Antifeminismus       Antifeminismus      Antifeminismus  

Politisch korrekte Männerfeindlichkeit... 
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Deutsche Familien-Politik diskriminiert Männer und Väter  *

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40 Jahre Feminismus 
 hat ein familienpolitisches und soziokulturelles 
Desaster  angerichtet... 

 

40 Jahre  "feministisch-lesbische Leitkultur" 
Warum  die feministische Frauenbewegung  scheitern musste..?
   

gesetzliche  Frauenquote   oder  Kompetenz...?  

Muttertagsgrüße  der besonderen Art...    *Münchhausen Stellvertreter Syndrom*
 
Das  Anti-feministische  Pamphlet   Mutter, warum hast Du mir das angetan...  

  Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - häusliche Gewalt gegen Kinder  

www.constantin-conrad.de   

1968 - Revolution und Aufbruch zu sexueller Freiheit und neuen Lebensformen  

Connys  Männer-Rock  Seite  


Warum  ist die feministische Frauenbewegung gescheitert..? 

Die feministische Frauenbewegung ist gescheitert...   

weil...  40 Jahre Feminismus  in maßloser Weise  Männerverachtung,  Männerdiskriminierung,  
familienpolitische Ausgrenzung und Entwürdigung  der Männer betrieben hat. 

weil... Feminismus keine gemeinsamen Werte geschaffen,  sondern kulturelle und traditionelle Werte zerstört hat. 

weil...  eine Gesellschaft ohne Kinder und ohne Familien zugrunde geht. 

weil...  Feminismus lediglich ein Synonym  für rücksichtslosen  Frauen-Egoismus, 
für Familienfeindlichkeit und für soziale Verantwortungslosigkeit ist... 


 40 Jahre  Feminismus
haben Frauen beziehungsunfähig gemacht 
( über 50% Ehescheidungen sprechen eine deutliche Sprache ) 

Das  Anti-feministische  Pamphlet 

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  40 Jahre  "feministisch-lesbische Leitkultur"  

Aus der Reihe:   Antifeministische Literatur von    Constantin Conrad 
©
Copyright 2005  by  Constantin Conrad    
(105 Seiten)  

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Feminismus, Emanzipation, freie Selbstbestimmung, freie Persönlichkeitsentfaltung, 
Unabhängigkeit,  Frauenförderung, Girls days, Gleichstellung, Gleichberechtigung, 
"Befreiung vom Patriarchat",  Antidiskriminierungsgesetze... usw., 
und das alles für unsere Frauen! 
Das ist doch eigentlich eine wunderbare Sache. 

Aber irgend etwas scheint dennoch bei der "Emanzipation der Frauen" schief gelaufen zu sein. 
Irgendwo sitzt da ein Wurm drin, der verhindert, daß Frauen in vollem Umfang die Errungenschaften 
ihrer "Emanzipation"  unbeschwert genießen und sich daran erfreuen können...! 

Frauen dürfen heute so ziemlich alles... dennoch scheinen viele Frauen nicht zufriedener, 
nicht glücklicher als früher, und nicht voller Lebensfreude zu sein. 
Frauen haben heute fast unbegrenzte Möglichkeiten um ihre Wünsche, ihre Interessen, ihre Persönlichkeit 
privat und beruflich in freier Selbstbestimmung zu verwirklichen. 
Frauen haben das gleiche Recht auf Meinungsfreiheit wie Männer, von dem viele Frauen 
auch reichlich Gebrauch machen. 
Frauen haben die gleichen Bildungschancen wie Männer. 
Das Wahlrecht gilt gleichermaßen für Frauen wie für Männer. 
Seit vielen Jahren gibt es mehr weibliche als männliche Abiturientinnen und Frauen sind per Gesetz 
"gleichberechtigt und gleichgestellt" mit Männern. 
Was umgekehrt nicht immer der Fall ist. 

Frauen können ihre Interessen, ihre sexuellen Wünsche, ihre weiblichen Bedürfnisse nach eigenem Ermessen 
frei entfalten und ausleben (solange sie sich an die für alle Mitglieder unserer Gesellschaft geltenden Gesetze halten). 

Frauen bestimmen die Politik in unserem Land aktiv und aus allen Hierarchieebenen maßgeblich mit. 
Bei der politischen Arbeit werden "Frauen-Rechte und Frauenpolitik" ganz besonders berücksichtigt 
und das breite Angebot an Frauenförderungsmaßnahmen wird mit gewaltigen öffentlichen Geldbeträgen 
subventioniert. 
Von der Fülle und Vielfalt an Frauen-Begünstigungs-Maßnahmen können Männer nur träumen... 

Vorhandene Strukturen werden den Bedürfnissen der Frauen angepaßt (zum Teil durch Gesetze, 
durch Verordnungen und durch politisch gesteuerte Verhaltensregulierungen...). 

Traditionelle männliche Lebens- und Ausdrucksformen werden herabsetzt, verhöhnt, 
diskriminiert... und schleichend aber effizient durch feministisch-intellektuelle und 
weiblich-emotionale Denk- und Verhaltensformen ersetzt. 

Quotenregelung sorgt in großem Umfang dafür, daß auch inkompetente, unqualifizierte Frauen, 
ganz besonders im öffentlichen Dienst und in der Politik bevorzugt behandelt und begünstigt werden. 
Ein festgelegter Prozentsatz an "Posten, Sesseln und Ämtern" muß mit Frauen besetzt sein, 
sonst entsteht schnell der Vorwurf der "Frauendiskriminierung", im Sinne von "Benachteiligung der Frauen". 
Die Kriterien bei der  Quotenbesetzung  sind dann nicht Kompetenz, Eignung, Qualifikation, nein, 
die neue Amtsinhaberin muß weiblichen Geschlechts sein, damit die vorgegebene Quote erfüllt ist. 
Kompetenz ist dabei nicht entscheidend. 

40 Jahre  feministisch-lesbische Leitkultur   
Quotenregelung  -  gesetzliche  Frauenquote   oder  Kompetenz...? 
Muttertagsgrüße  der besonderen Art... 
Münchhausen Stellvertreter Syndrom   

 

In Deutschland gibt es ein Bundesministerium das heißt: 

"Bundesministerium für Familie,  Frauen,  Senioren und Jugend"  

 

Sicher haben Sie bemerkt, daß in der offiziellen Bezeichnung des Bundesministeriums das Wort "Männer" oder "Väter" gar nicht vorkommt...! 
Daraus ziehen wir den Schluß, daß die Hälfte der Gesellschaft nämlich Männer und Väter von den herrschenden PolitikerInnen weder mit einer gleichberechtigten Anerkennung, noch mit dem gleichgestellten Respekt gewürdigt und geachtet werden, wie dies für Familien, Frauen, Senioren und Jugend selbstverständlich ist. 

Die offizielle Bezeichnung des  "Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend"  weist unmissverständlich und unverkennbar darauf hin, daß es gar nicht die Absicht der deutschen Familien-Politik ist,  Männer und Väter als gleichberechtigte und gleichstellte Organe der Familie anzuerkennen. 

Es ist gar nicht die Absicht der deutschen Familienpolitikerinnen Männer und Väter zu achten, sie zu respektieren und ihnen die gleichen Menschenrechte zu erweisen, wie es unsere deutsche Verfassung für beide Geschlechter vorsieht. 
Es ist gar nicht die Absicht der deutschen Familienpolitik, gleichgestellte und gleichberechtigte Bedingungen für Männer und Frauen, für Väter und Mütter herbei zu führen. 

Die katastrophal gescheiterte deutsche Familienpolitik ist fast ausschließlich auf das Wohl der Frauen, der Mütter und einer zunehmend homosexuellen Leitkultur ausgerichtet. 

Daraus können wir die erste Feststellung treffen: 
Die deutsche Familienpolitik diskriminiert Männer und Väter 
und verstößt eklatant gegen das Grundgesetz. 

 

Grundgesetz

Artikel 3

Absatz (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Absatz (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

Absatz (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. 

 

Ich beziehe mich auf  > Artikel 3 - Absatz (3) 
Niemand darf wegen seines Geschlechtes... benachteiligt werden....

Millionen Männer und Trennungsväter werden wegen ihres Geschlechtes diskriminiert und benachteiligt.
Die Benachteiligung wird von der Politik nicht beseitigt.
Die familienpolitische Benachteiligung der Männer und Väter ist vorsätzlich, politisch beabsichtigt und wird politisch gefördert.
Die auffällige Männer- und Väter-Diskriminierung in Deutschland schlägt sich unter anderem unverkennbar in der offiziellen  Amtsbezeichnung des deutschen "Familien-Ministeriums" nieder.

Damit ist der Tatbestand der Männerdiskriminierung unzweifelhaft belegt... 

Ausgehend von höchster politischer Ebene bis hinunter in die lokalen Einrichtungen, Jugendämter, Mutter-Kind Einrichtungen etc. schlägt sich Männer- und Väter- Diskriminierung nieder.
Selbst bei Familiengerichts-Urteilen ist die Tendenz zur Frauen/Mütter-Protektion und Männer/Väter- Diskriminierung nicht zu übersehen.

Die von der Politik geförderte Männer- und Väterdiskriminierung ist in Deutschland flächendeckend und hat Methode..!

Und genau das ist die Ideologie der feministischen Frauenbewegung! 

Stellen wir uns einmal vor, es wäre umgekehrt 
und das Ministerium würde heißen: 

"Bundesministerium für Familie,  Männer,  Senioren und Jugend"   

 

dann möchte ich nicht wissen welche Ausmaße das Geschrei annehmen würde, das von feministischen Frauenverbänden aus allen Teilen Deutschlands wie gleichgeschaltete Sirenen erschallt.

Überall wären Plakate: "Diskriminierung der Frauen"!

Traurige Frauengesichter wären auf den Plakaten mit zugepflastertem Mund und der Text könnte lauten: Unterdrückung, Ausbeutung, Diskriminierung der Frauen, zurück ins Mittelalter, patriarchalische Vergewaltigung und kein Ende in Sicht... etc.

Aber Männer lassen alles mit sich machen. 

Männer sind oft wie sanfte Schafe die vielleicht mal "mähh" sagen, ins Fitnisstudio stürmen, um ihre Muskeln zu vergrößern, ihr  Statussymbol "Sportwagen" stolz präsentieren und jede Gelegenheit nutzen, sich als "super Hecht" zu offenbaren.

Ansonsten mangelt es vielen Männern an solidarischem Kampfgeist, um sich gegen familienpolitische Entrechtung zu wehren und um ihre eigenen Männer-Interessen zu stärken.

In den letzten 40 Jahren haben sich Männer bereitwillig und kampflos von den Frauen ins Abseits drängen und viele Rechte abnehmen lassen.
Die Pflichten sind den Männern dabei unverändert geblieben.

Immer mehr Männer stellen fest: "Wir haben ja gar keine Rechte mehr, wenn es um Interessenskonflikte mit Frauen geht...!" 
Mit der familienpolitischen Entrechtung der Männer sind die einstigen Helden, die Familienväter und Beschützer zu (Kinder-) Erzeugern und Zahlmeistern abgewertet, zur Beute und zu Scheidungsopfern der Frauen. 

Ein kleiner Held befindet sich in jedem Mann...
Und Helden beschützen Schwache, Kranke, Gebrechliche... 

Frauen sind "SCHWACH und zerbrechlich" sagt der Volksmund... 
und wenn es einer Frau gerade nützlich ist, dann präsentiert sich auch die durchsetzungsstarke, dynamische, herrschende Frau  gerne als anmutiges, schwaches Geschöpf. 
Dabei rechnet und vertraut sie gewohnheitsgemäß auf die starke Hand eines "heldenhaften" Mannes, eines Beschützers, an dessen Schulter sie sich anlehnen, Schutz und Geborgenheit finden kann... 
Aschenputtel träumen vom Prinzen. 

Starke Helden und Kavaliere kämpfen nicht gegen "Schwache". 
Starke Helden und Kavaliere beschützen "Schwache". 

Deshalb haben Frauen es auch überwiegend leicht, ihre weiblichen Bastionen, ihre weiblichen Interessen, ihren Willen und ihren Egoismus auf Kosten der Männer, ohne ernsthafte Gegenwehr der Männer, in alle Richtungen auszuweiten. 
Schließlich galt es in der männlichen Sozialisation immer schon als heldenhaft "das Schwache Geschlecht" zu beschützen.

Dagegen ist es nicht heldenhaft, sich den "Schwachen und Hilflosen" in den Weg zu stellen, sie zu verletzen, sie zu schädigen, zu unterdrücken, ihnen Schranken zu setzen. 

Und genau hier ist der soziologische und psychologische Schlüsselpunkt, warum Männer die eindeutigen Verlierer einer Männerverachtenden feministisch-lesbischen Frauenbewegung sind. 

Männer trauen sich nicht Frauen als Rivalinnen, als Gegnerinnen, als Unterdrückerinnen und Ausbeuterinnen zu definieren. 
Jede 2. Ehe wird in Deutschland geschieden. 
Während und nach dem Scheidungsprozess erweisen sich Frauen als rücksichtslos, skrupellos und in der Ausübung von Intrigen und Miesheiten kreativ und erfindungsreich. 

Die feministische Ideologie propagiert: "Frauen baut eure Schlaghemmungen den Männern gegenüber ab, haut rein!"  
In feministisch orientierten Frauenberatungsstellen werden nicht nur scheidungswillige Frauen darüber informiert, wie sie ihren Mann ausnehmen, ihn fertig machen und eventuell vorhandene Kinder als Druckmittel einsetzen können, um ihren noch-EheMann für ihre Forderungen gefügig zu machen. 
So sieht der alltägliche politisch korrekte  "feministisch-lesbische" Zeitgeist aus, der seit Jahrzehnten in Deutschland herrscht und der sich in der deutschen Familienpolitik widerspiegelt.  

Dennoch fühlen sich Frauen immer als Opfer von Männern. 

Männer dagegen sind offensichtlich zu schwach, um für ihre eigenen männlichen Interessen, ihre Wünsche und männliche Bedürfnisse zu kämpfen und diese gegenüber einer "feministisch-lesbischen Leitkultur" zu verteidigen. 
Frauen bestimmen heute, wie Männer sich zu verhalten haben. 
Frauen machen Familiengesetze. Und darin werden Männer im wesentlichen nur als Erzeuger und Zahlmeister berücksichtigt. 
Die weiblich-matriarchalische Gehirnwäsche der Männer beginnt schon im Elternhaus, bei der Erziehung. 
Frauen beanspruchen die Erziehungskompetenz. 

Mütter sind nichts anderes als Frauen. 
Kinder sind ihre gesamte Kindheit hindurch den Denk- und Verhaltensvorstellungen einer Frau, nämlich ihrer Mutter ausgeliefert. 
Für ein Kind, das bei einer alleinerziehenden Mutter aufwächst, ist es noch tragischer. 
Diese Kinder erfahren die Geborgenheit von männlichen Denk- und Verhaltensstrukturen gar nicht, dafür werden sie häufig von einer überspannten, überforderten, genervten Mutter angeschrieen und gemaßregelt. 
Diese Kinder müssen obendrein oft miterleben, wie Dutzende von "Papas" das Bett der Mama teilen. 
Muttertagsgrüße  der besonderen Art...   

Dann gibt es sogar noch eine kleine, verschworene Anzahl unterwürfiger Männer, bei denen die feministische Gehirnwäsche schon längst erfolgreich durchgedrungen ist, indem sie die egoistische, rücksichtslose Selbstverwirklichung pseudoemanzipierter  Frauen auf Kosten der Männer vehement verteidigen. 
Diese "Feministen-Männer" vertreten den inzwischen "politisch korrekten" "Toleranz für alles" Mainstream, sowohl in der Politik, als auch in den Medien. 
Als Belohnung für ihr frauenpolitisch korrektes Denken und Handeln dürfen sich diese Frauenunterwürfigen Männer als "Gutmenschen" oder "Gutmänner" bezeichnen. 
Dabei sind sich diese "Gutmenschmänner" offensichtlich gar nicht bewußt, daß sie mit ihrem Engagement für noch mehr Rechte für Frauen dazu beitragen, ihre eigene Entrechtung vorantreiben.

Hier liegt das fatale Verhängnis für die Mehrheit der vernünftigen und realistisch denkenden Männer. 
Alles was abartig, unnatürlich oder von sich aus nicht überlebensfähig ist, wird von der Deutschen Politik subventioniert und  gefördert. 

Männer haben es zugelassen, daß Frauen bereits alle "Männer-Bastionen" erobert und sich in allen traditionellen Männer-Bastionen ausgebreitet haben. Männer haben es zugelassen, daß Frauen sich mit einer Selbstverständlichkeit in den Männer-Bastionen etablieren und immer häufiger das "Kommando" in den Bastionen der Männer übernehmen. 

Es gibt keinen Krieg der Geschlechter, es gibt eine sozial unverträgliche Invasion der Frauen in die traditionellen Lebensräume der Männer. 

Heute, nach über 40 Jahren politischem Feminismus realisieren viele Männer erst ihre fatale familienpolitische Situation. 
Viele Männer können noch gar nicht so richtig begreifen was ihnen widerfahren ist. 
Viele Männer, insbesondere Trennungsväter fühlen sich entrechtet und ihrer Menschenwürde beraubt. 

Die Übernahme der Männer-Bastionen in Frauen- und Feministinnenhände ist schon längst vollzogen und abgeschlossen. 
Verlierer sind nicht nur Männer, Väter oder Kinder, verloren hat vor allem das Bewußtsein für eine intakte Familien-Kultur. 
Siegerinnen sind Feministinnen und die männerverachtende Ideologie einer "feministisch-lesbischen Leitkultur"!  

Die Mehrheit der traditionsbewussten Frauen, die sich intakte Verhältnisse zwischen Männern und Frauen wünschen, 
sind ebenfalls die Verliererinnen, weil sich immer weniger Männer trauen, sich dem Risiko Frau auszusetzen. 
Daher ist es auch nicht verwunderlich, daß die Eheschließungen von Jahr zu Jahr signifikant zurückgehen. 

Feminismus und 40 Jahre Männerdiskriminierung haben die Grundwerte der deutschen Familienpolitik und der Familienkultur nachhaltig verseucht. 
Deutsche Familienpolitik sollte den Fokus ihres Handelns und ihrer Verantwortung auf das Wohl der Familien richten und nicht darauf, daß eine kleine Minderheit der Mehrheitsgesellschaft ihre Minderheitsinteressen aufzwingt!"   

Eine gewaltige psychologische und sozialpolitische Katastrophe braut sich in Deutschland zusammen, und entzieht den Mitgliedern unserer Gesellschaft zunehmend Energie, Lebenskraft, Vitalität, Vertrauen und kollektive Solidarität. 
Kranke, nicht überlebensfähige Ideologien und Lebensmodelle werden in Deutschland zu sozial- und familienpolitischen Schwerpunkten, zu einer "Leitkultur" erklärt und mit absurden Gesetzen untermauert und verteidigt. 

Die "feministisch-lesbische" Frauenbewegung hat Traditionen, gewachsene kulturelle Werte, den kollektiven,  geschlechterübergreifenden Gemeinschaftssinn zerstört und eine rücksichtslose, radikale, familien- und männerfeindliche Ideologie zum politisch korrekten Denken und Handeln erklärt. 

Mitkämpferinnen und Sympathisantinnen der feministischen Bewegung haben sich mittlerweile in allen Hierarchieebenen der Politik, des öffentlichen Dienstes und der Medien etabliert und sind bemüht, vernünftige, natürliche und kulturell gewachsene  Geschlechter- und Familienverhältnisse aufzulösen und durch ideologische, feministisch-lesbische Alternativmodelle zu ersetzen. 

Eine kleine Handvoll männerfeindlicher feministisch orientierter Frauen, vielleicht gerade mal 5% der Bevölkerung terrorisiert eine ganze Gesellschaft und zwingt der Mehrheitsgesellschaft ihre Lebensmodelle, ihre Ideologie und ihren "politisch korrekten" Willen auf. 

Männerverachtender Feminismus hat den heutigen Zeitgeist entscheidend und fundamental geprägt.
Feministinnen haben ein Gesellschafts-Modell geschaffen, das zwingend in eine sozialpolitische Katastrophe führen muß... 
Die Anzeichen dafür sind schon längst erkennbar. 


Das angeblich schwache Geschlecht 

Weil Frauen traditionell als "Das Schwache Geschlecht" gelten, führen Männer keinen Krieg gegen Frauen.
Viele Frauen wiederum fühlen sich als Opfer einer "patriarchalischen" Gesellschaft.
Manche Frauen fühlen sich benachteiligt, unfrei, unterprivilegiert, ausgebeutet, unterdrückt etc.

Aus dieser subjektiven Wahrnehmung leiten Frauen die Rechtfertigung ab, Gewalt gegen Männer (gegen das Patriarchat) als legitimes Mittel anzuwenden, um die Bedrohung durch das Patriarchat abzuwenden.

Das sind feministische Thesen, das ist feministische Ideologie...!
Gewalt gegen Männer gilt als legitimes Mittel um "Widerstand" zu leisten. 

Bei Scheidungsprozessen zeigt sich sehr häufig, daß sich Frauen überwiegend rücksichtsloser, emotionaler, gewaltbereiter, zielorientierter, destruktiver und vernichtender ihrem "Ex-Mann" gegenüber verhalten, als umgekehrt Männer ihren "Ex-Frauen" gegenüber. 
Dennoch finden sich immer "Kavaliere, Muttersöhnchen und Helden", die sich als Erfüllungsgehilfen der Frauen ihrem Willen, ihrer weiblichen Dominanz und vor allem ihrer Sexualität unterwerfen. 

Repräsentationsverhalten, Hörigkeit und Abhängigkeit vom weiblichen Geschlecht macht viele Männer zu "Helden", doch in Wirklichkeit sind sie lediglich Sklaven ihrer sentimentalen Träume, ihrer erotischen Phantasien, ihrer sexuellen Begierden und ihrer männlichen Eitelkeit.

Vor allem sind viele Männer lebenslängliche Knechte einer tief verwurzelten, oft unbewussten Hörigkeit zu ihrer Mutter, was das Verhalten vieler Männer Frauen gegenüber substantiell stark prägt..."! 
Die derzeitige Politik steht ausschließlich auf der Seite der Frauen. 

Merke: "Alle Frauen haben alle Rechte... und ihr Männer habt kein Recht, daß ihr die Ausdrucksformen der freien Selbstverwirklichung einer Frau in Frage stellt...!

Frauen dürfen alles, die Politik und das Gesetz steht hinter den Frauen. 
Wenn Männer damit Probleme haben, dann empfehlen wir eine ideologische Umerziehungsmaßname, damit die Männer lernen "nachhaltig" politisch korrekt (im Sinne der feministischen Frauenpolitik) zu denken...! 

So sieht die gleichberechtigte und gleichgestellte Frauenpolitik im Sinne der feministischen  Frauenbewegung aus... 
Das ist doch toll...! 
Einfach super, was Frauen sich da alles "erkämpft" haben. 
Also vor hundert Jahren wäre das noch undenkbar gewesen.

Frauen können heute frei entscheiden, z.B. ob sie Single bleiben möchten, Karriere machen, Ehefrau werden, oder ob sie Mutter und Hausfrau sein wollen. 
Eine große Anzahl von Frauen entscheiden sich dafür, alleinerziehende Mutter zu sein: 
"Ich will ein Kind aber keinen Mann!" 
Sie brauchen es dem Mann nicht einmal mitzuteilen, daß sie genau ihn zum Vater ihres Kindes auserwählt haben. 
Das ist doch toll. 
Vor allem es ist anständig und weist auf ein hohes Maß an "emanzipierter" charakterlicher Reife dieser Frauen hin... 
Da müssen doch bei einigen kämpferischen Feministinnen die Schamlippen feucht werden und tropfen... 

Der überrumpelte, missbrauchte Zahlvater darf dann jede Menge Pflichten erfüllen, auf Rechte hat er bei unserer deutschen Familienpolitik keinen Anspruch, wenn die Mutter es nicht will. 
Wenn die Mutter stur, egoistisch und vielleicht hasserfüllt ist, weil der Vater des Kindes doch nicht so funktioniert wie sie es sich vorgestellt hat, dann darf der arme Vater nicht einmal sein Kind sehen. 
Das ist moderne deutsche Familienpolitik... Das ist doch toll...! 

Grundgesetz  Artikel 3 (3) 
Niemand darf wegen seines Geschlechtes... benachteiligt werden.... 

Frauen und Mütter werden in der Familienpolitik auch nicht benachteiligt. 

Und Männer existieren noch nicht einmal in der Amtsbezeichnung des 
"Bundesministerium für Familie,  Frauen,  Senioren und Jugend" 

und wer nicht existiert, der kann auch nicht benachteiligt werden...!!!!!!!!!  
Männer-Diskriminierung nach Frauen-Art  


Es lebe die Emanzipation, die "Gleichstellung der Frau" und der liebe Gott möge dieser kranken "Therapie-Gesellschaft" noch eine große Zukunft schenken. 


Nach einem "Neuen Gesetz", das die derzeitige Justizministerin Zypries (im Jahr 2009) erlassen hat darf ein Mann, der seine Vaterschaft in Frage stellt nicht einmal selbst ermitteln ob er tatsächlich der Vater ist. 
Er begeht eine Straftat wenn er eine DNA Analyse anonym erstellen läßt aus der eindeutig und zweifelsfrei hervorgeht, daß er nicht der Vater ist. 
Die DNA Analyse wird vor Gericht nicht anerkannt, im Gegenteil der zum Zahlvater missbrauchte Mann, der den wissenschaftlich gesicherten Nachweis erbringen kann, daß er nicht der Erzeuger des Kindes ist, hat mit seinem Verhalten (seiner Recherche zur Wahrheitsfindung) nicht nur eine Straftat begangen, er gilt vor deutschem Gesetz unverändert als der rechtmäßige Vater. 
Mit allen Pflichten und vor allem mit eingeschränkten Rechten. 

Was wollen die Frauen denn noch mehr...? 
Trotzdem gibt es Frauen, die bei all den hinzugewonnenen "Frauen-Rechten" immer noch unzufriedene Gesichter machen und sich benachteiligt fühlen? 

Der nächste Schritt, um die rechtliche Situation der Frauen perfekt zu machen wäre vielleicht noch, daß Frauen sich das Recht auf ungehinderten Zugang zu den Bankkonten aller Männer erkämpfen, damit sie sich ganz nach persönlichem Ermessen, nach Belieben und nach persönlicher Stimmungslage von diesen Konten bedienen können. 
Vielleicht wäre das der Schlüssel zur Zufriedenheit der Frauen. 

Wenn in Deutschland die Rechte und die Würde der Männer und der Väter von der Politik derart mit Füßen getreten werden, dann haben unsere PolitikerInnen kein Recht mit dem Finger auf andere Länder zu zeigen und auf dortige Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen. 
Die deutschen Politikerinnen müssen zuerst dafür sorgen, daß die alltäglichen, tausendfachen Menschenrechtsverletzungen gegen Männer und Väter in unserem eigenen Land beendet werden. 
In Anbetracht der Vielfalt an Selbstverwirklichungsmöglichkeiten und Persönlichkeitsrechten sollten wir doch annehmen, daß wir in lauter fröhliche, zufriedene, glückliche, ausgelassene und unbeschwerte Frauen-Gesichter blicken müssten.

Die Realität ist anders, irgendwo steckt da ein Wurm drin... 

Glück, Zufriedenheit und ausgelassene Freude über die "gelungene" Emanzipation und den enormen Zuwachs an Rechten kommt bei Frauen irgendwie gar nicht so recht zum Ausdruck. 
Warum nicht, was ist da bloß schief gelaufen...? 

In vielen Lebensbereichen haben Frauen heute deutlich mehr Rechte und weniger Pflichten als Männer, ganz besonders bei familienpolitischen Entscheidungen haben Frauen mit Abstand die Nase vorn. 
Viele Trennungsväter müssen jahrelange Prozesse gegen die Mutter ihres gemeinsamen Kindes führen weil die Mutter aus charakterlicher Unreife, aus rachesinnenden Gefühlen, aus egoistischer Willkür etc., den freien Umgang von Vater und Kind verweigert. 
Nur um das Recht in Anspruch zu nehmen den eigenen Sohn, die eigene Tochter regelmäßig sehen zu dürfen müssen viele Trennungsväter jahrelang psychische Qualen auf sich nehmen und erhebliche Geldsummen an Prozesskosten gegen die Mutter des gemeinsamen Kindes aufwenden. 

Die psychischen Leiden, die hohen finanziellen Kosten und die regelmäßigen provozierenden Attacken einiger "Ex-Frauen" tragen viele Trennungsväter mit einer bewundernswerten psychischen Kraft die sich aus der Hoffnung nährt, daß vielleicht doch mal ein Familiengericht "erbarmen" für den Vater hat und eine Entscheidung zum gemeinsamen Wohl von Vater und Kind trifft. 

Auch lehrt uns die alltägliche Erfahrung, wenn eine auf Rache sinnende Ex-Frau nicht will, daß ein geregelter Umgang zwischen Kind und Vater stattfindet, dann haben Trennungsväter meist wenig Chancen. 

Gerade jetzt, während ich dieses Thema bearbeite wurde ein Film von 
"Douglas Wolfsperger": "Der entsorgte Vater
mit einem leider sehr realistischem Begleitwort vorgestellt: 

 

"Wenn der Hass der Mutter auf den Vater 
stärker ist
als die Liebe zum gemeinsamen Kind, 
dann hast Du keine Chance
..."  


Die alltägliche Wirklichkeit zeigt uns, daß es den Politikerinnen, den Feministinnen, den Familienbeauftragten und auch vielen Familien-Richter/innen weder um Kindeswohl noch um Familienwohl und schon gar nicht um Väterwohl geht. 
In unserer feministisch ausgerichteten Gesellschaftspolitik geht es fast ausschließlich um "Mütterwohl und um Frauenwohl"...! 

Bei dieser einseitigen familienpolitischen Ausrichtung müssen Männer, Väter und Kinder ihre Rechte unterordnen, nämlich unter die Bedürfnisse einer rachesinnenden Ex-"Geliebten", einer charakterlich unreifen Mutter, die das Gesetz hinter sich wissend in rücksichtsloser und vernichtender Weise ihre "Frauen-Macht" ausspielt. 
Opfer ist dabei nicht nur der ausgegrenzte und entsorgte Vater, nein, das gemeinsame Kind leidet in der Seele. 
Das gemeinsame Kind hat beide lieb, Papa und Mama. 
Lediglich die von der Mutter aufgezwungene bedingungslose Loyalität ihres Kindes ihr gegenüber begünstigt und zwingt unter autoritärem weiblichen Druck den Abstand zum Vater. 

Das ist doch toll..., 
einfach phantastisch was unsere "feministischen Super-Nannys" und die für Gleichstellung und Frauenförderung beauftragten feministischen Sozialpädagoginnen und Beraterinnen da alles erreicht haben... 
es lebe die Frauenbewegung, 
es lebe die freie Selbstbestimmung, 
es lebe die freie Selbstverwirklichung, 
die unantastbaren Persönlichkeitsrechte der Frauen und 
es lebe der grenzenlose  Machtmißbrauch, den viele Frauen unter der Schirmherrschaft einer männerverachtenden feministischen Familienpolitik als "Emanzipation" definieren.! 

So viele Rechte, so viel Macht, so viel politische Gestaltungsmöglichkeiten und soviel Einfluß haben unsere Frauen vermutlich noch nie in der Menschheitsgeschichte gehabt. 
Und genau hier liegt ein kardinales Problem. 
Frauen dürfen heute alles. Moral, Anstand und viele uralte Grundwerte sind auf der Strecke geblieben.

Frauen dürfen ihre niederen Instinkte, ihre rücksichtslosen, charakterlichen Eigenschaften, ihre triebhaften egoistischen Zwänge, ihre emotionale Zerstörungswut, ihre weibliche Rachgier unter dem politischen Schirm der Frauenpolitik, der Emanzipation, der Gleichstellung, der Selbstverwirklichung, der freien Selbstbestimmung und der für Frauen geschaffenen "Antidiskriminierungsgesetze" etc. ungebremst entfalten und austoben.

Frauen dürfen ihre erregten, hysterischen und zickigen Emotionen an den Männern abladen. 
Wenn Männer gleiches mit gleichem vergelten, dann sind Männer Täter, Frauen Opfer, und das Klischee von Männer-Gewalt stimmt wieder... das ist Gleichstellung, Gleichberechtigung und Emanzipation der Frauen. 

Kämpferische Frauen mit einem deutlich erkennbaren krankhaften Männerbild sind die Vorbilder der Frauenbewegung. 
Eine Frau die sich engagiert gegen Männer einsetzt und für die Ausweitung der Frauenrechte auf allen Ebenen kämpft kann nur "emanzipiert" sein. 
Niemals wird sie als "blind" bezeichnet und schon gar nicht als sozial unverträglich. 
Unter "GleichgesinntInnen" gelten solche Frauen als Vorkämpferinnen der Frauenbewegung. 

Je mehr ich mich mit der Frauenbewegung beschäftige um so stärker spüre ich die traurige, beinahe schon mitreißende tragische Faszination mit der die "Frauen-Power-Bewegung" eine ganze Gesellschaft in den sozialen Abgrund treibt. 
Macht, Stärke, Dynamik, Kompromisslosigkeit, Zerstörungswille und ein hohes Maß an Verachtung und Gewaltbereitschaft Männern gegenüber sind die Antriebsfedern der Frauenbewegung. 

Für die Sozialisation eines Kindes, für die Persönlichkeitsentwicklung und für eine naturgemäße gute Integration in die soziale Gemeinschaft ist der Vater mindestens genauso wichtig wie die Mutter, daher ist auch bei Trennungseltern eine geregelte Kommunikation zwischen Vater und Kind unerlässlich und wichtig, schließlich leben wir in einer Welt die nicht nur aus Frauen, sondern in der gleichen Anzahl auch aus Männern besteht. 
Um als Erwachsener im Einklang mit der eigenen Identität und mit der Außenwelt zurecht zu kommen genügt es nicht wenn ein Kind ausschließlich den weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen einer alleinerziehenden Mutter ausgeliefert ist. 
Dem Kind fehlen dann zwangsläufig Erfahrungen und Vorbilder, die sich Kinder aus männlichen Denk- und Verhaltensformen bilden. 

Alleinerziehende Mütter oder Frauen im allgemeinen können niemals Vorbild für die männliche Identitätssuche eines Buben sein. 
Den Kindern den Vater zu verweigern ist nichts anderes als hinterhältige, gewissenlose Frauen-Willkür. 
Durch Kindesentzug demonstrieren die betreffenden Frauen lediglich ihre egoistischen niederen Instinkte von denen sie geleitet werden und sie offenbaren einen skrupellosen Macht- und Besitzanspruch auf das gemeinsame Kind. 
Selbst das Kindeswohl und die Sehnsucht des Kindes nach dem Vater treten viele alleinerziehende Frauen mit Füßen, alles nur um ihren persönlichen weiblichen Egoismus zu befriedigen und in vielen Fällen um dem Vater des gemeinsamen Kindes ihre "Frauen-Power" und ihre "Frauen-Macht" zu demonstrieren. 

gesetzliche  Frauenquote   oder  Kompetenz...? 
Muttertagsgrüße  der besonderen Art...  
Münchhausen Stellvertreter Syndrom  

 

Dabei übersehen diese alleinerziehenden Frauen etwas ganz entscheidendes, die Welt funktioniert nicht so wie Frauen es gerne hätten. 
Es sind nicht nur weibliche Bedürfnisse und Orientierungen die eine Gesellschaft prägen, männliche Denk- und Verhaltensformen bilden einen ebenso wichtigen Bestandteil für eine sozial ausgewogene und funktionierende Gemeinschaft. 
Je früher sich Kinder sowohl an weibliche wie auch an männliche Denk- und Lebensformen gewöhnen, desto unbefangener, selbstbewußter und sicherer können sich die Kinder entfalten und im Erwachsenenleben behaupten. 
Für alleinerziehende Mütter ist es unmöglich ihren Kindern eine männliche Sozialisierung, männliche Identität und "männliche" Persönlichkeitsentwicklung zu vermitteln. 
Dennoch haben Frauen in den letzten Jahrzehnten den Männern erfolgreich ihre subjektiven weiblich-matriarchalisch-feministischen Denk- und Verhaltensvorstellungen aufgedrückt. 

Sozialpädagogische Berufe sind deutlich und unverkennbar mit Frauen überrepräsentiert. 

Der unverhältnismäßig starke Einfluß von feministisch orientierten Frauen, von Sozialpädagoginnen, Erzieherinnen, Lehrerinnen, "Ermahnerinnen", alleinerziehenden Mütter, von egozentrisch-dynamischen "Super Nannys" etc. auf unsere Kinder weist sehr eindrucksvoll auf den äußerst bedenklichen soziologischen Zustand unserer sozialen Gemeinschaft hin und veranschaulicht den katastrophalen familienpolitischen Notstand in Deutschland sehr deutlich. 

Frauen haben sowohl als Mütter, als Erzieherinnen, als Lehrerinnen, als Sozialarbeiterinnen etc. ein Machtinstrument in der Hand das es ihnen ermöglicht das Verhalten von Buben und Mädchen schon von klein an so zu beeinflussen wie es ihren subjektiven weiblichen Verhaltensvorstellungen entspricht. 
Die Hand an der Wiege prägt maßgeblich die Sozialisierung und die Persönlichkeitsbildung der kleinen Kinder. 
Dennoch fordern politisch orientierte Frauenbeauftragte unermüdlich noch mehr Rechte für die Frauen und weisen bei jeder Gelegenheit auf "immer noch bestehende Benachteiligungen" der Frauen hin... 

Die letzten Jahrzehnte waren geprägt von einer vorwiegend links orientierten, feministischen Frauen-Power Bewegung, und genau diese links orientierte feministische Frauenbewegung ist charakteristisch für den Zeitgeist unserer heutigen Gesellschaft. 
Dabei muß deutlich festgestellt werden, daß die feministische Frauenbewegung keine Politik für die Mehrheit der Frauen gemacht hat, sondern die feministische Frauenbewegung hat Politik für Feministinnen gemacht. 

Und damit sind wir bereits beim Thema: 


Feminismus und Frauenpolitik 
 

Warum ist die Frauenbewegung gescheitert...?  

Was ist eigentlich "die"  Frauenbewegung...? 


Dazu müssen wir in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurückblicken. 
In den 60er Jahren vollzog sich in vielen westlichen Ländern eine gesellschaftliche Neuorientierung. 
Der II. Weltkrieg war zu Ende, der Wiederaufbau zeichnete sich in Deutschland als sehr erfolgreich ab und ein wirtschaftlicher Höhenflug verbreitete sich über unser Land. 
Zunehmender Wohlstand auf breiter Ebene förderte eine offene, liberale und demokratische Gesellschaftsform. 
In dieser zunehmenden Wohlstandsgesellschaft (Wirtschaftswunderland Deutschland) bildeten sich vorwiegend unter Studenten und Intellektuellen Widerstands- und Protest-Gruppen, die sich gegen die kapitalistische Grundorientierung der Politik, der Wirtschaft und unserer Gesellschaft richtete. 

In der 2ten Hälfte der 60er führten linke und kommunistisch orientierte Student/innen zunächst an Universitäten und Hochschulen kleinere Prosteste mit Flugblättern und Demonstrationen durch. 
Die APO (außerparlamentarische Opposition) wurde gegründet und alles was der kommunistischen Ideologie nahe stand wurde verherrlicht. 
Kommunismus wurde als Heilsbringer für ein Neues angeblich besseres Gesellschaftssystem in Deutschland propagiert. 

1967/68/69 nahmen die Studentenkrawalle in Frankreich und in Deutschland ihren Höhepunkt. 
Die RAF (Rote Armee Fraktion) überzog Deutschland mit einem mehrere Jahre andauernden blutigen Terror und Andreas Baader, Meinhof, Ensslin und viele Sympathisant/innen versuchten durch Bombenanschläge, Entführungen und Morde ihrem Ziel, nämlich einer "besseren" Gesellschaft unter kommunistischen Verhältnissen näher zu kommen. 

In diese Welle hinein formatierten sich auch kämpferische, linksorientierte "intellektuelle" Frauen mit dem Ziel, sich von ihrer traditionellen Frauenrolle zu "befreien". 
Freie Selbstverwirklichung, freie Persönlichkeitsentfaltung und in allen Lebensbereichen gleiche Rechte, gleiche Chancen und gleiche Bedingungen wie die Männer. 

Zum damaligen Zeitpunkt war dieses Bestreben durchaus verständlich, wenn man bedenkt, daß in den 60er Jahren der Ehemann entscheiden konnte, ob seine Frau berufstätig sein durfte. 
Bei einer Berufstätigkeit seiner Frau konnte der Ehemann zum Arbeitgeber seiner Frau gehen, ihm mitteilen, daß seine Frau die Pflichten im Haushalt vernachlässigt und er konnte das Arbeitsverhältnis seiner Frau, auch gegen den Willen seiner Frau, kündigen. 
Die Frauenbewegung wollte mehr Rechte für die Frauen durchsetzen. 
Das war der Beginn einer Frauenbewegung, die aus vielen einzelnen autonomen Frauengruppen bestand und die zunehmend ein weitverzweigtes Netzwerk bildeten.

Hand in Hand und in übereinstimmender Solidarität hinsichtlich der angestrebten "Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frau" machte sich auch eine Gruppe linksorientierter, kämpferischer Lesben stark um von nun an den Begriff "Frauenbewegung" für ihre eigene "feministische Ideologie" zu gebrauchen. 

Die "feministische Ideologie" bestand im wesentlichen darin, das Patriarchat, die Männer und alle traditionell männlichen Werte und deren Symbolik abzuwerten, zu bekämpfen, zu diskriminieren und gleichzeitig die lesbische, vom Patriarchat befreite, unabhängige und selbstständige Lebensart zum Leitbild für eine feministisch orientierte, "emanzipierte" Frauengesellschaft zu propagieren. 

Ab Mitte der 70er Jahre eroberten immer mehr feministisch orientierte Frauen die Redaktionen in öffentlichen Medien. 
Beiträge wurden zunehmend nach feministischen Kriterien ausgewählt, entsprechend zensiert und andersartige Texte galten als frauenfeindlich. 

Die ersten feministischen Zeitschriften erschienen, z.B. Alice Schwarzer`s "Emma", an Universitäten und im öffentlichen Dienst wurden vielerorts Frauenreferate gegründet die immer häufiger ihre eigenen feministischen Publikationen herausgaben mit Titeln wie z.B.: "Hexe, Xanthippe und freche Weiberlippe" etc. 
Die thematischen Abhandlungen waren vorwiegend auf feministische Zielsetzungen, sowie auf lesbische Interessen, deren Neigungen und Problematik ausgerichtet. 

Die feministisch-lesbischen Auffassungen die sich allmählich zu einer "feministischen Ideologie" bündelten, sind die maßgeblichen Ursachen für das katastrophale familienpolitische Desaster das wir heute in Deutschland haben. 
Seit über drei Jahrzehnten führen "Kampf-Lesben" und radikale Feministinnen einen erbärmlichen psychologischen und sozial-politischen Kampf gegen Männer und gegen das von den Feministinnen verhasste Patriarchat. 

Die ideologische Grundhaltung der Feministinnen bestand darin alle Männer kollektiv für alles böse in der Welt verantwortlich zu machen. 
Männer wurden zunehmend als Universal-Täter für alles Unheil auf der Welt, sowohl in der Vergangenheit wie in der Gegenwart angeprangert. 
Die "armen, schwachen" Frauen wurden als ausgebeutete und unterdrückte Opfer der Männer dargestellt. 

Das Klischee "Täter-Mann / Opfer-Frau" wurde immer stärker ritualisiert und zu einem fundamentalen Element der feministischen Ideologie in Bezug auf soziologisches Verhalten der Geschlechter. 
Diese dreiste, absurde und männerverachtende Zuordnung von geschlechterspezifischen Verhaltensformen: "Männer sind Täter, Frauen sind die Opfer" bildete zusammen mit anderen artverwandten Männerfeindlichkeiten das Fundament und die Ideologie einer inzwischen über 30 Jahre dauernden "Frauenbewegung". 

Und genau in dem Begriff   "Frauenbewegung"   liegt der am Anfang erwähnte Wurm versteckt. 

 

Der Begriff
Frauenbewegung 

wurde jahrzehntelang 
von radikalen kämpferischen Feministinnen
und von "Kampf-Lesben" 
als Köder und als Blendwerk 

für eine

feministisch-lesbische Ideologie 
und 
für eine männerfeindliche, männerverachtende 
Propaganda missbraucht... 

 

Die feministischen Veröffentlichungen richteten sich zunehmend immer offener und immer deutlicher an homosexuelle Frauen, an Lesben. 
Die ideologische Grundausrichtung des Feminismus und der darauf begründeten "Frauenbewegung" war lesbisch und daran hat sich bis heute nichts wesentliches geändert.

Das muß an dieser Stelle ganz deutlich und in aller Klarheit erwähnt werden. 

Es geht hier nicht um die Bewertung einer sexuellen Ausrichtung. 
Gleichgesinnte erwachsene Menschen sollen bei beidseitigem Einverständnis ihre sexuellen Vorlieben und Wünsche frei und ungezwungen miteinander verwirklichen können. 
Das ist Grundrecht. 
Daran darf niemand rütteln.

Die Freiheit der sexuellen Selbstbestimmung gehört mit zu den tragenden Säulen einer freiheitlichen Demokratie. 

Bei meiner Kritik geht es nicht um Sexualität, es geht ausschließlich um die Umgangsformen der feministischen "Kampf-Lesben" den Männern gegenüber. Bei meiner Kritik geht es um die wirren Schuldzuweisungen, um die andauernden Diskriminierungen denen Männer seit nunmehr über 30 Jahren von feministischer Seite ausgesetzt sind. 

Bei der "feministischen Frauenbewegung" handelt es sich nicht um eine "Frauenbewegung" mit dem Ziel, eine ehrliche, anständige und vertrauensvolle Eintracht zwischen Männern und Frauen zu fördern. 
Es ist nicht die Absicht der feministischen Frauenbewegung die Wünsche, die Sehnsüchte, die Hoffnungen der Mehrheit der Frauen und Männer zu respektieren, diese zu achten, nein, die angebliche "Frauenbewegung" ist im Kern nichts anderes als eine auf feministisch-lesbische Interessen, Begierden und Zielsetzungen ausgerichtete Bewegung. 
Die ideologische Ausrichtung der "feministischen Frauenbewegung" ist unverkennbar mit Respektlosigkeit, mit Feindseligkeit und Ablehnung von jeder männlichen Symbolik und von männlichen Verhaltensformen gekennzeichnet.

Daß dies so ist, darauf weist eine große Anzahl einschlägiger feministischer Publikationen hin, von den Anfängen ihrer Medienpräsenz bis heute. 

Immer mehr kämpferische Frauen wurden Anhängerinnen und Mitkämpferinnen des Feminismus und das Thema "sexuelle Befreiung der Frau" war ebenso ein Zentralthema der feministischen Bewegung. 

1977 wurde der §175, der Homosexualität unter Strafe stellte abgeschafft. 
Daraufhin "konvertierten" immer mehr gleichgesinnte lesbische Frauen zum Feminismus. 

Nach und nach bildete sich ein weit verzweigtes Netzwerk von starken, ehrgeizigen, kämpferischen Lesben und feministisch ideologisch gleichgesinnten Hetero-Frauen die sich zum "öffentlichen Sprachrohr" einer angeblichen Frauenbewegung ernannten. 
Diese Frauen definierten nach eigenem Ermessen, ohne Übereinstimmung der Mehrheit der männlichen und weiblichen Bevölkerung, die Ziele der Frauenbewegung. 
Durch gemeinsame, öffentliche Aktivitäten und mit politisch geförderten Programmen wurden die feministischen Zielsetzungen unter der Bezeichnung "Frauenbewegung" realisiert.

Bilanz nach 30 Jahren "feministisch-lesbischer Frauenbewegung" ist eine kinderarme Therapiegesellschaft, in denen sich Familienstrukturen zunehmend auflösen und Familiengemeinschaften durch soziale Einsamkeit der einzelnen verdrängt wird. 

Auch wurde die Frage heftig diskutiert ob eine nicht lesbische Frau Feministin sein kann.

Das Lager der anwesenden Feministinnen war gespalten, aber am Ende einigten sie sich darauf, daß auch nicht lesbische Frauen Feministinnen sein können, sofern sie sich mit der feministischen Ideologie identifizieren. 
Gleichgesinnte lesbische Lebensart, tiefverwurzelte Männerverachtung und zerstörerischer Kampfgeist gegenüber allem "männlichen" wurde zum ideologischen Fundament einer immer mächtiger werdenden "feministischen Frauenbewegung". 

Die beruflichen Aufgabenbereiche konzentrieren sich im wesentlichen auf sozialpolitische Berufe. 
Erzieherinnen, Lehrerinnen, Sozialpädagoginnen, Psychologinnen, Familientherapeutinnen, Journalistinnen, Redakteurinnen, ihr Wirkungskreis reicht heute bis in die höchsten Ebenen der Politik. 
Im öffentlichen Dienst wurden Planstellen und Referate für Gleichstellungsbeauftragte eingerichtet und alle Unebenheiten die einer Frau den Weg zum beruflichen Erfolg, zur privaten Selbstständigkeit, zur Gleichberechtigung und Gleichstellung erschwerten wurden per Gesetz und durch Verordnungen mit der feministischen Planierraupe plattgewalzt. 
Rücksichtslos wurde eine feministisch ausgerichtete Gender- und Gesellschaftspolitik durchgepeitscht die weder von der Mehrheit der Frauen, noch von der Mehrheit der Männer so gewollt ist. 

Der Status der Ehe und der Familie wird in der feministischen Ideologie grundsätzlich abgelehnt, nach Auffassung der Feministinnen ist die Ehe lediglich ein von Männern (vom Patriarchat) erfundenes Instrument um Frauen zu unterdrücken und sie durch ein, zwei oder mehrere Kinder an Haus und Herd zu fesseln. 
Daher dient Ehe und Familie nach feministischer Auffassung nur als patriarchalisches Werkzeug um Frauen das Recht auf freie Selbstbestimmung zu verwehren und ihre berufliche Chancengleichheit zu verhindern. 

Auf diesen feministisch ideologischen Widerspruch zwischen Ehe/Familie und der "Emanzipation der Frauen" wurde und wird auch heute noch regelmäßig in vielen einschlägigen feministischen Veröffentlichungen immer wieder hingewiesen. 
Immer ist der Grundgedanke federführend: Frauen werdet unabhängig, werdet selbstständig, löst eure Verflechtungen von den patriarchalischen Strukturen und ein Mann der länger als 3 Sekunden auf euer "Dekollete" schaut ist ein Triebtäter. 

Klar, feministische Lesben haben keine sexuell-erotische Affinität zu Männern... 
Es entsteht kein erotisches Knistern, keine sexuelle Lust und keine spannungsgeladenen leidenschaftlichen Begehrlichkeiten bei der Begegnung einer feministisch orientieren Lesbe und einem attraktiven Mann. 

Für Lesben sind Frauen sexuell begehrte "Beute" und das macht Männer zu unbequemen, in der Regel aber zu den erfolgreicheren Konkurrenten. 

Frauen, die sich für eine traditionelle Lebensform entschieden haben (Ehe, Familie, die Frau führt den Haushalt und kümmert sich um die Kinder etc.), wurden von Feministinnen nicht ernst genommen. 
Es wurde verzweifelt nach einer, mit der feministischen Geisteshaltung kompatiblen Erklärung gesucht, um die Entscheidung von "ehewilligen" Frauen nachvollziehen zu können. 
Und siehe da, es dauerte nicht lange, die erlösende Erklärung wurde in gemeinschaftlichen feministischen Denkanstrengungen schnell gefunden.! 

Von nun an wurde die feministische Ideologie durch folgende Erkenntnis erweitert: "Frauen die heiraten, Kinder bekommen und sich den häuslichen Aufgaben zuwenden indem sie Verantwortung für die Erziehung der Kinder, für Haus, Herd, Ehemann etc. übernehmen, sind Frauen die nur auf Druck des Patriarchats, also auf Druck der Männer handeln. 
Diese armen verheirateten Frauen sind unterdrückte, ausgebeutete Opfer einer Männergesellschaft. 

Die erlösende "Erkenntnis" lautet: "Frauen handeln nur auf Druck der Männer...!" 

Damit war eine mit der feministischen Ideologie zu vereinbarende Erklärung gefunden, warum sexuell normal veranlagte Frauen (Hetero-Frauen) heiraten und sich von nun an der Erziehung der Kinder, dem Ehemann, Haus und Herd zuwenden.

Mit der feminiziden "Erkenntnis", daß "Frauen nur auf Druck der Männer handeln, war das "Täter-Opfer" Bild wieder stimmig. 
Zumindest aus feministisch-ideologischer Sicht. 

Die unterdrückten, ausgebeuteten "schwachen" Frauen dürfen über ihr Leben nicht selbst entscheiden, sondern sie handeln auf Druck der Männer. 
Da passt einfach wieder alles zusammen. 

(Deutschland -  40 Jahre  feministisch-lesbische Leitkultur   -  Männerdiskriminierung, Antifeminismus und Frauenquote..) 
gesetzliche  Frauenquote   oder  Kompetenz...? 
Muttertagsgrüße  der besonderen Art...  

Daß sich viele Frauen aus eigener freier Selbstbestimmung, aus eigenem Wunsch, aus eigener Sehnsucht einen Ehemann eine Familie und Kinder wünschen, und daß sich die Mehrheit der Frauen ein ganz normales an traditionellen Vorbildern ausgerichteten Familienleben wünschen, das ist mit der Ideologie und mit den Grundorientierungen der feministisch-lesbischen Frauenbewegung nicht vereinbar.! 

Ein Grundprinzip der feministischen Ideologie: "Ehe ist für jede Frau Sklaverei." 

Die Blütezeit des Feminismus war in den 80er und 90er Jahren. 
Eine Frau die sich "emanzipierte Frau" nennen wollte, musste in ihrer Lebensführung selbstständig, karrieregeil, am Besten kinderlos oder alleinerziehend sein. 
Eine "männerkritische" Grundeinstellung war vorteilhaft, eine Scheidung brachte ebenfalls "Bonuspunkte" und wenn sie dann noch regelmäßig darauf hinwies, daß Frauen unterdrückte "Opfer" einer Männergesellschaft sind, dann wurde sie nach feministischer Auffassung unter Umständen als "emanzipiert" anerkannt. 
War sie noch dazu lesbisch, dann war sie ohnehin privilegiert und sie durfte sich zum erlesenen Kreis der verschworenen Gemeinschaft der Feministinnen zählen. 

Die "feministische Frauenbewegung" entspringt nicht aus dem Kern und aus der Basis unserer Gesellschaft, die feministische Frauenbewegung wurde von links orientierten, intellektuellen und einer großen Anzahl lesbischen Frauen gegründet. 

 

Daher ist die Bezeichnung  "Frauenbewegung"   falsch. 

Richtig muß die feministische "Katastrophen-Bewegung" heißen: 

 "feministisch-lesbische  Frauenbewegung" 

mit einer extrem männerfeindlichen Ausrichtung - 
und einer unverkennbaren "Schwanz-ab-Ideologie".! 

Diese Bezeichnung trifft die Ideologie der radikalen Feministinnen im Kern. 
Einfach nur von "Frauenbewegung" zu sprechen geht vollständig an der realen Sachlage vorbei. 

 

Radikale, männerfeindliche feministische Frauen haben den Zeitgeist unserer Gesellschaft geprägt. 

Die feministische "Männerhass-Propaganda" hat sich wie ein Schleier über den kollektiven Gesellschaftsgeist gelegt und hat als soziologische Folge die Kommunikation zwischen Männern und den "normalen" Frauen derart verschlechtert, daß ein kollektives, harmonisches Zusammenleben von normalgeschlechtlichen Männern (Hetero-Männern) und normalgeschlechtlichen Frauen (Hetero-Frauen) heute gar nicht mehr so einfach ist. 
Dafür wurde in der Vergangenheit zuviel Porzellan, von den "angeblichen Frauenrechtlerinnen" zerschlagen. 

 

Ein bedeutender soziologischer Faktor  auf den im Zusammenhang mit der feministischen Frauenbewegung hingewiesen werden muß ist auch folgender: 

Die feministisch orientierten Frauen bemühten sich jahrzehntelang unermüdlich Männer kollektiv auf Grund ihres Geschlechtes mit polemischen Schuldzuweisungen zu diskriminieren. 
Dabei konstruierten diese Frauen männliche Täterbilder mit Eigenschaften und Verhaltensformen die ausschließlich in den kranken Köpfen der Feministinnen und der  feministisch-lesbischen Frauen existierten. 

In der feministischen Ideologie gibt es keinen Platz für positive Persönlichkeitseigenschaften eines Mannes. 
In der feministischen Ideologie sind grundsätzlich alle Männer Gewaltherrscher, Tyrannen, Vergewaltiger, Frauenausbeuter, Unterdrücker, Triebtäter, Kinderschänder und vieles mehr. 

Feministinnen haben eine gemeinsame Ideologie geschaffen, deren wesentliche Funktion darin besteht Männer zu demütigen, Männer zu diskriminieren, die Würde der Männer kollektiv zu zerstören und Männern jedes Recht zu verwehren als positives Vorbild in einer Gemeinschaft zu repräsentieren. 
Mit plakativen Begriffen wie Macho, Chauvi, Pascha, Warmduscher, Softie etc. wird gegen die Männer argumentiert. 
Diese geballte Männerfeindlichkeit der feministisch-lesbischen Frauenbewegung hatte zur Folge, daß Männer ihre eigene Identität, ihre eigene Selbstverwirklichung und ihr Recht auf individuelle "männliche" Persönlichkeitsentfaltung auf ein überlebensnotwendiges Minimum beschränkten, weil jede Demonstration von "Männlichkeit" sofort mit Chauvi, Pascha, Macho etc. spöttisch und verachtend von den Feministinnen kommentiert wurde. 

Das Ergebnis nach fast 40 Jahren "feministisch-lesbischer Frauen-Power" ist, daß Feministinnen mit ihren aggressiven, kampfbereiten und rücksichtslos egoistischen Männerdiskriminierungen die "E-Mannzipation der Männer" blockiert und verhindert haben, weil sie ihre eigene "feministisch-lesbische Minderheits-Ideologie" mit einer unfassbaren Streitsucht auf dem Rücken der Männer entfaltet haben. 

Feministinnen und feministisch orientierte Lesben 
können weder für die "Emanzipation der Frauen" 
noch für die "E-Mannzipation der Männer" als Leitfiguren dienen. 

Feministinnen können sich lediglich als Repräsentantinnen für ihre feministisch-lesbische Ideologie outen. 
Feministisch-lesbische Ideologie und deren Lebensgewohnheiten ist Minderheits-Ideologie. 

Eine soziologische Veränderung im Sinne von Emanzipation der Männer und Frauen muß von der Mehrheit der Hetero- Männer und Frauen ausgehen und nicht von einer Gruppe kämpferischer feministisch orientierter Lesben und radikalen männerverachtenden Feministinnen... 

Feministische Männerhass-Ideologie kann niemals ein soziologisch gesundes und stabiles Fundament für eine ausgewogene, harmonische Kommunikation zwischen Männern und Frauen sein. 
Feminismus hat den Männern 40 Jahre lang, mit höchster politischer Unterstützung, Verhaltensformen aufdiktiert.

Starke E-Mannzipierte Männer die sich auch nur ansatzweise über die feministischen Verhaltens-Diktate hinwegsetzten wurden mit übelsten Beschimpfungen als Chauvis, Paschas, Machos usw. diskriminiert. 
Jede männliche Symbolik wurde als Frauendiskriminierung und somit als frauenfeindlich bezeichnet und aufs heftigste bekämpft. 

Die Minderheit einer feministischen Frauenbewegung hat mit höchster politischer Unterstützung eine feministisch-lesbische Leitkultur geschaffen, in der Männer ihr Recht auf freie Selbstbestimmung und auf eine freie Persönlichkeitsentfaltung nach männlichen Vorbildern einer feministischen Ideologie unterordnen müssen. 

Starke, e-Mannzipierte, tapfere Männer, die ihr verfassungsgemäßes Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung durch männliches Verhalten zum Ausdruck bringen, werden mit nicht selten mit Beschimpfungen, Sanktionen und Diskriminierungen bestraft. 

Gleichstellungsbeauftragte gibt es nur für Frauen. 
Und diese Frauen vertreten mehrheitlich die feministisch-lesbische Ideologie. 

gesetzliche  Frauenquote   oder  Kompetenz...? 
Muttertagsgrüße  der besonderen Art... 

Die "feministische" Frauenbewegung hat mit ihrer Planierraupen-Ideologie bewährte und vertraute Lebensformen, traditionelle Gewohnheiten und Brauchtum zerstört. 
Als zwangsläufige Folge haben viele Männer ihr Vertrauen in die Ehrlichkeit, in die Aufrichtigkeit und vor allem in die partnerschaftliche Beziehungsfähigkeit der Frauen verloren. 
Eine große Anzahl von Männern sind enttäuscht darüber, daß viele Frauen ihre hinzugewonnenen Rechte ausschließlich für ihren persönlichen Egoismus einsetzen, daher scheuen sich immer mehr Männer vor dem Risiko "Frau, Partnerschaft, Ehe und Familie". 

Dabei stellt nicht die Partnerschaft oder die Ehe an sich das Problem dar, die Angst der Männer vor den nachhaltigen Folgen einer Trennung/Scheidung sind entscheidend für den dramatischen Rückgang von Eheschließungen und Familiengründungen.! 
Bei Scheidungen sind fast ausnahmslos Männer die abgezockten Opfer, die nicht selten in den existenziellen Ruin getrieben werden. 

Die Bereitschaft der Frauen zu einem verantwortungsvollen und zu einem sozialverträglichen Umgang mit ihren Rechten bei einer Scheidung liegt in vielen Fällen bei Null. 
Hass- und Rachgefühle verstärken den Egoismus, die Gewissenlosigkeit, die Gier, den Partner "fertig zu machen".

Frauen sind nicht die liebevollen, gütigen, fürsorglichen Geschöpfe, als die sie sich gern darzustellen pflegen...! 

Die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte haben gezeigt, daß die vielen neu erworbenen Rechte der Frauen eines bewirkt haben, nämlich, Frauen können ihren Egoismus mit zügelloser, geballter Kraft und starkem politischem Rückhalt durchpeitschen. 

In den letzten Jahrzehnten hat die feministische Frauenbewegung versäumt den Frauen etwas sehr wichtiges mitzuteilen, und zwar folgendes: 

"Ein Zuwachs an Rechten erfordert zwingend auch einen Zuwachs an Pflichten...!"

Doch eine Erweiterung der Pflichten für Frauen ist in der feministischen Frauenbewegung nicht vorgesehen. 
Pflichten sind schließlich mit freier Selbstverwirklichung und freier Persönlichkeitsentfaltung nicht vereinbar, Pflichten hemmen eher die freie Entfaltung und die Selbstverwirklichung einer Frau. 
Mit der stetigen Erweiterung an Frauen-Rechten vollzog sich zwangsläufig ein Abbau an Männer-Rechten.

Immer häufiger sind Männer die "Verlierer und die Opfer" der feministischen Frauenbewegung.

Dennoch fühlen sich Frauen unverdrossen und kollektiv als "Opfer"! 

Unermüdlich und beharrlich weisen Feministinnen und selbsternannte Frauenrechtlerinnen sogar von den höchsten politischen Hierarchieebenen aus, vorwiegend aus der linken Hälfte des Plenarsaales, auf die "angeblich" immer noch herrschende Benachteiligung und Diskriminierung der Frauen hin. 

Die chronischen Schuldzuweisungen in gebetsmühlenartiger Regelmäßigkeit an die Adresse der Männer, an das böse Patriarchat gerichtet ist nicht von realer Sachlichkeit geprägt, es ist nichts anderes als der Ausdruck einer ideologisch ritualisierten "feministisch-lesbischen" Rhetorik. 

Eines müssen wir uns bewußt machen, viele ehrgeizige, starke, einflussreiche und öffentlich präsente "Kampf-Lesben" suchen keine kameradschaftliche Freundschaft oder zärtliche Kommunikation mit Männern oder gar eine Familiengründung, nein, radikale feministische Lesben offenbaren mehrheitlich ein gestörtes Sozialverhalten den Männern gegenüber. 
Ehe und Familie sind ihnen ein Dorn im Auge. 

Und genau diese Feministinnen bezeichnen ihre subjektive "feministisch-lesbische" Ausrichtung von "Emanzipation" als "Frauenbewegung".! 

Wen wundert es da noch, daß das ganze Geschwätz von "Gender-Politik" "Gender-Mainstream" etc. vollständig gescheitert ist...? 

 

Emanzipation - Gleichstellung und Gleichberechtigung von Männern und Frauen 
hätte sich ohne die aggressiven, zerstörenden Einflüsse 
der feministisch-lesbischen Frauen-Power viel subtiler, nachhaltiger 
und vor allem gemeinsam entfalten können. 

Feministisch-lesbische Gewalt-Ideologie hat die Kommunikation 
von Männern und Frauen vergiftet und ein harmonisches Zusammenwachsen 
nach freiheitlichen Grundwerten zerstört und feminizid verseucht. 

 

Wenn wir noch einmal zum Beginn der 60er Jahre zurückblicken, dann stellen wir fest, daß sich in diesem Jahrzehnt international (zumindest in den westlichen Länden) eine starke Freiheitsbewegung, ganz besonders bei der jungen Generation ausgeprägt hat. 

Lebensfreude, Frieden, Freiheit, Antikriegsdemonstrationen "Make love not war, peace etc." waren die angestrebten Ziele. 
Die Nachkriegs-Generation wollte sich von dogmatischen, eingrenzenden Lebens- und Verhaltensformen loslösen und freie Selbstbestimmung, freie individuelle Persönlichkeitsentfaltung als Fundament einer demokratischen Gesellschaft ausprägen. 
Auf allen Ebenen des öffentlichen, gesellschaftlichen, beruflichen und privaten Lebens wurden verstaubte Tabus aufgebrochen, 
durch "esoterisch-spirituelle" freiheitsorientierte Philosophien, durch liberale Weltbilder und durch freie Lebensgestaltung ersetzt. 

Auch die "sexuelle Revolution" in den 60ern, ausgelöst durch die Pille, hatte einen maßgeblichen Einfluß auf die gesellschaftlichen, soziologischen und ideologischen Veränderungen dieser Zeit. 

Die Freiheitsbewegung der 60er Jahre fand in fast allen demokratischen Ländern der westlichen Welt statt. 
In diese Freiheitsbewegung hinein powerten vorwiegend intellektuelle, links-radikale Feministinnen 
und feministisch orientierte Lesben ihre aggressive, männerverachtende Gewalt-Ideologie. 

Eine Welle von Diskriminierungen und Männerbeschimpfungen überrollte ab Mitte der 70er Jahre kollektiv alle Männer. 

Propaganda-Parolen wie z.B.: Alle Penisbesitzer sind potentielle Vergewaltiger. Männer sind Triebtäter, Frauenausbeuter, 
Männer sind Paschas, Chauvis, Machos usw..., wurde schon zur täglichen Gewohnheit. 
Der rhetorische Einfallsreichtum der Feministinnen schien grenzenlos um Männer zu diskriminieren.

Vorwiegend ging es Feministinnen und Kampf-Lesben darum den "Penis" als ein nach deren Auffassung immer verfügbares Vergewaltigungsinstrument der Männer, des "Patriarchats" in den Focus ihrer Verurteilung zu stellen. 
Männlichkeit, Penis, Geschlechtsverkehr wurde immer mit Vergewaltigung, mit Verletzung der Frau gleichgesetzt 
und als körperliche und emotionale Ausbeutung der Frau erklärt. 

Die Ideologie der feministischen Frauenbewegung wurde von Anfang an durch Männerhaß, durch Männerverachtung 
und durch ein extrem gestörtes Männerbild geprägt. 
Ein weites Geflecht von gleichgesinnten Frauen, überwiegend von feministisch orientierten Lesben vereinigten sich zu einem starken feministischen Netzwerk, einer Art "feministisch-lesbischer Frauen-Power-Kampf-Truppe". 
Die charakteristische Gemeinsamkeit bei diesen Frauen ist ihre Männerverachtung. 
Nach deren Auffassung ist das Patriarchat, also die Männer Schuld für das Leid, für alles Unheil und Elend auf der Welt. 
Das ist eine der Kernaussage der feministischen Propaganda. 
Frauen sind die armen unterdrückten, ausgebeuteten und vergewaltigten Opfer des Patriarchats. 

Ab Mitte der 70er Jahre peitschten Feministinnen immer aggressiver und mit zunehmender medialer Präsenz 
ihre männerfeindliche Hass-Propaganda in die Gesellschaft. 
Das Feindbild Mann zu bekämpfen war das Hauptanliegen der feministischen Frauenpolitik. 
In den folgenden Jahren wurden die Diskriminierungs-Rituale gegen Männer immer radikaler, bösartiger, frecher, asozialer. 

Im selben Maße wie sie Männer diskriminierten, verherrlichten Feministinnen in fast allen ihren Publikationen 
die Lebensform der Lesben und wiesen stets darauf hin, daß Lesben in dieser Gesellschaft benachteiligt sind. 
Freie Selbstverwirklichung, gesellschaftliche Anerkennung, Gleichstellung der Lesben war neben Männerdiskriminierung 
das Zentralthema der feministischen Frauenbewegung. 

Dafür wurde der Begriff   "Frauenbewegung"   verwendet. 

Durch den verallgemeinernden Begriff  "Frauenbewegung"  wurde für die Öffentlichkeit der Anschein erweckt, 
daß es sich um eine allgemeine Frauenbewegung handelt, daß sich quasi alle Frauen in der Ideologie und in den Aktivitäten der Feministinnen wiederfinden und daß sich alle Frauen damit solidarisieren. 
Das trifft aber nicht zu, die Mehrheit der Frauen interessiert sich überhaupt nicht für Feminismus und deren Ideologie. 

Immer zahlreicher haben linksradikale Feministinnen die Redaktionen der Medien erobert 
und sie sind in die höchsten Hierarchieebenen der Politik vorgedrungen. 
Besonders der Bereich Sozial- und Familienpolitik wurde feministisch-lesbische Domäne.

Aus den eroberten Machtstrukturen heraus wurde nun alles erdenkliche unternommen um den Status der Lesben 
zu etablieren und den Status der Familie zu untergraben. 

Aus soziologischer Sicht eine katastrophale politische und soziokulturelle Fehlentwicklung. 
Männer wurden aus der Sozial- und Familienpolitik fast vollständig ausgegrenzt und "entrechtet". 

 

Familienpolitik wurde zur Frauenpolitik erklärt. 

Über eines müssen wir uns klar sein, eine Erweiterung der Frauenrechte, ein Trend zur Gleichberechtigung 
von Männern und Frauen hat sich ohnehin aus der allgemeinen Freiheitsbewegung der 60er Jahre herausgebildet. 
Allerdings hätte sich ohne den zerstörenden Einfluß der Feministinnen eine natürliche, eine natürlich wachsende, 
eine gesunde, eine gedeihliche, gemeinsame "Emanzipation" von Männern und Frauen entwickeln können. 

Doch eine gemeinsame Neuorientierung von Männern und Frauen haben radikale Kampf-Lesben 
und linke Hetero-Feministinnen rücksichtslos blockiert und verhindert, indem sie skrupellos ihre eigenen 
angestrebten Lebensmodelle zum Leitbild für die "Emanzipation der Frau" erklärten... 

Nicht Familienstrukturen zu erhalten sind die ideologischen Ausrichtungen der Feministinnen, nein Familienstrukturen 
zu zerstören, die Ehe abschaffen, Männer zu rechtlosen Individuen unserer Gesellschaft zu erklären, 
sie aber unverändert mit allen Pflichten versehen. 
Abtreibung wurde zu einer ambulanten "Schönheitskorrektur" für Frauen etc... 

Auch wenn in den 60er Jahren Frauen im Beruf noch keine besonders repräsentative Anerkennung fanden, 
so war es dem Trend des Zeitgeistes entsprechend nur eine Frage der Zeit bis Frauen im Berufsleben voll integriert 
und anerkannt wurden. 
Dabei müssen wir uns vor Augen halten, daß die technische Entwicklung die zu einer erheblichen Veränderung 
der Welt führte erst ein paar Jahrzehnte zuvor so richtig begonnen hat. 

Ebenso die Pille, die den Frauen überhaupt erst die Möglichkeit gab ihre Sexualität selbst zu bestimmen leistete einen 
großen Beitrag zur Selbstständigkeit, zur Unabhängigkeit, zur "Emanzipation" der Frauen. 

Diese Entwicklung ist kein Verdienst der Kampf-Lesben und Feministinnen...! 

Gewachsene Strukturen, Traditionen, Kultur, Brauchtum können nicht innerhalb kürzester Zeit verändert werden. 
Veränderungen und neue Entwicklungen brauchen Feingefühl und Zeit um harmonisch zusammenzuwachsen. 

Mit ihren unaufhörlichen Hass-Predigten gegen Männer haben Feministinnen das natürliche Zusammenwachsen 
von Hetero-Frauen und Männern verhindert und unmöglich gemacht. 
Und zwar genau in einer Zeit, in der eine fundamentale ideologische, freiheitliche, soziokulturelle Veränderung stattgefunden hat, 
in einer Zeit in der sich das Zusammenleben der Geschlechter neu orientierte. 
Kollektive Freiheit, Frieden, Gemeinsamkeit etc. war der allgemeine Zeitgeist der 60er Jahre. 
Seit fast 4 Jahrzehnten spritzen Feministinnen und feministisch-orientierte Lesben "feminizides" Gift 
in die Geschlechterbeziehung von Männern und Frauen. 

In den 50er und 60er Jahren kam es in Deutschland zu einem unglaublichen Wirtschaftsaufschwung. 
Jeder wollte daran teilhaben. 
Also war es ganz selbstverständlich, daß immer mehr Frauen eine Ausbildung machten, berufstätig wurden 
und durch eigenes Einkommen ihren Lebensstandart und somit ihre Lebensqualität verbesserten. 
"Frau und Beruf" wurde zum festen und wichtigen Bestandteil der Arbeitsmarktpolitik. 

Durch das zusätzliche Einkommen der Ehefrau konnten sich auch Ehepaare und Familien mehr leisten 
und somit am Kuchen des Wirtschaftsaufschwungs großzügiger teilhaben. 
Für diese Entwicklung hätte man keine "feministisch-lesbische" Frauenbewegung gebraucht...! 

Feministinnen haben die Leitbilder geprägt, wie sich eine "emanzipierte Frau" darstellt. 
Dabei sind feministisch-lesbische Orientierungen, sowie deren Denk- und Verhaltensvorstellungen maßgeblich 
für die Leitbilder der "emanzipierten Frau". 

Zwischenbilanz nach 40 Jahren feministisch-lesbischer Frauenbewegung... 
Männer haben unverkennbar gezeigt, daß sie das "schwache" Geschlecht sind, daß ihre Durchsetzungskraft 
nicht annähernd ausreicht um ihre eigenen Interessen gegen eine starke und äußerst radikale Frauen-Kampf-Truppe 
zu verteidigen. 
Widerstand von Männern gab es nicht. 
Und Frauen haben es auch einfach so geschehen lassen. 

Feministinnen haben die einmalige Chance zerstört, daß sich im Zeichen einer aufstrebenden 
freiheitlich-demokratischen Entwicklung Männer und Frauen mit ihren geschlechterspezifischen Problematiken 
anständig, sensibel und kameradschaftlich auseinandersetzen. 
Feministinnen haben den Männern und den Frauen die einmalige Chance genommen durch ehrliche, 
vertrauensvolle Kommunikation viele Gemeinsamkeiten neu zu entdecken, diese zu fördern 
und Gemeinsamkeiten gedeihen zu lassen. 

Die angebliche "Frauenbewegung" ist nichts anderes ale ein aggressives, männerverachtendes, 
familienfeindliches Netzwerk von radikalen Feministinnen und Kampf-Lesben. 

Auf dem Rücken der Männer haben diese Frauen eine soziokulturelle Entwicklung in unserer Gesellschaft 
verursacht, die zwingend dahin führen mußte wo sich unsere Gesellschaft heute befindet. 

Eine kranke, vereinsamte, überalterte, seelisch ausgehöhlte 
Therapiegesellschaft... 


Feministinnen behaupten, sie hätten für Freiheit und Gleichberechtigung gekämpft. 
Das ist nicht richtig.

In den 60er Jahren war die Welt in Bewegung, die Menschen strebten nach Freiheit, nach Gleichberechtigung, 
nach Frieden, nach Demokratie. 
Die feministischen "Kampf-Truppen" haben lediglich die Kräfte, die Energie, die Toleranz der überall aufkeimenden 
Freiheitsbewegungen an sich gebunden und für ihre destruktive feministisch-lesbische Ideologie missbraucht. 

Feministinnen haben nichts wirkliches für Frauen getan, sie haben lediglich mit allen ihren Kräften 
eine soziologische Spaltung, eine Geschlechterspaltung zwischen Männern und Frauen erzeugt. 

Feministinnen und Kampf-Lesben haben traditionell gewachsene, starke, soziokulturelle Wurzeln 
unserer Gesellschaft vernichtet. 

Feministinnen/Kampf-Lesben haben bewirkt, daß zwischen Männern und Frauen eine immer tiefere 
Kommunikations-Kluft entstanden ist und Misstrauen den Umgang der Geschlechter bestimmt. 

Heute im Jahr 2009 blicken wir auf ein trauriges und verheerendes Ergebnis einer verantwortungslosen 
"feministisch-lesbischen" Frauen- Familien- und Sozialpolitik. 

Doch niemand ist für die verheerenden Folgen verantwortlich...  

Im Gegenteil, einige der Urheberinnen der sozialen Zerstörung werden regelmäßig mit Ehrungen 
und Auszeichnungen für ihre "Verdienste" überschüttet. 
Was für eine verlogene, dekadente Gesellschaft es doch ist, in der wir leben. 

Anstatt diese Frauen zum Teufel zu jagen erhalten sie Auszeichnungen, Preise, Ehrungen. 

Offensichtlich muß man erst dazu beitragen eine Gesellschaft zu ruinieren, zu zersetzen, zu zerstören, 
die kulturellen Wurzeln zu vernichten um geachtet, geehrt und mit Würden ausgezeichnet zu werden. 

Wer in der oberen gesellschaftlichen Hierarchie der Lügner, der Betrüger, der Korruption angekommen ist, 
für den werden Ehrungen und Auszeichnungen zu Selbstverständlichkeiten...! 

40 Jahre feministische Frauenbewegung hat die Sehnsucht der Männer und der Frauen nach ehrlicher, treuer, 
dauerhafter Partnerschaft durchlöchert. 
Feministinnen haben gewachsene Werte, Orientierungen, soziologische Kulturgüter zerstört, weil Pflege von Brauchtum, 
Traditionen und Familienkultur nicht in ihre linksradikale, intellektuelle, feministisch-lesbische Ideologie passt. 

Tatsache ist, daß die überwiegende Mehrheit der Frauen mit Feminismus gar nichts zu tun haben will, 
die Mehrheit der Frauen will sich an traditionellen Grundwerten orientieren. 
Dazu gehört Partnerschaft, Ehe, Familie, Kinder. 

Leider bekennt sich die Mehrheit der Frauen nicht offen und laut zu ihrer kritischen Haltung 
gegenüber der  feministisch-lesbischen  Frauenbewegung. 

Immer mehr Männer entscheiden sich Single zu bleiben, weil ihnen die Beziehung mit einer Frau zu risikoreich, 
zu launenhaft, zu unberechenbar, zu riskant ist. 
Plötzlich jammern immer mehr Frauen: Was ist mit den Männern los! 

Männer sind halt auch nicht bereit, daß sie sich als angepasste Marionetten einer "feministisch-lesbischen" 
Denk- und Verhaltens-Diktatur unterwerfen. 

Inzwischen bilden sich glücklicherweise immer größere Kratzer und Risse in der feministischen Kette, 
was erfreulicherweise den berechtigten Anlaß zu der Hoffnung zuläßt, daß der schon fast 40 Jahre herrschende 
"feministisch-lesbische" Frauen-Power- Terror bald sein unrühmliches Ende finden wird.  

 

Das  Anti-feministische  Pamphlet 
Feminismus und Frauenpolitik  
Warum ist die Frauenbewegung gescheitert...
Muttertagsgrüße  der besonderen Art... 


Ganz einfach, weil die falschen Frauen mit einer falschen Ideologie, mit rücksichtslosen männerfeindlichen Zielsetzungen, einer entsetzlichen destruktiven Familienpolitik und einer sozial unverträglichen Geschlechterpolitik einen Zeitgeist geprägt haben, der mit den Wünschen und den individuellen Bedürfnissen der überwiegenden Mehrheit von Männern und Frauen nicht übereinstimmt. 

Die nach feministischer Ideologie ausgerichtete deutsche Familienpolitik hat in den letzten Jahrzehnten "erfolgreich" dazu beigetragen, daß die Einheit und die klassischen Grundwerte  "DER FAMILIE" demontiert und zerstört wurden. 

Nicht alle Frauen sind Feministinnen und die meisten Frauen wollen es auch gar nicht werden. 
Nicht alle Frauen streben nach beruflicher Karriere und nicht alle Frauen wollen unverheiratet, kinderlos oder alleinerziehend sein. 
Es wird höchste Zeit, daß neue familienfreundliche Strömungen den 30 jährigen "feministisch-lesbischen" Modergestank hinwegwehen damit endlich wieder stabile, belastbare und beständige Lebensgemeinschaften zwischen Männern und Frauen aufblühen und gedeihen können. 

Wir dürfen nicht länger zulassen, daß die intellektuelle, linksradikale und sehr stark männerfeindlich geprägte Ideologie der Feministinnen und der "Kampf-Lesben" das Fundament unserer familienpolitischen Zielsetzungen sind.

Genau darin liegt nämlich das Kern-Problem unserer zunehmend kinderverarmenden Gesellschaft. 
Die Mehrheit der Frauen wie auch der Männer sehnt sich nach einer aufrichtigen und verlässlichen Beziehung zum anderen Geschlecht. 
Die feministische Frauenbewegung dagegen hat erfolgreich das Beziehungsgefüge zwischen Männern und Frauen gespalten und vergiftet. 

Seit über 30 Jahren tönt der Schlachtruf der ehemaligen "Lila-Latzhosen-Feministinnen": "Frauen haut rein", lernt Kampftechniken und befreit euch von Schlaghemmungen. 
Die Lila-Latzhosen haben sie inzwischen gegen konservative Kleidung ausgetauscht, aber Empfehlungen dieser Art sind unverändert geblieben. 

Männerdiskriminierung ist kennzeichnend für die gewaltbereite Ideologie und für die Rhetorik der >  feministisch-lesbischen Frauenbewegung. 

Es wäre sicher interessant die psychologischen Triebfedern zu erforschen, warum eine große Anzahl lesbischer Frauen ein äußerst gestörtes Sozialverhalten den Männern gegenüber aufweist, während schwule Männer mit Frauen keine wirklichen Probleme haben, im Gegenteil, Homosexuelle Männer beziehen Frauen auch gerne in ihr öffentliches und privates Leben ein. 

Zwischen Homosexuellen Männern und Hetero-Frauen besteht eine überwiegend friedvolle und freundschaftliche Symbiose. 
Lediglich bei der Sexualität scheiden sich die Neigungen und die Begehrlichkeiten. 
Dagegen weisen viele feministisch ausgerichtete Lesben in der Gesamtbetrachtung äußerst pathologische Züge in ihrem Männerbild auf. 

Die große Anzahl der speziellen Frauenförderungsprogramme hatte zur Folge, daß Männer über mehrere Jahrzehnte von der Politik vorsätzlich benachteiligt und diskriminiert wurden. 
Eine Vielzahl von Förderungs- und Begünstigungsmaßnahmen wurde mit politischer Unterstützung ausschließlich für Frauen entwickelt. 

Das musste zwingend dazu führen, daß eine soziologische Spaltung in unserer Gesellschaft unvermeidbar war. 
Die sozialpolitische und soziologische "Geschlechter-Spaltung" kommt unter anderem dadurch immer deutlicher zum Ausdruck, daß beide Geschlechter gleichermaßen in rasantem Tempo in die Armut getrieben werden. 

In der Armut synthetisiert sich die Geschlechterspaltung und sowohl Männer als auch Frauen erleben immer häufiger das Schicksal von Leid, Armut, Einsamkeit und als Folge davon psychische Erkrankungen und Depressionen. 

Feministische Frauenpolitik hat die Kommunikation zwischen Männern und Frauen und das gemeinschaftliche "Wir-Bewußtsein" zerstört. 
Feministische Frauenpolitik hat soziale Bindungen und das soziale Verantwortungsbewusstsein der Geschlechter "füreinander" verdrängt und zerstört. 

Feministische Frauenpolitik hat "Rücksichtslosigkeit und Egoismus als Frauen-Power definiert und eine rücksichtslos-egoistische Selbstverwirklichung als Voraussetzung für die Emanzipation der Frau propagiert.

Feministische Frauenpolitik hat eine zerrüttete, beinahe verfeindete Kommunikation zwischen Frauen und Männern in Deutschland geschaffen.

Keiner traut heute noch dem anderen. 

 

Die feministische Frauenpolitik  
ist maßgeblich mitverantwortlich 
für die verheerende familienpolitische Situation in Deutschland 

Die feministische Frauenpolitik ist 
maßgeblich mitverantwortlich 
für das soziale Elend 
von dem immer mehr Frauen und Männer betroffen sind. 

 

Armut und Arbeitslosigkeit 

Politiker/innen erzählen uns laufend von konstanten bis rückläufigen Arbeitslosenzahlen, zwischendurch steigen die Zahlen, dann sinken sie wieder geringfügig etc, etc.. 

Arbeitslosigkeit ist für viele Betroffene eine Tragödie, das ist kein Thema, aber darum geht es nicht. Es geht nicht darum wie viele Arbeitslose in der offiziellen Statistik geführt werden, die offiziellen Statistiken werden grundsätzlich geschönt, daher sind sie für eine realistische Beurteilung der sozialen Situation in Deutschland gar nicht zu gebrauchen. 

Bei den "statistischen" Arbeitslosenzahlen werden diejenigen gar nicht mitgerechnet, die für ein paar Wochen oder Monate in Weiterbildungs- Arbeitsförderungs- und Arbeitsmarktprogramme eingeteilt sind. 
Ebenfalls werden die Betroffenen nicht mitgerechnet die vom Arbeitsamt an Zeitarbeitsfirmen "vermittelt" werden, für 6,95 Euro brutto die Stunde, oder häufig noch weniger. 

Natürlich haben die Arbeitslosen große Probleme mit ihrer schwierigen Situation zurechtkommen, doch arbeitslose Männer und Frauen bilden nur einen kleinen Teil der von Armut betroffenen Menschen in unserem Land. 

Erst eine "seriöse" Statistik über die Gesamtzahl aller in Armut lebenden Menschen würde eine repräsentative Aussage über die sozialen Verhältnisse in Deutschland verschaffen. 
Dazu gehören auch Rentner/Rentnerinnen, deren Einkommen so gering ist, daß sie ohne Sozialhilfe nicht existieren könnten.

Doch diese Zahlen werden von der Politik unter den Tisch gekehrt und verharmlost, um die Bürger und Bürgerinnen nicht zu verunsichern.

Die reinen  Sozialhilfeausgaben je Einwohner  lagen 2007 in Deutschland bei durchschnittlich 229.- Euro 
(Quelle: Statistisches Bundesamt, Ergebnisse der Sozialhilfestatistik 2007)

Die Sozialausgaben sprechen eine klare Sprache, wie es um Deutschland aussieht. 
Die voraussichtlich zu erwartenden Einnahmen des Bundes wurden für das Jahr 2008 mit 
 237.- Milliarden Euro angegeben.

Einnahmen   in Zahlen ausgedrückt:    237 000 000 000.- Euro

Als Ausgaben stehen im Haushaltsplan des Bundes für das Jahr 2008 
 124.- Milliarden Euro nur für Sozialausgaben. 

Sozialausgaben   in Zahlen ausgedrückt:    124 000 000 000.- Euro 

Dann kommen noch 43.- Milliarden Euro Zinsen für die Schulden des Bundes. 
Allein diese beiden Posten ergeben zusammen 167 Milliarden Euro. 
Länder und Kommunen sind dabei nicht mitgerechnet. 

Unterm Strich heißt das, daß die verbleibenden 70 Milliarden im Haushaltsplan unter den restlichen Ministerien aufgeteilt werden. 

Im Klartext:  
ca. 70% der Steuereinnahmen des Bundes werden für Sozialausgaben und Zinsen aufgewendet. 
Ca. 30% der Einnahmen verbleiben dem Bund um "Regierungs- und Handlungsfähig" zu sein. 

Die Staatsverschuldung "vermehrt" sich jedes Jahr um mehrere Prozent, 
inzwischen liegt die Gesamt-Staatsverschuldung bei über 1, 550 Billionen Euro

Staatsverschuldung  (Stand 30. März 2009)      =   1  550  000  000  000 Euro    

Dabei sind die finanziellen Folgen für die Auswirkungen der Banken- und Wirtschaftskrise von 2008 - 2009 noch gar nicht berücksichtigt. 
Die finanzielle Belastung des Bundes für die staatlichen Interventionen die als "Rettungspakete" verniedlicht werden, sowie wirtschaftliche Förderprogramme und Bürgschaften werden noch einmal auf   400 - 500 Milliarden  Euro geschätzt, entsprechend rasant und dramatisch vermehrt sich der Schuldenberg und im gleichen Tempo die Zinsbelastung Deutschlands. 

Es wird spekuliert, daß im Jahr 2014/2015 die Staatsverschuldung bei über 
2 000 000 000 000.- Euro  
in Worten - 2 Billionen Euro liegen wird. 

 

Allein die zusätzlichen Zinsen auf die Staatsverschuldung lassen sich nur noch durch Neuverschuldungen tilgen. 
Alle anderslautenden "Erzählungen" der Politikerinnen und Politiker glauben diese selber nicht ernsthaft. 

Die Schuldenuhr vom Bund der Steuerzahler zeigt eindrucksvoll wie die Staats-Schulden unaufhörlich ins unermessliche rasen. 
Die Schulden vermehren sich derzeit um ca. 16 Millionen Euro in jeder Stunde. 

Stellen Sie sich vor, der Bundesminister für Finanzen verteilt jede Stunde an die Bürger ein Geschenk von    16 Millionen Euro,  
oder jede Minute ein Geschenk von    260 000.- Euro,  
oder jede Sekunde    4 300.- Euro 

Das heißt,   jeden Tag    würden ca.   86 000   Bürger und Bürgerinnen 
vom deutschen Finanzministerium einen Scheck über

4 300.- Euro   erhalten. 

Dieser Betrag entspricht etwa den täglich wachsenden Schulden Deutschlands. 

Die deutsche Sozialpolitik bewegt sich wie eine Lawine dem Abgrund entgegen, der unausweichlich in einer sozialen Katastrophe enden wird. 

 

Unser derzeit amtierender 
Bundespräsident Horst Köhler 
hat bei seiner Antrittsrede unter anderem gesagt: 


"Kinder sind die Wurzeln unserer Gesellschaft..."! 

Welche Achtung, 
welche Wertschätzung, 
welchen Respekt erweisen wir "den Wurzeln unserer Gesellschaft"? 

Nicht nur, daß wir den Kindern Schulden in unermesslicher Höhe hinterlassen die sie niemals zurückzahlen können, nein, das fehlende Verantwortungsbewusstsein, die charakterliche Untauglichkeit und die kollektive Inkompetenz der  Quotenpolitikerinnen  und Politiker haben  die besten Voraussetzungen geschaffen, daß die heutigen Kinder später in einer sozialen "Sklaverei" leben werden. 

Aber nicht nur Schulden, nein, die Geringschätzung den Kindern und dem Leben gegenüber wird in beschämender Weise auch dadurch zum Ausdruck gebracht, daß jedes Jahr über 100 000 ungeborene Kinder in Deutschland abgetrieben werden.

Dabei ist die Dunkelziffer von illegalen  Abtreibungen  und Abtreibungen die im Ausland vorgenommen werden gar nicht berücksichtigt. 

Das heißt, ca. jedes 6. ungeborene Kind wird in Deutschland durch Schwangerschaftsabbruch getötet. 
Das ist ein Prozentsatz von ca. 18%. 

Ungeborene Kinder, denen "moderne, emanzipierte Frauen" das Recht verweigern auf die Welt kommen und leben zu dürfen.

Ein gigantisches Potential an Kreativität, an Intelligenz, Weisheit, Genialität und  Persönlichkeiten wird mit egoistischer und arroganter Geringschätzung schon vor dem Eintritt ins Leben in den Sondermüll geworfen. 

 

Die Abschaffung des § 218  ist    Legalisierung zum Töten...! 

Die Abschaffung des § 218  (§ 218 stellt Abtreibung unter Strafe)  gehören zu den wesentlichen  Kern-Themen für das sich die feministische Frauenpolitik seit Jahrzehnten sehr engagiert hatte. Mit großem Erfolg...!? 

Frauen maßen sich in einer selbstherrlichen Einfältigkeit an über Leben und Tod zu entscheiden und über ungeborene, heranreifende Menschen richten und die   "Todesstrafe"  verhängen zu dürfen. 

Die (irdischen) Gesetzgeber müssen sich dem Willen der Feministinnen und einer "feministisch-lesbischen Leitkultur" beugen. 

Unruhestifte, destruktive feministische Kampflesben und eine Anzahl Hetero-Feministinnen haben sich des Begriffs "Frauenbewegung" bedient um ihre populistischen, feminiziden Forderungen durchzusetzen, nämlich gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Abtreibungen und somit vorgeburtliche Kindes-Tötungen für Frauen erleichtert und straffrei wird. 
Ganz besonders geht es um das alleinige Recht der Frauen über Leben und Tod von ungeborenen Kindern zu entscheiden. 
mein Bauch gehört mir...  

 

  Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - häusliche Gewalt gegen Kinder  

 


Es genügt ein windiger Beratungsschein 
um ein ungeborenes Kind 
in den Sondermüll-Sack zu entsorgen 
Muttertagsgrüße  der besonderen Art...  
Münchhausen Stellvertreter Syndrom  

 

Nach Auffassung der Feministinnen gehört das "Recht" auf Abtreibung zum Persönlichkeitsrecht jeder Frau. 
Männer haben kein Mitspracherecht. 

Auch der Vater des ungeborenen Kindes hat kein Recht auf die Entscheidung der schwangeren Frau Einfluß auszuüben zu dürfen. 
Wenn die Frau eine Abtreibung plant, aber der Vater das Kind haben möchte, dann hat der Vater kein Recht auf sein Kind. 
Es ist ausschließlich die Ermessens- und Entscheidungsangelegenheit der schwangeren Frau 
ob sie sich für oder gegen das Kind entscheidet, ob sie dem Kind das Recht auf Leben erlaubt, oder ob sie den Daumen nach unten richtet und das Kind zur Tötung, Abtreibung und Entsorgung freigibt. 

Unglaublich was die feministisch-lesbische Leitkultur den Frauen für ein Machtinstrument übergeben hat: "Die Frau als einfältige, überhebliche, anmaßende Herrscherin über Leben und Tod...!" 

So grausam und pietätlos sich dieser Sachverhalt vielleicht anhört, aber eine Abtreibung ist nichts anderes als ein ungeborenes Kind zu töten und den toten Körper, den ermordeten "Kadaver" zu entsorgen...!!! 
Für die Entscheidung  "Tod oder Leben"  -  
Kindestötung durch Abtreibung, sind die Frauen verantwortlich... 

Die zuständige Einrichtung für die Entsorgung der Föten, bez. die zuständige Einrichtung für die Weiterverwendung "Weiterverarbeitung" der abgetriebenen Kinder zu Forschungszwecken ist die Pathologie. 

Oft werden die Föten einfach weggeworfen oder verbrannt und die Asche als Sondermüll entsorgt. 

Doch es gibt einen gigantischen internationalen Markt für abgetriebene Föten. 

Sie werden zur Frischzellentherapie verwendet, für die Transplantationsmedizin, für Kosmetika, zur Herstellung von Medizin und es gibt einen regen internationalen Embryonenhandel. 

 

Abtreibung unter dem Aspekt der Gleichberechtigung 

Wenn der Mann von einer Frau sexuell benutzt wurde, und die Frau so wie sie es beabsichtigt und geplant hatte nun schwanger ist, dann hat der Mann kein Recht sie zu einer Abtreibung zu bewegen, wenn er das Kind nicht möchte. 
Per Gesetz ist er für die nächsten Jahrzehnte der Zahlvater, was unter Umständen die Lebensplanung des Mannes, der ungewollt zum Vater wird durcheinander bringt und zerstört. 
Wenn er sie doch zu einer Abtreibung auffordern würde, dann wäre das zumindest eine Nötigung und somit eine Straftat. 

Bei Frauen gibt es die Indikationsregelung. 
Wenn aus sozialen, medizinischen oder psychologischen Erwägungen das Austragen des Kindes nicht "sinnvoll", oder gar bedenklich erscheint, dann darf die Frau legal abtreiben. 

Bei Männern ist es völlig wurscht welche sozialen, medizinischen oder psychologischen Indikationen und Prognosen vorliegen. 
Der Mann muß die Vaterschaft akzeptieren wenn die Frau ihm die Vaterschaft aufzwingt. 
Der Mann muß seinen Unterhaltsverpflichtungen ordnungsgemäß nachkommen. 

Es ist unglaublich, wie gering das Verantwortungsbewusstsein bei einigen Frauen ausgeprägt ist wenn es um ihren eigenen Körper, um Verhütung, Schwangerschaft und um Abtreibung geht. 

Männer können nicht schwanger werden. 
Da muß es doch im Interesse der Frauen liegen, daß sie ihre sexuellen Triebe und ihre sexuellen Bedürfnisse ohne "nachhaltige Folgen" vollziehen.

Es sei denn, sie tragen sich schon von vornherein mit dem Gedanken, daß sie ein Kind haben wollen. 
Dann verhüten sie eben nicht und überlassen einfach alles dem "Schicksal". 

Wenn sie dann erfolgreich schwanger geworden sind machen sie dem Mann auch noch scheinheiligerweise Vorwürfe, indem sie argumentieren: 
"Du hättest halt besser aufpassen müssen!" 

Daß die Schwangerschaft von ihr geplant war, oder daß eine Schwangerschaft zumindest billigend von ihr in Kauf genommen wurde muß sie dem Mann ja nicht mitteilen.

Sie hat ihr Kind und sie hat gleichzeitig einen Zahlvater. 

 

Gleichberechtigung - Gleichstellung - gleiche Rechte für alle...? 

Auf der einen Seite freie Selbstbestimmung, freie Selbstverwirklichung, 
"grenzenlose" Persönlichkeitsrechte für die Frauen... 
... auf der anderen Seite rechtlose und "entrechtete" Männer. 

Ich bin ausdrücklich gegen Abtreibung. 
Dennoch muß ich darauf hinweisen, daß Männer bei der Frage: 
"Abtreibung Ja oder Nein" vom Gesetzgeber ausgeschlossen und entrechtet sind. 

Männer müssen die Entscheidung der Frau anerkennen, ihre Entscheidung respektieren und akzeptieren. 
Wie immer sie sich entscheidet. 

Die Konsequenzen die sich durch die Alleinentscheidung der Frau für den Mann ergeben, muß er ebenfalls respektieren und ohne Widerspruch akzeptieren. 
Der Staat wacht sorgsam darüber, daß der Mann die ihm aufgezwungenen Pflichten brav erfüllt. 

Daß in Deutschland ca. 18% der Kinder bereits vor der Geburt legal getötet und entsorgt werden dürfen, sind Grausamkeiten deren gesetzliche Grundlagen von deutschen Nachkriegs-Politiker/innen so beschlossen wurde. 

Ich möchte hier nicht von Spiritualität, von karmischen Gesetzen oder Re-inkarnation sprechen, nach deren Gesetzmäßigkeit jeder seine persönliche Aufgabe im Leben zu bewältigen hat. 
Sollte dies tatsächlich der Fall sein, dann greifen Abtreiberinnen ganz massiv in dieses Gefüge ein. 
Bleiben wir auf irdischem Boden. 

Eine häufig verbreitete Unsitte und Ausdruck von purem Egoismus vieler Frauen ist folgende:  "Ich will ein Kind, aber keinen Mann. 
Der Vater soll ordentlich zahlen und uns in Ruhe lassen. 
Mein Kind braucht keinen Vater, ich bin genug für mein Kind...

Ich will ein Kind für meine persönliche Selbstverwirklichung, 
ich will ein Kind um meine innere Leere auszufüllen, 
ich will ein Kind um eine Aufgabe in mein Leben zu bekommen 
und ich will ein Kind um meine biologische Sehnsucht nach Mutterschaft zu befriedigen. 

Meine Freundin ist schwanger, sie ist bereits alleinerziehende Mutter, jetzt will ich auch ein Kind, etc...!

Allerdings möchte ich (als "emanzipierte" Frau), daß sich der "Vater" aus unserem Leben heraushält und daß er seinen erzieherischen Beitrag auf die Erfüllung seiner finanziellen Unterhalts-Pflichten beschränkt. 

Diese Geisteshaltung wird von der feministisch-lesbischen Frauenbewegung unterstützt, gefördert und für gut (im Sinne von freier Selbstbestimmung und Emanzipation der Frau) befunden...!  

Das familienfeindliche feministische Gedankengut und die abartigen Entwicklungen die sich daraus manifestiert haben werden auch heute noch mit unveränderter Dynamik von feministischen Frauenverbänden befürwortet. 

In der feministischen Frauenpolitik zählt nicht das Kindeswohl (auch wenn dies immer wieder behauptet wird) und schon gar nicht das Männer/Väterwohl. 

In der deutschen Frauen- und Familienpolitik geht es überwiegend nur noch darum, gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen um den Frauen ein höchstmögliches Maß an freier Selbstbestimmung und freier Persönlichkeitsentfaltung zu ermöglichen. 

Maßlose, ungezügelte, egoistische Entfaltung und Selbstverwirklichung der Frauen gilt dann als gelungene "Emanzipation der Frau". 

Weibliche Denk- und Verhaltensvorstellungen bestimmen maßgeblich das Sozialverhalten der Kinder, der Männer und weiblicher Verhaltenskodex prägt immer stärker unsere Gesellschaft. 
Trennungsväter haben in der feministischen Frauen- und Familienpolitik sowieso keine Rechte, daher können Männer getrost unberücksichtigt bleiben. 

Männer unternehmen auch nichts um für ihre "Rechte" zu kämpfen. 

Frauenpolitikerinnen und gleichgesinnte feministische Frauenorganisationen können auf die Bilanz ihrer 30 jährigen feministischen "Frauen-Power-Diktatur" wirklich nicht stolz sein...! 
Dennoch pflanzt sich die  feministisch-lesbische Frauenpolitik  unaufhörlich, mit einer substanzlosen und zerstörerischen Eigendynamik fort und kaum ein Politiker traut sich anders zu denken und zu argumentieren, als es mit der "politisch korrekten" feministischen Frauenpolitik vereinbar ist. 

 

Früher war es der Klassenkampf, 
seit über 40 Jahren ist es der "Geschlechterkampf" 

Wobei der Begriff "Geschlechterkampf" nicht richtig ist. 

Es ist gar nicht so sehr der Geschlechterkampf, es ist vielmehr ein Kampf der Feministinnen und deren ideologisch Gleichgesinnten gegen die Männer. 

Sozusagen ein Kampf der Feministinnen gegen ein eingebildetes und verteufeltes Patriarchat, das vorwiegend nur in den tunnelblickartigen, auf Männerverachtung konzentrierten Wahnvorstellungen der feministischen Kampf-Emanzen existiert. 

Im Prinzip können einem die weiblichen Terrorzellen der feministischen Frauenbewegung ja leid tun, denn das was sie als Patriarchat bezeichnen und verteufeln ist genau das, was sie selber anstreben aber nie erreichen können. 

Hetero-Feministinnen und feministisch orientierte Lesben sind die weiblichen Machos unserer Gesellschaft.

Die einen haben keinen "Pimmel" um ihre "Macho-Männlichkeit" im weiblichen Körper zu demonstrieren, dafür hassen sie die Männer. 
Die anderen strotzen mit ihrem Egoismus, mit ihrem dominantem Verhalten und ihrem starken ehrgeizigen Willen, der es ihnen verbietet Kompromisse mit Männern zu machen. 

Beide Formen dieser weiblichen Homo Sapiens zeichnen sich durch ihre stark männerfeindlichen Denk- und Verhaltensausrichtungen aus. 

Die einen haben keinen "Pimmel" um ihre "Macho-Männlichkeit" im weiblichen Körper zu demonstrieren, dafür hassen sie die Männer... 

Die anderen strotzen mit ihrem sozial unverträglichen Egoismus, mit ihrem starken ehrgeizigen Willen, ihrem dominantem Verhalten und mit einer überdurchschnittlich ausgeprägten Machtbesessenheit, weshalb sie es als eine persönliche Demütigung und Niederlage empfinden wenn sie Kompromisse mit Männern machen müssen. 
Beide Abkömmlinge dieser weiblichen Homo Sapiens zeichnen sich durch eine auffällige  männerfeindliche Grundeinstellung aus. 

Die Orientierung an männlichen, patriarchalischen Machtsymbolen, sowie an männlichen Denk- und Verhaltensformen sind jedoch bei allen Feministinnen nicht zu übersehen. 

Wen wundert es da noch, wenn der Kopf von einer Alice Schwarzer auf dem Titelblatt einer älteren Emma Ausgabe abgebildet ist, vor ihrem Gesicht eine gespreizte Schere... 
Die bildhafte Aussage: 
Euer "Macht-Symbol - Phallus" werden wir auch noch abschneiden. 

 

Deutschland 
und 
40 Jahre 
feministisch lesbische Leitkultur 

 

Betrachten wir das Ganze doch einmal ganz entkrampft: 
Frauen werden von Männern sexuell begehrt. 
Frauen werden aber nicht nur von Männern sexuell begehrt, 
Frauen werden auch von feministisch orientierten Lesben sexuell begehrt.... 

Mit der gespreizten Schere demonstriert Frau Schwarzer lediglich ihren "Penisneid", ihr gestörtes Verhältnis zum uralten klassischen und häufig auch legendären Mythos, 
der mit dem männlichen Phallus und der Demonstration von Männlichkeit verbunden ist. 

Im gestörten Verhältnis zur Männlichkeit der Männer liegen elementare psychologische Wurzeln aus denen sich die Männerverachtung und die progressiven Männerdiskriminierungen der feministisch lesbischen Emanzen erklären lassen.
Feministische Kampf-Lesben identifizieren sich in ihrer geheimen Sehnsucht viel stärker mit der Lebensform der Männer als mit klassischer Weiblichkeit. 
Nun befinden sich diese Frauen aber in einem weiblichen Körper und sie sind einer gesellschaftlichen Erwartung ausgesetzt, die sich an ihrer geschlechtlichen Zugehörigkeit orientiert.
Sie selbst identifizieren sich aber nicht mit ihrem geschlechterspezifischen weiblichen Rollenspiel. 
In dieser Ambivalenz liegt die große Problematik, die für innere Zerrissenheit, Aggressionen und einer Suche nach der eigenen Identität mitwirkt. 

Doch dafür können die Männer nichts...! 
Und die überwiegende Mehrheit der Frauen hat dieses Problem nicht...! 

Die inzwischen fast 40 jährige feministische Schlammschlacht gegen Männer wird nicht von der Mehrheit der Hetero-Frauen geführt, sondern mehrheitlich von feministisch-lesbischen Frauen und von ein paar ideologisch gleichgesinnten unerfüllten, nach Macht und Einfluß strebenden dominanten Hetero-Feministinnen. 

Um diesen Frauen eine Plattform zu geben auf der sie Macht und Einfluß ausüben können, wurde in der Politik die  Quotenregelung  eingeführt. 
Damit war das Schicksal Deutschlands und der soziale Niedergang besiegelt. 

Feministisch orientierte Lesben wollen mit Männern keine partnerschaftliche Beziehung haben.  In ihrer Wahrnehmung sind Männer Feinde, Konkurrenten..., 
Männer haben etwas, das ihnen selbst für die Einheit und für die Vollkommenheit ihrer 
burschikosen, jungenhaften Identität fehlt. 

Anstatt die Realität, nämlich daß sie keinen "Phallus" haben, als biologisch-genetische Tatsache, oder als Schöpfungswillen zu akzeptieren, haben sie den Männern den Kampf angesagt. 
Dadurch verändert sich aber die Anatomie und die Genetik dieser Frauen nicht. 
Daß die kämpferischen starken, feministisch orientierten Lesben "penislos" sind scheint ein kardinales Problem für diese Frauen darzustellen, das sie nicht wahrhaben und auch nicht akzeptieren wollen. 

"Femi-Lesben" (feministisch orientierte Lesben) präsentieren sich häufig als egozentrische 
kämpferische, an patriarchalische Verhaltensformen orientierte Macho-Frauen"! 
Sie kompensieren die Probleme, die sie mit ihrer gestörten Geschlechter-Identifikation haben, indem sie einen gnadenlosen Kampf gegen die Männer führen. 

Das Paradoxe, aber wiederum das unglaublich geniale dabei ist, daß Femi-Lesben und ideologisch gleichgesinnte Hetero-Feministinnen ihre persönlichen  "Identitäts-Probleme"  so erfolgreich als  "DIE Frauenbewegung"  verkauft haben, daß heute selbst in den höchsten politischen Ebenen nicht von einer Gruppe Frauen mit Identitätsproblemen gesprochen wird, sondern von   "DER FRAUENBEWEGUNG"... !!! 

Feministische "Macho-Frauen" und "Kampf-Lesben" behaupten: 
"Wir sind die Frauenrechtlerinnen, wir sind die Frauenbewegung etc..." 
Diese Aussage ist nicht richtig. 

Feministinnen sind Kämpferinnen für ihre feministische Ideologie. 
Feministische Lesben sind Kämpferinnen für die freie Umsetzung ihrer lesbischen Lebensart.  Feministinnen sind nicht die "Frauenbewegung", Feministinnen sind auch keine  "Frauenrechtlerinnen". 

Feministinnen kämpfen für die Verwirklichung ihrer eigenen feministisch-intellektuellen und lesbischen Interessen. 
Feministinnen kämpfen nicht für die Verwirklichung der Wünsche, der Hoffnungen, der Bedürfnisse und der Sehnsüchte einer nicht feministisch und nicht lesbisch ausgerichteten Mehrheit der Bevölkerung in unserer Gesellschaft. 

Feministinnen führen eine Schlammschlacht, einen "Krieg" gegen Männer. 

Doch die Mehrheit der Hetero-Frauen interessiert sich für die "feministische Ideologie" der Feministinnen überhaupt nicht. 

Die Mehrheit der Frauen will in einer freundschaftlichen und harmonischen Symbiose mit Männern leben. 
Genauso wie Männer in einer freundschaftlichen und harmonischen Symbiose mit Frauen leben wollen. 
Dazu gehören auch intakte Familien und Kinder... 

Die feministisch-lesbische Leitkultur hat mit ihrem Aufruf zur Diskriminierung 
und "Gewalt gegen Männer"  
(Diskriminierung stellt eine schwere Form von psychischer Gewalt dar) 
einen vergifteten Zeitgeist geschaffen, der freundschaftliche und harmonische Kommunikation zwischen Männern und Frauen ganz erheblich erschwert. 

Feministische Frauenpolitik zwingt den Hetero-Frauen eine  Denk- und Verhaltensleitlinien auf, nach denen eine Frau nur dann "vollwertig emanzipiert" ist wenn sie ihre Lebensgestaltung an der feministischen Denk- und Verhaltensideologie orientiert. 

Männer kollektiv zu diskriminieren, sie zu bekämpfen, ihnen sämtliche Schuld zuzuweisen und ihnen das Recht zu verwehren ihre eigene "männliche" Persönlichkeitsentfaltung zu verwirklichen ist keine verantwortungsvolle "Frauen- oder Familienpolitik"! 
Es ist lediglich eine auf feministisch-lesbische Ideologie ausgerichtete Feministinnen-Politik...! 

Erklärtes Ziel der feministischen Frauenbewegung: 
Männer müssen erfolgreich "entmännlicht" werden, damit sich Feministinnen und "Kampf-Lesben" als die "Neuen Patriarchinnen" in voller Größe entfalten können. 

Das  Anti-feministische  Pamphlet 
gesetzliche  Frauenquote   oder  Kompetenz...?
 
 

Dem Geschlechterkampf sind die Männer 
aus dem Weg gegangen 

 

Männer haben sich vor einer harten Auseinandersetzung mit den Feministinnen gedrückt. 

Eine aktive Auseinandersetzung hätte den Männern vermutlich auch nicht viel gebracht, schließlich sind die feministischen "Power-Frauen" in der Durchsetzung ihrer Ziele erfahrungsgemäß viel dynamischer, häufig auch rücksichtsloser, skrupelloser und egoistischer als Männer. 
Frauen verwenden auch Emotionalität für ihre Kampfstrategien. 

Solidarität und gruppendynamische Aktionen sind ohnehin nicht gerade die herausragenden Stärken der Männer, daher hätten Männer wahrscheinlich auch keine Chance gehabt um sich erfolgreich gegen die ideologisch "trainierten" Feministinnen durchzusetzen.

Männer sind überwiegend "Einzelkämpfer". 
Männer haben mehrheitlich ein schwach ausgeprägtes Solidaritätsbewusstsein zum eigenen Geschlecht. 

Gemeinsame gruppendynamische Aktivitäten, wie wir es häufig bei Frauen erleben um eine Verbesserung ihrer persönlichen, sozialen oder familienrechtlichen Situation zu erzielen finden bei Männern eher selten statt. 
Das liegt mitunter auch daran, daß jeder der "Anführer", das "Alpha-Männchen" sein möchte und alle "ihm" folgen sollen. 
Freiwillig tut das halt keiner, deshalb gibt es auch keine aktive und erfolgreiche "Männerbewegung". 

Ohne Befehlshierarchie, wie z.B. in militärischen Strukturen, funktioniert die Solidarität bei Männern nicht. 

Männer sind sensible Helden, darüber hinaus sind sie im Vergleich zu Frauen "Das Schwache Geschlecht...!" 
Das Kilo Körpergewicht und die Körpergröße zählen heute nicht mehr als Maßstab für Stärke und Macht. 

Ehrgeizige, zielorientierte Durchsetzungsfähigkeit, Fachkompetenz und psychologische Strategien haben Mut, Körperkraft und Tapferkeit als Ausdruck von Macht und Stärke schon längst abgelöst. 

Feministinnen sind mit der Verwirklichung ihrer ideologischen Zielsetzungen sehr erfolgreich gewesen. 
Das fatale daran ist lediglich, daß die feministischen Zielsetzungen nicht nur männerfeindlich sind, sondern in ganz besonderem Maße sozial- und menschenfeindlich, beziehungshemmend, familien- und kinderverachtend. 

Es waren radikale Feministinnen die für einen lockeren Umgang der Schwangerschaftsabbrüche und der entsprechenden Gesetze gekämpft haben.

Das Ergebnis, ca. jedes 6. ungeborene Kind ist zum Tod verurteilt. 
Das muß man sich einmal verinnerlichen.

"Großartig meine Damen!"

Diese Ausdrucksform der "feministisch orientierten Emanzipation" ist, mit einem Hauch von Ironie gesprochen, perfekt gelungen. 
Die Auflösung und das Ende der nunmehr über 30 Jahre dauernden feministisch-lesbischen Zeitperiode findet durch das Prinzip "Selbstregulierung" statt. 

Sozial unverträgliche, menschenverachtende, familienfeindliche Ideologien, Zielsetzungen und Handlungen können kein festes Fundament bilden auf dem dauerhafte gesunde soziale Strukturen und eine friedfertige ausgewogene Gemeinschaft wachsen und gedeihen kann. 

Jede noch so mächtige "ideologische Diktatur" bricht früher oder später unter ihren eigenen krankhaften Illusionen, Scheinwahrheiten und verbindlichen Regeln zusammen. 
Bürgerfeindliche Gesetze, menschenverachtende Verordnungen und eine Politik, die ein ganzes Geschlecht nämlich die Männer diskriminiert, sind keine Basis für eine lange anhaltende friedvolle Volksgemeinschaft. 

 

Feminismus und feministisch-lesbische Leitkultur 
ist für die Zerstörung der Grundwerte verantwortlich 
die für das Zusammenleben in einer sozialen Gemeinschaft 
notwendig sind. 
Dazu gehört Ehrlichkeit untereinander, Zuverlässigkeit, Treue, Respekt 
und gemeinschaftliches Verantwortungsbewusstsein für die Pflege 
und für den Erhalt einer intakten sozialen Gemeinschaft.

Feminismus und feministisch-lesbische Leitkultur 
ist für die Zerstörung einer traditionsreichen und bewährten 
Familien-Kultur verantwortlich. 

 

In den letzten Jahrzehnten sind alle traditionellen Männer-Bastionen von Frauen erobert und teilweise übernommen worden. 
Chefinnen lenken und leiten immer häufiger wichtige Ämter in den Männer-Bastionen und erklären den Männern, wie sie sich in ihren eigenen Lebensräumen zu verhalten haben. 
Gesetze und Verordnungen verstärken die Rechte der Frauen und verhindern somit eine natürliche Auslese unter dem Aspekt Kompetenz. 

Rückzugsbereiche, um mal wieder so ganz unter Männern zu sein gibt es noch auf der Herrentoilette und vereinzelt im Wirthaus, ansonsten sind überall die dominierenden Einflüsse weiblicher Denk- und Verhaltensformen deutlich zu erkennen. 

Politisch korrekt heißt es: "Alle Frauen sind Opfer einer bösen Männergesellschaft, eines niederträchtigen Patriarchats, daher haben alle Frauen, und nur die Frauen das Recht, sich immer und überall als "Opfer" offenbaren zu dürfen". 

Eine große Anzahl von Frauen sieht sich tatsächlich auch immer als Opfer...!? 
Diesen Frauen zu sagen, daß ihr Verhalten in vielen Fällen auch dem einer Täterin entspricht... könnte bereits als Frauendiskriminierung ausgelegt werden. 

Sich selbst als "Opfer" zu erwähnen und gleichzeitig "Psycho- und Zicken-Terror" zu veranstalten ist eine Verhaltenseigenschaft, die der weiblichen Wesensart einiger Frauen sehr nahe kommt. 

Männer dagegen lernen schon als Kind "ein Indianer kennt keinen Schmerz", Männer sind tapfer, Männer sind stark und Männer beschützen die Frauen...

Das hat in der Sozialisation der Männer dazu geführt, daß Männer ihren eigenen seelischen Schmerz, ihr eigenes Leiden, ihre eigenen subtilen emotionalen Gefühlsäußerungen nicht selten als unmännlich empfinden. 

Männer klagen nicht über Unrecht, Männer leiden im stillen...

Darin liegt ein kardinaler Unterschied warum Frauen in der Öffentlichkeit häufiger als "Opfer" und Männer häufiger als "Täter" wahrgenommen werden. 

Frauen beklagen sich lediglich viel häufiger. 

Bei jedem kleinen "Furz" fühlen sich viele Frauen schon benachteiligt, unterdrückt, ausgebeutet, oder sie fühlen sich in ihrer Weiblichkeit nicht bestätigt. 

Frauen kennen keine Tabus, keine sprachlichen Hemmnisse wenn sie gemeinsam unter Frauen oder öffentlich über ihre "verletzten" Gefühle sprechen. 
Schließlich erleben sich viele Frauen als Opfer und gemeinsam präsentieren sie sich...
Gleichgesinnte finden sich...  und Gleichgesinnte verstehen sich...! 

Männer dagegen haben eher ein "gestörtes" Verhältnis in der Akzeptanz und in der Anerkennung ihrer eigenen Gefühle, ihres seelischen Schmerzes, ihres psychischen Leidens etc. 
Starke Gefühle, ausdrucksvolle Emotionalität, sentimentales "Klagen" empfinden viele Männer als Schwäche und Schwäche gilt traditionsgemäß immer noch als "unmännlich".

Bei Frauen dagegen erleben wir nicht selten beeindruckende Darbietungen von Wehklagen und theatralisch vorgetragener Emotionalität. 
Frauen haben ein ausgesprochenes Talent Männern Schuld zu zuweisen und ihre verletzten, gekränkten Gefühle schluchzend, mit Tränen in den Augen der Öffentlichkeit zu präsentieren. 
Da seht her, wie ich leide... meine Tränen rollen über die Wange. 
Gerne zeigen sie mit dem Zeigefinger auf einen Mann: "der hat mir das angetan.

Hinsichtlich emotionaler Ausdrucksformen sind Männer mehrheitlich von Hemmungen befangen, die sie hindern gleichermaßen emotionale Schuldzuweisungen an Frauen zu richten. 

Frauen und Mütter öffentlich als Täterinnen anzuprangern und darauf hinzuweisen, daß Männer und Kinder sehr häufig von Frauen/Müttern unter Druck gesetzt werden und sowohl psychisch wie auch physisch von ihnen misshandelt werden, ist gleichzusetzen mit Tabubruch. 

Politisch korrekt muß es heißen: "Frauen sind Opfer, Männer sind Täter..."! 
Damit ist die feminzide Welt in Ordnung. 

Das Bildnis vom schwachen Mann, der von einer Frau seelisch/körperlich gedemütigt,  unterdrückt, diskriminiert, misshandelt wird, läßt sich mit dem herkömmlichen Männerbild von stattlicher, heldenhafter "patriarchalischer" Männlichkeit nur schwer vereinbaren. 
Daher werden Männer als Opfer von Frauen-Gewalt auch nicht ernst genommen. 

Zarte, schwache, liebliche Weiblichkeit wird eher als hingebungsvoll, fürsorglich aber nicht als aggressiv, hysterisch, dominant, oder gar als gewaltbereit definiert. 

Klischees bestimmen unser Denken. 

Die alltägliche Realität zeigt, daß Frauen genauso häufig Opfer wie auch Täterinnen sind. 
Ebenso sind Männer genauso häufig Täter wie sie auch Opfer sind. 
Gewalt geht von beiden Geschlechtern aus. 
Lediglich die Art der Gewalt unterscheidet sich bei Männern und Frauen häufig in geschlechterspezifischen Ausdrucksformen. 

Während in der Sozialisation der Männer Machtdemonstration durch körperliche Gewalt eher die Regel war, so haben Frauen psychische Gewalt und Psycho-Terror als weibliche Machtkomponente entwickelt, ausgebaut und verfeinert. 

Psychische Gewalt stellt auch eine schwere Form von Gewalt dar, auch wenn diese Verletzungen nicht auf den ersten Blick sichtbar sind. 
Psychische Verletzungen wirken tief, empfindlich und nachhaltig. 

Hass, Rache, Gewalt und ein Arsenal an Miesheiten gehen von beiden Geschlechtern aus...! 
Täter/innen und Opfer gibt es gleichermaßen unter Männern wie unter Frauen. 

 

E-Mannzipation der Männer.!? 

Männer sind auch heute noch sehr stark in ihrer traditionellen Männerrolle befangen. 
Schließlich werden Männer unverändert von ihren   Müttern   nach weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen erzogen. 
Wenn der Sohn dem männlichen Rollenbild entspricht, dann ist der Sohn ein Vorzeige-Sohn. 

Starke Gefühle, emotionale kreative Ausdrucksformen und ein ausgeprägter Schönheitssinn gelten bei Männern immer noch als fragwürdig, unpassend, als dubios, bis hin zu verdächtig. 
Starke Gefühle und emotionale Ausdrucksformen sind bei Männern eher unerwünscht und auch nicht vereinbar mit dem gesellschaftlichen Rollenbild von "stattlicher" Männlichkeit. 

Im Kreise von Männern jammern sich Männer oft aus was ihre Frauen ihnen antun, und sie beklagen sich darüber was manche Frauen für "Miststücke" sind. 
Doch kaum gesellt sich eine Frau in den Kreis der "frauengeschädigten" Männer, dann erweisen sich die "geschundenen und gedemütigten Männer" wieder als Kavaliere, als Helden, als "toller Hecht". 
Das "Ritter- und Helden-Bewußtsein" steckt eben sehr tief im Mann. 

Helden triumphieren, Helden erscheinen im Licht des Glanzes. 
Helden sind Sieger, Helden stehen über den alltäglichen Banalitäten. 
Und ganz wichtig:  Helden klagen nicht...! 

Klagen tun Witwen, Waschweiber und Kinder, so hieß es früher... 
Ein Mann, der sich einer emotionalen Ausdrucksform bedient, ist entweder "schwul", vielleicht noch Künstler, auf jeden Fall entspricht er nicht dem klassischen patriarchalischen Männlichkeitsprofil. 

Inzwischen gibt es den Begriff "Softie". 
Softie ist an und für sich eine sehr positive Eigenschaft eines Mannes, denn Softies versuchen ihre Gefühle nicht zu verdrängen, sondern sie bemühen sich ihren Gefühlen und ihrem Seelenleben den Raum zu geben den sie brauchen um ihre ganzheitliche Identität zu entfalten und zu verwirklichen. 

Das klassische Prinzip der "Weiblichkeit" wird häufig mit folgenden Begriffen beschrieben: Weiblichkeit ist zart, weichherzig, hingebungsvoll, opferbereit, fürsorglich, zerbrechlich, gefühlsbetont, mit ausgeprägtem Schönheitssinn, Eleganz, Charme, Grazie, Anmut. 
Die zarten Gefühle der Weiblichkeit sind verletzlich. 

Das Prinzip "Männlichkeit" wird folgendermaßen definiert: 
Männlichkeit ist willenstark, diszipliniert, verantwortungsbewußt. 
Männlichkeit handelt vom Verstand gesteuert, Weiblichkeit handelt aus dem Gefühl.  Männlichkeit ist Mut, Entschlossenheit, Tapferkeit und Beherrschung der Gefühle. 
Männlichkeit bietet den Schwachen Schutz, Sicherheit und Stabilität. 
Männlichkeit ist furchtlos bei der Abwehr von Bedrohungen. 

Männlichkeit und Weiblichkeit sind aber keine starren Prinzipien. 
Alle Männer und Frauen besitzen gleichermaßen Anteile von "Männlichkeit und Weiblichkeit" in ihren elementaren Persönlichkeitsanlagen. 

Es gibt keine Frau die zu 100% dem Prinzip Weiblichkeit entspricht, und es gibt keinen Mann der zu 100% dem Prinzip Männlichkeit entspricht. 

Sowohl männliche wie weibliche Veranlagungen, Talente, Neigungen, also Grundformen von hermaphroditischen, zweigeschlechtlichen psychischen Grundelementen finden sich bei allen Menschen in einem mehr oder weniger stark ausgeprägtem Mischverhältnis. 

Manche Männer haben stark ausgeprägte weibliche Eigenschaften, manche Frauen stark ausgeprägte männliche Eigenschaften. 

Ein natürliches, einheitliches und harmonisches Zusammenwirken von männlichen und weiblichen Fundamental-Eigenschaften prägen erst die ganzheitliche Persönlichkeit eines Menschen. 
Wenn wir einen Teil unserer elementaren Persönlichkeitsanlagen verdrängen, dann verhindern wir die ganzheitliche Vollkommenheit unserer individuellen Identität. 

Menschen sind nicht gleichgeschaltete Roboter, deren "Anlagenpotential" nach festgelegten geschlechterspezifischen Programmen funktionieren. 

Wenn ein Mann oder eine Frau den weiblichen/männlichen Teil in sich verdrängt, dann bringen sie wesentliche Begabungen und Talente erst gar nicht ins Leben. 
Dann kann die Persönlichkeit des Menschen keine "vollkommene" Ganzheit bilden.

Die Persönlichkeit einer Frau oder eines Mannes wird immer auch dadurch geprägt und beeinflußt, was verdrängt, unterdrückt und nicht gelebt wird. 

Der geschlechterspezifische Verhaltenskodex, der mit vielen Tabus besetzt ist verbietet es den Männern ihr "weibliches" Anlagenpotential zu entfalten ohne gegen gesellschaftliche Moral- und Verhaltens-Tabus zu verstoßen. 

Ein Mann der seine Weiblichkeit auslebt begeht Tabubruch. 
Dabei werden Tabus von Menschen, von der Gesellschaft, also von uns selber gemacht...! 
Tabus verhindern die ganzheitliche Entfaltung der Persönlichkeit eines Menschen. 

Wir alle gemeinsam bilden die Gesellschaft! 
Warum tun wir uns das gegenseitig an...? 
Warum definieren wir Tabus, die wir selber gar nicht haben wollen, damit Männer und Frauen sich daran halten.? 

In vielen Ländern und Kulturen gibt es sogar extra "Sitten-" Wächter, die nichts anderes zu tun haben als die Einhaltung der menschengemachten Tabus zu überwachen. 
Verstöße werden zum Teil sehr hart bestraft. 

Stellen wir uns einmal vor wir würden unsere gewohnten geschlechterspezifischen Verhaltensformen und die vielen lästigen, hemmenden Tabus abschaffen und jedem Menschen ohne Vorbehalte gestatten sein individuelles Persönlichkeitspotenzial frei und ohne Zwänge zu leben und zu verwirklichen. 

Natürlich unter Einhaltung freiheitlich-demokratischer Gesetze und einer demokratischen Verfassung. 

Ohne Spott, ohne Diskriminierung, ohne Ausgrenzung etc., so daß jeder Mann und jede Frau seine/ihre männlichen, weiblichen Anlagen so entfalten und verwirklichen kann wie er/sie möchte.

Wir würden viele Freunde, Verwandte, Arbeitskollegen, Nachbarn plötzlich neu "entdecken". 

Plötzlich würden wir entdecken, daß es zum "normalen" Leben gehört besondere Wünsche und Bedürfnisse hinter einer Fassade zu verstecken, weil wir uns nicht trauen unsere Wünsche und Bedürfnisse offen zu zeigen. 

Tabus tragen dazu bei künstliche Fassaden zu errichten als Schutz vor Verletzungen der Würde, der Ehre und der Seele.

Hinter die künstlich konstruierte Fassade lassen wir niemanden schauen, außer vielleicht ein paar ganz wenige "gleichgesinnte" Mitmenschen, denen wir großes Vertrauen schenken. 

Hinter einer oft prächtigen, bewundernswerten Fassade verbirgt sich nicht selten ein ganzer Abgrund an ungelebten Wünschen, an Hoffnungen und unerfüllten Sehnsüchten, an quälenden Geheimnissen und Ängsten, an unbefriedigten erotischen Phantasien und sexuellen Begierden die sich im Blickfeld der Tabus nicht verwirklichen lassen. 

Viele Männer würden gerne aus ihrer "Heldenrolle" herausschlüpfen. 
Anstatt den starken Mann spielen zu müssen, weil es der traditionellen Rolle des Mannes entspricht lieber in schöne attraktive   Männer-Kleider   schlüpfen, oder in fließende   Männer-Röcke,  die einem ein Höchstmaß an Beinfreiheit schenken, ohne die lästigen und eingrenzenden Nähte zwischen den Beinen. 
Ein Mann der Lust auf verführerische sexy Nylons hat, warum nicht? 
Hineinschlüpfen und sich wohlfühlen. 

Aber... es gibt ja schließlich Tabus! 
Wozu haben Menschen Tabus geschaffen, wenn sie sich nicht an die Tabus halten...? 
Wenn manche Menschen den Sinn der Tabus hinterfragen..., dann beginnen die Tabus plötzlich ihre Kraft, ihre Reglementierung und ihre Macht zu verlieren...! 

Viele Frauen würden sich Hosen, Anzug, Krawatten, etc... anziehen. 

 Stopp...  Frauen kleiden sich doch bereits mit Hosen, Anzug, Krawatten. 
Frauen ziehen sich auch Smoking und Frack an, und danach wieder Abendkleid, Minirock und das verführerische kleine Schwarze mit Spitzen, wenn sie Lust darauf haben. 

Frauen haben ein hohes Maß an Selbstverwirklichungs- und Entfaltungsmöglichkeiten um ihren Schönheitssinn, ihre Gefühle, ihre erotischen Phantasien auch unter Einbeziehung der Mode leben zu lassen. 

Politisch und gesellschaftlich gilt es als korrekt, wenn Frauen nicht nur ihre Weiblichkeit, sondern wenn sie auch ihr männliches Anlagenpotential frei entfalten. 
Frauen werden als emanzipiert beschrieben, wenn sie sich als willensstark, ehrgeizig, tatkräftig  mit starker Durchsetzungskraft erweisen. 

Dagegen gilt es gesellschaftlich als nicht korrekt, wenn Männer zart, sensibel, phantasiereich, romantisch, einfühlsam, sexy, naiv, schwach und verspielt ihr Leben gestalten. 
Bei einer Frau werden sowohl subtile und emotionale Verhaltensformen wie auch deftige und resolute Darbietungen als "weibliche" Eigenschaften anerkannt. 

Dadurch ist das Spektrum der freien Selbstverwirklichung bei Frauen um ein Vielfaches höher als bei Männern...! 

Erst wenn sich das weibliche Anlagen-Potential eines Mannes auch in seiner Persönlichkeit widerspiegelt und erst wenn Männer selbstbewußt und mit einer unbeschwerten Selbstverständlichkeit ihre ganzheitliche Identität entfalten und öffentlich leben, kann von "E-Mannzipation" des Mannes die Rede sein... 

Der Weg zurück zum starken Helden würde nur dazu führen, daß die Grenzen der Tabus wieder enger für Männer gezogen werden. 

Die feministische Frauenbewegung hat viele ursprüngliche einengende Tabus für Frauen aufgesprengt und zerstört. 
Das ist ein durchaus erwähnenswerter Aspekt, der neben vorwiegender Kritik an der feministisch-ideologischen Ausrichtung auch angesprochen werden muß. 

Eine "E-Mannzipation" der Männer erweist sich schon deshalb als sehr schwierig, weil Kinder überwiegend von Frauen erzogen werden. 

Mütter sind Frauen... und Frauen projizieren ihre weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen auf die Kinder. 
Dadurch prägen und manipulieren Frauen/Mütter sehr stark und nachhaltig die Persönlichkeitsentwicklung der Buben. 
Mütter und Frauen wollen einen Sohn, bez. einen Ehemann zum vorzeigen. 
Daher tun sich Männer oft schwer zarte romantische Gefühle auszudrücken. 
Emotionale Ausdrucksformen werden den Söhnen von ihren Müttern auch nicht gelehrt. 

Frauen/Mütter wollen einen Sohn der die sozialen und gesellschaftlichen Ansprüche und Erwartungen an einen Mann erfüllt. 
Gefühlsbetontes, zartes, verträumtes, romantisches Verhalten entspricht nicht dem Rollenbild eines "männlichen" Mannes. 
Frauen wollen einen Sohn den sie stolz in seiner jugendlichen "männlichen Männlichkeit" vorzeigen können. 
Die gleichen Maßstäbe gelten auch den Ehemann.

Das Matriarchat, vertreten durch Frauen und Mütter hat die Hand an der Wiege... 

 

  Wenn Kinderseelen weinen 
Kindesmisshandlung - häusliche Gewalt gegen Kinder  

Münchhausen Stellvertreter Syndrom  

 

Das Matriarchat  "der Clan der Frauen und Mütter", möchte keine Männer in Ihren  Frauen-Bastionen haben die ähnliche Verhaltensformen und gleichartige Orientierungen anstreben wie sie selbst. 

Frauen wollen Männer die den klassischen "männlichen" Vorstellungen entsprechen, auch wenn dies von manchen Frauen entschieden dementiert wird. 

Klassische "männliche" Eigenschaften (dazu gehören auch Machos und stattliche Paschas)  entsprechen viel mehr den weiblichen Idealvorstellungen als der "Softie". 
Söhne von ihren Müttern erzogen.! 

Mütter sind Frauen...  Frauen sind sehr stark, viele Frauen wollen beherrschen und dominieren. Viele Frauen sind ehrgeizig, zielorientiert und herrisch, wenn es darum geht den Kindern ihren Willen und ihre Denk- und Verhaltensvorstellungen aufzuzwingen. 

Ein romantischer, gefühlvoller männlicher Mann, der sich in einem eleganten Männer-Kleid, einem sexy Männer-Minirock, in schönen Stoffen, Nylons etc. wohl fühlt und der mit einer e-Mannzipierten Selbstverständlichkeit Männer-Kleider und Männer-Röcke im Alltag in der Öffentlichkeit trägt, so wie Frauen ihrerseits Hosen, Anzüge und Krawatten mit einer Selbstverständlichkeit in der Öffentlichkeit tragen, entspricht überhaupt nicht dem erwünschten und begehrenswerten Männerbild der Mehrheit der Frauen.

E-Mannzipation der Männer ist Männersache...! 
Frauen müssen vielleicht bald ein neues Männerbild gewöhnen, ebenso wie Männer lernen mußten mit einem veränderten Frauenbild zurecht zu kommen. 

Es gibt typische Frauen Lebensräume (Bastionen) und es gibt typische Lebensräume (Bastionen) der Männer. 
Diese geschlechterspezifische Verteilung von Aufgaben und Verantwortung war in der vergangenen Menschheitsgeschichte nicht nur ein sozialpolitisches Konzept. 
Die Aufgabenteilung war eine Überlebensfrage. 
Früher gab es keine wirkungsvollen Verhütungsmittel daher war es üblich, daß Frauen häufig schwanger waren. 
Eine schwangere Frau schickt man aber nicht auf die Jagd oder in den Krieg. 

Also wurde der geschützte Lebensraum innerhalb der Gemeinschaft zum Lebensraum der Frauen. 
Der Aufgabenbereich der Frauen bestand darin Haus und Herd zu pflegen und sie waren für die Erziehung der Kinder zuständig. 
Der Lebensraum der Männer war außerhalb
Männer waren auf der Jagd, zogen umher um Nahrung für die Familie zu erbeuten, sie arbeiteten außerhalb des Hauses, oder sie wurden Soldaten und Krieger. 

In ihren jeweiligen Lebensräumen haben Frauen und Männer ihre Aufgaben und ihre Entfaltungsmöglichkeiten gefunden, die dann als typische Frauen- oder Männeraufgaben definiert wurden. 

Solange diese Form der Kommunikation und der geschlechterspezifischen Aufgabenteilung von der Gemeinschaft akzeptiert wird und von übereinstimmender Überzeugung getragen wird, solange ist alles in Ordnung. 

Frauen haben sich ihre "Bastionen" geschaffen, in denen sie ihre weibliche Persönlichkeit entfalten können. 
Männer haben sich ebenfalls einen Lebensraum geschaffen, in dem sie ihre männliche Persönlichkeit verwirklichen können. 
Zwei verschiedene Lebensräume, zwei Bastionen nach Geschlechtern getrennt. 

Ausgehend von diesem gemeinschaftlichen Grundkonsens können einzelne individuelle Abweichungen ohne große Störung des Gemeinwesens leicht akzeptiert werden, zumindest ohne daß dadurch die soziologischen Grundstrukturen der Gemeinschaft erschüttert werden oder gar zur Auflösung der sozialen Ordnung führen. 

Wenn allerdings ein ganzes Geschlecht, in unserem Fall die Frauen, sich nicht mehr die an bewährten Grundformen des gemeinschaftlichen Zusammenlebens hält, sondern wenn eine radikale kämpferische feministische Frauenbewegung ausgereifte gefestigte Traditionen, soziale Kultur und Brauchtum innerhalb weniger Jahrzehnte zerstören und wenn Feministinnen innerhalb weniger Jahrzehnte ein völlig neues Rollenbild für Frauen zu definieren versuchen, ohne die Männer behutsam auf dem Weg des Veränderungsprozesses mitzunehmen, dann entstehen vorhersehbare Missverständnisse und tiefe Gräben zwischen den Geschlechtern. 

Unabhängigkeit eines ganzen Geschlechts kann nicht funktionieren, wenn der Weg zur Unabhängigkeit rücksichtslos auf dem Rücken des anderen Geschlechts ausgetragen wird. 

Seit fast 40 Jahren werden Männer unter dem Vorwand "Frauenbewegung, Gleichheit, Gleichstellung, Gleichberechtigung und Emanzipation" von Feministinnen diskriminiert, verspottet, entrechtet. 
Das kann nicht die Formel des Glücks sein, weder für die Mehrheit der Frauen noch für die Männer. 

Männer hatten innerhalb des Hauses noch nie viel zu sagen. 
Der "Vater" als Oberhaupt der Familie dient in der Regel nur der Repräsentation nach außen. 
Mütter waren immer schon die "Matriarchinnen" die das Geschehen innerhalb des Hauses maßgeblich bestimmten. 
Viele Männer trauen sich gar nicht ihren Frauen zu widersprechen, ohne mit Psycho-Terror und Konflikt rechnen zu müssen. 
Dagegen hängt der soziale Status einer Familie auch heute noch fast unverändert vom beruflichen und gesellschaftlichen Erfolg des Mannes ab. 

Doch seit einigen Jahrzehnten funktioniert die traditionelle Sozialordnung nicht mehr. 
Frauen sind mit Pauken und Trompeten in alle Bastionen der Männer eingedrungen und sie  verdrängen die Männer zunehmend aus ihren gewohnten traditionellen Lebensräumen, während Frauen selbst den Zugang zu ihren "Frauen-Bastionen" ziemlich geschlossen halten. 

Die Schlussfolgerung: Männer werden immer häufiger in ihren eigenen "Männer- Bastionen"  von Frauen dominiert, bevormundet, entrechtet und nach weiblichen "feministischen" Denk- und Verhaltenskriterien charakterisiert. 
Diese "soziologische Kastration" des Mannes dient offensichtlich nur dazu die freie  Selbstverwirklichung und freie Persönlichkeitsentfaltung der Männer zu verhindern und die Machtausdehnung der Frauen auszuweiten. 

Getrennt lebende Frauen und Mütter beanspruchen und verteidigen Haus, Herd und Kinder als ihre Domäne. Trotz zahlloser gerichtlicher Sorgerechts- und Aufenthaltsbestimmungs-Klagen von Seiten entrechteten Trennungsväter. 

Nicht nur konservative Frauen und Mütter wirken durch ihre weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen, sowie durch "Erziehungsmaßnahmen" darauf hin, dass sich die Söhne an den gewohnten, traditionell männlichen Verhaltensformen orientieren.

Schließlich ist der Sohn auch heute noch Aushängeschild einer Familie, oder Repräsentant einer "alleinerziehenden Mutter". 

Traditionelle Männlichkeit weint nicht, Männlichkeit verdrängt Gefühle, ist hart im Drill, Männlichkeit bietet dem "Schwachen" Schutz und Hilfe durch Stärke, durch Disziplin, durch Pflichterfüllung und durch kavalierhaftes Benehmen. 

Frauen werden traditionsgemäß, trotz vieler abweichender Erfahrungen immer noch als "schwach" definiert. Daher gilt der besondere "gesetzlich verordnete" Schutz den Frauen. 

Diese Rollenverteilung wollen Frauen natürlich erhalten, weil es bequem für sie ist. 
Obwohl uns die alltägliche Erfahrung zeigt, daß immer häufiger Frauen das "Starke Geschlecht" repräsentieren. 

Stärke hat nichts mit Kilo Körpergewicht oder Körpergröße zu tun. 
Das war früher, als die Ritter durch Heldentaten zu Ruhm und Ehre gelangten. 
Früher waren Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit im Kampf, Mut und Tapferkeit die "Referenz" eines Helden. 
Das hat sich geändert, heute wird nicht mehr mit Schwert und Degen gekämpft. 
Die Starken sind heute diejenigen, die ihren Willen und ihre Interessen im Beruf und auch Privat am stärksten durchsetzen können. 
Das sind immer häufiger die Frauen.

Heutzutage sind die Starken diejenigen, die mit ehrgeizigem Willen, mit Sachverstand und psychologischen Strategien kämpfen. 
Die Heldinnen, die modernen "Patriarchinnen" der Neuzeit sind ehrgeizig, dynamisch, rücksichtslos und powern erfolgsorientiert mit starkem Durchsetzungswillen ihre Ziele durch. 

Je mehr Frauen in führende Ämter und Positionen gelangen, umso stärker entfalten sie ihre "männlichen" Eigenschaften. 
Feministinnen machen den Männern seit Jahrzehnten die "männlichen" Verhaltensformen zum Vorwurf. 
Inzwischen demonstrieren Frauen immer stärker ihre "männlichen" Verhaltensformen.

In der feministisch-lesbischen Frauenbewegung gelten "männliche" Verhaltensformen bei Frauen als "Emanzipation"! 
Weiche, feminine Weiblichkeit steht nicht im Einklang mit dem feministisch-lesbischen Frauenbild. 
Das Paradoxe ist, Frauen präsentieren immer erfolgreicher Macht, Autorität, Stärke und gesellschaftlichen Einfluß, dennoch pflegen sie ein völlig überholtes Frauenbild, nämlich das "Schwache Geschlecht" und die ausgebeuteten, unterdrückten Opfer des Patriarchats zu sein.

Es ist genau anders, die angeblich "Schwachen Frauen" erweisen sich immer häufiger als das "Starke Geschlecht"! 

Die Realität wird lediglich verdreht, zum Beispiel: 
Wenn in einer strittigen Auseinandersetzung, beruflich/privat, die Frau als klare Siegerin gegenüber einem Mann hervorgeht, dann ist es aus "frauenpolitischer" Sicht in Ordnung. 
"Gleichstellung, Gleichberechtigung, Emanzipation und freie Selbstbestimmung der Frau"! 

Ist es aber umgekehrt und der Mann setzt sich erfolgreich gegenüber einer Frau durch, dann wird die Frau zum benachteiligten, unterdrückten, ausgebeuteten "Opfer" einer Männergesellschaft stigmatisiert...!  

Männer sind einfach zu schüchtern und zu sehr in ihr Helden-Denken gefangen, um sich selbst öffentlich als benachteiligte "Opfer" einer Frauengesellschaft zu erklären. 

In der Sozialisation der Geschlechter waren Helden immer die Vorbilder der Buben. 
Helden sind aber niemals "Opfer"! 
Helden sind vielleicht Märtyrer, die für Recht, Treue und Ehrenhaftigkeit mutig und tapfer in den Tod gehen. 
Und genau darin liegt der psychologische Vorteil der Frauen. 

Wenn wir z.B. die Berichterstattung bei einer Katastrophe verfolgen, dann ist der Wortlaut, wie bei einer Gebetsmühle, immer folgender: 
"Frauen und Kinder wurden in Sicherheit gebracht..."! 

Warum werden nicht Männer und Kinder in Sicherheit gebracht.?  
Wo ist die Gleichberechtigung, die Gleichstellung der Geschlechter? 
Bei Kindern ist das kein Thema, Kinder haben das Recht auf den höchsten Schutz. 

Aber warum emanzipierte, starke Power-Frauen in Sicherheit bringen? 
Frauen haben gezeigt, daß sie durchsetzungs- und willenstark sind, Frauen demonstrieren immer häufiger, daß sie das "Starke Geschlecht" sind...! 

Ganz einfach, weil es traditionell üblich ist Frauen und Kinder in Sicherheit zu bringen. 
Frauen und Kinder gelten als "schwach und verletzlich". 

Ist dieser traditionelle Brauch überhaupt noch zeitgemäß, oder gehören diese Denkausrichtungen nicht ebenfalls schon längst auf den Müllhaufen einer feministisch reformierten Gesellschaft...? 
Läßt sich die bevorzugte Behandlung der Frauen in Krisen- und Gefahrensituationen überhaupt mit "Emanzipation der Frauen" vereinbaren...? 
Stellt eine derartige Sonderbehandlung von Frauen nicht bereits eine eklatante Diskriminierung der Frauen dar (im Sinne des feministischen Frauenbildes)? 
Die Frau wird als schwaches, hilfloses, vielleicht auch noch dümmliches Geschöpf vorgeführt, der man es nicht zutraut schwierige Gefahrensituationen zu bewältigen. 
Die Frau wird in Sicherheit gebracht, damit sie sich keiner Gefahr stellen muß.

Eine Erklärung wäre, daß Männer durch solche Maßnahmen (Abtransport der Frauen und Kinder) vermeiden wollen, daß die Frauen nutzlos und überflüssig im Weg herumstehen und die Rettungsarbeiten behindern. 
Jedenfalls wird die Frau nicht als gleichwertig und den Männern gleichgestellt wahrgenommen, sondern eher als ein "dümmlich schwaches" Geschöpf, das vom Unglücksort wegschafft werden muß. 

Da müssen doch die Alarmglocken bei den Feministinnen und bei den "Kampf-Lesben" klingeln... bei einer so offensichtlichen Diskriminierung. 

Einerseits beweisen Frauen immer häufiger, daß sie in Bezug auf Ehrgeiz, Durchsetzungskraft, Willensstärke etc. deutlich stärker sind als Männer, daß sie hartnäckig und erfolgreich ihre Ziele verfolgen. 
Wenn es aber in die Strategie einer Frau passt, dann erklären sie sich als das emotional zierliche, zarte, zerbrechliche "schwache Geschlecht". 

Die Täter-Opfer Konstellation hat sich sehr geändert, inzwischen sind viel häufiger Männer die  Opfer der Frauen. 

Daher ist die Zeit schon längst überfällig, daß für den Schutz der Männer vor Frauen-Gewalt, vor Diskriminierung, Benachteiligung, Psycho-Terror etc. gesetzliche Regelungen geschaffen werden müssen. 
Heute sind nicht mehr Frauen die Opfer, inzwischen sind viel häufiger Männer "Opfer"...! 

Bei Konflikten und Auseinandersetzungen zwischen einem Mann und einer Frau sind viel häufiger Männer die Verlierer als Frauen. 
Das wird nur nicht bewußt wahrgenommen, weil Männer ein Problem damit haben  sich selbst einzugestehen, daß sie Verlierer und Opfer sind. 
Das paßt nicht zur klassischen Männer- und Heldenrolle. 

Bei vielen Männern verbirgt sich im Keller ihrer verdrängten Gefühle ein ruhendes, entmachtetes Kraftwerk an subtiler, zarter, sinnlicher Schönheit, an emotionaler Kreativität und an männlicher Schöpfungskraft, das sich häufig nur deshalb nicht in voller Blüte entfalten kann, weil das Ziel und das Ergebnis von subtiler, emotionaler männlicher Kreativität mit den gesellschaftlichen Erwartungen von "Männlichkeit" und von "männlichem Verhalten" nicht übereinstimmt. 
Eine nicht von der Hand zu weisende These in diesem Zusammenhang ist, daß die Mutter oft unbewusst das ganze Leben lang das Verhalten eines Mannes beeinflusst. 

 

Die E-Mannzipation der Männer kann nur darin bestehen die Zwangsjacke der Tabus zu zerstören und Abschied zu nehmen von der zwanghaften Vorstellung der "Starke Mann" oder ein "Held" sein zu müssen. 
Männlichkeit ist kein starres Prinzip, genauso wenig wie Weiblichkeit.

Jede Epoche hat ihre eigenen Gesetze, ihre eigenen gesellschaftlichen Regeln, ihre eigene Weltanschauung und ihre eigene Revolution. 

"E-Mannzipation" ist ein Weg der mit Befreiung und Loslösung von eingrenzenden Tabus verbunden ist. Die Loslösung von traditionellen, klassischen Tabus öffnet neue Entfaltungsmöglichkeiten der Selbstverwirklichung und der Lebensgestaltung. 

E-Mannzipation ist Veränderung. 
Dazu gehört Mut, Entschlossenheit und die visualisierte Vorstellung wie das Ergebnis der Veränderung aussehen soll. 
Neue Wege sind immer mit neuen Erfahrungen verbunden. 

E-Mannzipation der Männer erfordert zwingend ein hohes Maß an Unabhängigkeit Frauen gegenüber. 
Weibliche Denk- und Verhaltensvorstellungen beeinflussen sehr stark das Verhalten der Männer. 
Sozialisation ist eng mit Erziehung verbunden. 
Erziehung liegt überwiegend in Frauenhänden. 
(Mütter sind Frauen) 
Alleinerziehende Mütter sind Frauen etc... 
Die Söhne sind den Frauen ausgeliefert. 
Frauen prägen, manipulieren und vermitteln den Kindern vom Säugling an ihre weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen. 

Gefühle sind Weibersache..., Männer sind hart...! 
Diese Auffassung beherrschte den Zeitgeist der Menschheitsgeschichte.
Heute gehört dieser Unsinn zur Vergangenheit, aber nicht in den "E-Mannzipierten" Alltag eines Mannes. 

Falsch verstandene Männlichkeit ist, wenn Männer ihre seelischen Verletzungen "schlucken", wenn Männer die Auswirkungen von psychischem Leidensdruck verdrängen und wenn sie sich aus "Scham" und Eitelkeit nicht trauen und über ihre seelischen Befindlichkeiten und Schmerzen zu sprechen. 
Mit der Einhaltung von Tabus und Zwängen und machen Männer es sich nur selber schwer. 


Männer haben im "Geschlechterkampf" auf allen Ebenen verloren. 
Aber nicht nur die Männer haben verloren, Frauen sind gleichermaßen die Verliererinnen. 
Die Anzahl der Frauen die unfreiwillig Single bleiben weil immer mehr Männer durch schlechte Erfahrungen mit Frauen verunsichert sind und als Folge "beziehungsunwillig" werden nimmt unaufhörlich zu. 
Das heißt, die Kommunikation zwischen den Geschlechtern verläuft zunehmend unpersönlicher und distanzierter. 

 

40 Jahre 
Feminismus
  
und feministische   Frauenbewegung 

waren das Erfolgsrezept für  
Ehescheidungen,  eine  Kinderarme Gesellschaft,  zerrütte Familien 

und "Single" als Lebensmodell 

 

Im Jahr 2007 haben  368 922  Paare ihr eheliches Ja-Wort gegeben. 
Im gleichen Jahr sind  187 072  Ehen zerbrochen. 
(Quelle: Statistisches Bundesamt) 

Demzufolge liegt die Scheidungsquote im Jahr 2007 deutlich über 50%. 
Seit vielen Jahren weist die Scheidungsstatistik in Deutschland über 50% Ehescheidungen auf. 

Bei der Entscheidung sich scheiden zu lassen haben Frauen mit Abstand die Nase vorn. 
Es werden mehr Scheidungsanträge von Frauen als von Männern eingereicht. 

Sieht so die "Emanzipation der Frau" aus wie Feministinnen es sich gewünscht haben.?

Freie Selbstbestimmung, freie Persönlichkeitsentfaltung, ideologisch zu Egoismus und Kompromisslosigkeit aufgewiegelt, so daß am Ende immer Trümmer, Scherben und seelische Ruinen zurückbleiben. 
Aber nicht nur bei den verhassten Männern, das wäre ja als positiv (aus feministischer Sicht) zu werten. 
Nein, von Trennungsleid, von Traurigkeit, von unerfüllter Sehnsucht nach freundschaftlichen und partnerschaftlichen Gemeinsamkeiten sind im besonderem Maße diejenigen unter den Frauen betroffen die mit Feminismus gar nichts zu tun haben wollen. 

 

Was bedeutet "Emanzipation"?

Ist eine Frau erst dann emanzipiert, wenn sie ihren Egoismus ungezügelt aktiv und exzessiv auslebt, wenn sie kompromisslos nur ihre persönliche Selbstverwirklichung verfolgt ohne die  Hoffnungen und die Ängste der Mitmenschen, vor allem auch die traditionellen und gesellschaftlichen Rollenzwänge der Männer angemessen zu respektieren. 

Bedeutet "Emanzipation" im feministischen Sinne, daß eine "moderne" Frau ihre subjektiven weiblichen Denk- und Verhaltensvorstellungen egoistisch, autoritär, mit starkem Willen und Durchsetzungskraft den Kindern, den Lebensgefährten und den Mitmenschen aufzwingt...? 

Die feministische Frauenbewegung hat in der Tat einen frischen Wind in die Gesellschaft gebracht. 

Bei all den vielen hinzugewonnenen Rechten wundert es nur, daß die Anzahl der hilfesuchenden Frauen unaufhörlich steigt, die psychologische, seelsorgerische und immer häufiger auch esoterische Hilfe suchen, immer mit der Hoffnung verbunden, daß sie vielleicht bei einem "Seelendoktor" den Schlüssel finden, um wieder Licht und Glanz in ihre unerfüllten Herzensangelegenheiten zu bekommen. Daß der Seelendoktor ihnen vielleicht einen Schalter zeigt, den sie nur einzuschalten brauchen um in ihrem Leben wieder optimistischen Schwung und Lebensfreude zu erleben. 

Dabei hat die feministische Frauenbewegung doch alle erdenklichen Rechte für die Frauen erkämpft. 
Frauen dürfen heute doch fast alles! 
Was ist da bloß schief gelaufen? 
Haben Feministinnen, "Kampf-Lesben" und die Bundesdeutsche Familienpolitik versagt? 
Was ist bloß aus über 30 Jahren feministisch orientiertem "Emanzipations-Gedönse" geworden? 

Es ist doch alles unter Dach und Fach, Gleichberechtigung, Gleichstellung, Gleichbehandlung, freie Selbstverwirklichung, Persönlichkeitsrechte, Frauenförderung, Girls days, Antidiskriminierungsgesetze, etc. etc. 

Bei familienpolitischen Debatten im Bundestag geht es häufig nur noch um das zentrale Thema: Wie kann Frauenförderung noch nachhaltiger, effektiver und frauenfreundlicher erfolgen. 

Ebenfalls ein sehr wichtiges familienpolitisches Thema unserer Zeit: 
Mehr Einfluß und Integration von Schwulen und Lesben in familienpolitische Projekte und Zielsetzungen etc. etc... 
Was wollen die Frauen denn noch mehr...? 

Familienpolitische Zielsetzungen können soweit ausgedehnt werden bis die Maßlosigkeit erreicht ist. 
Weit sind wir nicht mehr davon entfernt. 
Oder bis alle Männer entrechtet und der bedingungslosen Sklaverei der Frauen ausgeliefert sind. 
Sind Frauen dann glücklich...? 

Da drängelt sich bei mir ein Gedanke auf den ich gleich wieder in die Unendlichkeit des Vergessens wegschieben möchte weil ich mich dem Vorwurf der Diskriminierung nicht aussetzen möchte. 
Doch der Gedanke haftet sich fest an Begriffen wie: 
"berufliche Chancengleichheit, Karriere, berufliche Förderung von alleinerziehenden Müttern, familienpolitische Integration von Schwulen und Lesben usw.!" 
Die Kardinalfrage: Ist es das, was sich die Mehrheit der Frauen wünscht...? 

Fühlt sich die Mehrheit der Frauen durch solche politischen Zielsetzungen und Forderungen in ihren Hoffnungen, Wünschen, Sehnsüchten und Lebens-Orientierungen angesprochen und bestätigt...? 
Oder will die Mehrheit der Frauen eine ganz andere "Frauenpolitik" als die, welche uns allen von radikalen Feministinnen und Kampf-Lesben aufgezwungen wird...? 

 

Trifft nicht folgender Standpunkt eher den Kern der Realität, nämlich daß die Mehrheit der nicht feministisch oder lesbisch orientierten Frauen eine tiefe Sehnsucht nach traditionellen Lebensformen, nach traditionellen Werten, nach Geborgenheit, nach vertrauten Formen des Zusammenlebens hat und daß sich die absolute Mehrheit der Frauen, ebenso wie auch die absolute Mehrheit der Männer insgeheim nach starken intakten Familiestrukturen sehnt?

Sieht die Wirklichkeit nicht eher so aus, daß die Mehrheit der Frauen nicht alleinerziehend sein möchte, sondern daß sie gemeinsam mit einem Lebenspartner als Familie leben möchten. 

"Feministisch-lesbische Frauenpolitik" ist eine Beziehungs- und Familienzerstörungspolitik. 
"Feministisch-lesbische Frauenpolitik" ist eine einsame Politik für ideologische "Einzelgängerinnen" und für sexuell orientierte Minderheiten. 
"Feministisch-lesbische Frauenpolitik" ist keine "Frauenpolitik" für die Mehrheit der Frauen... 

Es genügt nicht, mit Donner und Trompeten in die Männerbastionen einzubrechen, sich exzessiv auszubreiten und wichtige Schaltstellen der Männerbastionen an sich zu reißen, ohne auch etwas zurückzugeben. 
Das ist keine sozialverträgliche Lösung.

Das sorgt nur dafür, daß Männer ihren "Status" in der Gesellschaft verlieren, daß sie als "Verlierer" dastehen und daß Männer im weiteren Verlauf ihre traditionellen sozialen und familienausgerichteten Aufgaben nicht mehr übernehmen können.

Das wäre unter Umständen vielleicht gar keine große Tragödie, wenn sich die angeblich  "emanzipierten" Frauen im Gegenzug verantwortlich fühlen würden, ihrerseits traditionelle soziale Männeraufgaben zu erfüllen. 
Aber das tun die Feministinnen und die "Kampf-Lesben" nicht. 

Durch ihre egoistische Grundausrichtung entsteht ein gesellschaftliches und soziales Mißverhältnis das zwangsläufig zu dem Ergebnis führt, das wir heute in Deutschland haben. 
Es fühlt sich keiner mehr für den Erhalt und für die Pflege unserer sozialen Gemeinschaft verantwortlich. 
Karrierefrauen nicht, Feministinnen nicht und feministisch ausgerichtete Lesben nicht. 
Arbeitslose Männer sind ebenfalls kaum noch dazu imstande. 
Die feministisch-lesbische Frauenbewegung hat ihre eigenen Werte und Orientierungen. 

Die einen können keinen sozialen Beitrag mehr leisten, weil ihnen durch Arbeitslosigkeit die Basis entzogen wurde, andere pflegen lieber ihre freie Selbstverwirklichung und vertrauen darauf, daß bei einem gescheiterten Lebenskonzept und bei einer gescheiterten Karriere entweder ein Mann ritterlich seine Hand reicht und daß er sie in seine "heile intakte" Welt führt, oder daß sie zumindest weich und flauschig in unserem weitgespannten sozialen Netz aufgefangen werden. 

Ein entscheidendes Problem bei der Realisierung von "Gleichstellung und Gleichberechtigung" ist, daß Frauen sich offensichtlich nicht damit anfreunden können, daß sie mit zunehmender beruflicher Karriere auch erweiterte soziale Pflichten zu erfüllen haben. 

Auch heute noch scheint es für die Mehrheit der Frauen nicht mit "Weiblichkeit" und mit ihrem weiblichen Rollenverständnis vereinbar zu sein, ihren Ehemann oder Lebensgefährten, sowie Familie und Kinder verantwortungsvoll und pflichtgetreu bis zum Rentenalter als Alleinversorgerin zu ernähren, während der Ehemann als Hausmann den Haushalt führt. 

Das Männlichkeitsbild vieler Frauen ist von der stillen Sehnsucht beseelt, daß ein Mann,  stattlich, großzügig, edel, erfolgreich, zuverlässig, verantwortungsvoll für ein stabiles finanzielles und gesellschaftliches Fundament zu sorgen hat, auf dem die ganze Familie sicher und fest verankert ist, um eine "sorgenfreie" Zukunft darauf aufbauen zu können. 
Das ist traditionelles Gedankengut. 

Hinzu kommt folgende Tatsache, daß Männer ihre Lebensgefährtinnen häufig aus einer "niederen" sozialen "Kaste" auswählen, um sie in eine "höhere" soziale "Kaste" einzuführen. 
In umgekehrter Richtung haben die meisten "Karrierefrauen" genau damit ein Problem.

Frauen wollen ihren sozialen Status durch eine Beziehung verbessern, der Partner sollte zumindest einen gleichwertigen sozialen, beruflichen und gesellschaftlichen Status besitzen. 

Es ist ein weibliches Urbedürfnis einer Frau, daß die Ehe mit einem Mann für sie mit einer  sozialen und gesellschaftlichen Verbesserung und Aufwertung verbunden sein soll. 
Frauen erwarten, daß ein Mann ihr etwas bieten kann. 
Das liegt in der Natur der Frau. 
Aber "emanzipiertes" Denken (im Sinne der feministischen Frauenbewegung) ist das nicht. 

Das Problem das sich den Frauen heute entgegenstellt ist ganz einfach zu beschreiben: 
Je höher eine Frau auf ihrer Karriereleiter angekommen ist, umso dünner wird die Auswahl in Bezug auf männliche Heiratskandidaten. 

Ein beruflich erfolgreicher Mann möchte nach Hause kommen die Füße ausstrecken und sich bedienen lassen... Mit Sicherheit hat er kein Interesse über Gleichstellung, Chancengleichheit und Pflichten eines Ehemanns im Haushalt zu diskutieren. 
Dafür bringt er auch ordentlich Geld nach Hause, von dem die Ehefrau und die ganze Familie gut leben kann. 
Das heißt, Karrierefrauen sind für beruflich erfolgreiche Männer nicht unbedingt erste Wahl. 

Daher ist das Schicksal Single zu sein zwangsläufig für eine große Anzahl von Karrierefrauen die Konsequenz ihrer persönlichen Entscheidung. 

In der zurückliegenden Menschheitsgeschichte war die soziale Absicherung der Familie vorwiegend eine Männeraufgabe. 

Heute sind viele Frauen gut verdienende Karriere-Frauen. 
Sie könnten ohne weiteres eine Familie gründen und die finanzielle Absicherung der Familie übernehmen.

Doch wie sieht es in der Realität aus?
Wie sieht es mit dem sozialen Verantwortungsbewusstsein der Karrierefrauen aus? 

Wirkliche Emanzipation einer Frau könnte sich z.B. so offenbaren: 
Ich möchte beruflich engagiert sein. 
Ich liebe meinen Beruf und ich möchte Karriere machen. 
Ich möchte aber auch einen Ehemann, Kinder und eine intakte, friedvolle Familie. 

Um meine Wünsche verwirklichen zu können möchte ich die Verantwortung für meinen Mann und für unsere "geplanten" Kinder übernehmen. 
ICH sorge für geregeltes Einkommen und ICH sorge dafür, daß mein Mann und unsere Kinder in finanziell gesicherten und sozial geordneten Verhältnissen leben können. 
Von meinem Mann erwarte ich, daß er den Haushalt führt und sich engagiert um die Erziehung unserer Kinder kümmert. 
Die Haupt-Verantwortung für die finanzielle Absicherung unserer Familie trage ich, bis daß der Tod uns scheidet...! 

Welche Frau könnte sich vorstellen so zu denken und auch tatsächlich so zu handeln? 
Sicher gibt es jetzt ein paar Frauen die spontan dazu sagen, da hätte ich kein Problem damit. 
Aber die Mehrheit der Frauen denkt anders. 

Frauen sind mit Kampfgeschrei in alle Bastionen der Männer eingebrochen, sie haben sich etabliert und sie haben die Männer hinausgedrängt. 
Das war der erste Schritt der Frauenbewegung. 
Jetzt muß der zweite Schritt bei der Frauenbewegung erfolgen. 

Der zweite Schritt für eine erfolgreiche Emanzipation der Frauen muß darin bestehen, daß sie von nun an mit engagiertem Einsatz die traditionellen sozialen Aufgaben der "entsorgten und entrechteten" Männer übernehmen. 

Erst wenn Frauen sich mental, psychisch und in ihrem weiblichen Rollenverständnis damit identifizieren können, daß sie neben den hinzugewonnenen Rechten auch erweiterte soziale Pflichten zu erfüllen haben und diese auch tatsächlich erfüllen, kann frau von einer gelungenen Emanzipation sprechen... 

Doch soweit scheinen die Emanzipationsabsichten der Frauen offenbar nicht zu gehen. 
Die feministische Frauenbewegung verherrlicht "Emanzipation der Frau" als eine Art egoistische, eigennützige, rücksichtslose Selbstverwirklichung zum reinen Selbstzweck. 

Ich Ich Ich... ich möchte alles und alles hat mir zu dienen. 
Ich möchte einen Ritter, der mich auf Händen trägt, mir das Paradies zu Füßen legt, mir ein sorgenfreies Leben beschert und mir meine Wünsche erfüllt, weniger bin ich mir nicht wert...! 
Des weiteren möchte ich in meiner freien Selbstverwirklichung nicht behindert werden. 

 

  Warum ist die feministische Frauenbewegung gescheitert..? 

Eine erfolgreiche und weitgespannte "Frauenbewegung" muß von charakterstarken und selbstbewussten Frauen angeführt werden die ein natürliches offenes und gesundes Verhältnis zu Männern haben.

Eine erfolgversprechende Frauenbewegung muß von Frauen ausgehen die Ehe, Familie und Kinder nicht als eine patriarchalische "Unterdrückungs- und Vergewaltigungs- Institution" empfinden, sondern von Frauen, die Familie als einen wichtigen, erstrebenswerten und bereichernden Lebensmittelpunkt würdigen und anerkennen. 

Alleinerziehende Mütter, Kampf-Lesben oder homosexuelle Paare können niemals Aushängeschild für eine verantwortungsvolle Familienpolitik oder für die "Emanzipation der Frau" oder gar für die "Emanzipation einer Gesellschaft" sein. 

Die männerverachtende Ideologie einer mehrheitlich feministisch-lesbisch ausgerichtete Frauenbewegung kann nicht als Orientierung für sozialpolitische Veränderungen dienen und schon gar nicht als Leitbild für Familienpolitik. 

Eine "Frauenbewegung" kann nur dann zur Verbesserung der gesellschaftlichen Situation beitragen wenn auch Männer mit ihren "männlichen" Werten, mit ihren männlichen Bedürfnissen, mit ihren männlichen Neigungen und Orientierungen in vollem Umfang in das Gesamtgefüge einer Emanzipationsbewegung einbezogen und nicht ausgegrenzt und übelst diskriminiert werden. 

Dazu gehört selbstverständlich, daß die Mentalität und die geschlechterspezifischen Verhaltensformen der Männer im gleichen Maße wie die der Frauen respektiert und geachtet werden müssen. 

Es kann nicht angehen, daß feministisch-lesbische Terrorzellen traditionell gewachsene, soziologische Wurzeln aus unserem kollektiven Gesellschaftsbewusstsein herausreißen, diese zu zerstören versuchen und den Mitgliedern unserer sozialen Gemeinschaft ihre verseuchten feministischen Denkauffassungen und ihre psychotischen Verhaltensideologien aufzwingen. 
So etwas ist zwingend zum Scheitern verurteilt. 

Das Ergebnis von fast 40 Jahren Feminismus ist eine kranke, unerfüllte, unzufriedene Gesellschaft die nach ihren ursprünglichen gemeinsamen Wurzeln sucht. 

In dieser pathogenen Situation sind wir heute dank der kämpferischen "feministisch-lesbischen" Frauenbewegung angekommen. 

Feministinnen und Kampf-Lesben haben soviel Unheil unter Männer, Frauen, Kinder, Ehen, Partnerschaften und Familien gebracht, daß es höchste Zeit wird, daß wir Hetero-Frauen und Hetero-Männer wieder beginnen ein gemeinsames soziales Netz mit gemeinsamen Werten und gemeinsamen Lebensformen zu schaffen. 

Die feministischen Gewalt-Thesen, die familienfeindlichen Leitbilder und die ideologische Anleitung um Schlaghemmungen (gegen Männer) abzubauen müssen wir gemeinsam samt den dazugehörigen Feministinnen und Kampf-Lesben dahin verbannen wo sie hingehören, an den äußersten Rand unserer Gesellschaft. 

Warum hat die feministische Frauenbewegung so unermesslich viel soziale und psychische Zerstörung bei Männern und Frauen anrichten können...? 
Die Politik hat eine maßgebliche Schuld daran. 

Eine Sozial- und Gesellschaftspolitik die sich immer stärker an feministischem Gedankengut orientiert kann keine ehrliche und seriöse Politik sein. 
Feministinnen lobpreisen und idealisieren starke Frauen, die sich energisch durchsetzen und die erfolgreich Karriere machen. 
Starke Männer die sich energisch durchsetzen und erfolgreich Karriere machen werden von Feministinnen diskriminiert "Machos, Paschas, Chauvis etc." 
Die feministischen Diskriminierungsorgien gegen Männer, die seit fast 40 Jahren zur bundesdeutschen Tageordnung gehören, hat den Geist der Frauen- und Familienpolitik geprägt und Diskriminierungen gegen Männer sind heute schon so fest in der Sozial-Politik verankert, daß viele Männer ihre Talente, Begabungen und Aktivitäten einschränken und sich sinnvollerweise lieber in ein weitgespanntes soziales Netz fallen lassen als sich Benachteiligungen und Diskriminierungen auszusetzen. 
Zurückhaltende Handlungsaktivitäten der Männer werden von der Frauenpolitik angestrebt, um den Frauen mehr Spielraum für ihre Handlungsaktivitäten zu verschaffen. 

Das Ergebnis einer 40 jährigen unverantwortlichen feministisch-lesbischen Frauenpolitik ist 
"Sozialer Stillstand...!" 

Wenn Politikerinnen durch Verordnungen und Gesetze den Männern Denk- und Verhaltensformen aufzwingen, ihnen sozusagen ein Verhaltenskorsett anlegen, das gegen die Natur des Mannes ist, wenn laufend Gesetze geschaffen und Verordnungen erlassen werden um die Rechte der Frauen zu Lasten der Männer zu stärken, so wie es seit Jahrzehnten in unserem Land der Fall ist, dann führt die Einmischung der Politik in ein sich selbst regulierendes Geschlechtergefüge zwangsläufig zum Abbau der freien Selbstbestimmung und im weiteren Verlauf zur Resignation...! 

Feminismus ist keine "Frauenpolitik", Feminismus ist "feministische Politik..."!! 

Die massive Einmischung der Politik in die Kommunikation und in das Beziehungsgefüge von Männern und Frauen hat zu einer weitflächigen Auflösung von sozialen Bindungen, familiären Strukturen und einer kinderlosen Gesellschaft geführt. 

Eine Bilanz von über 30 Jahren Feminismus und feministischer Frauenpolitik ist mit wenigen Worten zu beschreiben: 
Ein verheerendes familien- und sozialpolitisches Desaster...? 

Deutschland steht im Jahr 2009 kurz vor einer sozialen Katastrophe mit verheerenden Auswirkungen auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der Menschen in diesem Lande. 

Gesunde wirtschaftliche Verhältnisse sind Voraussetzung für eine friedfertige und entspannte Gesellschaft. 
Überschuldung, finanzielle Not und soziales Elend dagegen sind Auslöser für Unzufriedenheit, Verdrossenheit, Verzweiflung, für Wut und Aggressionen. 
Diese Stimmungen und Befindlichkeiten sind der beste Nährboden für starke populistische Kräfte die die Unzufriedenheit der Menschen bündeln und sie für die Durchsetzung ihrer Ideologie verwenden. 
Die Entwicklung ist heute nicht mehr zu stoppen. 
Viel zu tief haben inkompetente und verantwortungslose Quoten-Politikerinnen und Politiker in den letzten Jahrzehnten Deutschland in ein soziales Chaos getrieben. 

Heute stecken wir im Dreck fest und versinken immer tiefer. 
Nichts bewegt sich mehr.  

Heerscharen von alleinerziehenden "schein-emanzipierten" Frauen und Müttern, Millionen von Einzelkindern, eine jährliche Scheidungsrate von über 50%, ein kontinuierlicher Rückgang von Kindergeburten, dafür zunehmend alte Menschen die von Renten, Pensionen und Sozialleistungen versorgt werden müssen und zusätzlich das Gesundheitssystem dramatisch belasten. 
Heerscharen von überforderten und seelisch unbewohnten Karrierefrauen.

Leid, Einsamkeit, durch Arbeitslosigkeit und Scheidung verursachte Armut bei vielen Frauen und Männern, und eine sich immer tiefer verwurzelnde Angst von Männern und Frauen vom anderen Geschlecht abgezockt, betrogen, belogen und enttäuscht zu werden, weil die im Laufe von Jahrhunderten gewachsenen gemeinsamen ethischen, moralischen und tugendhaften Werte, sowie die vertrauten Kommunikations- und Verhaltensformen von der 
feministisch-lesbischen Frauenbewegung
, mit starker und engagierter Unterstützung aus der Politik zerstört sind.

 

 

40 Jahre

feministisch-lesbische Frauenpolitik 

hat Deutschland in eine gesellschaftspolitische, soziologische Katastrophe geführt... 

und  niemand  ist dafür verantwortlich 

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Kindesmisshandlung - häusliche Gewalt gegen Kinder  

Münchhausen Stellvertreter Syndrom  

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Feminismus und Frauenpolitik  
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Literatur  von   Constantin Conrad   

 

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* 40 Jahre Feminismus, eine traurige Bilanz... 
* Feminismus, ein militanter Lesbenclub...?
 

   

 

Das antifeministische
Pamphlet
 

 

 Gästebuch 

 

 Startseite:  www.constantin-conrad.de  

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