Constantin Conrad

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100.)       Ingo        26.02.2006
Hallo Verena,

offensichtlich hast Du hier nichts verstanden. Hast Du die Seiten gelesen? Hier steht nichts von Vätern, die keine Kinder haben wollten. Im Gegenteil. Hier kannst Du von Vätern lesen, die gerne ihre Kinder sehen möchten. Die Mütter dieser Kinder jedoch benutzen ihren Nachwuchs wie Geisel. Da hilft kein Gummi ...

Gruß, Ingo
 
 
99.)       Verena        24.02.2006
Gott, was musst Du ein armer Tropf sein... Jeder Mann der nicht Vater werden möchte kann ein Gummi benützen, so einfach ist das. Unterhaltszahlungen sollten tatsächlich auf das Kind beschränkt sein, aber deine Hassseite hilft niemandem, wahrscheinlich noch nicht mal Dir, Therapie?
 
 
98.)       Etwas Anders Betrachtet        13.02.2006

E-Mail: xyz@xyz.de
Hallo liebe Väter,
ich verstehe euren Zorn und eure Verzweiflung sehr ( und ich bin eine Frau), aber blinder HASS ist NIEMALS ein guter Ratgeber- ob Mann ob Frau!
Ich als Frau halte auch viele Dinge der heutigen Frauenbewegung für unangebracht und radikal, möchte aber daran erinnern, dass die Usrpungsidee gut war.
Kämpft für eure Kinder, gebt euch aber nicht die Blöße mit wilden Beleidigungen um euch zu werfen. Und vor allem: manipuliert die Kinder nicht - so sehr euch eure Ex auch ankotzt!!! Kinder leiden darunter, wenn ein Elternteil vom anderen schlecht gemacht wird (spreche aus Erfahrung)
Ich wünsche euch viel Erfolg!
P.S. Nicht nur Jungs brauchen männliche Vorbilder- auch Mädchen brauchen ihren Vater.
Ich musste über 20 JAhre warten, bevor ich ihn kennen lernen durfte und hätte seine Ansichten und Ratschläge doch auch so sehr gebraucht!

... ach, und nicht alle Frauen sind scheiße....Ich wünsche euch allen, dass ihr ein liebevolles Exemplar meiner Art kennen lernen dürft!!...
 
 
97.)       Stephan Leifeld        12.01.2006

E-Mail: harakijudo@freenet.de Homepage: http://www.hara-ki-judo.de
Hallo und ein gutes neues Jahr 2006,

heute habe ich in den Nachrichten davon gehört, dass ein Vater sein Kind als Geisel genommen hat. Er wäre zur Zeit auf einer Nebenstrecke einer Autobahn in Baden-Würtemberg. Die Polizei würde mit ihm verhandeln, da er mit dem Tod seiner Tochter gedroht hätte...

Gestern habe ich in einer Zeitung lesen können, von einem Vater, der seinen vierjährigen Sohn und sich mit einem Messer selbst getötet hat. In Düsseldorf wurde außerdem eine Frau verurteilt, die ihren Säugling getötet hatte. Und irgendwo war eine Mutter gerettet worden, die zuvor ihre beiden Kinder umbrachte, statt sie zum Vater zu lassen.

Ich sehe selbst momentan meine Kinder nur, aufgrund von juristischem Druck den ich ausüben muss. Dabei habe ich glücklicherweise den Kinderschutzbund dabei. Es sind viel zu wenig Kontakte mit meinen Kindern, aber immerhin sehe ich sie. Die Kindesmutter, die derart grausam die Kinder als Geisel nimmt, um sie dem Vater vorzuenthalten, steht nicht täglich in der Zeitung...

Ich verurteile Geiselnahmen oder Selbsttötungs- bzw. Kindstötungsakte insgesamt. Auch wenn ich manchmal erschüttert bin, meine Kinder vorenthalten zu bekommen, käme eine Kindesentführung für mich nicht in Betracht. Daher mein Appell an alle Väter hier: Kämpft um Eure Kinder, aber lauert ihnen nicht auf. Schöpft alle Rechtsmittel aus, dass skrupellose "Mütter" die Kinder Euch nicht weiter vorenthalten, aber tötet nicht Euch und Eure Kinder. Ändert die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in Deutschland, damit Kinder BEIDE ElternTEILE behalten können ... (soviel zu Deinem Rezitat, lieber Günter). Macht den Müttern keinen psychischen Druck, dass die denken, sie hätten ein Recht sich mit den Kindern aus dem Leben zu stehlen. Auch wenn ein Paar gescheitert ist, die meisten Kinder wurden in Liebe gezeugt. Das darf Mann und Frau niemals vergessen.

In diesem Sinne, macht ein gutes Jahr für Eure Kinder aus diesem Jahr ...

HERZliche Grüße,

Stephan Leifeld


P.S. Ich erarbeite zur Zeit ein Coaching-Angebot für Väter, die von den Müttern ihren Kindern ferngehalten werden. Bei Interesse bitte an meine eMail-Adresse schreiben.
 
 
96.)       Günter Mühlbauer        04.01.2006
Achte auf Deine Gedanken
denn sie werden Worte
achte auf Deine Worte,
denn sie werden Handlungen
Handle denn nur so kommst Du zu Deinen KINDERN
und KINDER brauchen BEIDE ElternTEILE
.
 
 
95.)       Stephan Leifeld        21.12.2005

E-Mail: harakijudo@freenet.de Homepage: http://www.hara-ki-judo.de
Sehr geehrte Frau Feyerer,

ich kenne Ihre Homepage nicht. Diese Seite hier aber kenne ich und finde sie gut. Sie ist für uns Männer, die wir nicht unsere Frauen geschlagen haben, die wir nicht unseren Ex-Frauen die Kinder vorenthalten, für Männer, die Opfer weiblicher StraftäterInnen wurden und dann noch von deren anerzogener "Opferrolle" (also Wolf im Schafspelz) verhöhnt werden. Ich finde diese Seite gut.

Auf der anderen Seite werde ich mir nun Ihre Homepage anschauen und ebenfalls versuchen, ein Gästebuch zu finden, in dem ich meine Kritik zu Ihrer Homepage schreiben darf. Haben Sie so etwas auf Ihrer Seite?

In jedem Fall lehne ich jegliche Form von Gewalt zwischen Männern und Frauen ab und verabscheue auch Männer, die ihren Frauen das antun, was meine Ex mir gegenüber fertigbrachte. Meine Friedfertigkeit hat sie bis heute als Schwäche verstanden ...

Herzliche Grüße und ein schönes Weihnachtsfest,

Stephan Leifeld
 
 
94.)       Gabriele Feyerer        20.12.2005
An: webmaster@constantin-conrad.de

Betreff: Na endlich....

Schon aus dem Design Ihrer "Website" geht die Seriosität deutlich hervor.

Endlich haben die prügelnden, sadistischen männlichen Gewalttäter was Buntes zum Schauen und gleich dazu eine Rechtfertigung: die Frauen tun es doch auch!!!

Was wieder auf der Strecke bleibt, ist der Blick in den Spiegel.
Lieber verdrängen.
Ich bin ein armes Opfer und kann nichts dagegen tun...

Allertiefstes Niveau.
So tun sie uns Frauen gewiss nicht weh - und den wirklich misshandelten Männern helfen Sie damit nicht.

Traurig..

Frohe Weihnachten

Sicher kennen Sie auch den "Puppenkasper" - Niveau siehe oben.

lg
Gabriele Feyerer
Autorin

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Sehr geehrte Frau Feyerer,

Ihre "emotionale" Kritik an meiner Webseite nehme ich zur Kenntnis, nur, es interessiert mich nicht wie Sie das "Niveau" meiner Webseite einschätzen.

Der Grundgedanke meiner Publikationen, zu denen unter anderem auch meine Webseite gehört ist einfach zu beschreiben:
Frauen fühlen sich als die ewigen Opfer und klagen unaufhörlich die Männer an.

Es ist mir ein großes Bedürfnis auf die emotionale und häufig auch aggressive Gewaltbereitschaft der Frauen hinzuweisen.
Weibliche Bosheit, Rache und Gewalt äußert sich in den unterschiedlichsten Formen.

Frauen sind nicht nur manchmal Opfer, Frauen sind sehr häufig Täterinnen.
Darauf möchte ich hinweisen.

Grundsätzlich lehne ich jede Form von Gewalt ab, dabei spielt das Geschlecht keine Rolle.

Meine Frage an Sie: Wie finden Sie die Webseiten der feministischen Frauengruppen und Vereine...?
Da werden Gewalttätigkeiten die von Frauen ausgehen grundsätzlich > verdrängt.
Und nicht nur das, in den feministischen Frauenorganisationen erhalten Frauen von den Mitarbeiterinnen und Beraterinnen Tips und Ratschläge, wie sie Männer erfolgreich und wirkungsvoll über den Tisch ziehen und schädigen können.
Solche Vereine werden sogar mit öffentlichen Geldern subventioniert...!!!
Und dennoch werden Frauen nicht müde, sich als die armen Opfer einer bösen triebgesteuerten Männergesellschaft darzustellen...

Mit meiner Webseite möchte ich daran mitwirken das klischeehafte
und einseitige Täter-Opfer Bild realitätsnah zu reformieren.
Viele Frauen und viele Mütter sind Gewalt-Täterinnen und Kindesmisshandlerinnen.
Das ist nun einmal Realität.
Über Frauengewalt wird leider wenig geredet, das heißt aber nicht, daß Frauen keine Gewalt ausüben.
Auf die Gewalt, die von Frauen ausgeht muß genauso klar und deutlich hingewiesen werden, wie Frauen auf Männergewalt hinweisen.

Je mehr Männer sich emotional "e-mannzipieren" und anfangen sich zu trauen... über die Verletzungen zu sprechen die ihnen durch Frauen zugefügt wurden, ob die Täterin nun die eigene Mutter, die Ehefrau oder die Ex ist spielt dabei keine Rolle, es handelt sich dabei immer um Frauen die Gewalt als legitimes Mittel benutzen um ihren Egoismus und ihre persönlichen Interessen durchzusetzen, um so offensichtlicher wird die Notwendigkeit, daß ein Umdenken bei der Täter-Opfer Beurteilung dringend erforderlich ist...!

Auf meiner Webseite, die ich übrigens im Gegensatz zu Ihnen für sehr gelungen halte,
bemühe ich mich die Verhaltensformen der Frauen zu analysieren und zu beschreiben.
Daß das Ergebnis meiner Verhaltensstudien nicht immer erfreulich für die Frauen ist, liegt nicht an mir, sondern am Verhalten der Frauen.


Nach dem Prinzip: These - Antithese - Synthese
) These - Feminismus
) Antithese - Maskulismus
) Synthese - Vielleicht gelingt es uns in den nächsten Jahrzehnten, daß wir wieder gemeinsam, Männer und Frauen, anständig mit Respekt und Achtung mit einander umgehen.

Dazu müssen aber zuerst die flächendeckend vernetzten Strukturen feministisch orientierter Mütter- und Familien- Beratungseinrichtungen vollständig aufgelöst werden.
Schließlich ist es die feministische Power, die mit ihrer männerfeindlichen Ideologie Beziehungen und Familien zerstört und auseinander gerissen hat.
"Gewalt gegen Männer gilt in der feministischen Geisteswelt als legitim".

Solange radikale Feministinnen ihre männerverachtende Ideologie zum Maßstab einer Frauen- und Familienpolitik machen können, solange wird der nervenaufreibende
"Krieg der Geschlechter" zu keinem Ende kommen.

Liebe Grüße
und ebenfalls ein schönes besinnliches Weihnachtfest

Constantin Conrad
 
 
93.)       Stephan Leifeld        19.12.2005

E-Mail: harakijudo@freenet.de Homepage: http://www.hara-ki-judo.de
Hallo und schöne Feiertage,

nach dem ich rechtlich im Kampf für und um meinen Sohn Gandolph einen Erfolg in Gelsenkirchen verbuchen konnte, hat meine Exfrau die Ankündigung aus dem Gerichtssaal umgesetzt. Sie hat zunächst einen Termin platzen lassen aus angeblichen gesundheitlichen Gründen, schließlich eine Beschwerde einlegen lassen durch ihre Anwältin gegen den Beschluß aus der Einstweiligen Anordnung der Umsetzung der Umgangskontakte. So habe ich meinen Sohn nach vierjährigem Taktieren seiner sogenannten Mutter immer noch nicht sehen können. Mein Anwalt meint mit Recht, eine Beschwerde gegen eine E Anordnung sei rechtswidrig und unzulässig. So sieht es auch die Richterin. Leider aber wird sie lieber eine neue Verhandlung ansetzen - wie es scheint - statt meine Ex mal in ihre Schranken zu verweisen ... und mit einem Erzwingungsgeld zu belegen, damit die den Jungen mal loslassen lernt.

Ich werde weiter kämpfen ... ich hoffe, die anderen hier auch.

Gruß, Stephan
 
 
92.)       Ko.nrad+fra.nziska Hebestreit        11.12.2005

E-Mail: kofra-hebestreit@hotmail.de
Die gefeierte "Emanzipisse" Hier ein Leserbrief:
Vielen Dank für das Interview mit Frau Schreyögg vom 23.11.05 in der AZ

Dass das Jugendamt jedoch in der Jugendarbeit als "Vorbild in Sachen Geschlechter-Gerechtigkeit"gilt, dieser Behauptung muss entschieden widersprochen werden.
Durch Trennung und Scheidung wird statistisch jeder fünfte männlich Geborene in seinem Leben durch Frauengewalt den Kontakt mit seinen Kindern verlieren.
Kinder werden zur Beute um Geld und militanter weiblicher Rache- und Machtgier.
Wenn Frau Schreyögg selbst Kinderlos ist, bestätigt es wieder, dass man kinderlos besser Karriere machen kann.

Die "Gleichstellungsstelle für Frauen" ist vorwiegend eine Lesbengleichstellungsstelle!
Kindergartengebühren, eigenes Zimmer fürs Kind, Lohnausfall aufgrund Betreuungszeiten für die Eltern.
Dem stehen die von Frau Schreyögg mitiniziierten, von München bezahlten Schwulen und Lesbenzentren gegenüber.
Die Forderung muss deshalb lauten, dass alle KiTa gebühren grundsätzlich die Gesellschaft trägt.
Es kann nicht angehen, dass das Finanzrisiko auf die Kindseltern abgewälzt wird, während Kinderlose das öffentliche Leben bestimmen.
Es darf nicht sein, dass hier eine Gesellschaftsgruppe gegen die andere ausgespielt wird!
 
 
91.)       Erwin        01.12.2005
Betreff: Ein paar Worte zu Deinem Buch:
"Mutter, warum hast Du mir das angetan...

Hi,

nach langer Zeit melde ich mich mal.
Ich habe es doch tatsächlich geschafft das Buch nach einer Vielzahl von Unterbrechungen durchzulesen *g*

Ich finde den Inhalt und die Art, wie es in dem Buch dargestellt wird sehr
gut: was wohl daran liegt, dass mir Sarkasmus und Ironie sehr zusagen.
JederAbschnitt für sich ist sehr gut gelungen, jedoch fehlt es an einem richtigen
Zusammenhang, damit daraus ein "richtiges" Buch wird.
Es sind einfach zuviele Wiederholungen aus verschiedenen Abschnitten vorhanden: es ist zwar einprägsam, wenn man diverse Male wiederholt, dass Männer ausgebeutet
werden, nur muss sich das nicht direkt in jedem dritten Kapitel wiederholen.
Gelegentlich entspricht die Überschrift auch nicht ganz dem Inhalt bzw. nur
einem kleinen Teil davon.
Was mich interessiert ist jedoch, ob du deinenText vor dem Druck noch einmal Korrektur gelesen hast oder (noch besser) hast Korrektur lesen lassen?
Es sind viele Kommata-Fehler in demBuch und gelegentlich sind Worte doppelt: orthographische Fehler hab ich kaum welche gesehen.

Im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass es sich lohnt das Buch zu lesen,
wobei man nicht so genau auf die Kommasetzung achten sollte (wie ich es
oftmals notorisch tue *g*).
Die "message" kommt auf jeden Fall an und man hat Spaß beim Lesen auf Grund der Wortwahl und dem Ausdruck, der oft umgangssprachlich ist, wobei "kein Blatt vor'm Mund" getan wird.
Die längeren Sätze sollte jeder mit ein wenig Schulbildung bewältigen können.


Mit freundlichen Grüßen
Erwin


P.S. Falls irgendwelche weiteren Fragen offen sind, ich beantworte sie
gerne - Mail genügt :)
 
 
90.)       Karla Columna        29.11.2005
Hier bekommen beide Elternteile das gemeinsame (!) Sorgerecht automatisch anerkannt:
SPANIEN, BELGIEN, FRANKREICH, POLEN, TSCHECHIEN, LITAUEN, UNGARN, BULGARIEN, RUSSLAND, ENGLAND, USA, AUSTRALIEN, KANADA.
Danke, für ganz viel MENSCHLICHKEIT ......................!!!

Lesebrief an die Abendzeitung zum Thema:
"Münchner Mutter mit Buben verschwunden" vom 24.11.05

Von: "Karla Columna" (karla-columna@gmx.de) ins Adressbuch
An: leserforum@abendzeitung.de
Betreff: Leserbrief zu: "Münchner Mutter mit Buben verschwunden" vom 24.11.05
Datum: Fri, 25 Nov 2005 16:47:14 +0100 (MET)

Verehrte Redaktion,
erstaunlich ist, dass sie in ihrem Fall den Kindsvater nur in Zusammenhang
mit Oma "Helga S." zeigen und darstellen.
Es erweckt sich der Eindruck dass es nicht dem Vater, sondern der Oma wichtig ist die Kinder als Trophäe zu gewinnen.

Ein Sohn sucht sich meist eine Frau die der eigenen Mutter ähnlich ist.
Wieso wagt es "Oma Helga S." so schlecht über die Mutter der Kinder zu reden?
Der Mutter blieb wohl nichts anderes übrig als mit dem Kind zu flüchten, um es vor der Schwiegermutter zu schützen.

Hier herrscht sicherlich ein Oma/Mutter Konflikt.
Wenn sie ihrem Sohn hätte helfen wollen, hätte sie ihn von Anfang an von der "bösen Frau" ferngehalten.
Das Kind wird hier, wie immer in Scheidungskriegen, lediglich vorgeschoben
und instrumentalisiert.
Besonders unglücklich sieht er jedenfalls auf dem abgedruckten Foto nicht aus.

Der Brief darf selbstverständlich abgedruckt werden.

Karla Columna
München

______
Hallo Karla,

ich habe den Artikel in der Abendzeitung auch gelesen, und auch mit besonderem Interesse gelesen, denn ich kenne die erwähnte Helga S. persönlich.

Zu dem Fall selbst kann ich nichts sagen, aber grundsätzlich bin ich auch Deiner Auffassung, daß manche Schwiegereltern, nämlich die "lieben" Omas und Opas sich oft in einer nicht erträglichen Weise in das Familienleben ihrer Kinder einmischen.

Ganz besonders die Mutter des Sohnes, den sie einer anderen Frau ja schließlich "opfern" musste, ist nicht selten die Rivalin der Schwiegertochter.
Sozusagen der böse Geist, der über der Familie, insbesondere der Ehefrau schwebt.
Vor solchem Hintergrund spielen sich täglich Familientragödien ab.

Ich bin der Auffassung, wenn die Kinder ihre Schwiegereltern nicht ständig in ihrem unmittelbaren familiären Lebensraum haben wollen, dann müssen die Omas und Opas das eben auch akzeptieren.

Helga S. ist Vorstand der VafK - Ortsgruppe München (Väteraufbruch für Kinder) und zeichnet sich dadurch aus, daß sie möglichst wenig tut.
Außer eben auf ihre "traurige" Situation als Oma hinzuweisen und mehr Rechte für die Omas und Opas zu fordern.
Auch ordentliche Mitgliederversammlungen finden unter ihrer Vorstandschaft nicht statt.

Dieser erwähnte besondere Fall darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß Trennungsväter hier bei uns in Deutschland die Arschkarte haben.
Trennungsväter müssen die boshafte und auf Rache sinnende Willkür ihrer Ex-Ehefrauen und alleinerziehenden Mütter ertragen und sich demütigen lassen, wenn sie überhaupt eine Chance haben wollen, ihre eigenen Kinder sehen zu dürfen.

Und die Familienrichter- und Richterinnen sowie die psycho-soziale Beratungsindustrie spielen dieses Spiel mit.
Schließlich geht es bei der Pflege und der Erhaltung von "Nachscheidungs-Konflikten" um Milliarden.
Und solange die Konflikte gepflegt werden, können alle gut davon leben.

Mütterwohl geht vor Kindeswohl und das Wort Väterwohl wurde in unserer Femi-lesbischen Emanzengesellschaft ausradiert und abgeschafft.

Liebe Grüße
Constantin Conrad
 
 
89.)       Dirk        18.11.2005

E-Mail: sofort-handeln@gmx.de Homepage: http://www.vatertage.com
Nun beginnt auch für mich die Zeit...
Schaut auf meine HP und teilt mir Eure Erfahrungen mit oder habt teil, an der Gestaltung dieser HP.

Gruß, Dirk
 
 
88.)       Stephan Leifeld        07.11.2005

E-Mail: harakijudo@freenet.de Homepage: http://www.hara-ki-judo.de
Hallo an alle Väter hier,

ich hatte in den letzten Wochen einige Erfolge im Kampf um meine Kinder. Beim Familiengericht in Gelsenkirchen habe ich so endlich den Antrag durch bekommen, meinen ältesten Sohn wieder zu sehen. Meine Exfrau, die mir seit über vier Jahren meinen Sohn widerrechtlich entzogen hatte, muss ihn nun doch zu Besuchskontakten herausgeben. Die hatte doch tatsächlich herumerzählt, dass ich ihn nicht sehen dürfte. Und im Gericht behauptete sie dann dreist, ich wäre dem Kind absichtlich ferngeblieben. Glücklicherweise hat das Gericht dieses Lügenkonstrukt durchschaut. Mein Sohn kommt endlich zu seinem Recht. Das ganze wird zwar nun erst einmal ganz langsam angebahnt mit Jugendamt und Kinderschutzbund - aber es ist ein Anfang. Ich freue mich auf meinen Sohn.

Damit endlich unser Thema öffentlich diskutiert wird ... dranbleiben und aus der Ecke des Schweigens heraustreten ...

Herzliche Grüße,

Stephan
 
 
87.)       Hellgar Siegla        05.11.2005
hallo ihr lieben,
hab mir grad kaffee gekocht und diese schöne seite gesehen.
ich finde die diskussion über beschneidung schon komisch. als ich vor 50 jahren in der schule war, da hat man uns erklärt, daß beschneidung nicht so schlimm ist, weil man kann ja trotzdem kinder zeugen. ich glaube es war beschneidung beim manne gedacht. über beschneidung bei der frau ist nicht diskutiert worden. ich glaube es ist nicht schlimm, weil die können ja trotzdem noch kinder kriegen. und die bekommen eh so viele. sind ja auch genug da bei uns...
jetzt tu ich weiter meinen kaffee trinken. war echt nett bei euch. ich hab gern mit euch geredet.
also dann tschüß
 
 
86.)       Life-go        12.10.2005

E-Mail: redaktion@life-go.de Homepage: http://www.life-go.de
Hey Leute! Bin heute über eure Page gestolpert und sie hat mir ganz gut gefallen. Ich dachte mir ich gebe das hier mal zum Besten und lade euch dazu ein, bei uns ebenfalls mal vorbei zu sehen: www.life-go.de Außerdem suchen wir noch nach Redakteuren für alle Bereiche und einen Co-Webmaster! Grüße aus NRW!
 
 
85.)       Reza        09.10.2005

E-Mail: radiogaga@web.de
Super Seite, macht weiter so !!
 
 
84.)       Stephan Leifeld        26.09.2005

E-Mail: harakijudo@freenet.de Homepage: http://www.harakijudo.de
An die anderen Väter hier,

lasst den Kopf nicht hängen und kämpft weiter um Eure Kinder. Ich werde diesen Kampf auch nicht aufgeben. Letzten Donnerstag war der erste Gerichtstermin. Ein neuer Richter verhandelt nun endlich in Sachen meiner Kinder bzw. dem Umgangsrecht/Sorgerecht. Ein kleiner Erfolg ist, meine Ex muss regelmäßig nun doch die Kinder für Besuchskontakte herausgeben. Zunächst ist zwar noch der Kinderschutzbund dabei und es sind alle 14Tage nur zwei Stunden. Aber es ist ein Anfang. Die tiefe und ehrliche Bindung zwischen meinen Kindern und mir hat bisher gehalten, trotz der diffamierenden Art der Mutter, also wird es wieder aufwärts gehen für meine Kinder. Da kann meine Ex weiter lügen, dass sich die Balken biegen. Ich gebe nicht auf. Allen anderen Vätern an dieser Stelle: Dranbleiben, nüchtern dranbleiben.

Herzliche Grüße,

Stephan


P.S. An Volki:

ich finde es widerwärtig, wie Du dieses Forum/Gästebuch dazu benutzt, Deine Aggressionen hier kundzutun. Denn mehr hast Du aus meiner Sicht mit Deinem Text nicht getan. Da ist null Mitgefühl oder Verständnis zu finden. Eine Aneinanderreihung von plumpen Worthülsen.
 
 
83.)       Volki        21.09.2005
Was geht EUCH das an, was in Afrika Ritus und Brauchtum ist? ...und wenn Mädchen die Klitoris abgeschnitten wird... was geht Euch das an???
Das ist deren "business" und NIEMAND hat das Recht, sich in die Belange anderer Völker einzumischen!
Kümmert Euch um Euren eigenen Dreck und kehrt erst mal den Mist vor Eurer eigenen haustüre weg! - Gerade die, die am lautesten "schreien" , haben den meisten Dreck selbst am Stecken und versuchen mit dem lauten Geschrei bezüglich den Anderen nur davon abzulenken, wie sehr sie doch selbst "kriminell" sind!
Finger weg von anderen Völkern und deren Belangen!
In China "frisst" man Hunde.... schreit da jemand?
Warum schreien die Chinesen nicht, wenn wir Schweine "fressen"?
In Indien sind Kühe heilig - warum schreien die Inder nicht, wenn wir Kühe schlachten?
In Afrika werden Kitzler abgeschnitten - warum schreien wir, wenn das gemacht wird?
?????
Weil wir immer noch glauben, wir wären was Besseres und denken, wir müßten den Afrikanern beibringen was Recht und Menschlichkeit ist!
Fehler!
Die wissen zum Teil wesentlich besser darüber Bescheid, was gut für sie ist, als wir!
Also mischt Euch verdammt nicht überall ein und glaubt was Besseres zu sein!

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Anmerkung der Redaktion:

Hallo Völki,
Deine Auffassung kann ich nicht ganz teilen.
Wir leben unter verhältnismäßig freiheitlichen und demokratischen Verhältnissen.
Also ist es auch unsere Pflicht auf Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern hinzuweisen.
Und Klitorisbescheidung ist genauso wie Penisbeschneidung eine schwere Form von Körperverletzung, die nicht nur körperliche, sondern auch dauerhafte psychische Auswirkungen hat.
Auf diese Körperverletzungen hinzuweisen ist die Pflicht all derer, die das Glück haben, in freiheitlich-demokratischen Staaten zu leben.
Allerdings möchte ich hinzufügen, daß auch hier in Deutschland täglich zigtausendfach Menschenrechtsverletzungen begangen werden.
Wenn Familien-Gerichte stillschweigend dulden, daß alleinerziehende Mütter ihren Kindern durch Umgangsverweigerung den Vater verweigern und eine Entfremdung von Vater und Kind zum Ziel haben, dann müssen sich auch Deutsche Familiengerichte den Vorwurf gefallen lassen, daß sie Beihilfe zu Menschenrechtsverletzungen leisten.

Die Redaktion
 
 
82.)       Jürgen        08.08.2005

E-Mail: titanium2005@lycos.de
Endlich habe ich Euch gefunden. So viel im Net und in den sozialen Diensten für "mißbrauchte" Frauen. Wenn Du als Mann um Hilfe bittest, erntest Du nur Achselzucken.
Meine Noch-Angetraute hat über Jahre hinweg einen Psychokrieg geführt. Der Haushalt ein einziger Saustall. Keine Ordnung. Psychosen wegen angeblicher Schadstoffe im Haus. Ein schönes Haus. Alles habe ich vor 2 Jahren selbst gemacht. Neue Fliesen, neue Holzböden in den Kinderzimmern, Keller komplett neu gefliest und gestrichen, Einliegerwohnung für den Aupair. 2 Jahre Arbeit Tag und Nacht. Und dann plündert sie nur die Konten über 100.000,00 /jahr. Ich habe ihr den Hahn zugedreht. Dann hat sie im Februar die Scheidung eingereicht. Seither versucht sie, mir die Kinder weg zu nehmen. Eine Rabenmutter. Immer schiebt sie das Kindeswohl vor. Kümmert sich aber einen Dreck um sie. Der große wurde abgeschoben zur Oma, damit er besser lernen kann. Am 1.7.05 bin ich ausgezogen. Ich habe es nicht mehr ausgehalten. Ständige Männeranrufe, dauernd ander Typen im Haus. Zu viel für mich. Zuerst plündert sie die Konten und dann bescheißt sie einen noch um das Geld, das von mir im Haus steckt. Und dann die armen Kleinen. Sie werden nur benutzt, um mich klein zu machen. Sie leiden so darunter. Mit dem Jugendamt spielt sie Katz und Maus. Neulich hat sie die Polizei gerufen, nur weil ich am Gartentor war und mit den Kindern geredet habe. Sie wollten zu mir und haben geweint. Hat sie aber nicht interessiert. Ich hoffe, daß es doch noch eine Gerechtigkeit gibt und das Gericht eine vernünftige Regelung trifft. Dieser Satan müsste eigentlich in psychiatrische Behandlung. Was die schon ihrer Umgebung angetan hat. Wen sie alles schon beleidigt und benutzt hat.
Ich bin froh, diese Homepage gefunden zu haben. Vielleicht finde ich hier Rat und Hilfe. Wieder ein Fünkchen Hoffnung.....
 
 
81.)       Helmut Lange        03.08.2005

E-Mail: helmut@ange.de Homepage: http://home.arcor.de/helmut-lange/
Ich bin auch in gewisser Weise, ein Betroffener. Ich bin ein emanzipierter Mann. Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich Röcke, Kleider, Feinstrumpfhosen und noch so manches trage, was eigentlich den Frauen vorbehalten sein sollte. Ich mache das, weil ich mich so wohl fühle.

Nachdem ich mir den Quickie in der Besenkammer durchgelesen habe, sah ich meine Sichtweise von Emanzipation des Mannes bestätigt. Seit vier Jahren versuche ich nun schon in einem Männerrock-Forum darauf hinzuweisen, dass ich als Mann, in punkto Mode, das machen kann, was mir gefällt und nicht das zu tun habe, was andere von mir erwarten.

Ich habe selber eine kleine Seite zum Thema Emanzipation. Nachdem ich das aus der Besenkammer gelesen habe, muss ich sagen, es ist wirklich nur eine kleine Seite. Ich finde die Gegenüberstellung Frau Mann sehr anschaulich. Schade finde ich, dass den wohl meisten Männern aber dieser Text unzugänglich bleibt.

Abschließend möchte ich sagen: Nachdem ich gelernt habe, mein Leben und nicht das Leben der anderen zu leben, habe ich einen gesunden Energiefluss zwischen Seele, Körper und Geist, wie es so schön im Text heißt.

Gruß Helmut

PS. Ich möchte meine Adresse wegen Spam nicht in Textform veröffentlichen. Sie kann in meiner HP eingesehen werden.
 
 
80.)       Stephan Leifeld        22.07.2005

E-Mail: harakijudo@freenet.de Homepage: http://www.harakijudo.de
Da ich in den letzten vier Monaten gerichtlich nicht weitergekommen bin, habe ich meine beiden Kinder ( 6 ) und ( 3 ) nur in zwei begleiteten Besuchskontakten gesehen. Einmal eine Stunde mit einer Jugendamtsmitarbeiterin im Nacken. Einmal 90 Minuten mit wirklich netten Damen des Klever Kinderschutzbundes. Dafür, dass die beiden Kinder vorher mit mir täglich zusammen lebten und von mir an mehreren Tagen alleine versorgt wurden, ist das viel zu wenig. Das schmerzt sehr. Vor allem, weil die Kindesmutter mit ihren Geschwistern im Ort immer noch falsche Behauptungen aufstellt, um mich zu vertreiben.

Letzte Woche bin ich mit den Hunden am Kindergarten meiner Kinder vorbeigekommen. Eigentlich wollte ich sie wenigstens nur mal sehen, beim spielen oder spassen beobachten. Ich darf sie schließlich sehen, was Jugendamt und Kinderschutzbund angeht. Ein bekanntes Kind holte meine Beiden an den Zaun. Sie haben sich sehr gefreut. Am nächsten Tag sollte ich wiederkommen, musste ich versprechen. Da würde Mama arbeiten, sie müssten über Mittag im Kindergarten bleiben, da wäre Zeit, meinte meine "Große". Also bin ich am nächsten Tag wieder hin, wie in einen Zoo, um an einem Zaun meine Kinder zu berühren ( und sie streichelten mit Begeisterung unseren Hund ).
Ich brachte die von ihnen gewünschten Playmobil-Tatoos mit. Auch andere Kinder freuten sich darüber. Das war der dritte Besuchskontakt binnen vier Monaten. Das erscheint mir nicht zu viel ...

Gestern nachmittag habe ich wieder meine Kinder gesehen. Mein Sohn zeigte mir seine blanken Arme. "Kein Tatoo", sagte er traurig. Die Oma habe sie letzte Woche abgeholt. Als sie die Spuck-Tatoos sah, habe sie diese gleich in den Müll geworfen und über Papa geschimpft, berichteten die Kinder. Dieses Mal standen sie einen Meter vom Zaun entfernt, trauten sich nicht, mich anzuschauen. Es schmerzt, dass die Entfremdungstaktik meiner Ex aufgehen scheint. Der Richter vom Familiengericht, die seit April 2005 in dieser Sache verhandeln sollen, geht am 01.08.2005 in den Ruhestand. Erwiderungsfrist für die Kindesmutter auf unsere Anträge läuft bis zum 02.08.2005. Hat jemand noch Fragen zum Rechtsstaat???
 
 
79.)       Dimi        15.07.2005

E-Mail: dimi@gambrinus.cz
musste mehr als einmal durchatmen als ich deine seite las. Wow !!! Je mehr ich darüber nachdenke desto mehr merke ich, dass auch ich häusliche gewalt bisher hauptsächlich von männer ausgehend empfunden habe obwohl sie überwiegend von den müttern ausgeht. Ich habe mich an meine eigene kindheit erinnert...und bingo...wenn ich eine kassiert habe, dann meistens von meiner mutter !!!! Ich werde mich mal in meinem freundeskreis nachfragen wie es bei ihnen war......
Viele Grüße
Dimitri
 
 
78.)       Monika        02.07.2005

E-Mail: mona-44@freenet.de
Habe Ihren Artikel gelesen und denke mal, es sollten nicht alle Mütter generell über einen Kamm gescherrt werden. Es gibt wie bei allem im Leben gute und schlechte Mütter. Leider konnte man in den letzten Jahren vermehrt feststellen, dass Männer nur noch zum Kindermachen benutzt werden und wenn das Kind dann da ist werden die Väter entsorgt, aber daran ist auch die Gesetzeslage schuld. Es sollten hier eindeutige in Bezug auf das Recht des Kindes auf beide Elternteile festgelegt werden, die jederzeit eingehalten werden müssen, es sei denn, es bestünde eine Gefahr für Leib und Seele des Kindes, aber das müsste erst durch gesonderte Gutachten festgestellt werden, damit hier kein Schindluder mit betrieben werden kann. Dadurch würde die Vorherrschaft von kranken, psychisch labilen, rachsüchtigen und gewalttätigen Elternteilen , egal ob Mutter oder Vater, die dem Wohl des Kindes keine Sorge tragen können, eingeschränkt. Jedoch sollte auf ein Umgangsverbot in den meisten Fällen verzichtet werden, unter Aufsicht sollte dem Kind auch der Elternteilkontakt ermöglicht werden, damit das Kind seine Wurzeln kennenlernt.
Wir leiden auch unter einer solchen Mutter, die unserem Sohn seinen kleinen Sohn 3 1/2 entzogen hat. Eine Frau, die mit selber nicht klar kommt, nach außen eine unscheinbare Person, so hilflos und zerbrechlich, aber in ihrem Inneren labil, ohne klare Linie, nur immer sie , ohne Rücksicht auf Andere. Man konnte sich nicht vorstellen, dass so eine Person ein Kind psychisch quälen könnte, aber sie kann. Aber es interessierte keinen. In der eigenen Familie darf man solche Behauptungen nicht machen....Sie hat dem Kind den Vater genommen, die Umgangsregelung wurde von ihr durch eine Heirat umgangen und dann zog sie mit dem Kind ins Ausland. Das Kind leidet, aber was stört sie das?? Sie hat doch ihren Willen wieder einmal durchgesetzt. Und unsere deutschen Ämter haben sie gewähren lassen. Wieder ein Kind, was in ein paar Jahren in Therapie muss, aber wen stört es, Hauptsache die Gesetze werden eingehalten....Und der Vater kann sehen, wie er mit dem Verlust seines Kindes klar kommt, ihm hilft keiner , ist ja nur der Vater, was will der denn.....der soll man schön zahlen, damit es der Mutti gut geht....
Hilfe, wer kann unserem Nachwuchs in diesem Land sein Recht auf beide Elternteile wiedergeben???????
Wo sind die Richter, die die Gefahr einer indirekten Kindesmisshandlung ( psychsich ) durch den gesetzlich geregelten Entzug des geliebten anderen Elternteiles ( leider in den meisten Fällen der Vater ) erkennen und dafür Sorge tragen, dass solche Fehlurteile der Vergangenheit angehören. Unsere Kinder und Enkel sind die Zukunft unseres Landes, aber wenn sie zu seelischen Krüppeln mutieren, weil sie zu Machtinstrumenten der Mütter werden, dann sehe ich für die Zukunft Deutschlands schwarz....
LG Monika
 
 
77.)       Tina        20.06.2005

E-Mail: tina.maus@arcor.de
Ich bin durch meinen Chatfreund Konrad auf diese Seite geraten.
Habe selbst Familie, bin nicht gewalttätig zu Mann und Kind.
Ab und zu ene Mecker-Mutti, das geb ich zu, das gefällt mir selbst nicht und ich arbeite dran..
Mich erschreckt, wieviel Männer es gibt, die so hart um ihr Kind kämpfen müssen.
Ich selbst bin der Ansicht, dass ein Kind unbedingt beide Elternteile braucht.
Würde ich getrennt von meinem Mann leben, was ich jedoch nicht vorhabe, da ich ihn liebe, das Kind, unsere Tochter(15) könnte ich ihm niemals entziehen. Sie liebt ihn einfach über alle Maßen.
Frauen und Gerichte, die zulassen, dass der Vater sein Kind nicht oder nur ungenügend sehen kann, finde ich einfach zum Kotzen.

Eure Seite gefällt mir sehr gut. Lasst euch nicht unterkriegen!!!
Ich würde gern mehr über die Probleme erfahren, da ich sie selbst nicht kenne.

~Männer sind anders und das ist gut so...~

Tina
 
 
76.)       Stephan Leifeld        14.06.2005

E-Mail: harakijudo@freenet.de Homepage: http://www.harakijudo.de
P.S. Alles, was ich hier geschrieben habe, entspricht leider den Tatsachen! Es gibt so auch die eineiige Zwillingsschwester von Elke. Ute F. wohnt mit ihrer Familie im gleichen Ort. Vielleicht solltest Du vor Vorverurteilungen in Zukunft erst einmal recherchieren. Sandra, es tut mir leid, dass Stefan sich nicht für ML ausreichend interessiert. Das hat aber nichts mit mir und meinen Kindern zu tun.
 
 
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