Constantin Conrad

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500.)       Maria        30.08.2010
Zitat:
Wir haben allerdings festgestellt, daß Du Dich als die dominante Wortführerin präsentiert hast.
Gut, das hat sich so ergeben.

Woran ekkennt man Dominanz? Das man Menschen aus dem Gespräch verdrängt? Das man die Meinung anderer nicht akzeptiert? Oder, dass man einfach die Dinge Richtig stellt? Ich glaube, letzteres ist Richtig und das hat nichts mit Dominanz zu tun, sondern einfach damit, das die Wahrheit am Ende immer gewinnt. Natürlich lasse ich die Meinung anderer gerne zu. Aber, was hat das für einen Sinn, wenn sich Menschen selbst belügen? Ich hätte selbst auch nichts davon, wenn ich mir die Welt sozurecht lüge, bis sie mir selbst gefällt. Das hat nichts mehr mit einer eigenen Meinung zutun. Ich lasse mich aber deshalb auf deinen Vorschlag ein, dass ich mir andere Leute zum reden suche, weil ich im Internet nach und nach gemerkt habe, dass die Wahrheit, Erkenntniss gewinnung und die suche nach Ursache und Wirkung den Leuten einfach zu hoch ist. Viele wollen gerade in empfindlichen Themen nur weiter darauf beharen das zu behalten, was ihre negative Einstellung, falsche Werte oder veraltete Traditionen sind. Sinlos das zu ändern. Das wird die moderne Welt auch ganz allein für mich erledigen und die Erdfahrungen die ihr machen werdet.

Zitat:
Ich gestatte Dir aber nicht, daß Du Dich zur "Moderatorin" unseres Gästebuchs machst.

Wer möchte das den werden? Ich habe hier eher den Therapeuten, Wegweiser und Richtigsteller der Tatsachen vorübergehend gespielt. Aber, wie schon gesagt, wer in Dunkeln tappen will, der kann das gerne tun.

Wenn die Zeit reif ist, kommt die Erkenntnis.

Ich habe jediglich die Zeit verzögert bis diese kommt.

Alles gute nochmal.
 
 
499.)       Constantin Conrad        29.08.2010
Hallo Maria,

Wir habe den "Diskussionsverlauf " der letzten Zeit natürlich mitverfolgt. Wir haben uns bewußt nicht eingemischt.
Wir haben allerdings festgestellt, daß Du Dich als die dominante Wortführerin präsentiert hast.
Gut, das hat sich so ergeben.
Ich gestatte Dir aber nicht, daß Du Dich zur "Moderatorin" unseres Gästebuchs machst.
Das Gästebuch dient dazu, daß jeder Besucher seine Meinung und seine Standpunkte mitteilen kann. Deine Kommentare sind dazu völlig überflüssig.
Such Dir ein anderes Gästebuch oder besser ein Forum, in dem Du Dein Mitteilungsbedürfnis ausgiebiger befriedigen kannst.
Alles Gute

C.C.
 
 
498.)       Maria        29.08.2010
Wie Weltfremd können Menschen sein um zu behaupten, alle Menschen in seinem Land und insbesondere zu sagen, dass alles in seinem Land schlecht ist. Das ist meißtens der Fall, das man glaubt, es wäre überall besser als hier. Wenn man später andere Menschen, Kulturen und Länder kännenlernt, wird man zweifellos erkennen, dass es überall gute und schlechte Menschen gibt. Man kan aber natürlich weiterhin sich einreden, das alle ausländischen Frauen tolle Menschen sind, bis man auf das Gegenteil trifft. Bis man auch im Ausland auf nagative Erfahrungen stößt...usw.

Erfahrungen sammeln, kann ich dazu nur sagen und weniger pauschalisieren.
 
 
497.)       Maria        29.08.2010
insbesondere Musliminnen.

na ja. wenn man sich nur mit unterwürfigen abgibt, dann heißt es zu oft, dass man eine mangelnde toleranz gegenüber der meinung anderer hat. man will nur frauen, die zu allem ja und amen sagen. solche gibt es immer und das sagt schon alles über einen mann aus, wenn er nicht mit der andersartigkeit anderer menschen klar kommt.
 
 
496.)       John        27.08.2010
ausländische Frauen sind deutlich netter als deutsche Frauen
das leben ist mit ausländischen Frauen deutlich leichter
 
 
495.)       Maria        12.08.2010
Ich bin vor kurzem bei einem Forum der radikal Antifeministen gewesen und gebe zu, dass diese Seite von Constantin noch recht Harmlos im vergleich zu diesen radikal Antifeministen ist. Wehe dem, der in so ein Forum geht, der braucht ein dickes Fell.

Ich finde es noch recht harmlos, wie es hier ist, wenn die Leute bei Googel, das hier angeben "wie viel Gleichberechtigung braucht das Land" wird auf die Radikalantifeministens stossen.
 
 
494.)       Maria        07.08.2010
Hallo Jule

Es gibt in der Tat Eltern die sich aus der Verantwortung ziehen und dann eben solche, die ihre Kinder mit viel Liebe und Not erziehen. Diese Mütter und Väter sind aber die Ausnahme, weil viele Eltern noch garnicht reif für ein Kind sind und auch schlecht mit dieser Verantwortung umgehen können. Ein Kind kann daher nur bei wirklich vernünftigen und verantwortungsbewußten Eltern gut gedeihen. Bei meinem Umfeld sind die meisten Eltern Alkoholiker und Gewalttäter + scheren sich nicht viel um ihre Kinder. Die Polizei kommt sehr oft hierher, weil die Eltern in die Kneipe gegangen sind und die 2 bis 3 Jahre alten Kinder zuhause alleine gelassen wurden. Sie schriehen um Hilfe, weil sie alleine waren.

Wer Kinder hat, der muss damit rechnen das er für die nächsten 20 Jahre diesen kleinen Menschen begleiten muss. Das ist für viele Eltern wohl schlecht oder garnicht ins Bewußtsein gekommen.
 
 
493.)       Jule        06.08.2010

E-Mail: julianefriebe@gmx.de
Also dieser Text ist eine Frechheit!
Männer wie Frauen sind alle gleich.Es gibt solche und es gibt solche.Es gibt Frauen die wünschen sich von Herzen Kinder, die dann ihr Leben mit viel Liebe bereichern. Und es gibt Frauen bei denen war die Schwangerschaft ein "Unfall" und sie können sich ebenso darüber freuen oder nicht. Ich selbst habe 2 Kinder, die ich mir immer gewünscht habe, aber es war bei beiden nicht geplant.Ich liebe sie aber von ganzen Herzen.Und ich würde alles für sie tun.
Aber was ist denn mit den Vätern??? Die kümmern sich nicht, ja glauben die Frau müsse sich um die Kindererziehung kümmern.Ab und zu mal eine Stunde Umgangsrecht absolvieren und dann wars das auch wieder.Ich bin in einer Familie aufgewchsen, in der Oma und Opa beide sehr streng waren, deren Kinder und besonders die Männer sind es ebenso, aber sie halten sich dennoch etwas aus der Erziehung raus und denken einmal was gesagt und schon muß das Kind parieren.
Es wird viel auf die Frauen geschimpft, aber kümmern sich die Väter...sind die da und übernehmen den wichtigen, männlichen Teil der Erziehung...? NEIN
 
 
492.)       Maria        01.08.2010
Stimmt. Eltern können nicht überall auf die Kinder aufpassen. Schlimmm, wenn die Mafia von der unaufmerksamkeit der Eltern profitiert und das am kaputtmachen der Kinder. Solche Verbrecher sind einfach nur das letzte, wenn sie die Zukunft anderer ruinieren.
 
 
491.)       Denis        01.08.2010
Ich hoffe dich verläßt nicht der Mut dies zu tun. Denn Mut gehört schon auch dazu.

Ich würde mich freuen, wenn du dann mal berichten würdest, sobald du die Eltern
informiert hast.

Man sollte auf jeden Fall ohne Vorwürfe dorthin gehen. Vorwürfe erzeugen immer
eine Abwehrreaktion. Mach auf jeden Fall klar, dass du nur helfen willst. Auch gute
Eltern können ihre Augen und Ohren nicht überall haben.
 
 
490.)       Maria        01.08.2010
Hast Recht. Ich werd es machen. Schließlich ist die Jugend unsere Zukunft :-D

Selbst wenn ich von den Eltern eine verbale Ohrfeige bekomme, zumindest und das hoffe ich, werden sie der Situation des Kindes entgegensteuern und ihm hoffentlich helfen.

Das ist es wert. :-)
 
 
489.)       Denis        01.08.2010
Es könnte natürlich passieren, dass du dann die Blöde bist. Aber einen Versuch ist es ja allemal wert. Und wenn es nichts bringt, würde ich mir an deiner Stelle überlegen, ob du nicht das Jugendamt informieren sollest.
Wenn du weißt, auf welche Schule die Kinder gehen, könnte man natürlich auch die Schule informieren. Die wissen sicher, was in so einem Fall zu tun ist und können ggf. auch mal mit den Eltern reden.

Aber versuch es. Denk an deine Geschichte mit dem Hammer. :-)

Das gehört schließlich auch zur Zivilcourage. Nicht nur wegsehen, sondern handeln, im Rahmen seiner Möglichkeiten.
 
 
488.)       Maria        01.08.2010
Nee, in einer Großstadt lebe ich nicht und den ganzen Tag sollen die schon spiele dürfen. Jedoch bin ich in dieser Umgebung aufgewachsen und merke schon die veränderung. Als ich 12 war habe ich nicht an Alk und Dorgen gedacht auch wenn ich den ganzen Tag Draussen sein durfte. Lernen Konflikte alleine zu lösen, wäre auch nicht schlecht. Jedoch finde ich die Suchtentwicklung bei den Kids schon heftig und das ist es auch was mich stutzig macht, ob ich die Eltern informieren sollte.

Ich wäre froh wenn mich jemand frühzeitig warnt und mir bescheid gibt, dass meine Kinder Drogen nehmen um so das Schlimmste zu verhindern. Ich weiß aber nicht, wie die reagieren werden, wenn ich denen das mitteile. Vielleicht flippen die aus und sagen dann, "kümmern sie sich um ihren Kram".
 
 
487.)       Denis        01.08.2010
Also diese Erfahrung, dass Eltern sich nicht kümmern und lieber bis 03:00 Uhr Party machen, die Kinder mit 12 Jahre schon rauchen und Alkohol trinken, kann ich nicht teilen. Aber ich lebe auch nicht in einer Großstadt. Lebst du denn in einer Großstadt?

Ich denke in kleineren Städten sind diese Probleme nicht so ausgeprägt. Das ist für mich auch ein Grund, niemals in eine Großstadt zu ziehen. Ich arbeite in einer und das reicht mir vollkommen aus. Leben möchte ich da nicht.

Aber, dass die Kinder den ganzen Tag draußen spielen finde ich nicht verwerflich. Das war bei uns früher ja auch nicht anders. Da waren die Eltern auch nicht ständig dabei ohne, dass sie uns vernachlässigt hätten. Eigentlich finde ich sogar, dass Eltern heutzutage viel zu viel bei ihren Kindern rumhängen. So können die ja nicht selbstständig werden. Auch sollten Kinder ihre Konflikte untereinander selber lösen lernen. Das geht aber nicht, wenn die Eltern ständig aufpassen. Wenn es gefährlich wird, ist es natürlich etwas anderes. Dann müssen Eltern sich einmischen. Aber ich sehe das ja in meiner Umgebung. Kinder dürfen sich kaum noch entfalten und vielleicht auch mal Mist bauen, ohne dass die Eltern sofort eingreifen. Was sollen Kinder daraus lernen? Ich muss nicht auf mich selber aufpassen und kann blind durch die Gegend rennen, weil Mama und Papa das schon machen? So werden sie auf das Erwachsenenleben nicht wirklich vorbereitet.
 
 
486.)       Maria        01.08.2010
hallo Denis,

deine Erfahrungen scheinen der Wirklichkeit zu entsprächen. Man ist oft zu fremden Kindern anders als zu den Eigenen. Beispiel, Enkelkinder. Auch das die Eltern aus Geistig egoistischen Gründen Kinder kriegen finde ich, ist eine Tatsache. Ausnahmen gibt es wenige. Wie soll ich sagen. In meiner Gesellschaft gibt es viele Familien. Die Eltern haben Kinder und die spielen den ganzen Tag Draussen. Die Eltern lassen sie, weil sie ruhe vor ihnen haben wollen. Selten sind die Eltern als Aufsicht da, sondern feiern Partys bis 3:00 Uhr morgens. Einige der Kids sehe ich in einem Alter von 12 Jahren Draussen mit Zigarretten und Wotkaflaschen durch die Gegend rum lungern. Ob die Eltern das wissen, oder erfahren wollen? Ich mische mich nicht ein, aber schade finde ich das schon. Es kommt mir vor, als ob die Eltern Kinder anfangs wollten und nun sieht es so aus, als ob die Kinder nur noch störend für die Eltern wären. Ob ich den Eltern ein Brief schreiben sollte? Ich sehe auf den Spielplätzen Wichsspritzen (Drogen) und Alkopops rumliegen.
 
 
485.)       Denis        01.08.2010
Also, wer wegen Erziehung- und Kindergeld Kinder bekommt, der kann wohl nicht rechnen.

Erziehungsgeld bekommt man für 1 Jahr (wenn man nicht arbeitet) und das Kindergeld reicht bei Weitem nicht für die Kosten die ein Kind "verursacht".

Meiner Meinung nach bekommt jeder, ausnahmslos jeder, aus egoistischen Gründen Kinder (vorausgesetzt es ist geplant). Diese egoistischen Gründe sind jedoch nicht im Materiellen zu finden, sondern vielmehr im Emotionalen. Zum einen ist der Fortpflanzungstrieb in dem Menschen mehr oder weniger ausgeprägt und zum zweiten bekommt man Kinder, weil man sich kümmern will und weil dich niemand so bedingungslos liebt, wie ein Kind. Dies trifft zumindest bis zur Pubertät zu. Im Gegensatz dazu, lieben Eltern ihre Kinder nicht bedingungslos (und da spreche ich noch nicht mal von den Eltern, die ihre eigenen Träume über die Kinder verwirklichen wollen). Das liegt aber wohl einfach auch in der Natur der Menschen. Es gibt da wohl nur wenige Ausnahmen, wie z.B.eine Mutter Theresa. Aber wer weiß, wie sie einem eigenen Kind gegenüber gewesen wäre.

Fremden gegenüber kann man diese Bedingungslosigkeit vielleicht leichter an den Tag legen, weil sie relativ gesehen für einen nicht so wichtig sind wie das eigene Kind.

Das sieht man ja schon beim Verhältnis von Großeltern ihren Enkeln gegenüber. Da sind die viel verständisvoller und toleranter als bei ihren eigenen Kindern, als die noch kleiner waren. Ich sehe das bei meinen eigenen Eltern. Da heißt es oft "Ach, lass die Kleinen doch" bei Dingen, die sie bei uns, ihren eigenen Kindern, nie hätten durchgehen lassen. Sie sind halt nicht für die Erziehung verantwortlich sondern nur noch fürs Liebhaben.

Das sind jetzt nur meine eigenen Erfahrungen und nicht wissenschaftlich belegt.
 
 
484.)       Maria        31.07.2010
Ich finde auch, dass der Typ nicht alles richtig stellt, z.B. die Frau die raucht und trinkt. Als ob es nicht auch Eltern gebe die rauchen und trinken. Dazu noch die vorgeschobenen Gründe warum man nicht Kinder will, da finde ich es selbstverständlich das man kurz vor der Examensarbeit kein Kind macht, weil man sich auf die Prüfung vorbereiten will. Ich finde der Psychologe übertreibt manchmal. Daher, "Bitte nicht alles Wörtlich nehmen was er sagt". Es gibt nämlich genauso infantile Eltern die ihre Aufgabe nicht so ernst nehmen wie Kinderlose. Wobei es auch Kinderlose gibt, die im Geiste reifer sind als Eltern. Menschen können verschieden sein.

Ich habe deswegen den Typ als Beispiel genommen, weil die Kernaussage betrieft die psychische Einstellung zu Kindern. Angst vor Belastung, Verantwortung, zu wenig Zeit, verlassen werden von Partnern denen das zu viel wird und auch das eigene Leben umkrempeln ist nicht leicht. Wir haben viel zu viel Angst vor der Zukunft und vor dem was wird. Wir wollen sicherheit und zuverlässige Partner, die auch die Ausdauer mitbringen, das alles über mehrere Jahre mit zu machen. Eine Familie ist eben nicht leicht und man muss schon den Charackter dazu mitbringen das über jahre mit zu machen ohne schlap zu machen. Das ist nicht jedermans Sache und die Menschen können sich das wenigstens eingestehen, das sie nicht bereit sind für ein Kind. Das ist mir immer noch besser als wenn das Kind verwahrlost.

Ich zumindest will bewußt kein Kind in die Welt setzen, wenn die Beziehungen auf so kindische Weise egozentrisch verlaufen und die Welt für mein Kind nicht richtig ist. Egoistische Gründe, damit ich Rente bekomme oder Elterngeld + Kindergeld erhalte sind mir nicht wichtig. Ich will das es dem Kind in dieser Welt gut geht, dass es eine Ausbildung hat und Perspektiven für die Zukunft und nicht als Arbeitsloser oder Leihfirmensklave sein Leben fristet. Dafür kriegt man kein Kind, damit man zusieht wie es sich in dieser Welt quelt.
 
 
483.)       Denis        31.07.2010
Ich habe den Bericht jetzt gelesen. Ich kann dem aus meinen Erfahrungen nur bedingt zustimmen.

Es stimmt sicher, dass Einzelpersonen und Paare durchaus mehr wert auf materielle Güter legen. Die meisten haben dann trotzdem zumindest 1 Kind. Das stört nicht weiter und die Kosten halten sich in Grenzen. O.k. aus demographischer Sicht reicht das natürlich nicht. Aber es zeigt, dass es nicht daran liegt, dass die Menschen keine Verantwortung übernehmen wollen.

Weiter kenne ich in meinem Umfeld eigentlich nur Menschen die keine Kinder haben, weil sie noch sehr jung sind, keine Beziehung haben, oder der Mann keine Kinder will. (Wenn eine Frau einem Mann dann ein Kind unterjubelt ist es ja auch nicht richtig. Wer ist denn dann schuld an der Kinderlosigkeit? Der Mann oder die Frau?)

Ich kenne keine einzige Frau, die keine Kinder haben will. Ich kenne aber genug Männer, die keine Kinder haben wollen.

Das ist meine persönliche Erfahrung. Meist ist es keine bewußte Entscheidung keine Kinder zu haben. Meist sind des die Umstände (wie oben beschrieben) die dazu führen.

Mich würde mal interessieren, wie dieses Wilhelm-Griesinger-Institut zu diesen Aussagen kommt. Gab es da repräsentative Umfragen?
 
 
482.)       Maria        31.07.2010

Homepage: http://www.wilhelm-griesinger-institut.de/veroeffentlichungen/kinderlos.html
Weiter wird der Feminismus dafür verantwortlich gemacht, dass die Deutschen aussterben. Weil die Frauen ihre Bastionen verlassen haben und nun Kinderlos bleiben weil sie arbeiten gehen. Forscht man aber genauer nach, merkt man dass das eigentlich Falsch ist. Nachforschungen haben ergeben, dass die frühren Frauen viel härter gearbeitet haben als die Frauen von heute. Gründe für die Kinderlosigkeit sind nicht die arbeitenden Frauen, sondern Fastfood und Chemikalien sorgen bei Männern und Frauen für unfruchtbarkeit und Inpotenz. Dazu kammen Verhüttungsmittel (Pille) und das erlauben der Abteibung von Ungeborenen, was die Bevölkerung schrumpfen lässt. Der Feminismus ist also nur bedingt schuld daran, dass es keine Kinder gibt. Es gibt noch andere Mächte die am werk sind. Zudem hat sich ein Dr.Psychologe mit den Thema Kinderlosigkeit Jahrelang beschäftigt und ist zu folgenden Ergebniss gekommen. Da muss man aber sich die Zeit nehmen, dan Text zu lesen. Viele werden feststellen, dass Tatsächlich die Einstellung der Menschen was Kinderkriegen angeht, verdreht ist.
 
 
481.)       Maria        31.07.2010
Genau Denis, der Meinung bin ich auch.

Was meinst du wie schnell der Geschlechterkrieg vorbei wäre, wenn dort wirklich Leute mit reden würden, die nicht nur die Schuld bei anderen suchen würden. Wenn sich beide mal hinsetzen und vernünftig miteinander reden würden. Das wäre fruchtbarer als das ganze hin und her, Täter, Opfer und ihr seid die Bösen weil...usw.

Ein weiteres Beispiel für die Wiedersprüche in dieser Internetseite ist, das man schreibt, man soll Väter in die Erziehung der Buben mit einbeziehen. Einige Texte weiter beschwert man sich, dass der Feminismus die Rollen total verdreht hat. Zu den Aufgaben der Männer gehörte es, dass sie sich in Freien aufhielten und dort Jagen, Im Feld arbeiten und für die Ernährung der Familie sorgten. Die Frauenbastionen sind es für Kindererziehung, Haushalt und Herd in Ordung halten, zu sorgen. Das ist ja ober Widersprüchlich....Entweder sollen Frauen (Mütter) sich um die Kinder kümmern oder der Vater macht bei der Erziehung auch mit. Wissen die Antifeministen überhaupt was sie wollen?!????
 
 
480.)       Denis        31.07.2010
Deinen Sarkasmus habe verstanden. Das ist ja auch ganz gerne meine Art an
die Dinge ranzugehen. Aber leider versteht das nicht jeder. Von daher hast du
recht, darauf aufmerksam zu machen. Habe ich in vorherigen Beiträgen ja auch
gemacht.

Mit Stammtischparolen, wie es hier viele von sich geben, kommt man ja auch nicht
weit. Wenn man wirklich etwas in seinem Leben (hier: Beziehungen) ändern will, muss
man halt auch mal etwas tiefer graben, und dazu scheinen hier viele nicht in der
Lage zu sein.

Die Männer, die immer nur den Frauen am ganzen Elend der Welt die Schuld geben,
werden bei ihrer nächsten Beziehung wieder vor genau den selben Problemen
stehen wie schon zuvor.

Man kann andere nicht ändern. Man kann nur sich selber ändern. Wer das nicht sieht,
wird immer wieder die gleiche Falle tappen.
 
 
479.)       Maria        31.07.2010
Der Grund für das verschwinden vieler Männer hier liegt doch auf der Hand. Viele wollte sich garnicht tiefer mit dem Thema befassen, warum sich die Geschlechter untereinander schlecht verstehen. Sie wollten halt etwas über die Frauen herziehen und dann wieder verschwinden. Der Sündenbock ist der Feminismus der für das Dilema zwischen den Geschlechtern verantwortlich gemacht wird und nach mehr Wahrheit und anderen Usachen wird nicht gesucht. Die Welt der Antifeministen ist sehr klein und sie sehen die Dinge nicht auf höheren Etapen oder wollen sie garnicht sehen.Sie hätten auch nicht vermutet, das Leute wie du und ich hier her kommen würden, die sich tiefer mit dem Thema befassen würden und nach mehreren Ursachen für die Konflikte unter den Geschlechtern suchen würden. (Beispiel Loriot)

Die Antifeministen machen es sich halt einfach, weil verurteilen enfacher ist als begreifen und verstehen wollen. Das alles ist viel zu anstrengend. Bestes Beispiel, für viele Widersprüche ist, dass man Frauen sagt, dass sie für ihre Fehler verantwortung übernehmen sollen und das sagen ausgerechnet Männer die behaupten das Frauen die Schuld daran tragen das Männer Fehler machen. Das ist zu vergleichen mit einen Umweltschützer, der Umweltsünder beschimpft und verfolgt aber selber kein Müll sortiert und Chemische Haushaltsmittel benutzt und überall sein Müll hinwirft, statt in die Mülltone zu werfen wie es sich gehört.Schuld daran trägt der Umweltsünder, er hat den netten Greenpeace Typen schlecht beeinflußt. :-)) Das war sarkastisch gemeint...
 
 
478.)       Denis        30.07.2010
Eine sehr gute Geschichte. Auch wenn ich sie schon kannte, ist doch sehr viel Wahrheit darin.
Ich habe mir mal die anderen Geschichten auf der Seite durchgelesen. Einige kannte ich, andere nicht. Aber immer viel Weisheit drin.

Das sollten sich hier einige mal zu Herzen nehmen.

Wobei mir da auffällt, dass sich Carl gar nicht mehr meldet.
 
 
477.)       Maria        30.07.2010
na toll,... jetzt geht der Link nicht auf. Ich habe aber eine Copie gemacht:

Die Geschichte mit dem Hammer
(Paul Watzlawick)
Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel:

Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts angetan: der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht’s mir wirklich.

Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch noch bevor er „Guten Tag“ sagen kann, schreit ihn unser Mann an: „Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!“
 
 
476.)       Maria        30.07.2010

Homepage: http://www.dr-mueck.de/HM_Denkhilfen/HM_Therapeutische_Geschichten/HM_Hammergeschichte_Watzlawick.htm
Ha Ha Ha Ha, das echt GEIL!!!! :-D
Ich kenne Loriot und auch die beiden Filmabschnitte. Trotzdem, es ist immerwieder zum kaputtlachen. Loriot war ein Meister in Sachen Kommunikation und aufklärer von Missverstendnissen durch fehlende Kommunikation. Das machte er in seinen lustigen Filmen den Leuten ganz klar. Der Mann ist einfach genial. :-3 zum schmunzeln...

Danke trotzdem Denis

Ps: Kennst du auch die Geschichte mit den Hammer? :-P "Auch nicht schlecht"
 
 
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