Constantin Conrad

Gästebuch
www.constantin-conrad.de

Neuer Eintrag

Einträge:    1..25    26..50    51..75    76..100    101..125    126..150    151..175    176..200    201..225    226..250    251..275    276..300    301..325    326..350    351..375    376..400    401..425    426..450    451..475    476..500    501..525    526..550    551..575    576.....
475.)       Denis        30.07.2010

Homepage: http://www.youtube.com/watch?v=PgqpJlV1JuI&feature=related
Und hier noch ein Sketch von Loriot über das selbe Ehepaar.

Sie meint es wirklich nur gut. :-)

 
 
474.)       Denis        30.07.2010

Homepage: http://www.youtube.com/watch?v=bHR_aU1TKZ8
Hier ist mal ein schöner Sketch von Loriot aus dem Jahr 1977. Da es um ein älteres Ehepaar geht, kann man davon ausgehen, dass der Feminimus an den Missverständnissen der beiden nicht schuld ist. :-)
Das ist ein herrliches Beispiel dafür, dass beim Empfänger nicht das ankommt, was der Sender meint.

Loriot hat das in vielen, vielen Sketchen sehr treffend zwischenmenschliche Beziehungen dargestellt, ohne böse zu werden.

Ich kann mich immer wieder darüber kaputtlachen.
 
 
473.)       Maria        29.07.2010

Homepage: http://www.youtube.com/watch?v=QtovqcYKW2Y&feature=related
Jo, das andere Lied kenne ich, was du mir vorgestellt hast. Der nächste Link hier zeigt einen Typen, der wesentlich unterhaltsammer ist, als die Frauenhassenden Leute hier. Der hat zumindest Spass und geht 10 Minuten so ab, dass kann man sich auch bei der Arbeit ansehen. Macht bock auf ne party zu gehen. Meine Arbeitskollegen sind auch so überdreht und das Video habe ich auch von ihnen bekommen. Wie findest du es?
 
 
472.)       Denis        29.07.2010
Hallo Maria,

ja ich kenne dieses Lied und du hast recht. Ist ganz passend für das Ganze hier. :-))

Die Ärzte haben übrigens auch ein Lied das heißt "Männer sind Schweine". Such dir das mal bei Youtube raus.
 
 
471.)       Maria        29.07.2010

Homepage: http://www.myvideo.de/watch/4563476/Die_Aerzte_Lass_die_Leute_reden_so
Denis, hast du an deinen Computer bei dem du Internet nutzt rein zufällg Boxen zum abhören an? Ich hab was passendes gefunden, was zu den ganzen Verallgemeinerungen hier rein passt, wenn es darum geht über Frauen her zu ziehen. Ich wußte vorher nicht, dass es so ein Lied gibt.

Echt der Hammer
 
 
470.)       Denis        29.07.2010
@Carl:

Ich empfehle dir auch den von dir genannten Artikel mal zu lesen. Das ist ja wohl ein ganz eindeutiger Fall von "selektiver Wahrnehmung".
Du hast recht. In dem Artikel wir die Macht der Frauen erwähnt. Es wird aber auch erwähnt, dass die Frauen auf der Suche nach Glück, Liebe, Erfüllung und vor allem auf der Suche nach sich selbst sind. Aber das ignorieren wir einfach mal.
Im Artikel ist auch erwähnt, dass es mittlerweile ein Statussymbol westeuropäischer Männer ist, eine schweigsame osteuropäische Schönheit zu heiratet. Auch das ignorierst du einfach.

Wenn du alle deine tollen Bücher auf diese Weise liest (wie den besagten Artikel), verstehe ich auch deine verdrehte Meinung über Frauen. Man pickt sich halt nur raus, was in das eigenen Weltbild passt und den Rest vergisst man halt gerne. Könnte einen ja zu einer etwas differenzierten Meinung verleiten und das will man schließlich nicht.

Das ist ja wie bei Pippi Langstrumpf: "Ich mach mir die Welt, widdewidde, wie sie mir gefällt." Und du gefällst dir doch in der Rolle des armen Opfers der Frauen.
 
 
469.)       Maria        29.07.2010
Zum Thema Freizügigkeit

Ich finde die Vergleiche, was Klamotten und das Sexy sein angeht nicht gerade gleichwertig. Man kann nicht sagen das Miniröcke und Bauchnabelfreieflächen zu vergleichen sind mit einen Mann der sein bestes Stück zeigt und mit einer durchsichtigen Gardine verdeckt. Der Nabel einer Frau ist keine Vagina. Zum anderen laufen Männer oben ohne und erst recht auf Biergärten und Grillpartys laufen sie mit Bierbauch nur in kurzen Boxershorts durch die Gegend. Stellen wir uns das bei Frauen vor, wenn die mal nur mit Hotpants und oben ohne rum laufen würden. Kurturel betrachtet ist aber das ganze Klamotten Gehabe sinnlos, weil es z.B. In Afrika nackt rumlaufende Kinder gibt und die Erwachsenen laufen auch fast Nackt rum. Das finden wir unsittlich, jedoch finden es Hindus und Moslems schlimm wie wir rumlaufen. So würden sich in arabischen Ländern Männer und Frauen nie anziehen.

Zum Thema Materialismus.

Nach wie vor, sehe ich nicht ein, dass Frauen daran Schuld sein sollen, dass Männer Materialstisch sind. Der Vorwurf, „Mütter haben die Jungen zu aller Zeit erzogen“ stimmt auch nicht so ganz. Im Mitelalter hatten die Mütter das Kind bis zu siebten Lebensjahr und dann wurde der Knappe in den Staat der damaligen Monarchie von Männer zu Diener oder Ritter des Königs erzogen, nachdem man den Jungen der Mütter weg nahm. Diese Monarchen konnten dann wegen den Materialismus Besitzkriege führen und man kann nicht sagen, dass es für Frauen getan wurde, weil man sich als Mann damals jede Frau nehmen konnte wie es einem gefiel. Schau dir den Film Breavheart an, dan weißt du was ich meine. Als später immer mehr Kaufleute an die Macht kammen und Firmen und Staat sich geändert haben, da haben die Väter vor dem Feminismus die Jungen zu Karriere und Materialismus erzogen. Warum? Weil die Männer damals alleine die Familie, Frau und Kinder erhalten mussten. Daher war der Mann, wenn er Familie gründen wollte, dazu erzogen möglichst viel Geld zu verdienen. Heute werden die Männer einigermaßen von arbeitenden Frauen entlaßtet. Wenn heute Eltern ihre Kinder zu Materialsmus erziehen, dann nicht deswegen wie du sagst, damit sich Männer später eine atraktive Frau leisten können, sondern wegen der Sorge um die Kinder, damit sie nicht in die Armut rutschen, Harz4 Empfänger werden oder hart arbeiten ohne etwas zu verdienen. Meinst du nicht, dass die Eltern das nicht sehen, das die Ausbildungen knapp sind und sich die Eltern auch Sorgen um die Zukunft der Kinder machen?

Klar gibt es auch solche Mütter und Väter wie du sagst, die wollen das ihre Kinder reich und berühmt werden, aber das sind meistens die hartgesotten Eltern, die wollen das ihre Kinder Stars, Models und Schauspieler werden. Das sind aber nicht alle Eltern, die das machen und du hörst dich so an, als ob die Mütter die Männer dazu erziehen viel Geld zu verdienen um sich später eine atraktive Frau leisten zu können. Wie viele Eltern kännst du, die Ihre Kinder zu so hurenhaften und käuflichen Beziehungen erziehen?????

Weiter schreibst du das Frauen an Machtpositionen kommen und verächtlich auf Männer herabsehen. Das tun die Männer ebenfalls bei Frauen hier in diesem Gästebuch und woanders auch. Daher fragte ich, ob es nicht besser sei für die Menschen auf Machtpositionen zu verzichten, was den Beruf angeht. Das Eltern Machtkämpfe hatten und diese bei den Kindern zurücklassen ist bekannt. Jedoch wird die nächste Generation auch nicht Weitsichtig sein, wenn die Leute meinen den Geschlechterkrieg weiter zu führen. Du sagst doch selbst, du willst nicht ernst reden sondern dir nur Luft machen. (Den Spieß umdrehen). Früher dachte ich, die Männer und Frauen die hier her kommen, wollen wirklich ernsthaft darüber reden wie man die Geschlechter wieder versöhnen kann. Hätte man mir früher gesagt, dass es hier eine ernsten Absichten gibt nach einer Lösung zu suchen, dann hätte ich mir viel Zeit erspart hier zu schreiben, wenn sich die Leute hier nur über Frauen auslassen wollen. In diesem Sinne kann ich gehen und die Leute hier in aller ruhe weiter
Feuerspeien lassen, wenn hier keiner ernst reden will.
 
 
468.)       Carl        29.07.2010

E-Mail: gert@centip.zzn
Denis, dann würde ich dir empfehlen, mal die Titelstory in der neuesten Emma zu lesen, mit dem Titel" Wir wollten doch nur sexy sein..."
Die Fragen, die wir hier diskutieren,werden auch dort behandelt und viele meiner Thesen bestätigt. Im Artikel, der von einer Frau geschrieben ist, wird z.B die Pornographisierung der Gesellschaft beklagt, die aber ein direkter Auswuchs der 68 Generation ist.
Ich will aber auf den Artikel gar nicht eingehen, sondern sagen, wenn man erkannt hat, wie und auf welche Weise man erzogen worden ist, ist es unumgänglich seine eigene Position noch mal zu hinhterfragen. Die meisten von uns sind beschädigt. In besagtem Artikel der "Emma" ist dann auch vorwiegend von der MACHT der Frauen die Rede, und nicht etwa von Liebe, oder Gleichberechtigung , und das ist letztlich, was ich kritisiere.
Denn im weiteren Verlauf der Internet Recherchen, und vielen Diskussionen auch mit sogenannten erfogreichen emanzipierten Frauen, ist mir klargeworden, das in 99% aller Fälle der Spiess im Machtkampf einfach umgedreht wird..
D. H diese Frauen schauen plötzlich sehr verächtlich und herablassend auf unterlegene Männer und geniessen ihre Privilegien. Von Nächstliebe keine Spur. Auch nicht von Gleichberechtigung-.
Macht ist also nach wie vor das zentrale Thema.
Es gibt eine einfach psycholgische Erklärung für dieses Verhalten, wennn eine Beziehung in die Machkampfphase eintritt, wird im Grunde ein Stellvertreterkrieg der Eltern wiederaufgewärmt.
Wer in Beziehungen extrem um Macht und Postion kämpft, weist darauf hin, daß auch seine Eltern schon diesen Kampf geführt haben. Sich also relativ wenig "geliebt" haben, sondern Kinder als Mittel zum Zweck ihrerer persönlichen Auseinandersetzung benutzt haben.
Wird dieser Machtkonflikt nicht im eigenen Leben verlernt, oder überprüft, so wird er ganz logisch auf die nächste Generation übertragen, und das ist bei allen Scheidungsauseinandersetzungen, wo es um das Sorgerecht geht, der Fall.
Extrem, gesagt, wer um Macht und Stellungen kämpft, k a n n im Gunde gar nicht lieben. Er müsste das auch im Verlauf seines weiteren Lebens einsehen, wenn das sogannte "Glück" in seinem Leben keine Einzug hält......
 
 
467.)       Maria        29.07.2010
An Denis,

nee, ich habe dich nicht für 19 gehalten auch wenn du manchmal aus sarksmus so kommentierst als wärst du jünger als 30. Ich kann nachvollziehen wie es ist zu lesen, dass Frauen die Männer zu Fehler machen provozieren. Das ist auch nicht gerade das hellste, aber mehr als versuchen das Gespräch auf eine Etape zu bringen um die Geschlechter etwas Hellsichtiger zu machen und das ganze etwas anders zu betrachten, ist auch nicht gerade leicht. Ich sehe langsam aber ein, dass ich auf graniet grabe und einfach die Männer und Frauen fetzen lassen sollte, statt zu schlichten.

Bibel: "veruche nicht zwei beißende Hunde (Geschlechter) auseinander zu bringen, sonst beißt dich auch einer in die Hand"

Das sollte ich wohl wörtlich nehmen.

Zitat von Carl: Warum präsentieren sich schon 14, 15, jährige Mietzchen als Huren?

Sollte damit die Kleidung gemeint sein, dann ist es keine Hurerei, wenn sie zu knapp angezogen sind. Sie machen das, weil sie als Teans noch an ihrer Selbstfindung arbeiten, dazu gehört auch Mode, Schminke und der andere Kram. Wenn sie rausfinden, wer sie sind, geht auch diese Phase mit den Minirock um. Sollten sie sich aber wirklich als Huren präsentieren wie du sagst, so das sie sich für Geld verkaufen, dann tun sie das zumeist, weil sie Drogenabhängig sind und das Geld brauchen. Das ist nicht Witzig, weil die meisten Eltern nicht wissen, das ihre Tochter Drogen abhängig ist.
 
 
466.)       Denis        28.07.2010
@Carl:

Warum es so viele Prostituierte und Peepshows gibt? Warum diese Frauen nicht arbeiten gehen?

Diese Frauen gehen arbeiten. Sie arbeiten als Prostituierte. Und das bestimmt nicht, weil die so geil auf Sex sind. Prostitution ist das älteste Gewerbe der Welt (wie man so schön sagt) und der Grund ist dann wohl in dem Fall tatsächlich bei den Männern zu finden. Gäbe es keine Männer, die dafür bezahlen, gäbe es auch keine Prostituierten.

Hier ist wohl eher die Sexgeilheit der Männer der Grund und nicht die Geilheit der Frauen.

Hörst du dir eigentlich auf mal selber zu?
 
 
465.)       Maria        28.07.2010
Na gut Carl, du wurdest von einer Frau zum Materialismus erzogen und ich wurde von meinen Vater ebenfalls zu materialismus und narzisstischen Gehabe erzogen, der mir sagte, dass ich möglichst Geld verdienen soll ohne auf beziehungen zu schauen. Was soll ich dir dazu noch sagen...Wie hatten beide keine guten beispiel Eltern die uns nichts Vernünftiges vorzeigten.

Da ich mich aber nicht als Opfer sehe und ich auch keine Lust habe zu sagen, mein Vater und alle Väter und alle Männer sind scheiße. Da ich keinen Sinn darin sehe meine Entäuschungen so zu verarbeiten mich als Opfer zu sehen, außer aus meiner Vergangenheit etwas zu lernen und das Beste daraus zu machen, ist wesentlich vernünftiger. Immer sich als Opfer von irgendewem oder irgendwas zu fühlen und nur um ein und die selbe Sache zu drehen, hätte mir nur die Lebenskraft, Mut und Lebensfreude geraubt. Nur, wenn man sich nicht mehr als Opfer von irgendwelchen Mächten fühlt und sieht bekommt man seine Kraft zum Leben zurück und kann wieder vollwertig Leben und an der Gesellschaft teilhaben, mit Menschen was unternehmen und JA zu seinem Leben sagen. Man muss nur seinen Eltern vergeben.

Zitat: In Medien und Gesellschaft wird die Frau nie als schwach oder minderwertig dargestellt, sondern grundsätzlich ihr "Bessersein" zelebriert, so daß ich einfach mal den Spiess umdrehe, und der Frau für alles die Schuld gebe.

Das brauchst du nicht, weil die Medien genug von Kindstötung und Verwahrlosund durch Frauen sprechen, so zeigt sich das Medien nicht von einem Bessersein der Frauen sprechen, wie du sagst.

Zitat: Trotzdem, oder grade deswegen haben aber die reichsten Mänenr auch die schönsten Frauen,( wobei es dann völlig egal zu sein scheint, wie sie selbst aussehen) was beweisen würde, das Reichtumg, (hintenrum) von Frauen gemacht, und gemocht wird.

Nein Carl, der Reichtum ist nicht wie du siehst von Frauen gemacht, sondern von Huren und Hurer die ihre Seele an das Geld verkaufen. Richtige Männer und Frauen haben ihre Würde und würden sich für Geld niemals auf diese Position herablassen und verkaufen. Die welche den Reichtum und das Geld anhimmeln haben sich von Gott entfernt und sind in ihrem Geiste tot.

Zitat: Jahrzehntelang ist Männern die Schuld an so gut wie allem Schlechtem in der Welt gegeben worden, ist es da ein Wunder, wenn einem eines Tages der Kragen platzt?

Du verstehst das Falsch. Es waren nicht Männer, sondern Regierungen und die Kirche die Kriege und blutige Kreuzzüge gemacht haben. Männer mussten dem folgen, weil sie sonst getötet worden wären. Wer nicht gehorchte, wurde ins KZ oder früher auf den Scheiterhaufen verbrannt. Gehorsam gab es durch Morddrohungen. Viele Väter haben in der Hitlerzeit nur deswegen die Hand hoch gehoben, nicht weil sie für Hitler waren, sondern, weil sie ihre Familie nicht gefährden und tot sehen wollten. Es wurden Kriege wegen Besitz geführt und genauso ist es auch heute.

Zitat. Wenn Frauen Macht wollen, dann wäre es ja nur fair, wenn sie lernen Verantwortung zu übernhemen, vor allem auch für Fehler.

Aber Menschen übernehmen generell selten die Verantwortung für irgendwas. Wenn Menschen Fehler machen, dann wollen sie auch keine Verantwortung dafür übernehmen. Wenn Männer und Frauen das machen sollen, dann ist noch ein langer Weg bis dahin. In übrigen sind Machtpositionen nichts für den Menschen, weder für Männer noch für Frauen. Immer wenn ein Mensch an die Macht kommt, verändert sich sein Charackter und derjenige ist nur noch nach mehr Geld und Macht aus. Das derjenige etwas gutes für die Allgemeinheit tun wollte ist schnell wieder vergessen worden.
 
 
464.)       Denis        28.07.2010
@Maria:

Ich glaube du hast mich falsch verstanden. Mein Beitrag war rein sarkistisch gemeint. Ich weiß jetzt aber nicht, was mein Alter damit zu tun hat. Du glaubst sicher ich bin so ein 19jähriges Bengelchen mit Eierschalen hinter den Ohren. Falsch! Ich bin 39.

Selbstverständlich will ich nicht, dass Männer wieder über die Frauen bestimmen dürfen. Aber genug andere in diesem Gästebuch scheinen darin die Lösung für ihre eigenen Schwierigkeiten gefunden zu haben.

Fast alle Beiträge von Frauen in diesem Gästebuch geben beiden Geschlechtern die Schuld. Aber die Beiträge von Männer beschränken sich darauf die Frau zu verteufeln. Ein wenig mehr Selbstreflektion würde einigen Herrschaften hier gut tun.

Wenn ich hier so einen Bullshit lese wie "Frauen können nicht glauben", "Frauen sind nur materialistisch", "wenn ein Mann eine Frau schlägt, dann nur, weil diese ihn dazu provoziert hat" usw., dann wird mir schlecht.

@Carl:
Lies nicht so viel Schund. Lies lieber mal was über Evolution. Ich denke, dann kannst du die Handlungsweise von anderen und dir selbst besser verstehen. Der Mensch ist halt letztlich doch noch unbewußt von Instinkten geleitet.
Und noch was. Frauen erziehen seit Jahrtausenden die Kinder und nun können sie es plötzlich nicht mehr? Alleinerziehende Väter vermitteln doch auch ihre eigenen Werte an ihre Kinder (auch an Töchter). Welche Werte sollen sie denn sonst vermitteln? Die eines anderen, hinter denen sie gar nicht stehen? Tut das eine Frau ist es aber nicht richtig. Und schwarze Schafe gibt es überall.
 
 
463.)       Carl        28.07.2010

E-Mail: gert@centip.zzn
dann: Wieso ziehen sich Frauen eigentlich immer fast nackt aus.
Ich erinnere mich, als ich in so einem Pizza Laden gearbeited habe, war es Winter, ca 15 Grad Minus.
Kommt so ein Mädel rein, so 16 ,17 Jahre alt, , bauchfreies T.Shrit Minriock, Sandalen, und bestellt sich ne Pizza. Ich frage mich in so einem Fall, was geht in deren Kopf vor? kein Mann würde so einen Schwachsinn machen??? Wahrscheinlich mussten sie sie nach drei Stunden auf der Piste mit Unterkühlung ins Krankenhaus einliefern. Ich frage mich tatsächlich,warum sich Frauen dauern ausziehen müssen? Wollen sie uns irgendwie aufgeilen, oder was ist der Grund?
ich stell mir das mal umgekehrt vor, ich schneide mir vorne an der Hose den Hosenlatz raus, und häng da so eine halbdurchsichtige Gardine vor. Dann geh ich mit dem aufgeplusterten Ding durch die Strassen.
würde euch das gefallen?
Wäre ich dann sexistisch, wenn ich so handeln würde.
Solten sich alle Männer so verhalten?
Warum treiben sich so viele Nutten im Internet rum? Warum gibt es unzählig viele digitlale Peep Shows? Was soll das alles. warum, gehen die nicht arbeiten? Sind die zu faul? Warum präsentieren sich schon 14, 15, jährige Mietzchen als Huren? Ist das der Sinn der sexuellen Befreiung? Und wie finden deren Etnern das? Wenn ich der Vater von so einem Mächen wäre, ich glaube ich würde mir die Kugel geben..........
 
 
462.)       Carl        28.07.2010

E-Mail: gert@centip.zzn
Okay, deinem letzten Beitrag würde ich dann zustimmen.
Und in gewisser Weise ist es auch ganz gut, daß Frauen gebildet sind, und man sich nun mit ihren rumstreiten kann. sonst würde es vermutlich ziemlich langweilg werden.
Es ist aber auch so, daß wir jahrlang geschwiegen haben, und uns jede Unverschämtheit haben gefallen lassen, weil angeblich ja die Frau das "schwache Geschlecht" ist. Männer werden aber von Müttern erzogen, und Psycholgische Untersuchungen haben gezeigt, daß Mütter extrem häuffig ihre Söhne für I h r e Lebennsziele misbrauchen, d.h sie verankern sehr früh im Jungen den Wunsch, reich und berühmt zu werden Z.B, oder Frauen als arme Opfer beschützen zu müssen, usw.
Es gibt z.B sehr aufschlussreiche Untersuchungen von Gerhard Amend, einem Soziologieprofessor, der die Legende von guten oder "heilgen" Mutter so ziemlich demontiert hat.
d. heisst auch Wertvorstellungen werden zunächst mal von der Frau an den Sohn in ihrem Sinne weitergegeben. Es wäre dann später im Leben Aufgabe des Sohnes sich noch mal für seine Lebensziele zu entscheiden, oder sie zu hinterfragen, ob es sich dabei auch um die ureigenen handelt. Eigentlich kann das erst jetzt passieren, weil unsere Psychologie so weit fortgeschritten ist, daß man langsam auch an die letzten Geheimnisse kommt.
In Medien und Gesellschaft wird die Frau nie als schwach oder minderwertig dargestellt, sondern grundsätzlich ihr "Bessersein" zelebriert, so daß ich einfach mal den Spiess umdrehe, und der Frau für alles die Schuld gebe. Wenn man schon verbogen, und zur Frau erzogen aus so einer Erziehung rauskommt, was kann dabei anders rauskommen, als ein beschädigter, narzisstischer Mann, der meint Männlichkeit demonstriere sich im gröhlenden Stammtischgehabe, oder der Demonstration von Staus und Geld?! Trotzdem, oder grade deswegen haben aber die reichsten Mänenr auch die schönsten Frauen,( wobei es dann völlig egal zu sein scheint, wie sie selbst aussehen) was beweisen würde, das Reichtumg, (hintenrum) von Frauen gemacht, und gemocht wird.

Jahrzehntelang ist Männern die Schuld an so gut wie allem Schlechtem in der Welt gegeben worden, ist es da ein Wunder, wenn einem eines Tages der Kragen platzt?
Wenn Frauen Macht wollen, dann wäre es ja nur fair, wenn sie lernen Verantwortung zu übernhemen, vor allem auch für Fehler. Die Opfermasche zieht schon lange nicht mehr. Ich kauf keiner Frau irgendwie ab, daß sie "Opfer" ist, es ist reine Taktiererei, um sich vor einem Angriff zu schüzten, und das kleine Mädchen zu spielen.
 
 
461.)       Maria        28.07.2010
Auch wenn es sarkastisch gemeint war. Tätsächlich gab es in meiner Schulzeit einen Türken, der gesagt hat, dass Frauen in Miniröcken ein JA zu Vergwaltigung ausrufen. Damals fragte ich ihn, ob moslemische Männer keinerlei Selbstbeherrschung hätten? Selbst wenn Menschen nackt rumlaufen würden, ist es des Menschen verstand, den man unter kontrolle haben sollte um Vergewaltigung zu verhindern. Ich stellte immer öfter fest, dass Moslems viel öfter durch die Gegend es treiben, auch wenn sie wie Nonnen rumlaufen, wärend Europear mit leichter Kleidung weniger Lust auf Verkehr haben. Das zeigt, dass Kleider nichts über Keuschheit aussagen.

Wie alt bist du Denis?
 
 
460.)       Denis        28.07.2010
@Maria
Hast du es endlich verstanden. Die Frau ist an allem Schuld. Das steht doch sogar schon in der Bibel. Eva hat Adam dazu verführt den Apfel zu essen. Adam hätte das niiiiiiieeeeee von alleine gemacht, weil er ja so ein guter Kerl ist. (Sarkasmus!)

Die Frau die vergewaltigt wird ist doch auch selber schuld. Was läuft sie auch auf der Straße rum. Eigentlich müsste sie ins Gefängnis, weil der Mann das doch nie gemacht hätte, wenn sie ihn nicht dazu provoziert hätte (womit auch immer). Lange genug war die Denkweise ja tatsächlich so und in vielen Ländern dieser Welt ist es leider heute immer noch so. Da wird das 13jährige Mädchen ins Gefängnis gesteckt, weil es vom Onkel oder sonst wem vergewaltigt wurde und damit die Familienehre beschmutzt hat. Der Onkel (oder sonst wer) ist doch bloß das arme Opfer dieses 13jährigen Mädchens.

Solange nicht jeder - und damit meine ich Männer wie Frauen - Verantwortung für seine eigenen Taten übernimmt und die Schuld lieber dem jeweils anderen Geschlecht gibt, wird sich nie was ändern.

Aber Gott sei Dank (da haben wir ja wieder Gott :-) ) gibt es auch noch klar denkende Männer, die nicht den Frauen an ihrem eigenen Versagen die Schuld geben.
 
 
459.)       Maria An Denis        28.07.2010
Zitat: Na, wenn es den Feminismus nicht geben würde, könnten Männer wieder über Frauen bestimmen.

Jetzt mal in ernst und OHNE Sarkasmus.

Der Mensch ist von Grundgesetz ein Wesen dass über sich selbst bestimmen kann und kein Eigentum des anderen Geschlechts ist. Aber, gehen wir mal davon aus das es keinen Feminismus gegeben hätte, dass die Männer über die Frauen bestimmen könnten, so lautete meine Ausführung vorher, wie sich die Geschlechter wieder untereinander vertragen könnten? Glaubst du wirklich das Frauen mit einem untreuen und prügelden Mann der sich nicht scheiden lässt glücklich wären? Sie würden sich immer mehr zurück ziehen und der Mann würde auch nicht mit einer Frau zusammen leben wollen die ihn nicht liebt. Nach wie vor lautet meine Frage, wie man das untereinander Verstehen unter den Geschlechtern wieder verbessern kann?

Das Schuld aufschieben auf den anderen, wer Schuld daran trägt, dass sich die Männer und Frauen nicht mehr untereinander verstehen, ist kein suchen nach einer Lösund für die Beiden, sondern nur ein Sündenbock suchen. Und das bringt uns nicht weiter. Das sich der Feminismus nicht mehr umkehren lässt, das wissen wir schon bereits. Nur, dass WIE geht es nun weiter, ist die Frage, wenn dieses Leid zwischen BEIDEN enstanden ist.
 
 
458.)       Maria        28.07.2010
Zitat : Du hast dich selbst als unreligiös geouted, obwohl man bei deinen vorangeangenen Beiträgen den Eindruck bekommen konnte, es sei andersrum?!

Ich bin Unreligiös, weil ich keiner Religion angehöre auch wenn ich an einen Gott glaube. Wie soll ich sagen: Religionen haben sich zu weit von Gott enfernt und beschmutzen nur noch Gott und den glauben mir ihrer Unmenschlichkeit, Grausamkeit und deren Heiligen Krieg. Gott hat absolut nichts mehr damit zu tun, was die Menschen meinen, in seinem Namen zu tun. Ich will solchen religionen nicht angehören, weil mir Gott vernünftiger, weiser und höher erscheint als das fanatische machtstreben der religiösen Vereinigungen. Für mich ist der Glaube etwas Tiefsinniges wo der Mensch über seine Verantwortung gegenüber der Schöpfung (Natur, Tiere, Meschen) zeigt und sich seiner Bedeutung und etischen Sinns immer bewußter wird. Religionen hingegen bilden die Menschen in bewußtsein nicht weiter aus, sie bleiben in der Entwicklung stehen und sprechen ihre auswendig gelernten gebete immer wieder von neu. Das hat für mich mit richtigen Glauben nichts zu tun.....
 
 
457.)       Maria        28.07.2010
An Carl,

Männer machen nach deiner Meinung also nur Fehler, weil sie Frauen dazu bringen, z.B. Materialistisch zu sein und sich von Gott zu entfernen? Wie sah es vor dem Feminismus aus, wo noch Männer mit Frauen machen konnten, was sie wollen und Eroberungskriege, wegen Besitz und Landbesitz geführt haben. War das nicht auch aus Gier (Materialismus) getan worden? Es ist natürlich einfach, wenn man sagt nur das andere Geschlecht brächte einem dazu schlechts zu tun. Man selbst würde sonst soetwas nie tun, wenn es nicht die böse Frau wäre, die einem dazu verführt hätte. Ou man....Zum Glück ist Gott genug weitsichtig um zu erkennen, das jeder Mensch für seine Sünden selbst verantwortlich ist und nicht das ein Geschlecht das andere zu einem etwas bringt, zu tun, was man nicht will.

Zumal sind es nicht Frauen, die Männer von Gott fernhalten, sondern die Männer sind selbst nicht an Gott, Glauben und dergleichen interessiert. Die meisten sind mit Sex, Geld und Karriere auch zufrieden. Erst wenn Not, Leid oder andere Erfahrungen ins Leben treten, fangen die Menschen an, zum Glauben zu kommen. Aber klar, man kann natürlich auch den Frauen an allem die Schuld geben, dass sie die Männer von Glauben abhalten und nicht das der Interesse der Männer am Sportwagen, Sex oder Bier trinken mit Freunden. Und wenn dann eine Frau wie ich kommt und diesen Männern was von Glauben erzählt, kriegt man dann spott und hohn zu hören. aber egal, ich bin eh eine Frau und kann von daher in Augen eines Mannes eh nur ein Schlechter Mensch sein und nichts Richtig machen. Besser gesagt, verbesserungs bedürftig.

Ich sehe mir immer mehr diese Internetseiten und Bücher an wo gegen den Feminismus plediert wird und muss immerwieder feststellen, das dass Fehler machen der Männer auf Frauen abgewälzt wird. So als ob Männer gar keine machen würden, es sei den, die Frauen brechten sie dazu. Spreche ich das hier an, dass BEIDE es tun, wird es links ignoriert und alles dreht sich wieder um das blöde Gerede, wie schlecht doch alle Frauen sind. So endet dieser blöde Geschlechterkrieg eigentlich nie....

Ps. Wenn Frauen Männer angeblich manipuliern, dann wüßte ich gerne womit und wie.
 
 
456.)       Carl        28.07.2010

E-Mail: gert@centip.zzn
Wir haben ja schon festgestellt, daß eine äussere Kirchenzugehörigkeit gar nichts aussagt. Das Frauen meist eine relgigöse Haltung vortäuschen,war meine jüngste Erfahung, also habe ich die verallgemeinert.... Du hast dich selbst als unreligiös geouted, obwohl man bei deinen vorangeangenen Beiträgen den Eindruck bekommen konnte, es sei andersrum?! Glaube oder der äusserlich vorgetragene Glaube bedeuted nie irgenetwas, sonder nur die Tat nach dem Glauben. Will heissen, wer seinen Glauben nicht in der Realität umsetzt, ist für mich im Grund auch nicht gläubig.
Es stimmt zwar, daß Männer allgemein schneller ausrasten, oder auch gewaltätig werden, aber ich habe einfach zu viele Männer getroffen, oder erlebt, deren innere Verärgerung mit der NICHTLiebe ihrer Frauen, oder deren Manipulation zu tun hatte.
Es ist ziemlich gefährlich, einen Mann dauerhaft zu manipulieren, weil er das merkt. Er merkt es mit Sicherheit nicht in allen Belangen, und Absichten, aber er wird mit der Zeit verärgert, melancholisch, oder abwesend sein.
Auch wennn ihm der Grund dafür nicht bekannt ist. -- Es ist im Grunde auch wieder Dummheit der Frauen, so kurzsichtig zu handeln, denn ein verägerter Mann wird nichts unversucht lassen, ihnen daraufhin das Leben schwer zu machen.
Dann habe ich ich auch eine bewusste Strategie bei Frauen erkannt, einen Mann mit seinen Schwächen zu provozieren, so lange, BIS er ausrasted. Der kurzfristige Vorteil für die Frau sieht dann so aus, als sei der Mann der Gewalttäter, und der Sündebock, wie es ja jahrelang von Frauen dargestellt wurde. Und sie sind natürlich immer das Opfer. Einige Psychiater sprechen mitterweile von der "Opferselbstverliebtheit" der meisten Frauen
In Wahrheit hat aber die ganze Zeit die Frau gegen den Mann gearbeitd, und ihn nach Strich und Faden manipuliert.
Männer sind von Frauen erzogen, und deshalb sidn die meisten Männer heutzutage keine Männer mehr, sondern ihrem Trachten und Streben nach weiblich. Weil sie materialistisch sind, und sich für Religion und Gott nicht mehr interressieren.
 
 
455.)       Denis        28.07.2010
Na, wenn es den Feminismus nicht geben würde, könnten Männer wieder über Frauen bestimmen. Dann könnte der Mann tun und lassen was er will und die Frau könnte sich nicht scheiden lassen, weil sie dann evtl. in die Armut fällt.

Noch bis in die 70er Jahre hinein brauchte eine Ehefrau die Erlaubnis ihres Ehemannes, wenn sie arbeiten wollte. Wenn wir das wieder bekommen und der Mann ihr nicht erlaubt zu arbeiten, ist sie wieder von ihm abhängig. Nach mehreren Jahren aus dem Beruf findet man doch gar keinen vernünftigen Job mehr. O.k. putzen gehen kann man immer. Und für mehr ist Frau doch auch eh nicht zu gebrauchen.

Die Frau hat zu machen was der Mann will, kann sich nicht scheiden lassen, weil sie dann wirtschaftlich und gesellschaftlich unten durch ist. Der Mann muss sich ja nicht scheiden lassen, weil er sowieso machen kann was er will. Schlagen (oder auch nicht), fremdgehen (oder auch nicht), sich die Nächte um die Ohren schlagen (oder auch nicht) und wenn er nach Hause kommt ist das seine Frau die das Essen auf den Tisch stellt und ihm die Wäsche macht.


VORSICHT!! SARKASMUS!!


Ich kenne auch so einen Fall (ist also nicht aus der Luft gegriffen). Eine Kollegin von mir wurde von ihrem Mann vergewaltigt. Der hatte dann dafür auch eine Haftstrafe zu verbüßen.

Durch Religion wird niemand zum besseren Menschen, sondern nur durch Glauben. Aber Carl ist ja der Meinung, dass keine Frau wirklich glauben kann. Na, dann ist wohl Hopfen und Malz verloren.
 
 
454.)       Maria        28.07.2010
Ich glaube nicht, dass der Feminismus daran schuld ist, dass die Beziehungen schlecht sind zwischen Männern und Frauen. Ich glaube das BEIDE Geschlechter daran schuld sind, dass sie sich nun miteinander nicht mehr vertragen, weil sie durch und durch schlecht zueinander waren. Es waren keine Feministinnen, die in den Beiziehungen vergewaltigt, geschlagen, gedemütigt, ausgenutzt und ausgebeutet haben. es waren keine Feministinnen, die fremdgingen und Alkohol getrunken und die ganze Familie zerstört haben. Nein. Es waren Männer und Frauen. Partner und Partnerin die das getan haben. Wenn die BEIDEN Geschlechter nicht einsehen, dass sie scheiße zu einander waren, dann wird das mit der Verfolgung, wer von beiden Geschlechtern nun mehr Fehler macht, auch nicht aufhören.

So wird dieser sinnlose Geschlechterkrieg weiter geführt und beide Geschlechter interessieren sich nicht für das andere Geschlecht. außer es auszunutzen. Vielleicht würde Religion ihnen weiter helfen sich wieder zu vertragen, aber so wie ich den natürlichen Mensch kenne, wird er nur die Religion dazu benutzen, den anderen Geschlecht zu zeigen, dass er sich Unter zu ordnen hat.
 
 
453.)       Maria        28.07.2010
Schade. Ich dachte, ich würde erfahren, was eine himmlische Bibelauslegung ist. Warum hast du nicht daruf geantwortet Carl?

Zitat: Glauben habe so gut wie keine Frau.( das stimmt leider, bisher habe ich keine getroffen, bei der der Glaube wirklich echt wäre.) Es ist also anzunehmen, daß sie ihren Glauben nur vortäuschen, wie sie überhaupt sehr vieles vortäuschen.

Da findest du mehr als genug Frauen, die einer Religion angehören und einen Glauben haben. Wobei ein Glaube nicht gleich bedeutet, dass man automatisch ein besserer Mensch wird, wie ich schon sagte. Die meisten Menschen machen weiter mit ihrer Fehlerhaftigkeit, egal ob Männer oder Frauen.

Zitat: Frauen (wenn sie lässt) sind aber durch und durch materialistisch und sinnlich. Ergo ist es falsch, bei seiner Berufswahl, oder sonstigen LebensEntscheidungen auf Frauen zu hören, denn sie werden immer für die Welt, für Sinnlichkeit argumentieren.

Und Männer gibt es nicht, die Materialistisch und Sinnlich sind? Irgendwie argumentierst du so, als ob nur Frauen sündigen und Männer alle Heilig und Schuldlos wie Jesus sind. Von jemanden, der von Gott spricht hätte ich eigentlich erwartet, dass er inzwischen weiß, dass alle Menschen ausnahmslos Fehler machen und Sünder sind.

Zitat: Frau prinzipiell für den Mann gar nicht interressiert sondern ihn lediglich benutzt.

Dazu gibt es auch als Ausgleich ebenso viele Männer, die ebenfalls Frauen ausnutze, benutzen und dann anschließend wegwerfen, wenn ihnen die Beziehung kein Spass mehr macht. Tun das die Frauen Gleichermaßen, dann sind sie Verteufelt. Alles was früher nur die Männer taten, tun jetzt die Frauen ebenfalls, nur wird das aber immer schlimmer von Antifeministen verfolgt. Man fragt sich so langsam, ob überhaupt irgendein Geschlecht nun davon reden kann, wer schlechter und wer besser ist? Eigentlich..garkeiner. es gibt Menschen die weniger Mist bauen und dann welche, die mehr Schaden anrichten.
 
 
452.)       Carl        28.07.2010

E-Mail: gert@centip.zzn
Religion mag im Leben unwichtig sein.
Die Frage aber ist, wenn man sich mit dem Sinn seiner eigenen Existenz beschäftigt, wozu es überhaupt Leiden und Schmerzen im Leben gibt, oder wozu sie gut sein sollen?
Da wir hier in einem Männerforum schreiben, und uns mit dem Leiden von Männern befassen, UND vielleicht mit der Religionsfrage, so würde ich antworten: viel Leid hätte ein Mann vermeiden können, wenn er Glauben an Gott und die Bibel gehabt hätte.
Dort kommen Frauen nämlich nicht immer so gut weg, wie in der modernen Gesellschaft, und ich meine zu Recht.
Frauen sind weiss Gott n i c h t die besseren Menschen. Seit ich das Buch" 'Der dressierte Mann" von Esther Vilar gelesen habe, ist mir einiges klar geworden. Auch dort schreibt sie: Glauben habe so gut wie keine Frau.( das stimmt leider, bisher habe ich keine getroffen, bei der der Glaube wirklich echt wäre.) Es ist also anzunehmen, daß sie ihren Glauben nur vortäuschen, wie sie überhaupt sehr vieles vortäuschen.
Wenn ich also den Bogen wieder zur Emanzipationsfrage hinüberlenken will, dann deshab, weil der Mann meiner Ansicht nach SEINE Emanzipation nur dort beginnen kann, wo er sich abgewendet hat, nämlich bei Gott.
Ein wirklich gläubiger Mann wird nicht so leicht zu betrügen, sein, und man kann ihn auch nicht so leicht um den Finger wickeln. Die Bibel, oder die Aussagen Christi sind im Kern antimaterilistisch. Frauen (wenn sie lässt) sind aber durch und durch materialistisch und sinnlich. Ergo ist es falsch, bei seiner Berufswahl, oder sonstigen LebensEntscheidungen auf Frauen zu hören, denn sie werden immer für die Welt, für Sinnlichkeit argumentieren.
Da ist zwar nicht ganz falsch, weil die Welt auch aus diesen Dingen besteht, aber Vilars Thesen sind weit radikaler, und besagen, daß sich die Frau prinzipiell für den Mann gar nicht interressiert sondern ihn lediglich benutzt.
Und ich schliesse mich zur Zeit ihrer Ansicht an.
 
 
451.)       Maria        28.07.2010
Ob das wirklich so schrecklich ist, dass immer weniger Menschen glauben oder aus der Kirche austreten, kann ich nicht so recht nachempfinden. Manche Leute verhalten sich besser, wenn sie keinen Glauben haben. Viele schlechter, wenn sie ein haben. Damit meine ich die braven Kirchgänger, Christenlippenbekenner und Beichtbesucher die meinen es würde ausreichen um in den Himmel zu kommen während sie im Alltag Unmenschen sind. Nur um es zu verdeutlichen, die Religion ist im Leben unwichtig. Jedoch, wenn es Menschen davon abhält Böses zu tun, dann sollten sie an Gott glauben.

Offenbar sind Menschen weniger bereit etwas Böses zu tun, wenn sie an Hölle, einen strafenden Gott glauben und Furcht vor Gefängnisstrafen haben. Das ist schon beschämend, wenn Menschen erst durch Gesetzte oder einen strafenden Gott daran denken, vernünftig zu leben, weil sie von sich aus nicht auf die Idee kommen würden, aus moralischen Gründen nichts Bösartiges zu tun.

Das es in der Bibel eine natürliche und eine geistige Auslegung gibt, dass wußte ich schon. Was bitte soll aber eine himmlische Auslegung sein, Carl?
 
 
Einträge:    1..25    26..50    51..75    76..100    101..125    126..150    151..175    176..200    201..225    226..250    251..275    276..300    301..325    326..350    351..375    376..400    401..425    426..450    451..475    476..500    501..525    526..550    551..575    576.....