Constantin Conrad

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350.)       Constantin Conrad        17.04.2010
Hallo Unbekannte

Du: Eine wesentliche Frage meinerseits hast du übergangen: Wenn du absolut nicht Vater werden und da ganz sicher gehen willst, warum nimmst du dann kein Kondom?

Ich: Du sprichst von ganz sicher gehen... Kondome bieten diese ganz sichere Sicherheit mit Sicherheit nicht. Die rutschen runter, zerfetzen im Eifer des Gefechts, sind zu klein etc..
Für die Befruchtung einer Eizelle genügen ja schon kleinste Mengen von Sperma.
Kondome sind ein gebräuchlicher aber kein sehr sicherer Schutz.
Dennoch hast Du Recht, daß ein Kondom viele Probleme bereits vor der Entstehung verhindern kann.

Stell Dir mal vor, zwei Leute haben sich kennen gelernt und leben nun schon einige Wochen oder länger in einem partnerschaftsähnlichen Verhältnis oder bereits in einer festen Beziehung.
Bist Du der Auffassung, daß die dann noch ein Kondom nehmen?
Irgendwann bildet sich so etwas wie ein Vertrauensverhältnis, das auch die Grundlage einer Beziehung sein sollte.

Früher hatten wir auch ein paar mal versucht Kondome zu verwenden.
Schrecklich..., bis das Ding endlich drübergerollt war hat sich jede Spontaneität und Leidenschaft aufgelöst und mein "pippi" hatte auch keine Lust mehr, was unschwer durch "in Augenscheinnahme" zu erkennen war.
Kondome sind auf jeden Fall angebracht, zumindest als kleiner Schutz vor HIV/AIDS aber zur Verhütung sind sie nicht die beste Lösung.

Zitat:
" Während der Mann sein "Sperma" ejakuliert ist für ihn der Geschlechtsakt im wesentlichen abgeschlossen.
Eine Frau dagegen hat alle Optionen.
Wenn sie ein Kind von genau dem Mann haben möchte, dann kann sie den Geschlechtsverkehr so steuern, dass sie schwanger wird."

Du: Wenn du mit einer Frau schläfst, obwohl du nur Spaß haben willst und sie vielleicht nicht einmal gut kennst, ist ein Kondom Pflicht: Nicht nur aus Verhütungsaspekten, sondern auch als Schutz vor HIV/AIDS. Siehst du dich nicht einmal da in der Verantwortung?

Ich: das habe ich eben beantwortet.

Zitat:
"Im Klartext: Eine Frau vögelt herum, ganz nach belieben, wird schwanger."

Zum Herumvögeln gehören wohl auch immer zwei, oder? Wenn die Frau in deinen Augen "herumgevögelt" hat, hast du als zweiter Beteiligter nichts anderes gemacht. Oder misst du das Sexualverhalten von Männern und Frauen da mit zweierlei Maß?

Ich: Nein, aber ich werde nicht schwanger, daher stellt sich für mich die Problematik einer ungewollten Schwangerschaft nicht.
Frauen können schwanger werden, sie können in der Regel selbst entscheiden ob sie schwanger werden wollen oder nicht, von Ausnahmen medizinischer Art etc. abgesehen.
Daher tragen Frauen die Verantwortung für ihren eigenen Körper.
Wenn eine Frau nicht aufpasst und schwanger wird, dann ist es ihr Problem. Es sei denn, die Schwangerschaft ist gemeinsam mit dem Mann geplant.
Vor dem Hintergrund eines gemeinsamen Kinderwunsches gibt es keine ungewollte Schwangerschaft und auch keine Unstimmigkeiten.
In diesem Fall haben selbstverständlich beide, der Mann gleichermaßen wie die Frau Verantwortung für das gemeinsam geplante Kind.

Wenn eine Frau aus "freier Selbstbestimmung" heraus ein Kind haben möchte, bitte, dann ist es ihr Kind, dann soll sie den Mann damit in Frieden lassen.
Anschließend ist es die Entscheidung des Mannes ob er die Vaterrolle mit allen Rechten und Pflichten gegenüber dem Kind erfüllen möchte oder nicht.
Aber den Mann fast lebenslänglich zu finanziellen Leistungen zu verpflichten, nur weil die Frau fahrlässig und verantwortungslos mit ihrem Körper umgegangen ist, ist nicht akzeptabel.

Vielleicht bildet ja gerade die "freie Sexualität" ein Faktor, der Verantwortungslosigkeit zwischen den Geschlechtern und das Wirrwarr fördert.
Vielleicht war das doch keine gute Idee, damals...

Zitat:
"Sexualität ist heute nicht mehr eine Sache zwischen zwei Menschen die sich eng verbunden fühlen.
Sexualität heute ist ähnlich wie Joggen, einfach nur Sport um hormonelle Bedürfnisse zu befriedigen."

Ok - wenn du das so siehst und kritisierst, warum hast du dann überhaupt Sex mit einer Frau, die dir nicht nahe steht? Bei deinem letzten Statement erwähntest du, dass der Mann nur in der Ehe sicher sein könnte, dass die Frau eine Schwangerschaft nur mit Einverständnis des Mannes plane.
Ich kann dir dann nur empfehlen, selbst nicht so viel durch die Gegend zu vögeln: Bleib zuhause bei deiner Frau, dann passiert so etwas auch nicht. Dann kommst du gar nicht erst in die Verlegenheit, Verantwortung von dir weisen zu müssen.

Deine persönlich an mich gewandten Abschlussworte sind köstlich, weil sie so extrem daneben liegen.

Liebe Grüße

Constantin Conrad
 
 
349.)       Die Unbekannte        17.04.2010
Hallo noch einmal,
ich hatte gerade noch etwas vergessen:
Du verweigerst ja auch die Verwendung von Kondomen, wenn du mit einer dir (weitgehend) unbekannten Frau Sex hast.
In meinem ersten Beitrag erwähnte ich ja schon einmal einen interessanten Artikel zum Thema, der am 25.01.2005 bei Spiegel-online, 1:1 übernommen nach vaeter aktuell (Rubrik Vaterschaftstest) - nur mal so zum Nachdenken:

Zitat:
"Biologin Haas im Interview
"Hinter Seitensprüngen steckt oft ein Kinderwunsch"

Was treibt eine Frau dazu, ihren Mann zu betrügen und dem Unwissenden ein
fremdes Kind unterzuschieben? SPIEGEL ONLINE sprach mit Hildegard Haas, 43,
Geschäftsführerin des DNA-Labors "Genedia", über Fremdgehen, Kuckuckskinder
und das Recht auf Vaterschaftstests.

SPIEGEL ONLINE: Sie sind Biologin und Mitherausgeberin des Buches "Der Kuckucksfaktor". Warum gehen so viele Frauen fremd und werden schwanger?
Haas: Das hat nichts mit Sexgier oder einem Mangel an Moral zu
tun. Hinter Seitensprüngen steckt oft ein - manchmal unbewusster - Kinderwunsch. Die Frauen suchen sich als Erzeuger solche Männer aus, deren Erbanlagen ihnen imponieren, deren Gene sie für ihre Nachkommen wollen.
SPIEGEL ONLINE: Warum schieben sie diese Kinder dem ahnungslosen Partner unter?
Haas: Die Erzeuger sind ja nicht automatisch die besten Väter. Fürsorglicher und als Versorger zuverlässiger sind ja oft die bisherigen Partner.
SPIEGEL ONLINE: Es bleibt aber ein eklatanter Vertrauensbruch.
Haas: Damit müssen diese Frauen leben. Und neuerdings mit dem Risiko, dass der Schwindel durch einen DNA-Test irgendwann auffliegt.
SPIEGEL ONLINE: Steht Ihrer Ansicht nach bei Männern, die viele Affären haben, auch der
Kinderwunsch im Vordergrund?
Haas: Mehr, als gemeinhin angenommen wird. Solche Männer gelten zwar allgemein als
oberflächliche Abenteurer, denen es hauptsächlich auf Sex ankommt. Tatsächlich geht es
ihnen aber auch oft darum, ihre Gene mit Erfolg zu verteilen - wiederum häufig ein unbewusster Prozess. Wichtiger Anreiz fürs Fremdgehen ist selbstredend aber immer auch
die Aussicht auf erotische Abwechslung.
SPIEGEL ONLINE: Wer sind Ihre Kunden?
Haas: Die Auftraggeber kommen aus allen Schichten, vom Hilfsarbeiter bis zum Universitätsprofessor.
SPIEGEL ONLINE: Vorwiegend Väter?
Haas: Wir unterscheiden vier Gruppen. Einmal Leute jenseits der 70, Großväter zumeist, die alte Zweifel ausräumen wollen, bevor sie ihr Testament machen. Dann erwachsene
Nachkommen, die sich unsicher über ihre Herkunft sind. Schließlich schwangere Frauen, die wissen wollen, wer Vater ihres Nachwuchses ist. Die größte Gruppe, etwa zwei Drittel unserer Kundschaft, sind jedoch Männer in Trennungssituationen, die Gewissheit suchen, bevor sie Unterhalt zahlen.
SPIEGEL ONLINE: Warum sind viele Kuckucksväter manchmal jahrzehntelang arglos?
Haas: Ich glaube, dass betroffene Männer nicht selten ihre Zweifel verdrängen. Sie fürchten,
selbst nicht zeugungsfähig zu sein, und wollen sich mit dieser Angst nicht auseinander
setzen. Oder sie fürchten, durch den Konflikt die Partnerin zu verlieren und das Zerbrechen
der Familie zu riskieren.
SPIEGEL ONLINE: Wann werden Männer letztlich misstrauisch?
Haas: Sehr häufig erst durch Anstöße von außen, meistens durch Frauen. Sei es, dass der
Oma die fehlende Familienähnlichkeit des Enkelkindes auffällt, sei es, dass die neue Partnerin des Kuckucksvaters Zweifel an dessen Erzeugerschaft sät.
SPIEGEL ONLINE: Wie viele Männer lassen heimlich testen?
Haas: 60 bis 70 Prozent der misstrauischen Männer geben die Untersuchung ohne Wissen
der betroffenen Kinder in Auftrag.
SPIEGEL ONLINE: Ein Verfahren, das von vielen Menschen als anrüchig empfunden wird.
Haas: Das sehe ich anders. Ich halte es für ein legitimes Recht jeden Mannes zu erfahren, ob er wirklich der Vater ist. Das wird ihm aber auf der juristischen Schiene äußerst schwer
gemacht.
SPIEGEL ONLINE: Haben Sie keine Skrupel, an den Ängsten der Männer zu verdienen?
Haas: Kurz und bündig: nein. Erstens verdienen auch Ärzte an Krankheiten, je schlimmer
diese sind, umso mehr. Und zweitens lassen wir unsere Klienten mit ihren Problemen nicht
allein. Vor und nach jeder Laboruntersuchung bieten wir umfangreiche Beratung an. Zum
Beispiel frage ich zum Test entschlossene Personen stets: "Haben Sie sich schon geprüft, ob Sie mit diesem oder jenem Ergebnis leben können? Wollen Sie es wirklich wissen?"
SPIEGEL ONLINE: Was steckt Ihrer Ansicht nach hinter dem Bestreben, heimliche
Vaterschaftstests unter Strafe zu stellen?
Haas: Die Datenschutzbedenken sind meiner Meinung nach vorgeschoben. Vielmehr geht es um die materielle Versorgung untergeschobener Kinder. Wenn die Kuckucksväter nicht mehr zahlen, fallen viele solcher Kinder dem Staat zur Last, denn die wirklichen Väter sind oft nur schwer oder überhaupt nicht mehr zu ermitteln. Und die, die im Nachhinein durch Tests festgestellt werden, sind oft zahlungsunwillig oder zahlungsunfähig.

Das Interview führte Bruno Schrep."
 
 
348.)       Die Unbekannte        17.04.2010
Hallo Constantin,
nochmals danke für die lange Antwort. Da kommen wir allerdings auch nicht so ganz überein:

Zitat:
"Du: 1. Wieso verschiebst du die Verantwortung einseitig auf die Frau? Fühlst du dich als Mann nicht beteiligt (das eine Spermium)?
Ich: Ich fühle mich verantwortlich für das was ich selbst beabsichtigt und in eigener Entscheidung ausgeführt habe."

Eine wesentliche Frage meinerseits hast du übergangen: Wenn du absolut nicht Vater werden und da ganz sicher gehen willst, warum nimmst du dann kein Kondom?

Zitat:
" Während der Mann sein "Sperma" ejakuliert ist für ihn der Geschlechtsakt im wesentlichen abgeschlossen.
Eine Frau dagegen hat alle Optionen.
Wenn sie ein Kind von genau dem Mann haben möchte, dann kann sie den Geschlechtsverkehr so steuern, dass sie schwanger wird."

Und wieder der gleiche blinde Punkt bei dir:
1. Der Geschlechtsakt ist für den Mann nach der Ejakulation abgeschlossen. Sicher kann er im Nachhinein nicht mehr verändern und rückgängig machen, wenn er zu seiner eigenen Sicherheit kein Kondom nimmt. Aber die Verantwortung des Mannes fängt schon vorher an, nämlich dann, wenn er sich zu Geschlechtsverkehr ohne Kondom entscheidet. Und wenn er das getan hat: Wer A sagt, muss auch B sagen: Du hast damit zumindest billigend in Kauf genommen, dass die Frau schwanger werden könnte und du damit als zweiter Beteiligter auch Vater. So einfach ist das, aus dieser Verantwortung kommst du nicht heraus. Warum fühlst du dich trotz deines eigenen Versäumnisses als Opfer der bösartigen Frau, die evtl. von dir schwanger werden möchte?
2. Auch wenn "für den Mann mit Ejakulation den Geschlechtsakt abgeschlossen ist", geht die Verantwortung nicht automatisch allein auf die Frau über, denn: Die möglichen Folgen beginnen unter Umständen erst dann.

Zitat:
"Dadurch verpflichtet sie den Mann lebenslänglich zu einer Verantwortung.
Obwohl der GV ursprünglich lediglich dem gemeinsamen Spaß dienen sollte.
Das meine ich, wenn ich sage warum soll ich Verantwortung für etwas übernehmen was ich gar nicht haben will. ..ich nicht will, in diesem Fall ein Kind das mir ohne mein Einverständnis von einer Frau unterschoben wird."

Nun mal halblang - in erster Linie trifft die lebenslange Verantwortung die Frau, weil sie es ja normalerweise ist, die
a) das Kind aufzieht,
b) zumindest während der ersten 2-3 Jahre einen 24-Stunden-Job leistet ,
c) auf ihr berufliches Fortkommen und ihre Karriere verzichtet.
Verglichen damit ist der Unterhalt des Mannes für die Frau eine Kleinigkeit, schon wenn du mal den Unterhalt in deinen Arbeitslohn je Stunde umrechnest. Und, was ihr Männer gern überseht: Der Unterhalt für das Kind ist kein Arbeitslohn an die Frau, sondern beinhaltet einfach nur die Aufwendungen der Frau für das Kind, z. B. für Wohnraum, Nahrungsmittel, Kleidung etc.
Und wieder der durchgängige Widerspruch eines Statements: Wenn der Geschlechtsverkehr nur dem Spaß dienen sollte, warum nimmt du kein Kondom? Wenn du mit einer Frau schläfst, obwohl du nur Spaß haben willst und sie vielleicht nicht einmal gut kennst, ist ein Kondom Pflicht: Nicht nur aus Verhütungsaspekten, sondern auch als Schutz vor HIV/AIDS. Siehst du dich nicht einmal da in der Verantwortung?

Zitat:
"In Deutschland haben wir ein sonderbares soziales Netz, das nach meiner Wahrnehmung dazu dient die Eigenverantwortung des Einzelnen auf die soziale Gemeinschaft zu übertragen."

Ok - wenn du dagegen bist, dass die Verantwortung des einzelnen auf die Gemeinschaft übertragen wird, warum übernimmst du die deine nicht und zahlst für dein Kind, wenn du schon nicht einmal die viele Zeit der persönlichen Zuwendung für dein Kind aufbringen willst? Oder ist das die Forderung nach einem staatlichen Fonds, der Väter auch noch von ihrer finanziellen Verantwortung befreit, wenn sie Scheiße gebaut haben?

Zitat:
"Im Klartext: Eine Frau vögelt herum, ganz nach belieben, wird schwanger."

Zum Herumvögeln gehören wohl auch immer zwei, oder? Wenn die Frau in deinen Augen "herumgevögelt" hat, hast du als zweiter Beteiligter nichts anderes gemacht. Oder misst du das Sexualverhalten von Männern und Frauen da mit zweierlei Maß?

Zitat:
""Es gibt bei uns eine flächendeckende Berater- und Helferindustrie, deren MitarbeiterInnen darauf spezialisiert sind die fehlgeschlagene Eigenverantwortung der Frauen mit sozialen Fördermitteln, insbesondere Geldzuwendungen zu belohnen."

Diese Geldzuwendungen sind vorrangig eine Institution, die die Frau vor den Folgen der Nichtübernahme von Verantwortung der "ungewollten" Väter schützen soll. Wenn die schon ihrer Unterhaltspflicht nicht nachkommen. Auch für Frauen hat der Tag nur 24 Stunden, auch wenn ich tatsächlich Frauen mit säumigen Vätern kenne, die nebenher auch noch Vollzeit Nachtschicht schaffen gehen.
Die Frau kommt ihrer Verantwortung stets zumindest duch die Betreuungsarbeit am Kind nach, d. h. sie übernimmt den Bärenanteil an den Folgen ungeschützten Geschlechtsverkehrs.
Wenn der Mann sich sogar um seine finanziellen Pflichten herumdrückt und es keine staatlichen Stellen gäbe, die das substituieren, was wäre dann?
Dann gäbe es noch weit mehr Schwangerschaftsabbrüche, und auch das ist angesichts unserer demografischen Situation mit starker Überalterung nicht tragbar.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang finde ich auch, dass du
a) einerseits die Männer 100%-ig von ihrer Verantwortung und Zahlungspflicht entlasten willst und
b) andererseits aber auch Schwangerschaftsabbrüche grundsätzlich nicht akzeptierst uns ausnahmslos als Mord bezeichnest.
Und das, obwohl eine Abtreibung dich doch von deiner Verantwortung befreien würde und dir die Weiterführung deines Lebens ermöglichst, als wäre nie etwas geschehen?
Absolut inkonsequent und doppelzüngig: Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.

Zitat:
"Sexualität ist heute nicht mehr eine Sache zwischen zwei Menschen die sich eng verbunden fühlen.
Sexualität heute ist ähnlich wie Joggen, einfach nur Sport um hormonelle Bedürfnisse zu befriedigen."

Ok - wenn du das so siehst und kritisierst, warum hast du dann überhaupt Sex mit einer Frau, die dir nicht nahesteht? Bei deinem letzten Statement erwähntest du, dass der Mann nur in der Ehe sicher sein könnte, dass die Frau eine Schwangerschaft nur mit Einverständnis des Mannes plane.
Ich kann dir dann nur empfehlen, selbst nicht so viel durch die Gegend zu vögeln: Bleib zuhause bei deiner Frau, dann passiert so etwas auch nicht. Dann kommst du gar nicht erst in die Verlegenheit, Verantwortung von dir weisen zu müssen.

LG
 
 
347.)       Constantin Conrad        16.04.2010
Hallo Unbekannte,

Ich: Und da Frauen nun mal von der Schöpfung den Auftrag haben Kinder zu bekommen liegt es an den Frauen dafür zu sorgen, daß sie nicht ungewollt schwanger werden."

Du: 1. Wieso verschiebst du die Verantwortung einseitig auf die Frau? Fühlst du dich als Mann nicht beteiligt (das eine Spermium)?

Ich: Ich fühle mich verantwortlich für das was ich selbst beabsichtigt und in eigener Entscheidung ausgeführt habe.
Gut, bei einem Geschlechtsverkehr gibt es immer 2 (normalerweise) die etwas beabsichtigen und gemeinsam ausführen.
Während der Mann sein "Sperma" ejakuliert ist für ihn der Geschlechtsakt im wesentlichen abgeschlossen.
Eine Frau dagegen hat alle Optionen.
Wenn sie ein Kind von genau dem Mann haben möchte, dann kann sie den Geschlechtsverkehr so steuern, daß sie schwanger wird.
Und daß dies einfachst und ohne Aufwand möglich ist, darüber sind wir uns sicher einig.

Dadurch verpflichtet sie den Mann lebenslänglich zu einer Verantwortung.
Obwohl der GV ursprünglich lediglich dem gemeinsamen Spaß dienen sollte.
Das meine ich, wenn ich sage warum soll ich Verantwortung für etwas übernehmen was ich gar nicht haben will.
Ich würde mich benutzt, über den Tisch gezogen und missbraucht vorkommen.
Das sind keine Voraussetzungen um verantwortungsvoll mit etwas umzugehen das ich nicht will, in diesem Fall ein Kind das mir ohne mein Einverständnis von einer Frau unterschoben wird.

In Deutschland haben wir ein sonderbares soziales Netz, das nach meiner Wahrnehmung dazu dient die Eigenverantwortung des Einzelnen auf die soziale Gemeinschaft zu übertragen.
Dies kommt ganz besonders bei Frauen zum Ausdruck.

Es gibt bei uns eine flächendeckende Berater- und Helferindustrie, deren MitarbeiterInnen darauf spezialisiert sind die fehlgeschlagene Eigenverantwortung der Frauen mit sozialen Fördermitteln, insbesondere Geldzuwendungen zu belohnen.

Im Klartext: Eine Frau vögelt herum, ganz nach belieben, wird schwanger.
Nach bekannt werden ihrer Schwangerschaft geht sie zur "Mutter-Kind-Beratung".
Ab jetzt wird sie behutsam im sozialen Netz aufgefangen.
Der ungewollte Vater dagegen wird kriminalisiert wenn er sich nicht zu allem bekennt und alle Forderungen erfüllt.

Für was soll eine Frau da noch Eigenverantwortung übernehmen, wenn sie ohnehin keinen großen Bock darauf hat ihr Leben bewußt unabhängig und eigenverantwortlich zu gestalten.
Davon gibt es massenhaft Frauen, vorwiegend in den unteren "Kasten" unseres Sozialstaates.
Die Verantwortung für die Folgen des Geschlechtsverkehrs trägt dann der "Staat" und der "Mann".
Wenn der Mann nicht so funktioniert wie es politisch korrekt von ihm erwartet wird, dann geht die Hetzjagd gegen ihn los. Jugendämter, Gerichte, zuständige Behörden etc...

Die junge Frau lehnt sich zurück, sie hat ihr Baby, wird rundum vom sozialen Netz versorgt, schimpft über die "Scheiß Männer" die sich aus der Verantwortung stehlen und beobachtet den Verlauf der Dinge aus gesicherter Entfernung.

In unserer feministisch-lesbischen Gesellschaftspolitik genießen alleinerziehende Frauen einen ehrenwerten Status.
In anderen streng patriarchalischen Strukturen wird darauf geachtet, daß die Töchter ein sittenstrenges Leben führen, bis sie verheiratet sind.

Bei uns wird herumgefickt wie es ihr oder ihm beliebt, Verantwortung wird vernachlässigt, verdrängt und zwar gleichermaßen von beiden, von Männern ebenso wie von Frauen.
Das ist die Situation um die es geht.

Sexualität ist heute nicht mehr eine Sache zwischen zwei Menschen die sich eng verbunden fühlen.
Sexualität heute ist ähnlich wie Joggen, einfach nur Sport um hormonelle Bedürfnisse zu befriedigen.

Vor diesem Hintergrund ist ungewollte Schwangerschaft eine manifestierte Form der Dekadenz unserer Gesellschaftsmoral.

Am Ende wird Unmoral, Verantwortungslosigkeit, Korruption, kriminelle Energie etc. mit besonderer Rhetorik gerechtfertigt und es wird nach Schuldigen gesucht.
Das Prinzip "Täter-Opfer" muß stimmig sein...
Beide, Männer und Frauen tragen die Verantwortung.
Aber Männer und Frauen werden in dieser Angelegenheit von der Politik, der Justiz und von den Behörden unterschiedlich behandelt.
Ansonsten wird es Ungerechtigkeit immer geben, weil die charakterliche Reife der Menschen noch lange nicht ausreicht um "Gerecht" miteinander zu leben.

Schöne Grüße

Constantin Conrad
 
 
346.)       Die Unbekannte        16.04.2010
Hi Constantin,

Zitat von dir:
"Meine Frage, gehen denn Frauen und Männer anständig miteinander um?
Wenn eine Frau dem Mann ihrer Wahl vor einem Geschlechtsverkehr unmissverständlich darauf hinweist, daß sie nicht verhütet und daß sie ein Kind haben möchte, dann kann der Mann selber entscheiden ob er damit einverstanden ist, oder nicht.
Wenn er diese Bedingungen akzeptiert und die Frau schwanger wird, dann hat er auch zu seiner Verantwortung zu stehen.
Derartige "Vorwarnungen" von Seiten der Frau sind aber, außer in ehelichen Gemeinschaften selten der Fall.
Und da Frauen nun mal von der Schöpfung den Auftrag haben Kinder zu bekommen liegt es an den Frauen dafür zu sorgen, daß sie nicht ungewollt schwanger werden."

1. Wieso verschiebst du die Verantwortung einseitig auf die Frau? Fühlst du dch als Mann nicht beteiligt (das eine Spermium)?
2. Wenn eine Frau nicht ungewollt schwanger werden will, wird sie i. d. R. auch dafür sorgen. Verhütungsmittel-Ausfallquote muss man trotzdem immer im Hinterkopf behalten, es gibt kein absolut sicheres Verhütungsmittel.
3. Eine Frau, die schwanger werden will oder einen unbewussten Kinderwunsch hat, könnte dir trotzdem wahrheitswidrig mitteilen, dass sie verhütet. Das kannst du nicht kontrollieren.
4. Du meinst, dass ein Mann nur in der Ehe mit Vorwarnungen einer geplanten Schwangerschaft rechnen darf.
Willst du damit sagen, dass du gerade jetzt in Zeiten von AIDS und HIV mit einer mehr oder weniger unbekannten Frau auf ein Kondom verzichtest?? Das ist gleich in zweierlei Hinsicht unverantwortlich: Erstmal das Ansteckungsrisiko, dann auch noch deinerseits das Risiko, ungewollt Vater zu werden! In der heutigen Zeit ist ein Gummi bei flüchtiger Affaire oder One-Night-Stand ja wohl ein Muss, oder nicht? Oder willst du die Frau auch noch für die Übertragung von AIDS verantwortlich machen? Ein Gummi für Frauen gibt es meines Wissens nach nicht - du liegt die Verantwortung klar bei dir als Mann.

Zitat von dir:
"Frauen werden Schwanger, Männer nicht, daher vertrete ich grundsätzlich den Standpunkt, daß Frauen für ihren Körper selber verantwortlich sind, das heißt, daß Frauen für eine Schwangerschaft die Verantwortung tragen.
Wenn eine Frau kein Kind haben will, dann soll sie die entsprechenden Vorkehrungen treffen um eine Schwangerschaft zu vermeiden."

Und wenn die Frau diese Vorkehrung gar nicht wirklich treffen will, sondern sich ein Kind wünscht? Auch wenn du da nicht sicher bist, nimmst du trotzdem kein Gummi?
Das solltest du im eigenen Interesse doch lieber nach Lenin halten:
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser - Schon im eigenen Interesse!

Zitat von dir:
"Es gibt zum Beispiel auch die Möglichkeit auf Sex zu verzichten...
Aber diese Tugend der Selbstverantwortung ist bei vielen Frauen aus der Mode gekommen. "

Dieser Tugend könntest du als Mann doch selbst auch folgen, wenn du kein Kind willst und die Nutzung von Kondomen verweigerst, oder?

Immer die gleiche Leier:
- die Verantwortung verschiebst du zu 100% auf die Frau,
- und wenn etwas schief geht, ist die Frau Schuld und Wut und Gejammer von dir als Mann und zweiter Beteiligter groß..............
 
 
345.)       Anne        15.04.2010

E-Mail: blabla@bla.de
Also für mich als Psychologin ist das eine total kranke Seite.. Fragt sich, wer hier Macht präsentieren will..
 
 
344.)       Constantin Conrad        15.04.2010
Na schön Unbekannte,

Dein Zitat: Ich bestreite nicht, dass sowohl Männer als auch Frauen z. B. einen Kinderwunsch mit in die Wiege gelegt bekommen...

Meine Antwort: Das dient dazu die Art zu erhalten. Wenn dieser Urinstinkt nicht mehr vorhanden ist oder durch biologische, psychologische, soziologische, medizinische oder weiß der Teufel welchen Ursachen nachlässt oder ganz zum Stillstand kommt, dann stirbt die Art aus.
Jede Art hat aber einen Urinstinkt sich zu erhalten und zwar das weibliche wie das männliche Geschlecht gleichermaßen.

Du: Gefordert ist also vorrangig wissenschaftliches, technisches oder praktisches Denken, zu dem jede Frau genau wie ein Mann in der Lage ist. Die Zeiten, wo einer Frau aus körperlichen Gründen der Zugang zu bestimmten Tätigkeiten verwehrt war, sind vorbei. Wir leben nicht mehr in der Steinzeit.

Ich: Das ist richtig, warum gehen dann aber fast 80% der studierenden Frauen in sozialpädagogische Berufe, Psychologie, Erzieherinnen, Kunstgeschichte, Medizin etc. und nicht in technisch wissenschaftliche Berufe?
Ganz einfach, weil Frauen sozialpsychologische Berufe viel mehr mit "Weiblichkeit" identifizieren als technische Berufe oder das Bauhandwerk.
Es gibt ein breites Spektrum an geschlechterspezifischen Berufen, mit denen sich speziell Frauen, bez. speziell Männer bevorzugt identifizieren.

Du: Keinesfalls archetypisch für Männer ist jedoch die kompromisslose Weigerung, Verantwortung für Nachwuchs zu übernehmen, den sie in die Welt gesetzt haben. Das hat es vor "Verfall der traditionellenWerte" (Zitat) in unserem Kulturkreis nicht gegeben, das gibt es nicht einmal in zutiefst patriarchaischen Gesellschaften der heutigen Welt. Verantwortung zu verweigern, weil nicht alles nach dem eigenen Willen geht, ist sehr zweifelhaft, ja fast kindlich.

Ich: Stimmt, wenn beide anständig miteinander umgehen darf es so etwas nicht geben.
Meine Frage, gehen denn Frauen und Männer anständig miteinander um?
Wenn eine Frau dem Mann ihrer Wahl vor einem Geschlechtsverkehr unmissverständlich darauf hinweist, daß sie nicht verhütet und daß sie ein Kind haben möchte, dann kann der Mann selber entscheiden ob er damit einverstanden ist, oder nicht.
Wenn er diese Bedingungen akzeptiert und die Frau schwanger wird, dann hat er auch zu seiner Verantwortung zu stehen.
Derartige "Vorwarnungen" von Seiten der Frau sind aber, außer in ehelichen Gemeinschaften selten der Fall.
Und da Frauen nun mal von der Schöpfung den Auftrag haben Kinder zu bekommen liegt es an den Frauen dafür zu sorgen, daß sie nicht ungewollt schwanger werden.
Fang jetzt bitte nicht von Vergewaltigung etc. an, das ist etwas anderes.
Aber wenn eine Frau mir etwas unterjubeln möchte, das ich gar nicht will, nur weil in ihr Mutterinstinkte erwacht sind, und sie mich zur Erfüllung ihrer Mutterinstinkte benutzt, dann verweigere ich mich.
Andererseits gibt es zigtausend Väter, die von den getrennt lebenden Müttern ihrer Kinder am geregelten Umgang mit ihren Kindern behindert werden.
Fast alle dieser ausgegrenzten Väter wollen sich liebevoll um ihre Kinder kümmern, dürfen es aber nicht. Die Familienorganisationen unterstützen dabei fast ausschließlich die Interessen der Frauen.
Unter solchen Umständen, die auch noch von der Familienpolitik gefördert werden fragt sich dann doch so mancher Mann, soll ich mir das "Risiko" Frau tatsächlich antun, oder hol ich mir lieber gemütlich einen runter, spritz ab und "hasta manjana"..!
Ohne Streß, ohne Ärger, und ohne die Gefahr daß man einer Frau aufläuft...!

Du: Auch im Tierreich übernehmen die männlichen Elternteile ganz archetypisch ihre Verantwortung, das Kind zu ernähren, zu beschützen, anzuleiten und großzuziehen: Sogar Vogelpaare z. B. brüten abwechselnd und füttern gleichermaßen die Jungtiere.

Ich: Im Tierreich balzen die einzelnen Tiere und suchen sich ihre Partner um gemeinsam eine Familie zu gründen.
Frauen und Männer vögeln herum weil sie ihre archaischen triebhaften Instinkte befriedigen wollen.
Frauen werden Schwanger, Männer nicht, daher vertrete ich grundsätzlich den Standpunkt, daß Frauen für ihren Körper selber verantwortlich sind, das heißt, daß Frauen für eine Schwangerschaft die Verantwortung tragen.
Wenn eine Frau kein Kind haben will, dann soll sie die entsprechenden Vorkehrungen treffen um eine Schwangerschaft zu vermeiden.
Es gibt zum Beispiel auch die Möglichkeit auf Sex zu verzichten...
Aber diese Tugend der Selbstverantwortung ist bei vielen Frauen aus der Mode gekommen.

Du: Es ist unakzeptabel, auf Gesprächsangebote mit der Forderung nach Wiederherstellung der Gesellschaft auf den Stand vor Gleichberechtigung von Mann und Frau zu antworten.

Ich: das verlangt ja niemand, was ich verlange ist verantwortungsvolles Verhalten.
Und im Hinblick auf verantwortungsvolles Verhalten liegt es gleichermaßen bei vielen Frauen wie bei vielen Männern ziemlich im Argen...
Konflikte, üble Nachreden bis hin zu Rachegesinnungen sind dann nicht selten die Konsequenzen und die Auswirkungen von zwei Menschen, die sich verantwortungslos verhalten haben und jetzt nach der Schuldfrage suchen...

Schöne Grüße

Constantin Conrad

ps: Dein Eintrag ins Gästebuch hat vemutlich deshalb nicht geklappt, weil in deinem Text ein Link im Textfeld enthalten war.
Texte mit Links werden automatisch abgelehnt.
Das liegt daran, daß wir sonst automatich versendete Spam-Beiträge ohne Ende bekämen.
Links sind sind in den dafür vorgesehenen Felden akzeptiert.
 
 
343.)       Die Unbekannte        15.04.2010
Hallo Constantin,

dankeschön für die Stellungnahme zu meinem Beitrag.
Leider geht da schon ein bischen was durcheinander:
1. Vielleicht könnte man schon von in einigen Lebenslagen von "archetypischen Verhalten" der Geschlechter reden, die evtl. auch im natürlichen Denkraster enthalten sind. Ich bestreite nicht, dass sowohl Männer als auch Frauen z. B. einen Kinderwunsch mit in die Wiege gelegt bekommen.
Diese weibliche Prägung hat die Natur mit Sicherheit zur Arterhaltung geschaffen und die Frauen mit entsprechendem Instinktverhalten ausgestattet. Man könnte auch gerade noch unterschreiben, dass sich eine natürliche Prägung in der Wahl des Berufs durch Frauen ausdrückt - was aber nicht bedeutet, dass eine Frau fast jede "männliche" berufliche Tätigkeit gleichermaßen ausführen könnte: Schließlich hat sch die Welt fortentwickelt, so dass die meisten Tätigkeiten in der industrialisierten Welt vorrangig mit Hilfe von Technik und Maschinen bewältigt werden, weniger durch Muskelkraft.
Gefordert ist also vorrangig wissenschaftliches, technisches oder praktisches Denken, zu dem jede Frau genau wie ein Mann in der Lage ist. Die Zeiten, wo einer Frau aus körperlichen Gründen der Zugang zu bestimmten Tätigkeiten verwehrt war, sind vorbei. Wir leben nicht mehr in der Steinzeit.
2. Archetypisches Verhalten von Männern mag woanders liegen, die Grenzen zur rein gesellschaftlichen Prägung sind allerdings fließend. Wenn du im "Ernähren und Beschützen" der Familie mit entsprechendem Machtanspruch archetypisch männliches Verhalten siehst, ist das allerdings auch ein Relikt aus der Vorzeit, wo es noch Aufgabe der Männer war, für die Familie zu jagen und sie gegen herumstreunende Feinde zu verteidigen. Diese Notwendigkeit ist nicht mehr gegeben.
Keinesfalls archetypisch für Männer ist jedoch die kompromisslose Weigerung, Verantwortung für Nachwuchs zu übernehmen, den sie in die Welt gesetzt haben. Das hat es vor "Verfall der traditionellenWerte" (Zitat) in unserem Kulturkreis nicht gegeben, das gibt es nicht einmal in zutiefst patriarchaischen Gesellschaften der heutigen Welt. Verantwortung zu verweigern, weil nicht alles nach dem eigenen Willen geht, ist sehr zweifelhaft, ja fast kindlich.
Auch im Tierreich übernehmen die männlichen Elternteile ganz archetypisch ihre Verantwortung, das Kind zu ernähren, zu beschützen, anzuleiten und großzuziehen: Sogar Vogelpaare z. B. brüten abwechselnd und füttern gleichermaßen die Jungtiere.
3. Du hast mir ein bischen das Wort im Munde umgedreht: Wir sprachen von der finanziellen Versorgung des Nachwuchses, aber nicht davon, dass Frauen einen Versorger für sich selbst suchen. Dem ist nicht so, lassen wir die Kirche im Dorf.
4. Äußerst doppelzüngig ist es, einerseits die Übernahme von Verantwortung zu verweigern, aber andererseits die Folgen (Abtreibungen, fehlender Wunsch von Frauen nach Mutterschaft und fehlenden Nachwuchs anzuprangern als ein frauengeschaffenes Problem. Eine Frau ist kein Automat, in den Mann den Samen einwirft, um hinterher das bezahlte Produkt Kind zu entnehmen.

Es ist unakzeptabel, auf Gesprächsangebote mit der Forderung nach Wiederherstellung der Gesellschaft auf den Stand vor Gleichberechtigung von Mann und Frau zu antworten.
 
 
342.)       Mst        13.04.2010

E-Mail: mt138@web.de
Sehr gutes Werk!

Wer heute die Realität aufzeigt muß noch damit rechnen diffamiert zu werden.
Nicht mit Fakten, höchstens noch mit Eristik. Aber das tun Trolle gern.
Ist schon auffällig, wer mal im Internet darauf achtet.

Nette Grüße
 
 
341.)       Constantin Conrad        12.04.2010

Homepage: http://www.constantin-conrad.de
Hallo Unbekannte,

Ich zitiere: Sollten wir nicht lieber gemeinsam auftretende Probleme angehen anstatt uns gegenseitig die Schuld zuzuweisen und zu bekämpfen?
So kitschig und konservativ dieses Bild auch erscheinen mag - schlummert nicht in uns allen der Wunsch nach einer eigenen Familie mit eigenen Kindern, in der sich die Partner gegenseitig und liebevoll unterstützen?
Ich persönlich finde es sehr bedauerlich, dass Kinder heutzutage in dieser Gesellschaft nur noch als Kostenfaktor und eine Last betrachtet werden.
Männer und Frauen brauchen sich gegenseitig.
Ihr seit gefragt, Männer!

Falsch...
Nicht die Männer sind gefragt, das kommt natürlich auch hinzu,
aber zunächst seid ihr Frauen gefordert.

40 Jahre feministisch-lesbische Leitkultur in Deutschland
mit einer äußerst männerfeindlichen Ideologie und mit einer
politischen Orientierung die ausschließlich darauf ausgerichtet ist
Frauen alle erdenklichen Rechte einzuräumen und auf dem Rücken der Männer
eine angebliche "Emanzipation" bei den Frauen zu fördern die sich ausschließlich
darauf orientiert, daß Frauen unabhängig, selbstständig und am Besten kompromisslos
den Männern gegenüber in allen Lebensbereichen gleichgestellt wirken können.

Das ist feministisch-lesbisches Denken...

Hetero Frauen haben eine andere Affinität zu Männern als "Kampf-Lesben"
Hetero-Frauen haben andere Wünsche, Träume, Sehnsüchte hinsichtlich eines Mannes
Hetero-Frauen haben eine andere Einstellung zu Familie, zu Kindern etc. als feministische Lesben.
Doch genau diese relativ kleine "Einheit" von Frauen, nämlich radikale Feministinnen und "Kampf-Lesben bestimmen den ideologischen Weg der Frauenpolitik seit fast 40 Jahren.

Es ist keine "Frauenpolitik" was die anrichten, es ist "feministisch-lesbische" Politik.
Feministisch ideologisierte Politik ist repräsentativ für die deutsche
Familien- und Frauenpolitik der letzten Jahrzehnte.!

Die Lösung ist ganz einfach,
ihr Frauen müßt euch entscheiden ob ihr gemeinsam mit den Männern euren Weg
in die Zukunft gehen wollt, das bedeutet anständiges ehrliches Verhalten den Männern
gegenüber oder ob ihr weiterhin die ungenießbare feministische Frauenpolitik
als Maßstab für eure Lebensgestaltung erkennen wollt.

Es ist hoch interessant und typisch für angebliche emanzipierte Power und Karriere-Frauen.
Bis etwa zum 40.ten Lebensjahr volle Kanne Konkurrenz zu den Männern und ab 40 taucht plötzlich der Kinderwunsch auf und sie suchen einen Mann: "der mir etwas bieten kann und der ein fürsorglicher Vater für "unsere" Kinder ist."

Mit 40 haben viele Männer in der Regel schon so schlechte Erfahrungen mit Frauen, daß sie dankend aber entschieden abwinken.

Vielleicht solltet ihr Frauen euch mal wieder auf klassische, traditionelle Grundformen des Zusammenlebens im Zusammenwirken mit Respekt und Achtung mit Männern besinnen.

Doch bis dahin werden Frauen und Männer weiterhin in einem angespannten feministisch geprägten Dauerkonflikt miteinander leben.
Irgendwann werden Männer und Frauen vielleicht wieder zueinander zu finden um respektvoll und anständig miteinander umzugehen.

Das setzt allerdings voraus, daß ihr Frauen die Feministinnen und die "Kampf-Lesben" in die Wüste schickt die für die katastrophalen Verhältnisse in der Familienpolitik und in den Lebensgemeinschaften der Hetero-Frauen und Männern verantwortlich sind.

Dennoch wird es sicher ziemlich lange dauern, bis sich bei Männer wieder Vertrauen zu Frauen bildet.
Vielleicht löst sich das Problem aber von selber:
Um eine Gesellschaft zu erhalten muß eine Frau statistisch 2,2 - 2,3 Kinder zur Welt bringen.
Deutsche Frauen schaffen es statistisch gerade mal zu 0,8 Kinder in ihrem Leben.
Wenn dieser Trend anhält, dann lösen sich die Deutschen im Nirwana der Bedeutungslosigkeit auf.
Dann hat sich das ganze Thema eh erledigt...

Ihr Frauen müsst diesen Schritt unternehmen.
Ihr Frauen seid gefordert die anarchistischen und ruinösen soziokulturellen Veränderungen, insbesondere auf Beziehungs- und familienpolitischer Ebene, die ihr verursacht habt wieder in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen...

Ihr seid gefordert, Frauen...

Liebe Grüße

Constantin Conrad

- Sehr zu empfehlen:
Warum ist die Frauenbewegung gescheitert?
- auf unserer Hauptseite



 
 
340.)       Constantin Conrad @unbekannte        12.04.2010
Hallo, leider Unbekannte,

der Gästebucheintrag funktioniert,
da muß irgend ein Problem von Deiner Seite bestehen.
Deine E-Mail Nachricht übertrage ich gerne ins Gästebuch

Schöne Grüße
CoCo



Hallo,
ich habe diese Seite auch aufmerksam gelesen und 2x versucht, einen Beitrag im Gästebuch einzustellen. Bisher ist er leider nicht erschienen - gibt es ein technisches Problem, lesen Sie die Beiträge vor der Veröffentlichung oder ist mein Beitrag am Ende unter die interne Zensur gefallen? Das wäre sehr bedauerlich! - Deshalb versuche ich es noch einmal hier über den Kontakt. Danke und beste Grüße!
Hier mein Beitrag mit Bitte um Veröffentlichung!


Lieber Constantin,
beim Lesen der Seiten war ich hin- und hergerissen zwischen Verständnis einerseits und Angst und Befremdung über deinen geballten Frauenhass.
Keine Frage, wir leben in einer Gesellschaft, in der vorrangig über das Geld massiver Druck und Einschränkung der persönlichen Entscheidungsfreiheit jedes Einzelnen ausgeübt wird.

Dieser Druck allein schon ist unnatürlich, egal ob er einen "Zahlvater" oder einer Mutter aufgebürdet wird.
Meiner Meinung nach liegt das Kernproblem dafür aber nicht in männerdiskriminierender Gesetzgebung, sondern in der Entwicklung der Gesellschaft von einer Gemeinschaft oder Großfamilie weg zum blanken Individualismus mit ausschließlicher Orientierung an materiellen Werten.
Der Staat mit seiner Gesetzgebung hat die Regelung übernommen und bemüht sich mehr schlecht als recht, die entfallenden Bindungen und Hilfestellungen der Menschen untereinander zu ersetzen. Braucht ein Mensch Hilfe, soll er sie grundsätzlich auch erhalten, aber wird nach vorgefertigten Handlungsrichtlinien abgefertigt.
Der Effekt, gerade wenn es um Elternschaft geht:

1. Die alleinerziehende Mutter erhält Leistungen in Kombination mit Überwachung.
Gibt es Schwierigkeiten, wird die Muter vom Jugendamt überwacht und es schwebt ständig das Damokles-Schwert über ihr, dass ihr das Kind entzogen wird - einfach nach dem Maßstab des persönlichen Ermessens eines Sachbearbeiters. Es ist also keine wohlwollende Hilfe, sondern stets eine unter Vorbehalt mit nicht zu unterschätzender unterschwelliger Drohung.
2. Der Vater wird zu Unterhaltszahlung verpflichtet. Es reicht aus, wenn er der leibliche Vater ist: unter welchen Umständen es zu der Schwangerschaft gekommen ist, ist irrelevant.
Ich kann mir schon vorstellen, dass es für Männer schon überraschend ist, wenn aus einvernehmlichen Sex zum Spaß auf einmal ernst für das ganze Leben wird.
Es erscheint sicher ungerecht, wenn ein Mann trotz vorhandener Möglichkeit der Verhütung lange, lange zahlen soll, ohne bewusst Vater mit allen Konsequenzen werden zu wollen oder zu können.
Dieser Vorwurf ist sicher berechtigt, wenn die Frau sich ein Kind wünscht, den Mann bewusst über Nichtverhütung täuscht und ihn hinterher zu Unterhaltszahlungen heranzieht.
Ich frage mich allerdings, ob das der Regelfall ist?

1. Ich bin selbst kinderlos und inzwischen über 40 Jahre alt. Seit kurzem verspüre ich tatsächlich einen recht ausgeprägten Kinderwunsch - ich hätte nie gedacht, dass ich mal selbst einer dieser von mir früher belächelten Frauen werden werde. Früher habe ich immer gedacht, dass das ein beliebtes Klischee ist, um Frauen abzuwerten und in einer "gottgegebenen Bestimmung" festzulegen. Inzwischen bin ich überzeugt, dass irgendwann jede Frau naturgegeben den Wunsch hat, Mutter zu werden und einem Kind ihre Liebe zu schenken. Die Kinderlosigkeit hinterlässt das Gefühl einer großen Lücke und Leere in meinem Leben. Muss ich für diesen Wunsch verurteilt werden?
Aber geht das Männern wirklich viel anders? Ich habe vor kurzem einen Artikel im Internet gefunden, der behauptet: Hinter einem Seitensprung steckt oft ein versteckter Kinderwunsch, siehe vaeter-aktuell.de/vaterschaftstest/Spiegel_20050125_Seitensprung.pdf, und dies gilt nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Leider sind sich viele Männer aber dessen nicht bewusst, weil sie in ihrem Leben schon durch des vorherrschende Männerbild nicht die Gelegenheit hatten, Zugang zu ihren Gefühlen und unbewussten Wünschen zu bekommen. Auch dieser männliche Kinderwunsch, sogar beim One-Night-Stand, ist von Mutter Natur im Erbgut des Menschen (auch der Männer) festgelegt: auch Männer wollen ihr Erbgut verteilen und an der Arterhaltung teilhaben, ohne dass es ihnen bewusst ist. Wenn ein Mann dann "ungewollt" Vater wird, weil er selbst nicht mit Kondom verhütet hat, spricht das nur für diese Annahme: Wenn diese Männer ehrlich zu sich sind - haben sie nicht zumindest unbewusst das Risiko in Kauf genommen, doch Vater zu werden? Ist er dann nicht genauso in der Verantwortung wie die Frau?

Deine Beiträge über den Schwangerschaftsabbruch haben mich auch nachdenklich gemacht.
Keine Frage - es gibt in Deutschland viel zu viele Abtreibungen. Das ist grundsätzlich schon aus ethischen Gründen nur schwer zu vertreten und außerdem erscheint es sicher den vielen ungewollt kinderlosen Paaren als sehr ungerecht und unverantwortlich.
Ich bin überzeugt davon, dass eine Abtreibung für jede Frau ein furchtbares Erlebnis ist, mit dem sie gegen ihre eigene Natur verstößt:
Ich habe selbst eine Abtreibung nach Verhütungspanne (Durchfall unter Pille) hinter mir und erinnere mich noch lebhaft daran:
Als Frau spürst du sofort, dass etwas anders in deinem Körper ist. Die Natur hat es so festgelegt, dass die Frau schon sehr, sehr früh eine Bindung zu dem werdenden Kind in ihrem Körper aufbaut. Diesem Gefühl kannst du dich als Frau nicht entziehen, du kannst das nicht steuern. Ich war hin- und hergerissen zwischen wunderschönen Träumen davon, Mutter zu sein und meiner gesundheitlich und finanziell äußerst schwierigen Lage zu der Zeit.
Die Entscheidung für den Abbruch habe ich rein vom Kopf aus getroffen, entgegen meinen Gefühlen und entgegen dessen, was ich als Frau wirklich wollte. Es ist mir unendlich schwer gefallen: mir ist bewusst geworden, dass der Wunsch nach Mutterschaft ein wichtiger Teil im Leben einer Frau ist. Ich habe noch sehr lange darunter gelitten und massiv getrauert. Es hat mir unendlich weh getan: nicht körperlich, das ist nicht schlimm, aber seelisch.
Reaktion des Vaters auf die Schwangerschaft: Er interessierte sich leider nicht für meine Lage und schlug mir lediglich vor, zum Sozialamt zu gehen oder alternativ selbst über eine Abtreibung zu entscheiden. Ich war mit der Entscheidung ganz allein und hatte mir so sehr gewünscht, dass mein Freund mir zur Seite steht und mich unterstützt.
Leider zeigte er aber keinerlei persönliches Verantwortungsbewusstsein, sondern verwies mich nur auf die staatliche Institution.

In dem Sinne - der Verfall persönlicher Werte und einer wirklichen gesellschaftlichen Gemeinschaft mit gegenseitigen Helfen und Helfen lassen betrifft nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer.
Vielleicht hat die Möglichkeit der Verhütung sogar den Gedanken vieler Männer an eine mögliche Schwangerschaft (auch bei One-Nicht-Stand) völlig aus dem Sichtfeld verdrängt. wir sollten nicht vergessen, dass jedes Verhütungsmittel immer noch eine Ausfallquote hat: mein Frauenärztin sagte, es gäbe sogar Frauen, die nach missglückter Sterilisierung schwanger geworden sind.
Sollten wir nicht lieber gemeinsam auftretende Probleme angehen anstatt uns gegenseitig die Schuld zuzuweisen und zu bekämpfen? So kitschig und konservativ dieses Bild auch erscheinen mag - schlummert nicht in uns allen der Wunsch nach einer eigenen Familie mit eigenen Kindern, in der sich die Partner gegenseitig und liebevoll unterstützen?
Ich persönlich finde es sehr bedauerlich, dass Kinder heutzutage in dieser Gesellschaft nur noch als Kostenfaktor und eine Last betrachtet werden.
Männer und Frauen brauchen sich gegenseitig.
Ihr seit gefragt, Männer!
 
 
339.)       Arca        24.02.2010

E-Mail: arca-aral@gmx.de
Hallo,

Ich habe den Text gelesen, weil man mich darüber überhaupt nicht informiert hat und man darauf bezogene fragen nicht ausreichend detailliert beantwortet. Hier habe ich vieles fürs leben gelernt, bevor das leben mich streng gelehrt hat.

Vielen Dank

Arca
 
 
338.)       ...        12.02.2010
am besten sucht man sich eine ausländische frau dann hat man(n) keine probleme
denn deutsche frauen sind viel zu zickig
 
 
337.)       Arianrhod        28.01.2010

E-Mail: arianna_delucia@yahoo.de
Ein interessanter und wichtiger Beitrag, aber ganz zustimmen kann ich all dem als weibliches Wesen natürlich nicht:-) Auffällig ist, dass sich manche der vorgebrachten Argumente auch einfach „umdrehen“ lassen, z.B. die folgenden:

- Frauen heiraten sehr oft über ihrem Niveau. Frage: das bedeutet doch auch, dass Männer meist UNTER ihrem Niveau heiraten. Warum suchen sie sich denn Frauen, die dümmer, (scheinbar) schwächer, weniger gebildet sind? Haben sie keine höheren Ansprüche?
- Frauen hacken oft gnadenlos auf einem Mann herum, den sie angeblich mal geliebt hatten. Frage: der Mann hatte doch genauso viel Zeit, sich eine Partnerin auszusuchen. Warum hat er sie sich nicht genauer angesehen und ihre Charakterschwäche nicht bemerkt?
- Es gibt keine oder kaum staatliche Hilfen für Männer, Gesprächsgruppen, Nottelefone etc. Frage: warum organisieren die Männer keine?? Es wird ihnen doch sicher niemand verbieten.

Außerdem noch ein paar allgemeine Anmerkungen:

- Die 68er Bewegung kam meines Wissens nicht nur aus der Frauenbewegung: es war ein allgemeiner Protest gegen das erstickende Spießertum der Nachkriegszeit. Allein eine Homepage mit Texten wie diese hier wäre unmöglich gewesen, denn über gewisse Dinge sprach man nicht. Zahllose gesellschaftliche und persönliche Probleme können heute zur Sprache gebracht und verarbeitet werden, während sich früher fast alles hinter geschlossenen Türen abspielte.
- Feminismus wird vor allem durch lesbische Frauen forciert: meines Wissens gibt es davon vielleicht 3 % in der Bevölkerung. In den 60er Jahren trauten sich noch viel weniger Frauen als heute, sich dazu zu bekennen, sei es auch nur im privaten Kreis, geschweige denn ihre Vorliebe für Frauen auszuleben. Ist es denn die Möglichkeit, dass diese wenigen Frauen so eine gewaltige Macht aufgebracht haben, dass sie damit die Männerdomänen innerhalb weniger Jahrzehnte unterwandern konnten? Das kann ich mir kaum vorstellen.
- Frauen erziehen die Kinder und damit beginnt schon die Misere: nun, Väter sehen ihre Kinder zwar meist weniger wegen ihrer Berufstätigkeit, beeinflussen sie aber trotzdem. Nach meiner Beobachtung sind es sehr oft die Väter, die ihre Töchter verwöhnen und zu kleinen „Prinzessinnen“ machen, die dann ihr Leben lang glauben, alles zu dürfen.
- Immer mehr Menschen gehen zu immer mehr Psychologen, Therapeuten etc.: das liegt nicht daran, dass es immer mehr Problemfälle gibt, sondern daran, dass die meisten Menschen nicht mehr religiös sind. Früher ging man zur Seelsorge regelmäßig zum Pfarrer oder Priester. Wie gut oder schlecht deren Ratschläge waren, hing genauso wie heute bei den Psychologen von der Vernunft und Weitsicht des jeweiligen Beraters ab.
- Unzufriedenheit macht sich heutzutage nicht nur bei Frauen immer mehr breit: das liegt daran, dass wir heute soviel Wohlstand und so viele Möglichkeiten haben, dass es einem von Kind auf praktisch aufgezwungen wird, perfekt sein und ein perfektes Leben führen zu müssen. Früher war das Leben härter, aber darum verstanden auch mehr Menschen, dass Perfektion nicht möglich ist. Eine Mutter konnte zu ihrem Kind sagen, „Spiel jetzt mal allein oder geh zu den Nachbarskindern, deine Mutter muss aufräumen / abwaschen / kochen...“ Heute wird einem schon durch die vielen Erziehungshandbücher suggeriert, dass Kinder einen seelischen Schaden bekommen, wenn die Mutter nicht rund um die Uhr für sie da ist.
- Frauen mögen nur Machos? Komisch, in den heutigen Büchern und Filmen wimmelt es nur so von schöngeistigen, romantischen, freundlichen Männern. Johnny Depp ist einer der beliebtesten Filmschauspieler, über Edward Cullen schmachten derzeit unzählige junge Mädchen. Warum, wenn dieses Image angeblich nicht ankommt?
- Männer müssen immer Kavaliere sein, weil die Frauen allein es so wollen? Quatsch. Wenn sie Kavaliere sind, dann um etwas zu erreichen. Männer geben Frauen oft nach oder lassen sich von ihnen einwickeln in der Hoffnung, dass die Frauen sie dann ins Bett lassen. Tut mir leid, aber das ist eine biologische Tatsache, die für Männer oft zur Falle wird: Sex ist für sie meist wichtiger als für Frauen. Frauen merken schnell, wenn in einer Beziehung etwas nicht stimmt: Männer merken es meist erst, wenn die Frau keine Lust auf Sex mehr hat. So lange die Tisch- und Bettgemeinschaft besteht, scheint für einen Mann alles in Ordnung zu sein.
- Anders herum haben Frauen auch oft Angst, keinen Partner zu bekommen, also spielen sie oft die Rolle von „ich bin ja so lieb und nett“ und lernen gleichzeitig, herumzuzicken und zu manipulieren, weil sie sich nicht trauen, sich offen und ehrlich zu ihrem eigenen Willen zu bekennen. Noch vor wenigen Jahrzehnten haben Frauen weniger studiert, weil sie Angst hatte, dadurch an Weiblichkeit einzubüßen!
- Frauen, die sich schamlos anzogen, hat es zu allen Zeiten gegeben, Schamlosigkeit ist kein Produkt unserer Gesellschaft. Ich persönlich kenne keine Frau, die sich nicht angewidert fühlt, wenn sie einer unverschämt aufgedonnerten Geschlechtsgenossin begegnet.
- Warum Männer meistens keine Frauenkleidung, Frauen aber oft Männerkleidung tragen? Ganz einfach: Männer im Kleid sehen lächerlich aus. Ich weiß nicht, warum die Natur das so eingerichtet hat, aber es wirkt einfach albern, genauso wie auch ein nackter Mann mit Socken. :-) Sorry, das ist nicht diskriminierend gemeint. Es soll auch nicht bedeuten, dass ich die heutige Mode für Männer schön finde, im Gegenteil, bei jeder offiziellen Veranstaltung verdrehe ich die Augen, denn überall stehen die Kerle herum wie eine Horde von Pinguinen oder Leichenbestattern... In der Rokokozeit z.B. trugen beide Geschlechter bunte Farben und niemand dachte sich etwas dabei. Wenn sich das wieder etwas auflockern würde, wäre ich heilfroh darum. Aber Männer im Kleid, Leute nein, bitte nicht!

Und, vor allen Dingen: warum, bitte, lasst ihr Männer euch mit solchen dummen, eitlen, egoistischen Zicken ein?? Es gibt auch andere Frauen, die ehrlich und vernünftig sind. Ich kenne einige Mädchen und Frauen, die wenig bis gar keine Chancen bei Männern haben. Warum? Weil sie zwar recht hübsch, ehrlich, gutherzig, tüchtig und vernünftig, aber weder auffallend schön noch sexy noch kess sind. Auf äußerliche Reize fallen Männer leicht herein: viele Frauen wissen das und manipulieren es: und die Männer denken nicht rechtzeitig nach, bevor sie so einer Frau ins Netz gegangen sind. Warum sollten diese Frauen auch lernen, fair und ehrlich zu sein - wozu, wenn man ein Leben lang nur mit den Wimpern klimpern musste, und die Männer haben einem gleich alles hinterher getragen? Wer sich für die vielleicht weniger schönen und charmanten, aber anständigen Frauen von vornherein nicht interessiert, hat es sich meiner Meinung nach irgendwo auch selbst zuzuschreiben.

Die Gleichberechtigung sollte eigentlich die Frauen schützen, ihnen die Möglichkeit zu einem eigenen Broterwerb und einem selbständigen Leben geben, damit sie z.B. im Fall, dass sie schwanger wurden und der Mann sie damit sitzen ließ, sich selbst und das Kind allein versorgen konnten. Weil die meisten Frauen heute berufstätig sind, sind sie noch lange nicht alle karrieregeile Mannweiber. Dass man nun umgekehrt als Mann oft von Frauen betrogen und abgezockt und außerdem noch seelisch fertig gemacht wird, und dass die Frau dabei vom Staat oft auch noch unterstützt wird, ist natürlich ein Skandal, und diese Zustände sollten schnellstens behoben werden im Sinn einer wörtlich zu nehmenden „Gleichberechtigung“. Die Emanzipation sollte doch eigentlich bewirken, dass sich die Geschlechter besser verstehen, indem sich die Frauen nicht mehr unterdrückt fühlen und deswegen nicht mehr zu diesen fiesen, hinterhältigen Methoden der seelischen Erpressung greifen, um ihren Willen durchzusetzen! Wenn ich z.B. nur den Namen „Ermakowa“ höre, könnte ich innerlich kochen. Oder wenn ich mitbekomme, wie heute junge Mädchen nur Shopping und Liebesabenteuer im Kopf haben. Jeder hat seinen freien Willen, aber liebe Mädchen, sind dafür nun unsere Mütter, Großmütter etc. jahrzehntelang auf die Straße gegangen, um Freiheit für unser Geschlecht zu erkämpfen? Noch vor knapp einem Jahrhundert wurden die meisten Ehen von den Eltern arrangiert und ob sich die Partner mochten, interessierte niemanden. Wenn nicht, gab es kaum die Möglichkeit zur Scheidung, denn sie galt als Schande. Dafür überlassen es heute die meisten Frauen dem sogenannten „Schicksal“, sie mit der großen Liebe zusammen zu bringen, anstatt über ihr Liebesleben selbst zu bestimmen, und regen sich auf, wenn der Mann doch nicht der perfekte Prinz ist, den sie haben wollten. Entschuldigung, haben wir dafür die Zwangs- und Versorgungsehen abgeschafft? Emanzipation hin oder her, an der menschlichen Natur kann man nichts ändern. Dumme Frauen (und Männer) hat es immer gegeben und wird es immer geben.

Aber, liebe Männer: bleibt auch bitte auf dem Teppich und versinkt nicht in Verbitterung. Es hilft nichts, die Frauenbewegung als bloßes Schreckgespenst hinzustellen, sie hat auch viel Gutes bewirkt. Ich möchte jedenfalls nicht in einer Zeit oder Gesellschaft leben, in der ich schon vor zwanzig Jahren mit dem Erstbesten zwangsverheiratet und an den Herd gezwungen worden wäre, ohne eigenes Vermögen, ohne die Möglichkeit, allein auch nur das Haus zu verlassen, zuerst die Sklavin meines Vaters und später die meines Mannes, mit den lieben Kinderchen als einzige Möglichkeit, ein bisschen Glück und Erfüllung zu erfahren!
 
 
336.)       Sowasaberwirklichzumkotzen        19.01.2010

E-Mail: sowasaberwirklichzumkotzen@web.de
Egal was die Frauen tun, soll es richtig sein. Die brauchen nur ein wenig geübtes Mundwerk aus den Schulzeiten und schon sind die in Ihre Element. Dann haben die zu meinen die hätten Monopol an die Auswertung von allem Möglichen. Frauen, wenn eine Frau zu einem Mann ein Kind Bewußt unterjubelt, dann ist es ein Betrug, wenn die zu dieser man vorsätzlich vergewissert haben daß die Verhütet sind, dann ist es eine beispiellose Schweinerei. Die Zahlungen und das abzocken sind besonderes schlimm wenn man weis das das Kind von ihm ist. Gerade dann hat man die Möglichkeit den Rücken zu drehen oder da zu sein und das Kind auch als seines zu betrachten. Aber hier kommt die Staat und das zusammenhalten der Frauen dazwischen um einen Mißbrauch Potential Namen der „Gleichberechtigung“ der Frauen, in Hände von Skrupulöse Frauen die meinen daß das Kind kein Vater braucht.
Und das Kind ist von seinem Fleische und Blut. Begreift ihr das Ungeheuer daß ihr Frauen da eingerichtet haben? Gleichberechtigung? Bin jetzt dafür alles zurückgekehrt wird zu dem Stand wo alles angefangen hat. Nicht die Männer Therapie brauchen die so denken, sondern jede und jeder der ihn „Bewußt unbewußt“ ist, um welche Menschliche Katastrophe und Abfälligkeit es sich wirklich handelt. Diese Art der Barbarismus wie zulande gibt, gibt es nirgendwo, genau wie die Geschwindigkeit „Freiheit“ auf der Autobahnen. Hier herrscht Betrugsfreiheit und Auspluderungs- Freiwahl für Frauen. Das Muß gestoppt werden. Wenn eine kauft eine Fernseher und in den kleinen Buchstaben steht dahinter daß er eine Vila gekauft hat, ohne seines Wiesens, dann ist dieser Vertrag nichtig. Aber eine Frau die ein Mann reinlegt und ihm Betrug, erzählt von eine Sache um 18-26 Jahre(!!) abzuzocken, ist das nicht?! Es ist genug, wenn Frauen können Unverantwortlich sein und Leben von Kinder auf der Spiel setzen, und Leben von Erwachsene ruinieren, nur um sich zu verwirklichen dann es ist berechtigt daß die NICHT Gleichberechtigt sein sollen und müssen kontrolliert und eingeschenkt sein.
Männer sollen langsam aufwachen und ohne Angst etwas dagegen unternehmen. So geht es nicht.
 
 
335.)       Entsetzt        17.01.2010

E-Mail: wasistlos@web.de
Die Texte spiegeln in meinem Fall, eindeutig die bittere Realität wieder. Als Ausländer lebe ich schon seit Jahrzehnte in Deutschland und kann aber nur entsetzt das Geschehen in der Gesellschaft anblicken. Als Mann und als einer betrogener Person der ihm mit Arglist, dreist und Skrupellos ein Kind untergejubelt aufgezwungen wurde, kann ich nicht mehr Verstehen oder akzeptieren daß es sich hier wirklich um eine demokratische Staat die mit Menschenverstand handelt. Es ist nicht geschrieben um ein Kritik an sich gegenüber das Land im allgemeinen auszuüben, sondern es geht um das Leben und miteinander der Menschen. Das Land öffnet Tür und Tore für Menschenrechtsverletzung, befördert Kinder Misshandlung und ruiniert Existenten von Mitmenschen die (zufällig) Männlich sind, und zwar durch Verstoß gegen Gesetzte (Würde, Betrug, Hehlerei usw.) und Einführung von Menschenverachtendes behördliche Verfahren. Klar die Kinder sind Wichtig und sollen außen-vor stehen, aber es sind manche Frauen die allein, Entscheidung getroffen haben und dabei die Risiken (Bewusst) dass das Kind kein Vater haben wird angegangen, die zu Rechenschaft gezogen sein müssen. Wenn ihr nur wusstet wie Groß ist der Angriff an die Würde, Persönlichkeitsrecht und Existenz eines Menschen darstellt, vielleicht hätten viele sich geschämt die Wörter “Gleichberechtigung“ in der jetzige Realität, auszusprechen gehabt. Danke Conrad, es hat gut getan zu lesen und wiesen dass man nicht der einziger der denkt dass die Grenzen sind längst überschritten sind und dass man etwas dagegen unternehmen muss und schnell.
Männer, Menschen, stoppt die Katastrophe bevor es ist zu Spät. Es ist 5 vor Zwölf. PS: Deutsch ist für mich eine Fremde Sprache, entschuldige dementsprechend die Schreibqualität.
 
 
334.)       Lieber Nicht        12.01.2010

E-Mail: gofroe@gmx.de
Ein einseitiger Beitrag. Aber so wichtig! Unser Miteinander ist aus dem Gleichgewicht geraten. Es wird Zeit, ein paar bneherzte Brocken auf die Seite der Waage zu werfen, an der wir Männer hängen. Auch im Interesse der Frauen. Wenn wir zu leicht sind, schlagen sie beim Wippen nämlich auf dem Boden auf! Und das kann weh tun, wie jeder weiß, der sich noch an seine Spielplatzzeit erinnern kann... ohne Namen, weil seit 5 Jahren vor Gericht, um meinen Sohn sehen zu dürfen...
 
 
333.)       T-spoon        06.01.2010

E-Mail: t-spoon@web.de
großer Applaus für diesen Beitrag!
aber mal im Ernst, es gibt auch Frauen, die die Meinung vertreten, so wie ich...
Warum darf die Frau einzig und allein entscheiden ein Kind zu bekommen auch wenn der Vater es nicht will, warum muss er dann für etwas was er nicht will bis zu 26 jahren zahlen?! das ist eine riesen Frechheit, denn die Frauen, die sich bewusst für ein Kind entscheiden sollten in der Lage sein, dies auch alleine zu finanzieren! unsere Vorfahren haben dies doch auch geschaft und ganz ohne die Mittel der Verhütung.
es sollte doch auch nach einem test die möglichkeit geben, dieser gezwungen finanziellen belastung für einen Mann, diese zu beenden.
muss man jetzt hartz IV bekommen um selber nicht am hungertuch nagen zu müssen, für etwas was einem nicht gehört? jeden monat eine fast 300€ belastung wovon die mutter auch noch erziehungsgeld und kindergeld bekommt. und man selber hat nur 900€ zum leben inkl einer wohnung. wo bleibt dort die gerechtigkeit. ich denke selbst als frau das in diesem bezug rückschritte getan wurden und die frau als die machthaberin empor gehoben wurde. nichts mit gleichberechtigung!


eine Frau die die Männer versteht :)

------------------

Hallo T-spoon,
mit Deinem Beitrag machst Du deutlich, daß es trotz feministisch-männerfeindlicher Unterwanderung in Deutschland immer noch Frauen gibt, die ein gesundes Gerechtigkeitsbewusstsein haben und die zwischen anständigem und unanständigem Verhalten unterscheiden können.

Daß Männer per Gesetz zur Unterhaltspflicht gezwungen werden, auch wenn sie ihr Kind nicht sehen dürfen weil die Mutter mit Lügen und Intrigen den Umgang blockiert, hat einen finanzpolitischen Hintergrund.

Wenn die alleinerziehende Mutter Sozialhilfe bezieht, so wie es bei vielen alleinerziehenden Müttern der Fall ist, dann müsste der Staat für den Unterhalt des Kindes finanzielle Leistungen erbringen.
Diese Verpflichtungen werden einfach per Gesetz auf die Väter übertragen.
Daß viele betroffene Väter dadurch selbst in wirtschaftliche Not geraten und Sozialleistungen beanspruchen spielt für die Politik keine Rolle.

Angesichts der rasanten Zunahme der Staatsverschuldung wird sich aus politischer Sicht auch nichts daran ändern.
Wir bewegen uns in einer immer mächtiger werdenden Lawine einem Staatsbankrott zu.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die deutsche Regierung handlungsunfähig wird.
Ebenfalls wird an der nächsten Bankenkrise bereits mit Volldampf gearbeitet.
Man braucht sich nur die ungesunde Entwicklung des Dax anschauen.
Die Zocker sind wieder voll im Einsatz.
Weil immer weniger Geld in den Kassen der Finanzministerien ist, werden den Bürgern zunehmend Verpflichtungen aufgezwungen und Leistungen des Staates werden gekürzt.

Zurück zur Unterhaltspflicht von "ausgegrenzten" Vätern.
Diese Problematik kann nur durch Einsicht und durch charakterliche Reife der Frauen gelöst und bewältigt werden.
Es wäre schön wenn es mehr Frauen gäbe die ebenso denken wie Du.!

Liebe Grüße
C. Conrad


 
 
332.)       Marion Stachowiak        21.12.2009

E-Mail: schlumpfine2@msn.com
Hallo Ihr lieben dort Draußen!!!

Ich habe flüchtig eure Beiträge gelesen.....Alle Achtung.....Na Ja....Ihr redet immer nur davon wie Vater oder Mutter gewesen oder noch sind.....Warum.....SIND NICHT DIE KINDER WICHTIGER??!! Ich habe schon viel in meinen Leben erlebt..hatte auch keine gute Kindheit....aber ich lasse es nicht woanders aus....ganz im Gegenteil...versuche mit anderen Mitmenschen kontakt auf zunehmen....was der oder die erlebt haben.....reden ist das a und o....aber die meisten Menschen können oder wollen es nicht mehr.....weil Sie halt
kein Vertrauen mehr haben....man kann so vieles ändern... aber nur Einträge hier zu schreiben ist nicht alles----Man muß auch handeln....denkt nur jetzt mal in diese Sek. darüber nach wieviele Kinder misshandelt werden....nur weil manche Elternteile mit sich selbst nicht zufrieden sind....warum auch immer....reden das kann jeder über den anderen..
der hat dies oder das gemacht....aber wenn ein Elternteil ein Kind im Geschäft ins Gesicht schlägt nur weil es etwas haben möchte...ups....dann sind alle still....da greift keiner ein...WARUM NICHT....ZU FEIGE....Kinder können sich nicht wehren.....aber man kann Ihnen helfen...Man kann soviel machen.....guckt nicht einfach weg....UND VOR ALLEM KINDER SIND KEIN BOXSACK Liebe Grüße Marion
 
 
331.)       Der Gute        18.12.2009
seitdem frauen in der politik sind geht es mit deutschland bergab.
wenn man das beobachtet kann man sagen das die lage zunehmend schlechter wird, das liegt wahrscheinlich daran das die frauenquote in der politik über die letzten 40 jahre zugenommen hat. rekordverschuldung rekordarbeitslosigkeit...
 
 
330.)       M.k        19.11.2009

E-Mail: netter.kerl@live.at
Hochachtung vor dieser SEITE

Ich kann nur sagen das diese Seite endlich einmal das Thema behandelt über das man lieber schweigt, weil sowas gibt es ja normal garnicht, es wird ja immer nur Gewalt gegen Frauen ausgeübt ---------- völliger Schwachsinn ---------- auch diese sogenannten schwachen Geschöpfe die Frauen können sehr viel Gewalt ausüben. Meine leider noch Frau übt regelmäsig gegen unseren Sohn der wird 12 psychische sowie Körperliche Gewalt aus, da ich leider durch meine Arbeit fast keinen Abend zu Hause bin erfahre ich das alles leider erst am nächsten Tag von meinem Sohn der an manchen Tagen oft sehr nervlich belastet ist weil es wieder einen Vorfall gab. Aber ich habe das nun unterbunden und meiner Frau mal Klartext gesprochen sollte noch einmal soetwas vorkommen dann zeige ich sie an egal ob sie meine Frau ist oder nicht ist mir völlig egal, denn ich liebe mein Kind über alles und ich werde auch alles für mein Kind machen um das es meinem Sohn gut geht. Daher ich kann mir denken das ich nicht der einzige bin der soetwas erlebt, daher VÄTER wehrt euch nicht mit Gewalt denn auf das warten ja die schwachen Geschöpfe ja nur weil dann ist immer der Mann der Böse sondern es gibt Gesetze und wendet auch diese an. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
 
329.)       Stephie        18.11.2009

E-Mail: teufelinchen2311@hotmail.de
Hallo Conrad,

nicht alle sind so. Es gibt auch Frauen die unter sowas leiden und zwar von der Männlichseite her.Musste selber so eine psychische Grausamkeit ertragen.
 
 
328.)       Eichhoernchen        16.11.2009

E-Mail: gslwwrt03@googlemail.com
Was man unterschwellig wahrnimmt, aber nie auf den Punkt bringt, weil die lieblose Mutter eines der grössten Tabuthemen ist, wird von ihnen offengelegt. Sie haben viel Mut Conrad und sie machen anderen Menschen Mut.
Danke!
 
 
327.)       Sara        10.11.2009

E-Mail: saradresden@web.de
Hallo,
ich habe mir mal die ganzen Seiten durchgelesen, welche ich anfangs noch gut aber bald einfach nur noch lächerlich fand. Sicherlich ist Kindesmisshandlung jeglicher Art nicht zu entschuldigen und sollte geahndet werden, aber hier scheint es mir, als würde die Frau generell als "DAS MONSTER" hingestellt werden! Als ob die Frau die Personifizierung der Gewalt ist. Aber Männer sind ja für ihren Tunnelblick bekannt...
 
 
326.)       Olaf        09.11.2009

E-Mail: olafdanke@yahoo.de
hallo, ich fande den beitrag sehr gut,
ich selber habe starken verdachten das auf den kindern eines freundes zutrifft sie sind in einer pflegefamillie, die mutter ist sehr dominant, und die kinder sind dauernd beim arzt sie redet den kinder auch immer sachen ein, das sie angst haben müssen vor so vielen sachen,
für mich ist das sehr extrem hab aber kein einfluss drauf,sie wechselt auch dauernd die ärzte und die kindergärten, die mutter selbst wa bei der polizei und ist auch sehr rede gewandt und kann sehr gut leute beeinflussen, aber seit dem das jugendamt hadeln mußte wegen ihre intrigen gegenüber des pflegevaters, gab es streit, die pflegemutter konnte es einfach nicht lassen,arbeitet nicht mehr mit dem jungendamt zusammen, das jugendamt selbst hält auch grossen abstand, es wurde jetzt laut gericht ein gutachten beantragt also die mutter wird begutachtet, aber ich so wie sie schon so viele beinflusst hat glaube ichdas sie das auch bei dem gutachter schaffen wird, mann kennt sie nur als sehr führsorglich redet bei anderen nur schlecht über den vater, ich bekomme bei der frau gänsehaut, das ist echt abnormal, auch das verhalten der kinder wird schlimmer, ihr mann dagegen ist das komplatte gegenteil sie fährt ihm aber jedesmal über den mund wenn er sich äusern tut,
mein freund hat jetzt schon ärztebögen bekommen wo er sachen einschreiben muss,
die er von der pflegemutter bekommen hat,die kinder selbst dürfen auch kaum mehr draussen spielen,mein freund sagte sogar das die pflegemutter bei einem arzt wa und der sagte das es sehr wahrschlich ist das er seine kinder als misshandelt hat, das ist absolut nicht der fall,
sie würde in das münchhausen syndrom profil passen,
könnte mir jemand vielleicht ein ratschlag geben?
auf das jugendamt ist absolut kein verlass,
ich habe angst das sie den kinder noch sonst was antut und den vater die schuld geben könnte sie wird immer extremer,
ich würde mich über eine mail sehr freuen
vielleicht liege ich mit meinen verdacht auch daneben?
mfg olaf
olafdanke@yahoo.de
 
 
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