Constantin Conrad

Gästebuch
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50.)       Omi Marianne Shg Großelterninitiative Pro Enkel        07.03.2004

E-Mail: grosselterninitiative@web.de
Hallo "Mitleidende" und "Mitkämpfende",

ich habe eure Seite heute erst gefunden. Erst einmal werde ich mich durchlesen.
Einiges spricht mir aus der Seele. Etwas wissen wir alle aber jetzt schon.
Viele (alle) müssen aufstehen und versuchen für unsere Kinder und Enkelkinder etwas zu verändern, dann gelingt uns das auch.
Jeder so gut wie er kann.
Selbstporträt: 1982 Scheidung, es flogen die Fetzen, ich war wütend und sauer.
Aber niemals und ich wiederhole niemals wäre ich auf die Idee gekommen, meinen Kindern nicht zu erlauben zu ihrem Vater zu fahren.
Ich habe sie sogar noch hingebracht.
Was geht nur in den Köpfen dieser Eltern vor sich, die ihren Kindern die Familien nehmen?
Ich weiß es nicht, ehrlich gesagt.
Und noch weniger Verständnis kann ich für die verkrusteten Ansichten der meisten Professionen aufbringen.
Gestern erst hat auf einem Presseseminar einer zu mir gesagt, warum schreibt ihr,
ihr kämpft für eure Enkel, das hört sich so nach Krieg an, macht ihr damit nicht noch alles schlimmer?
Selbstverständlich haben wir alles andere vorher versucht, gar keine Frage.
So bleibt uns nur zu sagen, es ist ein mörderischer Krieg, leider.
Und wenn es nur ein Kind wäre, dem wir helfen könnten, seinen anderen Elternteil, seine Großeltern, seine andere Familie wieder regelmäßig zu sehen, so hätte es sich gelohnt.

Liebe Grüße
Omi Marianne
 
 
49.)       Ein Besucher        06.03.2004
Hallo,

zu dem Beitrag vor mir kann der Schreiber dieses Beitrages nur sagen,
es ist beschämend was sich im Väteraufbruch abspielt.
Der liebe BuVo meint er wäre der Herrgott! Vor allem ein Herr mit seinem
ach so schönen Kürzel "RMS" welches er nur benutzt,
wenn ihm etwas quer geht und er sich die Wut aus dem Leibe schreibt.

Ansonsten, was bringt denn der VafK?
Lest doch mal gerade den neuen Focus und dann auf der Seite 68.
Wo ist denn da der VafK genannt?
Wo denn? Isuv, vaeterfuerkinder, pappa.com sind vertreten, und wer kennt den VafK?
Der Focus scheinbar nicht!

Ein aufmerksamer Beobachter

 
 
48.)       Thomas Lechner        01.03.2004
Hallo, sehr geehrter Herr Conrad,

Ihren Beitrag im Vafk Forum habe ich gelesen.
Ich würde mich gern weiterhin an der Diskussion beteiligen, kann es aber nicht,
weil mir vom BuVo bzw. seiner "gelehrten weiblichen Gefolgschaft" der Zugang
zum Forum gesperrt wurde.
Ich bin ein strikter Gegner, dass ich mir von einer Frau, die nicht Mitglied
im Verein ist, vorschreiben lassen soll, was ich sagen darf.
Väteraufbruch ist eindeutig männlich.
Ich lasse mir von dieser feministischen Unterwanderung nicht vorschreiben,
was ich sagen darf, zumal es ein offenes Forum ist.

Jetzt hamma die Scheisse :-)

Ich als Mitglied zahle Vereinsbeitrag dafür, dass mir von einem Nicht-Mitglied
die Meinung zensiert wird, bzw. ich gar keine Meinung äussern kann.

Vielleicht könnten Sie sich ebenfalls dazu äussern, oder sich mit mir treffen.
Wir kennen uns ja...
über die Väterinitiative für gleichberechtigte Elternschaft "Vatermorgana" ,
vertreten durch Raimund Enders und Heinrich Schwarzmayr aus München.

Schöne Grüße vom Lechner Thomas

 
 
47.)       Micha        26.02.2004
Sitzen zwei Emanzen am Frühstückstisch. Sagt die eine zur
anderen: *Du, Andrea, gib mir doch mal bitte die Salzstreuerin!*

Eine Emanze als Bundeskanzlerin: "Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen vor den Fernsehern und Fernseherinnen."

Emanze: Zum einen wird der Begriff abwertend gebraucht, zum anderen schildert er einen tatsächlichen defizitären Zustand.
Eine Frau, die sich "bewusst emanzipiert gibt", ist nicht emanzipiert.
Einer "Emanze" wird nicht zu Unrecht Männerfeindlichkeit nachgesagt.
Oft sind es enttäuschende, defizitäre oder negative Erfahrungen mit Männern, insbesondere dem eigenen Vater, die dazu führen Männlichkeit nur oder überwiegend negativ wahrzunehmen.
Eine Emanze gibt sich daher nicht weiblich, sondern Antiweiblich, da sie auf alle Fälle nicht das Interesse von Männern auf sich ziehen will.
Positive Signale von Männern wehrt sie ab, bzw. interpretiert sie als feindlich gegen sie gerichtet (Projektion).
Das Bemühen um Abwehr spüren natürlich die Männer, die dadurch ihrerseits wiederum in die Richtung der Frau negativ reagieren oder agieren.
Die Frau (Emanze) fühlt sich dadurch bestätigt (Männer sind schlecht, frauenfeindlich, etc.)

Die deutsche Seuche: Fundamentalfeminusmus.

Mach weiter so! Prima Seite.
Gruß, Micha
PS: Ich werde zukünftig öfter vorbeischauen.
 
 
46.)       Tommy        16.02.2004

E-Mail: tgv@plus.cablesurf Homepage: http://f27.parsimony.net/forum66375/
Sehr geehrter Herr Conrad,
lieber Constantin

danke für die gut gemachte, richtige Seite. Gratuliere!

Wenn ich eine Anregung aufgreifen darf, die in diesem Gästebuch erfreulicherweise schon geäußert wurde:

Es heißt in der deutschen Sprache:
Männer und Weiber
Nicht Männer und "Zicken" (und nicht Männer und "Frauen"). Ideologiekritik muß an der Sprache ansetzen.

Wir sollten die Weiber als unsere Mitmenschen ernst nehmen und nicht als solche (als Personen und Persönlichkeiten) bekämpfen. Gescheite Weiber sind zwar in der Minderzahl, aber die gibt es durchaus noch. Und gerade die setzen sich weitaus stärker gegen den Femifaschismus ein als unsere männlichen "Kollegen", die den Wahnsinn auf breitester Front und gegen alle Vernunft kritiklos passieren lassen.

Der Femitologie, dem FemiFaschismus, dem müssen wir allerdings längst mit aller Entschiedenheit entgegentreten! Nach wie vor viel zu wenige, die das tun!

Da geht es nicht um Personen, sondern gegen sachlich dummdreiste, kindische, politisch in Wahrheit totalitäre, terroristische Ansichten, denen bisher viel zu wenig Widerstand entgegengesetzt wurde und wird.

Freue mich sehr, daß sich hier ein weiteres Widerstandsnest etabliert hat :-)).

Als meine "Homepage" ist das von mir begründete und betreute Forum "GLEICHBERECHTIGUNG und POLITIK" angegeben, aus dem sich hoffentlich der eine oder andere Honig saugen läßt.

Somit alles Gute, auf gute Zusammnarbeit
und viel Erfolg!!!!!

Tommy
 
 
45.)       Hans-walter Henningsen        15.02.2004

E-Mail: meine-kinder@web.de
Hallo,

ich bin gerade in der Situation, dass meine noch Frau mir über Umwege meine Kinder von mir entwöhnen möchte.
Ich habe sehr viel Zeit mit meinen Kinder verbracht, solange ich noch in der Umschulung war, aber jetzt habe ich kurzfristig Arbeit bekommen und schon geht der "Ärger" los.
Meine Frau hat sich kaum um die Kinder gekümmert. Diese wurden nur mehr oder weniger angeschrien von Ihr.
Sie verlangte von unseren Kinder (5 und 7 Jahre) dass diese sich wie Erwachsene verhalten, brav im Zimmer spielten und nur keinen Krach machen. Unsere Kinder sollten nach Ihrem Willen absulut Pflegeleicht sein, damit Sie Ihre Ruhe hatte.
Eine persönnliche Entwicklung der Kinder kam in Ihrer Vorstellung nicht vor. Meine Kinder leiden sehr unter dieser Entwicklung.
Eine warme Mahlzeit erhalten die Kinder nur im Hort. Am Wochenende bin ich es, der fast ausnahmslos für die Kinder sorgt.
Mein "Weib" liegt faul auf dem Sofa (schließlich arbeitet Sie ja auch) und beschränkt die Erziehung auf anschreien der Kinder.

Hans-walter

 
 
44.)       Emagil        31.01.2004

E-Mail: cyberfire@whopper.de
armer constantin, was haben dir deine mutter und deine (ex-?)frau nur angetan?

Emmagil

Re: Constantin Conrad
Liebe Emmagil

ich Danke Dir ganz herzlich für diesen Eintrag.

Dein dämliches Geschwätz repräsentiert so vorzüglich die giftige und
zickige Argumentation von genau den Frauen, von denen die Männer
abgekocht und abgezockt werden.
Und wenn sich ein Mann darüber beschwert, dann hören wir von Deiner
Sorte von Frauen genau die oben genannte Ironie.
"Ach ihr armen Männer, was haben die Frauen Euch bloß angetan.!!!"

Meine Genugtuung ist, es gibt auch viele Frauen, die einen realistischen Blick
haben und die auch bereit sind, Sachverhalte erst einmal kennenzulernen
um sie objektiv zu beurteilen,
bevor sie ihre zynische und ironische Zunge rausstrecken
und die Männer verscheißern wollen.

Ich gehe davon aus, daß Sie Partnerlos sind und dieses bei ihrer Einstellung
wohl auch bis an den Rest ihres Lebens bleiben werden.

Mit lieben Grüßen

Constantin Conrad
 
 
43.)       Andreas Frei        29.01.2004

E-Mail: andreas.frei@gmx.at
Hallo!
Eure Institution ist einsame spitze! Ich habe gerade eine Krise mit meiner Mutter und ich muss sagen, dass mir diese Seite extrem geholfen hat.
Danke für alles!

Bitte sendet mir ein paar informationen per email zu: andreas.frei@gmx.at
Ich würde mich auch über Member Emails freuen.
Ich bin jeder Zeit bereit mit euch meine Probleme auszutauschen.

Mfg
Andreas
 
 
42.)       Martin        12.01.2004

E-Mail: martin.janssen@t-online.de Homepage: http://de.geocities.com/martin_bio_mat/Ansichten/Frauen/frauen.html
Hallo Constantin!
Deutliche, klare, unverblümte Sprache. So muss es sein! Was ich bisher gelesen habe, trifft den Nagel auf den Kopf. Steter Tropfen höhlt den Stein!
Martin
 
 
41.)       Wolfgang Wenger        12.01.2004

E-Mail: wowenger@majuze.de Homepage: http://www.majuze.de
Wünsche euch viel Erfolg!
Wir werden immer mehr!
www.majuze.de
Männer- und Jungenzentrale in Rosenheim
 
 
40.)       Monika        11.01.2004

E-Mail: moni08@gmx.de Homepage: http://maenner.startwebseite.net/
Lieber Constantin!

Die Unterdrückung der Frau ist eine in die Irre führende Legende des Feminismus.

Die von Männern erlittenen Gewalterfahrungen gelten als nicht "politikfähig ",
sie verschwinden hinter dem Klischee von "Opfer = Frauen und Männer =Täter".
Die Übergriffe von Männern interessieren erst, wenn sie in der Maskierung als männliche Täter auftreten.
Um es noch deutlicher zu sagen: Damit Männer in ihrer Verletzbarkeit Aufmerksamkeit erfahren, "müssen" sie sich als Täter inszenieren.
Dafür gibt es dann ein mit Milliardenbeträgen ausgestattetes riesiges Heer von Strafverfolgern.
Dieses reicht von der Sozialarbeit über die Polizei bis zur Justiz und versucht mit mehr oder weniger Erfolg sich der männlichen Täter zu bemächtigen und mit
diesen umzugehen.
Lieber Märtyrer Held als Opfer?
Ein Perspektivenwechsel hinsichtlich einer Sensibilisierung für Gewaltübergriffe,
die gegen Jungen und Männer gerichtet sind, ist notwendig.
Ein langer Weg liegt vor uns, bis Mädchen und Jungen, Frauen und Männern die gleiche Würde und Unverletzlichkeit ihrer Person zugebilligt werden und die Verletzbarkeit von Frauen und Männern der Ausgangspunkt neuer Solidaritäten zwischen den Geschlechtern werden könnte.

herzlicher Gruß
Monika

 
 
39.)       No Ma'am Bruderschaft Vaihingen/enz        05.01.2004

E-Mail: gremium@nomaam4ever.de Homepage: http://www.nomaam4ever.de
Hallo zusammen,

wie kommt man darauf als Mann Gleichberechtigung zu fordern, natürlich sind Männer heutzutage gegenüber Frauen benachteiligt, wenn man z.B. das Thema Wehrpflicht nimmt ! Aber selbst da ist inzwischen das feministische Virus eingedrungen und versucht, männliche Traditionen und Merkmale zu brechen !

Ein richtiger Mann hat es nicht nötig nach Gleichberechtigung zu fragen !
Er nimmt sich das was er braucht, solange Ehefrau und Kindern nicht darunter leiden müssen.
1. Gebot für einen Mann sollte daher sein. "Mit einer Emanze/Feministin wird nicht diskuttiert, weil kann man es nötig hat mit Pseudoargumenten vollgesülzt zu werden"

daher können wir mit Stolz verkünden.....

die Seite für den ultimativen Mann wurde ins Internetgestellt, auf der ihr viel über den Kampf gegen den internationalen Feminismus, über NO MA'AM, Al Bundy und echte Männer erfahrt !

Emanzen und verweichlichte Softies sind auf unserer Seite nicht willkommen !!!!
Nur echte Männer und echte feminine (nicht emanzipierte) Frauen !!!!

www.nomaam4ever.de


Grüße,
NO MA'AM Bruderschaft Vaihingen/Enz
 
 
38.)       Uli        04.01.2004

E-Mail: vaetergeschichten@gmx.de Homepage: http://www.kaum-zu-glauben.gmxhome.de

@ Britta, Eintrag Nr. 31 vom 27.10.2003,


Liebe Britta,
ein Mann wird in Deutschland sehr wohl einfach dazu verknackt Unterhalt zu zahlen
und zwar egal, ob die Kinder bei ihm oder bei der "Mutter" leben.
Zahlt er nicht, wird sein Gehalt oder sein Gehaltskonto, bisweilen sogar beides
gepfändet.
Diese Pfändungen werden von Anwälten ausgebracht und von Gerichten und Gerichtsvollziehern umgesetzt.
So ist es mitten in Deutschland !!!
Und handeln?, sag mir, was soll ich tun ??

LG Uli

 
 
37.)       Uli        04.01.2004

E-Mail: vaetergeschichten@gmx.de Homepage: http://www.kaum-zu-glauben.gmxhome.de
Hi CoCo,

auch wenn ich nicht mit allem so übereinstimme, wie Du es hier schreibst: trotzdem,
eine tolle Seite!!!
Ich habe über Jahre erleben müssen und meine Kinder, meine neue Frau und ich müssen es noch immer erleben, wie man als Mann fertiggemacht werden kann: und zwar egal ob man Zahlvater oder nach veränderter Lage alleinerziehender Vater ist.
In Deutschland zählt nicht das Kindeswohl (oder besser Menschenwohl!), sondern alleine das Mütterwohl (oder Frauenwohl!).
Das kann man anschaulich in meinem "Tagebuch einer Scheidung nachlesen".

Liebe Grüße Uli

 
 
36.)       Günter        04.01.2004

E-Mail: info@das-ist-wahr.de Homepage: http://www.das-ist-wahr.de
Hallo,

warum schweigen Männer im Stillen?
Weil Männer ungerne Tränen und Unterlegenheit offen darlegen.

Frauen haben das in der Vergangenheit anders dargestellt und sind damit durchgekommen.
Frauen machen dieses auch noch in der Gegenwart und werden dieses auch in Zukunft weiter praktizieren.

Der Mann will sich meistens als der Starke Mann darstellen und ist in der Seele meistens weicher und angreifbarer wie eine Frau, nur zeigen kann er das nicht.

Ich persönlich habe meine verletzten Seiten gezeigt, habe im Gerichtssaal, beim Jugendamt, bei Psychologen und bei vielen anderen viel geweint und bin dadurch
als nicht gefestigte Person dargestellt worden.

Was sollen Männer denn machen und die Lobby einer Frau zu erhalten?

Schaut Euch meine Website an, die sagt vieles aus.

Viele Grüße an alle die um ihr Kind kämpfen und verliert nicht den Mut, den ich seit zwei Monaten nach fast vier Jahren Kampf verloren habe.

Günter

Re: Constantin Conrad
Warum solllen wir Männer uns Gedanken machen, wie wir die Lobby der Frauen
erhalten können?
Irgendwie verstehe ich den Satz nicht ganz.
Die Frauen haben doch ihre Lobby.
Das Matriarchat funktioniert hervorragend.
Unsere Gesellschaftsstruktur ist so konzipiert, daß das Wohl der Frauen, insbesondere
das Wohl der Mütter höchste Priorität besitzt.
Daher wird es immer dringlicher, daß wir Männer endlich einmal an uns denken,
an eine E-Mannzipation der Männer!
Und da dürfen wir auch ruhig genauso egoistisch sein wie die Frauen bei ihrer
"weiblichen Selbstverwirklichung" und freien Persönlichkeitsentfaltung...!
Viel wichtiger ist, daß wir Männer uns zusammenschließen um unsererseits
eine Lobby von E-Mannzipierten Männern zu schaffen.
Das Gefühls- und Seelenleben in seiner ganzen Fülle gehört selbstverständlich
auch zum Mann und zu einer gesunden E-Mannzipierten Männlichkeit.

Gruß CoCo

 
 
35.)       Elmar Höfer        21.12.2003

E-Mail: e_hoefer@lycos.de
Leider wird hier nur ein Teil der Probleme betrachtet, denn die Benachteiligung der Männer gegenüber den Weibern (Hinweis: Weiber ist nicht abwertend, Siehe auch Duden. Bereits hier zeigt sich die Benachteiligung sehr deutlich, denn eigentlich müßte es heißen: Männer und Weiber oder Herren und Frauen). Tatsache ist, daß es verschiedene Interessengruppen hinsichtlich der Gleichberechtigung der Herren gibt.
Bedauerlicherweise kocht da jede ihr eigenes Süppchen, so die Väterinitiativen, die
Rock tragenden Herren, und andere Bereiche.
Es ist aber zwingend notwendig, daß sich alle unter einem Dach zusammenschließen,
aber leider sind da in den Köpfen der Herren zu viele Barrieren gesetzt,
vorangetrieben durch die Mütter und mitlerweile auch durch sogenannte "Männer",
die praktisch ihre Geschlechtsgefährten in vielfältiger Weise beleidigen, verhöhnen (Geflügelte Begriffe sind: Weichei, Schwuler, Arschficker, Transvestit) und sogar
die Benachteiligung des eigenen Geschlechtes bestreiten.
Aus Feigheit oder Dummheit? Bereits Arne Hoffmann weist richtigerweise in seinem Buch "Sind Frauen bessere Menschen?" hin, ein sehr empfehlenswertes Buch.
 
 
34.)       Friederike        19.12.2003

E-Mail: f.kress@web.de
Mein lieber Constantin,

ich fand zuerst eine Buchbesprechnung mit dem Titel: Kinder brauchen Väter, und diese sprach mir aus dem Herzen, denn auch ich bin alleinerziehend, ungewollt, und erlebe, wie sehr mein Sohn darunter leidet.
Am Ende fand ich den Titel des Buches: Mutter, warum hast du mir das angetan.... und ich mußte unwillkürlich an meine Schwiegermutter denken und das was sie meinem Mann angetan hat.
Nach dem Durchstöbern der Leseproben bin ich allerdings sehr enttäuscht: du wirfst da den Femministinnen eine verbal militante Schlammschlacht seit 40 Jahren vor, aber genau das ist dieses Buch, in dem nur all deine Wut und dein Haß spürbar wird: weil du alle Frauen über einen Kamm, nämlich den der Femministinnen scherst, und alle Männer in der Opferrolle wiederfindest.
Es gibt nicht "die Männer" genausowenig wie es "die Frauen" gibt. Und wenn wir nicht begreifen, dass es eigentlich um Begegnungen von Menschen geht, um Verständnis für den Anderen, um Mitgefühl und Liebe, werden wir noch weitere Jahrhunderte weiter polemisieren und keinen Schritt aufeinander zu machen.
Ich wünsche mir für meinen Sohn ein männliches, menschliches Vorbild, mit Stärken und Schwächen, auf dass er seinen Platz in dieser Welt finden und ausfüllen wird, ohne ein Frauenhasser und Egoist zu werden.

Friederike



Re:   Constantin Conrad
               Meine Antwort
 
 
33.)       Nachbar        11.12.2003
Hallo Conny,
Dein Nachbar lässt auf diese Weise auch mal wieder was von sich hören.
Vielleicht hast du mal wieder Lust und Zeit zu einem Kartenabend.
Gruß Volker
 
 
32.)       Helmut        27.11.2003
Hallo Conny,

Du hast völlig Recht, weiter so
(wir müssen was tun)

Grüße
Helmut
 
 
31.)       Britta        27.10.2003
Ich bin entsetzt!! ... über die anscheinend schlechten Erfahrungen einiger Männer,
über viele schlechte Mütter, über viele schlimme Sätze die ich gerade hier gelesen habe.
Ich bin auch geschieden, wieder glücklich verheiratet und zahle z.B. heute noch (4Jahre nach der Scheidung) für die Rente meines Ex-Mannes.
Bin keine Feministin, denke aber ihr geht hier ein wenig zu weit.
Habe alleine für mein Kind gesorgt, alleine arbeiten gegangen, Kind bekam vom Vater selten Unterhalt (ich hatte für meinen verzichtet) Habe halb Tags gearbeitet und kam vorne und hinten nicht aus.
Evtl. weniger beklagen, sondern handeln. Ein Mann wird nicht einfach so dazu verknackt, zu bezahlen.
 
 
30.)       Martin        26.10.2003

E-Mail: m.eberth@firebrain.de
Hallo Conny,

auch wenn ich Dein Buch zugegebener Maßen ziemlich krass finde...
damit meine ich, dass ich nicht sicher bin, ob es DAS ist, was einem
in der ganzen Problematik weiterhilft, will ich Dir trotzdem sagen,
dass ich es wichtig finde, dass das Buch existiert.
Ausserdem bist du ein toller Kerl.

n' lieben Gruss

Martin
 
 
29.)       Michael        25.10.2003
Hallo Conny,

Deine Seite gefällt mir gut, schön übersichtlich gestaltet.

Viele Grüße
Michael
 
 
28.)       Peter Zimmermann        24.10.2003

E-Mail: zimmal-peter@web.de Homepage: http://www.zimmal-peter-online.de
Lieber Conny,

nun mal wieder ein Lebenszeichen von mir.
Bei deiner Lesung in Taufkirchen fand ich es ganz toll und es waren doch sehr viele interessierte Zuhörer gekommen.
Mach nur weiter so, wir Männer werden es schon schaffen und sei es mit einer
ganz radikalen Zeugungsverweigerung.

In diesem Sinne,
Dein Peter
 
 
27.)       Christian        22.10.2003

E-Mail: rotdampf@gmx.de
Hi Conny!

Heute habe ich mir Deine Seite mal angesehen und ich muss sagen, das sich ja wirklich einiges verändert hat seit meinem letzten Besuch.

Ich wünsche Dir mit deinem Buch weiterhin viel erfolg und alles Gute und das sich Deine Projekte und Ziele für die Zukunft verwirklichen lassen!

Gruß!

Christian
 
 
26.)       Anschi        12.09.2003

E-Mail: goggolore@t-online.de Homepage: http://www.goggolore.de
Hallo Conny,
endlich habe ich es geschafft, daß ich mir Deine Seite anschaue.
Ich muß sagen, die schaut echt suuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuper aus!!!
Bis bald im Cafe Achental auf ein bis .....? Bierchen.

Liebe Grüße
Anschi
 
 
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