Constantin Conrad

Gästebuch
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575.)       Stephan Leifeld        22.05.2014

E-Mail: brain4net@icloud.com Homepage: http://www.friedenserzieher.de
Hallo,

am 27. April haben meine Kinder (12 und 14) bei mir Schutz erbeten, gegen ihre Mutter, in
deren Haushalt sie über Jahre Opfer physischer und psychischer Gewalt waren. Man stelle
sich vor, heute wurde mein Sohn (12) mit einem Unterarmhebel durch einen vier-Sterne-
Polizist wie ein Verbrecher abgeführt. Das ist Kindeswohl in Deutschland wie es scheint.
Mich hat man gleichzeitig in ein Polizeiauto gesetzt, welches ich von innen nicht entriegeln
konnte. Den Versuch meines Sohnes, zu mir zu kommen, vereitelte der Polizist mit
entsprechendem Druck durch seinen Armhebel. Die Richterin in Geldern hat verantwortet,
so einen Titel in die Welt zu setzen, dass auch der Wille der Kinder NICHT mehr zur Mutter
zurückkehren zu wollen, mit KÖRPERLICHEM ZWANG ÜBERWUNDEN werden durfte.
Die Polizei meinte anschließend nur, sie haben ihren Dienst ausgeübt. Der
Gerichtsvollzieher aus Borken meinte, ich würde eine Strafanzeige hoch drei bekommen,
wenn ich diesen Vorfall im Internet oder sonst wie in die Öffentlichkeit bringe.

Schöne Grüße von Anne Frank, Herr Gerichtsvollzieher.
 
 
574.)       Frederik        07.05.2014

E-Mail: fedmom@gmx.de
ENDLICH EINE SOLCHE SEITE !!!
Meine vollste Unterstützung!
Ich persönlich habe allerübelste Erfahrungen gemacht, im Zusammenhang mit Scheidung und
Umgangsrecht mit meinem Sohn.
Man ist als Mann völlig rechtlos. Das ist nicht übertrieben.
Und selbst die Rechte, die man hat, stehen nur auf dem Papier, sind wertlos, weil sie nicht
berücksichtigt werden, oder aber nicht eingefordert werden können.
Als Mann kann man immer dazu gezwungen werden, zu bezahlen.
Als Mann kann man aber kaum sein Recht auf Zahlungen einfordern.
Ich könnte endlos solche Leidensgeschichten erzählen - so wie meine Leidensgenossen...
Bitte macht unsere Probleme sichtbar!!!
Alles GUTE!
 
 
573.)       Unrechtsbeobachter        03.02.2014

Homepage: http://de.wikimannia.org/Hauptseite
1977 wurde die Schuldfrage in Bezug auf Scheidung von der SPD abgeschafft, seitdem gibt es nur noch Unrecht. Die Männer und Kinder sind die großen Verlierer, denn grundsätzlich wird Kind, Macht und Geld nur den Frauen zugesprochen und dagegen Männer zu rechtlose Unterhaltsknechte (moderne Sklaverei) degradiert und Kinder oft der Vater vorenthalten wird. Der größte Gewinner aber ist die Scheidungsindustrie, denn je mehr Leid, Unrecht usw. sie anstiften, umso mehr Profit (Geld) machen sie. Eine vorsätzliche Falschbeschuldigung reicht heute schon aus, um den Mann zu vernichten und kriminelle Elemente in der Justiz den Täterinnen tatkräftig zur Seite stehen. IN Deutschland gibt es fast 300000 Obdachlose und 97% Männer die Opfer von Obdachlosigkeit sind und der Rest oft obdachlose Jugendliche sind. Für einen Mann lohnt es sich nicht mehr arbeiten zu gehen, wenn er weit unter dem Mindestbehalt von 800 Euro gesetzt wird, das führt natürlich zur Obdachlosigkeit. Männer und Kinder sind die echten und wahren Opfer, die Frauen sind gerne Möchtergernopfer. Alles was ein Mann wissen sollte ist oben im Link zu lesen
 
 
572.)       Ich        26.01.2014

E-Mail: fietsland@gmx.de
Bedingungsloses Grundeinkommen emanzipiert den Mann von der Frau, die Frau vom Mann und bringt sie dadurch in freier Weise näher. Es emanzipiert das Kind und die Kinderbetreuung...
was es sonst noch kann, kann man anderswo nachlesen, siehe z.B. obigen Link.

Das Grundeinkommen des Kindes ist für das Kind und alle (Grund)Leistungen, die an ihm erledigt werden da.

Also man darf nicht "am Wohl des Kindes sparen" - auch heute nicht - in den meisten Fällen zahlen heute die Eltern drauf (egal ob alleinerziehend oder zusammen), weil das Kind wirtschaftlich "ihr Hobby" ist.

Spart jemand durch viel Heimarbeit und zu Haus kochen, Ausgaben ein, darf ER oder SIE (egal ob als Kinderbetreuung oder Elternteil) eben auch Geld als Entschädigung für die Arbeit am Kind annehmen.
Arbeit an Kindern muss bei Eltern genau wie bei sonstiger Betreuung als Arbeit anerkannt werden - also gute Arbeit, nicht die Kinder einfach allein lassen.
Die Kinderfrage ist dadurch nicht mehr "Frauenfrage".

Der Betreuungsschlüssel bei einem Kind gibt natürlich weniger her (und ist langweiliger für das Kind) als wenn man sich um 5 oder 10 kümmert in ner schönen KiTa - also würde ein Kind allein noch kein Grund sein, jahrelang nichts anderes zu machen für die meisten :-)

Grundeinkommen für die Erwachsenen als Abschaffung aller abhängigkeiterzeugenden personengebundenen Gemeinschaften und Steuervergünstigungen - wer sich dann durch Heirat zusammentut, heiratet aus Liebe, religiöser Ethik und lebt günstiger zusammen, weil ein Haushalt billiger ist als zwei.
Heute dagegen werden HartzIV-Beziehende "bestraft" mit Sippenhaft, wenn sie zusammenziehen oder zusammen Kinder bekommen - so dass manche sich NUR deswegen trennen oder dem anderen eine Abtreibung antun oder sich dazu vom anderen bedrängeln lassen.
JedeR, der/die selbst versorgt ist, braucht kein Kind, um sich an ihm zu versorgen oder um sich vor aussichtslosen "sinnlosarbeitsmaßnahmen" zu schützen. Mit Grundeinkommen ist jeder grundversorgt - und jeder der arbeitet, hat mehr Geld als die nicht Arbeitenden.
Wer mehr Geld hat, kann seinen Kindern mehr bieten, kurbelt damit die Wirtschaft weiter an und das kommt den Kindern zu Gute.
Das Kind bringt seinen eigenen Unterhalt mit - erwirtschaftet von ALLEN am Wirtschaftsleben teilnehmenden Personen.
Kriegen "die falschen Leute" zu viele Kinder, kann man selbst nachrüsten... dadurch werden Arbeitsplätze frei, in die der eine oder andere "falsche" dann nachrückt, weil die meisten Leute eigentlich gern eine Arbeit haben.
Nicht anders ergeht es der Ehefrau oder dem Ehemann: auch sie/er bringt seinen Grundunterhalt mit und muss NICHT vom Partner alimentiert werden.
Die Gesellschaft erzieht die Kinder gesamtheitlicher - man kann sich Zeit für seine Nachbarn oder Freunde nehmen, sich auch leichter mit denen abwechseln, Kinder ggf. zur Arbeit mitbringen, weil man sich mit Grundeinkommen in der Tasche solche Bedingungen viel leichter ausgestaltet oder eingefordert.
Kinder werden durch Miterleben einer (nicht überanstrengten) Arbeitswelt ihrer Eltern und Lehrer gar nicht erst so extrem in die "ich mach später nix"-Haltung gebracht und beide Geschlechter können sich Zeit nehmen, entsprechend ihrer speziellen "Art", Kindern etwas für's Leben zu vermitteln.
Handwerker und Ingenieure integriert in die Bildungsarbeit als Vorbilder für Jungen UND Mädchen... nicht nur Hausfrauen, die ab und an Kuchenbasar machen, aber das eben auch weiterhin... In Berlin fängt das langsam schon an, von den Männern sind bislang eher die pensionierten dabei :-)

Wenn das Gehabe der Frauen wirklich so schrecklich ist wie manche hier schreiben (ich glaube schon, dass es da die eine oder andere Kandidatin gibt), dann habt Ihr, liebe Männer, nur eine Chance, das zu ändern:
Ohne Macht und Gewalt, mit Selbstbefreiung, unter anderem z.B. mit Grundeinkommen für JEDEN.
Seid gute Väter, dann werden Eure Söhne Halt haben und sich weniger aus Frust erniedrigend verhalten und somit auch eher die Chance haben, die richtige Partnerin zu erkennen oder ihre Rechte souverän gegenüber einer "Ausnutzerin" durchzusetzen.
Seid gute Väter, dann treten Eure Töchter ehrlich und selbstbewusst gegenüber den Männern auf und werden weniger das Verarschen nötig haben - weil sie selbst wissen, wie wichtig ihnen ihr eigener Vater ist und war.
Gleiches fordert LIEBEVOLL von den Müttern Eurer Kinder und habt Nachsicht, wenn sie das eures Empfindens nach nicht gleich schaffen, wenn Ihr denkt, dass Ihr eh von natur aus abgeklärter und weiser seid :-)
 
 
571.)       Ich        26.01.2014

E-Mail: fietsland@gmx.de
Das GELD und der DRUCK dahinter sind wahre Familienkiller und Streitrollen-Verstärker im Fall von Geschlechterkampf.
Kenne nen Mann, der wollte seine kranke Freundin und sein sterbenskrankes Kind versorgen, konnte da nicht arbeiten - das Jugendamt wollte ihn zur Arbeit zwingen, damit er seinen Sohn aus erster Beziehung, den er kaum sehen durfte, alimentieren musste. Er war arm, die Mutter seines 2. Kindes noch ärmer - die Ex und ihr Kind reich... widerlich sowas - es waren die ÄMTER, die die Frau erst richtig scharf gemacht hatten. Diese ZWINGEN heute auch alle bedürftigen Mütter, sich vorrangig von getrennt wohnenden Vätern (ganz gleich wie gut die miteinander umgehen können), Unterhalt zu holen oder Unterhaltsvorschuss zu beantragen. Das ist staatlich verordnete Abhängigmache und Bestrafung.
Ohne Unterhaltsgelder kann kaum einer zu Haus sein Kind erziehen und die Löhne bei der Arbeit reichen oft nicht für Kinderbetreuung und das gemeinsame Leben aus.
In schon belasteten Beziehungen wird oft der letzte Respekt durch diese fremdverordnete Denkweise unter den Partner weggefegt, wenn nicht gemeinsam mit der politischen und der wirtschaftlichen Situation umgegangen wird und die Leute vorrangig zum Wohl ihrer Kinder äußere Schwierigkeiten gemeinsam aus dem Weg räumen, so sehr sie sich als Paar auch nicht mehr leiden können.

Ungewollte Vaterschaft ist - genau wie ungewollte Mutterschaft, wenn ER einen Fehler macht, ein Tabu, das unbedingt gebrochen werden muss! Besonders die UNTERHALTSDISKUSSION sehe ich als Ursache für Schwangerschaftsabbrüche, zerbrechende (auch zuvor intakte!) Beziehungen und die Entfremdung der Väter von ihren Kindern.
Wenn Menschen aus Not Kinder kriegen oder nicht kriegen und dann dafür zahlen müssen, wird das EWIG so bleiben.
Es muss freigestellt sein, sein Kind als LEBENSRETTERIN zu gebären - auch OHNE automatische Verpflichtung, das Kind dann selbst großzuziehen - aber das wird in unserer Gesellschaft mehr verachtet als eine (Spät)abtreibung.
Das alte Sündendenken ist noch da und wurde von der Frau auf den Mann mitverlagert, im Finanziellen sogar teilweise regelrecht als Strafe vorrangig für ihn.

Ich finde aber schon etwas "schräg" wie hier in einem Abwasch unverständnis gegenüber den Frauen geäußert wird per se, die abtreiben, bei gleichzeitigem verständlichen Wunsch, nicht in die Verantwortung genommen zu werden.
Was ist etwa mit Männern, die ihre Freundin verlassen und sagen: treib doch ab (auch wenn die Frau eigentlich nicht will)? Passiert gerade in meinem Umfeld. Aber auch da ist die Triebfeder meist wieder das Geld - ohne dem würde man die Situation leichter annehmen und sich dann elterntechnisch von beiden Seiten irgendwie probieren.
Was ich kritisiere ist MACHT egal ob nun unter dem Deckmantel von Feminismus, Maskulinismus oder staatlicher Gewalt. Es geht immer um Kontrolle und Menschenleben - emanzipieren wir uns als Individuuen gegenüber diesen ganzen Normen und leben das bereits vor.

Ich als alleinerziehende Mutter wäre FROH wenn kein Mann mehr verpflichtet werden würde, gegen seinen Willen oder gegen sein Können vorrangig sein Kind (und ggf. auch noch die Frau) zu alimentieren (außer er hat sie gegen ihren Willen geschwängert oder gar vergewaltigt - aber dann sollte er nach dem Knast Schmerzensgeld zahlen und nicht Unterhalt).

Wenn Kinder bekommen - auch aus "Unfällen" entstandene - eine "Pflicht" sein soll, so darf das Kinderkriegen dann aber nicht bestraft werden - weder für Mutter noch Vater!
Die fatalistische Bestrafung der (unbedachten) Sexualität steckt immernoch in den Köpfen - die Mutter wenn sie "nicht versorgt ist" oder "sich nicht um ihr Kind kümmert", der Vater, "wenn er nicht zahlt" oder "eine Affäre nicht heiraten will".
Abtreibungen sind nicht schön, wobei Abtreibung von Wunschkindern allein um den Mann zu ärgern, in meiner Sicht ein (zu beweisender) Straftatbestand an der Seele des Mannes wäre und ich die Frau da auch belangen würde.
Abtreibungen nach einvernehmlichem unverhüteten Sex wären aber im Fall "er will, sie nicht", zu reduzieren, wenn es möglich wäre, dass die Mutter gesellschaftsächtungsfrei und von ihm moralisch unterstützt und gelobt für ihn das Kind austrägt.
Diese Konstellationen sind selten - und wenn, dann betrifft es eher Männer, die eigentlich von der Denke feminismusaffin (nicht gleichgesetzt mit devot unterm Pantoffel stehend) sind als typische "Machos", also welche, die sich (de facto) alleinerziehend für sich vorstellen können.
Ich glaube, ich würde eher ein "Krisenkind" so einem Vater geben, als dem Kind keine Chance zu geben - denn ich bin in erster Linie Menschenfreund - nicht Frau oder Mann.

Kenne nen Fall da wollte der Vater die Frau, sie nicht ihn, also wollte er das Kind nicht, sondern zahlte lieber. Später besann er sich und wollte dann das alleinige Sorgerecht aus Prinzip, das Kind sollte von ihm aus trotzdem bei der Mutter weiter wohnen (es ging um Macht, nicht um Geld oder schlechten Umgang)... aber woher kommt diese verdrehte Einstellung? Einerseits von seinem wirtschaftlichen Abstieg aufgrund unseres "tollen" Wirtschaftssystems und: man hat ihm als Kind seinen eigenen Vater vorenthalten... da müsste jetzt eigentlich die Großmutter für haften...
So ähnlich wie die besagte Mutter müssen sich die Väter fühlen, wenn sie hören: das Kind behalte ich nur bei der Heirat. Das ist Erpressung. Kein Mann sollte auf so eine Erpressung eingehen - und dennoch das Sorgerecht einfordern, denn wenn eine Frau nur mit ihm ein Kind will und es sonst wegmacht, kann sie ihn nicht hinterher in seiner Vatereigenschaft entsorgen.

Wegen Unterhaltszahlungen und ggf. den Komplikationen unter den Ämtern werden sogar Wunschväter "vergrault" und verlieren ggf. sogar den (regelmäßigen) Kontakt zum Kind.
Wenn auch frau an sich keinen Unterhalt zahlen muss für ein Kind, das nicht bei ihr lebt, sondern eben nur für ein bei ihr lebendes Kind, für das sie sich entschied nach der Geburt, dann wäre es in der Tat sehr feministisch, auch mal den Männern das Feld der Erziehung zu überlassen und als Wochenendmama den Wunschpapa zu entlasten - passiert noch viel zu selten!
Problem: wenn Feministin den Macho trifft oder Wunschvater eine konservative Stubenhockermutter, die ihn lieber rausschmeißt, als von ihm gar nicht versorgt zu werden. Aber Empathie können alle lernen - "männliche" wie "weibliche" Gemüter.

Was wir alle brauchen, ist ein bedingungsloses Grundeinkommen.
 
 
570.)       Eric        10.11.2013

E-Mail: ericlaubach@hotmail.com
Die Seite ist gut und wichtig, jedoch mit Einschränkungen. Zum einen versucht man(n) hier einen zu langen Rattenschwanz mitzuziehen, d.h. die ellenlange Geschichte dieser Femi-Bewegung. Wen interessiert das schon?

Dann, was ich finde, was der grundsätzliche Fehler der meisten Männerrechts-, Antifeministen- und Maskulinistenseiten ist: man(n) nimmt die Frauen zu ernst!

Es wird hier immer vorurteilslos übernommen, dass Frauen besser diskutieren, dass ein offen ausgetragener verbaler Schlagabtausch nichts einbringen kann usw. Seid ihr nicht auch FeministInnen oder rosa Pudel, wenn ihr schon so anfangt?

Tatsache ist doch, dass Feministinnen KEINERLEI ernsthafte Argumente haben. Sie wie Kinder argumentieren und durch Zensur, Rumgeblöke, Dummgekichere und der Mithilfe von rosa Pudeln eben Eindruck schinden wollen, ohne überhaupt durchzublicken.

Wir Männer argumentieren in allen Lebenslagen viel gründlicher, ehrlicher, sachbezogener, höflicher. Nur lässt sich der Großteil einschüchtern, weil die weiblichen Finten (losschreien, beschuldigen, um Hilfe rufen, beleidigen, zensieren, schlechtes Gewissen einreden = wie eine 5jährige handeln) mit einer Diskussion auf gleicher Ebene bekämpft werden. NEIN! Diesen Frauen und Pudeln ist es doch garnicht daran gelegen zur Einsicht zu kommen, überzeugt zu werden, die Fakten und Wahrheiten zu sehen oder gelten zu lassen.

Und das ist der Fehler, der auch hier wieder tausendfach begangen wird. Frauen verstehen keine Wahrheiten. Wollen sie auch nicht hören. Diskutieren nur, um ihr gegenüber herauszulocken und in die Falle laufen zu lassen, um sich als Opfer darstellen zu können. Falsch. Sie muss man ins leere laufen lassen. Bitte: wo sind wir denn hingekommen, dass wir jeder Feminazi eine wissenschaftlich detallierte Antwort in Höflichkeitsform und rosa Schleifchen überreichen wollten, wärend die Gegenseite nichts anderes macht als laut und dumm durch die Gegend zu schreien, zu lügen und zu drohen?

Bitte! Hören wir doch endlich mit dem Rumdiskutiere auf. Die Gegenseite WILL sich nicht durch Wahrheiten überzeugen lassen. Sie ist anders aufgebaut. Reagiert nach Gefühl, nicht nach Recht. Das bekommt sie nur im nachhinein zugesprochen, u.a. auch deshalb, weil man(n) den Fehler bei SICH sucht, statt seinem Gegenüber klarzumachen, dass sie wohl falsch gewickelt wurde.

Dennoch: es ist immer mehr festzustellen, dass wir Männer gestrichen die Schnauze voll haben. Es steht was Großes bevor. Es gibt auch viele Frauen, die keine Männerhasser sind, auch wenn man ihnen den Feminismus noch austreiben muss. Aber das ist eben wie mit Erfolgsfans. Wenn Schwarzer fällt, fällt ihr auch das eigene Geschlecht in den Rücken ("Wie konntest du uns das antun. Siehst du nicht, dass wir jetzt einen ganz schlechtne Stand haben, unser Ruf ruiniert ist und wir eine Menge an Privilegien ggü. den Männern verloren haben?"). Da kann man drauf warten.
 
 
569.)       Ein Mutiger        13.10.2013
Hallo Zusammen,

ich finde diese durch Zufall gefundene Website wirklich gut und mal ehrlich. Es traut sich mal jemand, die Wahrheit klar auszusprechen. Ich stimme nicht jedem Punkt zu, aber das der Gleichberechtigungswahn die Männer schon längst überrollt hat, stimmt.

Ich kenne eine gestandene Frau, die erfolgreich Im Job und Leben ist und die mir schon vor Jahren sagte, dass sie die Frauen nicht verstehen kann. Sie wollen alles und noch mehr, aber weiterhin soll der Mann ihnen in den Mantel helfen und die Tür aufhalten.

Man kan ganz gut in China sehen, wo es hinführen kann. Da sind bekanntlich die Frauen in Anzahl knapp. Der Mann, der noch eine Frau ergattern möchte, muss fast Unmögliches veranstalten und die Frau finanziell mit Gütern überschütten, um sie für sich zu gewinnen. Das kann und darf nicht die zukünftige Realität werden.

Wir haben zwar in Europa nicht das gleiche Problem mit sehr geringen Zahlen an Frauen, aber die europäische Spezies Frau lässt sich auch gern aushalten und zieht die Männer über den Tisch, während sie hintenrum doch ihr Ding macht.

Warum Männer keine Strumpfhosen tragen sollen, schon merkwürdig, wo die Klamotten im Schrank des männlichen Partners auch nicht mehr heilig sind und Frau sich ungeniert bedient.

Die Scheidung ist noch einmal ein besonderes Thema. Wir steuern auf 70% der Scheidungen zu, die von Frauen eingeriecht werden. Das ist schon ein Grund zum Nachdenken.

Mich selber hat es unlängst nach mehr als 15 Jahren erwischt. Die Gründe der Trennung sind sehr fadenscheinig.

Viele Frauen lassen sich inzwischen im Leben zweimal scheiden. Es ist ja einfach, vor Problemen wegzulaufen. Die meisten Frauen ziehen ja einen warmen Wechsel durch. Sie fliehen von der vermeintlich kaputten Beziehung in eine neue.

Liebe Frauen, zur Gleichberechtigung gehört auch das Verantwortungsbewustsein. Die meisten Männer laufen nicht weg, wenn es schwierig in der Beziehung wird. Sie stehen das durch. Es wird auch wieder besser. Oft sind es temporäre Belastungen, die auf eine Beziehung drücken.

Wer das nicht durchstehen kann, der ist auch nicht in der Lage wirklich gleichberechtigt zu sein.

Schönen Gruß
 
 
568.)       Michael        10.09.2013

E-Mail: 13mika97@web.de
Feminismus ist nichts anderes als die Ausgeburt von Frauen,welche bei irgendwas im Leben zu kurz gekommen sind.Ich selber erlebe als 16jähriger,wie an unserer Schule immer mehr Leute der weiblichen Fraktion ( wenigstens keine Lehrer) verstärkt für den Feminismus aktiv werden.Versuche ich,eine ordentliche Diskussion anzufangen oder nur eine Frage zu stellen,nur um zu fragen,warum sie sich denn so unbedingt für den Feminismus einsetzen,werde ich entweder als Idiot,der Frauen unterdrückt oder als gefühlskalter Macho abgefertigt.In meinen Augen ist der Feminismus das heimlich umgehende Schreckgespenst unserer Zeit.Doch bei den Problemen unserer Zeit stellt sich der Feminismus nicht mutig an das Tageslicht,sondern schleicht durch die Reihen.
Gruß
Micha
 
 
567.)       Stephan Leifeld        03.08.2013
hallo,

in den letzten wochen ist meine ex wieder in meine gegend gezogen. vom sauerland
zurück an den niederrhein. unsere gemeinsamen kinder haben ihr nun
unmissverständlich klar gemacht, dass es nicht um die gegend geht, sondern sie wollen
bei mir leben - nicht bei ihr. aber sie will das nicht sehen und begreifen.

die gerichtlich festgelegten telefonischen kontakte reduziert sie ebenfalls seit wochen.
mittlerweile ist unser sohn (11) so in not, dass er heimlich per handy mit mir kontakt
sucht. er ruft mich an - vermisst mich, vermisst unsere telefongespräche, vermisst unsere
gespräche an sich, den kontakt, die nähe. völlig normal - finde ich. völlig unnormal finde
ich, dass sie diese kontakte unterbindet. ich habe keinen grund seine anrufe nicht
anzunehmen. warum sollte ich seine anrufe nicht annehmen? nur - weil seine mutter das
nicht will. was ist das für eine Mutter???

soeben habe ich zum vereinbarten termin angerufen. ich hatte zwei minuten meine
tochter am telefon. dann drehte ihre mutter ihr das telefon aus der hand. mit dem satz, sie
müsse sich überlegen, die kontakte der kinder mit mir zu erlauben, und ich müsse
solange geduld haben, legte sie auf.

ist das gesund???
 
 
566.)       Babsi        10.06.2013

E-Mail: barbara.schnabel@rocketmail.com
Aber Mann im Kilt geht schon. Sieht auch gut und männlich maskulin aus. Feminine Kleidung am Mann passt nicht. Und ich war schon mal so frech, einen TV zu fragen, wann er denn sein 1. Kind bekommt. Es gibt da eben was zwischen Himmel und Erde, das Frau nie verstehen wird!------Den Mann.
 
 
565.)       Michi        02.06.2013
Hi,
ich will jetzt auch mal was dazu sagen.
Ich glaube, es ist doch nur reine Gewohnheit, wie wir leben, was wir dürfen, was das eine Geschlecht darf, das andere nicht und umgekehrt.
Constantin hat doch recht, wenn er schreibt: "Röcke, Kleider, Feinstrumpfhosen sind Kleidungsstücke. Und es ist völlig egal, wer welches Kleidungsstück trägt."
Alles ist doch nur eine Frage der Mode.
Wenn ab sofort Kleider, Röcke und Feinstrumpfhosen nur noch Männer tragen dürfen, weil es für Frauen ein Tabu ist, dann würden sich bestimmt viele Frauen beschweren, dass sie sich nicht frei verwirklichen können.
Und ich finde, Mode ist ein Teil der zur freien Selbstverwirklichung gehört.
Viel interessanter finde ich doch, warum verteidigen Frauen so vehement Kleider, Röcke Feinstrumpfhosen etc. so vehement als "Frauen-Kleidung"?
Hat die spezielle Frauenkleidung vielleicht doch etwas mit weiblichem Exhibtionsmus, Fetischismus und mit sexuell provozierenden Signalen, die von Frauen ausgehen zu tun, so wie Constantin das beschreibt?
Und Frauen wollen nicht, dass Männer ihnen Konkurrenz machen. Denn Männer sind, wenn sie schön hergerichtet sind, ganz klar das schönere Geschlecht. :-)
Was hätten Frauen dann den Männern noch zu bieten?
Ich finde freie Selbstverwirklichung muss für alle gelten. Und wenn manche Frauen ein Problem mit Gleichberechtigung haben, dann dürfen sie für sich selber aber auch keine Gleichberechtigung fordern.
Sonst entsteht schnell der Eindruck von Egoismus.
Ich gebe Babsi, leider nur mit ihrem letzten Satz, völlig recht: Jeder muss einen Schritt auf den anderen zugehen.
 
 
564.)       Babsi        19.05.2013

E-Mail: barbara.schnabel@rocketmail.com
Also Frau muss ich sagen, Männer können und dürfen tragen was sie wollen. Auch bei euch in Deutschland. Jedoch würde ich keinen Mann an meiner Seite anerkennen der in Damenklamotten rumrennt. Kilts und Röcke die auf die männliche Anatomie geschnitten sind, keine Feinstrumpfwaren nicht kürzer als Knöchellänge, Ausnahme KILT, und vor allem nicht geschminkt ist i.O. Am besten noch Bart oder Schnauzer, keine rasierten Beine usw....Dann ist das auch völlig i.O. Wie gesagt, tragen dürfen Männer was sie wollen, nur sollten sie sich dann nicht beschweren wenn es eben Frauen gibt die es nicht gut finden und sich dann nicht über solche Frauen auslassen und beschweren, wie altmodisch und verklemmt die sind. Denn das ist nicht förderlich, dass es evtl. doch mal zur Akzeptanz kommt. Jeder muss einen Schritt auf den anderen zugehen.
Meine Sichtweise hab ich euch jetzt dargelegt.
 
 
563.)       Tih        06.05.2013
Tja ich bin zwar ne Frau und habe das gleiche erlebt psychische und physische Gewalt durch
meine Mutter.
Dann ihr lieben Männer, bin ich an einen Mann geraten, der die psychische Gewalt die er
erlebt hat und die einfach nur verdeckter war ganz einfach verdrängt. Er hat einen extrem
negativen Narzissmus. All die negativen Seiten die ich erlebt habe und nicht machen wollte,
habe ich durch verdeckte emotionale Gewalt erfahren und ich habe es nicht verstanden.

Wenn die meisten Männer (so wie er es tut) ihre Mütter nicht idealisieren würden und nicht
Loyal wären und alles auch mal etwas reflektieren würden, dann könnte auch so einiges
abgestellt werden. So hat er seine Anteile auf mich projiziert und ich habe mich immer mehr
verbogen und nichts verstanden, bis ich dann selbst zum Psychologen bin.

Ich fühle mich als Opfer von 2 Müttern und 2 Vätern. So ist es auch wenn sich die Väter zu viel
gefallen lassen, schon traurig
 
 
562.)       Tra        06.05.2013
Tja ich bin zwar ne Frau und habe das gleiche erlebt psychische und pyhsische Gewalt durch
meine Mutter.
Dann ihr lieben Männer, bin ich an einen Mann geraten, der die psychische Gewalt die
vermutlich verdeckter war als sie bei meiner Familie stattfand, verdrängt hat und seine ganzen
verdeckten Aggressionen an mir abgeladen hat. Dazu habe ich 15Jahre gebraucht um das zu
verstehen, dass er einen extrem negativen Narzissmus hat. So schliesst sich der Kreis, ich
fühle mich als Opfer von 2 Müttern.
 
 
561.)       Stefan Hoppe        14.12.2012

E-Mail: stefanhoppe-essen@t-online.de
Bei der ganzen Aufzählung wirklich guter Gründe für die Männer zu mehr Mut,ist ein wichtiges
Detail übersehen wurden:Kleider,Röcke,Seidenstrümpfe u.s.w. sind als Damenkleidung auch
Zeichen von Schwäche,d.h.Eine Frau nimmt einen Mann in solchen Sachen nicht ernst und Er
fällt bei Ihr durch ein Raster der natürlichen Auslese.Mann kann also nicht sagen"Ich bin Stark
weil ich in solchen Sachen rumlaufe.Sondern Er muß auch mit erhäblichen Nachteilen bei der
Partnersuche rechnen.und das ist es eben den meisten (verstänlicher Weise) nicht Wert.

____________________
Anmerkung von
Constantin Conrad

Hallo Stefan,
danke für Deinen Gästebucheintrag.
Ich sehe das nicht so, dass "Kleider, Röcke Seidenstrümpfe als Damenkleidung auch Zeichen von Schwäche" sein sollen, eher von Sinnlichkeit, Erotik und sexueller Signale, zumindest bei manchen dieser Bekleidungsstücke.
Das Problem das Du ansprichst, liegt vermutlich darin, dass Männer in ihrer Geschichte und ihrer Sozialisation für die harten Dinge des Lebens zuständig waren. Romantische Gefühle, zarte, verspielte Aktivitäten waren für Männer durch gesellschaftliche Tabus "untersagt". Tapfere, starke, mutige Männer waren die gefeierten Helden und nicht zartfühlende, kreative, verspielte Männern in geschmackvollen, weichen, fließenden Kleidern.
Das war früher, die Zeiten haben sich geändert.
Die "Schein-" Emanzipation der Frauen hat uns Männern doch gezeigt, dass Tabus gebrochen und zerstört werden können und dass anstelle von Tabus freie Selbstverwirklichung entstehen kann.
Wenn ich mir ab und zu mal was neues zum Anziehen kaufe, dann bin meistens unschlüssig, was ich nehmen soll. Die Auswahl ist gering, sie reicht von der einen Hose zur anderen Hose. Ich kann zwischen Form und Farbe der Hose entscheiden, aber nicht zwischen unterschiedlichen Modestilen. Mehr Auswahl steht Männern nicht zur Verfügung. Dabei ist ein Rock eine viel geeignetere Männerkleidung als eine Hose.
Wenn die Hose etwas enger geschnitten ist, dann klemmt und zwickt es im Schritt, jedenfalls meistens beim sitzen, was nicht gerade angenehm ist. Ein Rock dagegen bietet völlige Beinfreiheit und hat einen angenehmen und freien Tragekomfort.
Es gibt keinen Grund für einen Mann, einen Rock nicht zu tragen, außer den, sich an absurde Tabus zu halten.
Allerdings sollte der Rock, oder ein Kleid auf den Körper des Mannes zugeschnitten sein, damit ein Mann darin gut kleidet ist. Schließlich ist die Anatomie von Männern und Frauen unterschiedlich.
Du schreibst weiter: " Eine Frau nimmt einen Mann in solchen Sachen nicht ernst und Er fällt bei Ihr durch ein Raster der natürlichen Auslese" -
Na und? Während der "Schein-" Emanzipation der Frauen haben Männer in den letzten 40 Jahren soviel einstecken müssen und sich im Hinblick auf "emanzipierte" Verhaltensformen der Frauen neu orientieren und anpassen müssen.
Ich finde, Männer haben in den letzten Jahrzenten in einem hohen Maße Toleranz gezeigt und auch egoistische Selbstverwirklichungstrips der Frauen respektiert und politisch unterstützt.
Heute haben Frauen das erreicht was sie sie sich gewünscht haben, auch wenn viele immer noch nicht zufrieden mit sich selbst sind, doch jetzt sind die Frauen an der Reihe, den Männern gegenüber Toleranz und Respekt zu erweisen, wenn Männer sich auf den Weg begeben, sich emotional, kreativ selbst zu verwirklichen.
Oder meinst Du, Frauen sind zu selbstsüchtig und egoistisch, um freie Selbstbestimmung bei Männern, zum Beispiel in der Mode, anzuerkennen?
Wenn das so wäre, sollen die Männer sich dann etwa an den Exemplaren von egoistischen Frauen orientieren, und ihr Verhalten nach den speziellen Frauen ausrichten, die ein Problem mit emanzipierten Männern und deren freien Selbstbestimmung haben?
Nein, Röcke, Kleider, Feinstrumpfhosen, etc. sind nur eine Frage der Mode, des persönlichen Geschmacks und des persönlichen Wohlgefühls beim tragen der Kleidung.
Und zwar für Frauen und Männer gleichermaßen.
Du schreibst weiter: "Er muß auch mit erhäblichen Nachteilen bei der
Partnersuche rechnen. und das ist es eben den meisten (verstänlicher Weise) nicht Wert".
Mit dieser Aussage bringst Du doch ganz deutlich zum Ausdruck, dass Du Dich den Denk- und Verhaltensformen der Frauen und deren Erwartungen an Dich als Mann bereits vollständig angepaßt und unterworfen hast.
Demnach siehst Du in der Anpassung und "Unterwerfung" Deines Verhaltens an weibliche Denk- und Verhaltensformen Deine Möglichkeit bei der Partnersuche erfolgreich zu sein.
Wo bleibt da Deine Individualität, Deine Persönlichkeit, Deine freie Selbstbestimmung, etc.?
Am Ende werden die meisten Entwicklungen, die mit Tabubruch zu tun haben, zur alltäglichen Gewohnheit. Man gewöhnt sich eben an alles. Wenn sich diese "Mode-Revolution" der Männer fortsetzt, wird man sich auch an Männer in Röcken und Kleidern gewöhnen, die das alltägliche Straßenbild kreativer, schöner und lebendiger machen.

 
 
560.)       Uli        11.11.2012

E-Mail: fritz.black@gmx.de
endlich mal einer der sich traut. männer traut euch auszubrechen aus zwang und diktat der gesellschaft schöne kleider ,röcke,schuhe und modische acesoirs sind nicht nur ein vorrecht der frauen!
 
 
559.)       Stephan Leifeld        24.10.2012
hallo,

heute erhielt ich in der Angelegenheit um meine Kinder neue Post. Meine Ex lässt durch
ihren Anwalt mitteilen an das OLG Hamm, dass sie meine Eintragungen hier - seit Eintrag
67 vom 29.03.2005 - für eine Kommunikation mit unseren gemeinsamen Kindern hält. Sie
möchte das gerichtlich verbieten lassen.

Meine Ex möchte über die von ihr so genannte "tendenziell Frauen-kritische Seite" (Zitat)
keine Wertung abgeben. Sie lässt ihren Anwalt feststellen, dass diese Seite von Kindern
und Jugendlichen nicht gelesen werden soll. Schon gar nicht durch unsere betroffenen
Kinder.

Ferner behauptet sie mit den hier nachvollziehbaren Einträgen, ich würde mit unseren
Kindern (die sie mir seit März 2005 nur zu gerichtlich geregelten Besuchskontakten heraus
gibt) über diese Webseite kommunizieren. Und das - Zitat: "mit privatesten Einzelheiten".

Unsere Tochter hätte ihr gegenüber bestätigt, steht weiter in dem Schriftsatz zu lesen, dass
sie den Gästebuch-Eintrag Nr. 555 vom 28.04.2012 (da war das Kind im Aufsichtsbereich
der Mutter!) selbst verfasst hat...

Nun frage ich mich, da das hier ja ein öffentliches Gästebuch ist - warum ein Kind im
Pubertätsalter wohl nicht so eine Seite wie diese hier lesen darf. Ich empfinde diese Seite
hier nicht als tendenziell frauenkritisch. Ich persönlich lehne auch keine Frauen ab. Und ich
konnte hier auch schon ganz tolle Beiträge von bezaubernden weiblichen Menschen
entdecken. Ich empfinde diese Seite hier als tendenziell kritisch gegenüber
menschenverachtenden Methoden, wenn z.B. Kinder und Väter in ihrem Umgang
eingeschränkt werden.

Und warum sollen Jugendliche (denn auch wenn die Rhetorik des HERRN Anwaltes es
rüberbringt, als wären beide Kinder schon auf dieser Seite gewesen...) denn nicht im
Internet finden, wovon sie selbst betroffen sind...? Als Ägypten sich von Mubarak mithilfe
des Internets befreien konnte - als Libyen sich von Ghaddafi löste, ebenfalls durch
multimediale Öffentlichkeit - habe ich in Deutschland keinen einzigen Anwalt gelesen, der
sich über Öffentlichkeit beklagt hat...

Meine Tochter hat sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, was sie in ihrem Eintrag Nr. 555
hier sagen wollte. Ich war selber fassungslos über diesen Mut. Aber es ist ein Hilferuf einer
Heranwachsenden, die nicht länger vertröstet werden will - nicht länger hingehalten
werden möchte. Wenn in ihrem häuslichen Alltag mit ihrer Mutter alles in Ordnung gewesen
wäre, hätte kaum ein Kind solche Aussagen formulieren können. Würden Gerichte
Jugendlichen den Mund verboten haben, wenn die Kinder aus den Internaten, von denen
wir keine schönen Geschichten "hören und lesen" konnten, beispielsweise aus Salem via
Internet hätten um Hilfe ersuchen können...?

Ich bin dem gegnerischen Anwalt dankbar dafür, dass er mit seinem Schreiben quasi
belegt, dass es meine Tochter war, die diesen Eintrag geschrieben hat. Inhaltlich wird wohl
klar, was das bedeutet. Einige der in früheren Eintragungen mitgeteilten Erzählungen sind
eben keine "privatesten" Dinge. Häusliche Gewalt ist keine Privatsache!

Das darüber hinaus meine Tochter hier sehr differenziert gelesen hat, zeigt mir zudem ihr
Schlusssatz.

Wer mit mir der Meinung ist, dass die hier seit März 2005 veröffentlichen Einträge doch
öffentliches Interesse ausgelöst haben, den/die bitte ich um entsprechende Mitteilung.
Vielleicht kann man dafür einen Forumsbereich hier einrichten. Denn bisher habe ich auf
meine Strafanträge gegen meine Ex den Dreizeiler erhalten, dass "kein öffentliches
Interesse an einer Strafverfolgung besteht". Ich sollte mich auf den zivilen Rechtsweg
begeben...

Als wiederverheirateter Mann und Vater von Kindern und Stiefkindern - kann ich mich damit
nicht abfinden. Erst Recht nicht, wenn ich nicht nur durch die zahlreichen anderen Einträge
hier erfahren musste, dass meine Kinder und ich keine Einzelfälle sind !!!


:-)
 
 
558.)       Stephan Leifeld        16.07.2012
Hallo Constantin,

liebe Corinna, lieber Thorben,

und an alle Anderen hier ...



Ich möchte mit diesem Schreiben nochmals das zurückliegende Besuchswochenende mit meinen Kindern zum Teil Revue passieren lassen.

Da Corinna und Thorben kurzerhand von ihrer Mutter in ein Pfadfinderlager nach Ommen in die Niederlande angemeldet wurden, konnte der aktuelle Besuchskontakt nicht wie geplant stattfinden. Mit einem handgeschriebenen Zettel wurde ich auf Sonntag, 10 Uhr bestellt. Rückgabe war durch die Kindesmutter auf den Montag, 18 Uhr verschoben worden.

Gleich bei der Abholung berichteten die Kinder von einigen Neuigkeiten und Veränderungen im Haushalt in Arnsberg. So haben sich anscheinend die Mutter und der Stiefvater so weit auseinander gelebt, dass Ingo in den vormals vermieteten Anbau gezogen ist: den zwischenzeitlich auch mal Corinna mit ihrer Stiefschwester Lara bewohnt hatte, bevor diese dann zu ihrer leiblichen Mutter nach Köln ziehen durfte. Bei Besuchskontakten von Lara und Rene bei ihrem Vater Ingo, würden die drei dann den Anbau bewohnen und Elke ohnehin immer dann mit ihren Kindern nach Straelen zur Oma "flüchten"...

Außerdem hätte Elke inzwischen den Schimmel- und Feuchtebefall von Thorbens Zimmer bemerkt. Thorben, der seit beinahe zwei Jahren nun einen Teil des Kellers bewohnt, hatte ohnehin schon häufiger über schlechte Luft und kalte Füsse geklagt. Außerdem hat er immer wieder einen hartnäckigen Husten. Nun also noch Schimmel an den Wänden. Ich machte mir Sorgen. Thorben erzählte, dass seine Mutter irgendeine Substanz auf die Wand aufgetragen habe, die den Schimmel wohl aus der Wand holen soll. Mir kamen Gedanken, dass so etwas nicht binnen 24 Stunden Besuchskontakt erledigt sein könnte.

Um 12:53h schrieb ich daher gestern folgende SMS an das Handy meiner ehemaligen Lebensgefährtin: "Hallo Elke. Dürfen Corinna und Thorben bis Freitag bleiben? Dann habt ihr den Schimmel vielleicht an der Wand entfernt?" Wissend, dass anschließend Elke mit unseren Kindern nach Holland auf einen Campingplatz verreisen wollte - für eine weitere Woche also Thorben nicht den Pilzsporen ausgesetzt wäre, hatte ich ein gutes Gefühl bei diesem Vorschlag.

Es kam als Antwort binnen 2 Minuten per SMS zurück: "Morgen 18 uhr".

Ich versuchte es eine Minute später weiter: "Mittwoch? Bitte. Der Schimmel macht unser Kind sonst krank..."

Es dauerte vier Minuten, bis die um das Kindeswohl besorgte Mutter antwortete: "Morgen 18 uhr". Da wie in einer Kopie wiederum "Uhr" klein geschrieben wurde, konnte ich erkennen, wie der Dialog weitergehen würde und gab für den gestrigen Tag meine Bemühungen auf.

Heute morgen dann versuchte ich erneut das Thema aufzugreifen. In der Zwischenzeit hatte ich auch einige Gespräche mit meiner Familie und anderen Personen geführt. Alle waren der Auffassung, dass ein Kind solch einem Zimmer nicht ausgesetzt sein sollte.

"Guten Morgen, Elke. Ist die Schimmelwand in Thorbens Zimmer wieder frei? Oder ist der Aufenthalt in dem feuchten Raum weiter gesundheitsschädlich? Dann würde ich gerne unseren Kindern den Wunsch erfüllen, dass sie hier bleiben dürfen. Bist Du damit einverstanden? ... Möchtest Du mit mir mal in Ruhe ein Vieraugen-Gespräch über die Zukunft unserer Kinder führen?" Diese SMS sendete ich um 9:45h.

Die überraschende Antwort war dann zwei Minuten später: "Heute 18 uhr".

Darauf stellte ich die Frage: "Liest du eigentlich was ich schreibe? Und welchem Kindeswohl entspricht ... "heute 18 Uhr" ...?" Das war um 9:59h.

Anschließend wurde mein Anwalt im 10-Minuten-Takt vom gegnerischen Anwalt über zwei Stunden telefonisch kontaktiert, mit der Behauptung, ich würde die Kinder nicht in die Obhut der Kindesmutter zurückgeben wollen... Kein Wort von Schimmel, Gesundheit der Kinder, etc.. Offensichtlich war der gegnerische Anwalt nicht ganz im Bilde.

Bis am Nachmittag 17:10h war nicht klar, ob ich Corinna und Thorben nun zu ihrer Mutter bringen müsste, oder nicht. Die Anwälte verhandelten. Am Ende gestand der gegnerische Anwalt wohl ein, er habe eine schwierige Mandantin, die es nicht leicht sei, zu vertreten. Er würde sie nicht davon überzeugen können, etwas anderes als "heute 18 Uhr" zu wünschen. Mein Anwalt war enttäuscht. Die Kinder, meine Familie und ich, ebenso. Wobei wir natürlich gespannt auf die Würdigung dieser Sache durch Familiengericht und Jugendamt warten.

Selbstredend habe ich die Kinder nach Rumbeck zurückgebracht und nicht den Besuchskontakt, einmal im Monat von einem Tag vormittags 10h auf den anderen Tag nachmittags 18h, eigenmächtig ausgedehnt. Ich habe auch noch nie die Kinder ihrer Mutter vorenthalten, oder sie gar entführt.

Allerdings habe ich auch noch nicht bewusst unsere Kinder Gesundheitsgefahren ausgesetzt oder sie körperlich misshandelt. Und schon garnicht, weil ich damit einen früheren Lebensgefährten dafür bestrafen will, dass er mich verlassen hat. So liegt es aber hier vor. Die Kindesmutter ignoriert Verhandlungsbemühungen zweier Anwälte - die im Sinne des Kindeswohl vielleicht eine gütliche und einvernehmliche Lösung hätten erzielen können. Sie ignoriert die Belange ihrer Kinder, in dem sie möglicherweise durch Einschüchterung oder Zwang, unseren Sohn Thorben in diesem anscheinend unwürdigen Keller(verlies?) leben lässt. Ich frage mich, ob das Haus überhaupt ausreichend Lebensraum für zwei Erwachsene und mehrere Kinder bietet. Und zwar, ohne die Gesundheit einzelner massiv zu riskieren...

Aufgrund von Erfahrungen, die ich in den letzten sieben Jahren mit der Kindesmutter machen musste, bitte ich heute meinen Anwalt um einen entsprechenden Schriftsatz zum Familiengericht und auch zum dortigen Jugendamt. Denn dort wird sicher gleichzeitig eine Meldung der Kindesmutter vorliegen, die wahrheitswidrig dem entsprechen wird, womit der gegnerische Anwalt auf den Plan gerufen wurde. Meine Version kann ich allerdings mit meinen Handynachrichten und -Protokollen belegen. Auch die Kinder würden in einer Anhörung entsprechend Auskunft geben können. Eine Hausbegehung würde kurzfristig sicher auch Aufschluss über die Gesundheits- und Kindeswohlgefährdung geben.

Ich wäre dazu bereit und auch in der Lage, meine Kinder während der Sanierungsarbeiten zu versorgen... mal abgesehen davon, dass die Kinder nur noch von Amtswegen bei ihrer Mutter sind ... und eigentlich schon lange bei mir - ihrem Vater - leben möchten


herzliche und unermüdliche Grüße,

Stephan
 
 
557.)       Constantin Conrad        29.04.2012

Homepage: http://www.scheidungskrieg.de
@ Beitrag 555

Hallo Corinna,

danke für Deinen Beitrag in unserem Gästebuch.
Üblicherweise gebe ich keine Stellungen zu Einträgen im Gästebuch, schließlich soll es ja ein Gästebuch sein, in dem Gäste ihre Meinung äußern.
Aber in Deinem Fall möchte ich etwas dazu sagen. Dazu beginne ich mit Deinem letzten Satz.
"Ich hoffe, dass es ok ist, dass ich hier geschrieben habe, obwohl ich kein Mann bin :).. Corinna
Selbstverständlich ist das ok.
Das Gästebuch ist nicht ausschließlich für Männer da.

Allerdings hat die Familienpolitik in Deutschland in den letzten 30 Jahren eine katastrophale Entwicklung vollzogen.
Männer wurden in familienpolitischen Angelegenheiten weitestgehend entrechtet, während den Frauen/Mütter immer mehr Rechte eingeräumt wurden.
Das beste Beispiel ist doch Deine eigene Situation.
Du würdest gerne mehr Kontakt und Umgang mit Deinem Vater haben, aber nach Deinen Worten erlaubt es Deine Mutter nicht.
Und die Familienrichterin scheint Deine Wünsche zu ignorieren und entscheidet sich für das Wohl Deiner Mutter. Nicht Deinem Wohl, oder dem Wohl Deines Vaters.
So wie es Dir und Deinem Vater ergeht, so ergeht es zig-Tausenden von Trennungs-Kindern und Vätern in Deutschland.

Du hast geschrieben, daß Du zwölf Jahre alt bist.
Da kannst Du natürlich die Hintergründe gar nicht kennen, wie es zu diesen katastrophalen familienpolitischen Zuständen kommen konnte.
Dazu nur ein Satz: "Vor etwa fünfzig Jahren hat sich ein Netzwerk an männerfeindlichen radikalen Frauen zur Aufgabe gestellt, eine bis dahin intakte Familienkultur zu zerstören.
Diese Frauen nannten sich Feministinnen und gaben vor, sich für die Interessen der Frauen einzusetzen.
Daraufhin wurden laufend neue Gesetze geschaffen, um die Rechte der Frauen in maßloser Übertreibung zu stärken und die Rechte der Männer zu schwächen.
Das Ergebnis ist, daß wir inzwischen chaotische familien- und sozialpolitische Verhältnisse haben, mit über 50% Scheidungen.
Dabei sind nicht nur Trennungsväter Opfer dieser Entwicklung, ganz besonders sind die Kinder der getrennt lebenden Eltern die Opfer, was ja auch in Deinem Fall zu erkennen ist.

Hinter Trennungs-Frauen und Müttern stehen die Familiengerichte. Die Interessen der Männer, Väter und Kinder dagegen werden häufig nicht anerkannt und ignoriert.

Vor diesem Hintergrund ist es nur selbstverständlich, daß in unserem Gästebuch überwiegend Männer schreiben.
Klar daß Männer das Recht haben, öffentlich über ihre Situation zu berichten.

Liebe Corinna, es hat mich gefreut, daß Du den Mut hattest Deinen Standpunkt hier darzulegen. Und wenn es was neues gibt, dann kannst Du uns gerne darüber berichten.
Nun hoffe ich für Dich und Deinen Vater Stefan, daß es hoffentlich doch noch zu einem guten Ende kommen möge.

Liebe Grüße und alles Gute

C. Conrad


 
 
556.)       Thomas        28.04.2012
Ich lebe seit Jahrzehnten in einer kaputten Ehe. Immer wieder werde ich darauf hin angesprochen, warum ich mich nicht scheiden lasse. Weil ich kein Davonlaufer bin und auch nicht meine Kinder alleine lasse. Meine Frau war gleich nach der Geburt psychisch krank, hat das nicht eingesehen, keine Therapeutin oder Ärztin half. Durch den ganzen Stress und Ärger mit meiner Frau habe ich eine Schlaganfall erlitten, den ich glimpflich überstand. Am Verhalten meiner Frau hat das nichts geändert. Die Kinder wurden zum Lernen herangezüchtet, sexuelle Verweigerung und Schweigen als Hauptwaffen eingesetzt. Wenn ich ruhig und diplomatisch Probleme ansprechen wollte, dann war die Antwort eisernes Schweigen. Das Einzige was meiner Frau wichtig ist, dass ich schlank bin, dass ich nicht zuviel trinke und esse, was sie vorher nicht genehmigt hat. In Frauen und insbesondere Müttern wird heute immer noch ein Heiligtum gesehen. Die Kinder werden fast automatisch der Mutter zugesprochen, nur weil sie die Mutter ist, egal was die Kinder für ein Leid ertragen mussten unter der Knechtschaft der Mutter. Der Muttertag ist für mich persönlich inzwischen ein Tag, wo mir übel wird.

Solange wir Männer uns nicht zusammentun, wird es so weiter gehen, dass Frauen uns Männer ausbeuten, unterdrücken und die Kinder wegnehmen. Wir Männer sind die besseren Menschen zur liebevollen Erziehung von Kindern. Frauen sind voller Eifersucht, vor allem Rachsucht, nachtragend und wollen all das, was sie selbst nicht erreicht haben nun in die eigenen Kinder ohne Rücksicht auf Verluste hineinpressen. Mit all unseren Stärken und Schwächen müssen wir Männer endlich besser zusammenstehen. Es kann nicht so weiter gehen, dass Frauen ihre Macht der Sexualtität uns Männern gegenüber jederzeit ausspielen. Die Kinder sind die Leidtragenden. Jeder bezeichnet eine Frau als Teilzeitkraft und trotzdem fürsorgliche Mutter, um ja das Prädikat der Unantastbarkeit der Mütterlichkeit zu verleihen. Doch wer redet vom Vollzeit arbeitenden Vater, der heimkommt, gleich den Müll runter trägt, einkaufen geht, kocht und sich liebevoll um seine Familie kümmert? Frauen sind heute zu wahren Monstern mutiert. Wir Männer können nur noch kuschen und Befehle entgegennehmen. Wehe, auch nur eine Sache wird nicht so erledigt, wie es die Frau aufgetragen hat. Dann wird mann erst mal vor den Freudinnen mies gemacht, Liebesverweigerung, Sexverweigerung, eiserne Schweigen, Androhung der Scheidung, wenn er nicht komplett spurt. Doch woher nehmen Frauen mittlerweile diese Dreistigkeit? Fernsehserien wie Sex and the city, Desperate Housewife, Paris Hilton & Co setzen den Frauen nur noch Flausen in den Kopf, dass sie nur noch die eigene Kreditkarte brauchen, ihr i-phone und eine große Edelhandtasche und alles läuft von selbst. Selbstverständlich ist auch, dass Frauen, wenn überhaupt, ab einem bestimmten Alter nur noch Teilzeit arbeiten, wenngleich auch die Kinder schon längst aus dem Haus sind. Aber warum eigentlich? Ist es den Männern vorbehalten bis zur Rente Vollzeit zu arbeiten, während Frauen Mittag heimgehen und sich auf den Balkon oder Vorgarten in die Sonne legen oder den ganzen Nachmittag durch Schuhläden pilgern? Höre ich täglich aus den Erzählungen von Kolleginnen. Nicht nur Männer haben sich anständig zu benehmen, sondern auch Frauen!!!
 
 
555.)       Corinna        28.04.2012
Hallo,
Ich würde mich gerne auf den Text von Stephan Leifeld beziehen:
Erstens stimmen ALLE Sachen, die er an die Richterin geschrieben hat, wie ich und mein
Bruder auch andauernd bekräftigen, aber auf uns Kinder hört ja keiner. [...]
es waren schon sehr oft Leute vom Jugendamt bei mir, und ich habe immer das gleiche
gesagt: Ich möchte bei Papa wohnen, weil es mir bei meiner Mutter nicht gut geht. Das ist jetzt
ca sechs Jahre so, und obwohl immer mal wieder Zwischenfälle (Ohrfeigen ect) von Seite
meiner Mutter dazwischen kamen, hat sich doch nichts geändert: im Gegenteil nun sehe ich
meinen Vater nur noch einmal im Monat.
Zweitens könnte man denken, dass da ich nun älter als zwölf bin, endlich auf mich gehört wird,
aber immer wenn ich eine eigene Meinung entwickelt habe, wurde die Schuld an meiner
"Rebellion" meinem Vater in die Schuhe geschoben. was zu weiteren Vorwürfen und
Terminen führte.
Drittens weiß meine Mutter genau, dass mein kleiner Bruder und ich seit Jahren zu Papa
wollen, aber sie lässt uns nicht. Warum erfüllt sie ihren Kindern nicht ihren Herzenswunsch??
Ich hoffe, dass es ok ist, dass ich hier geschrieben habe, obwohl ich kein Mann bin :)..
Corinna
 
 
554.)       Stephan Leifeld        27.04.2012
Hallo,

habe heute Post aus Arnsberg erhalten. Die Richterin dort - die seit Monaten meine Anträge mit bürokratischen Schachzügen nicht bearbeitet bzw. terminiert - hatte ja zwei Mal vom OLG Hamm einen auf den Deckel bekommen. Meine Beschwerden aus 2012 wurden dort anerkannt. Nun hätte man denken können, dass die beiden Verfahren endlich verhandelt werden. Das meinen Kindern endlich geholfen wird ... Doch weit gefehlt. Madame Richterin kartet lieber nach und will lieber meine PKH aus 2008 nochmals prüfen, ob ich nicht wie in den Jahren zuvor bezahlen kann, dass die streitlustige Mutter meiner Kinder mir einseitig einen Rosenkrieg veranstaltet hat. Sie schiebt ein abgeschlossenes Verfahren lieber vor, die Abrechnung der Kosten zu prüfen, statt sich endlich mal für die Kinder einzusetzen. ... Auch der Anweisung aus Hamm, die Sache endlich zu verhandeln, schiebt sie eigenMÄCHTIG weg. Sie will auch hier erst die Steuerunterlagen aus 2012 von mir sehen, ob ich PKH-berechtigt bin. Den PKH-Antrag der Kindesmutter, die überhaupt die ganzen Streitigkeiten vor Gericht verursacht, überprüft sie nicht...

Auch darüber, dass meine Kinder seit Jahren von ihrer Mutter weg wollen, auch weil sie dort mehrfach geschlagen wurden und anderes Leid erfahren haben, findet die Richterin kein Wort. Sie ignoriert weiter, dass die Kinder zuletzt noch bei einer Anhörung der Sachbearbeiterin vom Arnsberger Jugendamt (ASD) mitgeteilt haben, wie haarsträubend die Verhältnisse bei der Mutter sind, und dass sie lieber bei ihrem leiblichen Vater - also bei mir - leben wollen.
 
 
553.)       Sebastian        31.03.2012

E-Mail: herrenrock@gmx.de Homepage: http://www.der-herrenrock.de
Hi,
nette Bilder von Männern in Röcken auf dieser Seite! Ich bastel seit einiger Zeit daran, Männerröcke zu schneidern, die nicht in der Kilt- bzw. Gothic Ecke stehen (nix gegen Kilt und Gothic, aber der Rock für den Mann bietet doch noch viel mehr Möglichkeiten!)
Würde mich über feed-back zu meinen neuen Ideen freuen - auf meiner Homepage.

Sebastian
 
 
552.)       Antje        06.03.2012

E-Mail: staeclia@wegwerfemail.de Homepage: http://nichtgeliebteskind.jimdo.com/
Interessante Seite - danke :)
...besucht ihr meine Webseite - meine Lebensgeschichte als Adoptivkind, als
nichtgeliebtesKind?
 
 
551.)       Backdraft        29.01.2012
Hallo Thomas,

auch wenn meine Ex sicher nicht zu den guten Menschen gehört, würde ich nicht alle Frauen in "einen Topf werfen"... Meiner Ansicht nach, gibt es schlechte Männer ebenso wie schlechte Frauen. Wenn beispielsweise Frauen es schaffen, ihren Kindern den Vater aus dem Leben fernzuhalten und dabei dennoch als "Bindungstolerant" vom Jugendamt bezeichnet werden, stecken womöglich auch männliche Richter und männliche Anwälte dahinter. Männer, die kein Interesse an ihrem Nachwuchs haben und auch deshalb einen fürsorglichen Vater nicht verstehen können.

Oder es stecken dahinter Frauen, die von ihren eigenen Erfahrungen mit wenig fürsorglichen Ehegatten ausgehen, und sich damit arrangieren lernten. Das daraus erworbene Weltbild wenden sie dann später auf andere Männer an. Manchmal stecken auch Frauen dahinter, die gerade der Pubertät entwachsen sind, und nun beim Jugendamt Dienst tun - und noch keine Ahnung haben, was in der bösen Welt der Trennungsstreitigkeiten alles möglich ist - und daher auf überlieferten oder angelesenen Informationen über "Männer sind Schweine" folgen. Auch das ist möglich...

Es müssten sich daher - so empfinde ich das, unabhängig vom Geschlecht - Menschen zusammen tun, die den Kampf der Geschlechter leid sind. Männer sind nicht bessere Menschen - Frauen aber auch nicht. Frauen sind nicht von Natur aus die besseren "Mütter". Männer, die Erwerbstätigkeit und Familie unter einen guten Hut bekommen, sind ebenso emanzipierte "Mütter" - egal, ob sie auch im Stehen pinkeln können!

Es muss auch dem Vorwurf nach häuslicher Gewalt nachgegangen werden, wenn das Opfer einem Geschlecht angehört, dass in der Gesellschaft eher die Tätergruppe stellt. Ebenso muss dem Vorwurf nach häuslicher Gewalt nachgegangen werden, wenn "der" Täter eigentlich von Natur aus "mütterlich" veranlagt sein "soll".

So sehe ich das - deshalb schreibe ich hier.

BACKDRAFT
[tür auf - das Feuer war schon vor mir da, man hat es nur nicht gesehen // häusliche gewalt ist keine privatangelegenheit in der ein rechtsfrieden der öffentlichkeit nicht berührt wäre]
 
 
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