Constantin Conrad

Gästebuch
www.constantin-conrad.de

Neuer Eintrag

Einträge:    1..25    26..50    51..75    76..100    101..125    126..150    151..175    176..200    201..225    226..250    251..275    276..300    301..325    326..350    351..375    376..400    401..425    426..450    451..475    476..500    501..525    526..550    551..575    576.....
375.)       Was Ich Bei Dir Nicht Verstehe Axel:        28.06.2010

Homepage: http://www.labournet.de/internationales/fr/arbeit.html
Zitat: Ich komme im Alltag sehr gut mit Frauen zurecht, respektiere sie und bin ein Offizier und Gentleman und habe dies sogar von Frauen direkt bestätigt bekommen. Somit kannst Du die Vorurteil-Schublade, dass ich generell etwas gegen Frauen haben schnell zumachen!!!

Dafür äußerst du dich in vielen Texten ganz schön Frauenfeindlich. Ich habe auch nicht gesagt, dass es nicht stimmt, dass es Frauen gibt, die ihren Partner ein ungewolltes Kind aufzwingen und ihn zur Ehe oder Kasse zwingen. Da hättest auch du von mir die Zustimmung bekommen. Was mich an deinen Ausführungen stört sind andere Fakten:

Wie kannst du trotz deiner beruflichen Stelle (Fachwissen), Feminismus, Wachstum, unterdrückte männliche Innovationskraft, andere Länder mit traditioneller Rollenverteilung auf der Überholspur und die Situation in Griechenland zusammen tun? Das alles hat für mich keinen logischen Zusammenhang. Was Griechenland und die Weltkrise angeht, so haben wir diese den gierigen Bankern zu verdanken, für die das ohnehin verarmte Volk nun zahlen darf. Innovationskraft = Männlich. Sehe ich nicht so! Innovationskraft kommt aus dem Volk und was macht der Staat mit dem Volk? Das Volk wird körperlich und geistig Verwahrlost. Talente und Fähigkeiten der jungen Generation wird nicht gefördert, sondern unterdrückt. Leute nehmen jeden Job, auch wenn dieser ihnen nicht gefällt und sie frustriert hingehen und arbeiten dort unter Zwang nur um nicht in 1Euro-Jobs oder Zeitfirmen zu versauern. Motto: „Jede Arbeit ist zumutbar“. Das mag zwar sein, aber auf welche Kosten? Leute die dann frustriert und demotiviert zu Arbeit gehen und Innerlich gekündigt haben. Das ist der Preis. Und dann kommen solche kaputten Typen dabei raus, die lieber Kinder kriegen, sich vor den Zug werfen oder halt saufen und zu Therapie gehen.

Warum überwindet z.B. Amerika und andere Länder die Krise besser als wir und Griechenland? Nicht wegen traditioneller Rollenverteilung, sonder weil sie auf den Markt gewinnen und was ihre Talente und Fähigkeiten angeht besser gefördert werden als wir. Die Amerikaner haben eine bessere Filmförderung und sind nicht so Engstirnig wie deutsche, die überall nur auf Papiere schauen und achten. Japan hat viele gute Grafiker, Amies und stetig weiterentwickelte Technik. Die Menschen dürfen dort ihr Können ausleben, unter Beweis stellen und an sich arbeiten. Und Deutschland!? Deutschland ist ein Talentverschwender. Die talentiertesten Kinder in Deutschland kommen gerade aus den ärmeren Verhältnissen und sollten gerade deswegen in der Bildung gefördert werden. Dafür will aber der Staat nicht zahlen. Und jetzt sag mir nicht, der Staat hätte dafür (Bildung) kein Geld um die Gebühr ab zu schaffen. Weil, für Diäterhöhungen und Geldgeschenke an Manager und Banker hat der Staat immer genug Geld übrig!

Du weißt genau wie der Markt und das System funktioniert. Ohne Kaufkraft sinkt die Nachfrage. Man kann nicht behaupten, dass Deutschland an mangelnden Kindern (Arbeitskräften) untergeht, sondern eher an einem Volk (4Millionen Arbeitslose und lustlose Arbeiter) die nicht gefördert werden und unterbezahlt sind. Man kann nicht erwarten, dass die Unterbezahlten extra Schulden machen, um konsumieren zu können. Du weißt genau, dass in der Volkswirtschaft der Markt durch ein stetiges Nehmen und Geben funktioniert. Wenn also die Mehrheit keine Chance bekommt, weil die Manager und Unternehmer von der Not vieler Menschen profitieren, dann liegt die Schuld nicht bei einer unterdrückter Männlichkeit durch den Feminismus, sondern die Unterdrückung kommt von der Obrigkeit (Regierung), die die Interessen (Gier) der Manager, Banker und Unternehmer vertritt und dem Volk nichts zurückgibt außer Almosen. Das Volk dient also nur als Mittel zum Zweck. Da ist es klar, dass die Väter zahlen, weil der Staat dafür nicht aufkommen will. Wenn aber die Kinder erwachsen geworden sind und arbeiten gehen, dann ist der Staat der erste der die Hand aufhält.

Ich kenne Menschen die in der Gewerkschaft arbeiten, die ein Lied davon singen können, dass Männer in Leihfirmen nicht einmal um eine Gehaltserhöhung bitten können, weil man ihnen sagt, dass sie verschwinden können, wenn es ihnen nicht gefällt. Da Draußen warten immerhin 4 Millionen Arbeitslose auf den Job. Viele Manager kaufen sich die Vorgesetzten einer Gewerkschaft um Ruhe vor den Arbeitsrechtlern zu haben. Die Korruption der Gewerkschaften und Perspektivlosigkeit eines Volkes, das nur ausgenutzt und ausgebeutet wird, rächt sich in einer zunehmenden Therapiegesellschaft. Ich korrigiere, wenn ich Constantins Gedanken vervollständige, dass wir nicht nur ein gesundes Beziehungsleben brauchen sondern auch ein gesunden Arbeitsplatz mit einem Volk, dass gerne zu Arbeit geht. Hier in Deutschland herrschen miserable Arbeitsbedingungen. Ich habe einen guten Arbeitsplatz, aber Ausnahmen bestätigen nicht die Regel. Mit anderen Worten: ist die Beziehung schlecht, nimmt man den Ärger mit zu Arbeit. Ist die Arbeit frustrierend, nimmt man den groll mit in die Beziehung. Wenn nicht, dann gehen viele andere schlechte Wege oder beruhigen sich mit Suchtmitteln.

Und was die Kriminalitätsrate angeht, auch da muss ich Constantin korrigieren. Man kann von der jungen Generation nichts erwarten, wenn die Lehrer sagen „du wirst genau so ein Loser wie dein Harz 4 Vater“. Zusätzlich wird die Perspektivlosigkeit der jungen Leute verstärkt, weil sie sich immer bewusster werden, dass ihre Chance auf eine Zukunft (Ausbildung u. vernünftigen Arbeitsplatz) sinken. Viele bleiben letztlich auf der Strecke und verbringen ihre Zeit mit kiffen, erpressen, stehlen, Graffiti schmieren und Gewaltdelikte ausüben. Was erwartet man auch von jungen Erwachsenen, denen die Gesellschaft keine Chance gibt Geld zu verdienen. Hast du als Personalleiter diesen jungen Leuten eine faire Chance gegeben? Ich kenne viele Personalleiter die so gut wie nie jemanden eine Chance geben. So haben viele keine Chance, vernünftig Geld zu verdienen. Wenn es auf die legale Weise nicht funktioniert, dann eben auf die Kriminelle.

Jeder Staat verdient sich seine Kriminellen selbst. Das passiert, wenn man den umgekehrten Robinhood spielt und den Armen alles weg nimmt um es den reichen zu geben. Da kann nur ein kriminelles Volk daraus entstehen. Ich teile Constantins Ansichten, dass wir ein kriminelles Volk und eine Therapiegesellschaft fördern, jedoch widerspreche die Ansicht, die Ursache allein im Feminismus und Liebeskummer zu suchen, nicht der Realität. Siehe die Internetseite oben und du wirst sehen, dass im Frankreich trotz hoher Geburtenstärke und guter Familienpolitik das Volk viele Selbstmorde wegen anderen Beweggründen vollzieht. Eine gute Partnerbeziehung ist nun mal nicht alles um Glücklich zu werden. Der Mensch ist eben kein Haustier dass man ihm nur etwas Futter vorsetzt und schon ist er Glücklich. Der Mensch ist ein komplexes Wesen und spürt, wenn ihm Unrecht angetan wird. Unser Volk wurde schon viel zu lange von skrupellosen Managern, Politikern und Bankern ausgenutzt. Ein Leihfirmenarbeiter setzt nun mal keine oder ungern Kinder in die Welt. Und du als Personalleiter weißt, wie oft Bewerber aussortiert werden. Du weißt wie hart der Konkurrenzkampf ist und wie schnell die Lügen bei Vorstellungsgespräch zeigen, dass der Arbeiter nur für die Aufnahme Interesse an den Job zeigte. Was dabei raus kam, weißt du nun bereits. Das ist so wenn man Leute zwingt jeden job anzunehmen und seine Kreativität, Interessen und Fähigkeiten unterdrückt um einen besser bezahlten Job aus zu führen, der einem überhaupt nicht interessiert.

Und was ein Volksverräter ist, brauche ich dir, glaube ich auch nicht dir zu erklären? Oder?

In meinen Augen sind das Politiker und der Rest der auf Kosten des Volkes lebt und das Volk genug verblödet, seine Feindbilder woanders zu suchen, z.B. bei Arbeitslosen oder Rentnern, die bei weiten nicht so viel kosten wie den ganzen Staat (Bürokratie) aufrecht zu erhalten. Was hat Feminismus mit Volksverrat zutun? Eigentlich gar nichts. Würdest du behaupten, dass es die Hetztirade gegen das andere Geschlecht (Männerfeindlichkeit) und verzicht auf Familie (Ehe) ist, dann würdest du auch Antifeministen (mit ihren Frauenhass und Zeugungs- und Eheverweigerer) gleichermaßen als Volksverräter anprangern. Was ich damit deutlich machen will: Angenommen die Feministinnen würden es an die Spitze treiben und genauso wie Männer es Jahrhunderte lang getan haben, den Männern noch die Hexenverbrennung, Folter, Vergewaltigung antun und ihnen die Bildung ganz versagen (nicht nur minder, das die jungen weniger an den Schulen gefördert werden), sondern die Bildung für Männer ganz abgeschafft wäre und ihnen noch nicht mal das Recht geben ihre Stimme wie hier im Gästebuch oder in der Öffentlichkeit zu erheben, wie es damals für Frauen so üblich war zu schweigen, weil man sie sonst hingerichtet hätte. Würdest du das in Ordnung finden?

Du sagst, dass solche Personen mit der Höchststraffe gerichtet werden sollen. Gilt das auch für Männer? Wenn Frauen Ungerechtigkeit und schlechte Erfahrungen bei Männern widerfährt, dann sollen sie immer Nachsichtig sein und dürfen nicht über Männer herziehen, sich Männerfeindlich äußern oder etwas Böses (Unterdrückung) gegen Männer unternehmen. Wenn aber Männern bei schlechter Erfahrung das Gleiche tun, dann ist es OK. Mit welchem Recht? Entweder herrscht hier absolute Meinungsfreiheit für beide Parteien oder gar nichts! Ich verstehe nicht, warum Frauen mit etwas aufhören sollen, was sie seit 40 Jahren machen, was die Männer schon immer bei Frauen getan haben, seit die Menschheit besteht? Soll ich darunter verstehen, dass Frauen sich an Demütigungen und Grausamkeit einfach gewöhnen müssen/sollen? Warum soll der 40 jährige Männerhass aufhören, wenn die Männer nicht mit den Frauenhass und ihren Hetztiraden nicht aufhören wollen? Wie ich schon vorher sagte, glaube ich nicht, dass der Feminismus aus Liebe und Rücksicht auf Frauen geschah. Von nichts kommt nichts.

Wenn es also wirklich ein Ende des Geschlechterkrieges geben soll, dann muss sich die männliche Partei auch dazu bereit erklären mit der Frauenfeindlichkeit aufzuhören. Ich glaube aber, dass Constantin nicht dazu bereit wäre seine Internetseite zu löschen. Wenn sich Männer und Frauen erst einmal dafür entschieden haben, dass andere Geschlecht zu bekämpfen, dann erweisen sich solche Personen meistens als recht Aggressiv, Rechthaberisch und Uneinsichtig. Sie reißen sich ihre Wunden aus der Vergangenheit immer wieder neu auf, um ihre Meinung über das andere Geschlecht bei zu behalten. Ich erlebe immer wieder Männer und Frauen die stigmatisiert (Wunden dürfen nicht heilen) durch die Welt wandern und hass verbreiten wollen. Wenn also sich Frauen schlecht über Männer äußern, dann dürfen sie das nicht sonst sind sie als Kampflesben und Emanzen verschrien. Wobei Männer immer das Reicht haben, sich immer und überall schlecht über Frauen zu äußern oder diese schlecht behandeln dürfen. Wenn ich sie darauf anspreche, antworten sie, „die Frauen haben es halt nicht anders verdient“ oder „Immerhin treiben sie das Männerhassspiel 40 Jahre mit uns“. Wenn es aber Männer tun und nicht aufhören wollen, dann ist das in Ordnung, weil das schon immer so war.

Dieses Hassspiel treiben also beide Parteien. Was mich angeht, ich selbst finde den Geschlechterkampf einfach nur langweilig, weil beide Schuld an dem Desaster sind. Dieser blöde krieg ist so alt wie die Menschheit selbst, nur das sich die Frauen angefangen haben zu wehren oder gleichermaßen zurück schlagen, was den Männern heute mächtig stinkt. Lösung: Wenn also Männer- und Frauenfeindlichkeit, Aufhetzung, Hass und Verachtung aufhören soll, dann muss der Wille und die Einsicht von beiden kommen, sowie die Bereitschaft schlechte Erfahrungen auf andere Weise zu verarbeiten, als sich schlecht über das andere Geschlecht zu äußern. Das wird aber nicht geschähen, weil keiner der Klügere sein will, der nachgibt. Solange beide uneinsichtig sind und an Vergebungslosigkeit leiden, solange wird sich das Rad des Hasses und der Verachtung weiterdrehen. Werde Gott noch Ich können den Menschen verbieten, sich gegenseitig zu schaden. Jeder Redner „Jesus, Gandhi und Buddha“ kann nur den Weg weisen. Die Wahl liegt bei den Menschen und offenbar habt ihr Männer und Frauen euch für euer Ego (Angst, Hass und Vergebungslosigkeit) entschieden.

Ich kann dir meinen wahren Namen nicht verraten, aber nenn mich ruhig einen Nachfolger von Robespierre. (Res publica) Wörtlich = eine Sache des Volkes.

Ps: Noch was zu deiner Personalabteilung:
In meiner frühren Firma war das gleiche Spiel. Die Frauen fehlten immer wegen den Kindern. Allerdings hörte ich von den Männern in meiner Firma, dass sie lieber arbeiten gehen als sich um das quengelnde kranke Kind zu kümmern. Das ist ihnen zu anstrengend und sagen dazu, „das überlasse ich lieber meiner Frau“. Frag einfach deine Kollegen, warum sie nicht zuhause bei dem Kind bleiben. Meistens wollen sie nicht und Zweitens wollen sie es nicht riskieren gefeuert zu werden. Ganz auf Kosten der Frauen, die ihren Job verlieren. Kannst du als Personalleiter einen Ersatz für diese Eltern geben? Ich glaube nicht. Ich glaube auch, du machst es dir viel zu einfach, die Schuld bei den Frauen und nicht im System, Justiz, Politik und Konzernen zu suchen. Solange es dir gut geht und du nicht in der Haut anderer steckst, die in der Unterschicht leben oder kein Geld für eine Tagesmutter haben, kann dir doch das alles was dem Volk geschieht egal sein. Stimmt?

Vielleicht musst du erst selbst lange genug leiden um andere besser zu verstehen. Solange man von extremen Schicksalsschlägen verschont blieb, fehlt euch Menschen offenbar die Fähigkeit andere Menschen und ihre Situation besser zu verstehen. Und daher fehlen das Wissen und das Einfühlungsvermögen, sich zu solchen schwierigen Themen zu äußern und die nötige Reife, sein Ego zu überwinden und auch die Fähigkeit sich ohne Hass zu der Situation der Männer und Frauen zu äußern. Gesetze die die Männer einschränken und Frauen das Recht geben Männer in den Ruin zu treiben ist z.B. eine Sache des Parlaments und der Sparsamkeit der Regierung, die nicht für die Kinder zahlen will. Und von irgendwas muss das Kind schließlich auch leben. Die Frau ausgenommen, die für sich selbst arbeiten kann. Feminismus erlässt keine Gesetze, sondern die Mehrheitsentscheidung. Wenn das Volk dafür stimmt, dass der Vater für die Kinder und nicht der Staat aufkommen soll, dann müssen sich Männer dort zusammentun und dort ansetzen, wo die Gesetze erlassen werden.
 
 
374.)       Constantin Conrad        27.06.2010
Hallo Axel,

ich zitiere: Es wäre schön, wenn mir hier einige Männer zustimmend zur Seite stehen würden und nicht nur im Hintergrund zustimmend nicken, zu dem was ich schreibe.

Meine uneingeschränkte Zustimmung zu Deinen Argumenten hast Du.

Schöne Grüße
C. Conrad
 
 
373.)       Axel        27.06.2010
Du solltest erst mal Deinen Vornamen hinterlassen, damit man Dich vernünftig ansprechen kann bevor Du hier so siebenklug vom Leder ziehst!

Ich komme im Alltag sehr gut mit Frauen zurecht, respektiere sie und bin ein Offizier und Gentleman und habe dies sogar von Frauen direkt bestätigt bekommen. Somit kannst Du die Vorurteil-Schublade, dass ich generell etwas gegen Frauen haben schnell zumachen!!!

Trotz meinem Ehestress und den Widrigkeiten der Emanzipation komme ich im Alltag mehr als gut mit Frauen aus und habe immer überwiegend mit Frauen zusammen gearbeitet.

Worauf ich eigentlich hinaus wollte und das scheinst Du irgendwie nicht zu verstehen oder verstehen zu wollen, ist, dass Frauen sich heute aufgrund der Gesetzgebung jegliche Freiheit nehmen können, insbesondere die Freiheit schwanger zu werden, wann sie es wollen, ohne ihrem Freund vorher über diese bewussten Pläne zu informieren und den Mann dann vor die Wahl zu stellen, heirate mich oder überweise das Geld so. Das ist eine traurige Wahrheit, aber sie ist gegeben. Da kann auch Dein Geschwätz nichts daran ändern. Es wäre schön, wenn mir hier einige Männer zustimmend zur Seite stehen würden und nicht nur im Hintergrund zustimmend nicken, zu dem was ich schreibe.

Die Frauen sprechen heute das Wort Scheidung schneller aus, als etwa Versöhnung und Neuanfang. Warum? Weil die Gesetzgebung voll auf ihrer Seite steht. Männer sind heute nur noch Kerle und können schon mal mit dem Scheckbuch parat stehen.

Trotzdem behandle ich Frauen respektvoll und komme gut mit ihnen aus.
 
 
372.)       Du Sagst, Dass Dein Text Nicht Im Widerspruch Steht:        27.06.2010
Hast du dir mal diesen antifeministischen Schwachsinn hier genau durchgelesen? Erst wird den Frauen vorgeworfen, dass sie dank den Feminismus Kinder + Haushalt als Sklaverei ansehen. Kümmern sie sich aber darum, dann wird darüber gemotzt, dass sie nur Teilzeit oder gar nicht arbeiten gehen. Egal was die frauen machen, sie können es den Anti-Feministen hier nicht Recht machen. Alles was Frauen tun, ist am Ende eh immer nur Falsch, so oder so. Wenn ich aber nachhacke und frage, WAS genau Frauen dann eurer Meinung nach tun sollen, kommt entweder keine Antwort oder „Ach, du verstehst das eh nicht.“ Natürlich verstehe ich das nicht, weil jeder Mann der hier her kommt, was anderes singt. Frauen sollen wieder an den Herd + Kinder erziehen, wieder ein anderer sagt, nee, die frauen sollen arbeiten gehen und wieder ein anderer erzählt was anderes, dass Frauen arbeiten aber ihre Pflicht Kinder zu gebären und erziehen nachgehen sollen, was zu enormen Fehlzeiten führt. Wenn du dich so negativ über die Situation aussprichst, dann solltest du wenigstens Alternativen oder Vorschläge erbringen, wie man das Problem lösen könnte. Meckern kann nun wirklich jeder.

Zivildienst dauert nicht so lange, wie 20 Jahre einen Menschen großziehen und ihn auf das Leen vor zu bereiten. Wenn du „Personalleiter“ bist, dann kennst du dich auch mit BGB, VWL und AWL aus und müsstest wissen, das Elternurlaub für die ersten 4 Jahre ein Elternrecht sind. Hast du damit ein Problem, dann muss du dich bei dem Parlament und nicht bei dem Feminismus beschweren. Gefällt die die Fehlzeit der Eltern nicht, wenn Kinder krank oder sonst was werden, dann sollte der Chef die Arbeiter besser bezahlt werden um sich eine sauteure Tagesmutter zu leisten. Selbst allein erziehende Väter können sich diese Tagesmutter nicht leisten. Bevor du also hier schreibst, solltest du dich besser informieren und begreifen, dass es für deine Kollegen und Kolleginnen nicht immer leicht ist ALLES zu schaffen. Das würdest du aber, wenn du dich mit den Menschen besser auseinander gesetzt hättest ohne nur alles rein oberflächlich zu betrachten.

Wenn du ein Problem mit deiner Frau hast, dann lass es an ihr und nicht an deinen Mitarbeitern und den Frauen da Draußen aus. Sie können nichts dafür, dass jetzt gerade in deiner Beziehung alles Scheiße läuft. Sonst bist du nicht besser als deine Frau, die keine Rücksicht auf dich nimmt.

Was Rücksichtslosigkeit angeht:
Ich glaube dass nur die wenigen Menschen darauf Rücksicht nehmen, was sie tun, denken oder sagen. Auch du und Constantin und Männerhassende Feministinnen denken nicht darüber nach, was deren Worte bei der jungen Generation ausrichten können. Die Frauen lesen das hier und denken sich sicher „Toll. Die Männerwelt findet uns Scheiße. Wozu sollen wir sie also gut Behandeln oder eine vernünftige Beziehung mit ihnen anfangen?“. Genauso werden Männer hier abgeschreckt und werden sich denken, dass es keine vernünftigen Partnerinnen gibt. Genau das Gleiche bei den Männerhassenden Feministinnen, die den Frauen einbläuen die ganze Männerwelt ist Scheiße. Keiner der beiden Parteien denkt über die Nebenwirkung ihrer Handlung nach. Darauf nimmt man also auch kein Antifeminist oder Feministin Rücksicht. Man will sich auskotzen ohne Rücksicht auf die Menschen die das hier lesen. Somit ist es erwiesen, dass alle Menschen keine Rücksicht nehmen auf die anderen. Auch du nicht. Damit ist klar, dass jeder Mensch letzten Endes sich selbst der Nächste ist, so traurig das klingt. Auch du und die anderen Männer und Frauen, die hier her kommen, denken auch nur an sich ohne die Folgen ihrer Worte auf andere zu berücksichtigen. So sind wir Menschen.
Kannst du´s ändern. Nein…also, was soll der Mist? Willst du mir wirklich weiß machen, dass du anders bist als alle anderen Menschen? Du kommst auch nur hier her um dich auszukotzen.
Wenn du keine Lust hast, die Menschen zu begreifen oder zu verstehen, dann kannst du wie der Rest hier dich über Frauen auslassen. Wie gesagt, der Weg ist jedem selbst überlassen. Ich hingegen warte immer noch auf einen vernünftigen Gesprächspartner, der mehr zu bieten hat außer sich zu beschweren. Jemand, der die geistige reife erreicht hat, den Menschen zu vergeben, der einem das angetan hat. Ich hatte auch scheiß Eltern, jedoch wäre ich nie auf die Idee gekommen der Welt zu verkünden, dass jetzt alle Eltern Mist sind.
 
 
371.)       Moment Mal Axel        27.06.2010
Zitat: Es soll letzlich nur bedeuten, dass Frauen nur das machen, was ihnen nach ihrer Meinung am besten tut, ohne Rücksicht auf ihre Umwelt, ihre Familie und schon gleich gar nicht auf ihren Mann oder Freund.

Was ist aber mit den Männern die die Schnauze voll von ihrer Familie haben und aus Faulheit sich verdrücken und ihre Kinder in Stich lassen oder einfach halt eine jüngere Bessere gefunden haben? Es gibt auch viele Männer die nur auf sich schauen ohne Rücksicht auf die Kinder oder Partnerin. Wenn du ein Problem mit den Egoistmius der Menschne hast, dann werde Moralprediger wenn du ein Problem mit den heutigen Meschen hast. Ich hab es aufgegeben, den Leuten Moral bei zu bringen. Am Ende macht eh jeder was er will.

Zitat: Im Arbeitsleben hat heute jeder auf Frauen Rücksicht zu nehmen in Sachen Teilzeit. Sie möchten meist ab Mitte 30 nur noch so arbeiten, wie sie es gerne hätten. Mal fehlt eine am Vormittag mal eine am Nachmittag bei wichtigen Besprechungen etc..

Toll, und wer kümmert sich um die Kinder? Soll der Staat alle Kinder von geburt auf erziehen? Wer kümmert sich darum, wenn die Kinder krank werden? Das gemeker kann ich verstehen. Ich kenne auch Männer die stendig zu spät kommen und keine Arbeitsmoral haben. Wenn du willst das Frauen immer da sind, dann sollte der Staat sich die Kinder in Zukunft klonen. Dann sind die Frauen auch in Vollzeit da. Oder hast du ne bessere Idee?

Zitat: Ich arbeite in einer Personalabteilung und kann ein Lied davon singen, dass 90% meiner Arbeit sich nur um Frauen dreht die ständig etwas anderes möchten. Selbstverwirklichung ohne Rücksicht auf Verluste heißt die Devise.

Ich habe es auch mit Personalwesen zutun gehabt. Was du schilderst als Rücksichtslose Frauenverwirlichung, ist in Wahrheit eine Lebensplanung von beiden Partnern. Wenn sie sich ab jetzt für Kinder entscheiden und der Mann arbeiiten gehen will, dann ist das ihre Sache. Du fragst noch nicht mal nach, ob die Männer sich dazu gezwungen fühlen oder es freiwillig tun? Dein Motto lautet sicherlich, einfach alles was Frauen tun als Böse und gegen die Männer hin zu stellen. Schon mal daran gedacht, dass Scheidung und Partnerkrach nicht zu Lebensplanung hin gehören. Aber den Leuten hier kann man das nicht klar machen. Die Personen hier meinen die Frau hätte noch vor der Ehe beschlossen wann sie sich scheiden lassen will und so ein Quatsch.

Von daher glaube ich, dass man nicht wirklich das Thema hier ernsthaft bereden will. Die meisten wollen sich nur Luft machen ohne Ursache und Wrkung zu vertsehen. Ich kann noch viel mehr Sachen richtig stellen, die hier von Männer bei Frauen falsch verstanden werden. Ich glaube aber kaum, dass es dernen Wünschen entspricht zu verstehen, warum Frauen so sind? Ebenfalls, warum sie lieber die Rechung selber bezahlen oder im Regen nass werden wollen. Leuchtet dir das wirklich nicht ein???
 
 
370.)       Axel - Zu: Was Ist Dein Problem Axel?        26.06.2010
DU HATTEST GESCHRIEBEN:
Zitat: Frauen reiten heute auf einem einzigen Egotripp und wollen sich komplett selbst verwirklichen.
Dann wiederspruch: Ich musste immer wieder erleben, wie Kolleginnen schwanger wurden, weil sie keine Lust mehr hatten in die Arbeit zu gehen und weil sie in der Arbeit frustriert waren.

Was stört dich eigentlich bei Frauen, dass sie Arbeiten und sich Verwirklichen wollen oder das sie nicht arbeiten wollen?

DU SOLLTEST BESSER AUFPASSEN! WENN ICH SCHREIBE, DASS FRAUEN EINEN EINZIGEN EGOTRIPP HABEN, DANN IST DAS K E I N WIDERSPRUCH, WAS ICH GESCHILDERT HABE! Es soll letzlich nur bedeuten, dass Frauen nur das machen, was ihnen nach ihrer Meinung am besten tut, ohne Rücksicht auf ihre Umwelt, ihre Familie und schon gleich gar nicht auf ihren Mann oder Freund. Im Arbeitsleben hat heute jeder auf Frauen Rücksicht zu nehmen in Sachen Teilzeit. Sie möchten meist ab Mitte 30 nur noch so arbeiten, wie sie es gerne hätten. Mal fehlt eine am Vormittag mal eine am Nachmittag bei wichtigen Besprechungen etc.. Der Mann hat gefälligst ein Leben lang Vollzeit in die Arbeit zu gehen, damit das Reihenhaus, die Lebensversicherung und die Urlaube bezahlt werden können und die Frau sucht es sich aus, wann sie powert, wann sie hinwirft und schwanger wird, wann sie nur noch auf Teilzeit geht oder gar nicht mehr arbeitet. Ich arbeite in einer Personalabteilung und kann ein Lied davon singen, dass 90% meiner Arbeit sich nur um Frauen dreht die ständig etwas anderes möchten. Selbstverwirklichung ohne Rücksicht auf Verluste heißt die Devise.
 
 
369.)       Was Deine Beziehung Angeht Axel        25.06.2010
Mir scheint, als ob ihre Beziehung ihr Ende durch monotonen Alltag gefunden hat. Durch den Alltag haben sich viele Partner auseinander gelebt dank dem Gefühl, dass alles nur noch aus Pflicht und nicht aus Liebe getan wird. Dann verödet und verblast alles was Gut für eure Beziehung war. Ihre Frau sucht nun das Abenteuer in einem Liebesroman, weil euer Leben dieses Abenteuer (Abwechslung) verloren hat.

Sie können versuchen das Feuer der Beziehung neu zu entfachen und wenn sie nicht reagiert, dann.. so schade es klingt.. will sie nicht...
..aber, so haben sie wenigstens Gewissheit..
So viel ich weiß, handeln Liebesromane oft davon, wie Frauen in Liebesabenteuer von Männern entführt werden. Das Interesse an Leidenschaft ist also bei ihrer Frau noch nicht verlorengegangen, wenn sie solche Bücher liest.

Es gibt aber auch einen anderen Faktor den viele Väter nicht bedenken. Wenn eine Frau Kinder gebärt, dann passiert etwas mit ihr. Ihr Sexuallleben ändert sich rapiede und damit kommen viele Väter nicht klar. Plötzlich steht das Kind im Mittelpunkt und nicht der Partner. Die Mutter ist mit ihrer Aufmerksamkeit 100% beim Kind und ist dort voll ausgefüllt. Damit bekommen Männer den Eindruck, ihre Partnerin interessiere sich nicht mehr für sie und in Wahrheit denken viele Frauen nicht das der Partner sich vernachlässigt fühlt. Sie sehen ihre Kinder, Haushalt und Pflichten und denken damit wäre ihre Aufgabe als Partnerin erfüllt. Habt ihr beide schon mal versucht darüber zu reden oder vielleicht versuchen sie alleine zu Partnerberatung zu gehen und fragen mal, wieviel das alles noch Sinn macht in ihrer Situnaton weiter zu machen?

Falls es nicht schon zu spät ist.

Ich würde auf jeden Fall jetzt nicht überstürzt handeln und auch nicht auf jeden hier hören, der ihnen Frauenhass beibringt. Die meisten hier haben sich gegen Beziehungen entschieden und als Gegenleistung um sich daran zu halten, ihre Seele in ein Hass und Verbitterung erfülltes dasein verwandelt. Der Weg ist jedem Menschen selbst überlassen. Ob das heilsam für die eigene Seele ist, dass ist jedem selbst überlassen. Ich finde, dass es nicht der richtige Weg ist.

Für manche Menschen sind 3 oder 4 schlechte Erfahrungen Grund genug ein Rassist zu weden. Obwohl man nicht ALLE Ausländer oder halt Frauen kennt und genau weiß, dass es auch gute Menschen gibt. Man ist nur Faul zum suchen oder halt voller Angst noch einmal einem Unglück zu begegnen. Für mich sind Faulheit und Angst kein Grund jetzt ein Leben voller Verachtung, Hass und Verbitterung zu führen. Mann trift auf der Welt halt viele ungemütliche Leute. daran muss du dich gewöhnen. Du brauchst nur auf der Autobahn zu sein und siehst schon, wie die Leute sich den Vogel und Stinkefinger zeigen.

Die entscheidende Frage ist, wie du weiter deine (Beziehung und Leben) führen willst?

denke immer daren, dass es auch gute Zeiten gab und dass man versuchen kann von Neu anzufangen. Handle nie aus Wut oder entäuschten Gefühl heraus. Solche Entscheidungen bereut man sehr schnell.
 
 
368.)       Was Ist Dein Problem Axel?        24.06.2010
Zitat: Frauen reiten heute auf einem einzigen Egotripp und wollen sich komplett selbst verwirklichen.
Dann wiederspruch: Ich musste immer wieder erleben, wie Kolleginnen schwanger wurden, weil sie keine Lust mehr hatten in die Arbeit zu gehen und weil sie in der Arbeit frustriert waren.

Was stört dich eigentlich bei Frauen, dass sie Arbeiten und sich Verwirklichen wollen oder das sie nicht arbeiten wollen?
 
 
367.)       Keine Gute Einstellung?        24.06.2010
Das Beziehungen scheitern, ist geradezu eine Problematik beider Geschlechter. Es gibt auch Frauen, die so viel Sex haben wollen, so das der Mann die Flucht ergreift. Häufig wird wegen Sex, Geld und Urlaubswünschen in Beziehungen gestritten. Die Männer und Frauen machen wegen jedem Pupsa gleich schluss. Wenn Männer ihre Frau nicht mehr schön und aufregend finden oder die Beziehung keinen Spaß macht, dann machen sie einfach schluss. Genauso Frauen, wenn Männer zu wenig Geld hergeben oder sonst was. Ich würde sagen, dass einfach beide Geschlechter keine Ahnung von Beziehung haben und daher nichts von einem Partner zu erwarten haben.

Wie soll Beziehung funktionieren, wenn man nur wegen Aussehen, Sex, Geld oder gemeinsamer Interessen zusammen kam? Diese Sachen halten nicht Ewig und halten die beziehung nicht in der Not. Daher scheitern soviele Beziehunen, wenn die Menschen aus Erwartungen zusammenkommen oder um dort Glüklich zu werden.

Woanders das Glück suchen, wenn man trotzdem Unreif ist:
Da hilft es nicht mal Schwul oder Lesbisch zu werden, wenn selbst Geschlechtsgenossen untreu, egoistisch, gemein und grausam werden können. Menschen sind eben nicht monogam und nächstenliebend auch nicht. Der Traum von Liebe ist eben nur ein Traum. Die Kirche hat eben nur dafür gesorget, dass die Beziehungen länger halten Aufgrund der Schande einer Scheidung.

Was das Sexleben angeht, so sollten fregide, norm Leute oder die es öfter brauchen, diese Vorgaben vor der Beziehung preisgeben, weil das offenbar für gesunde Beziehungen entscheidend ist.

zumindest wäre das eine Lösung....
 
 
366.)       Axel An Frank        23.06.2010
Ich befinde mich ja noch in einer sogenannten Ehe und mache aktuell noch das mit, was bei Dir nun zum Ende der Ehe geführt hat. Es ist auch meine Erfahrung, dass Frauen alle ihre sogenannten Gefühle und Bedürfnisse ausleben und der Mann soll spuren. Egal wie launisch und schlecht die Frau drauf ist, der Mann hat immer nett und hilfsbereit zu bleiben und wehe man möchte regelmäßig Sex, so wie am Anfang der Beziehung. Die Kinder sind ja schon da, meist auch die Eigentumswohnung oder Doppelhaushälfe, die Lebensversicherung steht an und die Urlaube sind sicher. Wenn da nicht nur der lästige Mann noch wäre, der, wenn er von der Arbeit heim kommt noch Dreck und die Wohnung reinträgt, die Frau beim Lesen eines 500 Seiten Kitschromanes stört und der "Barbar" dann tatsächlich auch noch Sex möchte. Da wird dann auch gleich den Freudinnen erzählt, was für einen verständnislosen Mann man zuhause hat und der sich nur eine unterwürfige Frau wünschen würde. Ich persönlich würde nie mehr heiraten. Die Heirat ist nur die Verwirklichung sämtlicher Prinzessinenträume einer Frau. Die Frauen denken dann, dass sich das ganze weitere Leben, so wie am Tag der Hochzeit, nur um sie drehen wird und alle "Bediensteten" um sie herumschwirren werden. Ich rate Dir mal bei Schopenhauer nachzulesen. Schon vor weit über hundert Jahren hatte der sich sehr kritisch über Frauen geäußert. Habe mir einmal ein Buch über seine Äußerungen zugelegt und ich kann nur sagen, dass alles zutrifft, auf die heutige Zeit übertragen natürlich nur noch weit schlimmer. Er schreibt dort auch, dass die Schönheit der meisten Frauen ein Knalleffekt der Natur ist. Bereits nach wenigen Jahren ist alles verpufft. Frauen sind zu komplizierte Geschöpfe und man verschwendet sein kostbares Leben mit zuviel Ärger. Leid dabei tun mir immer die unschuldigen Kinder.
 
 
365.)       Logisch Oder?        22.06.2010
Man braucht keine Bücher zu lesen um zu begreifen, dass alle Menschen Fehler machen, ganz gleich welchen Geschlechts sie sind. Das ergibt sich durch gezielte Beobachtung.

Was Kinder, Ehe und Familie angeht, so sage ich den Menschen von Anfang an, dass sie es lieber bleiben lassen sollen. Es macht kein Sinn, wenn Männer und Frauen in einem kapitalistischem System aufwachsen. Feminismus hat jedenfalls nichts damit zutun, dass ihre Beziehung gescheitert ist, dass wäre sie auch, wenn es den Feminismus nicht gegeben hätte. Vielmehr liegt es an dem Ego das unser Umfeld diese Frau geformt hat. Was nicht heißt, dass es keine guten Menschen gibt. Diese gibt es und sie sollten sich den Gefallen tun und sich von Mneschen umgeben, die ihnen gut tun.

Wenn sie so gern Bücher lesen, so erinnert mich ihre Geschicht an ein Buch, dass über vernünftige und aufopfernde Männer und Frauen spricht, die egoistische Partner abkriegen die nur nehmen und ausnutzen können. Sie stehen mit diesem Problem nicht allein auf der Welt. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass sie vielleichjt auf eine Frau treffen, die auch einen egoistischen Partner hatte und nun die Hoffnung aufgegeben hat aber vielleicht auf sie trift?

Was damit sagen wollte. Lassen sie es nicht in ihrem Herzen so weit kommen, dass sie Verbittert und voller Hass werden. Es wird immer Menschen geben, die ihnen helfen und sie unterstützen werden.

Vergessen sie erstmal diese Tussi und denken sie erstmal daran sich selbst etwas gutes zu tun.
Die Zeit mit ihren Kindern und mit ihren Freunden, wird ihnen ablenkung geben und vielleicht ihre Wunden heilen.
 
 
364.)       Frank        19.06.2010
Hallo!
empfehle auch das Buch "sind Frauen bessere Menschen?" von Arne Hoffmann. ist gut recherchiert u. untermauert vieles, was Sie, Herr Conrad, auch sagen. Insgesamt ist heutzutage die Beziehung zwischen Frauen u. Männern eine traurige Angelegenheit: hab es selber am eigenen Leib erfahren - nach über 10 Jahren Beziehung u. 2 Kindern hat sie sich getrennt, weil es "nicht mehr funktioniert hat". Konkret hätte das geheissen: Sie auf Händen tragen, alles schlucken, ihr immer recht geben, nichts verlangen, schon gar keinen Sex, aber immer fleißig geben und geben. Soll es das gewesen sein? ich hatte früher immer die Meinung: wenn du als Mann die Frau respektierst, nicht das übliche "Macho" gehabe abziehst und dich wirklich um Kind und FAmilie kümmerst, dann passt es - dann müsste es wohl klappen. Fehlanzeige. Sicher kann man Liebe nicht "verpflichten", dass sie ewig bleibt, aber was passiert, wenn 2 Leute Chef spielen wollen? wie in jedem Unternehmen: die Firma geht bankrott, da es nur mehr Chaos gibt. Es geht nicht darum, dass nun nur mehr der Mann allein den Ton angibt, aber es geht darum, dass Frauen NICHT immer recht haben müssen u. das mit allen Mitteln ausspielen! Kompromisse, vielleicht auch etwas REspekt - aber das hat dann wohl gefehlt. Nun ist der Scherbenhaufen komplett, ich versuche mich wieder zu fangen, zwischen Unterhalt, Kindern usw. - aber immer wieder kommt sie mit irgendwelchen GEschichten, so als wolle sie mir alles nocheinmal heimzahlen... was soll das? Wie soll man es den Männern verübeln, wenn sie keine Lust mehr auf Beziehung, HEirat, Kinder haben - angesichts dieser Umstände. ich bin auf jeden Fall vorerst einmal "geheilt" - und - leider, leider, und das hätte ich nie nie von mir gedacht - bewundere ich mittlerweile die Machos, die sich nehmen, was sie brauchen und dann weg sind und ihr eigenes Leben leben. War es das, was die Frauen beabsichtigt haben, dass sich sogar "fortschrittlich" denkende Männer nach der guten alten Zeit sehnen?
Frank
 
 
363.)       Mensch Des 21.jahrhunderts        08.06.2010
Es ist traurig zu sehen, wie Menschen wie Sie sich immer das Recht herausnehmen anderen vorzuschreiben wie sie leben sollen. Frauen sind nicht grundsätzlich "böse", und in der heutigen Zeit von einem Matriarchat zu sprechen, hat die Grenze der Dummheit schon weit hinter sich gelassen.
Natürlich, jeder sieht immer nur das, was er sehen will. Aber ich wünsche Ihnen doch ein wenig Weitblick. Extremismus (ob nun gegen Abtreibung oder Frauen im Allgemeinen) ist nie gut.
 
 
362.)       Axel        06.06.2010

E-Mail: medion_2006@hotmail.de
Endlich mal eine Seite, die sich an die Männer richtet und ausspricht, was sich heute kein Mann mehr auszusprechen traut!

Ich würde mich freuen, wenn ich hier vielleicht einen freundschaftlichen Mailkontakt finden würde. Würde mich sehr freuen über Gleichgesinnte.

Nun, bin schon über 40 und muss leider zustimmen, dass meine Erfahrungen mit Frauen ehrer nicht positiver Natur sind. Frauen reiten heute auf einem einzigen Egotripp und wollen sich komplett selbst verwirklichen. Wenn der Mann nicht spurt, dann wird sofort mit Trennung und Scheidung gedroht. Zuerst aber als Allzweckwaffe, wenn der Mann nicht spurt, wird die "Sexverweigerung" als Strafe eingesetzt. Da die meinsten Frauen anscheinden einen Ein- und Ausschalter dafür haben, scheint es ihnen leicht zu fallen, dies stets als erste Waffe bei Nichtgehrosam einzusetzen.

Heute muss man als Mann nur noch einen Knackarsch und ein Sixpack haben und wird nur mehr als "Kerl" bezeichnet. Kavaliere der alten Schule sind längst unerwünscht. Dies wird bei den jungen Damen nur noch als Anmache angesehen und abgelehnt. Ich habe schon eiskalte Absagen bekommen, beim Angebot einen Koffer die Treppe runterzutragen, eine Tür aufzuhalten, den Kaffee der Dame mitzuzahlen oder eine Schirmhälfte anzubieten bei sintflutartigen Regenfällen. Lieber wurde die junge Dame klatschnass.

Die Macht der Schwangerschaft ist bei Frauen ein sehr großer Machtfaktor. Ich musste immer wieder erleben, wie Kolleginnen schwanger wurden, weil sie keine Lust mehr hatten in die Arbeit zu gehen und weil sie in der Arbeit frustriert waren. Ich möchte sogar behaupten, dass Frauen nur sehr selten schwanger werden, weil sie sich ein gemeinschaftliches Kind wünschen, sondern weil sie zuhause bleiben wollen. Sie können ja nicht zum Ehemann oder Freund hingehen und sagen, dass sie lieber daheim bleiben und nichts machen, also bleibt einzig die Schwangerschaft als Alternative. Gerade aktuell erlebte ich wieder in der Arbeit eine Kollegin, die ihrem Freund vor vollendete Tatsachen der Schwangerschaft gestellt hat. Obwohl ihr Freund ihr klar sagte, dass er noch nicht heiraten möchte und auch keine Kinder möchte, ließ sie es bewusst auf eine Schwangerschaft ankommen.

Das Thema Wochenbettdepression nimmt auch immer schlimmere Ausmaße an. Meine Frau war selbst davon betroffen. Sie selbst schätzte sich nicht als behandlungsbedürftig ein und die Ärztin die ich darauf hin wies und um Hilfe bat, meinte nur, dass das Thema unter den Teppich gekehrt wird, weil die Ursachen noch nicht vollkommen erforscht seien. Ich will euch an dieser Stelle schreckliche Details ersparen, was ich bis zum heutigen Tag mit meiner Frau mitmachen musste und muss und wie sehr insbesondere unser Kind darunter zu leiden hatte und dies schließlich bei mir zu einem Schlaganfall führte.

Als Ergebnis der Emanzipation haben wir nun das sogenannte Gender Mainstreaming, das daraufhin abzielt, das Gschlecht als solches abzuschaffen.

Fällt es euch nicht auf, wenn ihr die nachwachsende jüngere Generation betrachtet?! Junge Männer werden immer femininer und haben häufier Glatzen. Wohingegen Frauen in ihren Verhaltensmustern immer maskuliner werden.
 
 
361.)       Davidk        19.05.2010

E-Mail: kaflojo@yahoo.de
Endlich mal jemand der den Mut hat öffentlich über dieses Thema zu sprechen. Ich habe für mich den Weg des Islam gewählt. Da dürfen (sollen) Männer noch Männer sein und die Geschlechterrolle ist klar verteilt. (Wenn ich Islam sage, meine ich die Religion an für sich, nicht jedoch die in Deutschland weit verbreitete Meinung daß Islam = Türkei ist).
Bin für jede Kritik offen.

David
 
 
360.)       Alex        18.05.2010

E-Mail: alexander.gunsch@gmx.de
Hallo!
Am besten hat mir gefallen, da es auf mich zutriftt:

"Die "feministische" Frauenbewegung hat mit ihrer Planierraupen-Ideologie bewährte und vertraute Lebensformen, traditionelle Gewohnheiten und Brauchtum zerstört.
Als zwangsläufige Folge haben viele Männer ihr Vertrauen in die Ehrlichkeit, in die Aufrichtigkeit und vor allem in die partnerschaftliche Beziehungsfähigkeit der Frauen verloren."

Ich bin inzwischen zu denselben Schlussfolgerungen aus der feministisch-faschistischen Diktatur gelangt: Wir sind eine Gesellschaft aus zunehmend psychisch kranken Menschen.
Wir werden in einem schleichenden Prozess in einer globalisierten Welt von Ländern wirtschaftlich überholt, in denen patriarchale Gesellschaften existieren, wo Männer und Frauen Ihrer Bestimmungen und Fähigkeiten entsprechend zusammenarbeiten. Kein Land, inzwischen ja ein ganzer Kontinent geht mit seiner quasi einzigen Resource, nämlich Innovationskraft, so fahrlässig um, wie Deutschland, bzw. Europa. Innovationskraft ist männlich. Männlichkeit wird bekämpft. Was kann da anderes herauskommen, als wirtschaftlicher Ruin. Bald ist es soweit. Griechenland war nur der Anfang. Die Wetten laufen gegen Europa. Aber eins wird sich auch zeigen: Ist gar kein Geld mehr da, ist es ganz schnell vorbei mit dem Feminismus. Um so bitterer wird es für Frauen mit Kindern werden: Auf dem Acker mit dem Kind auf dem Rücken? Und für die Alten ohne Kinder noch schlimmer: Keiner wird sich um sie kümmern (können).
Ein Land am Abgrund. Bei genauerer Betrachtung sind diese feministisch-faschistischen Wesen übelste Kriminelle, nämlich Landesverräterinnen, die mit der Höchststrafe bestraft gehören.
Viele Grüße, Alex
 
 
359.)       Constantin Conrad        05.05.2010

Homepage: http://www.constantin-conrad.de
wenn ich Kritik am Feminismus übe, dann bezieht sich die Kritik vorwiegend auf das große Feld der Familienpolitik bis hin zur Sozialpolitik.

Da gibt es eine "Frauenbewegung" die vor etwa 40 Jahren aktiv wurde.
Wer ist die Frauenbewegung, was sind das für Frauen die ihre Interessen als Frauenbewegung propagiert haben und heute noch als Frauenbewegung propagieren?

Es waren eine handvoll linksradikale, intellektuelle Frauen und männerverachtende Lesben. Diese Gruppe von Frauen erklärten ihre Orientierungen, ihre Ziele als "Frauenbewegung".
So allmählich bildeten immer mehr Feministinnen und Kampf-Lesben ein starkes und erfolgreiches Netzwerk über ganz in Deutschland um ihre Interessen durchzusetzen. Inzwischen agieren sie aus den höchsten politischen Ebenen.

Die Interessen der männerfeindlichen Feministinnen und der "Kampf-Lesben" waren nicht darauf ausgerichtet Einigkeit und Freundschaft zwischen Männern und Frauen zu fördern, nein ihr Anliegen ist es den Status der Familie abzuschaffen. Denn nach deren Ideologie ist Familie immer mit einer Sklaverei der Frau verbunden.
Übrigens nachzulesen in unzähligen feministischen Veröffentlichungen.

Daher kann ich "Horst-Detlef-Heinz" im "Beitrag 358" nur vollkommen zustimmen, wenn er schreibt:

Zitat: Der Feminismus ist Weiblicher-Lobbyismus.
Wie jeder Interessenverband, so auch der Feminismus verfolgen rein egoistische Ziele.
Dem Feminismus oder der Emanzipationsbewegung geht es nicht um Gleichberechtigung, sondern um die Besserstellung und Bevorzugung der Frau gegenüber dem Mann in der Gesellschaft.
Da aber eine solche anti-demokratische, diskriminierende, politische Haltung in unserer Gesellschaft keinen Widerhall finden würde bzw. sogar Verfassungsfeindlich und illegitim ist, behaupten die Feministinen einfach sie würden im Dienste der Gleichberechtigung handeln (Der/Die Frauenbeauftragte/r heißt ja seit kurzem Gleichberechtigungsbeauftragte/r).
Mit dieser plumpen Propaganda überzeugen sie die ganze Nation von der "Richtigkeit" ihres Handelns. //

Die absolute Mehrheit der Frauen identifiziert sich überhaupt nicht mit der angeblichen Frauenbewegung, weil die Mehrheit der Frauen ein gutes freundschaftliches Verhältnis zu Männern wünschen, umgekehrt Männer zu Frauen natürlich genauso.
Aber Feministinnen haben Gift in die Geschlechterbeziehungen gepritzt.

Feministische Ideologie ist aktiv gegen Männer ausgerichtet und in entsprechenden Beratungseinrichtungen erfahren Frauen mit Trennungsabsichten ganz locker und selbstverständlich, welche Rechte sie gegen ihren Mann haben, wie sie ihn fertig machen können, wie sie ihn in die Knie zwingen, daß sie ihm gegenüber keinerlei Zugeständnisse machen müssen, und was er an sie alles ableisten muß wenn sie sich zur Trennung entschließt.
Und wenn er sich nicht nach ihren Erwartungen verhält, wenn er sich nicht unterwürfig vor ihr niederkniet und alle ihre Auflagen erfüllt, dann darf er seine Kinder nicht sehen.
Eine alltägliche Praxis in Deutschland...
Und derartige Beratungsstellen gibt es z.B. in München zahlreiche.

Wenn Du das anders sehen möchtest bleibt Dir das unbenommen.
Ich habe die feministisch-lesbische Frauenbewegung die letzten 30 Jahre mitverfolgt und hab 4 Bananenkisten voll feministischer Zeitschriften, Flyer und diverser Veröffentlichungen.
Ich hab den ganzen Dreck in den Keller runter, weil ich diese Hasspropaganda gegen Männer nicht mehr sehen kann.

Wir brauchen in Deutschland wieder eine stabile gesunde Familien-Kultur.
Um das zu erreichen müssen wir die radikalen Feministinnen und die männerverachtenden "Kampf-Lesben" gemeinsam zum Teufel jagen.
Wenn die Entwicklung so anhält, dann stirbt unsere Deutsche Gesellschaft in jeder Generation um über 50% an Nachwuchs aus, was zur Folge hat, daß wir Deutschen spätestens nach der 4. Generation eine Minderheit in Deutschland bilden. Tiefste Armut, verheerendes soziales Elend, Kriminalität etc. sind die Folgen.

Wenn Du das gut findest, dann kann ich Deine Auffassung nicht teilen, ich sehe das anders.
Eine Reduzierung der Geburten, also des Nachwuchses bedeutet nicht nur temporär weniger Arbeitslose, sondern Dauerhaft weniger Renten- und Sozialbeitragszahler.
Ich hoffe daß Du Deine derzeitige Überzeugung auch dann noch richtig findest, wenn Deine Rente nicht einmal mehr für Dein Existenzminimum ausreicht, weil kaum noch jemand da ist der einzahlt, aber ganze Heerscharen einer überalterten Gesellschaft schon auf die Auszahlung warten.

Doch gerade die Feministinnen und "Kampf-Lesben" sollten diese Entwicklung zu verhindern versuchen, denn... eine starke islamische Kultur in Deutschland und Feminismus passen nicht zusammen und "Kampf-Lesben" passen erst recht nicht in ein islamisches Weltbild.
Diese Frauen pinkeln sich gerade an ihr eigens Knie....

Schöne Grüße

Constantin Conrad
 
 
358.)       Ich Bin Eine Frau!        03.05.2010
... trotzdem sehe ich es genauso! Kann Ihnen nur beipflichten. Endlich wird mal ausgesprochen was ich schon lange denke!
 
 
357.)       Horst-detlef-heinz-        02.05.2010
Hallo,

Also, zunächst einmal finde ich, das das eine sehr gelungene Webseite ist. Zwar stimme ich nicht mit all ihren Positionen über ein, aber in vielen Punkten haben sie aus meiner sicht genau ins schwarze getroffen.
Der Feminismus ist Weiblicher-Lobbyismus. Wie jeder Interessenverband, so auch der Feminismus verfolgen rein egoistische Ziele. Dem Feminismus oder der Emanzipationsbewegung geht es nicht um Gleichberechtigung, sondern um die Besserstellung und Bevorzugung der Frau gegenüber dem Mann in der Gesellschaft. Da aber eine solche anti-demokratische, diskriminierende, politische Haltung in unserer Gesellschaft keinen widerhall finden würde bzw. sogar Verfassungsfeindlich und illegitim ist, behaupten die Feministinen einfach sie würden im Dienste der Gleichberechtigung handeln (Der/Die Frauenbeauftragte/r heißt ja seit kurzem Gleichberechtigungsbeauftragte/r). Mit dieser plumpen Propaganda überzeugen sie die ganze Nation von der "Richtigkeit" ihres Handelns.
Somit ist die Grundlage der Feministischen Ideologie, die vermeintliche Diskriminierung der Frau in unserer Gesellschaft. Durch ihre Aktivitäten versuchen die Feministinen somit eine Gleichberechtigung ein Gleichgewicht herzustellen. Diese angebliche Diskriminierung wird mit Statistiken dokumentiert. So zum Beispiel das Frauen im Durchschnitt 20 % weniger verdienen, oder das Frauen deutlich weniger Führungspositionen in Unternehmen einnehmen. Was aber nicht in der Öffentlichkeit diskutiert wird, ist das 95 % der Gefängnisinsassen Männer sind und nur 5 % Frauen. Wenn man diese Statistik nach der Logik wie sie die Feministinen anwenden interpretiert, so müsste man zu der Schlussfolgerung kommen, das Männer durch Wegsperren in Gefängnisse in dieser Gesellschaft diskriminiert werden. Was ist Besser? weniger Lohn oder Freiheitsentzug? Natürlich kommen die Feministinen und somit auch die Öffentliche Meinung zu einem ganz anderem Schluß.
Das Feministische Weltbild folgt einem einfachen infantilen Dogma: Frau gut, Mann Böse. Und diesem Dogma entsprechend wird die Gesamte Umwelt interpretiert. Wenn Männer eine gute Bezahlung und eine hohe Position in ihrem Beruf erlangen, dann weil Frauen die es besser könnten diskriminiert wurden. Hat eine Fraue eine gute Bezahlung und eine hohe Position erreicht, dann weil sie sich gegen die feindliche Männerwelt durchgesetzt hat. Wenn ein Mann zu einer Gefängnisstraffe verurteilt wird, dann ist er selbst dran Schuld dieser Verbrecher. Hat eine Frau ein Verbrechen begangen, dann wird ihre Tat eher in einem kausal-deterministischen Zusammenhang erörtert, was dann letztendlich zu der klassischen Opferrolle der Frau führt.
Diese und viele anderen widersprüchlichen Positionen der Feministinen offenbaren ihr infantiles Weltbild und ihren wahren Absichten und dazu gehört nicht Gleichberechtigung.
Ein weiterer Interessanter Punkt ist das Militär und die Wehrpflicht. Ja, früher da wurden die Frauen diskriminiert. Vor allen in Kriegen hat man den Frauen früher das elendige verecken in den Schützengraben fürs Vaterland verboten. Dieser "ehrenvolle" Tod war nur für Männer reserviert. Interesannterweise scheinen die Frauen gar nicht so scharf darauf zu sein fürs Vaterland zu sterben. Denn keine Feministin ist jemals auf die Idee gekommen die Wehrpflicht auf Frauen auszuweiten. Dafür werden zwei fadenscheinige Argumente herangezogen: "1. Krieg wird von Männern verursacht. Die Aggressoren sind immer nur die Männer." Ein Blick in die Geschichte zeigt, das Krieg kein rein männliches Phänomen ist. Nahezu jede Frau die eine Führungsposition inne hatte, hat auch Männer für ihre Belange in verschiedenen Kriegen verbraucht. Angefangen bei Cleopatra, Queen Elizabeth, Queen Victoria gefolgt von Margreth Thatcher und Angela Merkel.... nur um einige zu nennen. Und auch in Afghanisten sterben für Deutsche Interessen ausschließlich Männer. Das zweite Argument gegen den Kriegsdienst für Frauen lautet in etwa so: "Frauen dürfen nicht in den Krieg, weil sie Kinder kriegen. Die Leiden und Schmerzen die ein Frau beim Kinderkriegen erdulden gleicht einen Kriegsdienst aus." Ein solches Argument höhere ich immer wieder, wobei dieses Argument so schwachsinnig ist, das ich es selbst den Feministinen nicht zu traue. Deswegen weiß ich nicht, ob dieses Argument eine Position weniger Frauen ist, oder ob es sich tatsächlich um eine art Offizielle Feministische Postitionierung handelt. Dieses Kinder-Argument setzt vorauss, das Frauen aus einer ganz bestimmten Motivation Kinder kriegen, nämlich als "Pflicht am Vaterland". So wie es die "Pflicht" eines Mannes ist am Kriegsdienst teilzunehmen. Dies ist aber offenkundig nicht Fall. Frauen und Männer setzten Kinder in die Welt aus rein egoistischen Motiven. Letztendlich ist Kinderkriegen eine absolute Privatsache/vergnügen der Frau. Außerdem hat eine Frau die Wahl ob sie Kinder kriegen möchte oder nicht. Ein Mann dagegen hat keine Wahl. Ein Jahr ist weg entweder Zivildienst oder Wehrdienst......

Mein Fazit:
Männer und Frauen sind unterschiedlich. Schon immer hatten Männer und Frauen unterschiedliche Rechten und Pflichten in der Gesellschaft. Sowohl Männer als auch Frauen hatten in bestimmten Positionen Vor- und Nachteile. Der Feminismus versucht die Rechte der Frauen zu verstärken und die Pflichten zu reduzieren. Da es keine adäquate Politische Bewegung für Männer gibt, füren die Aktivitäten der Feministinen sukzessiv zu einer Bevorteilung der Frau, was auch das Ziel des Feminismus ist. Diese Aktivitäten werden unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung legitimiert. Die Öffentliche Meinung ist schon längst durch Frau Schwarzer und Co. gleichgeschaltet. Jede Öffentliche Kritik am Feminismus führt zur Deformierung des Kritikers mit negativen Privaten und Beruflichen Konsequenzen (Und wir sind ein Land das den Iran für seine Zensur kritisiert).
Das Menschliche Verhalten ist interessant und komplex. Am besten kann das menschliche Verhalten aus meiner Sicht von Wissenschaftlern wie Evolutionsbiologen, Evolutionspsychologen und Moral-Philosphen erklärt werden. Leider spielen die Erklärungsmodelle dieser Wissenschaftler in der öffentlichen Meinung keine Rolle. Stattdessen erklären uns Feministinen menschliches Verhalten. Der Feminismus ist so wenig Wissenschaft wie Kommunismus oder Katholizismus. Es ist einen Politische Bewegung vielleicht auch eine Religion und mehr nicht.

Viele Grüße
 
 
356.)       Constantin Conrad        30.04.2010

das ist doch genau ein entscheidender Punkt:

Zitat: Der Mensch ist sowohl moralisch als auch ethisch Unterentwickelt. Der Mensch weiß wie man Streitet, jedoch weiß er nicht, wie man Frieden schließt.
Wenn der Mensch seinen Kindern beibringen würde, wie man Konflikte löst, dann klappt es auch mit den Nachbarn.
...und dann weiter,
Zitat: Wenn wir keinen Feminismus, also auch keine Scheidungen hätten, dann würde mich interessieren ob eine kaputte Ehe weiterzuführen in Ihren Augen Herr Constantin Sinnvoll erscheint, wenn sich die Partner nicht mehr ansehen können?

..Weil das weitgespannte soziale Netz in Deutschland so ziemlich alles auffängt was hineinfällt, trägt der Einzelne keine allzu große Verantwortung mehr für sich selbst.
Wenn etwas nicht klappt, geht man/frau zu einer entsprechenden Behörde, stellt einen Antrag und schon kümmert sich eine soziale Infrastruktur um die Belange.
Deutschland ist im Prinzip fast genauso pleite ist wie Griechenland, Portugal, Spanien und andere Länder, 17 000 000 000 000.- Billionen Schulden, daher kann logischerweise immer weniger Geld in das soziale Netz gepumpt werden, was zwingend zu einer Anhäufung von sozialen Härtefällen führt.
In (nach meiner Prognose) spätestens 20 Jahren ist unser Sozialstaat bankrott, dann werden die Karten ohnehin wieder neu gemischt.
Spätestens dann ist auch das Projekt "Euro" gescheitert...!
Doch bis dahin: Warum soll eine Frau heute Kompromisse und Zugeständnisse an einen Ehe-Mann machen?
Früher hat es geheißen: "Man muß sich zusammenraufen, in einer Ehe müssen auch mal Konflikte ausgetragen werden, ohne daß gleich der Scheidungsanwalt eingeschaltet wird."
Heute heißt es. "Ich bin emanzipiert, ich laß mich Scheiden und Du zahlst.
Das ist es was ich meine, es herrscht ein Zeitgeist der eine allgemein zunehmend verwahrlosende Moral und Ethik erzeugt, die nach meiner absoluten Auffassung von einer männerverachtenden "feministisch-lesbischen Frauenpolitik" maßgeblich verursacht wurde und heute noch gefördert wird, insbesondere im Hinblick auf Familienpolitik.
Partnerschaften, Ehen, Scheidungen, Kinder, das alles gehört zur Familienpolitik.
Wer Augen hat der sieht doch was für ein Desaster wir in diesem Bereich haben.

Nicht Konflikte ehrlich, anständig und mit christlichem Herzen zu bewältigen ist die Absicht, nein, es gibt in Deutschland eine gigantische, zum großen Teil von öffentlichen Geldern bezahlte "Helfer- Berater- und Scheidungs- Industrie", die alle an der "Konflikt-Pflege", nicht aber an Versöhnung verdienen.

Wenn sich zwei Partner tatsächlich nicht mehr riechen können, dann sollen sie auseinandergehen.
Ich bin allerdings der Auffassung, daß eine große Anzahl der Scheidungen deshalb vollzogen wird, weil halsstarriger Egoismus in einer übersättigten Bevölkerung häufig stärker ist als verzeihen und als Kompromissbereitschaft.

Schöne Grüße

Constantin Conrad
 
 
355.)       Die Unbekannte Der Letzen Woche        18.04.2010
Hi Unbekannte aus früheren Zeiten,

ich habe auch kapituliert - du hast völlig Recht, der gute Constantin hat sich inzwischen in seine ganz eigene Welt eingeigelt und - wie er selbst ja sagt - den Frauen ganz den Rücken zugekehrt.

Grundsätzlich finde ich das ja schade, wenn Mißverständnisse und eine letzte Kommunikation so ohne jede Annäherung oder wenigstens Akzeptanz im Raume stehen bleiben - aber ich glaube, in diesem Fall ist es besser so.
Die Unterhaltung mit Constantin ist wirklich hammer-anstrengend und genauso fruchtlos.

Wollen wir hoffen, dass er jetzt einen Lebensstil gefunden hat, der ihm besser behagt und mit dem er glücklicher ist.
Mag sein, vielleicht gibt es wahre Liebe eben doch nur unter Männern, und da kann dann auch nichts passieren, was den Mann u. U. teurer zu stehen kommt:-)

Mag er mit seiner Philosophie glücklich werden.

Bin dann mal wech!
 
 
354.)       Hallo Unbekannte        18.04.2010
Ich war hier auch mal vor einiger Zeit als "Unbekannte" drin. Mit Constantin Conrad zu reden macht keinen Sinn. Der ist so stur und uneinsichtig wie 1000 Esel.

Zitat Constantin Conrad:
Nein, aber ich werde nicht schwanger, daher stellt sich für mich die Problematik einer ungewollten Schwangerschaft nicht.
Frauen können schwanger werden, sie können in der Regel selbst entscheiden ob sie schwanger werden wollen oder nicht, von Ausnahmen medizinischer Art etc. abgesehen.
Daher tragen Frauen die Verantwortung für ihren eigenen Körper.
Wenn eine Frau nicht aufpasst und schwanger wird, dann ist es ihr Problem. Es sei denn, die Schwangerschaft ist gemeinsam mit dem Mann geplant.


Nein, der Mann wird nicht unbewollt schwanger, aber ggf. ungewollt Vater (das Ergebnis ist das gleiche). Egal, ob in einer Beziehung oder bei einem One-Night-Stand oder einer Affaire, der Part der kein Kind will, soll sich auch um die Verhütung kümmern. Frauen tragen die Verantwortung für ihren Körper und Männer für ihr Portomonnaie (wenn man es denn so betrachten will wie CC). Die Frau soll sich mit Hormonen vollstopfen, weil der Mann kein Kind will. Wenn ich in einer Beziehung lebe, sollte ich als Mann aber schon wissen, ob meine Partnerin ein Kind will oder nicht. Und wer dann trotzdem nicht selber verhütet ist er es auch selber Schuld. Und wenn es ausserhalb einer Beziehung passiert, ist es der Mann erst recht selber Schuld, wenn er nicht selber verhütet.

Der Sch.... von Constantin muss ja gigantische Ausmaße haben und er ein "Tier" im Bett sein, wenn ein Kondom wegen der Größe oder "im Eifer des Gefechtes" zerreißt. Da werden viele Männer sicher neidisch sein. Aber wenn der "Kleine" schon nach den paar Sekunden, die es dauert ein Kondom überzuziehen, tatsächlich wieder klein wird, würde ich mal zum Doc gehen. Vielleicht liegt ja eine Errektionsstörung vor. Aber daran ist ja sowieso die Frau schuld, wie an allem.

Frauen (und vorallem lesbische Frauen) sind für das Übel der ganzen westlichen Welt verantwortlich. Davon läßt sich ein Constantin Conrad einfach nicht abbringen.

Schöne Grüße an die andere Unbekannte :-)
 
 
353.)       Constantin Conrad        18.04.2010
Du: Schade, Constantin -
ich hatte eigentlich gedacht, dass wir doch evtl. einen Austausch von gegensätzlichen, aber in ihrer Art fundierten Argumenten hinbekommen.
Was ich hier jetzt zum Abschluss von dir höre (einfach nur "nicht überzeugend"), ist schon enttäuschend: dir scheinen die Argumente ausgegangen zu sein.

Ich: was soll der Quatsch? Ich nehme das verfassungsmäßige Recht für mich in Anspruch so zu denken und Sachverhalte so zu beurteilen wie es meinen Auffassungen, bez. meinen Erfahrungen entspricht.
40 Jahre Feminismus haben eine "Denkweise" in Deutschland geprägt, mit der ich überwiegend nicht viel anfangen kann.
Und ich bin nicht bereit mir die Denkweise von feministisch orientierten Frauen aufzwingen zu lassen.

Wenn wir die Soziale-, die Familien- oder die partnerschaftliche Beziehungs-Situation betrachten, dann sehen wir doch, daß alles gestört und unschlüssig ist.
52% Ehescheidungen im Jahr sind doch eine deutliche Aussage.
Das läßt allerdings nicht den Schluß zu, daß die Ehepartner der verbleibenden 48% der Ehen in liebevoller Eintracht miteinander leben.

Irgendwas stimmt doch nicht...!

Ich habe dazu eben meine Auffassungen und wenn Du meine Erklärungen folgendermaßen wahrnimmst:
Zitat: Ich fasse die Statements mal schnell zusammen: Verantwortung, geht weg - ich komme!
Sorry, aber das war eine schwache Vorstellung.....

dann habe ich doch gar keine Lust mehr weiter darauf einzugehen.
Obendrein habe ich mich schon lange aus der "Gender-" Diskussion ausgeklinkt, weil ich festgestellt habe, daß die Männer zu schwach sind um ihre eigenen Interessen zu vertreten und diese auch durchzusetzen und weil die Frauen zwar stark genug sind ihre Interessen zu realisieren, aber am Ende doch nicht glücklich sind, weil sie mit so viel Rechten gar nichts anfangen können.
Lediglich die Männer sind dabei verunsichert und ziehen sich immer weiter zurück.

Ansonsten habe ich 3 Bücher zu diesem Thema geschrieben, wenn Du Dich in meine Art zu Denken und zu Argumentieren vertiefen möchtest, dann kannst Du das auf meinen Webseiten ganz nach Belieben tun.

Ich selbst beschäftige mich schon seit langem mit ganz anderen Themen und habe im Grunde auch gar keine Lust mehr lange Diskussionen dazu.
Der feministische Geist hat sich so sehr in unserem Gesellschaftsbewußtsein manifestiert, daß sich angesichts der extrem knappen Haushaltskassen, der zugrundegehenden familien- und sozialpolitischen Stabilität und einer "emanzipierten" Selbstverwirklichungsgesellschaft auf Staatskosten kaum etwas ändern kann.
Nach dem Staatsbankrott Deutschlands der unabänderlich auf uns zukommt, könnte sich eine neue Chance des Zusammenlebens ergeben.
Dazu müssen wir die Feministinnen und die feministisch orientierten Lesben mit ihrer männerverachtenden Haltung allerdings zum Teufel jagen, damit Männer und Frauen ihre eigenen Kommunikationsformen neu entwickeln und nach eigenen Kriterien gestalten können.
Ansonsten interessiert mich das heute kaum noch.
Ich habe vor etwa 14 Jahren beschlossen, daß ich frauenfrei leben möchte und auch keinen Sex mehr mit einer Frau haben möchte.
Es war meine eigene Entscheidung, die ich zunächst als Experiment versucht habe.
Aus dem Experiment wurde eine Lebensphilosophie.
Heute nach 14 Jahren weiß ich was Freiheit ist...

So und das war jetzt mein letzter Beitrag zu dieser "Konversation".
Ich wünsche Dir alles Gute und lebe so, daß Du mit Dir selbst im Reinen bist,
dann bist Du auf dem richtigen Weg.

Constantin Conrad
 
 
352.)       Die Unbekannte        18.04.2010
Schade, Constantin -

ich hatte eigentlich gedacht, dass wir doch evtl. einen Austausch von gegensätzlichen, aber in ihrer Art fundierten Argumenten hinbekommen.

Was ich hier jetzt zum Abschluss von dir höre (einfach nur "nicht überzeugend"), ist schon enttäuschend: dir scheinen die Argumente ausgegangen zu sein.

Es gibt Klagen von Männern zum Thema "Gleichberechtigung" in Sachen gemeinsame Kinder, die durchaus wertzuschätzen und sehr berechtigt sind. Ich denke da z. B. an mitunter sinnlose oder willkürliche Beschränkungen des Umgangsrechts mit den Kindern, obwohl der Vater seinen Unterhaltsverpflichtungen im vollen Umfange nachkommt. Hier würde ich die Forderung nach mehr Rechten auch jederzeit unterstützen.

Was ich hier auf dieser Seite jedoch höre, sind rein polemische Männer-Stammtisch-Parolen, die ihr lieber da lassen solltet, wo sie hingehören: Nämlich an den Stammtisch nach Feierabend und ein paar Bieren mehr: Du zerfließt in Selbstmitleid und ignorierst Tatsachen des Lebens in durchaus beendruckender Weise bzw. verkehrst Verantwortlichkeiten sogar ins Gegenteil. Am Stammtisch wird dir das wohl keiner übel nehmen.
Einer sinnvollen Diskussion werden die Phrasen jedenfalls nicht gerecht und stehen einem gesunden, gerecht denkenden und verantwortungsvollen Mann auch nicht gut an.

Beste Grüße!
 
 
351.)       Die Unbekannte        18.04.2010
Hallo Constantin,

herrlich - wie emsig du nach abgedroschenen Phrasen fischt, um gegen die Nutzung von Kondomen und damit gegen die männliche Verantwortung für Verhütung anzugehen:

- "zu klein"
(Kondome gibt es in den abgefahrensten Größen)

- "rutschen"
(wie wäre mit rechtzeitig rausziehen?)

- "zerfetzen im Eifer des Gefechts"
(das passiert in den seltensten Fällen, und dann auch nur bei Anwendungsfehlern: Kondome werden zur Prüfung auf das X-Fache aufgeblasen)

- "jede Sontaneität und Leidenschaft wird aufgelöst"
(wäre kein Problem, wenn sich deine unbehinderte Leidenschaft danach auch auf die Sorge für den Nachwuchs erstrecken würde)

- "wenn ein Vertrauensverhältnis entstanden ist, ist ein Kondom nicht mehr notwendig" (auch, wenn die Frau nicht hormonell oder anderweitig verhütet? Weist du auch in einer entstandenen Vertrauensbeziehung jede Verantwortung von dir? Dann wird keine Frau auf Dauer bei dir bleiben.)

Ich fasse die Statements mal schnell zusammen: Verantwortung, geht weg - ich komme!

Sorry, aber das war eine schwache Vorstellung.....


Constantin Conrad:
Deine Argumente sind absolut nicht nicht überzeugend.
Die alte Leier, Schuldfrage wird hin und hergeschoben, ganz besonders
zwischen den Geschlechtern.

Dennoch vertrete ich die Auffassungen die ich geäußert habe.
Daß ich damit nicht bei allen auf Konsens stoße ist mir klar.
Deine Auffassungen finden bei mir auch keine Zustimmung.

Und so pflegen wir auch weiterhin die "Gender-Problematik"...

Alles Gute und schöne Zeit
Constantin Conrad




 
 
Einträge:    1..25    26..50    51..75    76..100    101..125    126..150    151..175    176..200    201..225    226..250    251..275    276..300    301..325    326..350    351..375    376..400    401..425    426..450    451..475    476..500    501..525    526..550    551..575    576.....