Constantin Conrad

Gästebuch
www.constantin-conrad.de

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275.)       Georg        17.01.2009

E-Mail: loesekom@web.de
Hallo!
Eine gute engagierte Sache finde ich die homepage! Ich habe beruflich sehr viel mit Paaren und Kindern zu tun und erlebe insofern täglich die immense Fehlentwicklung, in der wir stecken.
Mir fallen u.a. immer wieder die heftig agierenden, angeblich so spontanen Frauen auf - und sehe allein schon an dieser Oberfläche, dass hier latentes Gewaltpotential steckt. Und: die nähere Beschäftigung mit solchen Menschen bestätigt es.
Nur: was tun?
Dass wir Männer uns aktiver für unsere Rechte engagieren sollten - auch schon aus Verantwortung für unsere Kinder, unsere Gesellschaft, finde ich auch. Das ist mehr als überfällig. Und aber: allein nur klagen mag ein guter Anfang sein, reicht aber nicht. Ich möchte anregen, dass wir uns nicht nur über das je erlittene Leid austauschen, sondern auch darüber, wie wir uns gesellschaftlich relevant engagieren können. Z.B. interessieren mich gelungene Beispiele, etwa von Männerclubs. Meine vorsichtigen Schritte in diese Richtung sind bislang jedenfalls nicht geglückt.
 
 
274.)       Lukas        13.12.2008

E-Mail: scityrecords@gmx.de
Danke für die Informartion
Ich habe mir alles über meine Rechte durchgelesen und musste feststellen das unser Rechtssystem gegenüber Frauen und Männer extreme Unterschiede vorweist.Ihr seid bestimmt mit mir in einer Meinung das es SO nicht weiter gehen kann.Eigentlich sollte da mal was gegen geschehen.
 
 
273.)       Sissy        27.11.2008

E-Mail: sissy.engl@t-online.de Homepage: http://www.mandolin-motions.de
Lieber Cony
Deine Webseite ist super - Deine Bücher kenne ich ja und finde vieles sehr gut
Gruß Sissy
 
 
272.)       Ricardo        08.11.2008
Ihre/deine Seite hat mir sehr gut gefallen....es ist interessant wie die realitaet an das witzige grenzt.
Ich denke, die feministischen eliten, von denen viele in der lesbenszene zu hause sind, schöpfen gedankengut aus der antropologie undzwar von den matriarchaten vom mittelmeerraum der ur -antike (ca 6000-8000 v.c.) demnach ,werden eines Tages ,
die Frauen an die macht kommen um die Welt zu retten...
viele gruesse aus gran canaria
 
 
271.)       Alexander        24.10.2008
Hallo, ich bin gerade zum ersten Mal auf die Seite gestoßen. Ich habe mir noch gar nicht alles genau angeguckt. Was mir aber sofort auffällt ist die chaotische Navigation, das ungewöhnliche Layout. Eigentlich würde ich am liebsten wegklicken, weil mich das derart nervt. Ich glaube aber das hier einige interessante Gedanken zu lesen sind, deshalb werde ich mich ein wenig quälen. Vermutlich werde ich mich dann nach einiger Zeit gut zurechtfinden, so wie jetzt die Betreiber und Stammleser, die gar nicht verstehen warum ich diesen Beitrag hier verfasse. Das nennt man Betriebsblindheit. Kurz gesagt, überdenken Sie bitte nochmal die komplette Strukturierung ihrer Homepage. Alles Gute.
 
 
270.)       Stephan Leifeld        21.10.2008

E-Mail: harakijudo@freenet.de
Hallo Tobias,

zum Teil kann ich Dich verstehen, denke ich. Auch ich hatte lange Zeit eine Lebensgefährtin mit unkontrollierten Wutausbrüchen. Auch habe ich versucht, mich zurückzunehmen, um dadurch den Kindern Kummer zu ersparen. Irgendwann habe ich feststellen müssen, dass das nicht funktioniert. Meine cholerische Ex ist schließlich mit dem Messer auf mich losgegangen. Damals habe ich mit unseren Kindern die gemeinsame Wohnung verlassen. Das lastet bis heute auf den Seelen der Kinder und mir. Meine Ex hat bis heute keine Reue gezeigt. Stattdessen schlägt sie inzwischen die Kinder ... und gibt nur zu, was man ohnehin nachweisen kann. Hier zeigt sie dann auch keine Reue.

Warum sollte sie auch? Durch falschen anwaltlichen Rat damals, bin ich mit den Kindern zurück gekehrt. Ein halbes Jahr später bin ich erst ausgezogen, ohne die Kinder. Blauäugig habe ich dem Umgangsrecht vertraut. Monatelang habe ich meine Kinder dann von der Kindesmutter entzogen bekommen. Ausführlich habe ich hierzu schon auf dieser Seite geschrieben.

Inzwischen sehe ich meine Kinder alle zwei Wochen von Freitag 16.00 bis Sonntag 18.00 Uhr. Wenn man die Fahrtzeiten zu ihrem derzeitigen Wohnort berücksichtigt, haben wir den Freitag zur Anreise, den Samstag zur freien Verfügung und den Sonntag nachmittag zur Rückreise. Zusätzlich plant die Kindesmutter an unseren Besuchswochenenden Termine für die Kinder, um selbst diese paar Stunden noch zu stören ...

Persönlich habe ich mich in NRW den Väter-helfen-Väter angeschlossen. Leider sehe ich aber persönlich, dass es keine Organisation alleine ist, die uns Vätern in dieser Situation helfen kann. Sondern unsere Einstellung im Inneren ist wichtig: weiter an den Kindern dranbleiben, egal was die heiligen Kühe machen, scheint mir wichtiger denn je. Und darüber in der Öffentlichkeit reden. Nicht zulassen, dass man unser Anliegen totschweigt. Tobias, ich wünsche Dir alles Gute ... und ganz besonders den Blick dafür, zu sehen, was man in erster Linie nicht DIR sondern Deiner Tochter antut. Wenn Du das so sehen kannst, wirst Du nie aufgeben und das Leben Deiner Tochter weiter beschützen, wie Du es mit dem Anruf bei der Kinderärztin gemacht hast.

Im Übrigen solltest Du einen Anwalt suchen, der Dich versteht. Vielleicht auch den Kinderschutzbund zu Rate ziehen, wie ich es getan habe ...

Viel Glück,

Stephan
 
 
269.)       Tobias        19.10.2008
Hallo Constantin,
ich habe Deine Seite schon oft aufgerufen und gelesen. Gut so! Jetzt gebe ich auch mal was zum Besten. Meine Tochter ist vor kurzem ein Jahr alt geworden. Bei Ihrer Geburt war ich dabei. Die Hebamme hat sie mir in den Arm gegeben. Ich war ganz da, wo ich hingehörte. Ich bin Ihr Vater! Die Eindrücke sind unbeschreiblich! In den nächsten Wochen habe ich mich um Mutter und Kind gekümmert. Meine Exfreundin (Ex.) sieht das heute anders. Ich habe meine Kleine bei Bauchweh durch die Wohnung getragen, ihren Nabel verbunden (Ihre Mutter traute sich nicht), gewickelt u.s.w. und ich habe, heimlich bei Musik mit ihr auf dem Arm getanzt. Das geht jetzt nicht mehr, denn meine Ex. und Ihre Freundin (ihr psychologischer Ratgeber) meinte, dass ich wohl nicht richtig funktioniere. Meine Ex. hat Fehler an mir Gesucht und als sie keine fand hat sie welche erfunden. Kurz gesagt als meine Tochter drei Monate alt war hat sie mich rausgeschmissen. Wir waren nicht verheiratet.
Jetzt besuche ich gelegentlich meine Tochter. Meine Ex. legt fest, wann, wie lange und unter welchen umständen ich sie sehe. Ich durfte nicht einmal mehr mit dem Kinderwagen allein spazieren gehen. Ich fürchte mich vor den Ausrastern meiner Ex. , da ich nicht möchte, dass meine Tochter das mitbekommt. Meine Ex. hat keine Hemmungen Ihren ganzen Hass, ich weiß nicht wo der herkommt, in jeder vorstellbaren Weise vor unserer Tochter freien lauf zulassen. Ich versuche immer noch einen vernünftigen Umgang herzustellen, damit meine Tochter in einem guten Umfeld aufwächst.
Ihr Hass kommt vielleicht daher, dass ich bei meinem ersten Besuch meine Tochter in einem nicht guten Zustand vorfand und die Kinderärztin angerufen habe. Ich habe keine Auskunft bekommen. Erst später habe ich realisiert, dass man mir keine geben darf. Meine Tochter war abgemagert, weil meine Ex. nicht gemerkt hat, dass sie keine Milch mehr hat. Nachher sollte ich mich dafür entschuldigen, dass ich bei der Ärztin angerufen habe und meine Ex. sagte noch, dass ich schuld daran bin, dass sie keine Milch mehr hatte. Wegen der Aufregung. Ich bin sowieso an allem Schuld. Was auch immer sie sich ausdenkt.
Ich war bei einem Anwalt und habe gefragt, was ich für Rechte habe. Antwort: "Zwei, Sie dürfen für den Unterhalt Ihrer Tochter aufkommen und Sie haben ein Umgangsrecht"
Da verstehe ich die Welt nicht mehr! Wer darf das einfach so mit mir machen?
Die Gesetze sind unrecht. Meine Ex. und andere Mütter sind den Vätern gegenüber bevorteilt. Sie nutzen Ihre Macht voll aus. Die Gesellschaft schaut weg. Wenn einer Mutter Ihr Kind entzogen wird, würde die Gesellschaft dies als großes Unrecht auffassen. Geschieht dies einem Vater, wird erwartet, dass er damit klar kommt und es akzeptiert.
Wir (Männer wie ich) sollten nicht als Opfer auftreten aber wir sollten auf Unrecht aufmerksam machen, um das Bewusstsein in der Gesellschaft zu verändern. Hierzu bedarf es einer Organisation, mit möglichst vielen Mitgliedern und die möglichst Großräumig arbeitet. Die ggf. auch vor Gericht die derzeitige Gesetzgebung in Frage stellt. Ich habe auch auf Deiner Seite von verschiedenen Vereinen bzw. Organisationen gehört. Nur welcher schließ ich mich an? Welche arbeitet Bundesweit? In NRW?
Mein Text ist sehr sachlich, Emotionen nehme ich raus. Wie es mir dabei geht schreibe ich lieber nicht.

Gruß Tobias
 
 
268.)       Reder        30.09.2008

E-Mail: graphiso@freenet.de
Das Thema und den Inhalt dieser Webseite "CONSTANTIN CONRAD" finde ich sehr aktuell und eine Diskussion wirklich notwendig. Ich selbst bin bisher nicht für mich bewußt spührbar Betroffener gewesen. Trotzdem bin ich diesbezüglich für eine Aufweichung alter verharschter Denkweisen.

Es ist nur schade, dass diesem ernsten Thema nicht die wirklich notwendige Ernsthaftigkeit geschenkt wird. Ich finde diese Webseite würde viel mehr gewinnen, wenn sie weniger farbig (bunt wie eine Bonbontüte) wäre. Es wirkt ein wenig wie Fasching.

Webdesign hat eben auch eine große agitatorische Bedeutung. Diese ist in der Gestaltung dieser Webseite nicht richtig polarisiert und optimal umgesetzt worden.

Wirklich sehr schade....!
 
 
267.)       Constantin Conrad        13.09.2008

Homepage: http://www.bestattungen-thailand.com/
Hallo,

per E-Mail habe ich einen recht interessanten Link erhalten,
zum Thema Unterhaltsflucht aus Deutschland

Da rechnet jemand vor, was es unseren Staat kostet wenn
die in Deutschland herrschenden unfassbaren, männerfeindlichen Familiengesetze
mit üblicher Brachialgewalt durchgesetzt werden.

Nicht schlecht die Seite

Liebe Grüße
Constantin Conrad
 
 
266.)       Katan        10.09.2008
Grüß dich Chris (seeed_90)

ich habe nichts gegen den alten Feminismus der den Frauen die wahl zu Arbeiten und das Wahlrecht gegeben hat, aber:

Der neue Feminismus der gegen die Täter- Opferrolle spielt, ist in der Tat ein Feminismus den man öffentlich nicht kritisieren darf ohne Verletzungen davon zu tragen.

In einer TV Sendung wollte eine Frau Öffentlich bekanntgeben, dass Männer auch Opfer von Gewaltverbrechen der Frauen betroffen sind und viele Jungen von ihren Müttern misshandelt und missbraucht werden.
Darafhin haben Feministinnen diese Frau mit Seureanschlägen verletzt. Ihr wurde mit Gewalt gedroht und die Familie bekam Morddrohungen Seitens der radikal Feministinnen. Am Ende hat diese Frau von ihren Vortrag resigniert und ist mit der Familie ins Ausland gezogen, wegen den psychoterror der Feministinnen.

Es würde den Feminismus auf den Kopf stellen, wenn der Mann als Opfer und die Frau als Täter dargestellt werden würde. Dagegen kämpft der neue Feminismus.

liebe Grüße
Katan
 
 
265.)       Katan        10.09.2008
Da fällt mir ein... eine Frau hat mal hier auf den Seiten geschrieben, dass Beschneidigung von Mädchen nicht so schlimm sei, da sie trotzdem im stande sind danach Kinder zu bekommen.

Mich würde Interessieren was die Fähigkeit Kinder zu kriegen, diesen Mädchen noch nutzen soll, wenn sie schon längst TOD sind?

In Afrika überleben die meisten unter 15 und 12 jährigen Mädchen diese Prozedur nicht. Weil sie entwider quallvoll verbluten oder an einer Infektion sterben, da dass Werkzeug unhygienisch und schon oft benutzt wurde.

MfG
Katan
 
 
264.)       Chris (seeed_90)        25.08.2008

E-Mail: seeed_90@yahoo.de
Großes Lob.
Vor ein paar Tagen stieß ich auf diese Seite.
Viele Details aus dem Alltag erkannte ich wieder.
Irgendwie kann man öffentlich nie Feminismus kritisieren ohen als Frauenhasser dazustehen.

Ich bin sicher wenn es mehr solche Seiten gäbe würde sich das ändern.

Alles Gute,

SEEED_90
 
 
263.)       @ Katan        20.08.2008
Grüß dich Constantin,

wenn es stimmt, was du schreibst und du vielleicht eine Seite machen willst, wo die Geschlechter daraus lernen wie man eine harmonische Beziehung haben kann, dann schlage ich dir folgenden Buchtip vor.

Beziehungsdrama oder Liebesabenteuer
von Osho
ISBN: 3-925205-64-0

Dieses Buch ist nicht so oberflächlich wie die anderen Bücher, die nur davon erzählen "Männer kommen von Mars und Frauen von der....usw.

Es ist ein Buch, dass genau von der Beziehung spricht, die schon alle Menschen vergessen haben.
Heute werden Beziehungen wie Bekantschaften geschlossen mit Misstrauen und Eheverträgen...
Osho weist darauf hin, wie die Kirche und die heutige Gesellschaft alles kaputt macht, was wir uns eigentlich an einer Beziehung vorstellen.
Bitte lies mal das Buch.
Es ist besser, als wenn du diesen feministischen Mist liest und dich dann darüber aufregst.

MfG
Katan


Hallo Katan,

Du hast mir diese Information zwar als E-Mail geschickt, aber ohne
eigene E-Mail Adresse, sondern über mein Kontakt E-Mail Link.
Ich finde es gut, wenn so eine Information öffentlich ist daher habe ich
ins Gästebuch kopiert.

Osho war früher "Baghwan" und war ein großartiger Philosoph.
Solange bis er vermutlich aus eigenen Reihen vergiftet wurde...
Ich habe zwei Bücher von ihm und ich hab mir mal in Poona (Indien)
das riesige Osho Center angeschaut.
Er hat sehr kluge und weise Gedanken niedergeschrieben.
Die Bücher von Osho sind allesamt lesenswert.

Ob ich allerdings eine zusätzliche neue Webseite entwerfe weiß ich noch nicht,
denn es ist sehr zeitaufwendig.
Vielleicht

Liebe Grüße
Conny
 
 
262.)       Katan        20.08.2008
Hallo Constantin

Du sprichst mir aus der Seele. Ich weiß was Mobbing und Psychoterror einer Frau bewirken kann, vorallem im Beruf.
Ich musste mein Praktikum aufgeben, weil ich den Psychoterror der Frauen im Beruf nicht gewachsen war. Ich habe lange durchgehalten, bis ich Selbstmordgedanken hatte. Damit bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich feststellte, dass es so nicht weiter gehen darf.

Als ich diesen Frauen gesagt habe, dass sie unbarmherzig mit Sich und anderen Menschen umgehen, da wurde ich rausgeworfen und mein Praktikum war futsch.

Bei Manndat lernte ich von dem Autor, dass man einen Depp nicht ein "Depp" nennen darf, weil er sich sonst aufregen wird. Und erst recht wenn er einer ist.

Deswegen denke ich, es muss einen anderen Weg geben den Männern und Frauen verlässliche Werte bei zu bringen.
Immerhin bauen beide Geschlechter viel Scheiße!
Kann es sein das der Mensch einfach von Natur aus verdorben ist?
Oder lernt der Mensch erst durch Leid was Güte und Milde ist?

Wie genau willst du den Menschen Werte vermitteln, wenn wir in einer verwöhnten, egoistischen und geldorientierten Spaßgesellschaft leben?

MfG
Katan
 
 
261.)       Constantin Conrad        19.08.2008

Homepage: http://www.constantin-conrad.de
(Beitrag 260)
Hallo Katan,


> Katan: Warum ändern sie nicht die Taktik auf dem Schlachtfeld? Sie wissen doch genau, dass sie sich selbst wiedersprächen wenn sie den Männer beibringen die Frauen zu hassen.

Constantin: das ist völlig richtig, ich will den Männern nicht beibringen die Frauen zu hassen, sondern ich möchte mit meiner Webseite dazu beitragen Männern die Augen zu öffnen, daß Frauen nicht die armen, schwachen Geschöpfe sind, die man behutsam beschützen muß.
Wir müssen uns einmal im Klaren darüber sein, daß STÄRKE nichts mehr mit körperlicher Kraft zu tun hat, das war früher einmal, als die starken mutigen Recken durch Heldentaten ausgezeichnet wurden.

Heute hat STÄRKE mit Durchsetzungskraft und starker Persönlichkeit zu tun.
Und in diesem Punkt haben Frauen gezeigt, daß sie das STARKE Geschlecht sind.
Sie haben sich alle Rechte erworben und dabei den Männern viele Rechte abgenommen.

Frauen sind stark, Frauen sind das STARKE Geschlecht...!
Auch wenn diese Tatsache von einigen Frauen und Männern nicht so ganz akzeptiert wird, es ist die Realität.

Daraus ergibt sich doch zwingend eine Schlussfolgerung, nämlich die:
Wenn die vielen Männer, die nach psychologischen Gesichtspunkten das schwache Geschlecht darstellen, den Frauen gegenüber als Kavalier, als Macho, als Ritter und als Beschützer auftreten, dann sind diese Männer doch nichts anderes als die Marionetten, die untertänigen Hampelmänner der Frauen.
Ein Mann der sich trotz seiner nichtvorhandenen starken Persönlichkeit und seiner nichtvorhandenen starken Durchsetzungskraft zum Beschützer einer starken Frau macht, der sucht die Gesellschaft der starken Frau um dadurch seine eigene Schwäche zu kompensieren.

Die STARKE Frau und der schwache Mann vereinigen sich.
Die starke Frau beherrscht ihr Revier und der schwache Mann darf sich nach ihren Vorstellungen in ihrem Revier frei bewegen und entfalten.
Die von den Frauen beherrschten Bastionen sind trotz Feminismus und "Schein-Emanzipation" unverändert Haus, Herd und Kinder.
Der schwache Mann muß sich an die Regeln, welche von der STARKEN Frau festgelegt werden halten.
Wenn das funktioniert, dann kann das eine wunderbare Lebensgemeinschaft werden, bis daß der Tod sie scheidet sein.
Wenn der schwache Mann aber nicht mehr nach ihrem Denk- und Verhaltenskonzept funktioniert und wenn er beginnt ihre Regeln zu missachten, dann gibt es zunächst Konflikt, und dann schmeißt sie ihn aus ihrer Bastion hinaus.
Über 50% Scheidungen jedes Jahr sprechen eine klare Sprache.
Auch bei Scheidungsverfahren zeigt sich unverkennbar, wie STARK die Durchsetzungskraft der angeblich "schwachen" Frau ist und welche Register sie zieht, um ihre Dominanz dem Mann gegenüber zu beweisen.

Der angeblich starke Mann zieht sich zurück und bejammert sich.
In Männer- und Väter Vereinen wird dann kollektiv gejammert.
Aber die Männer tun nichts um ihre Rechte zu fordern, einzuklagen und zu verteidigen.
Während der Frauenbewegung haben sich viele Frauen sehr häufig zu Gruppendynamischen Aktionen zusammengefunden um gemeinsam für oder gegen etwas zu demonstrieren.
In allen Medien wurde über die Demonstration berichtet.
Was hört man aus den Väter-Vereinen: Nichts...! Entweder bin ich schwerhörig, oder ich höre tatsächlich nichts...!
Da werden Mitgliedsbeiträge kassiert, damit die Vorstände ein sorgloses Leben führen können und einmal im Jahr gibt es eine Mitgliederversammlung, bei der darauf hingewiesen wird was alles im Argen liegt und was man verbessern muß.
...Aber es geschieht nichts...!

Männer trauen sich nicht einmal laut und deutlich und mit Nachdruck in die Gesellschaft hineinschreien:
"Ich bin ein Opfer von Frauen-Gewalt und von Frauen-Willkür...
Ich wurde von einer Frau ausgebeutet und psychisch misshandelt...

Nein, das trauen sich Männer nicht,
Männer fühlen sich in ihrem männlichen Selbstbildnis zu sehr als Helden.
Und Helden sind keine Opfer...
Opfer zu sein ist ein Monopol der Frauen...
Die Frauen schreien dafür umso lauter: Ich bin das Opfer, ausgebeutet und nur benutzt von den Männern...
Die "Opfer-Rolle" ist mit dem weiblichen Selbstbildnis durchaus vereinbar.

Begonnen hat alles doch so romantisch:
"Darf ich Dir geliebte Eva, meinen Arm zum Geleit anbieten...?"
"Ja mein Kavalier das darfst Du...!"

Und ab dem Moment muß er sich nach ihr richten.

Frauen fühlen sich sehr schnell verletzt und als Opfer.
Das möchte ein Kavalier und Beschützer aber vermeiden,
also verhält er sich so, wie sie es gerne möchte, manchmal auch
gegen seine eigene Überzeugung und gegen seine persönlichen Interessen.

Schau Dir mal Beziehungen von der Nähe an,
wenn die Frau etwas möchte, und der Mann sagt NEIN oder er hat einen anderen Vorschlag, dann reagieren viele Frauen zickig und emotional.
Solange, bis der Mann sagt: Also gut, dann machen wir das halt so.
Wer hat sich durchgesetzt, wer hat STÄRKE gezeigt?

Der Mann ist nicht der Sieger, er ist vielleicht der moralische Sieger, weil er es nicht auf einen Konflikt ankommen ließ, den er aber auch verloren hätte, schließlich haben
Frauen auch Tränen, die sie als Waffe einsetzen.

Und stell Dir mal vor, der Mann würde konsequent beim NEIN bleiben.
Dann kannst Du darauf warten, bis die Frau von Benachteiligung spricht,
sie wird unterdrückt, Männer verhindern ihre freie Entfaltung etc.
Dann ist sie Opfer, Frauen sind immer Opfer...
Daß Frauen Täterinnen sind wird völlig unter den Tisch gekehrt.
Schließlich kann eine Frau die weint und Tränen wie ein Wasserfall vergießt
nicht Täterin sein...

Und wenn ein anderer Ritter die Tränen in den Augen einer Frau sieht,
dann erweckt das seinen Beschützerinstinkt, diese Frau ist in Not,
muß man beschützen..

Daß Männer Frauen beschützen müssen, sind Altlasten unserer Sozialisation,
die zu früheren Zeiten durchaus ihre Berechtigung hatten.
ABER HEUTE NICHT MEHR

Heute werden Frauen und Mädchen in fast allen Bereichen bevorzugt behandelt.
Aber dennoch sind viele Frauen unzufrieden und reden immer noch den Unsinn von Unterdrückung und Benachteiligung.

Ganz besonders in den sozialpolitischen und erzieherischen Aufgabenbereichen haben Frauen eine monopolartige Macht.

Für Männer ist es fast unmöglich mit eigenen Ideen und Konzepten Zugang in diese Frauen-Bastionen zu finden, wenn die Ideen und Konzepte nicht mit der herrschenden "Ideologie" der Frauen und der feministisch orientierten Lesben übereinstimmt.

Wer ist das STARKE Geschlecht...?

Wenn sich Frauen schwach erweisen, dann sind es weibliche Machtspiele...

>>> Und genau das Katan, ist ein Grund warum ich genau diese Webseite im Netz habe und nicht eine andere.
Ich möchte den Männern zum einen die Botschaft vermitteln: "Ihr seid nicht alleine, viele Männer vor Euch wurden von den angeblich "schwachen" Frauen auch schon bis zur Unterhose abzockt und mit übelsten weiblichen Strategien psychisch gefoltert.

Männer die diese Erfahrung selber vielleicht noch nicht gemacht haben, sollen an den Erfahrungen anderer teilhaben und ihre eigenen Schlüsse ziehen.

Meine Webseite ist kein verbindliches Dogma, es ist eine Mischung aus persönlichen Erfahrungen, aus Informationen die ich aus der Literatur bezogen habe und aus Erlebnissen, die ich bei Freunden, bei Bekannten und bei vielen Menschen gesammelt habe.

Und dann kommt selbstverständlich noch eine angemessene Portion Polemik dazu, die ich zum Teil auch aus der Frauenliteratur beziehe...

Die große Anzahl von E-Mails und Gästebucheinträgen bestätigen mir, daß meine Seite für viele Männer eine interessante und wichtige Bereicherung für ihre Bestrebungen nach Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen UND Männern ist.

Und daß Männer in unserem Lande benachteiligt und nicht gleichberechtigt sind, hat auch CHRIS in seinem Beitrag mit einem Link auf einen Beitrag bei Manndat (Beitrag 258) deutlich gemacht.

Männer werden diskriminiert und ausgegrenzt...!
Frauen werden insbesondere im sozial-beruflichen Bereich bevorzugt.
(ich beziehe mich auf den Link 258 von Chris) Frauen hätten bei so einem Gerichtsurteil schon längst den nationalen Notstand ausgerufen und der Richter wäre suspendiert oder in den vorzeitigen Ruhestand geschickt worden.
Aber mit Männern kann man das ja machen...!

Das Recht auf Gleichberechtigung und Gleichstellung und das Recht auf freie Berufsausübung gilt in unserem Lande offensichtlich nur für Frauen...

Das Antidiskriminierungsgesetz wurde für Frauen gemacht, damit Männer die Rechte der Frauen respektieren.
Und was ist mit den Rechten der Männer...?
Ach was, Männer haben Pflichten, wofür brauchen sie da noch Rechte...
Frauen müssen geschützt werden, das ist oberstes Gesetz...

Wer ist nun das STARKE Geschlecht...?

STÄRKE hat heutzutage nichts mehr mit Kilogramm Körpergewicht, Größe oder mit Muskeln zu tun.
Heute werden Machtverhältnisse nicht mit Körperkraft geklärt...

++ Warum ich meine Webseite nicht ändere hat auch folgenden Grund:
In den 80er und 90er Jahren wurden wir Männer kollektiv von einer radikalen männerfeindlichen feministischen Kampf-Lesben Ideologie in unerträglicher Weise diskriminiert und geprügelt.
Die feministischen Kampf-Lesben verbreiteten ihre männerverachtende Gewalt-Ideologie unter Begriffen wie:
Frauenbewegung, Gleichberechtigung und Gleichstellung, gegen Unterdrückung von Frauen usw...

Das Problem ist, die feministischen Kampflesben interessieren sich nicht für die Frauen im allgemeinen (außer vielleicht in ihrer sexuellen Ausrichtung).

Sie propagieren eine Ideologie, in der alle Frauen die sich emanzipiert nennen wollen, die feministische Grundeinstellung teilen und danach leben müssen, sonst sind sie nicht emanzipiert.

Emanzipation der Frau heißt in der feministischen Ideologie:
Alle Rechte für Frauen, Gleichberechtigung und Gleichstellung für Frauen...
Freie Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen und ganz besonders - Unabhängigkeit vom Mann.

Die Mehrheit der Frauen wünscht sich eine harmonische Beziehung und eine stabile dauerhafte Lebensgemeinschaft mit einem Mann.

Das ist der erste Punkt, in dem die Interessen der Mehrheit der Frauen mit den Interessen der Feministinnen und der Kampflesben auseinander klaffen.
Lesben wünschen sich keine harmonische Lebensgemeinschaft mit einem Mann...

Ein weiterer Punkt: Familie
Die Mehrheit der Frauen wünscht sich eine Familie, die aus Mann-Frau und Kindern besteht.
Auch hier klaffen die Interessen und die Lebensgestaltungs-Vorstellungen von der überwiegenden Mehrheit der Frauen zu denen der Lesben auseinander...

Das heißt, wenn uns die feministischen Kampflesben weismachen wollen, sie würden Frauen-Politik betreiben, dann ist das schlichtweg gelogen.

Feministisch orientierte Lesben machen feministische Lesben-Politik und keine Frauen-Politik.

Feministisch orientierte Lesben machen eine Politik die darauf ausgerichtet ist, daß sie ihre > persönlichen Interessen und Bedürfnisse, die mit ihrer feministischen Ideologie übereinstimmen, entfalten können.

Dabei geht es nicht um die Interessen, Wünsche, Sehnsüchte und Bedürfnisse der absoluten Mehrheit der "Hetero-Frauen"...!
Darauf muß deutlich hingewiesen werden.

Eine große Anzahl von Feministinnen und feminiziden Lesben streben einen Beruf im sozialen und erzieherischen Bereich an, (Sozialpädagoginnen, Psychologinnen etc.) von wo aus sie erheblichen Einfluß auf die sozialen Strukturen, auf die Vorgehensweise bei Problemlösungen im sozialen und im partnerschaftlichen Bereich und auf sozialpolitische Entwicklungen in unserer Gesellschaft haben.

Was ist das Ergebnis...?
Noch nie hat es so viele Scheidungen gegeben wie heute.
Noch nie hat es so wenig Bereitschaft zu Eheschließungen gegeben wie heute, insbesondere sind immer häufiger Männer die "Eheverweigerer", weil sie Angst vor dem Risiko Ehe und vor den Folgen einer Scheidung haben.

Das Vertauen in das andere Geschlecht wurde durch den radikalen männerverachtenden Feminismus erheblich beschädigt oder zum Teil zerstört.
Eine ganze Existenz kann durch Scheidung vernichtet werden.

Über 50% Scheidungen jedes Jahr bei einer stetig rückläufigen Anzahl an Eheschließungen und die Anzahl der Kinder die von Deutschen Eltern geboren werden ist jedes Jahr geringer als im Vorjahr.
Wenn dieser Trend "erwartungsgemäß" anhält (angesichts unserer männer- und väterfeindlichen Familienpolitik), dann reduziert sich die nachwachsende Deutsche Bevölkerung in jeder Generation um 50 - 60%.

... das ist das Ergebnis von 40 Jahren feministischer Frauen-Power-Politik...?
(in diesem Zusammenhang verweise ich auch auf einen Text auf meiner Hauptseite zum Thema "Quotenreglung" )

Im Klartext:
Wenn sich in der Familienpolitik nichts gravierendes in Richtung -
- "mehr Rechte für die Väter" -
verändert, dann werden in jeder nachfolgenden Generation 50 - 60% weniger
deutsche Kinder geboren.

Ohne deutsche Kinder werden die Deutschen in Deutschland zu einer Minderheit...
um das zu begreifen muß man nicht Mathematiker sein...

Und spätestens dann haben sich die "Femi-Lesben" ans eigene Knie gepinkelt...:)

Solange die Grundsäulen unserer Demokratie noch nicht restlos zerstört sind,
gibt es immer noch die Möglichkeit den falschen Kurs wieder in die richtige Richtung
zu ändern...
doch dzu müssen die verantwortlichen feministisch orientierten Politikerinnen, Sozialpädagoginnen, Erzieherinnen und Beraterinnen auf allen Ebenen ihre Ideologie als gescheitert erklären und sich bei den Männern demütig entschuldigen...!!!!

Jetzt noch ein paar Sätze zu Dir Katan:
Von 1990 -1992 habe ich an meinem ersten Buch zu dieser Thematik
"Mutter, warum hast Du mir das angetan..." geschrieben, aus Wut und aus Protest
gegen die sich insbesondere in der rot-grünen Politik immer weiter ausbreitende feministische Lesbenideologie.

Heute stehen wir vor einem soziologischen Scherbenhaufen und keiner ist verantwortlich dafür.
Unsere Sozialhilfe und Therapie-Gesellschaft blüht gedeiht und vermehrt sich, und die unbeschwerte Kommunikation zwischen Männern und Frauen wird immer komplizierter und immer häufiger von der Politik durch Gesetze und durch Verordnungen geregelt.
Feministisch orientierte Familien- und Frauenpolitik mischt sich in die Kommunikation zwischen Männern und Frauen, in die Beziehungen und in die zwischenmenschliche Konfliktbewätigung von Männern und Frauen.

Diese Rechnung ist aber ohne die Männer gemacht, denn immer mehr Männer
verweigern sich den Frauen weil sie sich von einer feministisch-lesbischen Leitkultur
nicht unterdrücken lassen.

Das Ergebnis:
Jeden Tag wird die Anzahl der Deutschen Bevölkerung weniger...!

Zu Deiner Frage:
> Katan: Warum ändern sie nicht die Taktik auf dem Schlachtfeld? Sie wissen doch genau, dass sie sich selbst wiedersprächen wenn sie den Männer beibringen die Frauen zu hassen.

> Ich möchte nicht, daß Männer und Frauen sich hassen, ich möchte überhaupt nicht, daß Menschen sich hassen.
Für mich und für mein Leben gelten Werte wie Ehrlichkeit, Anstand, Zuverlässigkeit, ganz besonders Treue in einer Beziehung, ich finde es auch sehr wichtig, daß in einer Beziehung beide Partner bereit sind Konflikte gemeinsam zu lösen und zu bewältigen, es gibt immer mal Unstimmigkeiten und Ärger in einer Beziehung.
Gemeinsame Konfliktbewältigung schweist zusammen.
Früher hieß es, man muß sich halt zusammenraufen...

Doch gerade bei Konfliktbewältigung mangelt es an Vorbildern..
Heute wird verliebt verlobt verheiratet und > und mal eben so wieder geschieden...
Das einzige Thema dabei: Wer muß zahlen und wie hoch ist die Abfindung.

Heutzutage fehlt eine gesunde und verantwortungsvolle Einstellung zu Ehe Familie und Fürsorgepflicht für die Kinder.

40 Jahre Lesben-Feminismus haben alle traditionellen Werte zerstört..

...und wenn Kinder nur Scheidungs-Ehen und alleinerziehende, überforderte und überspannte Mütter als Vorbilder haben, dann darf man sich nicht wundern, wenn Kinder schon im jungen Alter verhaltensgestört sind.

Trotzdem die Frauen auf allen Ebenen zum Teil mehr Rechte haben als Männer,
fühlen sich viele Frauen trotzdem immer noch benachteiligt.
Frauen fühlen sich halt immer als Opfer.

Auf meiner Webseite weise ich darauf hin, daß Frauen
sehr häufig Täterinnen sind und daß Männer die Opfer der Frauen sind.
Diese Darstellung ist vielleicht nicht vereinbar mit der feministischen Denkweise, aber es ist die Wahrheit.

Zum Abschluß möchte ich noch hinzufügen, daß ich mich heute keinem Männer/Väter-Verein anschließe, zum einen kenne ich die Macht und "Grabenkämpfe" in den Vätervereinen vor allem in der Vorstandsebene der Vätervereine, zum anderen bin ich seit einigen Jahren mit ganz anderen Themen beschäftigt.
Ich pflege und aktualisiere diese Seite von Zeit zu Zeit, weil ich an der Besucherstatistik sehe, daß ein reges Interesse an dieser Webseite besteht.

Aber Katan,
Du hast recht, es wäre jetzt in der Tat allmählich an der Zeit eine Seite zu entwerfen, die einen gesunden, ehrlichen und anständigen Umgang beider Geschlechter zum Grundthema hat.
Bei so einer Seite kommt man aber nicht daran vorbei, sich vollständig vom Feminismus und von der männerverachtenden feministischen Ideologie zu distanzieren und die Vertreterinnen dieser Ideologie deutlich und mit klaren Worten aus unserer Gesellschaft zu verbannen und in die Wüste zu schicken...
Es müssen dann auch neue Vorbilder mit alten Werten in den Mittelpunkt rücken, Werte wie zum Beispiel:

Ehrlichkeit, Respekt, Zuverlässigkeit, und in der Partnerschaft Treue...

Aber in unserer 40 jährigen bundesdeutschen feministisch-lesbischen Leitkultur klingen solche Werte altmodisch und uncooool...


Liebe Grüße

Conny

 
 
260.)       Katan        18.08.2008
Herr Constantin,

ich war nicht verärgert. Doch, es wäre Schade um die Männer die wirklich Hilfe brauchen und etwas in unserem System und Gesetzen ändern wollen. Falls Sie wirklich interesse an den Rechten der Männer haben, wieso kommen sie dann nicht zu uns?
Und wie kommen sie auf die Idee, dass man Feminismus mit Anti-Feminismus besiegen und damit zu einer harmonischen Beziehung zwischen den Geschlechtern sorgen kann?
Man kan nicht Männerhass mit Frauenhass besiegen. Dann werden sich die Geschlechter untereinander noch weniger verstehen. Sie verwenden die Gleichen Waffen wie die Feministinnen und machen damit eine harmonische Beziehung zwischen den Geschlechtern gerade zu unmöglich.

Warum ändern sie nicht die Taktik auf dem Schlachtfeld? Sie wissen doch genau, dass sie sich selbst wiedersprächen wenn sie den Männer beibringen die Frauen zu hassen.

Außerdem kan sich eine Männerbewegung ein verletztes Ego nicht leisten. Wir finden es auch nicht toll, was die Feministinnen in ihren Internet-Seiten und Büchern stehen haben, doch müssen Sie Emotional über den Dingen stehen. Sonst klingen Sie Unglaubwürdig und das Puplikum findet es dann zum Schreien, wenn Sie sich aufregen.

Das ist nur eine gut gemeinte Kritik. Denken Sie darüber nach.

MfG
Katan
 
 
259.)       Katan        18.08.2008
Nein Constantin,

nicht die Frau ist Aggressiv, Rücksichtslos, Egoistisch und hysterische Zicken sondern der Mensch ist ein von der Zivilisazion egoistisch, rücksichtsloses, aggressives und Geldorientiertes Wesen. Das war der Mensch schon immer und jetzt sogar mehr den jeh.

Deine Seite und Buch finde ich nutzlos und zu 100% Provokant als Hilfreich. Ich glaube dir nicht, dass du den Männern hier helfen kannst und das kannst du auch nicht. Deswegen sollte deine Seite den Titel ändern. Zum Beispiel:
"Vergangenheitsbeweltigung für EX-Frauen und Mütter geschädigte Männer". Hier können sie nach Lust und Laune über Frauen und Mütter herziehen.

Die Männer, die wirklich was ändern wollen, die lade ich herzlich zu unseren Seiten ein. Unsere Männerbewegung findet auf Seiten wie Manndat und Vätermafia statt. Dort haben wir konkrete Projekte um der Männerdiskriminierungen ein Ende zu setzen.

liebe Grüße
Katan

Ps. Es gibt auch unsere Männerpartei, die sich für Väter, aufhebung von Zwangswehrdienst und gemeinsames Sorgerecht ohne Unterhaltszahlszahlung für Väter einsetzt.

// Hallo Katan,
es hat ein kleines Problem mit der Erweiterung des Gästebuchs gegeben,
das jetzt wieder behoben ist.
es tut mir leid wenn Du Dich ärgern mußtest...
Liebe Grüße
Conny

 
 
258.)       Chris        17.08.2008

Homepage: http://www.manndat.abplesk01.de/index.php?id=532
Lohndiskriminierung: Das Frauenministerium klärt auf
In Deutschland gehört es zu den Ritualen eines jeden Frauenbenachteiligungs-Gedenktages, auf die fortdauernde Ungleichheit bei der Entlohnung zwischen Männern und Frauen hinzuweisen und zu behaupten, dass Frauen in Deutschland im Durchschnitt 22 bis 23 Prozent weniger verdienen als Männer. Dagegen befand der für Arbeit und Gleichstellung zuständige EU-Kommissar Vladimir Spidla in seiner Bilanz: Direkte Lohndiskriminierung, also ungleicher Lohn für gleiche Arbeit, sei in der EU fast ganz verschwunden. Wer sagt die Wahrheit bzw. die Unwahrheit? Für Männerrechtler Manndat war es Grund genug, beim Frauenministerium anzufragen und auf den offensichtlichen Widerspruch zwischen der Rede von Ursula von der Leyen und den Erkenntnissen des Vladimir Spidla hinzuweisen, verbunden mit der Bitte um Aufklärung bzw. Richtigstellung. Das Ministerium räumte ein, dass die von Ursula von der Leyen anlässlich des Frauentags 2007 genannten 23 Prozent Minderverdienst von Frauen für gleiche Arbeit in jedem Fall nicht zuträfen.
Ganzer Artikel bei MANNdat zu lesen!

Wusste ich es doch schon immer, das Volk wurde bewusst belogen! Warum machen sie so etwas, um etwa nicht noch mehr Opferanteile für Frauen zu verlieren, da Frauen schon lange überprivilegiert und bevorzugt sind und die eigentlichen wahren Opfer die Männer sind?
 
 
257.)       Mani        15.08.2008

E-Mail: manfred.siewert@web.de
Danke Chris für den Hinweis. Es kann nicht genügend Webseiten und Foren zur Gleichberechtigung? geben.
 
 
256.)       Mani        15.08.2008

E-Mail: manfred.siewert@web.de
ja @Steffi,
das ist immer zu bedauern wenn ein Elternteil das Kind die Kinder nicht mehr sehen möchte.
Dieser Umgang ist aber selten gleichwertig zu dem der Mutter, sie bekommt meißtens die Kinder.
Wer seine Kinder nicht sehen möchte, nun gut. Vorbei an der Umgangspflicht. Eine Ehepflicht gibt es nicht, einer genügt um diese zu beenden.
 
 
255.)       Chris        14.08.2008

Homepage: http://www.wgvdl.de
@Pitoquatl & Mani
Für eure Fragen und suche nach Quellenangaben werdet ihr im Forum WGVDL die nötige Hilfe bekommen. Das Forum ist der Sternpunkt in allen Richtungen!
 
 
254.)       Steffi        13.08.2008

E-Mail: xxmausxx@hotmail.de
Will mich hier mal einreden :) also ich bin alleinerziehende mutter, der vater darf seine kleine sehen wann immer er will. ich kann mir vorstellen das es egal ob als mann oder frau weh tut wenn man sein eigenes kind nicht sehen darf, denke klar das es frauen gibt die sagen ist nicht weil sie zu stark verletzt worden sind oder sonstiges.. finde es aber auf einer art und weise recht unmenschlich dem vater den kontakt zu verbieten es sei denn, drogen oder ka gewalt is im spiel aber da gibt es ja immer noch besuchzeiten unter aufsicht!! auf der anderen seite, finde ich es auch ziemlich krass wenn ein vater oder mutter sich nicht darum kümmert kein kontakt haben will oder sonstiges verstehe ich auch nicht, mein vater war selber so und wollte " mich nicht sehen" aber was solls :) im nachinhein auch besser. aber verstehe auch nicht, wie jemand sagen kann ich will nicht, " begründung hat einen vater und das bin nicht ich, find ich ziemlich unüberlegt :) aber egal.. aufjedenfall.. tut es weh, egal ob frau oder mann wenn man sein kind nicht " sehen darf"
 
 
253.)       Mani        11.08.2008

E-Mail: manfred.siewert@web.de
hm, wo wurde belegt daß Männer gewalttätiger sind als Frauen?
Es gibt interessante Veröffentlichungen von Erin Pizzey. Auszüge sind bei Frau Dr. Jäckel zu lesen, im I-Net.
 
 
252.)       Pitoquatl        10.08.2008

E-Mail: pitoquatl@gmx.net
Ist natürlich alles lesenswert, aber ein paar Quellenangaben würden ab und zu gut tun. Wann, wo ist das mit der heissen Badewanne vorgekommen und welche Zeitung hat darüber berichtet? Welcher Kindergärtner hat seinen Job wegen fälschlicher Anschuldigungen verloren? ...
Es würde dieser Seite sehr viel Seriosität verleiehen
 
 
251.)       Mani        08.08.2008

E-Mail: manfred.siewert@web.de
Hallo Conny,

ich meinte es in diesem Sinne, also wie von Dir geschildert. Die betroffenen Kinder.

Gruß
Mani
 
 
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