Constantin Conrad

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584.)       Stephan Leifeld        24.07.2017
Hallo...

... nun sind meine beiden Kinder mittlerweile im vierten Jahr bei mir. Meine Tochter wurde inzwischen 18 Jahre.
Das Sorgerecht hat somit die Kindesmutter durch prozessuale Tricks behalten bis zum Schluß. Justitia ist nun
einmal weiblich. Da kann Mann anscheinend nicht viel machen...

Bei meinem Sohn ist es so, dass mir seit eben das Urteil vorliegt. Der Kindesmutter wird die elterliche Sorge
entzogen. Das ist erst einmal toll, denke ich noch. Dann lese ich aber weiter. Es wird Vormundschaft angeordnet.
Und welchem Geschlecht gehört die Person an, die von nun an gewerbsmäßig anstelle der Mutter die
Entscheidungen für meinen Sohn treffen soll...? - Korrekt. Sie ist eine Frau. Damit gehört sie demselben
Geschlecht an, wie die Richterin, die Verfahrensbeiständin, die Sachverständige ... in dieser Sache. Das muss
Zufall sein, oder? ...

Kein Wort findet sich im nachfolgenden Text der Richterin darüber, dass die Kindesmutter eine falsche
eidesstattliche Versicherung abgegeben hatte, mit der 2014 der aktuelle Streit begründet wurde. Die Richterin
kritisiert nicht mit einem Wort, dass die Kindesmutter keinen einzigen Cent Unterhalt zahlt - und das im vierten
Jahr. Kein Wort darüber, ob einem Mann das auch vier Jahre gelungen wäre, ohne Pfändungsmaßnahmen oder
Strafverfahren in Sachen Unterhaltspflichtverletzung.

Die Sachverständige wird schließlich zitiert. Die Kinder würden gegenüber der Kindesmutter seit Jahren
"Gewaltvorwürfe" äußern. Ein Sachverständiger, der vor beinahe zehn Jahren (!) dazu ein Gutachten ablieferte,
bietet hier die Basis für die Rechtsentscheidung. Ich nenne das kognitiver Geiz!!! Da die Kinder vor beinahe zehn
Jahren diese Vorwürfe äußerten, aber gleichzeitig ihre Mutter noch liebten (auf einer Skala des Sachverständigen,
der noch Jahre bei seiner vormals alleinerziehenden Mutter gelebt hatte, von 1-10 Liebespunkten, bekam die
Mutter immerhin 3-4 Punkte - ich bekam 10 bis unendlich), wird in Erwägung gezogen, dass die Kinder die Gewalt
so nicht komplett erlebt haben, sondern teilweise nur glauben würden, diese Gewalt erlebt zu haben... Denn, so
dieser Sachverständige, würden sich diese Liebe und die Gewaltvorwürfe ausschließen. Dabei wird zudem
ignoriert, dass im selben Haushalt zwei weitere Kinder vor derselben Frau wegen häuslicher Gewalt geflüchtet
sind (sie war bei den anderen beiden Kindern die Stiefmutter). Insgesamt hätten also VIER Kinder sich die Gewalt
als Erziehungsstil eingebildet - aber die beschuldigte einzelne FRAU hätte alles richtig gemacht. Das zuständige
Jugendamt in Person - richtig: einer Frau - meinte damals, dass die jeweils zwei Geschwisterpärchen nichts
miteinander zu tun hätten (obwohl sie im selben Haushalt lebten...). Nicht auszudenken, wenn hier ein
schlagender Vater am Werk gewesen wäre. Vielleicht hätte es dann unangemeldete Hausbesuche und Kontrollen
gegeben.

Jedenfalls kommt das Gericht zu dem Schluß, dass eine Übertragung der elterlichen Sorge auf den Kindesvater -
also mich (der ich die Kinder nie geschlagen habe, nie eingesperrt habe...) - nicht in Betracht kommt. Als
Begründung werden wie beim kaukasischen Kreidekreis (oder kognitiven Geiz) alte Urteile zur Referenz genannt.
Ohne weitere Angabe oder Benennung von Gründen. Das empfinde ich als einen Schlag in mein Gesicht.
Schließlich habe auch ich mir die Gewaltbereitschaft dieser speziellen Kindesmutter nicht eingebildet. Ich habe
selbst am eigenen Leib gespürt, wie sie mich mit einem Messer angegriffen hatte - mich mit Taekwondo-Tritten
traktierte, etcetera. Damals bin ich als nichtverheirateter Vater mit den beiden Kindern aus dem gemeinsamen
Haushalt geflüchtet. Das war im Oktober 2004. Ich war ohne Sorgerecht und anwaltlich schlecht beraten. Eine
Beraterin eines FRAUENhauses meinte damals, ich müsse die Kinder zurückgeben, da die Mutter "nur" gegen
mich tätlich gewesen war. So habe ich die Kinder der Mutter zurück gebracht, bin später sogar selbst wieder
zuhause eingezogen. (Vielleicht verstehen das andere Menschen, die selber Opfer häuslicher Gewalt gewesen
sind...) .... Jedenfalls bin ich selber noch zweimal Zeuge gewesen, wie dieselbe Frau und sogenannte
Kindesmutter gewalttätig gegen unseren Sohn gewesen ist. 2005 war es dann vorbei. Ich zog aus - und habe
mich hier sporadisch gemeldet, wenn ich die Kinder nicht sehen durfte.

Insgesamt waren es ganz schlimme Jahre seit 2004, vor allem für die Kinder. Aber auch ich bin müde wegen dem
ganzen Mist. Doch dann lese ich das Schreiben des sogenannten RECHTSanwaltes der Kindesmutter. Dieser
MANN teilt dem Familiengericht mit, dass die Kindesmutter mit einer Übertragung der elterlichen Sorge auf einen
Vormund einverstanden ist. Die Sachverständige schreibt noch, dass die Kindesmutter den Kindesvater "als
Gegner" empfindet, "und diesem auf keinen Fall das Sorgerecht übertragen wissen will". Der Anwalt schreibt dann
weiter, dass "der Kindesvater nichts unversucht gelassen hatte, seit dem stattgefundenen Wechsel (...) den Zugriff
(...) der Behörden und Gerichte zu beeinträchtigen (...)".

Ich bekomme demnach kein Sorgerecht, weil ich nicht geholfen habe, die Kinder mit Gewalt aus meinem Haushalt
zu holen, um sie der gewalttätigen Mutter zuzuführen.

Stattdessen habe ich stundenlang bei den diversen Hausbesuchen von Gerichtsvollzieher, Polizei und
Jugendamt, in einem freiwilligen Gewahrsam in stickigen Polizeiautos verbracht. Bei einem Einsatz war ich so drei
Stunden in einem Polizeibulli eingesperrt, als ich mitansehen musste, wie mein damals elfjähriger Sohn wie ein
jugendlicher Drogendealer mit verdrehtem Arm zu einem anderen Dienstwagen geschleppt wurde. "Zuhause" bei
seiner Mutter, wurde der Junge einige Tage eingesperrt, sogar mit verschlossenen Fenstern. Das Telefon wurde
mitgenommen von der Mutter, wenn sie ihn alleine "zuhause" gefangen hielt. Alles hat der Junge nach seiner
erneuten Flucht mehrfach bei Gericht berichtet. Seit dem lebt das Kind zwar im vierten Jahr bei mir - aber bis
heute immer mit dem Damokles-Schwert des Familiengerichts über dem Kopf...

Immerhin ist das Letztere mit dem heutigen Beschluss vorbei.

Nun kann ich mit meinem Sohn überlegen, ob wir das mit dem Vormund auch noch schlucken - oder ob ich mit
einer Beschwerde wenigstens einen Teil der elterlichen Sorge trotzdem bekommen kann - obwohl ich weder die
Gewalt durch die Kindesmutter, noch die angeordnete Staatsgewalt unterstützen konnte. Immerhin wäre die
nächste Instanz eben das Gericht, dass den Gewaltbeschluss gegen meinen nun 15jährigen Sohn aufgehoben
hatte.
 
 
583.)       Tgsflash        12.03.2017
Hallo Conny,

wie passt es für dich als Maskulist zusammen, einerseits unter Schöne Männer - starke Frauen, zu schreiben, dass Frauen immer mehr vermännlichen und Männer verweiblichen aber du dann unter dem Modethema einforderst, dass Männer auch Röcke Strumpfhosen, High-Heels tragen können - kurz, sich wie eine Frau anziehen, stylen. Aber sich darüber beschweren, wenn Männer "verweiblichen". Mit dem Rest bei der Kleidung und den Definitionen hast du schon recht. Aber es passt nicht zusammen einerseits davon zu sprechen, Kleidung ist weder biologisch noch geschlechtsspezifisch und dann was von vermännlichen und verweiblichen quasseln.

Gruß tgs

PS: In Emanzipation steckt nicht das Wort Mann drin. Das hat nichts mit Männern zu tun.
 
 
582.)       A.h.        25.09.2016

E-Mail: ahassler@gmx.com
Hallo! Ich bin 43 seit klapp 1 1/2 Jahren geschieden! Ich dachte nach der trennung von meiner Ex Frau könntest du
dir einen neustart beginnen?! Wohl kaum!! Man hat mir das gemeinsamme Sorgerecht weggenommen, mich
wirtschaftlich und finanziell in die InSo getrieben! Durch meine krankheit und letztenendes ständigen querelen der
Ämter war ich dann auch meinen job los! Mir steht die scheiße bis zum halb und ich sehe kein land mehr! Helft mir
bitte!!!
 
 
581.)       Stephan Leifeld        24.02.2016
Liebe Schlange Ka muss esssssss natürlich heißen.
Aber während des Schreibens höre ich die Musik der IKEA-Service-Warteschleife...

:-)
 
 
580.)       Stephan Leifeld        24.02.2016
Lieber Schlange Ka,

oder warum schreibst Du meinen Vornamen vorne mit einem doppelten "S"...?

Du musst hier anonym posten, weil Du neben der Ahnung noch über ebenso umfangreiche Rechtschreib-
Kenntnisse verfügst. Tolle und mutige Nachricht...!

Wenn ich etwas hier schreibe, dann tue ich das seit Jahren selber und persönlich.
Wenn meine Tochter etwas hier geschrieben hat, dann tat sie das auch selber und persönlich.
Übrigens sprachlich auch besser als Du. Schon vor Jahren.

Da ich kein Lügner bin, leben meine Kinder seit nun fast zwei Jahren bei mir.
Sie wollen das so. Hier wachsen und gedeihen sie in einem gewaltfreien Umfeld...
Das ist ihr gutes Recht.

Ka, Du bist eine Frau. Finde Dich damit ab, dass Mann auch gut als Eltern sein kann.
Liebe und Geborgenheit, Kindern geben zu können, ist nicht an ein Chromosom gebunden.

Du kennst mich nicht wirklich!
 
 
579.)       Ich Weiss Wer Du Bist Stefan!        13.01.2016
SStefan Leifeld verbreitet lügen ohne ende! So ein
Scharlatan habe ich noch nicht kennen gelernt. Alles was
seine Frau sagt ist richtig. Den Text den angeblich seine
Tochter geschrieben hat war er selbst. Ein Psychischer
Tyrann ist das!!! Nicht Lügenpresse ....Nein sondern
LügenLeifeld!!!
 
 
578.)       Bettina        23.11.2015

E-Mail: c._boehme@web.de Homepage: http://www.gerstengras-weizengras.info
Die Informationen und Texte auf Ihrer Seite sind wirklich sehr spannend und aufschlussreich.
Obwohl ich eine Frau bin, sehe ich die Wahrheit dahinter. Der Weg ist wohl in eine falsche
Richtung gegangen und vor allem mit einer falschen Einstellung angegangen worden.
Allerdings war es vorher auch nicht besser... Wenn eine Frau nicht mehr Frau ist und ein Mann
nicht mehr Mann, und beide sich gegenseitig in ihrem Wesen nicht wertschätzen, achten und
würdigen, wohin kommen wird dann? Ich denke, genau das wäre der richtige Weg...
 
 
577.)       Stephan Leifeld        06.09.2015
Nach einer Studie der Bundesregierung („Wenn aus Liebe rote Zahlen werden – über die
wirtschaftlichen Folgen von Trennung und Scheidung“, Borgloh, Güllner, Wilking, Andreß,
2003), erhalten über die Hälfte der Frauen, die einen Anspruch auf Trennungsunterhalt
haben, keine Zahlungen, obwohl die Mehrheit der Verpflichteten zahlungsfähig wäre.
Gegen Männer wird oft entsprechend ermittelt.

Diejenigen Männer, die einen Trennungsunterhaltsanspruch haben, erhalten sogar zu
mehr als 90 Prozent k e i n e n Unterhalt. Unterlassene Unterhaltsleistungen werden –
so die Statistik - überwiegend hingenommen, ohne dass rechtliche Schritte unternommen
würden. Die Frauen bleiben also ungeschoren!

Meine Kinder sind nun seit 18 Monaten in meinem Haushalt. Das ist unbestrittene
Tatsache. Ihre Mutter zahlt keinen einzigen Cent Unterhalt. Sie hat sogar bis vor wenigen
Monaten Kindergeld kassiert, für die abwesenden Kinder. Ihre Begründung war, dass sie
das Sorgerecht hat und sie mit dem Umzug der Kinder zum Vater nicht einverstanden ist.
(Hat das mal ein Mann probiert, mit dieser Argumentation der Zahlung von Unterhalt zu
entgehen?)

Die Staatsanwaltschaft sieht in diesem Fall der Unterhaltspflichtverletzung §170 StGb kein
öffentliches Interesse an der Strafverfolgung. Man verweist auf den privaten Rechtsweg.

Ich stelle mir nach Erhalt dieses Schreibens die Frage, ob das bei wechselnden
Geschlechtern auch so "gesehen" worden wäre... Ich meine, ich kenne Männer, die nur
wegen dem Verdacht auf Unterhaltspflichtverletzung Hausdurchsuchungen und
Gerichtsvollzieher erlebt haben.

Natürlich nehme ich das nicht hin - und werde zum Einen öffentliches Interesse wecken ---
und zum Anderen privat tatsächlich den Unterhalt einklagen. Ich möchte an dieser Stelle
auch die anderen Väter ermuntern, sich nicht von diesen Dreizeilern, die oft von weiblichen
Sachbearbeitern verfasst wurden, abschrecken zu lassen. Wenn Frauen die
Gleichbehandlung überall einfordern, warum können wir nicht auch im Familienrecht Väter
und Mütter gleichsetzen?
 
 
576.)       Stephan Leifeld        29.04.2015
Hallo nochmals,

seit einem Jahr leben nun meine Kinder hier.

Momentan zieht meine Ex durch meine neue Heimat, um auch wieder meinen Rufmord zu
betreiben. Sie bleibt ihrem Stil treu, so hat sie es bereits 2005-2007 an meinem alten
Wohnort auch gemacht. Diesmal aber werde ich mich anders verhalten, dieses Mal gehe
ich nicht weg. Auch wenn ich nicht alle Adressen aufsuchen kann, die von ihr
"heimgesucht" werden. Sie wird mit ihren Intrigen keinen Erfolg haben. Trotz ihrer
Helfershelfer. ... Die Kinder gehen nicht mit "Gewalt gegen mich" zurück, sie gehen nicht
mit "Gewalt gegen die Kinder" zurück, sie werden nicht zurück gehen, wenn meine Ex mir
noch so sehr falsche Tatsachenbehauptungen anhängen will... So kann man nämlich kein
Herz gewinnen. Die Kinder haben sich entschieden, bei wem sie leben wollen.
Das hat mit dem Geschlecht nichts zu tun. Das ist Wahrheit.

Allen "entsorgten Vätern" hier, möchte ich Mut machen... nicht aufzugeben. Es lohnt sich.
Trotz hässlicher Szenen mit Gerichtsvollzieher, Polizei, Jugendamt ... trotz hässlicher
Ideen, wie meine Ex (plus eine Freundin von ihr und eine sogenannte
Verfahrensbeiständin, die mit meinen Kindern nichts zu tun hat) die Kinder mit Gewalt hier
noch immer rausholen will, sie nach Marsberg verfrachten möchte (in eine
Jugendpsychiatrie) ... meine Familie und ich haben in den zurückliegenden 12 Monaten
viel Z e i t geniessen können, mit Liebe, Lachen, Hoffen, Streiten, Versöhnen, Essen,
Trinken ... leben... g e m e i n s a m.

Meine Ex hätte die Kinder in der Zwischenzeit, anstelle der Hasskampagne gegen mich,
lieber besuchen oder sprechen können. Sie wollte aber einfach nicht. Angebotener
begleiteter Umgang war ihr auch zu wenig. Dann wollte sie lieber gar keinen Umgang. Sie
wollte die Kinder - die vor ihr geflüchtet sind - schlicht und einfach "zurück".
Dabei gehören die Kinder niemandem - auch nicht ihr.

Derzeit zeigt sie regelrecht zwanghaft allerorts, mit Formularen, dass sie die Inhaberin der
Sorge ist. Dann erwartet sie von Bezugspersonen der Kinder, nicht mit mehr mir zu reden
(bei dem die Kinder leben), sondern nur mit ihr (die nicht einmal Kontakt hat).
Sie verbreitet derzeit, dass ich einer Sekte angehöre, dass ich Islamisten ausbilde, die
Kinder regelrecht hypnotisiert haben muss, etcetera. Ihre Freundin unterstellt, ich würde im
Ort Post stehlen, Leute bedrohen, etcetera. Außerdem lege ich flach, was nicht bei 3 auf
dem Baum ist. Vermutlich mache ich alles gleichzeitig - und bin auch für den Vorfall in
Nepal verantwortlich, oder für den nächsten Regen. Ist das noch normal?

Über soziale Medien schreibt sie den Kindern, was sie über MICH "denkt". Nicht ein
Fünkchen Empathie oder Verständnis für die Situation unserer Kinder. Sie zahlt darüber
hinaus keinen Unterhalt, weil sie nicht einverstanden ist, mit dem Umzug der Kinder.
Stattdessen hatte sie anscheinend vergessen, dass mit dem Kindergeld zu regeln. Aus
Versehen vermutlich, hat sie bis vor Jahreswechsel diese Beträge sorglos vereinnahmt,
ohne die entsprechenden Kinder. Aber sie meinte, sie dürfe das wegen dem Sorgerecht.
Wenn das ein Mann machen würde, der hätte längst Ärger wegen
Unterhaltspflichtverletzung...

Zum weiteren Vergleich: als die Kinder bei ihr lebten, durfte ich nicht frei mit unseren
Kindern kommunizieren. Ich musste mir Telefonkontakte beim OLG Hamm einklagen.

Wehrt Euch gegen kognitiven Geiz - haltet in Liebe auch an Euren Kindern fest!
 
 
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