Constantin Conrad

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300.)       @ Hallo Unbekannte        07.07.2009
Hallo Unbekannte,

Was ich sagen wollte ist ganz einfach: In die Zeit vor der Pille gab es eine klar geregelte Sozialordnung und Arbeitsteilung. Frauen und Mütter waren zu Hause bei den Kindern und Männer hatten außerhalb des Hauses ihre Aufgabenbereiche. Dazu gehörte unter anderem auch, an kriegerischen Auseinandersetzungen teilzunehmen.
Und daraus konstruieren Frauen die Polemik, Männer führen Krieg, Männer zerstören etc.
Das stimmt ja zum Teil, aber seit Frauen in verantwortungsvollen militärischen Positionen sind, bez. waren, wie z.B. Aufseherinnen in den Konzentrationslagern oder in Amerika/Irakkrieg etc., dann verhalten sie sich kaum besser als sich die wenigen gewalttätigen Männern.
Es gibt eine gewisse Anzahl an Frauen und an Männern, die ein hohes Maß an Aggressivität und Gewaltbereitschaft aufweisen, die Mehrheit allerdings will nur in Frieden leben.

Daher ist es auch nicht richtig wenn Männern pauschal der Vorwurf gemacht wird, sie führen Krieg.
Ihr Frauen habt euch bisher erfolgreich davor drücken können, das ist der Unterschied.
Und wenn jemand Krieg möchte, dann sind es nicht DIE Männer, sondern dann sind es DIE PolitikerInnen und DIE Konzern-Vorstände und DIE Offiziere höheren Ranges beim Militär, aber nicht DIE Männer aus dem einfachen Volk.
Über Frauen-Gewalt wird bei uns viel zuwenig geredet, aber Tatsache ist, daß jeden Monat hier in Deutschland mindestens eine Frau, in der Regel die eigene Mutter, ein Kind ermordet.
Das kannst Du in der polizeilichen Kriminalstatistik nachlesen.

Grüße
C. Conrad
 
 
299.)       @constantin        07.07.2009
Sie empfinden die Wehrpflicht bei Männern als Unrecht, da Frauen seit einigen Jahren wählen könne, ob sie in der Bundeswehr Dienst an der Waffe ausüben wollen oder nicht und die Männer gezwungen werden. Deswegen wollen Sie dann die einseitige Wehrpflicht für Frauen einführen und den Männern künftig die Wahl lassen.

Habe ich das richtig zusammengefasst?

Wenn die einseitige Wehrpflicht für Männer Unrecht ist, ist sie es doch auch für Frauen. Man kann doch nicht ein Unrecht durch ein anderes aus der Welt schaffen.

"Eine Bundeskanzlerin hätte die Möglichkeit dazu die Bundeswehr strukturell entsprechend zu verändern." (aus Beitrag 297)
Und das ist ja typisch. Wir haben jetzt gerade mal seit 4 Jahren eine Frau an der Spitze der BRD und sie soll sofort alles umkrempeln. Von 1955 bis 2005 waren ausschließlich Männer Bundeskanzler. Die hätten das doch schon lange ändern können. Die hatten doch mehr als 4 Jahre Zeit!!
Weiterhin hatten wir vom 08.06.1955 bis heute immer männliche Verteidigungsminister (derzeit Franz Josef Jung), er leitet das die Streitkräfte betreffende Ressort. Warum hat er denn bisher nichts für die Gerechtigkeit getan???

"Politik und einflussreiche Wirtschaftslobbyisten entscheiden über Krieg und Frieden.
Da wird nicht nach persönlichen Schicksalen gefragt.
Der Ex Präsident Bush als Mitglied der Freimaurerloge "scull and bone" ist doch das beste Beispiel." (aus Beitrag 297)
George W. Bush? Auch ein Mann (wenn ich da richtig informiert bin). Ach so, die einflussreichen Wirtschaftslobbyisten sind doch auch in der sehr hohen Mehrheit Männer.

Ich will ja gar nicht sagen, dass Männer gerne in den Krieg ziehen und gerne töten. Aber in der Vergangenheit (und auch noch heute) waren meist Männer an der Spitze eines Landes (nicht nur Deutschland) und haben die Kriege begonnen. Sogar die derzeit in Afghanistan und im Irak eingesetzten Soldaten sind bereits in der Regierungszeit von Schröder (ein Mann!) dorthin geschickt worden.

Außerdem ist es doch anscheinend auch historisch gewachsen (aus welchen Gründen auch immer), dass die Männer in den Krieg ziehen. Ist schließlich überall auf Welt so.

Ich wäre ja für eine Berufsarmee wie z.B. in Großbritannien (oh, da war ja lange, lange Zeit Margret Thatcher - eine Frau - an der Regierungsspitze und seit über 50 Jahren ist eine Frau Königin) oder USA. Da gehen nur die hin, die das auch wollen. Das wäre doch auch in Ihrem Sinne.
 
 
298.)       @manfred        07.07.2009
In Beitrag 287 habe ich geschrieben, dass der Verfasser wohl einen Tritt in den Allerwertesten von einer Frau bekommen hat und deswegen so eine Seite verfasst hat.

Daraufhin hat Constantin dann im Beitrag 288 gesagt, dass er bei einer Mutter (die ist wohl auch eine Frau) aufgewachsen ist, die der absolute Horror war. Heißt für mich, dass er wohl nicht gut behandelt wurde und somit in einer gewissen Art und Weise schon einen Tritt in den A. gekriegt hat. Auch wenn er sagt, dass er keinen Tritt bekommen hat. Aber er ist (so wie er selber schreibt) von einer Frau halt schlecht behandelt worden. Sorry, aber ich kann nichts für den Beitrag 288. Ich habe ihn nicht verfasst. Vielleicht wollte Constantin ja auch was ganz anderes sagen. Hat er aber nicht.

Mit dieser Ausführung hat er meine Meinung (über den Tritt) aus meinem Beitrag 287 bestätigt.
Zitat mein Beitrag 290: Mit Ihrem Eintrag haben Sie meine Meinung eigentlich nur bestätigt. D.h. er hat meine Meinung bestätigt und nicht dass ich ihm zustimme.
Was ist daran sprunghaft? Aber wenn man unbedingt was finden will, jedoch nichts findet worin ich mir selber widerspreche, muss man sich halt was ausdenken.

Sorry, aber ich sage Ihnen nochmal: Lesen Sie meine Beiträge sorgfältig, dann verstehen Sie auch, was ich geschrieben habe. Kann doch nicht so schwer sein. Oder soll ich es noch mal mit ganz einfachen Worten und gaaaaaanz langsam erklären? Die eigene Meinung bestätigt zu bekommen und einer anderen Meinung zustimmen ist NICHT das Gleiche!!!!! (Ihr Beitrag 296 Zitat: Zuerst sind Ihnen die Ausführungen von Constantin zu einseitig, dann stimmen sie zu (290.))

Weiterhin.
Ich wusste doch, dass jetzt so ein blöder Kommentar kommt, wie Bei Umgangsverweigerung können Väter rechtlich belangt werden. Mütter nicht. Wer mit dem Kind ins Ausland flieht macht sich strafbar. Eine Mutter kann ohne schlechtes Gewissen eine räumliche Distanz schaffen die den beidseitigen Kontakt erschwert.
Wenn die Mutter nicht das alleinige Aufenthaltsbestimmungs- und Sorgerecht hat, kann sie auch nicht mit dem Kind einfach ins Ausland ziehen. Das ist dann genauso eine Straftat wie bei einem Mann.

P.S. Ich habe diese Seite gelesen UND stimme nicht überein. Sonst hätten wir hier wohl keine Diskussion. Eine Diskussion bei gleichen Meinungen wäre doch auch ziemlich langweilig.
 
 
297.)       @ Hallo Unbekannte        07.07.2009

Homepage: http://www.constantin-conrad.de
Hallo Unbekannte,

Zitat: "Klar, wir Frauen haben die Kriege angefangen und die Männer zum Kriegseinsatz rangezogen. Sonst noch was?

Ja, da gibt’s noch was.
Wir haben heute eine Bundeskanzlerin, eine Justizministerin, eine Familienministerin etc. und viele weite Frauen in den höchsten politischen Ämtern.
Warum schaffen die die Wehrpflicht für Männer nicht ab...?
Eine Bundeskanzlerin hätte die Möglichkeit dazu die Bundeswehr strukturell entsprechend zu verändern.
Nein, das tun die Frauen nicht, weil sie die Drecksarbeit den Männern überlassen.
Ein feministischer Spruch: Männer sind fürs Töten zuständig, Frauen für das Leben.
So waschen Frauen (wie seinerzeit Herodes) ihre Hände in Unschuld.
Und sie lassen keine Gelegenheit aus um darauf hinzuweisen, daß Männer potentielle Mörder sind.

Mein Vorschlag, wir schaffen die Wehrdienst-Pflicht für Männer ab...
und schaffen eine Wehrdienst-Pflicht für Frauen.
Die Mehrheit der Männer würde mit Sicherheit diesem Gesetz zustimmen.
Wenn ein Mann Lust hat zur Bundeswehr zu gehen, dann darf er das tun, wenn er kein Interesse hat, dann muß er nicht.
Für Frauen dagegen besteht Wehrpflicht.
So sieht die Situation heute umgekehrt aus, Männer haben die Pflicht zum Wehrdienst, Frauen haben das Recht auf Wehrdienst...

Es gibt so etwas wie Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsgesetze.
Aber die werden nur angewendet um die Rechte der Frauen zu stärken, nicht um ihnen gleiche Pflichten aufzuerlegen.
Ich würde die Frauen gerne hören wenn plötzlich per Gesetz eine Wehrdienst-Pflicht für Frauen eingeführt wird und wenn Frauen per Gesetz zum Töten ausgebildet werden.

Wahrscheinlich würden Neugeburten in Deutschland dramatisch ansteigen, damit sich die jungen Frauen der Wehrdienstpflicht entziehen können.

Ein entscheidender Fehler im Denken von euch Frauen ist folgender: "Ihr unterstellt den Männern, daß sie gerne in den Krieg ziehen und gerne Kämpfen und Töten.
Das ist ein fataler Irrtum.

Politik und einflussreiche Wirtschaftslobbyisten entscheiden über Krieg und Frieden.
Da wird nicht nach persönlichen Schicksalen gefragt.
Der Ex Präsident Bush als Mitglied der Freimaurerloge "scull and bone" ist doch das beste Beispiel.
Wirtschaftsinteressen waren ausschlaggebend für die ganze Inszenierung.
In diesem Punkt werden zwangsverpflichtete Soldaten missbraucht um wirtschaftliche und politische Interessen zu realisieren.

Für Politik sind inzwischen auch immer mehr und ganz maßgeblich Frauen zuständig.

Es gibt kaum einen Soldaten, der nicht traumatisiert aus dem Kriegseinsatz zurückkommt.
In den Krieg abkommandiert zu werden ist nicht eine freiwillige Entscheidung der Männer.
Zum Wehrdienst und zum Kriegseinsatz verpflichtete Soldaten sind die Opfer von wirtschafts-politischen Entscheidungen.
Andererseits gibt es viele "kriegerische" Frauen die charakterlich viel geeigneter wären die blutigen Rituale auf dem Schlachtfeld erfolgreich auszuführen.

Liebe Unbekannte, einen Sachverhalt zu beurteilen hängt immer von der Brille ab, durch die man/frau den Sachverhalt betrachtet.

Grüße
C. Conrad
 
 
296.)       Manfred        07.07.2009

E-Mail: mt138@web.de
auf jeden Fall sind sie sprunghaft. Lesen sie einfach nach. (287.)

Zuerst sind Ihnen die Ausführungen von Constantin zu einseitig, dann stimmen sie zu (290.)

Ihre Bemühungen verfolgen nur das Ziel die jetztigen Zustände zu rechtfertigen, die Sie offenbar in ihrer Tragweite nicht kennen. Aber in ihren Annehmlichkeiten.

Was wird nun folgen. Der Hinweis auf den schlechten Vater von dem man gehört hat?
 
 
295.)       Manfred        07.07.2009

E-Mail: mt138@web.de
wem ging es nun schlechter in der Vergangenheit. Das ist nicht klar aufzuzeigen. Weniger Rechte waren auch mit weniger Pflichten verbunden. Niemand hat behauptet das Frauen für Kriege verantwortlich sind. So mancher Mann würde ein Leben mit weniger Rechten bei geringeren Pflichten vorziehen.

Bei Umgangsverweigerung können Väter rechtlich belangt werden. Mütter nicht.
Wer mit dem Kind ins Ausland flieht macht sich strafbar. Eine Mutter kann ohne schlechtes Gewissen eine räumliche Distanz schaffen die den beidseitigen Kontakt erschwert.
Der Hinweis auf männliches Fehlverhalten vertuscht nur die realen Zustände.

Als Frau könnte ich doch heute sagen ich möchte Kinder aber keinen Vater.
Mutter bin ich sowieso. Dem steht nichts im Wege.
Kinderwohl kann sich kaum nur durch Unterhaltszahlungen definieren.

Offenbar haben sie diese Seite nicht gelesen oder stimmen mit deren Inhalt nicht überein
 
 
294.)       @manfred        06.07.2009
Das mit der Meinung war doch ganz klar an Constantin gerichtet und an keine andere Person. Und zu seiner Person habe ich nur 1!! Beitrag geschrieben. Da kann ich wohl kaum hin und her springen. Lesen erleichert das Verständnis der Beiträge ungemein.

Klar, wir Frauen haben die Kriege angefangen und die Männer zum Kriegseinsatz rangezogen. Sonst noch was? Die Frauen waren auch maßgeblich daran beteiligt, dass der Wehrdienst nur für Männer gilt. Frauen sind ja auch schon seit Jahrhunderten überall auf der Welt so gut in Regierungskreisen vertreten. (ACHTUNG: Sarkasmus!! -muss ich vielleicht erwähnen, bevor es wieder falsch verstanden wird)

Nein, das seid ihr Männer ganz alleine gewesen. Da habt ihr keine Hilfe von den Frauen gebraucht. Also was soll dieser Kommentar??? Ist das männliche Logik, Krieg, Sex, Kinder zeugen usw. in einen Hut zu werfen?

Und was das Kinder entziehen betrifft, kenn ich auch das genaue Gegenteil. Da hat der Vater die Kinder der Mutter entzogen mit fiesen Tricks. (Nein, ich bin es nicht!!) Muss ich jetzt sagen, dass das nun alle Männer machen und alle Männer Schweine sind, oder was? Wieviele Männer entführen ihre Kinder nach einer Scheidung oder Trennung ins Ausland.

Ach, jetzt kommt bestimmt, dass sich diese armen Männer nur gegen die fiesen Frauen wehren und gar nicht anders konnten, als die Kinder ins Ausland zu entführen, weil die Kindesmutter ihnen ja sonst die Kinder entzogen hätte. Die sind den Frauen nur zuvor gekommen.

Oder welche Ausrede kommt jetzt?
 
 
293.)       Manfred        06.07.2009

E-Mail: mt138@web.de
Zitat:
"Mit Ihrem Eintrag haben Sie meine Meinung eigentlich nur bestätigt. Tut mir wirklich leid. Aber so ist es nunmal."

Welche Meinung denn? Sie springen hin und her. Zuvor hatten sie doch eine Andere, (287.)
 
 
292.)       @ Unbekannte        06.07.2009

E-Mail: mt138@web.de
offenbar sind ihnen die Zusammenhänge nicht bewußt.
Männer denken nur an ihren Spaß? Da ist dann doch noch jemand dabei.
Aus materielles Interesse?
Mutter zieht vom Vater weit weg. Wo bleibt hier das Kinderwohl um beide Elternteile zu sehen. Es ist ihre Freiheit.

Frauen an die Macht aber bitteschön ohne Pflichten. Wir wollen Alles dürfen, aber Nichts müssen. Die Männer wurden in Kriege eingezogen und verheizt. Wir wollten keine Kriege.
Friedensmission klingt schon besser. Wir vergleichen Äpfel mit Birnen, Hauptsache wir können Rechte einfordern.
 
 
291.)       Constantin Conrad        05.07.2009
@ Hallo Unbekannte

Sie haben geschrieben:
@Constantin
Mit Ihrem Eintrag haben Sie meine Meinung eigentlich nur bestätigt. Tut mir wirklich leid. Aber so ist es nunmal.

Dazu kann ich nur sagen, es braucht Ihnen nicht leid zu tun.
Wenn Sie meinen Beitrag vollständig und aufmerksam gelesen haben und am Ende zu dem Schluß kommen, daß ich mit meinem Beitrag Ihre Meinung nur bestätige, dann ist das für mich ganz in Ordnung.

Grüße
C. Conrad
 
 
290.)       @manfred        05.07.2009
Mein erster Beitrag war allgemein gehalten an niemand bestimmten gerichtet. Die nächsten Beiträge waren schon eine Erwiderung auf Ihre Beiträge. Daher auch das @. Man(n) sollte den Gesamtzusammenhang sehen und nicht nur das was zum Schluß passiert. Soviel dazu.....

@Constantin

Mit Ihrem Eintrag haben Sie meine Meinung eigentlich nur bestätigt. Tut mir wirklich leid. Aber so ist es nunmal.
 
 
289.)       Manfred        26.06.2009

E-Mail: mt138@web.de
Dann sollten sie Ihre Meinung nicht an mich @ richten. Der Hinweis auf die Verhütung war aus meiner Sicht bezogen auf die Situation von Andreas. Hierbei ist von einer Beziehung die Rede. Würde ein Mann innerhalb einer Beziehung nur auf "mit Gummi" bestehen wäre er wohl doch bald wieder alleine. Wenn von Schuld die Rede ist dann für Beide. Diese Situation zeigt aber schon den weiteren Verlauf auf. Sie kann und muß nicht, er will aber darf nicht. Zum Glück besteht ein Recht auf Umgang, nur leider erstmal auf Papier.
Im Familienrecht sind Väter benachteiligt und darauf ist hinzuweisen.

Diese Seite mag Ihnen unangenehm erscheinen. Doch genauso ging es uns Männern im Hinblick auf feministische Kampfschriften. Keiner hatte die Möglichkeit etwas zurechtzurücken. Dort waren die Männer im Allgemeinen und Speziellen die Schuldigen und Schlechten.

Selbst Frauen die im Feminismus engagiert waren beziehen nun eine andere Position. Vom Feminismus der übers Ziel hinausgeschossen ist wird gesprochen usw. "Männer wehrt euch", klingt da schon fast spöttisch.
Wird von einem Mann eine einzelne Situation geschildert gilt diese natürlich nicht für alle.
Reden die Männer vom Allgemeinen liegen sie damit auch wieder falsch. Gleich von vornerein ist die Möglichkeit genommen eine Situation aufzuzeigen die eine Frau in ein schlechtes Bild rückt.
Der Gesetzgeber sollte da nachbessern, unser Land ist kein Paradebeispiel für Familienrecht. Wer sich gegen Unrecht einsetzt sollte kein Weiteres schaffen.

Sie können mich gerne unter der email-ad anschreiben, würde mich freuen.
 
 
288.)       Constantin Conrad        26.06.2009

Homepage: http://www.constantin-conrad.de
Hallo Vorschreiberin,

ich bin der Verfasser vieler Texte auf dieser Webseite, unter anderem
"Warum die Frauenbewegung gescheitert ist".

Ich habe keinen ordentlichen Tritt in den Allerwertesten (bildlich gesprochen) bekommen, sondern ich bin bei einer Mutter aufgewachsen, die eigentlich der Horror in meinem Leben gewesen ist.
Die traumatischen Folgen waren sehr hartnäckig und gar nicht so einfach zu bewältigen. Wenn einem das Fundament auf dem man sein Leben aufbauen soll von der eigenen Mutter zerstört wird, dann ist es vorprogrammiert, daß der Einstieg ins Erwachsenenleben mit sehr viel Schwierigkeiten verbunden ist. Man muß erst seinen eigenen Halt finden.
Soweit der Hintergrund.

Und jetzt erfahre ich von den Feministinnen und Emanzen, wie scheiße die Männer sind. Frauen sind Opfer auf der ganzen Ebene und Männer die Universal-Täter.
Das tut weh.

Und dann habe ich mich mit dem Verhalten der Frauen näher beschäftigt und bin zu dem Ergebnis gekommen, daß das Verhalten vieler Frauen, insbesondere in Konfliktsituationen mit einem Mann, häufig noch viel "scheißer", ist, als das was den Männern vorgeworfen wird.
Über 50% der Ehen werden im Verhältnis zu Eheschließungen im gleichen Zeitraum wieder geschieden. Und was da häufig an Miesheiten von Frauen in den Scheidungskrieg eingebracht wird, kann man nur als seelische Grausamkeiten und als triebhaftes Verlangen nach Zerstörung der Psyche und der Existenz des EX-Ehemanns bezeichnen.

Da gibt es einen Film von Douglas Wolfsperger:
"Der entsorgte Vater"
mit einem leider sehr realistischen Begleitwort:
"Wenn der Hass der Mutter auf den Vater stärker ist als die Liebe zum
gemeinsamen Kind, dann hast Du keine Chance..."

Die heutigen Gesetze sind für Frauen gemacht. Männer haben sich entrechten lassen.
Und dennoch fühlen sich viele Frauen immer noch als Opfer und fordern noch mehr Frauen-Rechte.
Das Ergebnis dieser familienpolitischen "Anarchie" ist eine kinderlose Gesellschaft.
Denn Männer verweigern sich zunehmend den Frauen...

Die Beiträge auf der Webseite haben also nichts damit zu tun, daß ich einen ordentlichen Tritt in den "Allerwertesten" bekommen habe, sondern die Beiträge sind das Ergebnis meiner Erfahrungen die ich hinter den Kulissen der schön gestylten weiblichen Fassaden gemacht habe.

Du schreibst, so kann man nicht glücklich werden...
das ist nicht richtig, vor 13 Jahren habe ich eine Entscheidung getroffen:
"Keinen Sex mehr mit einer Frau"
und ich habe dieses "Zölibat" bis auf einen Ausrutscher (im selben Jahr der Entscheidung) bis heute eingehalten.
Und es ist etwas unglaubliches passiert...
Ich habe seitdem volle Kontrolle über meine Sexualität, ich kann mit Frauen unbeschwert und locker flirten, denn ich weiß von vornherein, ich gehe "single" nach Hause. Und darin liegt Macht. Nämlich Macht die eigene Sexualität selber zu bestimmen und sich nicht durch triebhafte Begierden und spontane Leidenschaften leiten zu lassen.

Zudem kommt noch eine weitere erfeuliche und angenehme Begleiterscheinung hinzu:
"bei mir gibt es seit 13 Jahren keinen "Zicken-Terror" mehr".

Liebe Grüße
Constantin Conrad

"Warum ist die Frauenbewegung gescheitert..."
sehr empfehlenswert zu lesen.
Der Link ist auf der Webseite.

Hinzufügen möchte ich noch, daß ich keinerlei Hass auf Frauen habe, ich bin nur sehr traurig darüber, daß es heute nicht mehr möglich ist mit Frauen in einer liebevollen, freundschaftlichen Partnerschaft zu leben.
Feminismus hat die Frauen beziehungsunfähig gemacht.
Und darauf weise ich in meinen Texten hin.

Bussi, ciao...

 
 
287.)       @manfred        25.06.2009
Ich habe hier doch nicht zu einer bestimmten Person oder Geschichte geschrieben. Ich weiß nämlich auch nicht, wessen Geschichte Sie im Auge haben.

Ich habe hier meine Meinung zu den allgemeinen Äußerungen dieser Website zu diesem Thema wiedergegeben.

Und diese allgemeinen Äußerungen besagen anscheinend, dass alle Frauen, die schwanger werden die Männer reingelegt haben und ganz schlechte Menschen und Mütter sind. Dem wollte ich einfach nur widersprechen.

Es gibt selbstverständlich auch Einzelschicksale, bei denen die Frau sich nicht korrekt verhalten hat bzw. verhält. Und da habe ich auch sicher Mitgefühl mit den Vätern und den Kindern, die evtl. mit einem falschen Bild ihres Vaters aufwachsen.

Umgekehrt gibt es aber auch genug Beispiele, wo sich der Vater nicht korrekt verhält.

Soll man deswegen alle Männer über einen Kamm scheren? Wohl nicht. Aber es verhalten sich auch nicht alle Frauen so. Also auch bitte nicht verallgemeinern.

Ich bin ja bloß durch Zufall auf diese Website gestoßen und kann nur sagen, dass sich der Verfasser dieser Seite auch nicht besser äußert, als die Hardcore-Emanzen/Männerhasserinnen über die er sich hier u.a. so schön ausläßt. Halt nur umgekehrt. Der hat wohl mal von einer Frau einen ganz ordentlichen Tritt in den Allerwertesten (bildlich gesprochen) bekommen und hasst nun alle Frauen. So kommt es zumindest rüber. Wer so viel Hass in sich trägt, kann einem eigentlich nur Leid tun. So kann man in seinem Leben kein Glück finden.
 
 
286.)       Manfred        25.06.2009

E-Mail: mt138@web.de
Liebe Unbekannte,

wir wissen nicht ob es der Dame sogar ohne Gummi gefallen hat. Dennoch ist zu lesen das der Vater auch gerne Kinder hätte und sich die Mutter eben nicht für ein gemeinsames Zusammenleben entschieden hat. Die Schuld kann daher nicht beim Vater liegen und den unterlassenen Verhütungsmethoden. Es gibt auch keinen Grund Scheidungen zu verbieten sondern. Am besten lässt es der Mann gleich bleiben und lebt ein selbstbestimmtes Leben.
Der Unterhalt reicht sicherlich nicht aus um einen luxuriösen lebensstil zu pflegen. Allerdings sind die Einschnitte beim Vater umso größer. Dieser Restbehalt an Lohn oder Gehalt ist selbst einigen Rentnern zu wenig und wird öffentlich zur Diskussion gebracht. Vom Vatersein mal abgesehn.
Diese Diskussion wird immer einseitig bleiben da es ja nicht Gleichbepflichtung sondern Gleichberechtigung heißt. Bei weiterhin ungleichen Pflichten. Die Frau ist nicht mehr fremdbestimmt. Der Vater wird aber in die Pflicht genommen.
 
 
285.)       Lieber Manfred        24.06.2009
Wenn Kindeswohl bedeutet, dass Vater und Mutter zusammenleben, dann sollte man vielleicht mal darüber nachdenken Scheidungen wieder zu verbieten.

Und der Unterhalt, den der Vater zu zahlen hat, macht die Mütter richtig reich. Wenn man nicht gerade Boris Becker als Vater seines Kindes hat, lebt man wohl nicht gerade in Saus und Braus.

Ob es den Kindern auch im finanziellen Sinne gut geht, interessiert solche Männer oft doch gar nicht (nicht falsch verstehen, es gibt Solche und Solche). Aber aus Ärger über die Mutter wird der Unterhalt für das Kind oft zurückgehalten wo es nur geht, so dass der Staat dann oft einspringen MUSS, damit das Kindeswohl gewährleistet ist (zumindest in diesem Punkt). Soviel dazu.

Der-/Diejenige der/die kein Kind will, sollte dann auch selber für die Verhütung sorgen.

Aber eine "Latexallergie" ist bei Männern ja weit verbreitet.
 
 
284.)       Manfred        24.06.2009

E-Mail: mt138@web.de
Liebe Vorposterin,

das ist gut formuliert. Verhütung als Prävention vor gemeinen Frauen.
Staat und der leibliche Vater sind unterhaltspflichtig. Da kann man auch mal gemein sein.

Die Frage ist was wird die Mutter zum Kinderwohl beitragen. Mit dem Vater zusammenzuleben möchte sie nicht. Also kein Kind das Mama und Papa erfahren darf. Das Recht der Mutter, das Schicksal des Kindes. Sie würde doch nie ihre weitere Lebensgestaltung beeinträchtigen. Ihre erkämpften Errungenschaften. Mir tun die Kinder leid.
 
 
283.)       Ach Ihr Männer        14.06.2009
Ihr tut mir richtig leid. Wer eine rein sexuelle Beziehung hat und auf keine Fall ein Kind will, sollte vielleicht mal darüber nachdenken, dass es auch andere Verhütungsmittel (außer Pille) gibt. Da geht ihr mit Frauen ins Bett die ihr nicht wirklich kennt und wundert euch dann.

Wie wäre es in solchen Fällen die Verhütung mal selber in die Hand zu nehmen statt hinterher zu jammern wie gemein diese Frauen sind die einem ein Kind untergejubelt haben! Kondome gibt es schließlich schon länger als die Pille und haben auch keine Nebenwirkungen.

Ein bisschen Nachdenken hat noch niemandem geschadet. Aber wenn man nur an seinen Spaß denkt........

Ach, und zum Thema "Männer müssten sich von ihren Pflichten entbinden können, so wie Frauen über Abtreibung oder Kind bekommen entscheiden können": Ihr habt dann die Pflicht gegenüber dem Kind und nicht gegenüber der Frau. Das Kind hat euch aber nicht übers Ohr gehauen. Zu so einer Regelung wird es niemals kommen. Und das ist auch richtig so.

Ihr müsst euch nunmal mit der Natur der Dinge abfinden, dass die Frau schwanger wird und nicht ihr. Und eine erzwungene Abtreibung ist halt immer noch eine Körperverletztung. Wenn Männer irgendwann mal schwanger werden können, kann man über das Thema nochmal nachdenken.

Solange...... (Kondome sind eine Alternative)
 
 
282.)       Haha        12.06.2009
haha,

ich komme aus dem lachen echt nicht mehr raus! die seite ist echt so dumm, dass es nicht ernst gemeint sein kann
 
 
281.)       Stephan Leifeld        29.05.2009

E-Mail: harakijudo@freenet.de
Hallo Madame Quichotte,

Hallo Andreas,

hallo an die Anderen hier,


Madame Quichotte hat absolut Recht mit ihrem Eintrag hier, dass Mensch sich von Menschen fernhalten sollte, die gemein und hinterhältig sind. Leider sind wir alle erst nachher schlauer, weshalb es menschlich ist, auch mal den/die Falsche/n als Lebensabschnittspartner zu gewinnen ... ES DÜRFEN AUS MEINER SICHT ABER NIE DIE KINDER UNTER SO EINEM FEHLGRIFF LEIDEN :::

Andreas kann ich sehr gut verstehen. Ich bin als Trennungsvater von meinen Kindern Corinna und Thorben auch nicht in dem Bewusstsein Vater geworden, um nach der Trennung von ihrer Mutter von eben dieser aus dem Leben der Kinder systematisch vertrieben zu werden. Ich denke, das Du - lieber Andreas - zuerst einmal beim zuständigen Standesamt/Jugendamt Deine Vaterschaft anmelden/anzeigen solltest. Ganz gleich wie das Kind entstanden ist, es ist auch Dein Kind. Wenn es tatsächlich keine Bindung mehr zwischen Dir und der Kindesmutter geben sollte, hast Du aber als eingetragener Vater nicht nur die Unterhaltspflicht sondern auch das Recht auf Umgang.

Eine Illusion will ich Dir aber bereits jetzt nehmen. Recht auf Umgang bedeutet nicht, dass die Umgangskontakte auch immer funktionieren. Ich selbst kämpfe seit 2005 um kontinuierlichen Umgang mit meinen Kindern. Sowohl Corinna als auch Thorben fühlen sich sehr wohl bei mir und meiner Frau. Beide verstehen sich blendend mit meinen Stiefkindern und dem neuen Sohn. Die Mutter von Corinna und Thorben hingegen lässt nichts unversucht, den beiden den Umgang mit mir zu vermiesen. Sie wendet dabei sogar physische und psychische Gewalt an. Dennoch ist sie damit anscheinend am "längeren Hebel" ... Ich musste erst gestern wieder zum Gericht, um meine Kinder ab nächste Woche wieder regelmäßig sehen zu können. Das war nicht das erste Mal, dass sie den Kindern die Besuchskontakte genommen hat. Und - solange die Kinder in ihrem Einflussbereich leben müssen, vermutlich auch nicht das letzte Mal.

liebe Grüße,

Stephan
 
 
280.)       Andreas        25.05.2009

E-Mail: richtscheid-@web.de
ich brauch eure hilfe und antworten.
ich hab ungewollt eine frau geschwängert.wir hatten ca. 7monate eine reine sexuelle beziehung.
sie ist 22 und ich 36.
ende april 09 kam sie mich besuchen und informierte mich über ihre 1 monatige schwangerschaft.
für mich persöhnlich war die nachricht noch nicht der weltuntergang.ihr abschied an diesem abend war mit umarmung und kuss....
leider entschloss sie sich von diesem tag an,ohne streit und ersichtlichen grund,den kontakt zu mir komplett abzubrechen.
was ich weiß ... sie trägt das kind aus.
bis dato hab ich versucht sie telefonisch,persöhnlich und per internet zu erreichen ---) leider geht garnix.
ich bin total fertig über solch eine gemeinheit,da sie meinte ich werde papa (vater).
da ich kein erzeuger sein möchte,lieber vater (mit langjährigen kinderwunsch), würde ich gern kämpfen.

so nun meine fragen ... welche rechte stehn mir zu?
hab ich das recht auf information über ihre zukunftsvorstellungen?
ist sie überhaupt verpflichtet sich mit mir auseinander zu setzen?
wohin kann ich mich wenden um beistand zu bekommen?

....es geht ja schließlich auch um mein zukünftiges kind.

ich hoffe es gibt sachliche antworten,damit ich mich etwas beruhigen kann und halbwegs sorglos schlafen und leben kann.

mit hängendem kopf und ohren
andreas
 
 
279.)       Madame Quichotte        09.05.2009

E-Mail: madame_quichotte@gmx.de
In aller erster Linie sind wir alle Menschen und als Menschen haben wir alle viel mehr gemeinsam alls das, was uns als Männer und Frauen trennt.

Es ist nur immer viel bequemer mit dem Finger auf den anderen zu zeigen, als sich mal selbst zu hinterfragen. Buchempfehlung: "Anleitung zum Unglücklichsein"

Tatsache ist, der Mensch (ink. Männern, Frauen, Eltern und Papst) sind nicht perfekt! So ne Überraschung aber auch. Um nicht nur biologisch, sondern auch geistig erwachsen zu werden, müssen wir damit als natürliche Tatsache Frieden schließen und immer versuchen aus Scheiße Gold zu machen.

Und zum Schluß noch eine kleine Empathieübung..

Nach 1 1/2 Generationen weiblicher Emanzipation fühlen sich weite Teile der männlichen Menschen also schlecht und unfähr behandelt, verunsichert, schickaniert und herabgesetzt. Was glaubt ihr eigentlich, wie sich Frauen in 1000 Generationen Patriarchat gefühlt haben??

Es ist für niemanden jemals Zuckerschlecken gewesen. Auch nicht die Tochter einer vom Vater missbrauchten Mutter gewesen zu sein und sich jetzt für mehr Selbstbewußtsein der Frau entschuldigen zu müssen.

Menschen terrorisieren mit perfiden Methoden andere Menschen. Wenn sich das ändern soll muß man SELBST damit aufhören und sich von Menschen Fernhalten, die so etwas tun!

Auch sehr interessant zum Thema:
"Blue Eyed" unter Google video

Allen alles Gute!
 
 
278.)       Warum Regt Ihr Frauen Euch Auf?        23.04.2009
Das Buch hat keine feste Stellung zur Realität. Bis auf 2 Details wie Unterhaltszahlungen und Kindesentzug durch die rachsüchtige Mutter.

Der Rest ist einfach nur an den haaren herbeigezogen, wie z:B.:

Frauen besitzen 400 Gramm weniger Gehirn und sind daher minder Intelligent als Männer. Wenn man Constantins Theorie glauben würde und die Intelligenz eines Lebewesens von der Masse (Gewicht) abhängen würde, dann wären Elefanten oder Walle die Intelligentesten Lebensformen der Erde.

Weiterhin wird behauptet dass der Feminismus die Männer entrechtet durch Mutterkuren und Frauenhäuser. Welches Recht wurde dem Mann durch Frauenhäuser genommen? Er darf Sie nicht mehr weiter schlagen.
Ist das ein Recht woraus wir alle ein Recht haben?
Hat ein Mensch Gesetzlich das Recht andere Menschen zu Misshandeln?

Ich werde den Eindruck nicht los, dass viele frauen das zu ernst nehmen. Die einzige Sache, die ich ernst nehmen würde, ist die ungerechte Unterhaltszahlungen an Frauen, die aus bequemlichkeit nicht arbeiten gehen wollen.


Die Redaktion:
Niemand hat das Recht andere zu misshandeln, ganz beonders Mütter und alleinerziehende Mütter haben kein Recht ihre Kinder psychisch und körperlich zu misshandlen.
Gewalt die von Frauen ausgeht wird viel zu wenig beachtet.
Auch Umgangsverweigerung ist psychische Misshandlung von dem das Kind und der Vater betroffen sind.
Aber Frauenegoismus und Frauengewalt gilt ja heute als emanzipiertes, selbstbewußtes Handeln einer Frau.
So krank ist unser Zeitgeist inzwischen.


 
 
277.)       Stephan Leifeld        22.04.2009

E-Mail: harakijudo@freenet.de
Hallo Constantin,

nachdem ich nun seit Jahren darum kämpfe, dass meine Kinder Corinna und Thorben mit mir einen normalen Umgang haben können, eröffnete meine Ex gestern im Rahmen eines sogenannten Mediationsgespräches, dass sie mir die Kinder nicht mehr zu Besuchszwecken herausgeben würde. Das hätte auch nichts damit zu tun, dass die Kinder sie seit längerem damit konfrontieren, von ihr geschlagen zu werden. Auch die von den Kindern in Schreiben an das zuständige Jugendamt geäußerten Vorwürfe des Anschreiens, Unterdrückens und der mangelnden Ernährung hätten damit nichts zu tun. Dass man seitens des Jugendamtes ein Verfahren eröffnet haben will, in Sachen Kindesmisshandlung und Kindeswohlgefährdung hätte auch nichts damit zu tun...

NEIN, sie würde mir die Kinder einfach ab sofort nicht mehr geben, weil nach fünf Jahren Trennung es immer noch nicht geklappt hat, eine einvernehmliche Regelung der Osterferien hinzubekommen. Ihr Anwalt hatte nämlich einen reduzierten Vorschlag nach ihrem Geschmack gemacht, meiner dann einen Vorschlag mit hälftiger Ferienregelung (wie bereits 2007 beim OLG Düsseldorf angeregt wurde), dann wurde von meinem Anwalt noch dreimal an ihren Anwalt und ans Jugendamt geschrieben. Keine Antworten bis dato.

Elke U*** entzieht meines Erachtens meinen Kinder den Kontakt zu mir, damit ich meine Kinder nicht darin bestärken kann, die Wahrheit zu sagen. Sie will nun mit gesellschaftlicher Duldung und der üblichen Bürokratiehemmnissen auf ihrer Seite, den Kindern unkontrolliert Druck machen, damit diese in dem o.a. Verfahren nicht mehr den Mut aufbringen, ihre Mutter mit der Wahrheit zu belasten.

Wer hat ähnliches erlebt? Wer hat eine Idee, wie ich meinen Kindern aus der Distanz helfen kann?

Im Rahmen des Mediationsgespräches brüstete Elke sich damit, den Lehrerinnen meiner Kinder ein Foto von mir ausgehändigt zu haben, damit diese mich erkennen könnten und ebenfalls einen Kontakt zwischen den Kindern und mir verhindern helfen. Wenn man bedenkt, dass zwei gerichtlich bestellte Gutachten aussagten, die Kinder sollen mehr Kontakt zu haben - das übliche Umgangskontakte dem Kindeswohl entsprechen würden - frage ich mich, wer verhindert in unserem Fall den fortgesetzten Missbrauch des Wohles meiner Kinder und stoppt endlich die Machtspiele meiner Ex, die einzig nur ihr eigen Wohl am Herzen hat...

liebe Grüße,

Stephan
 
 
276.)       Wenn Es Denn Sein Muss...        30.03.2009
Ich möchte hier mal als neutrale Frau meinen Senf abgeben.
Ich finde Eure Seite genauso destruktiv, wie die Bekundungen militanter Feministinnen.
Übertreibungen, Schuldzuweisungen, nicht bewiesene Behauptungen, Gleichmacherei. Ihr präsentiert Euch auch nicht besser, schade. Weder mit Euren Beiträgen, noch mit Beiträgen militanter Feministinnen wird es je zu einem friedvollen Miteinander kommen. Dabei wäre das so einfach. Respekt, Verständnis, Konsens und vor allem...Liebe, von beiden Seiten. Aber leider bringen die Erziehungs-, Moral- und Verhaltensvorstellungen/Regeln dieser Gesellschaft nur Verlierer hervor, auf beiden Seiten. Macht Euch doch bitte auch mal die wirkliche Definition von Matriarchat geläufig. Matriarchat bedeutet nicht Frauenherrschaft.
In diesem Sinne...
 
 
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