Constantin Conrad

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324.)       Sam        09.11.2009

E-Mail: der_bozz4@hotmail.de
Hey erstmal -Hut ab- Ich selber bin aus dem Nahen Osten und bin geschockt über die vermurgste Lage hier... ! Aber Tolle Seite , Du sprichst mir wirklich aus der Seele. Der Feminismus treibt unser Land in den Ruin!Der Feminismus nahm Einzug in die Gesellschaft und in die Köpfe der Bevölkerung, Männer wurden zu Waschlappen, die ihre eigene Minderwertigkeit propagieren, sie wurden zu "frauenartigen" Männern, die von Pazifismus reden und ihrer Frau nichts "vorschreiben" wollen - sie können es nicht mehr, weil sie von ihren Frauen gar nicht mehr ernst genommen werden, sie wurden betasiert.

Gesetzliche Regelungen für die Kindeserziehung. Hier haben Frauen nahezu völlige Narrenfreiheit, sie können Beziehungen nach belieben beenden und sich die Kinder unter den Nagel reissen usw., ohne mit irgendwelchen ernstzunehmenden Konsequenzen rechnen zu müssen. Was solcherlei Macht in den Händen von stark irrational bestimmten, oft unkontrollierten Weibern für die Gesundheit der Familien, die Gesundheit der Gesellschaft überhaupt und insbesondere für die Gesundheit der in diesem Millieu aufwachsenden Kinder bedeutet, ist offensichtlich.
 
 
323.)       Aloe Vera        29.08.2009

E-Mail: flpdirekt@gmx.de Homepage: http://tb.forever4you.de
Hallo, sehr aufschlußreiche Seite. Es ist immer wieder erschütternd zu welcher Grausamkeit manche Leute fähig sind. Seit dem ich selber Kinder habe, sehe ich solche Sache auch noch mal aus einem ganz anderen Blickwinkel als vorher
 
 
322.)       Tatjana        18.08.2009

E-Mail: nikolaevna071@yandex.ru
Es freut mich sehr, dass es in diesem Land Anti-Feministen gibt.
Ich komme aus Osteuropa und finde die deutsche Männer sehr durch Frauen unterdrückt.
Häufig beobachte ich, dass Männer weniger Rechte haben als Frauen.
Sie tun mir Leid.
Ich brauche aber einen Mann für mein persönliches Glück. Daher möchte ich die deutsche Männer in Schutz nehmen. Ich kenne so viele unsichere Männer, die einfach Angst haben, in der Anwesenheit einer Frau, eigene Meinung haben.
Schon Erich-Maria Remarque hat vor der Wucht der teutonischen Frauen während des 2. Weltkriegen gewarnt.

-----
Hallo Tatjana,
es tut gut zu hören, daß es auch noch "normale" Frauen gibt...
und nicht nur männerfeindliche Feministinnen und Lesben.
Aber vermutlich müssen wir nach Osteuropa gehen um Frauen zu finden,
die noch ein gesundes und vernünftiges Männerbild haben.
Viele deutsche Frauen sind feministisch verseucht und beziehungsunfähig,
was auch deutlich in der familienpolitischen Kathastrophe in Deutschland
zum Ausdruck kommt...

Liebe Grüße
C. Conrad
(Redaktion)

 
 
321.)       Köter        07.08.2009
ich kann die gedankengänge in den artikeln verstehen. die misshandlungen die ich 13jahre druch meine mutter erdulen musste, werdne auch nie zur anzeige kommen...
ich kenne viele männer die so eine beschriebene mutter hatten, da können die damen labern was sie wollen, mein leben ist durch die mutter kaupt gemacht worden. und nein, ich habe sie nicht von säugling an gequält das sie sich 13jahre lang rächen musste. warum nur 13jahre... weil ich dann abgehauen bin, aus angst sie würde mich in jener nacht töten.

jaja in deutschland. die seelischen grausamkeiten die von frauen ausgehen kann, ist häufig zerstörerischer als die von männern.

selbst6verständlich versuchen oft frauen die täterinnen zu bagatalisieren, sie hat es selbst schwer gehabt usw.. und irgendwie sollte ich als mann das doch wegstecken können.
wegstecken können, die eigenen exkremente fressen zu müssen?

jaja der gedanke der frauen "die scheisste steckt dir vermutlich immernoch im kopf"

so ist das leben, arme frauen, böse männer, wie konnte ich meine mutter nur so animieren das sie gewzungen war so erziehungsmethoten (und weit aus schlimmere) an den tag legen zu müssen...

arme frauen, köter: überzeugter single und kein kinderwunsch.
 
 
320.)       Constantin Conrad        02.08.2009

Homepage: http://www.constantin-conrad.de
Hallo Gaia,

Zitat: Oberflächlich gut argumentiert, Conrad
Auf den zweiten Blick wird aber sehr deutlich, wohin das ganze führt. Zunächst mal heuchelst du Verständnis für die Verbrechen von Männern an Frauen.

Hey, was soll der Quatsch, wo findest Du einen Hinweis darauf, daß ich Verständnis für die Verbrechen von Männern und Frauen habe...?
Du scheinst in Deiner feministischen Geisteswelt Dinge so darzustellen wie es mit Deiner feministischen Überzeugung konform ist.
Also ich möchte hier einmal klarstellen, ich habe überhaupt kein Verständnis für Verbrechen die von Männern und Frauen begangen werden.
Wir sprechen hier von Verbrechen und nicht von Ordnungswidrigkeiten.

Zitat: Dann aber gehts los:
"Ich bin sehr entsetzt über das was Menschen anderen Menschen antun."

Richtig, das ist genau das, worüber ich oft sehr traurig bin.
Aus einem Zusammenspiel von psychologischen, soziologischen und elementaren Persönlichkeitseigenschaften bilden und prägen sich Verhaltensformen, das ist das eine.
Das andere ist, alle Menschen, ohne Ausnahme haben ein Energiepotential das sie sowohl für Aggressivität, Machtmissbrauch, Zerstörung und Gewalt kanalisieren können.
Sie können ihr Energiepotential aber auch in gefühlvolle kreative schöpferische Orientierungen richten.
Leider ist diese Form der Energieprojektion sehr unpopulär.
Daher herrscht Aggressivität, Machtmissbrauch, Zerstörung und Gewalt unter den Menschen auf diesem Planeten.
Wie wir es ja eindrucksvoll jeden Tag erleben.
Und wenn Du mir jetzt sagen möchtest, daß Frauen Aggressivität, Machtmissbrauch, Zerstörung und Gewalt nicht praktizieren, dann ist das einfach unrealistisch und lächerlich.
Lediglich die Ausdrucksform von Gewalt unterscheidet sich in einem gewissen Verhältnis zwischen den Geschlechtern.
Frauen taktieren eher subtiler und mit psychologischem Gespür um jemanden zu verletzen.
Psychische Gewalt ist auch Gewalt.

Zitat: Falsch! Männer tun das Frauen an. Männer tun anderen Männer das an.

Dazu kann ich nur sagen: Frauen tun Miesheiten den Männern an. Und Frauen tun Miesheiten anderen Frauen an...
Was soll also diese Polemik?

"Tatsache ist aber auch, daß sich die Gewaltkriminalität bei Frauen, insbesondere bei jungen Frauen in den letzten 10 Jahren um das dreifache erhöht hat."

Quelle? Und wenns möglich ist - wie ich ahne und vermute gehts aber nicht - keine maskulistischen tatsachenverdrehenden Zitate.

Ruf einfach mal bei der Brücke e.V. an und frag nach, wie sich die "Verurteilungsrate" der jungen Frauen im Laufe der letzten 10/15/20 Jahren verändert hat. Brücke e.V. kümmert sich um straffällig gewordene junge Männer und Frauen, die zu gemeinnützigen Arbeiten verurteilt wurden. Da kannst Du Dir ein eigenes Bild davon machen, wie die Kriminalität, insbesondere auch Gewaltdelikte bei den Frauen zugenommen hat.

Zu dem gesamten Rest möchte ich pauschal antworten.
Was mich bei Euch Feministinnen seit 30 Jahren ärgert ist folgendes:

Für euch sind grundsätzlich die Männer böse und die Frauen sind gut.
Die bösen Männer misshandeln die zarten und guten Frauen.
Frauen sind immer die Opfer und Männer immer die Täter.
Das ist fundamentales feministisches Gedankengut.

Diese Erklärung ist eine völlig unrealistische Darstellung der Verhaltensformen und des Umgangs der Geschlechter miteinander.

Männer sind liebevoll, gefühlvoll, zart und empfindsam in ihrer Seele und sie haben eine dicke Haut. Männer wollen in Frieden leben. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.
Frauen sind liebevoll, gefühlvoll, zart und empfindsam in ihrer Seele und sie haben eine dünnere Haut. Frauen wollen in Frieden leben. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.
Leider werden die Ausnahmen immer mehr ... bei beiden Geschlechtern.

Aber wenn feministisch orientierte Lesben, die Hard Core Feministinnen mit ihrem extrem gestörten Männerbild immer nur auf die Männer einhauen, dann hauen wir zurück.
Nach dem Prinzip "These - Antithese - Synthese" dann sind wir wieder in der Ruhestellung.

So, und jetzt schreibe ich endgültig keinen weiteren Beitrag mehr zu diesem Thread.

Wer mehr zu diesem Thema lesen möchte kann dies stundenlang auf unserer Webseite tun.
Interessant der Beitrag: Warum die Frauenbewegung gescheitert ist...

Liebe Grüße

C. Conrad
 
 
319.)       Gaia        31.07.2009
@Unbekannte

Nichts scheinen Götter und Männer mehr zu fürchten als den Verlust der Kontrolle über Frauen.

(Mary Daly Gyn/Ökologie 1981)

:-)
 
 
318.)       Gaia        31.07.2009
Oberflächlich gut argumentiert, Conrad

Auf den zweiten Blick wird aber sehr deutlich, wohin das ganze führt. Zunächst mal heuchelst du Verständnis für die Verbrechen von Männern an Frauen. Dann aber gehts los:

"Ich bin sehr entsetzt über das was Menschen anderen Menschen antun."

Falsch! Männer tun das Frauen an. Männer tun anderen Männer das an.

"Wenn ich Deinen Beitrag oder allgemein die Argumentation von Euch Feministinnen lese, dann habe ich oft das Gefühl, daß ihr Feministinnen alle Grausamkeiten und Verbrechen die ihr in früheren Zeiten nicht begangen habt, heute mit der Legitimation "Gleichstellung Gleichberechtigung" innerhalb von ein paar Jahrzehnten nachholen wollt."

Lachhaft und reine Manipulation, die du da bringst. Oberflächliche hirnlose "SCHLAGargumente.

"Tatsache ist aber auch, daß sich die Gewaltkriminalität bei Frauen, insbesondere bei jungen Frauen in den letzten 10 Jahren um das dreifache erhöht hat."

Quelle? Und wenns möglich ist - wie ich ahne und vermute gehts aber nicht - keine maskulistischen tatsachenverdrehenden Zitate.

"Politisch korrekt sollte es heißen: "Die zarte Frau die auf der Anklagebank sitzt soll eine Kindermörderin sein? Tränen rollen ihr über die Wangen und ihr unschuldiger Gesichtsausdruck verrät, sie weiß immer noch nicht wie das geschehen konnte, daß sie ihr Kind zuerst mit dem Kissen erstickte, dann in vier Teile zerhackte und anschließend in der Tiefkühltruhe versteckt hat.
Sieht so eine Kindermörderin aus? Nein!
Was müssen Männer dieser armen Frau nur angetan haben, daß sie so eine Tat begehen konnte.? "

:-)) Gehts noch dramatischer und verlogener? Für mich hört sich das eher an, wie ein typischer Fall der vielen männlichen Mörder, Kinderschänder und Vergewaltiger, die täglich ihre harte Jugend als Ausreden vor Gericht ausbreiten und dann auf freiem Fuß das Gerichtsgebäude wieder mal verlassen, während es niemand interessiert, wie die Opfer - sofern sie noch leben - ihr Leben lang damit zurecht kommen, geschweige denn, wie sie mit dem Täter in unmittelbarer Nachbarschaft weiterleben können und müssen.

"Wenn ein Mann die selbe Tat begeht, dann wird von Bestie von Raubtier von Ungeheuer etc. in den Schlagzeilen sämtlicher Medien berichtet."

Es ist umgekehrt: Tausende Taten von Männern werden unter den Teppich gekehrt, wird nebenbei berichtet, sind schnell vergessen, werden unter "Normalitäten des Alltags und der Medien" abgehakt, da es täglich so viele sind. Aber wehe, eine Frau macht eine Verzweiflungstat, dann ist der Teufel los. Das wird durch alle Medien gezerrt, grade von Typen wie euch, denen solche Einzeltaten recht kommen, um sie für eure Zwecke auszuschlachten, hochgebauscht, durch alle Internetforen und Onlinezeitungen getragen. Extreme Manipulationen eurerseits.

"Wer kann die alleinerziehenden Frauen schon kontrollieren?"

IHR möchtet die (alleinerziehenden) Frauen gerne kontrollieren. Alleine darum gehts doch. Das war Männern schon immer ein Dorn im Auge - siehe Frauengeschichte - dass Frauen alleine Entschlüsse fassen unkontrolliert durch Männer, dass sie Kinder erziehen (was sie ohnehin schon immer alleine getan haben so oder so). Wenns nach euch ginge, müssten die Frauen wahlweise abtreiben, weil ihr die Kinder nicht möchtet oder aber zumindest entmündigt werden. Mich täuscht ihr jedenfalls nicht mit euren weinerlichen Geschichten über die ach so vernachlässigten zahlungspflichtigen Vätern. Es geht und ging euch letzten Endes nicht um die Kinder, sondern um Macht, Kontrolle, Rachsucht. Und es schmeckt euch nicht, dass die Frauen sich seit einigen Jahrzehnten dagegen zur Wehr setzen. Deshalb habt ihr euch neu erfunden - zumindest glaubt ihr das -, gaukelt der Öffentlichkeit den armen Papa vor, intensiviert eure Männerbünde und geht ganz massiv im Internet und auch in real in der Öffentlichkeit wie auch privat gegen die Frauen vor mit allen Mitteln, die euch zur Verfügung stehen. Es gibt ungezählte Männer in eurer Bewegung, die mehr als auffällig wurden und nicht nur stadtbekannt sind.

"Unter Ausschluss der Öffentlichkeit können viele alleinerziehenden Mütter ihre niederen Instinkte, Aggressivität, psychische und körperliche Gewalt, Nötigungen, Bestrafungen verschiedenster Art ungefiltert an den Kindern abladen.
Die Kinderseele leidet und die Öffentlichkeit bemerkt nichts.
Auch das spielt sich Tag für Tag in Deutschland ab"

Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Dir ist nur daran gelegen, die Frauen/Mütter in ein schlechtes Licht zu stellen und dafür ist dir kein Mittel zu schade. Manipulation scheint dein zweiter Vorname zu sein. Dabei lehnst du dich nur an deine Vorfahren an, die das auch schon sehr gut konnten in jeglicher Hinsicht.
 
 
317.)       Die Unbekannte        23.07.2009
Zitat:
meine Frage ist eine ganz andere: Warum stellen sich so viele Frauen als "Klitorisbeschneiderinnen" zur Verfügung?
Es findet ja auch, wie Du schon geschrieben hast, in einem festlichen Rahmen statt und die Klitorisbeschneiderinnen genießen einen hohen sozialen Status.
Warum weigern sich die Frauen nicht die Rasierklinge auszupacken und an den Mädchen dieses blutige Ritual durchzuführen...?

Die Frage ist doch schon mit meinen Ausführungen im Beitrag 315 beantwortet.
Zitat:
Tradition ist die stärkste Rechtfertigung der Praxis. Weil die Beschneidung seit langer Zeit und an praktisch allen Frauen der praktizierenden Gruppe durchgeführt wird, nehmen die Menschen an, dass es sich dabei um etwas absolut Notwendiges handle.

Die Frauen (und auch die Männer) halten es ja gar nicht für etwas Falsches. Warum sollte man also nicht diesen Beruf ausüben. Ist doch etwas ehrenwertes, wenn man etwas macht, wovon man glaubt, dass Gott es will.
 
 
316.)       Constantin Conrad        20.07.2009

Homepage: http://www.constantin-conrad.de
Hallo Unbekannte,

dies hier ist ein Gästebuch und an und für sich mische ich mich hier selten ein.
Vermutlich wird das auch mein letzter Beitrag in diesem "thread" werden.

Also ich zitiere: Man(n) sollte sich auch immer mit den Ursachen der Gewalt beschäftigen. Egal ob männliche oder weibliche Gewalt. Und niemand hat hier gesagt, dass mordende Mütter die Opfer der Männer sind. Das ist jetzt Ihrem Hirn entsprungen.

Lassen wir jetzt mal mordende Mütter beiseite.
Eine Standartauffassung bei feministisch orientierten Sozialpädagoginnen ist folgende:
"Frauen handeln meistens auf Druck der Männer"
Das ist nicht meine Erfindung, oder meinem Hirn entsprungen, das ist eine Aussage die ich schon häufig von Frauen gehört habe.
Damit jubeln Frauen auf bequeme Weise Verantwortung für ihr persönliches unrechtes Verhalten den Männern unter.
Das mag ja in Einzelfällen so sein, es gibt aber auch viele Männer die einer Frau "hörig" sind und von ihr dominiert werden.
Wenn diese Männer dann nach einem Verbrechen aussagen, daß sie nur auf Druck der Frau gehandelt haben, dann werden sie eher lächerlich gemacht.
Frauen haben sich den "Opfer-Status" zu ihrem Monopol gemacht und um Opfer spielen zu können braucht man Täter.
Und so sind die Rollen verteilt.
Das heißt nicht, daß Frauen besser sind als Männer, Frauen können sich nur besser als "Opfer" verkaufen als Männer.

Zitat: Allgemein gibt es Religionsvertreter, die sich für die Beschneidung aussprechen, solche, die sich nicht dazu äußern und andere, die sich dagegen einsetzen.
Ein Aufruf der koptischen Kirche im Jahr 2001, dass die Beschneidung unchristlich sei, hat die Praxis unter den ägyptischen Kopten nahezu vollständig beendet.
Diese Religionsvertretern bestehen ausschließlich aus Männern. Wie man sieht sind diese Männer in der Lage dieses brutale Ritual am Leben zu erhalten oder auch zu beenden.
Da bleibt die Frage, warum beenden die männlichen Kirchenvertreter diese Praxis nicht?

Da kann ich Dir auch keine Antwort darauf geben warum die männlichen Kirchenvertreter diese Praxis nicht beenden. Vielleicht weil es ihnen wurscht ist, weil es uralter Brauch und Tradition ist...
meine Frage ist eine ganz andere: Warum stellen sich so viele Frauen als "Klitorisbeschneiderinnen" zur Verfügung?
Es findet ja auch, wie Du schon geschrieben hast, in einem festlichen Rahmen statt und die Klitorisbeschneiderinnen genießen einen hohen sozialen Status.
Warum weigern sich die Frauen nicht die Rasierklinge auszupacken und an den Mädchen dieses blutige Ritual durchzuführen...?

Sag aber bitte nicht, weil sie auf Druck der Männer handeln.
Keine Frau wird dazu gezwungen den Beruf der Klitorisbescheiderin zu erlernen und auszuüben.
Also sind es doch persönliche Gründe der Frau (Macht, Anerkennung, gehobener sozialer Staus usw.)

Dazu möchte ich ein Beispiel bringen:
Früher habe ich gelegentlich in einigen Foren Beiträge geschrieben.
Dabei ging es mal um Beschneidungen und in diesem Zusammenhang wurde auch über Beschneidung von Buben diskutiert.
Du glaubst gar nicht, wie viel Frauen die Beschneidung von Jungs befürworten und gut finden und zwar mit dem Argument: beschnittene Männer können ausdauernder ficken.

Vor so einem ethisch moralischen Gesinnungshintergrund stelle ich mir dann schon die Frage, mit was für einer gespaltenen Zunge sprechen Frauen eigentlich, wenn es um seelische, körperliche Verletzungen und Gewalt geht...?

Ich möchte jetzt nicht von Scheidungskrieg reden, bei dem das gemeinsame Kind als Waffe und als Erpressungsmittel eingesetzt wird, oder von rachegetriebenen Handlungen und Umgangsboykott gegen den Vater des Kindes usw.
Ich möchte nur eines zum Abschluß sagen: Das Verhalten der Frauen in Konfliktsituationen mit einem Mann ist häufig alles andere als anständig.
Aber Frauen können sich besser als "Opfer" verkaufen und sie haben ein Naturtalent dafür Männer als Täter zu präsentieren.
Das ist ein entscheidender Unterschied zwischen Frauen und Männern.

So und jetzt überlasse ich das Gästebuch wieder meinen Gästen.

Ciao und liebe Grüße
Conny
 
 
315.)       Die Unbekannte        20.07.2009
Man(n) sollte sich auch immer mit den Ursachen der Gewalt beschäftigen. Egal ob männliche oder weibliche Gewalt. Und niemand hat hier gesagt, dass mordende Mütter die Opfer der Männer sind. Das ist jetzt Ihrem Hirn entsprungen.

Ich persönlich habe es nur auf die Beschneidung bezogen. Die gibt es nun mal überwiegend in Gegenden in denen den Frauen der Zugang zu Bildung versperrt ist. Aber auch die Männer haben in solchen Gesellschaften keinen oder keinen hohen Bildungsstand. Dieses bestialische Ritual gibt es ausschließlich in patriarchalischen Gesellschaften. Und wenn Sie sich tatsächlich mit diesem Thema auseinander gesetzt hätten (wie Sie es behaupten, was ich aber nicht glaube), dann wüssten Sie das auch.

Tradition ist die stärkste Rechtfertigung der Praxis. Weil die Beschneidung seit langer Zeit und an praktisch allen Frauen der praktizierenden Gruppe durchgeführt wird, nehmen die Menschen an, dass es sich dabei um etwas absolut Notwendiges handle. Die Beschneidung wird in vielen praktizierenden Kulturen als ein feierlicher Initiationsritus begangen, mit dem ein Mädchen im Mittelpunkt steht und offiziell als erwachsene Frau anerkannt wird. Nicht beschnittene Mädchen riskieren daher auch, sozial ausgegrenzt zu werden und keinen Ehemann zu finden. Die zur westlichen Kultur sehr konträren Vorstellungen gehen sogar so weit, dass die Menschen in praktizierenden Gruppen ein Ausbleiben der Beschneidung als geradezu barbarisch ansehen.

Zu den Gruppen, bei denen die Beschneidung weiblicher Genitalien praktiziert wird, zählen in erster Linie Muslime, aber auch Christen verschiedener Glaubensrichtungen, äthiopische Juden und Anhänger traditioneller Religionen. Die Praxis geht auf vorchristliche und vorislamische Zeit zurück. In den Ländern, in denen die Mädchenbeschneidung üblich ist, nehmen vor allem ungebildete Gläubige häufig an, sie sei religiös vorgeschrieben. Im Islam ist dies je nach Auslegung auch Lehrmeinung.

Allgemein gibt es Religionsvertreter, die sich für die Beschneidung aussprechen, solche, die sich nicht dazu äußern und andere, die sich dagegen einsetzen. Ein Aufruf der koptischen Kirche im Jahr 2001, dass die Beschneidung unchristlich sei, hat die Praxis unter den ägyptischen Kopten nahezu vollständig beendet.

Diese Religionsvertretern bestehen ausschließlich aus Männern. Wie man sieht sind diese Männer in der Lage dieses brutale Ritual am Leben zu erhalten oder auch zu beenden.

Da bleibt die Frage, warum beenden die männlichen Kirchenvertreter diese Praxis nicht?

Aber da haben Sie jetzt sicher auch irgendein Superargument, warum auch daran die Frauen schuld sind. Ich bin schon richtig gespannnt.
 
 
314.)       Constantin Conrad        20.07.2009

Homepage: http://www.constantin-conrad.de
Hallo Unbekannte, hallo Gaia,

Zitat: "Ich wette, Sie haben sich noch nie intensiv mit dem Thema Beschneidung auseinandergesetzt. Das sollten Sie aber mal. Dann würden Sie nicht so einen Quatsch schreiben".

Doch, ich habe mich damit auseinandergesetzt und bin zu dem absolut eindeutigen Ergebnis gekommen, daß es ausschließlich Frauen sind, die die Rasierklinge in die Hand nehmen und die kleinen Mädchen verstümmeln. Oft sind es verrostete Rasierklingen was häufig Infektionen verursacht und nicht selten auch zum Tod führt.

Aber klar, für euch Frauen ist jede Verbrecherin und Kinderschänderin ja nur ein "Opfer", weil die armen Frauen ja immer nur auf Druck der Männer handeln.
Du sprichst den Frauen sozusagen einen "eigenen Willen" für ihr handeln ab.
Für die Grausamkeiten der Frauen sind Männer verantwortlich...
Es ist schon sehr grotesk was Du hier anführst.

Liebe Gaia,

Ich zitiere: Euch fehlt es eindeutig an Empathie, was Frauen angeht, ansonsten wärt ihr so entsetzt wie wir Frauen auch, wenn wir lesen, was für schreckliche Verbrechen tagtäglich an Frauen und Kindern begangen werden. Da spreche ich nicht nur von örtlichen täglichen Nachrichten, sondern auch von den Verbrechen, die in (ehemaligen) Kriegsgebieten stattfinden, wo tausende von Frauen vergewaltigt, in den Unterleib geschossen, misshandelt, gefoltert, in Vergewaltigungslagern festsassen und die Zeit ihres Lebens damit leben müssen, was ihnen von wurde.

Du sprichst mir vollkommen aus der Seele.
Ich bin sehr entsetzt über das was Menschen anderen Menschen antun.
Da besteht meine Empathie in einer 100%en Symbiose mit Deinem Empfinden.
Gerechterweise müssen wir aber hinzufügen, nicht nur in Kriegsgebieten sind auch Männer häufig Opfer von anderen Männern.
Frauen drängen sich zunehmend "aus eigenem Willen" (der Unterschied liegt im "freiwilligen Wehrdienst" der Frauen und einer "Wehrpflicht" der Männer) in den "Kriegsdienst", da werden wir in Zukunft auch zunehmend häufiger über Grausamkeiten von Soldatinnen, also von Frauen hören.

Wenn ich Deinen Beitrag oder allgemein die Argumentation von Euch Feministinnen lese, dann habe ich oft das Gefühl, daß ihr Feministinnen alle Grausamkeiten und Verbrechen die ihr in früheren Zeiten nicht begangen habt, heute mit der Legitimation "Gleichstellung Gleichberechtigung" innerhalb von ein paar Jahrzehnten nachholen wollt.

Dafür kann ich keine "Empathie" zu euch Frauen aufbringen.

Es ist keine Lösung darauf hinzuweisen, daß Männer in früheren Zeiten mehr Verbrechen und Grausamkeiten begangen haben als Frauen und daraus die Rechtfertigung und den Anspruch zu erheben, "jetzt müsst ihr Verständnis für uns Frauen haben, daß wir nach vielen Jahrhunderten "Enthaltsamkeit von "militärischer" Gewalt" auch endlich mal die Sau raus lassen und unsere niederen Instinkte verwirklichen und durch Gewalttaten realisieren wollen.

Dafür habe ich einfach kein Verständnis.

Jede/r Gewalttäter/in ob Frau oder Mann wird von mir verurteilt, da mache ich keine geschlechterspezifischen Trennungen.

Tatsache ist aber auch, daß sich die Gewaltkriminalität bei Frauen, insbesondere bei jungen Frauen in den letzten 10 Jahren um das dreifache erhöht hat.
Das verurteile ich ebenfalls, aber ihr Frauen scheint ein großes Problem damit zu haben, daß gewalttätige Frauen auch als Gewalttäterinnen bezeichnet werden...
Gewaltausübende Frauen sind traurige Realität.

Politisch korrekt sollte es heißen: "Die zarte Frau die auf der Anklagebank sitzt soll eine Kindermörderin sein? Tränen rollen ihr über die Wangen und ihr unschuldiger Gesichtsausdruck verrät, sie weiß immer noch nicht wie das geschehen konnte, daß sie ihr Kind zuerst mit dem Kissen erstickte, dann in vier Teile zerhackte und anschließend in der Tiefkühltruhe versteckt hat.
Sieht so eine Kindermörderin aus? Nein!
Was müssen Männer dieser armen Frau nur angetan haben, daß sie so eine Tat begehen konnte.?

So in etwa sieht die Berichterstattung aus, wenn eine Frau die Mörderin, eine Gewaltverbrecherin ist.
Wenn ein Mann die selbe Tat begeht, dann wird von Bestie von Raubtier von Ungeheuer etc. in den Schlagzeilen sämtlicher Medien berichtet.

Die Medien verniedlichen und verharmlosen Frauengewalt.
Daher müssen wir, nämlich die "E-Mannzipierten" Männer darauf hinweisen, daß nicht nur psychische Gewalt zu den "Stärken" der Frauen gehört, sondern daß körperliche Gewalthandlungen immer häufiger von Frauen begangen werden.

Wer kann die alleinerziehenden Frauen schon kontrollieren?
Unter Ausschluß der Öffentlichkeit können viele alleinerziehenden Mütter ihre niederen Instinkte, Aggressivität, psychische und körperliche Gewalt, Nötigungen, Bestrafungen verschiedenster Art ungefiltert an den Kindern abladen.
Die Kinderseele leidet und die Öffentlichkeit bemerkt nichts.
Auch das spielt sich Tag für Tag in Deutschland ab...

Grüße
C. Conrad
 
 
313.)       Die Unbekannte        19.07.2009
Bravo Gaia!!!!

Es fällt den Männern hier auf dieser Seite leichter die eine Mutter, die in den Nachrichten gebracht wird, die ihr Kinder getötet hat, zu verurteilen. Die 100 Männer die Frauen und Kinder töten und schänden muss man ja übersehen. Wenn man das wahrnehmen würde, könnte man so eine Seite hier ja nicht mehr aufrechterhalten, ohne sich lächerlich zu machen.

Die schrecklichsten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit wurden von Männern begangen. Aber sie sind ja nicht gewalttätig, weil es, im Vergleich, eine kleine Anzahl von Frauen gibt, die auch gewalttätige Verbrechen begangen haben. (Vorsicht! Ironie)

Wie sehr haben sich dich Männer doch gewehrt, als die Frauen für ihr Wahlrecht gekämpft haben. Und noch heute müssen sich Frauen doch als zickig beschimpfen lassen, wenn sie ihre Meinung vertreten. Männer sind durchsetzungsfähig, wenn sie das selbe tun. So ist es doch in dieser Welt.

Die Beschneidung die in einem vorigen Beitrag angesprochen wurde......
Klar, wird sie von Frauen durchgeführt. Aber warum? Weil die Männer in diesen Kulturkreisen keine unbeschnittene Frau heiraten wollen. Sie halten die Genitalien einer Frau nicht für schön, wenn sie nicht beschnitten ist. Ausserdem könnte sie ja sonst fremdgehen. Die Männer dürfen natürlich rumhuren wie sie wollen und stecken ihre Ehefrauen dann mit allen möglichen Krankheiten an, weil sie sich weigern ein Kondom zu verwenden (wobei wir wieder bei meinem ersten Beitrag wären). Und eine unverheiratete Frau ist dort alleine nicht, oder nur schwer, überlebensfähig und gesellschaftlich anerkannt.

Ich wette, Sie haben sich noch nie intensiv mit dem Thema Beschneidung auseinandergesetzt. Das sollten Sie aber mal. Dann würden Sie nicht so einen Quatsch schreiben.
 
 
312.)       Gaia        19.07.2009
Wenn du schon auf Statistiken verweist, dann lies auch mal diejenigen, die auf die Morde und Vergewaltigungen von Männern an Frauen und Kindern deutschland- und weltweit verweisen. Die Zahlen sind erschreckend hoch und das gab es schon immer, auch weit vor den Zeiten des Feminismus. Die Täter waren und sind Männer, wie ihr es seid: Voller Frauenhass. Also kommt hier nicht mit oberfaulen Ausreden und Hasstiraden gegen Feministinnen, die sich lediglich nach Jahrtausenden der Unterdrückung endlich mal ein gleichberechtigtes Leben verschaffen wollen. Aber es wäre ja auch zu unbequem, sich mal mit der eigenen Rolle und der Vorfahren auseinanderzusetzen, umzudenken oder auch nur mal eigene Schwächen und Verhaltensfehler zuzugeben! Euch fehlt es eindeutig an Empathie, was Frauen angeht, ansonsten wärt ihr so entsetzt wie wir Frauen auch, wenn wir lesen, was für schreckliche Verbrechen tagtäglich an Frauen und Kindern begangen werden. Da spreche ich nicht nur von örtlichen täglichen Nachrichten, sondern auch von den Verbrechen, die in (ehemaligen) Kriegsgebieten stattfinden, wo tausende von Frauen vergewaltigt, in den Unterleib geschossen, misshandelt, gefoltert, in Vergewaltigungslagern festsassen und die Zeit ihres Lebens damit leben müssen, was ihnen von wurde. Was ist mit den Serienmördern, die es schon immer gab? Das ist definitiv MÄNNLICHE bestialische Gewalt und da helfen euch auch keine faulen Lügen und Ausreden, weil es einfach eine Tatsache ist. Was ihr hier und andernorts tut, ist das schlichte Ignorieren eurer Schuld, nein schlimmer, ihr schiebt eure Schuld den Frauen in die Schuhe, um euch als tränenreiche Opfer hinstellen zu können. Ekelhaft und widerlich ist das!
 
 
311.)       Manfred        10.07.2009
@unbekannte

Der Feminismus ist offenbar selbst eine Sackgasse.

Nun zitieren Sie schon Einstein. War er war doch kein gutes Beispiel in familiärer Hinsicht.

Da fühlen wir uns als Kavaliere und ritterliche Helfer schon genötigt ihnen unter die Arme zu greifen.
Bei unserer Demontage?


-Eine Katze hat einen Schwanz mehr als keine Katze. Keine Katze hat zwei Schwänze. Also hat eine Katze drei Schwänze.

Damit haben sie sicher Recht.
 
 
310.)       Constantin Conrad        09.07.2009

Homepage: http://www.constantin-conrad.de
Hallo Unbekannte, @ 306

eins drückt mich jetzt schon noch,
ich zitiere: zum Thema Kindesmisshandlungen

Und über 40 % (heißt für mich unter 50%, sonst müsste man über 50% schreiben)
der Täter waren Frauen. Heißt im Umkehrschluß über 50% - also mehr als die Hälfte -
waren Männer.

Scheiße aber auch!!!

----
Nein, nicht scheiße, das belegt nur, daß bei Kindesmisshandlungen über 40% der polizeilich erfassten Tatverdächtigen weiblich, also Frauen sind.
Bei Kindesmisshandlungen wird aber nur ein relativ geringer Prozentsatz auch polizeilich erfaßt. Daher können wir davon ausgehen, daß nur die schweren Kindesmisshandlungen der Polizei bekannt werden.
Und da Frauen überwiegend Kinder in "Obhut" haben, ist von der Wahrscheinlichkeit auszugehen, daß der Prozentsatz an weiblichen Täterinnen erheblich höher ist als ovn der Statistik erfaßt.

Daher können wir hier in meinem Gästebuch eine klare Feststellung treffen, nämlich folgende:
Frauen sind potentielle Gewalttäterinnen.
Sie misshandeln Schwächere, nämlich Kinder, von Männern und Vätern die von Frauen seelisch und körperlich misshandelt werden, möchte ich jetzt gar nicht reden.

Nach außen hin versuchen Frauen sich als Opfer zu präsentieren.
Das klappt nicht mehr, immer mehr Männer wachen auf und erkennen die Gewalt und die Aggressivität die Frauen in bestimmten Situationen entwickeln.

Über Männer wurde diesbezüglich bereits hunderttausendfach geredet.

Aber die Frau als Aggressorin und Gewalttäterin ist ein Thema, das erst noch den Zugang in die öffentliche Diskussion finden muß.
Um ein tieferes Verständnis für das Verhalten der Frauen zu bekommen, ist es notwendig die Frau in ihrer Ganzheit zu definieren.
Und dazu gehört auch das Wissen über weibliche Aggressivität und über die weibliche Gewaltbereitschaft.
Männer dürfen nicht einfach wegschauen bei Frauengewalt.
Bei Männern muß sich eine Solidarität entwickeln um aktiv gegen Frauengewalt einzutreten, ganz besonders wenn sich Frauengewalt immer häufiger gegen Kinder richtet.

Jede Kindesmisshandlung ist eine seelische Wunde, die oft ein ganzes Leben lang nicht abheilt, darüber müssen sich die Männer und Frauen im klaren sein, die Kinder verletzen und misshandeln.

Schöne Grüße
C. Conrad
 
 
309.)       Manfred        08.07.2009
Frauen kommen eben langsam, aber gewaltig.
Ihre 50% werden schon erreicht oder irgendwann nicht mehr zu vertuschen sein.

Erin Pizzey zeigte als Gründerin des Frauenhauses schon auf, daß die Mehrheit
unserer lieben Damen selbst gewalttätig ist.
 
 
308.)       Manfred        08.07.2009
das ist doch kompletter Blödsinn was sie als Unbekannte verzapfen.

Da brauchen sie sich nicht auf Andreas beziehen. In betrifft es dennoch.

Ihnen fehlen Fakten und Erlebnisse.
 
 
307.)       Manfred        08.07.2009
ein Forentroll, ein Forentroll.

don´t feed trolls

es gibt weiterhin männliche Handlungen die verurteilenswert sind.
Die stehen aber in welchem Verhältnis zum Familien(un)recht?
Das schafft noch weitaus mehr Opfer.

Falls Sie sich mit mir unterhalten möchten werden Sie nicht ausfällig.

Sie stellen falsche Verhältnisse auf.
 
 
306.)       @constantin        08.07.2009
Auf so eine Diskussion habe ich auch keinen Bock.

Aber eins noch:
Interessant wie man vom Thema Militärdienst für Frauen auf das
Thema Kindesmißhandlung kommt.
Und über 40 % (heißt für mich unter 50%, sonst müsste man über 50% schreiben)
der Täter waren Frauen. Heißt im Umkehrschluß über 50% - also mehr als die Hälfte -
waren Männer.

Scheiße aber auch!!!

So, viel Spaß noch in Ihrem Leben!
 
 
305.)       @manfred        08.07.2009
Ist mir zu blöd. Ich habe Andreas nicht gemeint und basta! Ich habe auch den Namen Andreas nicht benutzt und ich habe von sexuellen Beziehungen gesprochen. Hat Andreas das auch? Bei ihm ging es doch um eine Liebesbeziehung, oder nicht? Warum sollte ich dann ihn gemeint haben? Ich habe die Beiträge von Andreas noch nicht mal gelesen. Warum sollte ich mich also dazu äußern.?

Denken Sie was Sie wollen. Deswegen ist es ja nicht richtig.

Und ja, Sie haben etwas verpasst. Es leben zu viele deutsche Kinder im Ausland, die von Ihren Vätern dorthin gebracht wurden um sie der Mutter zu entziehen. Aber Scheiße, da machen Männer das selbe wie Frauen? Das passt ja so gar nicht in Ihr Weltbild. Ich kann durchaus zugeben, dass Frauen nicht immer richtig handeln, wenn sie mit den Kindern weit weg ziehen und den Vätern die Kinder somit faktisch wegnehmen. Es ist aber auch umgekehrt von den Vätern nicht richtig. Können Sie das auch zugeben? Wahrscheinlich nicht.

Es ist sicher nicht die Mehrheit, aber solche Väter gibt es. Und es ist auch nicht so, dass die Mehrheit der Mütter den Vätern die Kinder entziehen.

Tut mir leid, wenn Ihnen das passiert ist und Sie nun Ihr Kind/Kinder nicht sehen können. Aber zum Rundumschlag ausholen, hat noch niemandem geholfen. (und schon gar nicht so stümperhaft).

Lesen, Nachdenken und dann Antworten. Dann kommt auch was sinnvolles bei raus.

Man kann aber auch einfach stur auf seinem Standpunkt beharren.



Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie dann ihren Standpunkt.
(Albert Einstein)

Und bevor wieder Mißverständisse entstehen. Ich meine Sie damit, Manfred. Das ist jetzt hoffentlich klar genug. Aber vielleicht denken Sie immer noch, dass ich wieder Andreas meine.
 
 
304.)       @ Hallo Unbekannte        08.07.2009

Homepage: http://www.constantin-conrad.de
Hallo Unbekannte,

ich habe gar keine Lust mit Dir so einen dämlichen Dialog zu führen, nur ein paar Worte noch.
Der Ober sticht den Unter...
So heißt es nicht nur beim Schafkopf (ein bayrisches Kartenspiel).
Der Stärkere herrscht über den Schwächeren.

Wer ist nun der Stärkere?
Der Chef ist "stärker" oder "mächtiger" als der Angestellte, und so geht es die Hierarchieebenen hinauf.
Die Vorgesetzten sind die stärkeren, die Nachgesetzten sind die "schwächeren".

Männer sind körperlich überwiegend stärker als Frauen,
Frauen sind stärker als Kinder...

Was heißt das jetzt?
Das heißt, daß Männer theoretisch "Macht" über Frauen ausüben könnten.
Das klappt aber nicht, weil sich Frauen wehren.
Ist auch ganz in Ordnung so.

Frauen sind aber stärker als Kinder... und Kinder können sich nicht so gut wehren...
und Frauen beharren (bis auf wenige Ausnahmen) darauf, Bezugspersonen für die Kinder zu sein.
Frauen spielen dann ihre Macht und Stärke gegenüber den Kindern aus.
In Trennungsverhältnissen auch gegenüber dem Vater des Kindes.

In der polizeilichen Kriminalstatistik steht:
"Bei Misshandlung von Kindern waren mehr als zwei von fünf Tatverdächtigen weiblich"
Das heißt, mehr als 40% der Kindesmisshandlungen die im Jahr 2007 polizeilich erfaßt wurden, wurden von Frauen verübt.
Dabei muß ganz nachdrücklich darauf hingewiesen werden, daß das nicht erfasste Dunkelfeld bei Kindesmisshandlungen sehr hoch ist.
Z.B. das Kind das von einer alleinerziehenden Mutter misshandelt wird geht nicht zur Polizei.
Dafür gibt es viele psychologische Gründe.
Während Mütter/Frauen eher nicht zimperlich sind den Mann/Vater anzuzeigen.

Ich möchte damit nur sagen, ihr Frauen seid nicht die unschuldigen, zarten zerbrechlichen Geschöpfe, die immer nur Opfer eines bösen Patriarchats sind, nein ihr seid auch Täterinnen.
Kinder und Männer/Väter sind häufig eure Opfer.

Auch wenn ihr Frauen so was nicht gerne hört, und euch lieber als unterdrückt und benachteiligt wahrnehmen wollt, es ist nun mal so.

Und jetzt ist für mich dieser Dialog auch wieder beendet.
Wenn Du noch weitere Informationen über meine Sichtweise über Frauen suchst... unsere sehr umfangreiche Webseite ist frei und steht Dir jederzeit zur Verfügung.

Schöne Grüße
C. Conrad
 
 
303.)       Manfred        08.07.2009
@

sie brauchen keinen neuen Rahmen um ihre Aussagen zu setzen.
Der Zusammenhang zwischen 280.) und 283.) (schnippig wie: "Frauen passt doch auf dann passiert euch nichts.") steht immer noch. Ich nenne das Umverteilen von Verantwortung.

Ich brauche anderen nicht darzulegen wie sie meine Beiträge zu verstehen haben. Mehr Inhalt bei weniger Worten, wäre wünschenswert.

Sie brachten das Beispiel der Auslandsflucht. Habe ich verpasst daß sich eine Mehrheit von deutschen Kindern im Ausland aufhält? Oder doch eine Minderheit? Es sind doch wohl sehr wenig da dies einen großen Einschnitt für den Vater bedeutet.

Eine größere Distanz im Inland ist ohne Probleme zu bewerkstelligen (für die Mutter).

Es besteht eben keine Neutralität. Schon bei Verdacht auf Gewalt gegenüber einer Frau wird ermittelt. Bei einer tatsächlichen Verfehlung von Seiten einer Mutter passiert nicht viel. Als Vater verzichten sie auf rechtliche Schritte um nicht als Gegenschlag eine Umgangsvereitelung zu erfahren. Gerichtliche Verfahren ziehen sich.

Gleichheit besteht erst wenn Fehlverhalten geandet wird. Nicht nur auf dem Papier.
Hier sind Väter benachteiligt. Kinder ebenfalls. Viele Kinder.

Das ist die Realität die Väter und Kinder erleben.

Auf Freiheiten zu beharren ist angenehm. Doch jede Freiheit hat Auswirkungen auf andere.
 
 
302.)       Nachtrag        08.07.2009
Ach, ich habe noch was vergessen:

"Das stimmt ja zum Teil, aber seit Frauen in verantwortungsvollen militärischen Positionen sind, bez. waren, wie z.B. Aufseherinnen in den Konzentrationslagern oder in Amerika/Irakkrieg etc., dann verhalten sie sich kaum besser als sich die wenigen gewalttätigen Männern." (Ihr Beitrag 300)

Eine Aufseherin im KZ war ja in der militärischen Hierarchie soooooo einflußreich. Sie hatte lediglich "Macht" über die Insassen. Aber doch keine Macht innerhalb des Militärs.

Und was da in Abu Ghraib passiert ist, ist ganz schrecklich und es war auch mind. 1 Frau daran beteiligt, die auch zu drei Jahren Haft verurteilt wurde. Sollen wir mal zählen, wieviele Männer daran beteiligt waren? Aber das ist doch albern. Es waren definitiv mehr als einer.
 
 
301.)       @constantin        08.07.2009
Wo Sie Ihre Statistik über Mütter die ihre Kinder ermorden herhaben, möchte ich auch mal gerne wissen.

Und, dann würde ich sagen, lesen Sie die Statistik doch mal ganz. Es sitzen mehr Männer wegen Gewaltdelikten im Gefängnis als Frauen. Woran das wohl liegt? Zufall, Justizwillkür (die Frauen gegenüber wahrscheinlich postiver eingestellt ist) oder ähnliches? Wohl kaum.
Aber das übersehen wir einfach mal, weil es nicht in den Kram passt. Häusliche Gewalt geht öfter von Männer gegen die Frauen aus als umgekehrt. Aber egal.... Scheiß drauf. Auf dem Auge sind Sie doch sowieso blind.

Frauen haben sich vor dem Wehrdienst gedrückt? Dann lassen Sie die Geschichte mal Revue passieren. Die Männer wollten die Frauen nicht ins Militär reinlassen. Die Frauen haben sich vor Gericht erkämpfen müssen, dass sie nun den Dienst an der Waffe leisten dürfen. Verhält sich so ein Drückeberger????
Zuvor durften sie höchstens als Krankenschwester oder Ärztin oder Verwaltungskraft zur Armee. Und wer hatte das sagen??? MÄNNER!!!! Von denen wurden doch die Entscheidungen getroffen, dass Frauen nicht in den Krieg ziehen dürfen. Sie können aber gerne weiter die Tatsachen verdrehen, wie es Ihnen besser in den Kram passt. Davon wird es aber nicht richtiger.

Und ich habe nie gesagt, dass alle Männer kriegslüstern sind. Aber an den Schaltstellen der Macht sitzen halt zu 99,9 % Männer. Dem wollen Sie doch nicht ernsthaft widersprechen? Das wäre dann schon fast albern.

Ich verallgemeiner nicht, dass Männer alle gewalttätig sind. Sie verallgemeinern aber Ihre Meinung über Frauen. Ich sehe durchaus auch das positive an Männern. Ich mag Männer. Und ich bin auch keine Feministin, die am liebsten wie ein Mann behandelt und gesehen werden will.

Besuchen Sie doch mal einen Selbstverteidigungskurs. Dort wird den Teilnehmer beigebracht, dass man ein Opfer wird, wenn man sich wie eines verhält.

Hören Sie auf zu jammern und sich wie ein Opfer zu verhalten, sonst werden Sie auch immer ein Opfer (in Ihrem Fall das Opfer der Frauen) bleiben.

Natürlich werden Sie mir nun widersprechen, dass Sie sich ja gar nicht wie ein Opfer verhalten und sich die Frauen für die Opfer halten. Die Frauen sind ja soooo gemein!!
Ist mir aber auch egal. Ist ja Ihr Leben.


So, nun bin ich gespannt, was Ihnen jetzt lustiges einfällt. Vielleicht löschen Sie meine Beitrag aber auch lieber.

Die Unbekannte
 
 
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