ab.

Heute kann jede Frau selber entscheiden, ob sie den Weg einer emanzipierten Power- und Karriere-Frau gehen möchte, oder ob sie sich lieber für die weniger anstrengende Aufgabe einer Hausfrau und Mutter entscheidet.  
Sie kann als Single-Frau in Askese leben, oder ihre vermeintlich künstlerischen Ambitionen verwirklichen.  

Und wenn sie null Bock auf nichts hat, dann gibt es immer noch genügend Fraueneinrichtungen die dafür sorgen, daß auch diese Frau nicht unter der Brücke leben muß, sondern daß sie mit einem Minimum versorgt wird.  
Und wenn das öffentlich geförderte soziale Netz für die Zukunftspläne der Frau zuwenig ist, dann läßt sie sich eben ein Kind machen.

So nach dem Motto:  Wenn meine Möse ab und zu kribbelt...  kein Problem, 
die Schwanzsteuerung der Männer ist zuverlässiger als der Wetterbericht. 

Am Ende präsentiere ich mich natürlich als Opfer, schließlich bin ich eine Frau und feministisch korrekt ist: 
 "eine Frau wird grundsätzlich nur ausgebeutet und zum Sex "benützt..." 
Ein "feministisch-wissenschaftlicher" Grundsatz:  
"
Frauen sind immer und überall sexistischer Gewalt durch Männer ausgesetzt..."!

" feministische Wissenschaft " lehrt: 
Männer benützen Frauen, um mit ihrem patriarchalischen Vergewaltigungswerkzeug ihren Sexualtrieb zu befriedigen. 

Daher bin ich es mir als Frau und meinem  "OPFER-STAUS"  selbstverständlich schuldig, daß ich mich anschließend auch als  "sexuell missbrauchtes Opfer"   präsentiere. 
Ein gedemütigtes Gesicht, ein paar Tränen und schon paßt alles. 

Und wenn ich ein Kind haben möchte, dann krieg ich ein Kind. 
Da frag ich meinen auserwählten Wochenendliebhaber doch gar nicht, ob er damit einverstanden ist. 
Wo kämen wir denn da hin... 
Schließlich ist es meine persönliche Entscheidung ob ich ein Kind haben möchte. 
Da hat der Mann überhaupt nichts mitzureden...!!! 
Wenn mein Kind da ist, dann soll er einfach nur zahlen, seine Klappe halten, uns 
aus dem Weg gehen und keinen Ärger machen...!

So direkt werde ich es ihm natürlich nicht sagen, schließlich sind wir Frauen die geborenen,  listigen und pfiffigen Schauspielerinnen. 
Selbstverständlich mache ich erst einmal ein völlig überraschtes und verdutztes Gesicht und werde ihn erst einmal mit Vorwürfen "behandeln". 
"ich versteh auch nicht wie das passieren konnte, meinst Du mir ist das recht, daß ich ausgerechnet jetzt ( wo ich doch gerade meine berufliche Karriere beginnen wollte ) ein Kind bekomme. 

So allmählich wird ein Schuldbewußtsein bei dem ungewollt zukünftigen Vater aufgebaut: 
Eines muß ich Dir aber schon sage: "Du bist sehr verantwortungslos gewesen, 
Du hättest besser aufpassen können, dann wäre es gar nicht so weit gekommen... 
Zum Abschluß noch einen Seufzer: 
>>>  Wir Frauen werden halt immer nur benützt... 
Als Frau ist man immer die Dumme,   als Frau ist man immer  Das Opfer... 

Für diese Frau, die sich auf schäbige und hinterhältige Art und Weise ihren Kinderwunsch erfüllt, gibt es dann viele öffentlich subventionierte und gemeinnützige, soziale "Auffanggesellschaften".  
Fast in jedem Bezirk gibt es eine Mutter-Kind Einrichtung, ein Sozialamt, Jugendamt, Frauenfürsorge usw.  
Alle sorgen sich dann um das Wohl der alleinerziehender Mutter.

Der überrumpelte Mann, beziehungsweise der inzwischen ungewollt zum Vater gewordene Mann, dient ab dem Zeitpunkt der Geburt nur noch als Erzeuger und damit als Zahlvater.  
Wenn der über den Tisch gezogene "Zwangs-Vater" nicht zahlen kann, dann wird er wie ein Verbrecher behandelt.

Der freien Selbstverwirklichung und der freien Persönlichkeitsentfaltung einer Frau sind heutzutage beinahe keine Grenzen mehr gesetzt.
Wenn Frauen möchten, dann zwingen sie einem Mann aus purem egoistischen Selbstzweck eine Verantwortung auf, die der Mann freiwillig gar nicht übernehmen würde. 

Der Ober sticht den Unter, heißt es beim Kartenspiel.  
Der Ober, das sind inzwischen die Frauen, der Unter das sind die entrechteten Männer. 

Der Ober sticht den Unter kann aber auch heißen, der Stärkere läßt seine Aggression und seine Willkür am Schwächeren aus. 

Im vorherigen Kapitel haben wir bereits festgestellt, daß Frauen nicht nur stark, dynamisch herrschsüchtig und erfolgreich sind, wir haben festgestellt, daß Frauen den Männern in vielen Punkten überlegen sind. 
Frauen sind das starke Geschlecht...!! 

Lediglich durch Beziehungsverweigerung haben Männer noch die Möglichkeit ihre Persönlichkeitsrechte weitestgehend zu bewahren, und nur durch Beziehungsverweigerung können Männer ihre persönliche Selbstverwirklichung und ihr Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung umsetzen. 

Auf Druck der feministischen Frauenverbände hat unsere Politik ein  Gesetz geschaffen, 
das den  >>> Schwangerschaftsabbruch  unter bestimmten Voraussetzungen legalisiert.  
Sozusagen ein   >>>  Indikationsmodell für legalen Schwangerschaftsabbruch.  

Das heißt, wenn sich eine Frau in einer sozialen, medizinischen oder psychischen Notlage befindet, dann hat sie das Recht, auf Grund dieses Befundes, als Indikation eine Abtreibung straffrei vornehmen zu lassen.

Ein Mann, der sich in einer psychischen, medizinischen oder sozialen Notlage befindet, hat keine vergleichbaren Rechte.  
Ein Mann haftet in vollem Umfang und in voller Härte für sein "Vergehen".
Sein Vergehen liegt darin, daß er mit einer Frau ungeschützt Geschlechtsverkehr hatte. 
Auch wenn sie ihm vor dem Geschlechtsverkehr glaubhaft versicherte, daß sie die Pille nimmt und ihn somit arglistig getäuscht hat, der Mann ist dennoch für den von der Frau vorsätzlichen begangenen Betrug in vollem Umfang verantwortlich. 

Das  Indikationsmodell,  nämlich soziale, medizinische und psychische Indikation als Freibrief für eine legale Abtreibung gilt nur für Frauen. 

Wenn sich ein Mann in einer sozialen, medizinischen oder psychischen Notsituation befindet, dann haftet er unabwendbar und gnadenlos mit seiner gesamten Existenz.
Wenn nichts zu holen ist, dann wandert er ins Gefängnis.  

Mehr dazu: Die Schwangerschaftsfalle  /  Die Baby-Klappe  /  Schwangerschaftsabbruch
                    Männer helfen Männern
  /  

Die Politik hat in den letzten 40 Jahren ganz besonders für Frauen Rahmenbedingungen geschaffen, die es heute jeder Frau ermöglicht, weitestgehend und nach eigenem Ermessen selbst zu entscheiden, wie sie ihr Leben privat und beruflich gestalten möchte.  
Aber eines hat sowohl die Politik, wie auch die feministische Frauenbewegung eklatant versäumt...  
>>>  nämlich dafür zu sorgen, daß Frauen im gleichen Verhältnis zu ihren erweiterten  
Frauen-Rechten auch ein erweitertes  >>> 
soziales Verantwortungsbewußtsein entwickeln. 

An der Einstellung der Frauen, daß ein Mann eine Frau zu ernähren, zu beschützen und ihre Weiblichkeit zu respektieren hat, hat sich trotz Feminismus, Frauen-Power und Emanzipation der Frau nichts geändert.  
Frauen haben inzwischen 
alle  traditionellen Männerbastionen erobert.

Frauen sind rücksichtslos in  alle  Männerdomänen eingedrungen, sie haben sich inzwischen  großflächig in allen Lebensräumen der Männer ausgebreitet und sie demonstrieren erfolgreich und  auf allen Ebenen starke, weibliche Dominanz.  

Der  "Frauen-Bonus"
der sich aus der angeblichen  "Benachteiligungs- und Opfer- Situation"  der armen Frauen herausgebildet hat, ist eine Art Universal Freikarte, die den Frauen ungehinderten Zugang und freie Selbstverwirklichung in allen Strukturen unserer Gesellschaft gewährleistet. 
Die Auslegung von Gleichberechtigung, Gleichstellung und freier Selbstverwirklichung 
in den Männer-Bastionen definieren Frauen nach ihren ganz persönlichen Bedürfnissen. 

Ihre eigenen Bastionen verschließen Frauen vor den Männern.  
Z.B. der wichtige und erfüllende Aufgabenbereich der Kindererziehung.

Es gibt fast ausschließlich Erzieherinnen und Kindergärtnerinnen und fast alles, was mit Kindern zu tun hat, ist fest in Frauenhänden.  
Kinder werden von Frau zu Frau untereinander weitergereicht.

Der Platz der Männer, der Väter, insbesondere der Trennungsväter befindet sich  außerhalb des Kinderspielplatzes. 
Schließlich wollen Frauen und Mütter ungehindert und ohne Einfluß durch Männer mit ihren Kindern umgehen können.

Ein Mann als Kindergärtner ist leider immer noch ein eher "exotisches" Exemplar. 
Sollte sich ein Mann dennoch trauen in diese schier unantastbare Frauen-Bastion einzudringen, dann wird er gemobbt.  
Das Mobbing geht zum Teil soweit, daß er mit Verleumdungen, Intrigen und Unterstellungen der übelsten Art rechnen muß.

Mobbing geht auch schon mal so weit, daß Kolleginnen einfach den Verdacht äußern, der Erzieher hat möglicherweise sexuelle Handlungen an den Kindern vorgenommen.  
So ist es auch geschehen, daraufhin wurde der Erzieher selbstverständlich auf Grund dieses Vorwurfes suspendiert.
Bei der Verhandlung kam das Gericht zu dem Urteil, daß es keinerlei Beweise für diese Beschuldigungen gibt.
Der Mann wurde freigesprochen. 
Es war Mobbing... 
dieser Mann ist dennoch beruflich als Sozialpädagoge und als Erzieher ruiniert.  
Auch wenn er unschuldig ist, ein Makel bleibt immer hängen. 
Und die Kolleginnen haben erreicht, was sie wollten. 
Einen männerfreien Arbeitsplatz.

Um ihre eigenen Frauen-Bastionen vor den Männern zu schützen ist vielen Frauen jedes Mittel recht.  
Umgekehrt fordern Frauen offene Türen in alle Lebensräume der Männer.

Um diese Forderungen auch realisieren zu können, haben Frauen die  Quotenregelung  erfunden.  
Die  Quotenregelung  dient dazu, daß auch unqualifizierte Schreihälse von Frauen an Positionen kommen können, zu denen sie auf Grund ihrer mangelnden Qualifikation und ihrer ungenügenden Kompetenz niemals die Chance hätten.  
Quotenregelung
 

Die Deutsche Frauen- und Familienpolitik macht's möglich..!

Von der >  Antibaby-Pille  in den 60er  Jahren, die für Frauen eine Revolution in Sachen Selbstbestimmung...,   insbesondere sexueller Selbstbestimmung war, bis zur heutigen Zeit, sind gerade mal 40 Jahre vergangen.  
Innerhalb dieser 40 Jahre haben Frauen alle Lebensräume der Männer mit ihren  
 
>>>  feministisch-weiblichen Denk- und Verhaltensformen infiziert und beeinflußt.

Schauen wir uns die feministische Literatur der letzten Jahrzehnte an, dann erkennen wir, daß sich Männerverachtung und Männerfeindlichkeit wie ein durchgehend roter Faden durch die gesamte feministische Frauenliteratur zieht.

Im gleichen Maße wie  "Diskriminierung der Männer"  offensichtlich zum täglichen Frühsport der feministischen Lebensart gehört, ist auch die Verherrlichung der lesbischen Lebensweise im ideologischen Fundament und in den Grundprinzipien des feministischen Denkens verankert.  

Wenn Feministinnen und Lesben frauenpolitische Organisationen und Einrichtungen wie zum Beispiel  "Frauen und Mütterberatung",  "Frauenhäuser",  "Kindergärten"  oder  "Mutter-Kind Betreuung" usw. betreiben, dann ist naheliegend, daß sie ihr persönlich gestörtes Problem das sie mit Männern haben, auch an die zur Beratung kommenden Frauen übertragen und daß sie ihr  "feminizides"  Männerbild ungefiltert und in vollem Umfang an die Frauen und an die alleinerziehenden Mütter projizieren.

Heute gibt es Begriffe wie: "Feministische Psychologie", "Feministische Wissenschaft", "Feministische Literatur", "Feministische Kunst", usw.  
Alle diese Frauen, die sich dem feministischen Gedankengut verschrieben haben, wirken und handeln nach den selben ideologischen Prinzipien.

Rücksichtslose Frauen-Power gilt als Wahrzeichen einer modernen, selbstbewußten, emanzipierten Frau.  
Innerhalb von 40 Jahren hat die feministische Frauenbewegung einen Zeitgeist geschaffen, in dem ein hohes Maß an Vertrauensverlust und Beziehungsängsten bei Männern und Frauen nicht mehr zu übersehen ist. 
Und die derzeit herrschende Deutsche Familien- und Frauenpolitik handelt unverändert,  uneinsichtig in großer Übereinstimmung mit der feministischen Ideologie.

Seit 40 Jahren führen Frauen einen erbitterten Konkurrenzkampf gegen die Männer um Macht und Einfluß in den Männer-Bastionen. 
Dabei haben sich die Frauen als durchsetzungsstarke Kämpferinnen und überwiegend 
als Siegerinnen erwiesen.  
Immer mehr Frauen bekleiden heute höchste Ämter und Positionen in Politik, Wirtschaft, 
in gemeinnützigen Organisationen und immer mehr Frauen regieren und führen das Kommando in traditionellen Männerberufen. 
In den Männer-Bastionen besitzen Frauen heute Macht, Befehlsgewalt und Entscheidungs-Kompetenzen über Männer. 

Dennoch erwarten Frauen unverändert, daß ein Mann sie beschützt, daß ein Mann trotz veränderter soziologischer und gesellschaftlicher Entwicklung seine traditionelle Rolle brav und anständig erfüllt, indem er z.B. Frauen unverändert als das schwache Geschlecht achtet und respektiert, indem er Frauen hilfreich und kavalierhaft zur Seite steht und daß ein Mann  unverändert als seine Pflichten anerkennt, für eine Frau und für eine Familie verantwortungsvoll zu sorgen.

Frauen haben Männer aus ihren angestammten gewohnten Strukturen verdrängt, insbesondere aus  beruflichen Strukturen, in denen Männer seit eh und je auch ihre soziale  Anerkennung gefunden haben.  
Der Rang und der gesellschaftliche Status einer ganzen Familie, inklusive der Ehefrau, war immer von der beruflichen Stellung des Mannes abhängig.

40 Jahre Feminismus hat diese Tradition zerstört.  

Frauen erwarten unverändert, daß Männer durch beruflichen Erfolg repräsentieren, denn erfolgreiche Männer sind bei Frauen begehrt. 
Ein beruflich erfolgreicher Mann ist für eine Ehefrau die Garantie auf ein zumindest finanziell sorgloses Leben. 
Dennoch ziehen Frauen den Männern immer häufiger den beruflichen Teppich, durch Konkurrenz, unter den Füßen weg.

Somit entsteht ein ungleiches soziales Machtverhältnis. 
Von Männern wird erwartet, daß sie ihre traditionelle soziale Verantwortung unverändert und in vollem Umfang auch heute noch erfüllen. 
Insbesondere auch als Ernährer einer Familie. 

Im Gegenzug entziehen Frauen den Männern immer häufiger die Grundlagen und die Voraussetzungen, damit Männer die an sie gerichteten Erartungen erfüllen können, insbesondere die Erwartungen im sozialen Verantwortungsbereich. 
Ein arbeitloser Mann kann keine besonderen sozialen Verpflichtungen erfüllen. 

Frauen dagegen sind nur in sehr seltenen Ausnahmefällen bereit, im gleichen Umfang wie sie es von Männern erwarten, Verantwortung für einen Mann und für eine Familie zu übernehmen. 

In den letzten 40 Jahren haben Frauen die Männer in vielen Lebensbereichen entrechtet, 
doch wenn es um soziale Verantwortung geht, dann gehört es offensichtlich zum "weiblichen Selbstverständnis", daß sie sich als das "hilfebedürftige Geschlecht" definieren und daß sie von den Männern unverändert erwarten, daß Männer für die Sicherung der finanziellen, sozialen und familiären Aspekte zuständig sind.

Das Thema "Eigenverantwortung" und "soziale Verantwortung" haben Frauen während ihres  "feministischen Geschlechter-Kriegs"   gegen die Männer nie angesprochen, schließlich ist es sehr bequem, rundherum alle Vorzüge der freien Selbstverwirklichung und der freien Persönlichkeitsentfaltung in Anspruch zu nehmen, ohne sich selbst im gleichen Verhältnis zu einer sozialen Verantwortung, auch den Männern gegenüber, verpflichtet zu fühlen. 

Frauen fordern immer nur und Frauen wollen immer nur alles haben...! 
Soziale Verantwortung dagegen ist nicht  "jeder-frau`s"  Sache.

Über 70% des Bruttosozialprodukts in Deutschland erwirtschaften Männer.  
Über 70% der Sozialausgaben werden von Frauen beansprucht.  

Das muß "mann" sich mal auf der Zunge zergehen lassen...

Es lebe die Emanzipation. die Gleichberechtigung und die Gleichstellung von Männern und Frauen. 
Es lebe die "feministische Wissenschaft", die "emanzipierte Frauenbewegung" und die nach frauenpolitischen Wertebestimmungen gerechte Verteilung von Geben und Nehmen...! 

Knallhart gesagt, Frauen nehmen den Männern Arbeitsplätze weg, führen rücksichtslose Konkurrenzkämpfe mit Männern innerhalb der Männer-Bastionen und zu guter letzt  erwarten die Frauen auch noch, daß Männer ihre Koffer schleppen, daß Männer im Restaurant die Zeche bezahlen und daß Männer ihnen am Ende, so wie es sich für einen Kavalier alter Schule gehört, in den Mantel helfen.

Frauen-Power hat inzwischen so ziemlich alle Grenzen erreicht, allmählich gibt es für Frauen nichts mehr zu erobern, sie haben beruflich, privat, familienpolitisch bereits ein Höchstmaß an Rechten erworben.   
Der Ausdehnungsprozess der Frauen ist nicht mehr steigerungsfähig, ohne daß die  Entrechtung der Männer noch weiter bis zum unerträglichen voran getrieben wird.

Wenn die Grenzen der Ausdehnung und der Entfaltung erreicht sind, dann müssen sich die Frauen auch damit abfinden. 
In einem Sozialsystem kann  "frau"  nicht immer nur fordern,  "frau"  muß auch etwas zurückgeben. 

Wenn sich eine Frau übernommen hat und im freien Fall auf den Bauch fällt, dann sollen die Männer wieder einspringen und sie heldenhaft, kavalierhaft und mit starker Hand "behutsam" auffangen. 
Früher hätten sich Männer sicher gerne so verhalten, aber heute glaube ich nicht, daß sich die Frauen darauf verlassen sollten, daß sie in ihrer Not noch von einem Mann "behutsam" aufgefangen werden. 
Aus zu großer Höhe auf den harten Boden der Wirklichkeit herunterzufallen kann sehr schmerzhaft sein. 

Wer alles erreicht hat und dennoch unzufrieden ist, wird allmählich einsam..!

Und so sieht es dann auch bei vielen unserer sogenannten 
"emanzipierten Power- und Karriere- Frauen"  über 40 aus.  

Wenn eine Frau mit etwa 40 Jahren plötzlich feststellt, daß sie doch nicht bis zu ihrem 65sten Lebensjahr arbeiten und Karriere machen möchte, sondern wenn plötzlich sehnsuchtsvolle Gefühle nach Familie und nach Kindern aus ihrem Bauch zum Kopf hochziehen, dann erwartet sie wiederum von einem Mann, daß er sich verantwortungsvoll um sie kümmert und sie bis an sein Lebensende ernährt und versorgt.

 Jetzt kommt der entscheidende Punkt...,

sie sucht sich aber nicht irgend einen Mann, nein, die Verhältnisse des zukünftigen "Ernährers" müssen mindestens auf gleicher sozialer Ebene und auf gleicher Augenhöhe sein.  
Die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse dürfen gerne etwas höher angesiedelt sein, 
aber sie dürfen auf keinem Fall unter ihrem eigenen Lebensstandart liegen.  

Und spätestens hier finden dann unsere  
>  emanzipierten Power- und Karriere- Frauen  ihre ganz natürlichen Grenzen.  
Die Auswahl der zu Verfügung stehenden Männer in ihrer begehrten Zielgruppe ist in diesem Alter dann schon sehr dünn besiedelt.
Die meisten Männer in dieser Altersgruppe sind entweder "glücklich" verheiratet, haben Familie oder sie sind bereits wieder geschieden. 
Ist letzteres der Fall, dann haben diese Männer in den vielen Fällen kein großes Interesse an einer erneuten kaputten Beziehung. 

Frauen befinden sich in ihrem Emanzipations-Prozeß immer noch im Stadium des Egoismus.  

Ich ich ich...  und wenn sich mir was in den Weg stellt das mich daran hindert meinen  Egoismus frei zu entfalten, oder wenn ich nicht das bekomme was ich haben möchte, 
dann bin ich  "OPFER..." 
Nämlich Opfer einer Männergesellschaft, von der ich benachteiligt und unterdrückt werde...

Ich, meine Weiblichkeit und meine Frauenrechte, wir sind das Maß aller Dinge.

Im Hinblick auf eine wahrhaftige Emanzipation und im Hinblick auf die Umsetzung von wirklicher Gleichberechtigung und Gleichstellung, haben Frauen noch viele moral-ethische und soziologische Entwicklungsschritte vor sich.

Erst wenn sich im Bewußtsein der Frauen auch das Gebot und die Notwendigkeit zur  sozialen Verantwortung manifestiert hat und wenn soziale Verantwortung auch als wesentlicher Bestandteil der Emanzipation begriffen und praktiziert wird, 
können wir von emanzipierten Frauen und von Gleichstellung und Gleichberechtigung der Geschlechter sprechen.
Soziale Verantwortung den Männern gegenüber gehört selbstverständlich ebenfalls zum  moralisch-ethischen und soziologischen Verantwortungsbereich einer emanzipierten Frau

Erst wenn Frauen ihr Verständnis für Emanzipation auch dahingehend entwickelt haben, 
daß es für Frauen selbstverständlich ist, einen Mann unter ihrer eigenen sozialen, beruflichen und gesellschaftlichen Stellung zu heiraten und einen Hausmann ebenso verantwortungsvoll bis an sein Lebensende zu finanzieren und zu versorgen, 
wie Frauen es schon seit Ewigkeiten von Männern erwarten, 
dann erst können sich Frauen als emanzipiert bezeichnen. 

Vermutlich passt die Vorstellung nicht so ganz zum weiblichen Selbstverständnis einer Frau, daß sie für einen Mann und für eine Familie lebenslänglich arbeiten soll. 

Im Bewußtsein der meisten Frauen gehört diese Aufgabe, nämlich eine Familie zu ernähren, immer noch zum Verantwortungsbereich eines Mannes. 
Leider gehört diese vollkommen unemanzipierte Auffassung immer noch zum Standartdenken vieler Frauen. 
Daran sehen wir, daß es bei uns in Deutschland kaum wirklich emanzipierte Frauen gibt. 

Deutsche Frauen verwechseln Emanzipation mit Egoismus. 

Das was Frauen hierzulande unter Emanzipation verstehen, ist nichts  anderes als eine kompromißlose, egoistische und rücksichtslose Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung, mit dem Ziel ausschließlich ihren persönlichen Selbstzweck zu befriedigen. 

Die  "feministische Wissenschaft"  hat dazu in ihrer geschlechterspaltenden und zerstörerischen feministischen Ideologie durchaus eine andere Auffassung.  

Daher müssen wir gemeinsam daran arbeiten, um die feministischen Einflüsse und den "feminiziden Virus"  wieder aus unserem Gesellschaftsgeist hinaus zu werfen, 
um frei zu werden für einen anständigen, ehrlichen und respektvollen Umgang zwischen den Geschlechter und vor allem, 
um wieder frei zu werden für eine familien- und kinderfreundliche Gesellschaft. 

Feminismus ist Zerstörung, Stillstand und Tod. 

Unsere Deutschen Familien-Politikerinnen müssen endlich begreifen, 

daß 

"FAMILIEN-POLITIK"  
Verantwortung heißt.  

Und zwar Verantwortung für Männer und Frauen, für Väter und Mütter 
und vor allem für ein gesundes Wachstum unserer Kinder.
FAMILIEN-POLITIK trägt Verantwortung für ein ganzes Volk
... 

Familienpolitik darf nicht zur Plattform für ein paar Machtbesessene und Selbstverwirklichungssüchtige Frauen sein, die lediglich ihre persönlichen Auffassungen von einer feministischen Gesellschaft und von einer haarsträubenden, männerdiskriminierenden 
Gleichberechtigungs- und Gleichstellungs- Ideologie 
verwirklichen wollen. 

Familien-Politik muß eine Politik    für   die Familie 
und nicht   gegen   die Familie sein. 

Ein Bundesministerium darf sich nicht von ein paar feministisch-radikalen Selbstverwirklichungs-Egozentrikerinnen und Männerhasserinnen 
eine zerstörerische und familienfeindliche Familienpolitik 
aufzwingen lassen. 

Kinderbetreuung und Erziehung der Kinder ist nicht nur Frauensache. 
Kinderbetreuung und Erziehung der Kinder ist gleichermaßen Männersache 

Früher war die Aufgabenteilung notwendig. 
Die Frau und Mutter war verantwortlich für Haus, Herd und Kinder. 
Männer waren für die Ernährung der Familie verantwortlich. 

Für beide, sowohl für Frauen wie auch für Männer fing der Arbeitstag bei Sonnenaufgang an und endete bei Sonnenuntergang. 
Da hatte gar niemand die Zeit über Emanzipation, Gleichstellung und Gleichberechtigung nachzudenken. 
Es wurde gemeinsam, Hand in Hand gearbeitet. 
Jeder hat sich bemüht seine/ihre Aufgabe bestmöglichst zu erfüllen. 
Die Frau hatte mit der Pflege von Haus, Herd und Kindern vollauf zu tun und der Mann war froh, wenn er nach 10-12 Stunden Arbeit seine Ruhe hatte. 

Heutzutage sind manche jungen Frauen schon überfordert, wenn sie nur eine Waschmaschine bedienen und anschließend die Wäsche zum Trocknen aufhängen sollen. 
Aber emanzipiert sind sie...!?? 

40 Jahre Feminismus... 
Noch nie hat es so viele Singles und Ehe-Verweigerer unter den Männern gegeben wie heutzutage.  

Das liegt im wesentlichen auch daran, daß viele Männer den Machtmissbrauch der Frauen bei sich selbst, bei Freunden und bei Verwandten immer häufiger hautnah miterleben.

Es gibt heute wohl kaum noch einen Mann, der nicht in seinem privaten oder verwandtschaftlichen Umfeld Männer kennt, die als abgezockte Scheidungsopfer nur noch mit einem Mindestmaß an Lebensqualität dahin existieren, weil die rachsüchtige und nimmersatte Exfrau, bis zum nichtpfändbaren Einkommen ihres Mannes, alles für sich beansprucht.  

Wundert sich da noch jemand, wenn Familiengründungen in Deutschland, zumindest für Männer unpopulär geworden und daher rückläufig sind...?  

Aus der vollkommen berechtigten und nachvollziehbaren Angst vieler Männer, daß die Scheidung auch immer einen selbst treffen kann, 
(was bei fast  50% Scheidungsquote durchaus nichts mit Schwarzmalerei zu tun hat) 
und daß man sich am Ende selber in einem nervenaufreibenden 
Scheidungs- Unterhalts- und Sorgerechtsstreit befindet, 
bei dem man von der Ex wie eine Weihnachtsgans ausgenommen wird, 
trauen sich immer weniger Männer eine Lebensgemeinschaft mit einer Frau einzugehen 
und mit ihr eine Familie zu gründen. 

Ehe und Familie..., 
natürlich heiratet niemand mit der Absicht, sich in 3 - 4 Jahren wieder scheiden zu lassen.  Dennoch ist Tatsache, daß beinahe jede 2. neu geschlossene Ehe wieder geschieden wird. 

Also ist der Gedanke an eine eventuelle Scheidung und an entsprechende Vorsichtsmaßnahmen legitim und auch vernünftig.  

Zu Beginn der Ehe scheint für beide die Sonne, jeder präsentiert sich von seiner positiven Seite, selbst in der Wüste blühen die Rosen und im Schnee wachsen Orchideen. 
Beide träumen von einer wunderschönen gemeinsamen Zukunft mit Kindern, vielleicht einem kleinen Hund und Garten, bis daß der Tod sie scheidet...!

In der Realität scheidet aber nicht der Tod, sondern bei fast 50% der Ehen scheidet der Scheidungsrichter. 
Am Anfang einer "Liebesbeziehung" kann man sich gar nicht vorstellen, zu welchen Miesheiten der Partner fähig sein kann.
Die Untiefen der charakterlichen Schwäche erlebt man meistens erst dann, wenn es zu spät ist, wenn die Ehe zerrüttet ist.  
Und genau zu diesem Zeitpunkt sind es wiederum die Frauen, die ein flächendeckendes und stark organisiertes Frauen- Beratungs- und Hilfs- Netzwerk auf ihrer Seite haben. 
www.scheidungskrieg.de 

Männer sind Einzelkämpfer, Männer sind unfähig sich auf emotionaler Ebene zu solidarisieren um gegen Ungerechtigkeiten anzukämpfen. 

Daher haben Männer auch wenig Chancen, daß sie sich gegen die Geschlossenheit der Frauen und ihrer gruppendynamischen Aktivitäten, im Kampf um Einfluß und Macht-Positionen erfolgreich verteidigen können. 

Männer jammern vor sich hin, klagen und bedauern sich lieber gegenseitig in ihrem vermeintlich unabwendbaren Schicksal. 
Männer reagieren nicht aktiv auf die feministische Herausforderung und auf die damit verbundene Diskriminierung und Entrechtung der Männer und der Trennungsväter. 

Wenn es um Kampf geht, der Technik und Körpereinsatz, Kraft und Disziplin  erfordert 
und einer Befehlshierarchie unterliegt, dann können Männer kämpfen.

Wenn es dagegen in den subtileren Bereich der Emotionen und der psychologischen "Kriegführung" geht, oder um familien- und gesellschaftspolitische Auseinandersetzungen, bei denen Frauen die  "Gegner"  sind, 
dann erweisen sich Männer als traurige und klagende "Helden", 
mit denen 
frau  so ziemlich alles machen kann

Männer leiden im Stillen... 
Frauen dagegen schreien gleich los, 
wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen. 

  Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - 
häusliche Gewalt gegen Kinder  


Einzelkämpfer können immer nur einzelne Kämpfe gewinnen. 
Die Solidarität, die Geschlossenheit und die gruppendynamischen Aktivitäten der Frauen  garantieren dagegen eine effektivere und durchschlagendere Wirkung. 
Frauen sind erfolgreicher, Frauen sind eben das starke Geschlecht. 
Und das starke Geschlecht trägt Verantwortung für das schwache Geschlecht.  

Die Rollen haben sich zunehmend verändert...! 

40 Jahre Feminismus und Frauen-Power haben uns eindrucksvoll und unmißverständlich klar gemacht, wer das starke und wer das schwache Geschlecht ist.

Männer können gar nicht das starke Geschlecht sein.
Außer ein paar Kilogramm Körpergewicht und ein paar Zentimeter mehr Körpergröße haben Männer nichts vorzuweisen, was sie zum starken Geschlecht machen könnte. 

Durchsetzungskraft, Ehrgeiz, Autorität und psychologische Kriegführung,...  
das sind die Stärken der Frauen.  

40 Jahre Frauen-Power haben gezeigt, daß Männer im Konkurrenzkampf mit Frauen keine großen Chancen haben, wenn Frauen es nicht wollen.  

40 Jahre Feminismus, egozentrische Frauen-Power und männerverachtendes femi-lesbisches Emanzentum haben ausgereicht, um die sozialen und familienpolitischen Bedingungen in Deutschland in Schutt und Asche, in sozialpsychologische Scherben und Ruinen zu verwandeln. 

Das Paradoxe dabei ist, die Verursacherinnen für dieses Desaster werden regelmäßig mit großen Feierlichkeiten geehrt und ihre zerstörerischen Kräfte werden als unermüdlicher Einsatz für "Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frauen" gewürdigt.  

Diese männerverachtenden femi-lesbischen Emanzen, die sich in allen Strukturen und Hierarchien, insbesondere im öffentlichen Dienst ausgebreitet und für die Ewigkeit eingerichtet haben, ... gehören zum Teufel gejagt...!!!

Daß Männer noch nicht vollständig aus ihren Machtpositionen verdrängt sind, liegt im wesentlichen auch daran, daß nur ein verhältnismäßig geringer Prozentsatz der Frauen zielstrebig an einer beruflichen Karriere arbeitet.  

Die Mehrheit der Frauen entscheidet sich immer noch für Ehe, Familie und Kinder, daher  steht eine große Anzahl von Frauen auch nicht in unmittelbarer beruflicher Konkurrenz zu Männern, zumindest nicht in den höheren Positionen. 
Um den Frauenmangel in höheren Positionen auszugleichen wurde von den links-orientierten feministischen Frauenrechtlerinnen die  Frauenquote  eingeführt. 
siehe auch  >>>  Quotenregelung

Muskelkraft, Körpergröße oder das Kilo Körpergewicht sind heutzutage kein Maßstab mehr, um Stärke oder Macht auszudrücken.

"Eine zierliche kleine drahtige Frau, 154 cm groß und 46 Kilo, beherrscht und schikaniert ihren stattlichen Ehemann, der 186 cm groß ist und 108 kg wiegt.  
Sie dominiert und bevormundet ihn nach allen Regeln weiblicher Herrschaft und ihr Mann traut sich nicht ihr zu widersprechen.  

Dafür bezeichnet sie ihn auch dauernd als Schlappschwanz 
und das mit besonderer Vorliebe in Gesellschaft.  
Doch diese Frau fühlt sich als Opfer, denn er gibt ihr nicht das was sie will, was sie befriedigt.

Was sie will und was sie befriedigt weiß sie selbst nicht, sie ist stark, sie ist dominant, 
sie bestimmt wie und was getan wird, sie herrscht  und sie gestattet ihrem Mann keine sentimentalen Gefühle. 

Sonst ist er gleich wieder ein Schlappschwanz. 
So existieren sie nebeneinander dahin.  

Wäre das Verhalten umgekehrt und der Mann würde seine Frau in dieser Form dominieren, dann würde die Frau laut losschreien: 
>>>  ich bin Opfer, ich werde von meinem Mann unterdrückt, 
ich werde von ihm psychisch misshandelt, 
ich werde von ihm wie eine Sklavin behandelt und ausgenützt. 

Bei Fraueneinrichtungen wird sie mit offenen Armen empfangen. 

Gut daß Du endlich den Weg zu uns gefunden hast... 
Du bist übrigens ein  >>>  OPFER...  von Männergewalt...! 
Wie tapfer Du doch Dein Leid und Dein Schicksal bis heute ertragen hast. 
Aber jetzt hast Du endlich den Mut gehabt und Du hast den richtigen Entschluß gefaßt.  
Du bist zu uns gekommen.  
Bei uns findest Du die Hilfe, die Du suchst... 

Über den Psycho-Terror, den ihr Mann täglich auf Grund ihres Verhaltens ertragen mußte, darüber wird nicht geredet. 
Psycho-Terror hinterläßt keine sichtbaren Spuren...!  

Du mußt Dich unbedingt aus Deiner Hölle befreien und Dich von Deinem Mann trennen. 
So kann das nicht weitergehen. 
Die Beraterin schaut ihr tief in die Augen.. 
Du bist eine kluge und intelligente Frau, Du hast etwas besseres verdient. 

So allmählich wird der feministischen Beraterin ihre Möse feucht und während ihr der Mösensaft Tröpfchenweise die Schenkel herunterfließt, schaut sie 
das "Opfer von Männergewalt" lange und mit begehrlichen Augen an... 
"Übrigens, Du bist eine bewundernswerte Frau..." 
Wir können Dir weiterhelfen... 

Der Mann dagegen leidet vor sich hin, 
betrauert sich selbst und kein Mensch interessiert sich für ihn. 
Er ist im gleichen Maße OPFER... 
Doch der Mann macht einen großen Fehler: 
Er schreit nicht laut genug  >>>  Ich bin Opfer von Frauen-Gewalt... 
Deshalb kann ihn auch niemand hören.... 

Frauen sind das wahre starke Geschlecht,  

und wer stark ist, hat Verantwortung gegenüber dem Schwächeren. 

Nur durch ihr eigenes verantwortungsvolles soziales Verhalten den Männern gegenüber  können Frauen die Bedeutung, den Wert und die Glaubhaftigkeit ihrer Forderungen nach Gleichberechtigung und Gleichstellung von Männern und Frauen untermauern und beweisen. 

Bisher haben Frauen nur die Rosinen aus den sozial-politischen Veränderungen herausgepickt, doch mit ihren zunehmenden politischen, sozialen und gesellschaftlichen Rechten und ihren beinahe grenzenlosen Entfaltungsmöglichkeiten müssen Frauen auch allmählich beginnen mehr soziale Verantwortung zu übernehmen.  
Soziale Verantwortung schließt selbstverständlich   

>>> 
"Verantwortung für Männer..." mit ein.! 

Unter den derzeitigen Bedingungen darf sich niemand wundern, wenn sich immer mehr Männer den Frauen verweigern und wenn als Folge von "Beziehungslosigkeit" immer weniger Deutsche Kinder in Deutschland zur Welt kommen.

 Immer mehr Männer verweigern sich den Frauen.

Ganz nach dem Motto:

No woman no cry... 

Über diese traurige Situation in unserem Land 
sollten sich die

Deutschen 
Familien- und Frauen- Politikerinnen

einmal ernsthaft Gedanken machen.  

 

Schließlich geht Familienpolitik nicht um die Verwirklichung 
von persönlichen Interessen 
oder um die Durchsetzung einer Ideologie,
die von ein paar männerfeindlichen Lesben,
von sogenannten "Frauenrechtlerinnen",
 von inkompetenten "Quoten-Politikerinnen",  

oder von pathologischen Männerhasserinnen
favorisiert werden, nein... 


Familienpolitik geht um mehr... 


Es geht um die Zukunft 
des 
Deutschen Volkes...!    

 

 

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Copyright: 
Alle Rechte liegen beim Autor
Constantin Conrad
93437 Furth im Wald   
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ISBN - 3-00-016400-6  

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40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz

  Feminismus, ein militanter Lesbenclub...???  

Warum Feminismus gescheitert ist...

 

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  Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - häusliche Gewalt gegen Kinder  

  Münchhausen Stellvertreter Syndrom 
  
Die eigene Mutter als Kindesmisshandlerin (Links


   Die Baby Klappe  

   Die Schwangerschaftsfalle 

   Papst kritisiert den Feminismus  

   «Die Kämpferinnen sind müde»  

    Feministische Seelenvergiftung 

    Feministische Wissenschaft...??? 

   40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz...

     Feminismus, ein militanter Lesbenclub...???  

    Männer helfen Männern 

    Mutter, warum hast Du mir das angetan... 

     "antisexistische Jungenarbeit...??? - feministisch erklärt...!!!" 

 

* 1968 
Revolution und Aufbruch 
zu neuen Lebensformen und sexueller Freiheit
 

 

Warum tragen Männer eigentlich keine Röcke...? 

 

  Geschlechtspezifische Formen der Sexualität

     Mode Travestie und Fetisch 

     Quickie in der Besenkammer 

      Männer-Röcke und Kleider 

 

Gästebuch 

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Weitere Informationen zu diesem Thema 
finden Sie in meinem Buch 

Mutter 
warum hast Du mir das angetan...  

eine polemische Streitschrift zum Thema
Feminismus, Frauenpower und ausgebeutete Männer  
( ISBN 3-00-009101

 

 

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Noch etwas zum abgewöhnen:

Die Feministinnen 
Anita Heiliger und Alice Schwarzer (EMMA) im Gespräch
Alice Schwarzer und Anita Heiliger 

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 Frauen&Lesben-Referat 
 

AStA Technische Universität Kaiserslautern 
http://www.asta.uni-kl.de/frauen-lesben/    

 

interessant ist auch diese Seite von Dr. Anita Heiliger (Kofra) 
mit den Titeln ihrer Veröffentlichungen. 
Feminismus pur: 
Männerfeindlichkeit, Männerdiskriminierung und Männerverachtung... 

http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51  
http://cgi.dji.de/cgi-bin/Mitarbeiter/homepage/mitarbeiterseite.php?mitarbeiter=51&lit=1
 

 

Liebe Gläubiginnen und Gläubige 
http://www.constantin-conrad.de/coco/inhalt/frauenthemen11.html 

 

Warum ist die Frauenbewegung gescheitert...

 


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